DE29622110U1 - Vorrichtung zur Befestigung einer Tafel an einer Unterlage - Google Patents
Vorrichtung zur Befestigung einer Tafel an einer UnterlageInfo
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Description
8917
Heinz Marksteiner Wien (Österreich)
Vorrichtung zur Befestigung einer Tafel an einer Unterlage
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung einer Tafel an einer
Unterlage, insbesondere zur Befestigung einer Kennzeichentafel an einem Kraftfahrzeug,
mit einer die Tafel abstützenden Basisplatte, die durch Öffnungen durchsetzende Nieten,
Schrauben oder ähnliche Befestigungsmittel an der Unterlage, insbesondere am Kraftfahrzeug, festlegbar ist.
Derartige Vorrichtungen zur Befestigung einer Kennzeichentafel an einem
Kraftfahrzeug sind bereits beispielsweise aus der AT-B 380.842 oder aus dem DE-U 81 35 967.5 bekannt geworden. Die Kennzeichentafel wird hiebei in eine Vertiefung
der Basisplatte eingesetzt und durch einen mit der Basisplatte schwenkbar verbundenen
und in der Geschlossen-Stellung mit der Basisplatte verriegelbaren Rahmen oder den
Tafelrand übergreifende Laschen fixiert. Solche Vorrichtungen weisen den Vorteil auf, daß
diese Fixierung der Kennzeichentafel ohne eine Beschädigung derselben möglich ist. Bei
allen bekannten Vorrichtungen weist die Basispiatte Öffnungen, beispielsweise Langlöcher,
Schrägschlitze, winkelförmige Durchbrechungen, auf, die es ermöglichen, Nieten, Schrauben oder ähnliche Befestigungsmittel an jenen Stellen anzuordnen, wo sich die am
Kraftfahrzeug vorgesehenen Befestigungspunkte befinden. Diese Nieten, Schrauben oder
dgl. werden dann durch die Kennzeichentafe! abgedeckt.
Da sich die Befestigungspunkte bei verschiedenen Kraftfahrzeugtypen jeweils an
unterschiedlichen Stellen befinden, weist die Basisplatte bei den bekannten Vorrichtungen
eine große Anzahl von derartigen Öffnungen auf, wodurch die Herstellung der Vorrichtung
schwierig wird. Trotzdem kann es vorkommen, daß bei einzelnen Kraftfahrzeugtypen die
Befestigungspunkte nicht mit in der Basisplatte vorgesehenen Öffnungen fluchten und
daher eine Nachbearbeitung erforderlich ist.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zur
Befestigung einer Tafel an einer Unterlage der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei
weicher eine rasche und einfache Montage der Basisplatte an den vorgesehenen Befestigungsstellen an der Unterlage, insbesondere am Kraftfahrzeug, möglich ist. Zur
Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die Öffnungen in wenigstens einem
in der Basisplatte bewegbar angeordneten Ersatzteil vorgesehen sind. Obwohl vielfach die
Anordnung eines einzigen Einsatzteiles genügt, ist es doch insbesondere deshalb, da in der
Regel eine symmetrische Befestigung der Tafel erforderlich ist, zweckmäßig, zwei derartige
Einsatzteile anzuordnen. Dadurch, daß diese Einsatzteile in der Basispiatte bewegbar sind,
ist es möglich, die EinsatztSfie iff eine tage "zu bringen* in welcher die darin befindlichen
Öffnungen mit den Befestigungspunkten der Unterlage übereinstimmen.
Es ist möglich, lose Einsatzteile zu verwenden, die so geformt sind, daß sie nach
Anbringen der Befestigungsmitte! die Basisplatte gegen die Unterlage drücken und dadurch
in ihrer Lage fixieren. Die Montage der Basisplatte an der Unterlage wird jedoch dadurch
wesentlich erleichtert, wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Basisplatte
mit Führungen versehen, entlang weicher wenigstens ein Einsatzteil verschiebbar gelagert
ist. Dann ist es nämlich möglich, die Einsatzteile in jene Lage zu verschieben, wo eine der
Öffnungen mit einem Befestigungspunkt übereinstimmt, und die Einsatzteile verbleiben
beim Anbringen der Befestigungsmittel in dieser Lage, ohne daß sie festgehalten werden
müssen.
Zweckmäßig sind die Führungen an gegenüberliegenden Rändern einer die Tafel
aufnehmenden Vertiefung der Basäsplatte vorgesehen und es ist wenigstens ein Einsatzteil
von einem die Vertiefung überbrückenden Steg gebildet, sodaß der Einsatzteil der
Anbringung der Tafel an der Basisplatte nicht hinderlich ist.
Eine einfache Konstruktion ergibt sich dann, wenn der Einsatzteil mit nutartigen
Ausnehmungen versehen ist, in welche von der Basisplatte abstehende Vorsprünge eingreifen, entlang welcher der Einsatzteii verschiebbar ist.
In jenen Fällen, wo gewisse Abweichungen der Position der Basisplatte senkrecht
zur Verschieberichtung des Einsatzteiles zulässig sind, genügt die Anordnung einer
einzigen Lochreihe im Einsatzteil. Ist jedoch eine genaue Positionierung der Basisplatte und
damit der auf dieser Basisplatte abgestützten Tafel notwendig, so ist gemäß einem
weiteren Merkmal der Erfindung der Einsatzteil mit wenigstens zwei Reihen von Langlöchern versehen, deren Längserstreckung im wesentlichen senkrecht zur
Verschieberichtung verläuft, wobei die Langlöcher einer Reihe die Stege zwischen den
Langlöchern der benachbarten Reihe übergreifen. Bei dieser Ausführungsform ergibt sich
bei entsprechender Verschiebung des Einsatzteiles immer eine Lage desselben, in der ein
Langloch mit einem Befestigungspunkt übereinstimmt.
In der Regel ist eine Verschiebung der Einsatzteile nur innerhalb eines bestimmten
Bereiches der Basisplatte erforderlich. Zweckmäßig sind daher von der Basisplatte
abstehende Anschläge für die Begrenzung des Verschiebeweges jedes Einsatzteiles vorgesehen, welche vorzugsweise auch zur Abstützung der Tafel dienen, wobei sie an der
Rückseite der Tafel anliegen.
Um eine unerwünschte Verschiebung der mittels der Einsatzteile an der Unterlage
festgelegten Basisplatte auch bei einem Lockern der Befestigungsmittel zu verhindern, ist
es von Vorteil, wenigstens eine der Berührungsflächen zwischen der Basisplatte und dem
Einsatzteil mit einer reibungserhöhenden Oberfläche zu versehen, beispielsweise gezahnt
auszubilden.
In der Zeichnung ist dfe* Erfindung'änhand eines Ausführungsbeispieles schematisch
veranschaulicht. Fig. 1 zeigt eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und Fig. 2
stellt einen Schnitt nach der Linie Il - il in Fig. 1 dar. Fig. 3 zeigt das Detail III in Fig. 1 in
größerem Maßstab und Fig. 4 stellt einen Schnitt nach der Linie IV - IV in Fig. 3 dar.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist eine Basisplatte 1 auf, die mit einem
abstehenden Rand 2 versehen ist, welcher eine die Kennzeichentafel eines Kraftfahrzeuges aufnehmende Vertiefung begrenzt. Der untere Rand 2' ist breiter und kann
in bekannter Weise zur Anbringung von Werbetext oder dgl. verwendet werden.
Vom oberen Rand 2 stehen feststehende Laschen 3 ab, die die obere Begrenzung
der unter die Laschen eingeschobenen Kennzeichentafel übergreifen. Die untere Begrenzung der Kennzeichentafel ist über verdrehbar in der Basisplatte 1 gelagerte
Laschen 4 fixierbar. Die Laschen 4 sind in der Zeichnung in einer Lage dargestellt, in der
die Kennzeichentafel in die Basisplatte 1 eingesetzt werden kann und werden anschließend
durch ein in einen Schlitz 5 eingesetztes Werkzeug derart verdreht, daß ein vorspringender
Teil die untere Begrenzung der Kennzeichentafel übergreift.
Selbstverständlich ist auch eine andere Fixierung der Kennzeichentafel möglich,
beispielsweise mittels eines die Begrenzung der Kennzeichentafel allseits übergreifenden
Rahmens, der entlang einer Seite der Basisplatte 1 mit dieser schwenkbar verbunden ist
und an der gegenüberliegenden Seite durch eine lösbare Verriegelungseinrichtung in der
Geschlossen-Stellung fixierbar ist.
Die Basisplatte 1 ist mit Stegen 6 versehen, die die Kennzeichentafel an ihrer
Rückseite abstützen.
Die Basisplatte 1 weist zwei Fenster 7 auf, die im Bereich des oberen Randes 2 und
des unteren Randes 2' durch abstehende Vorsprünge 8 begrenzt sind, entlang welcher ein
stegförmiger Einsatzteii 9 verschiebbar geführt ist. Der Einsatzteii 9 weist hiebei nutartige
Ausnehmungen 10 auf, in welche die Vorsprünge 8 eingreifen.
Im Einsatzteil 9 sind zwei Reihen von Langlöchern 11, 12 vorgesehen, deren
Längserstreckung im wesentlichen senkrecht zu den Vorsprüngen 8 und damit zur Verschieberichtung des Einsatzteiles 9 verläuft. Die Anordnung ist hiebei so getroffen, daß
die Langlöcher 12 einer Reihe die Stege 13 zwischen den Langlöchern 11 der
benachbarten Reihe übergreifen.
Bei der Montage der Basisplatte 1 an einem Kraftfahrzeug werden die Einsatzteile 9
in eine Lage verschoben, in welcher durch eines der Langlöcher 11, 12 jedes Einsatzteiies
eine Niete, Schraube oder dgl. an einem vorgegebenen Befestigungspunkt des Kraftfahrzeuges angebracht werden kann, wobei durch die beschriebene Anordnung der
Langlöcher 11, 12 auch die Montage der Basisplatte 1 in einer genau vorgegebenen Lage
senkrecht zur Verschieberichtung der Einsatzteile 9 ermöglicht wird.
• ·
»t · ♦
Die Verschiebung defEinsätzteile'ölsf durch Anschläge 14 begrenzt, welche so weit
abstehen, daß sie gleichzeitig ebenso wie die Stege 6 zur Abstützung der Rückseite der
Kennzeichentafel dienen.
Die Basisplatte 1 wird am Kraftfahrzeug mittels der die Langiöcher 11, 12
durchsetzenden Nieten, Schrauben oder dgl. lediglich durch Reibungsschluß zwischen
Basisplatte und Einsatzteil fixiert. Bei einem Lockern der Nieten, Schrauben oder dgl.
besteht daher die Gefahr, daß sich die Basispiatte 1 in unerwünschter Weise verschiebt.
Um dies zu verhindern, ist, wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, das stirnseitige Ende der
Vorsprünge 8 mit Zähnen 15 versehen, durch welche der Reibungsschluß wesentlich verbessert wird.
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Befestigung einer Tafel an einer Unterlage, insbesondere zur
Befestigung einer Kennzeichentafel an einem Kraftfahrzeug, mit einer die Tafel abstützenden Basisplatte (1), die durch Öffnungen (11, 12) durchsetzende Nieten,
Schrauben oder ähnliche Befestigungsmittel an der Unterlage festlegbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnungen (11, 12) in wenigstens einem in der Basisplatte (1)
bewegbar angeordneten Einsatzteil (9) vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basispiatte (1) mit
Führungen (8) versehen ist, entlang welcher wenigstens ein Einsatzteil (9) verschiebbar
gelagert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen an
gegenüberliegenden Rändern (2, 2') einer die Tafel aufnehmenden Vertiefung der Basisplatte (1) vorgesehen sind und daß wenigstens ein Einsatzteil (9) von einem die
Vertiefung überbrückenden Steg gebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil
(9) mit nutartigen Ausnehmungen (10) versehen ist, in welche von der Basisplatte
abstehende Vorsprünge (8) eingreifen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Einsatzteil (9) mit wenigstens zwei Reihen von Langlöchern (11, 12) versehen ist,
deren Längserstreckung im wesentlichen senkrecht zur Verschieberichtung des
Einsatzteiles (9) verläuft, wobei die Langlöcher (12) einer Reihe die Stege (13)
zwischen den Langlöchern (11) der benachbarten Reihe übergreifen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß von der
Basisplatte (1) abstehende Anschläge (14) für die Begrenzung des Verschiebeweges
jedes Einsatzteiles (9) vorgesehen sind, welche vorzugsweise auch zur Abstützung der
Tafel dienen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine der Berührungsflächen zwischen der Basisplatte (1) und dem Einsatzteil (9) mit einer reibungserhöhenden Oberfläche versehen, beispielsweise
gezahnt (15) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29622110U DE29622110U1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Vorrichtung zur Befestigung einer Tafel an einer Unterlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29622110U DE29622110U1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Vorrichtung zur Befestigung einer Tafel an einer Unterlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29622110U1 true DE29622110U1 (de) | 1997-02-13 |
Family
ID=8033568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29622110U Expired - Lifetime DE29622110U1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Vorrichtung zur Befestigung einer Tafel an einer Unterlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29622110U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2965952A1 (de) * | 2014-07-10 | 2016-01-13 | Industrias Samar't, S.A. | Werbungsrahmen für ein kennzeichenschild |
-
1996
- 1996-12-19 DE DE29622110U patent/DE29622110U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2965952A1 (de) * | 2014-07-10 | 2016-01-13 | Industrias Samar't, S.A. | Werbungsrahmen für ein kennzeichenschild |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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