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DE29622991U1 - Kontaktorgan mit Doppel-Schneidklemmanschluß - Google Patents

Kontaktorgan mit Doppel-Schneidklemmanschluß

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DE29622991U1
DE29622991U1 DE29622991U DE29622991U DE29622991U1 DE 29622991 U1 DE29622991 U1 DE 29622991U1 DE 29622991 U DE29622991 U DE 29622991U DE 29622991 U DE29622991 U DE 29622991U DE 29622991 U1 DE29622991 U1 DE 29622991U1
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contact
contact element
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insulation displacement
legs
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DE29622991U
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • H01R4/2445Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives
    • H01R4/245Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives the additional means having two or more slotted flat portions
    • H01R4/2454Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives the additional means having two or more slotted flat portions forming a U-shape with slotted branches
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
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    • H01R13/111Resilient sockets co-operating with pins having a circular transverse section

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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)

Description

Kontaktorgan mit Doppel-Schneidklemmanschluß
Die Erfindung betrifft ein Kontaktorgan mit Doppel-Schneidklemmanschluß, der aus zwei zueinander parallelen und mit jeweils einem Schneidklemm-Kontaktschlitz versehenen Kontaktschenkeln und einem diese Kontaktschenkeln miteinander verbindenden Mittelteil besteht.
Kontaktorgane werden zum abisolierfreien elektrischen Anschluß isolierter elektrischer Leiter häufig mit Schneidklemmanschlüssen versehen, die aus zwei zueinander parallelen und mit jeweils einem Schneidklemm-Kontaktschlitz versehenen Kontaktschenkeln und einem diese Kontaktschenkel miteinander verbindenden Mittelteil bestehen. Dabei bildet der Schneidklemmanschluß meistens einen im Querschnitt U-förmigen Bereich, der an einem Kontaktbereich des Kontaktorganes, z. B. an einer Kontaktfeder für die Kontaktierung eines Steckkontaktes, angesetzt oder mit diesem Kontaktbereich einteilig ausgebildet ist. Ein derartiges Kontaktorgan ist zum Beispiel aus dem DE-GM 89 09 562 bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kontaktorgan der eingangs genannten Art mit einer kompakten, für die Kontaktierung von Messerkontakten geeigneten Bauform zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei einem Kontaktorgan der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Mittelteil mit mindestens einer Ausnehmung versehen und diese Ausnehmung zumindest in einem Kontaktbereich für einen in das Mittelteil einsteckbaren Messerkontakt der Geometrie dieses Messerkontaktes angepaßt ist.
Bei einem derartigen Kontaktorgan ist das die Kontaktschenkel miteinander verbindende Mittelteil mit mindestens einer Aus-
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nehmung für das Einstecken eines Messerkontaktes ausgebildet, so daß es außer seiner Funktion als Verbindungselement für die Kontaktschenkel gleichzeitig auch als Steckkontaktbereich für einen einsteckbaren Messerkontakt dient. Auf diese Weise läßt sich ein Kontaktorgan in äußerst kompakter Bauform mit Doppel-Schneidklemmanschluß und Steckkontaktbereich realisieren. Das erfindungsgemäße Kontaktorgan kann daher in Bauhöhe und Baulänge mit sehr geringen Einbaumaßen hergestellt werden und ist besonders vorteilhaft geeignet für die Kontaktierung von zum Schneidklemmanschluß senkrecht stehenden Messerkontakten, d. h. von senkrecht zur Ebene des Mittelteiles einsteckbaren Messerkontakten. Beim Stecken von Messerkontakten in Ausnehmungen des Mittelteiles weiten sich diese Ausnehmungen in Querrichtung, d. h. quer zu den freien Längsseiten des Mittelteiles, auf und erzeugen hierdurch die Kontaktkraft.
Die Ausnehmungen des Mittelteiles sind mit ihrer Öffnungsweite und in ihrer Länge zweckmäßigerweise derart ausgebildet und der Geometrie von Messerkontakten angepaßt, daß die erforderliche Kontaktkraft zur Verfügung steht.
Vorteilhafterweise ist bei einem erfindungsgemäßen Kontaktorgan die Ausnehmung schlitzförmig ausgebildet, wobei sie etwa parallel zu den freien Längsseiten des Mittelteiles, also quer zu den Kontaktschenkeln, verläuft. Eine derartige Ausnehmung kann dann unmittelbar den Kontaktbereich für einen flachen Messerkontakt bilden.
Wenn bei einem erfindungsgemäßen Kontaktorgan das Mittelteil jedoch als Steck-Kontaktbereich für runde oder rechteckige Kontaktstifte dient, so ist es zweckmäßig, wenn die schlitzförmige Ausnehmung von einem runden oder rechteckigen der Geometrie eines Kontaktstiftes angepaßten Durchbruch als Kontaktbereich für den Kontaktstift durchsetzt ist.
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen des Gegenstandes des Anspruches 1 sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen in perspektivischen Darstellungen Figur l ein Kontaktorgan mit Doppel-Schneidklemmanschluß mit Sicht auf die Unterseite
Figur 2 ein anderes Kontaktorgan mit Sicht auf eine Seite des Doppel-Schneidklemmanschlusses,
Figur 3 eine weitere Ausführungsform eines Kontaktorganes und Figur 4 das Kontaktorgan nach Figur 3 mit Leitungs- und Messerkontakt-Anschluß.
Das Kontaktorgan 1, la und Ib ist von einem im Querschnitt U-förmigen, aus einem Blechteil in einem Stanz-Biegeverfahren hergestellten Teil mit einem Doppel-Schneidklemmanschluß 2 zum abisolierfreien elektrischen Anschluß eines isolierten elektrischen Leiters 28 gebildet. Der Doppel-Schneidklemmanschluß 2 besteht aus zwei zueinander parallelen Kontaktschenkeln 3, 4, die mit jeweils einem Schneidklemm-Kontaktschlitz 5, 6 versehen und hier an ihrer der offenen Einführseite der Schneidklemm-Kontaktschlitze gegenüberliegenden Seite über ein einen Boden des Kontaktorganes bildendes Mittelteil 7 miteinander verbunden sind. Die Schneidklemm-Kontaktschlitze 5, 6 sind hier z. B. in besonderer, aus der deutschen Offenlegungsschrift 41 08 133 bekannten Weise mit Schneidspitzen 8, Schneidkanten 9, Orientierungskanten 10, Verformungskanten 11 im Einführbereich und Klemmkanten im Klemmbereich des Kontaktschlitzes ausgebildet und reichen bei dem Kontaktorgan 1 in Figur Iz. B. über etwa zwei Drittel der Höhe der Kontaktschenkel 3, 4.
Das Mittelteil 7 des Kontaktorganes 1 ist hier mit zwei zueinander und zu den freien Längsseiten 13, 14 parallelen schlitzförmigen Ausnehmungen 15, 16 ausgebildet, welche sich in Längsrichtung des Mittelteiles, also quer zu den Kontaktschenkein 3, 4, über die gesamte Länge des Mittelteiles hinaus und über die Abbiegungen der Kontaktschenkel 3, 4 sogar in diese hineinerstrecken. Etwa in der Mitte der Länge des
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Mittelteiles 7 sind die schlitzförmigen Ausnehmungen 15, 16 mit jeweils einem runden, diametral von den Ausnehmungen durchsetzten Durchbruch 17, 18 als Kontaktbereich für hier als runde Kontaktstifte ausgebildete Messerkontakte 19 versehen, wobei diese Durchbrüche dann der Geometrie der in das Mittelteil 7 einsteckbaren Messerkontakte angepaßt ist. Die Durchbrüche 17, 18 sind an der Steckseite, also an der Unterseite des Mittelteiles 7, zur Erleichterung der Einführung der Messerkontakte mit Einführungen 20 in Form von Einlaufradien oder Einlaufschrägen ausgebildet. Beim Stecken der Messerkontakte 19 in die Durchbrüche 17, 18 weiten sich diese und die Ausnehmungen 15, 16 in Querrichtung elastisch auf und erzeugen hierdurch die Kontaktkraft. Damit diese in erforderlichem Maße zur Verfügung steht, ist die Öffnungsweite der Durchbrüche 17, 18 sowie die Länge der schlitzförmigen Ausnehmungen 15, 16 entsprechend an die Dicke der Messerkontakte angepaßt.
Für den Fall, daß das Kontaktorgan l fest in einem Gehäuse fixiert werden soll, ist es zweckmäßig, wenn die Kontaktschenkel 3, 4 an zwei einander gegenüberliegenden Seitenkanten 21, 22 Vorsprünge 23 aufweisen, die in vorteilhafterweise eine tannenbaumartige Geometrie besitzen, welche bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel umgekehrt ist, um die in Figur 1 von unten auf das Mittelteil 7 einwirkenden Steckkräfte aufzunehmen. Die Vorsprünge 23 sind im stabilen Bereich der Kontaktschenkel 3, 4 außerhalb der Schneidklemm-Kontaktschlitze 5, 6 sowie der Durchbrüche 17, 18 vorgesehen, um die Aufweitung der Schneidklemm-Kontaktschlitze 5, 6 bzw. 0 der Kontaktöffnungen bildenden Durchbrüche 17, 18 nicht zu behindern.
Im Falle einer schwimmenden Fixierung des Kontaktorganes la in einem Gehäuse bietet sich die Möglichkeit, dies über federnde Schnapphaken 24 des Gehäuses zu realisieren, die das Kontaktorgan la entweder an dem den Boden bildenden Mittel-
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teil 7 oder an den beiden Kontaktschenkeln 3, 4 umgreifen und festhalten (Figur 2).
Ferner ist es zur Fixierung eines Kontaktorganes in einem Gehäuse möglich, wie bei dem Kontaktorgan Ib in den Figuren 3 und 4, z. B. an den hinteren Seitenkanten 26, 27 der Kontaktschenkel 3, 4 seitlich abgebogene Befestigungslappen 25 vorzusehen, welche in &zgr;. B. federnde Rastelemente im Inneren des Gehäuses einschnappen. Diese Befestigungslappen sind bei dem Kontaktorgan Ib unmittelbar unterhalb des Schneidklemmbereiches der Kontaktschenkel 3, 4 angeordnet. Im übrigen entspricht das Kontaktorgan Ib nach den Figuren 3 und 4 in seinem grundsätzlichem Aufbau und der Funktion und Ausbildung des Mittelteiles 7 dem Kontaktorgan 1 in Figur 1, wobei sich das Kontaktorgan Ib lediglich dadurch von dem Kontaktorgan 1 unterscheidet, daß es anders als dieses lediglich eine Ausnehmung 15 für einen als runder Kontaktstift ausgebildeten Messerkontakt aufweist.
Bei den dargestellten Ausführungsformen ist das Kontaktorgan in seinem Mittelteil 7 mit Durchbrüchen für stiftförmige Messerkontakte ausgebildet. Es ist jedoch auch möglich, bei entsprechender Anpassung der Geometrie der Durchbrüche bzw. der schlitzförmigen Ausnehmungen selbst flache Messerkontakte in das Mittelteil einzustecken.
Ferner ist es in Abwandlung der dargestellten Ausführungsformen auch möglich, die Verbindung der Kontaktschenkel 3, 4 über das Mittelteil 7 seitlich, d. h. zum Beispiel an den Seitenkanten 21 oder 22 der Kontaktschenkel 3, 4 vorzusehen.

Claims (10)

96 G 2295 Schutzansprüche
1. Kontaktorgan (1) mit Doppel-Schneidklemmanschluß, der aus zwei zueinander parallelen und mit jeweils einem Schneidklemm-Kontaktschlitz {5, 6) versehenen Kontaktschenkeln (3, 4) und einem diese Kontaktschenkel (3, 4) miteinander verbindenden Mittelteil (7) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (7) mit mindestens einer Ausnehmung (15, 16) versehen und diese Ausnehmung (15, 16) zumindest in einem Kontaktbereich für einen in das Mittelteil (7) einsteckbaren Messerkontakt (19) der Geometrie dieses Messerkontaktes (19) angepaßt ist.
2. Kontaktorgan nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Ausnehmung (15, 16) schlitzförmig ausgebildet ist und etwa parallel zu den freien Längsseiten (13, 14) des Mittelteiles (7) verläuft.
3 . Kontaktorgan nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schlitzförmige Ausnehmung (15, 16) von einem runden oder rechteckigen der Geometrie eines Kontakt-Stiftes (19) angepaßten Durchbruch (17,18) als Kontaktbereich für den Kontaktstift durchsetzt ist.
4. Kontaktorgan nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Ausnehmung (15, 16) und/oder der Durchbruch (17, 18) an der Steckseite mit Einführungen (20) versehen ist.
5. Kontaktorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß sich die Ausnehmung {15, 16) über die gesamte Länge des Mittelteiles (7) hinaus in die Kontaktschenkel (3, 4) hineinerstreckt.
6. Kontaktorgan nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt schenkel (3, 4) an ihrer der offenen Einführseite der Schneidklemm-
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Kontaktschiitze (5, 6) gegenüberliegenden Seite über das Mittelteil (7) miteinander verbunden sind.
7. Kontaktorgan nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (7) mit zwei zueinander parallelen schlitzförmigen Ausnehmungen (15, 16) versehen ist, die etwa in der Mitte der Länge des Mittelteiles (7) mit jeweils einem Durchbruch (17, 18) für einen Messerkontakt (19) versehen sind.
8. Kontaktorgan nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschenkel (3, 4) an zwei einander gegenüberliegenden Seitenkanten (21, 22) Vorsprünge (23) zur Fixierung des Kontaktorganes (1) in einem Gehäuse aufweisen.
9. Kontaktorgan nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Vorsprünge (23) eine tannenbaumartige Geometrie besitzen.
10. Kontakt organ nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Vorsprünge (23) im Bereich außerhalb der Schneidklemm-Kontaktschlitze (5, 6) der Kontaktschenkel (3, 4) und der Durchbrüche (17,18) angeordnet sind.
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