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DE29622953U1 - Modulares Präsentationssystem (Display-System) - Google Patents

Modulares Präsentationssystem (Display-System)

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Publication number
DE29622953U1
DE29622953U1 DE29622953U DE29622953U DE29622953U1 DE 29622953 U1 DE29622953 U1 DE 29622953U1 DE 29622953 U DE29622953 U DE 29622953U DE 29622953 U DE29622953 U DE 29622953U DE 29622953 U1 DE29622953 U1 DE 29622953U1
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DE
Germany
Prior art keywords
display system
presentation
shelf
holding plate
shelves
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29622953U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE29622953U1 publication Critical patent/DE29622953U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/08Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features secured to the wall, ceiling, or the like; Wall-bracket display devices
    • A47F5/0807Display panels, grids or rods used for suspending merchandise or cards supporting articles; Movable brackets therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47F7/02Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for jewellery, dentures, watches, eye-glasses, lenses, or the like
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    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/02Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for jewellery, dentures, watches, eye-glasses, lenses, or the like
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    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/19Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for garments

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Description

WESTPHAL-MUSSGNUG Si PARTNER.*'..' ..' :
PATENTANWÄLTE- EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
aadOO7g
Albert Albrecht
Wengenstraße 12
78564 Wehingen
MODULARES PRÄSENTATIONSSYSTEM (DISPLAY-SYSTEM)
Die Erfindung betrifft ein modulares Präsentationssystem (Display-System) nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind zahlreiche Display-Systeme dieser Art für die Präsentation von vielerlei Waren bekannt. Es besteht jedoch das Bedürfnis, solche Display-Systeme hinsichtlich der Herstellung und der Montage möglichst einfach und gleichzeitig in der Anwendung vielseitig, schnell, sicher und standfest zu gestalten.
Diese Aufgabe wird bei einem Display-System der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Verwirklichung des erfindungsgemäßen Display-Systems erfordert nur zwei unterschiedliche -Profilteile, die sehr einfach zusammenmontiert werden können, sowie die jeweils gewünschten, an den Standbeinen in sehr einfacher Weise zu befestigenden Regalteile, wie Regalträger, Präsentationsbor-
D-78048 VS-Villingen · Waldstrasse 33 · Telefon 07721 56007 · Telefax 07721 55164
de, Präsentationsstangen und/oder Präsentationsrechen zum Auflegen oder Aufhängen der Waren, wie Schmuckstücke, Uhren, Kleidungsstücke, Schuhe, Dekorationsteile und dergleichen. Alle Einzelteile können einfach aneinander befestigt und wieder auseinandergenommen werden, um beliebige Kombinationsanordnungen von aneinander festgelegten Regalen mit Standbeinen zu verwirklichen.
Die Unteransprüche sind auf vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Display-Systems sowie auf Sicherungseinrichtungen für die präsentierten Waren gerichtet, die ebenfalls sehr einfach herstellbar, montierbar und handhabbar sind.
Anhand der Figuren werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Schrägansicht einer ersten, aus zwei kombinierten Regalen bestehenden Anordnung,
Figur 2 eine Schrägansicht einer der in Fig.l gezeigten ählichen Anordnung mit zwei kombinierten Regalen, bei der andere Regal- bzw. Präsentationsteile verwendet sind,
Figur 3 eine Schrägansicht einer Ausführungsform mit einem Regal, das aus unterschiedlichen Präsentationsborden besteht,
Figur 4 eine schematische Aufsicht auf eine Ausführungsform, die aus insgesamt sechs Regalen mit acht Standbeinen kombiniert ist,
Figur 5 eine Aufsicht auf ein zur Bildung eines Standbeins verwendeten dreieckigen Profilteils,
Figur 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig.5,
Figur 7 eine vergrößerte Darstellung des mit VII in Fig.6 gekennzeichneten Ausschnitts,
Figur 8 eine der Fig.5 entsprechende Aufsicht auf einen zur Bildung eines Standbeins verwendeten trapezförmigen Profilteil,
Figur 9 einen Schnitt längs der Linie IX-IX in Fig.8,
Figur 10 eine vergrößerte Darstellung des in Fig.9 mit X bezeichneten Ausschnitts,
Figuren 11, 12 und 15 teilweise auseinandergezogene Schrägansichten
verschiedener Anbringungsarten von Standfüßen an den Standbeinen,
Figur 13 einen Vertikalschnitt und
Figur 14 eine Aufsicht auf jeweils einen an einem nicht gezeigten Standbein befestigten Standfuß,
Figur 16 einen schematischen Vertikalschnitt durch einen Regalträger mit einem daran angebrachten und einem daran anzubringenden Präsentationsbord,
Figur 17 einen Vertikalschnitt durch ein abgenommenes Präsentationsbord mit Schloß zur Festlegung an dem in Fig.16 gezeigten Regalträger,
Figur 18 eine Schrägansicht eines weiteren Präsentationsbordes mit Sicherungsstiften und vergrößert herausgezeichneter Befestigungsöffnung,
Figur 19 einen Teilschnitt einer aus Regalträger und daran angebrachtem Präsentationsbord mit an einem Sicherungsstift eingehängter Armbanduhr bestehenden Kombination,
Figur 2 0 einen der Fig.19 entsprechenden Teilschnitt durch das dort verwendete Präsentationsbord allein,
Figur 21 eine der Fig.18 entsprechende Teilschrägansicht einer weiteren Ausführungsform eines Präsentationsbordes mit anders angeordneten Sicherungsstiften,
Figur 22 einen der Fig.19 entsprechenden Teilschnitt durch eine weitere Ausführungsform,
Figur 23 eine Teilschrägansicht einer weiteren Ausführungsform eines Präsentationsbordes,
Figur 24 eine Schrägansicht einer weiteren Ausführungsform einer Kombination von Regalträger und Präsentationsbord,
Figur 25 eine Schrägansicht der in Fig.24 gezeigten Kombination bei vom Regalträger weggeklapptem Präsentationsbord,
Figur 2 6 eine Schrägansicht einer weiteren Ausführungsform der Kombination von Regalträger und wegklappbarem
Präsentationsbord,
Figur 27 einen schematischen Vertikalschnitt durch die in Fig.26 gezeigte Ausführungsform mit einem auf der gegenüberliegenden Seite des Regalträgers fest montierten gleichen Präsentationsbord,
Figur 28 eine Teilschrägansicht einer weiteren Ausführungsform eines Präsentationsbordes für Ketten und ähnliche Schmuckstücke,
Figur 29 einen Teilschnitt längs der Linie XXIX-XXIX in Fig.30,
Figur 3 0 eine Teilschrägansicht einer Ausführungsform eines Präsentationsbordes zum Präsentieren von Brillen mit einer Sicherungseinrichtung,
Figur 31 eine Schrägansicht einer weiteren Ausführungsform der Kombination von Regalträger und wegklappbarem Präsentationsbord in weggeklapptem Zustand,
Figur 32 eine auseinandergezogene Schrägansicht einer in den Figuren 26 und 31 dargestellten Sicherungseinrichtung, und
Figur 33 eine Schrägansicht einer weiteren bei der Ausführungsform gemäß Fig.31 angebrachten Sicherungseinrichtung in abgenommenem und aufgeklapptem Zustand.
In allen Figuren sind gleiche oder entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Die in Fig.l dargestellte Ausführungsform stellt eine Kombination von drei allgemein mit 10 bezeichneten Standbeinen und zwei zwischen denselben angebrachten, allgemein mit 12 bezeichneten, der Präsentation von Waren dienenden Regalen dar. Jedes Standbein 10 ist aus zwei hochkant gestellten Profilteilen 14 und/oder 16 zusammengesetzt, wobei die Profilteile 14 bei dieser Ausführungsform rechtwinklig dreieckigen Querschnitt mit offener Hypotenuse besitzen (siehe Figuren 5 bis 7), während die Profilteile 16 flachen trapezförmigen Querschnitt mit offener Grundlinie besitzen (siehe Figuren 8 bis 10). Entlang der Längsränder der Profilteile 14 und 16 stehen flache streifenförmige Flansche 18 bzw. 20 vor, die jeweils parallel aneinanderliegen und durch Schrauben 22 fest miteinander verbunden sind. Wie aus den Figuren 7 und 10 zu sehen, sind die Flansche 18 und 20 mit nach innen zum anliegenden Flansch hin umgebogenen äußeren Rändern 24 bzw. 26 versehen, wodurch eine festere und gleichzeitig elastischere Verbindung der aneinanderliegenden Flansche ermöglicht wird. Über die Länge jedes Flansches 18,20 sind mehrere Löcher 28 zum Einsetzen der Schrauben 22 verteilt. Durch diese Formgebung und Befestigungsart sind die Standbeine 10 mit nur zwei verschiedenen Profilteilen 14 und 16 einfach herstellbar und schnell sowie sicher zu montieren. Sie können dabei unterschiedlich geneigte Anschlußflächen für Regale 12 bilden, wie weiter unten näher erläutert wird. An den unteren Enden der Standbeine 10 sind in einer ebenfalls weiter unten erläuterten Weise Standfüße 3 0 mit etwa kreiszylindrischer flacher Form befestigt. An der Innenseite der Profilteile 14 bzw. 16 sind in nicht näher dargesteltter Weise senkrechte Holme 32 von allgemein mit 34 bezeichneten Galgen befestigt, an denen zusätzlich Waren, Beschriftungen oder Dekorationsteile oberhalb der Regale 12 aufgehängt werden können.
Zwischen den Standbeinen 10 sind in einer ebenfalls weiter unten näher erläuterten Weise übereinander vertikal stehende plattenförmige Regalträger 36 befestigt, die ihrerseits ebenfalls weiter unten erläuterte Präsentationsborde 38 bzw. einen Präsentationsrechen 40 und einen Präsentationskasten 42 mit absperrbaren, durchsichtigen Glastüren 44 tragen. Zur Befestigung der Regalträger 3 6 an den Standbeinen 10 ist in den Dreieckflächen bzw. Trapezflächen der dreieckigen bzw. trapezförmigen Profilteile 14,16 der Standfüße 10 jeweils eine Reihe von übereinander angeordneten Löchern 46 vorgesehen.
Wie in Fig.l zu sehen, können auf den Regalborden 38 beispielsweise Armbanduhren 48 bzw. Ketten 50 (durch eine Klemmleiste 51 verriegelbar) präsentiert werden, während am Präsentationsrechen 40 Schuhe, Bekleidungsstücke oder andere Waren (nicht dargestellt) präsentiert werden. Im Präsentationskasten 42 können beliebige andere Waren 52 präsentiert werden.
Zwischen den schrägen Präsentationsborden 3 8 und dem Präsentationskasten 42 kann ein weiteres horizontales Präsentationsbord 64 angebracht sein.
Die Ausführungsform gemäß Fig.2 unterscheidet sich von derjenigen gemäß Fig.l dadurch, daß die Standbeine 10 wenigstens teilweise durch auf ihr oberes Ende aufgesetzte und in nicht gezeigter Weise daran befestigte gleichartige, jedoch kürzere Standfüße 10' verlängert sind, um mittels einer Präsentationsstange 54 und eines Prästentationsrechens 40 auch höhere Gegenstände, wie Jacken 56 bzw. Hosen 58, präsentieren zu können. Die kürzeren Standbeine 10' sind dabei mit den länge-
ren Standbeinen 10 durch im Hohlraum der Standbeine an der Innenfläche der Profilteile 14 bzw. 16 befestigte und die Fugen 60 zwischen denselben überspannende, nicht gezeigte Versteifungsstreben, die an den Löchern 46 verschraubt sind, in ihrer gegenseitigen Lage festgelegt.
Der untere Regalträger 36 gemäß Fig.l ist bei der Ausführungsform gemäß Fig.2 als Lochplatte 3 7 ausgeführt, in deren Löcher an beliebigen Stellen jeweils ein etwa senkrecht abstehender Haken 3 5 eingehängt werden kann, an welchem kürzere Bekleidungsstücke, wie Socken 33, eingehängt werden können. Eine gleichartige Lochplatte 37 ist in vertikaler Lage an der Außenseite des in Fig.2 linken Standfußes 10 angebracht. Auch hier können an eingesteckten Haken 35 verschiedenartige Waren, wie eine Wanduhr 31 bzw. Thermometer 29, eingehängt und präsentiert werden.
Die in Fig.3 gezeigte Ausführungsform weist nur zwei Standbeine 10 mit einem dazwischen angebrachten Regal 12 auf, das zwei schräge Präsentationsborde 3 8 zur Präsentation von Uhren 4 8 bzw. Schuhen 62 sowie ein horizontales Präsentationsbord 64 zur Präsentation von in Schachteln 66 verpackten Waren, z.B.Schuhen, enthält. In die zur Befestigung der Regelträger 3 6 vorgesehenen Löcher 46 an der Außenseite der Standbeine 10 können ebenfalls Haken 3 5 eingesteckt werden, in die Waren, wie eine Tasche 39, eingehängt und somit präsentiert werden können. Die übrigen Teile stimmen mit den Ausführungsformen nach den Figuren 1 und 2 überein.
In Fig.4 ist in schematischer Aufsicht eine Ausführungsform mit acht Standbeinen 10 und sieben zwischen denselben montierten Regalen 12 dargestellt, wodurch die vielseitige Formgebung von zusammenhängenden Kombinationen des erfin-
dungsgemäSen Systems ersichtlich wird. Je nachdem, ob die Standfüße 10 aus zwei dreieckigen Profilteilen 14, aus einem dreieckigen Profilteil 14 und einem trapezförmigen Profilteil 16 oder aus zwei trapezförmigen Profilteilen 16 zusammengeschraubt sind, ergeben sich im wesentlichen quadratische (A), dreieckige (B) oder trapezförmige (C) Konturen der Standbeine 10 mit entsprechend gegenseitig geneigten Anschlußflächen für die dazwischen zu montierenden Regale 12 bzw. deren Regalhalter 3 6 mit (bei dieser Ausführungsform) an den Regalträgern 36 montierten Präsentationsborden 38. Die an einem Standbein 10 mit der Kontur A angebrachten Regale 12 stehen dann entweder aufeinander senkrecht, wie in Fig.4 gezeigt, oder sie können auch an zwei gegenüberliegenden Außenflächen des Standbeins 10 angebracht und im gestreckten Winkel angeordnet sein (nicht dargestellt). Die an einem Standbein 10 mit der Kontur B angebrachten Regale 12 können entweder ebenfalls unter einem rechten Winkel oder aber, wie dargestellt, unter einem Winkel von 60° zueinander angeordnet sein. Die an einem Standbein mit der Kontur C angebrachten Regale 12 liegen immer unter einem gestreckten Winkel. Durch diese sehr einfach zu verwirklichenden verschiedenen Möglichkeiten lassen sich Verkaufsräume in außerordentlich variabler Weise mit dem erfindungsgemäßen Display-System ausstatten.
In den Figuren 11 bis 14 ist dargestellt, wie Standfüße 30 in verschiedener Art an den unteren Enden von Standbeinen 10 lösbar befestigt werden können. So kann etwa der in Form eines langgestreckten umgekehrten U geformte Standfußhalter 68 gemäß Fig.11 mittels des Schraubloches 70 und einer nicht gezeigten Schraubverbindung an einem Loch 46 nahe dem unteren Ende eines Standfußes 10 angeschraubt werden. Zwischen die beiden Schraublöcher 70 kann dabei ein Distanzring 71 ins Innere des Standfußhalters 68 eingesetzt werden. In das
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offene untere Ende des Standfußhalters 68 ist mittels Punktschweißung ein Außengewindestab 72 fest eingesetzt, auf dessen nach unten aus dem Standfußhalter 68 vorstehendes freies Ende 74 in der aus Fig.13 ersichtlichen Weise ein Standfuß 3 0 aufgeschraubt werden kann. Der Standfuß 3 0 weist dabei vorzugsweise eine Bohrung 76 auf, in die eine Gewindemutter 78 eingesetzt ist, in die das Ende 74 des Gewindestabes 72 eingeschraubt werden kann. Wie aus Fig.12 ersichtlich, kann statt des zweifach gebogenen Standfußhalters 68 ein aufrecht stehendes Winkelstück 8 0 verwendet werden, das in eine Dreiecksecke 84 (siehe Fig.15) eines Standfußes 10 mittels der Schraublöcher 82 und am unteren Ende des Standfußes 10 vorgesehener, nicht dargestellter Löcher sowie nicht dargestellter Schrauben eingeschraubt werden kann. Fig.14 gibt eine schematische Aufsicht auf die beiden Lösungen gemäß Figuren 11 und 12 mit dem aufgeschraubten Standfuß 3 0 wieder.
Zwei andere Arten der Befestigung geeignet ausgebildeter Standfüße 3 0 sind in Fig.15 wiedergegeben. Einerseits kann in die Dreiecksecke 84 am unteren Ende des Standfußes 10 eine Schraubhülse 86 mit Innengewinde durch Punktschweißung eingesetzt werden, in die ein aus der Mitte des Standfußes 30 nach oben ragender Schraubenbolzen 8 8 eingeschraubt werden kann. Bei einer anderen, ebenfalls in Fig.15 dargestellten Ausführungsform wird ein Standfuß 3 0 mit einem etwa aus seiner Mitte nach oben stehenden blattförmigen Steg 90 verwendet und von unten zwischen zwei Flansche 18 und 20 des Standfußes 10 eingeführt. Ein Schraubloch 92 des Steges 90 wird dabei mit gegenüberliegenden Schraublöchern 22 der beiden Flansche 18 und 20 des Standfußes 10 gefluchtet, und sodann wird, ggfs. unter Einfügung eines Distanzrings 94, von entgegengesetzten Seiten ein Schraubenbolzen 96 und eine Kopfmutter 98 in die Schraublöcher 22 und 92 in der in Fig.15 rechts unten heraus-
gezeichneten Form eingesetzt, so daß der Standfuß 3 0 fest verankert wird.
Figuren 16 bis 19 zeigen die Anbringung von Präsentationsborden 3 8 an einem Regalträger 3 6 sowie eine nachfolgend erläuterte Sicherungseinrichtung für zu präsentierende Waren, wie Schmuck oder Uhren 48. An ihrem oberen Rand 100 gehen die schräg anzubringende Regalborde 3 8 mit spitzem Winkel in eine vertikal an einem Regalträger 3 6 anzubringende Halteplatte 102 über. Das äußere untere Ende der Prästentationsborde 3 8 geht in einen etwa horizontal nach außen abstehenden Flansch 104 über. Das untere Ende der Halteplatten 102 ist mit einem durchgehenden oder vorzugsweise, wie dargestellt, mit wenigstens zwei senkrecht nach rückwärts abstehenden Stegen 106 versehen, die in entsprechende (nicht dargestellte) Einziehungen zu beiden Seiten eines Regalträgers 3 6 eingehakt werden, wie auf der linken Seite der Fig.16 dargestellt. Anschließend werden die Halteplatten 102 in die auf der rechten Seite der Fig.16 dargestellte vertikale Stellung zum Regalträger 3 6 hin eingeklappt und von Hand 108 mittels eines in eine Öffnung 110 am Regalträger 3 6 einzuklinkenden Riegel 112 in dieser Lage festgelegt. Der Riegel kann hierzu mittels eines Schlüssels 114 betätigt werden, so daß nach dem Abziehen des Schlüssels 114 der Riegel 112 von nicht autorisierten Personen nicht geöffnet werden kann. Die Öffnung 110 ist, wie in Fig.18 gesondert herausgezeichnet, zum Einhaken des Riegels 112 unrund geformt.
Nahe dem oberen Rand 100 des Präsentationsbordes 3 8 steht aus der Halteplatte 102 eine Reihe von Sicherungsstiften 116 senkrecht ab. Die Sicherungsstifte 116 können dabei über einen Teil oder über die ganze Längserstreckung der Halteplatte 102 vorgesehen sein. An den Sicherungsstiften 116
entsprechenden Stellen weist der Regalträger 3 6 Vertiefungen 118 auf, in welche sich die Sicherungsstifte 116 nach dem Anlegen der Halteplatte 102 an den Regalträger 3 6 einfügen. An den Sicherungsstiften 116 können vor dem Schließen bzw. Anlegen der Halteplatten 102 Schnallen von Uhrenarmbändern, Ketten, geschlossene Enden oder Halteschnüre von Schmuckstücken oder dergl. eingehängt werden, so daß nach dem Schließen des Riegels 112 und Abziehen des Schlüssels 114 ein Abnehmen der entsprechenden Waren von den Sicherungsstiften nur möglich ist, wenn der Riegel 112 wieder geöffnet und das Präsentationsbord 3 8 vom Regalträger 3 6 abgeklappt wird.
Bei einer leicht abgeänderten Ausführungsform gemäß Fig.20 können die Sicherungsstifte 116 direkt am oberen Rand 100 von Präsentationsbord 38 und Halteplatte 102 angebracht sein.
Bei einer weiteren Ausführungsform gemäß Figuren 21 und 22 können die Sicherungsstifte 116 am oberen Rand der Halteplatte 102 so angebracht sein, daß sie parallel zur Halteplatte 102 nach oben über den Rand 100 hinausstehen und in der aus Fig.22 ersichtlichen Weise in entsprechende Vertiefungen 118 des Regalträgers 36 sich im geschlossenen Zustand der Halteplatte 102 einfügen. Eine weitere Abänderung ist in Fig.23 im Ausschnitt wiedergegeben, wobei zu Dekorationszwecken der obere Rand 100 mit Einsenkungen 12 0, z.B. zum Einhängen von Dekorationsteilen oder dergl. versehen ist.
Weitere, in den Figuren 24 bis 27 dargestellte Ausführungsformen unterscheiden sich von der in den Figuren 16 bis 19 dargestellten Ausführungsform im wesentlichen dadurch, daß gemäß Fig.24 und 25 die Sicherungsstifte 116, wie bei der Ausführungsform der Fig.20, am oberen Rand 100 von Präsentationsbord 3 8 und Halteplatte 102 angebracht sind und daß am
unteren Rand der Halteplatte 102 ein Scharnier 122 mit am Regalträger 3 6 mittels Löchern 124 anzuschraubender, über die ganze Länge der Halteplatte 102 durchlaufender oder nur abschnittsweise vorgesehener Scharnierstreifen 126 vorgesehen ist. Außerdem sind bei diesen Ausführungsformen zwischen Halteplatte 102 und Regalträger 36 Begrenzungsstifte 128 zur Begrenzung der Ausklappbewegung der Halteplatte 102 und zur Festlegung der Halteplatte in der ausgeklappten Stellung gemäß Fig.25 und 2 6 vorgesehen. Schließlich sind aus den Figuren 24 bis 2 6 noch einige der Schraublöcher 13 0 in den Stirnflächen jedes Regalträgers 3 6 sowie vom Inneren der Standbeine 10 durch entsprechende Öffnungen 46 der Standbeine in die Schraublöcher einzuschraubende Kopfschrauben 132 ersichtlich. In Fig.26 ist zusätzlich eine besondere Sicherungseinrichtung 144 für eine Uhr 48 angedeutet, die unten anhand der Figuren 31 und 32 näher erläutert wird.
In Fig.28 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Präsentationsbordes 3 8 dargestellt, das mit einem dem rechten Winkel angenäherten Winkel in eine mittels Schraublöchern 134 oder auf beliebige andere Weise am Regalträger 3 6 zu befestigende Halteplatte 102 übergeht. An dem in Fig.28 zu sehenden Rand der Halteplatte 102 sind Haken 13 6 zum Einhängen von Ketten 5 0 oder Befestigungsmitteln von anderen Schmuckstücken (nicht dargestellt) vorgesehen. Eine abgewinkelte Abdeckleiste 135 mit Schraublöchern 137 kann derart von außen angelegt werden, daß sich ihre Schraublöcher 13 7 mit den Schraublöchern 134 überdecken. Durch Einführen von nicht gezeigten Schrauben in die sich überdeckenden Schraublöcher 134,13 7 läßt sich eine Sicherung der Ketten 50 bzw. Schmuckstücke erreichen.
Die Figuren 29 und 30 schließlich zeigen eine Ausführungsform
eines Präsentationsbordes 3 8 zur Sicherung von präsentierten Brillen 51. Zur Aufnahme der Brillenbügel sind parallele Rillen 138 in der Oberfläche des Präsentationsbordes 38 vorgesehen, wobei durch handbetätigbare Schrauben 140 festzulegende Haltebügel 142 den Mittelbügel der jeweiligen Brille 51 übergreifen und dadurch die Brille am Präsentationsbord 3 8 festlegen können. Die übrigen Teile dieser Ausführungsform entsprechen im wesentlichen weiter oben erläuterten Ausführungsformen.
Die Ausführungform gemäß Fig.31 entspricht im wesentlichen der Ausführungsform gemäß Fig.26, wobei jedoch zwei zusätzliche Arten von Sicherungseinrichtungen 144 bzw. 146 für Armbanduhren 48 bzw. Ohrclips 148 vorgesehen sind. Die Sicherungseinrichtung 144 besteht aus einem ebenen, im wesentlichen zu einem Rechteck gebogenen Drahtbügel 150 mit einem Schlitz 152 zum Einführen eines geschlossen durchlaufenden, z.B. elastischen oder aus Gliedern bestehenden Uhrenarmbandes 154 gemäß dem Pfeil 156. Nach dem Einführen des geschlossenen Armbandes 154 ins Innere des Drahtbügels 150 kann dieser in eine an der Außenseite des Drahtbügels eng anliegende, vorzugsweise elastische Schiebehülse 15 8 derart eingeschoben werden, daß eine ösenartige Ausstülpung 160 in der aus Fig.31 ersichtlichen Weise aus dem entgegengesetzten Ende 162 der Schiebehülse 158 vorsteht und in einen der Sicherungsstifte 116 eingehängt werden kann, wie in Fig.31 gezeigt. Nach dem Schließen und Verriegeln des Präsentationsbordes 3 8 am Regalträger 3 6 ist die Uhr mittels der Sicherungseinrichtung 144 festgelegt.
Die in den Figuren 31 und 33 dargestellte weitere Sicherungseinrichtung 146 besteht aus einem aufklappbaren Kasten mit einem Oberteil 164 und einem Unterteil 166, die mit sich im
versehen sind. An den freien Enden von Oberteil 164 und Unterteil 166 ist je eine Klappe 172 bzw. 174 schwenkbar angebracht, die jeweils Löcher 176 zum Einhängen in Sicherungsstifte 116 des Präsentationsbordes 38 gemäß Fig.31 enthält. Der Oberteil 164 ist mit einer regelmäßigen Anordnung von zahlreichen durchgehenden Schlitzen 178 versehen, in die von außen die in Fig.33 zu sehenden Halteeinrichtungen 180 von Ohrclips 148 (siehe Fig.31) gesteckt und darin verankert werden können. Nach dem Schließen von Oberteil 164 und Unterteil 166, Einhängen der Öffnungen 176 in die Sicherungsstifte 116 und Verriegeln des Präsentationsbordes 3 8 am Regalträger 36 sind die Ohrclips 148 gesichert.

Claims (17)

WESTPHAL- MUSSGNUG & R^RTNgR PATENTANWÄLTE· EUROPEAN PATENT ATTORNEYS aad007 g SCHUTZANSPRÜCHE
1. Modulares Präsentat ionssys tem (Display-System)· für verschiedene Waren, insbesondere Schmuckstücke und Uhren, mit an Standbeinen montierten Regalen, die jeweils ein oder mehrere Präsentationsborde, Präsentationsstangen oder Präsentationsrechen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Standbeine (10) aus dreieckigen (14) und/oder trapezförmigen (16) Profilteilen zusammengesetzt sind, die mittels aus den Längsrändern der Profilteile (14,16) vorstehender, parallel aneinanderliegender Flansche (18,20) fest miteinander verbunden sind, wobei die Regale (12) an einer Fläche eines Dreiecksprofils (14) oder an einer Trapezdeckfläche eines trapezförmigen Profilteils (16) der Standbeine (10) lösbar befestigt sind.
2. Display-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinanderliegenden Flansche (18,20) durch Schrauben (22) zusammengehalten sind, die durch sich überdeckende Schraublöcher (28) der Flansche geführt sind.
3. Display-System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraublöcher (28) Innengewinde aufweisen.1
4. Display-System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (22) von Muttern in den Schraublöchern
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(28) gehalten sind.
5. Display-System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch, gekennzeichnet, daß die Flansche (18,20) gegen den anliegenden Flansch (2 0 bzw. 18) umgebogene Außenränder (24) aufweisen.
6. Display-System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Standbeine (10) auf an ihren unteren Enden lösbar befestigten Standfüßen (30) stehen.
7. Display-System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Regale (12) zwischen zwei Standbeinen (10) durchlaufende, an denselben lösbar befestigte, plattenförmige Regalträger (36) aufweisen, an denen Präsentationsborde (38), Präsentationsstangen (54) und/oder Präsentationsrechen (4 0) lösbar befestigt sind.
8. Display-System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Regalträger (3 6) an den Standbeinen (10) die Flächen der dreieckigen Profilteile (14) und/oder die Trapezdeckflächen der trapezförmigen Profilteile (16) der Standbeine (10) und die Stirnflächen der Regalträger (36) Löcher (46) , Gewindelöcher (130) und/oder Steckstifte und/oder Einhänghaken aufweisen.
9. Display-System nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Präsentationsborde (38) an ihrem oberen Rand (100) in unter einem spitzen Winkel dazu angeordnete Halteplatten (102) übergehen, die an einem Regalträger (36) flach anliegen und an diesem lösbar
befestigt sind.
10. Display-System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jede Halteplatte (102) an ihrem unteren Rand mit dem Regalträger (3 6) gelenkig verbunden ist und daß ein mit der Halteplatte (102) verbundener Riegel (112) in eine entsprechende Öffnung (110) am Regalträger einklinkbar ist.
11. Display-System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (112) in der Öffnung (110) mittels eines Schlüssels (114) ver- und entriegelbar ist.
12. Display-System nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand der Halteplatte (102) mit einem oder mehreren am Regalträger (3 6) lösbar befestigten Scharnieren (122,126) gelenkig verbunden ist.
13. Display-System nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an oder nahe dem oberen Rand (100) der Halteplatte (102) Sicherungsstifte (116) vorgesehen sind, die sich beim Anlegen der Halteplatte (102) an den Regalträger (36) jeweils in dafür vorgesehene Vertiefungen (118) oder Öffnungen des Regalträgers (36) einfügen.
14. Display-System nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsstifte (116) an oder nahe dem oberen Rand (100) Präsentationsbord (38) und Halteplatte (102) parallel zur Halteplatte (102) nach oben oder senkrecht zur Halteplatte (102) nach rückwärts abstehen.
15. Display-System nach einem der Ansprüche 9 bis 12, da-
durch gekennzeichnet, daß im oberen Rand {100) von Präsentationsbord (38) und Halteplatte (102) Einsenkungen (12 0 zum Einhängen von Dekorationsteilen oder dergl. vorgesehen sind.
16. Display-System nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenzeichnet, daß in die Präsentationsborde (38) längs verlaufende Rillen (138) zur Aufnahme der Bügel von Brillen (51) eingesenkt sind und in etwa einer Brillenbreite entsprechenden Abständen Riegel für Brillen (51) lösbar am Präsentationsbord (38) angebracht sind.
17. Display-System nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß Sicherungseinrichtungen (144, 146) vorgesehen sind, die zusammenfügbare Teile (150, 158 ,-164,166) zum Festlegen von Uhren (48) oder Schuckteilen (148) in zusammengefügter Stellung aufweisen, wobei die Teile durch Einhängen an Sicherungsstiften
(116) eines Präsentationsbordes (38) in zusammengefügter Stellung gehalten werden.
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