DE296216C - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M10/00—Secondary cells; Manufacture thereof
- H01M10/42—Methods or arrangements for servicing or maintenance of secondary cells or secondary half-cells
- H01M10/48—Accumulators combined with arrangements for measuring, testing or indicating the condition of cells, e.g. the level or density of the electrolyte
- H01M10/484—Accumulators combined with arrangements for measuring, testing or indicating the condition of cells, e.g. the level or density of the electrolyte for measuring electrolyte level, electrolyte density or electrolyte conductivity
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M50/00—Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
- H01M50/60—Arrangements or processes for filling or topping-up with liquids; Arrangements or processes for draining liquids from casings
- H01M50/673—Containers for storing liquids; Delivery conduits therefor
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
V JVi 296216 r-KLASSE
21 b. GRUPPE
Gefäß für elektrische Sammler. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. November 1914 ab.
Bei Akkumulatoren, die in undurchsichtige Gefäße eingebaut werden, zeigt sich der Übelstand,
daß sich die Höhe des Elektrolyten von außen nicht feststellen läßt, und daß es infolgedessen vorkommen kann, daß bei derartigen
Sammlern der Elektrolyt die Platten nicht vollständig bedeckt. Besonders bei Sammlern mit verhältnismäßig kleiner Deckelfläche
bleibt für das Fülloch ein nur geringer
ίο Raum übrig, so daß eine Kontrolle der Flüssigkeitsoberfläche
durch das Fülloch sehr erschwert wird. Nicht minder schwierig ist es aus den oben angegebenen Gründen, bei derartigen Zellen die Gefäße bis zur richtigen
Höhe zu füllen.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, die Kontrolle des Elektrolyten zu erleichtern, und
schafft die Möglichkeit, die Zelle stets bis zu einer bestimmten Höhe aufzufüllen. Erreicht
ist dies dadurch, daß die Füllöffnung in der Seitenwand des Gefäßes oberhalb des Elektrolyten
angebracht ist.
Auf der Zeichnung sind mehrere Aüsführungsformen der Erfindung veranschaulicht.
Hierbei ist in dem Gefäß g das Fülloch /"seitlich angeordnet (Fig. 1), und zwar so, daß sein
unterer Rand mit dem Elektrolytspiegel zusammenfällt. Da an der Seite in der Regel
genügend Platz zur Verfügung steht, kann das Fülloch so groß gehalten werden, daß
man auch beim Füllen bequem den Flüssigkeitsspiegel beobachten kann. Sollte trotzdem
beim Nachfüllen zu viel Nachfüllflüssigkeit in die Zelle geflossen sein, so würde sich der
Flüssigkeitsspiegel von selbst auf die bestimmte Höhe einstellen, indem die überschießende
Flüssigkeit bei senkrechter Stellung des Gefäßes g aus dem Fülloch f abfließt.
Zu diesem Zweck kann das Fülloch einen festen oder abnehmbaren Füllansatz
(Fig. 3) tragen, durch den die überstehende Flüssigkeit in ein daruntergehaltenes Gefäß
abfließt. Dieser Füllansatz kann auch zur Entgasung benutzt werden. In diesem Falle
wird er so gestellt, daß das daran sitzende Abflußrohr r nach oben zeigt (Fig. 3).
Die Anordnung des Fülloches an der Seite bietet den weiteren Vorteil, daß man in der
Lage ist, die Dichte des Elektrolyten in der Flüssigkeit direkt zu messen, ohne gezwungen
zu sein, den Elektrolyten aus der Zelle herauszugießen.
Zu diesem Zweck braucht man nur die Zelle auf die Seite zu legen (Fig. 2)
und kann dann durch das Fülloch f ein kleines Aräometer α in den Elektrolyten eintauchen,
da das Fülloch sich nicht über den Platten, sondern über einem nur vom' Elektrolyten
eingenommenen Raum befindet. Die Elektrodenabführung wird in diesem Falle zweckmäßig an die Seite verlegt. Man hat
sodann die Möglichkeit, die Zelle in dieser Lage zu laden, was den Vorteil hat, daß die
bei der Ladung aufspritzenden Gase an allen Stellen über den Elektroden e an die Gefäßwand
prallen, während sich das Fülloch seitlieh
von den Elektroden befindet, an einer Stelle, an welcher direkt keine Gase sich entwickeln.
Zweckmäßig ordnet man dann die Elektroden β so an, daß sie nicht vollständig symmetrisch
im Gefäß angebracht sind, sondern so, daß an der Seite, an der sich das Fülloch
befindet, ein etwas größerer Abstand von der Wand eingehalten wird (Fig. 2). Selbstverständlich
besteht die Möglichkeit, dieses Füllloch durch ein geeignetes Ventil zu verschließen.
Zur Abführung der Gase beim Laden ist ein Ventil ν vorgesehen, das ein Lippenventil,
ein Ventil aus Glaswolle, ein dünnes Glasröhrchen 0. dgl. sein kann. Es ist in der Zeichnung
schematisch durch einen eingeschraubten Stopfen ν angedeutet, der irgendeine der erwähnten
Ventilanordnungen enthält oder auch selbst beim Laden der Batterie entfernt werden
kann, um den Gasen Austritt zu gewähren.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist das Fülloch mit dem Ventil ν kombiniert, und
zwar unter Einschaltung einer besonderen Kammer k, in der das Ventil selbst dann ebenfalls
oben angeordnet wird, während an der öffnung f ein Ablaufrohr I vorgesehen ist, das
durch einen Verschlußkörper s geschlossen werden kann. Während des Ladens bleibt der
Verschluß s geschlossen. Ist ν ein gewöhnlicher Verschlußstopfen, so wird er während
des Ladens entfernt. Enthält er ein Ventil für die Gasentweichung, so bleibt dieses Ventil
selbstverständlich auch während des Ladens an seiner Stelle. Die Gase entweichen durch
die öffnungen h und w und treffen gegen die Wand w, die bis nahe an den Boden der
Kammer k reicht und den Zweck hat, die Gase von mitgerissenen Flüssigkeitsteilen zu
befreien.
Zum Zwecke der Füllung werden der Stopfen oder das Ventil υ entfernt und das Verschlußstück
s so weit herausgeschraubt, daß es das" Ablaufröhrchen I freigibt. Die Flüssigkeit
wird durch die von dem Stopfen oder Ventil υ freigegebene öffnung eingefüllt und
fließt durch η in das Gefäß g, bis sie den '
unteren Rand der Öffnung f. erreicht. Zu viel eingegossene Flüssigkeit fließt dann durch
I ab. Nach beendeter Füllung wird das Röhrchen I wieder durch das Verschlußstück s geschlossen.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:ι. Gefäß für elektrische Sammler, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllöffnung in der Seitenwand des Gefäßes oberhalb des Elektrolyten angebracht ist.
- 2. Gefäß nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein in die seitliche Füllöffnung abnehmbar eingesetztes Füllrohr;
- 3. Gefäß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der seitlichen Füllöffnung eine zum Einfüllen der Flüssigkeit und zum Abführen der Gase dienende Kammer (£) vorgelagert ist (Fig. 4).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE296216T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE296216C true DE296216C (de) |
Family
ID=6090311
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT296216D Active DE296216C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE296216C (de) |
-
0
- DE DENDAT296216D patent/DE296216C/de active Active
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