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DE29621631U1 - Insektenvertilgungsmittel auf der Basis von Diatomeenerde - Google Patents

Insektenvertilgungsmittel auf der Basis von Diatomeenerde

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DE29621631U1
DE29621631U1 DE29621631U DE29621631U DE29621631U1 DE 29621631 U1 DE29621631 U1 DE 29621631U1 DE 29621631 U DE29621631 U DE 29621631U DE 29621631 U DE29621631 U DE 29621631U DE 29621631 U1 DE29621631 U1 DE 29621631U1
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DE
Germany
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insecticide
diatomaceous earth
insecticide according
discharge end
bottle neck
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DE29621631U
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English (en)
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FLACHSBARTH CORD HINRICH DIPL
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FLACHSBARTH CORD HINRICH DIPL
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/06Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages
    • B65D47/12Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having removable closures
    • B65D47/14Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having removable closures and closure-retaining means
    • B65D47/147Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having removable closures and closure-retaining means for snap-on caps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N59/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing elements or inorganic compounds
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    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A50/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE in human health protection, e.g. against extreme weather
    • Y02A50/30Against vector-borne diseases, e.g. mosquito-borne, fly-borne, tick-borne or waterborne diseases whose impact is exacerbated by climate change

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE »J * *J ,j .**. ."Q-JSBOüütcrsloh.Vennstraßcg
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Dipi.-ing. Gustav Mcldau *"* ** ····... ., ,.*
Dipl.Phys. Dr. Hans-Jochen Strauß Datum: 11.12.96
Dipl.-Ing. Hubert FlÖtOttO Unser Zeichen: F 693-hF
Herr Dipl.-Ing. agr.
Cord-Hinrich Flachsbarth
Graf-Ludolf-Str. 13
31515 Wunstorf
InsektenvertiTqunqsmittel auf der Basis von Diatomeenerde
Die Erfindung betrifft ein Insektenvertilgungsmittel auf der Basis von Diatomeenerde, welches hinsichtlich der Umweltverträglichkeit und hinsichtlich seines Einsatzes und seiner Verwendung entweder mit chemischen oder natürlichen Substanzen versetzt sein kann.
Bei der Insektenvertilgung ist es bekannt, die Eigenschaften von Diatomeenerden zum Töten von Insekten zu nutzen. Denn die bevorzugte Eigenschaft derartiger Diatomeenerden liegt insbesondere in dem porösen, sorptiven Charakter von in Pulverform ausgebildeten Diatomeenerden. Die sorptiven Eigenschaften des Diatomeenerde-Pulvers zeichnen sich insbesondere durch die gegebene innere Oberfläche, dem Wasseraufnahmevermögen sowie durch ein Ölaufnahmevermögen aus. Diese sorp-
tiven Eigenschaft führen dazu, daß bei bestäubten Insekten die Lipidschicht der Insektencuticula absorbiert wird, so daß die Diatomeenerde lipophile Wirkung aufweist. Aufgrund der mikrobiologischen Struktur der Diatomeenerden führt der Kontakt mit dem Insekt dazu, daß das bestäubte Insekt einerseits in seiner Motorik gehemmt wird, in Folge des mechanischen Angriffs. Andererseits wird durch die Besteubung des Tieres mit Diatomeenerde erreicht, daß aufgrund des sorptiven Charakters der Diatomeenerde die Feuchtigkeitssperrschicht der Insektenhaut zerstört wird. Somit führt der entstehende Wasserverlust dazu, daß das bestäubte Insekt austrocknet und abstirbt.
Derartig ausgebildete Insektenvertilgungsmittel entfalten daher naturgemäß ihre stärkste Wirkung in einer Umgebung mit hohen Temperaturen und einer niedrigen Umgebungsfeuchte, wobei insbesondere bei den zu vernichtenden Insekten ein weicher Fettfilm auf der Insektenhaut vorhanden ist. Sind diese Bedingungen gegeben, so ist die Wirkung der Diatomeenerde als Insektenvertilgungsmittel äußerst günstig, wie es beispielsweise in den heißen bzw. trokenen Zonen vorherrscht. Um die Beschränkung der Einsatzbereiche auszudehnen, hat man bereits Versuche zur Verbesserung der Einsatzfelder derartiger Diatomeenerden vorgenommen, und hier insbesondere die als Grundsubstanz in dem Insektenvertilgungsmittel vorherrschende Diatomeenerde auch mit Substanzen versetzt, die hinsichtlich der toxikologischen Wirkung unterschiedlich ausfallen.
So ist aus der US-PS 3,159,536 sowie aus der US-PS 4,747,895 bekannt, der Diatomeenerde in ihrer Grundsubstanz Präparate hinzuzusetzen, die beispielsweise aus chemischen oder natürlichen Substanzen bestehen, um bestimmte Wirkungen damit zu erzielen. So ist aus der letztgenannten Druckschrift bekannt, beispielsweise der Diatomeenerde einen Zukker als Lockstoff zuzusetzen, um dieses Insektenvertilgungsmittel für Schadinsekten attraktiv zu machen. Gemäß der erstgenannten US-PS 3,159,536 wird vorgeschlagen, beispielsweise der Diatomeenerde Pyretrin hinzuzugeben, um die toxikologische Wirkung zu steigern, wobei jedoch diese Zusammensetzung hinsichtlich ihrer toxikologischen Wir-
kung bedenklich und somit der Anwendungs- und Einsatzbereich sehr eingeschränkt ist.
Ein wesentlicher Nachteil der aus dem Stand der Technik bekannten Insektenvertilgungsmittel auf der Basis von Diatomeenerde besteht darin, daß insbesondere die bekannten Mittel gerade bei steigender Umgebungsfeuchte ihre Wirkung dahingehend verlieren, daß durch den sorptiven Charakter der Diatomeenerde diese das Wasser der Luft entzieht, und somit nicht mehr fähig ist, die abrasive Wirkung einerseits beim Bestäuben des Tieres, sowie die Zerstörung der Fettschicht des Tieres andererseits zu bewirken, weil die innere Oberfläche schon mit Wasser abgesättigt ist.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, insbesondere ein Insektenvertilgungsmittel auf der Basis von Diatomeenerde derart weiterzubilden, welches auch bei höheren Umgebungsfeuchten einsetzbar ist, wobei dessen Wirkung durch die Umgebungsfeuchte nicht beeinträchtigt wird unter Ausschaltung einer toxikologischen Beeinträchtigung der Umwelt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Bildung eines für die Umwelt verträglichen Vertilgungsmittels als Substanz der Diatomeenerde eine hydrophobe, synthetische Kieselsäure zugesetzt wird. Durch die Zugabe der hydrophoben synthetischen Kieselsäure zu der Diatomeenerde wird in besonders vorteilhafter Weise eine synergetische Wirkung erziehlt, weil insbesondere die hydrophilen Eigenschaften der Diatomeenerde in Bereichen höherer Umgebungsfeuchte blockiert werden und somit die lipophile Wirkung erhalten bleibt. Ein derartig Zusammengesetzes Insektenvertilgungsmittel kann somit wirkungsvoll auch in den Bereichen höherer Luftfeuchtigkeit eingesetzt werden, ohne daß es zu toxikologischen Beeinträchtigungen kommt. Durch den hydrophoben Anteil wird die Gesamtmischung hydrophob eingestellt. Es kann kein Wasser in die Mischung eindringen, so daß aufgrund der Flächenstruktur der Diatomeenerde diese noch hinreichende Angriffsflächen aufweist, die insbesondere die den Tieren anhaftende Fettschicht absorbiert.
Ein derart ausgebildetes Insektenvertilgungsmittel ist eine natürliche, toxikologisch unbedenkliche, modifizierte Diatomeenerde, die physikalisch gegen Vorrats- und Mühlenschädlinge wirkt. Dabei verändert sie den Lipidfilm der Insektenhaut, so daß sie durchlässig wird und das Insekt austrocknet. Dabei hat das erfindungsgemäße Insektenvertilgungsmittel optimale Langzeit- und Repellent-Wirkung und führt nicht zur Resistenzbildung aufgrund seiner physikalischen Wirkungswe i se.
Zur Bildung eines derartigen gemäß der Erfindung entwickelten Insektenvertilgungsmittels ist die verwendete Diatomeenerde ein kalziniertes Kieselgur-Pulver. Die verwendete synthetische Kieselsäure besetzt an ihrer Oberfläche chemisch gebundene Methyl gruppen. Insbesondere die chemisch gebundenen Methylgruppen verleihen dem Vertilgungsmittel die hydrophobe Wirkung, die sich in Folge der Ummantelung der Diatomeenerde von den sehr kleinen Kieselsäureteilchen einstellt. In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung weist das Vertilgungsmittel in seiner Zusammensetzung etwa einen Gewichtsanteil von 90 Gew.% Diatomeenerde und etwa einen Gewichtsanteil von wenigstens 10 Gew.% Kieselsäure mit Methylgruppen auf.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist das Vertilgungsmittel zum Zerstäuben pulverförmig ausgebildet. Das Vertilgungsmittel wird dabei in einem flexiblen, flaschenartigen Kunststoffbehälter bevorratet. Denkbar wäre auch beispielsweise die Bevorratung des Vertilgungsmittels in sogenannten Überdruckbehältern vorzunehmen, so daß beispielsweise wie bei einem Feuerlöscher ein derartiges Vertilgungsmittel großflächig einsetzbar ist. Für den Hausgebrauch bietet es sich dabei an, insbesondere dieses Mittel in einem flaschenartigen Kunststoffbehältnis zu bevorraten, wobei der Flaschenhals des Kunststoffbehältnisses zum kontrollierten Zerstäuben des Vertilgungsmittels zum Austragsende konisch verengt ausgebildet ist. Aufgrund dieser Ausbildung wird erreicht, daß eine gezielte Zerstäubung in Ritzen oder Kanten erfolgen kann, wo insbesondere die Insekten und Hausunge-
ziefer, wie beispielsweise Kakerlaken, Schaben, Silberfische, Asseln, Staubmilben, anzutreffen sind. Auch eine Vernichtung von Parasiten, wie Flöhe, Läuse, Zecken an Haussäugetieren und Geflügel, kann entsprechend vorgenommen werden. Als prophylaktische Maßnahme läßt sich dieses erfindungsgemäße Insektenvertilgungsmittel dahingehend einsetzen, daß beispielsweise zum Holzschutz eine Bestäubung prophylaktisch vorgenommen werden kann. Desgleichen können Hohlräume in Leichtbauwänden- und Decken zur Imprägnierung von organischen Dämmstoffen dauerhaft vorbehandelt werden unter Verwendung des erfindungsgemäßen InsektenvertiIgungsmittel.
In Weiterbildung ist hierzu der das Austragsende bildende Flaschenhals abnehmbar ausgebildet. Um einen sicheren Verschluß des Behältnisses vorzunehmen, ist die Austragsöffnung am Austragsende des Flaschenhalses mit einer unverlierbaren Kappe verschließbar.
Die einzige Figur zeigt in der perspektivischen Darstellung einen flexiblen, flaschenartigen Kunststoffbehälter 1, in dem das erfindungsgemäße Vertilgungsmittel 2 in Pulverform bevorratet wird. Wie bereits schon dargelegt, ist zur Bildung eines für die Umwelt verträglichen Vertilgungsmittels 1 als Substanz der Diatemeenerde eine hydrophobe, synthetische Kieselsäure zugesetzt. Diese Substanzkombination befindet sich in dem Kunststoffbehältnis 1 in Pulverform, so daß bei entsprechendem aufgebrachten Druck auf die flexibel gehaltene Kunststoff lasche 1, der pulverförmige Staub am Austragsende 3 des Flaschenhalses 4 austreten kann.
Dabei ist, wie aus der perspektivischen Darstellung zu erkennen, der Flaschenhals 4 des Kunststoffbehältnisses 1 zum kontrollierten Zerstäuben des Vertilgungsmittels 2 zum Austragsende 3 konisch verengt ausgebildet. Hierbei ist in vorteilhafter Weise der das Austragsende 3 bildende Flaschenhals 4 abnehmbar ausgebildet. Um eine sichere Schließung des Kunststoffbehältnisses 1 vornehmen zu können, ist die Austragsöffnung am Austragsende 3 des Flaschenhalses 4 mit einer unverlierbaren Kappe 5 verschließbar.
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Ein derart ausgebildetes Insektenvertilgungsmittel 2 ist eine natürliche, toxikologisch unbedenkliche, modifizierte Diatomeenerde, die physikalisch gegen Vorrats- und Mühlenschädlinge wirkt. Dabei verändert sie den Lipidfilm der Insektenhaut, so daß sie durchlässig wird und das Insekt austrocknet. Dabei hat das erfindungsgemäße Insektenvertilgungsmittel optimale Langzeit- und Repellent-Wirkung und führt nicht zur Resistenzbildung. Dabei wird das pulverförmig ausgebildete Insektenvertilgungsmittel 2 durch einen leichten Druck aus dem Kunststoffbehältnis 1 in die Insektenverstecke eingeblasen.

Claims (1)

  1. 01. Insektenvertilgungsmittel auf der Basis von Diatomeenerde, welches hinsichlich der Umweltverträglichkeit und hinsichtlich seines Einsatzes und seiner Verwendung entweder mit chemischen oder natürlichen Substanzen versetzt sein kann, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines für die Umwelt verträglichen Vertilgungsmittels (2) als Substanz der Diatomeenerde eine hydrophobe, synthetische Kieselsäure zugesetzt ist.
    02. Insektenvertilgungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendete Diatomeenerde ein kalziniertes Kieselgur-Pulver ist.
    03. Insektenvertilgungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendete Kieselsäure Methylgruppen aufweist.
    04. Insektenvertilgungsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Vertilgungsmittel (2) in seiner Zusammensetzung einen Gewichtsanteil von wenigstens 10 Gew% Kieselsäure aufweist.
    05. Insektenvertilgungsmittel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Vertilgungsmittel (2) zum Zerstäuben pulverförmig ausgebildet ist.
    06. Insektenvertilgungsmittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Vertilgungsmittel (2) in einem flexiblen, flaschenartigen Kunststoffbehältnis (1) bevorratet ist.
    07. Insektenvertilgungsmittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Flaschenhals (4) des Kunststoffbehältnisses (1) zum kontrollierten Zerstäuben des Vertilgungsmittels (2) zum Austragsende (3) konisch verengt ausgebildet ist.
    08. Insektenvertilgungsmittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der das Austragsende (3) bildende Flaschenhals (4) abnehmbar ausgebildet ist.
    09. Insektenvertilgungsmittel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragsöffnung am Austragsende (3) des Flaschenhalses (4) mit einer unverlierbaren Kappe (5) verschließbar ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2018206866A1 (fr) 2017-05-10 2018-11-15 Ab7 Innovation S.A.S.U Poudre sèche insecticide et procédé correspondant
EP4208027A4 (de) * 2020-09-01 2024-09-18 Murdoch University Verfahren zur bekämpfung von insekten in gelagerten produkten und strukturen
EP4208028A4 (de) * 2020-09-01 2024-09-18 Murdoch University Verfahren zur bekämpfung von feldinsekten

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