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DE29621294U1 - Kleiderbügel - Google Patents

Kleiderbügel

Info

Publication number
DE29621294U1
DE29621294U1 DE29621294U DE29621294U DE29621294U1 DE 29621294 U1 DE29621294 U1 DE 29621294U1 DE 29621294 U DE29621294 U DE 29621294U DE 29621294 U DE29621294 U DE 29621294U DE 29621294 U1 DE29621294 U1 DE 29621294U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recess
measuring
suspension
hanging
clothing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29621294U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUSKA ROMAN
Original Assignee
RUSKA ROMAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUSKA ROMAN filed Critical RUSKA ROMAN
Priority to DE29621294U priority Critical patent/DE29621294U1/de
Publication of DE29621294U1 publication Critical patent/DE29621294U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers

Landscapes

  • Chain Conveyers (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Vorrichtung
zum Aufhängen von Bekleidungsstücken
Bes ehreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufhängen von Bekleidungsstücken.
Aus dem Stand der Technik sind derartige Aufhängevorrichtungen zur Genüge bekannt. Hierbei seien nur beispielsweise sämtliche Arten von Bügeln, Kleiderständern, Kleiderstangen etc. genannt. Diese Vorrichtungen haben den Nachteil, daß Kleidungsstücke, die an diesen aufgehängt werden sollen, sich nicht immer in einer horizontalen Lage befinden bzw. aus dieser verrutschen.
Die horizontale Ausrichtung von Bekleidungsstücken ist bei bestimmten Stoffarten von gravierender Bedeutung. Sofern es sich nämlich um leicht knitternde Stoffarten handelt, ist schon ein geringer Ausschlag aus der horizontalen Gleichgewichtslage für das darauf hängende Bekleidungsstück von entscheidender Bedeutung, da es leicht zu "Verquetschungen" bzw. "Stauchungen" an den Kanten des Bügels kommen kann. Der Stoff des betreffenden Bekleidungsstückes erhält dadurch leicht Falten, welche nur durch Bügeln wieder beseitigt werden können. Dies ist insbesondere für den Verkauf von empfindlichen und edlen Bekleidungsstücken von großem Nachteil, da der Kunde keine verknitterte Ware kaufen will. Im übrigen ist das Auf-
If
bügeln der Bekleidungsstücke mit weiteren Kosten für den Einzelhandel verbunden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Aufhängevorrichtung für Bekleidungsstücke zur Verfügung zu stellen, die es ermöglicht, die darauf befindlichen Kleidungsstücke horizontal gleichgewichtig auszurichten.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß diese Aufhängevorrichtung eine Einrichtung zur Messung der horizontalen Lage aufweist, die in die Aufhängevorrichtung formschlüssig und sichtbar integriert ist. Durch die Maßnahme wird eine Vorrichtung zur Verfügung gestellt, die es erlaubt, auf einfache Art und Weise auch geringste Abweichungen aus der Horizontalen zu bestimmen. Eine auch nur geringfügige Abweichung aus der horizontalen Ausrichtung der Aufhängevorrichtung kann zur Folge haben, daß empfindliche Stoffe, wie beispielsweise Seide, Taft, Baumwolle in Super-100-Qualität, Leinen oder dergleichen leicht Falten werfen bzw. verknittern. Insbesondere im Bereich der Designermode ist dies von entscheidendem Nachteil.
0 Derartige Kleidungsstücke sind üblicherweise nur im oberen Preisniveau erhältlich, was bedeutet, daß die betreffenden Kunden eine einwandfreie Ware bevorzugen. Sollten derartige Verknitterungen bzw. Stauchungen auftreten, ist es für den betreffenden Einzelhändler mit einem zusätzlichen Aufwand verbunden, diese Mängel z.B. durch Bügeln wieder zu entfernen. Dies wiederum ist mit weiteren Kosten verursacht. Es kann sogar dazu kommen, daß sich die betreffenden - gestauchten - Bekleidungsstücke an den Verbindungsstellen des Bügels mit der Bügelquerstange verhaken und auf diese Weise zerstört werden, da Bügel
oft über spitze Winkel und zudem über produktionsbedingte Holzungenauigkeiten aufweisen.
Ferner ist eine Aufhängevorrichtung, versehen mit einer augenfälligen Meßeinrichtung, ein zusätzlicher Werbeeffekt für jedes Bekleidungsstück, insbesondere für Designermode.
Durch das Einbringen einer Meßeinrichtung in einen sichtbaren Bereich der Aufhängevorrichtung besteht die Möglichkeit für den Verkäufer von exquisiten Bekleidungsstücken, schon von weitem geringste Abweichungen von der Horizontalen zu bemerken.
Weitere vorteilhafte Maßnahmen sind in den übrigen Unteransprüchen beschrieben. Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles in den folgenden Zeichnungen näher dargestellt; es zeigt:
Figur 1 einen Bügel in schematischer Darstellung mit erfindungsgemäßer Meßeinrichtung;
Figur 2a einen Querschnitt entlang der Längsachse des Bügels durch die die
Meßeinrichtung beherbergende Ausnehmung ;
Figur 2b eine andere Ansicht nach der Figur 2b.
In Figur 1 ist ein herkömmlicher aus zwei Bügelhälften 14a und 14b bestehender Bügel 14 abgebildet, der in seiner oberen Versteifung 15 eine Ausnehmung 12 aufweist, in
die eine Meßeinrichtung 11 integriert ist. Diese Ausnehmung 12 ist in den Figuren 1 und 2a näher dargestellt. Herkömmliche Bügel sind üblicherweise entweder einstückig als Formgußteil oder aber mehrstückig ausgebildet; in letzterem Fall sind die Bügel aus zumindest zwei Teilen zusammengesetzt. Die Schnittstelle, an der die Bügelhälften 14a und 14b miteinander verbunden werden, sind üblicherweise an dem massiv ausgebildeten Kopfstück angebracht. Die Figuren 2a und 2b zeigen einen Querschnitt durch einen herkömmlichen aus zwei Hälften 14a und 14b bestehenden Bügel 14 entlang der Schnittfläche zwischen den Bügelhälften. Die Ausnehmung ist zu gleichen Teilen 12a und 12b in beiden Bügelhälften 14a und 14b enthalten, wobei es von entscheidender Bedeutung ist, daß die beiden korrespondierenden Ausnehmungen 12a und 12b jeweils gleiche Ausmaße aufweisen. Durch Zusammenfügen der beiden Bügelhälften entsteht ein Bügel, der eine Ausnehmung 12 in seinem mittigen oberen Bereich enthält. In diese Ausnehmung kann entweder nach Zusammenfügen der Bügelhälften oder beim Zusammenfügen der Bügelhälften eine Meßeinrichtung 11 eingebracht werden. In dem Fall, daß ein einstükkig ausgebildeter Bügel verwendet wird, kann die Ausnehmung schon im Vorfeld durch besondere Ausgestaltung der Gußform mit einer entsprechenden Ausnehmung konzipiert werden, in die dann nachträglich die Meßeinrichtung 11 integriert wird.
Diese Meßeinrichtung kann aus jedweder Einrichtung zur Messung der Horizontalen bestehen. Erfindungsgemäß vorgesehen ist beispielsweise eine Wasserwaage 13, die schon geringste Abweichungen aus der horizontalen Lage signalisiert. Eine Alternative zu einer Wasserwaage stellt beispielsweise ein - nicht dargestelltes - Pendel oder ebenfalls nicht dargestellt - ein mit einer oder mehreren
Flüssigkeiten (z.B. Wasser, Öl, Essig) gefüllter Hohlkörper dar, wobei die Flüssigkeit (z.B. Wasser) auch gefärbt sein kann, damit es leichter erkennbar ist. Bei von Natur aus undurchsichtigen Flüssigkeiten erübrigt sich die Färbung von selbst. Durch Verschieben der Flüssigkeitsoberfläche läßt sich ein Abweichen aus der horizontalen Lage erkennen. Eine andere - ebenfalls nicht dargestellte Möglichkeit besteht darin, sehr feinkörnigen Sand in einen Hohlkörper zu füllen, der ebenfalls leicht erkennen läßt, wenn der Bügel - durch Verrutschen der auf ihm befindlichen Bekleidungsstücke - aus der Horizontalen abweicht.
Die erfindungsgemäße Meßeinrichtung ist ebenso in - nicht dargestellten Kleiderständern oder Kleiderstangen verwendbar.
Bezugszeichen
10 Aufhängevorrichtung
10a Teilelement von
10b Teilelement von
11 Meßeinrichtung
12 Ausnehmung
12a hälftige Ausnehmung zu
12b korrespondierende hälftige Ausnehmung zu
13 Wasserwaage 14 Bügel
14a Bügelhälfte
14b Bügelhälfte
15 Versteifung
16 Bügelhaken
17 Bügelstange

Claims (10)

Ansprüche
1. Vorrichtung zum Aufhängen von Bekleidungsstücken, dadurch gekennzeichnet, daß diese Aufhängevorrichtung
(10) eine Einrichtung zur Messung der horizontalen Lage (11) aufweist, die in die Aufhängevorrichtung
(10) formschlüssig und sichtbar integriert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung mindestens eine Ausnehmung (12) aufweist, die in ihren Ausmaßen mit den Ausmaßen der Meßeinrichtung (11) korrespondiert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (12) die Aufhängevorrichtung (10) vollständig durchdringt, so daß die in die Ausnehmung (12) eingebrachte Meßeinrichtung (11) von beiden Seiten der Aufhängevorrichtung sichtbar ist.
• · · &phgr;
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung (10) gegebenenfalls aus zumindest zwei Elementen (10a, 10b) zusammengesetzt ist, wobei die Ausnehmung (12) zu gleichen Anteilen (12a, 12b) in jedem der Elemente (10a, 10b) hälftig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung (11) eine Wasserwaage (13) und/oder Pendel ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung (11) ein mit einer oder mehreren Flüssigkeiten gefüllter Hohlraum ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung (11) eine Sanduhr ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung (10) ein Bügel (14) ist.
0 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung (10) ein Kleiderständer ist.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung (10) eine Kleiderstange ist.
DE29621294U 1996-11-27 1996-11-27 Kleiderbügel Expired - Lifetime DE29621294U1 (de)

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DE29621294U1 true DE29621294U1 (de) 1997-02-06

Family

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
KR102062984B1 (ko) * 2018-06-07 2020-01-06 변해복 수평계를 구비한 가방끈 조절 장치

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