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DE296216C - - Google Patents

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Publication number
DE296216C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filling
vessel
electrolyte
filling hole
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT296216D
Other languages
English (en)
Publication of DE296216C publication Critical patent/DE296216C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M10/00Secondary cells; Manufacture thereof
    • H01M10/42Methods or arrangements for servicing or maintenance of secondary cells or secondary half-cells
    • H01M10/48Accumulators combined with arrangements for measuring, testing or indicating the condition of cells, e.g. the level or density of the electrolyte
    • H01M10/484Accumulators combined with arrangements for measuring, testing or indicating the condition of cells, e.g. the level or density of the electrolyte for measuring electrolyte level, electrolyte density or electrolyte conductivity
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/60Arrangements or processes for filling or topping-up with liquids; Arrangements or processes for draining liquids from casings
    • H01M50/673Containers for storing liquids; Delivery conduits therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/10Energy storage using batteries

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Filling, Topping-Up Batteries (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
V JVi 296216 r-KLASSE 21 b. GRUPPE
Gefäß für elektrische Sammler. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. November 1914 ab.
Bei Akkumulatoren, die in undurchsichtige Gefäße eingebaut werden, zeigt sich der Übelstand, daß sich die Höhe des Elektrolyten von außen nicht feststellen läßt, und daß es infolgedessen vorkommen kann, daß bei derartigen Sammlern der Elektrolyt die Platten nicht vollständig bedeckt. Besonders bei Sammlern mit verhältnismäßig kleiner Deckelfläche bleibt für das Fülloch ein nur geringer
ίο Raum übrig, so daß eine Kontrolle der Flüssigkeitsoberfläche durch das Fülloch sehr erschwert wird. Nicht minder schwierig ist es aus den oben angegebenen Gründen, bei derartigen Zellen die Gefäße bis zur richtigen Höhe zu füllen.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, die Kontrolle des Elektrolyten zu erleichtern, und schafft die Möglichkeit, die Zelle stets bis zu einer bestimmten Höhe aufzufüllen. Erreicht ist dies dadurch, daß die Füllöffnung in der Seitenwand des Gefäßes oberhalb des Elektrolyten angebracht ist.
Auf der Zeichnung sind mehrere Aüsführungsformen der Erfindung veranschaulicht.
Hierbei ist in dem Gefäß g das Fülloch /"seitlich angeordnet (Fig. 1), und zwar so, daß sein unterer Rand mit dem Elektrolytspiegel zusammenfällt. Da an der Seite in der Regel genügend Platz zur Verfügung steht, kann das Fülloch so groß gehalten werden, daß man auch beim Füllen bequem den Flüssigkeitsspiegel beobachten kann. Sollte trotzdem beim Nachfüllen zu viel Nachfüllflüssigkeit in die Zelle geflossen sein, so würde sich der Flüssigkeitsspiegel von selbst auf die bestimmte Höhe einstellen, indem die überschießende Flüssigkeit bei senkrechter Stellung des Gefäßes g aus dem Fülloch f abfließt. Zu diesem Zweck kann das Fülloch einen festen oder abnehmbaren Füllansatz (Fig. 3) tragen, durch den die überstehende Flüssigkeit in ein daruntergehaltenes Gefäß abfließt. Dieser Füllansatz kann auch zur Entgasung benutzt werden. In diesem Falle wird er so gestellt, daß das daran sitzende Abflußrohr r nach oben zeigt (Fig. 3).
Die Anordnung des Fülloches an der Seite bietet den weiteren Vorteil, daß man in der Lage ist, die Dichte des Elektrolyten in der Flüssigkeit direkt zu messen, ohne gezwungen zu sein, den Elektrolyten aus der Zelle herauszugießen. Zu diesem Zweck braucht man nur die Zelle auf die Seite zu legen (Fig. 2) und kann dann durch das Fülloch f ein kleines Aräometer α in den Elektrolyten eintauchen, da das Fülloch sich nicht über den Platten, sondern über einem nur vom' Elektrolyten eingenommenen Raum befindet. Die Elektrodenabführung wird in diesem Falle zweckmäßig an die Seite verlegt. Man hat sodann die Möglichkeit, die Zelle in dieser Lage zu laden, was den Vorteil hat, daß die bei der Ladung aufspritzenden Gase an allen Stellen über den Elektroden e an die Gefäßwand prallen, während sich das Fülloch seitlieh von den Elektroden befindet, an einer Stelle, an welcher direkt keine Gase sich entwickeln.
Zweckmäßig ordnet man dann die Elektroden β so an, daß sie nicht vollständig symmetrisch im Gefäß angebracht sind, sondern so, daß an der Seite, an der sich das Fülloch
befindet, ein etwas größerer Abstand von der Wand eingehalten wird (Fig. 2). Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, dieses Füllloch durch ein geeignetes Ventil zu verschließen.
Zur Abführung der Gase beim Laden ist ein Ventil ν vorgesehen, das ein Lippenventil, ein Ventil aus Glaswolle, ein dünnes Glasröhrchen 0. dgl. sein kann. Es ist in der Zeichnung schematisch durch einen eingeschraubten Stopfen ν angedeutet, der irgendeine der erwähnten Ventilanordnungen enthält oder auch selbst beim Laden der Batterie entfernt werden kann, um den Gasen Austritt zu gewähren.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist das Fülloch mit dem Ventil ν kombiniert, und zwar unter Einschaltung einer besonderen Kammer k, in der das Ventil selbst dann ebenfalls oben angeordnet wird, während an der öffnung f ein Ablaufrohr I vorgesehen ist, das durch einen Verschlußkörper s geschlossen werden kann. Während des Ladens bleibt der Verschluß s geschlossen. Ist ν ein gewöhnlicher Verschlußstopfen, so wird er während des Ladens entfernt. Enthält er ein Ventil für die Gasentweichung, so bleibt dieses Ventil selbstverständlich auch während des Ladens an seiner Stelle. Die Gase entweichen durch die öffnungen h und w und treffen gegen die Wand w, die bis nahe an den Boden der Kammer k reicht und den Zweck hat, die Gase von mitgerissenen Flüssigkeitsteilen zu befreien.
Zum Zwecke der Füllung werden der Stopfen oder das Ventil υ entfernt und das Verschlußstück s so weit herausgeschraubt, daß es das" Ablaufröhrchen I freigibt. Die Flüssigkeit wird durch die von dem Stopfen oder Ventil υ freigegebene öffnung eingefüllt und fließt durch η in das Gefäß g, bis sie den ' unteren Rand der Öffnung f. erreicht. Zu viel eingegossene Flüssigkeit fließt dann durch I ab. Nach beendeter Füllung wird das Röhrchen I wieder durch das Verschlußstück s geschlossen.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Gefäß für elektrische Sammler, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllöffnung in der Seitenwand des Gefäßes oberhalb des Elektrolyten angebracht ist.
  2. 2. Gefäß nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein in die seitliche Füllöffnung abnehmbar eingesetztes Füllrohr;
  3. 3. Gefäß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der seitlichen Füllöffnung eine zum Einfüllen der Flüssigkeit und zum Abführen der Gase dienende Kammer (£) vorgelagert ist (Fig. 4).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT296216D Active DE296216C (de)

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