DE29620360U1 - Rohrschelle - Google Patents
RohrschelleInfo
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Description
Anmelder: Gerlach Zubehörtechnik GmbH Buttergasse 44-46 04249 Leipzig
Erfinder: Dipl.-Wirtsch. Wolfgang Gerlach
Auenplatz 1, 04416 Markleeberg
Vertreter: Pat.-Anw. Dipl.-Ing. Roland W. Ilberg European Patent Attorney
Am Weißiger Bach 93, 01474 Weißig
Titel: Rohrschelle
Schönfeld-Weißig, den 20.11.1996
296068iDE-2{li:
Rohrschelle
Beschreibung
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine ein- oder zweiteilige Rohrschelle mit einer aufsperrbaren Öffnung am Umfang zum radialen
Einlegen eines Rohres, die von je einem nach außen aus dem Schellenband herausgebogenen Endflansch verschließbar
ist, wobei der eine Endflansch eine Aussparung aufweist, durch die eine Spannschraube hindurch mit Spiel in eine Gewindeplatte
greift, die im Bereich dieses Endflansches auf seiner Außenseite gelagert ist und der andere, als Widerlager
für den Kopf der Spannschraube dienende Endflansch beim Schließen der Rohrschelle mittels eines Fangschlitzes unter
den Kopf dieser Spannschraube greift.
Bei Rohrschellen aus starrem Schellenband mit etwa rechtwinklig auswärts abgebogenen Endflanschen sperren die Schellenflansche
im aufgesperrten Zustand in einem Winkel zueinander. Ist in dem einen Schenkel bereits eine Spannschraube zum Zusammenziehen
der Rohrschelle vormontiert, so bereitet es Schwierigkeiten, diese Spannschraube mit ihrem Schraubenkopf
in den offenen Schlitz des anderen Endflansches zu positionieren. Das Problem ist umso größer, je langer die Spannschraube
und desto steifer die Rohrschelle ist.
In der Praxis werden deshalb Rohrschellen bevorzugt, deren Spannschraube mit Spiel durch ein Langloch des einen Endflansches
geführt ist und dahinter mittels eines separaten Gewindestückes gegen Verlust und Verdrehen gesichert ist (EP 0235
629 Al) .
Ferner hat es sich als zweckmäßig erwiesen, das Gewindestück nicht nur beweglich, sondern auch unverlierbar am Flansch zu
lagern, wodurch die Montage in der Hinsicht vereinfacht wird,
296068iDE-3<ii)
daß die Spannschraube in jeder Montagelage der Rohrschelle bereits auf den notwendigen Abstand zum Einschwenken in den
offenen Schlitz des anderen Endflansches gehalten ist (DE-GM 19 45 024, DE 87 14 325.9, DE 92 16 499 Ul u.a.).
Eine weiter verbesserte Rohrschelle dieser Gattung wurde in der Gebrauchsmusterschrift G 85 01 942.9 beschrieben. Diese
Rohrschelle ermöglicht ein automatisches Einschnappen der Spannschraube während des Zusammendrückens der starren Schellenhälften.
Hierzu greift eine Gewindeplatte mit einem hakenförmigen Ansatz so zwischen das Schellenband und die Gummieinlage
ein, daß die Gummieinlage von innen gegen den hakenförmigen Ansatz mit der Folge drückt, daß die Gewindeplatte
stets in eine im Vergleich zum abgebogenen Endflansch parallele Stellung zurückfedert.
Diese Funktion verlangt allerdings zwingend das Vorhandensein einer Gummieinlage. Bei deren Montage muß sorgfältig darauf
geachtet werden, daß der hakenförmige Ansatz auch tatsächlich von der Gummieinlage überdeckt wird.
Andere Rohrschellen mit einschnappender Spannschraube greifen auf Spannelemente unabhängig von einer Gummieinlage zurück,
beispielsweise auf kleine, um den Endflansch mit der Gewindeplatte geschlungene Gummiringe (DE 89 02 336.6 Ul, DE 91 08
948.4 Ul) oder selbstfedernde Mutternhalterungen (DE 88 06 714.9 Ul, EP 0 387 967 Al, EP 0 512 654 Al, EP 0 534 518 Bl,
EP 0 671 579 A2).
Diese federnden Elemente sind, abgesehen davon, daß es zusätzliche
und z.T. verschleißbare Teile sind, von Hand zu montieren, was die Herstellungskosten erhöht.
Letztlich ist aus der EP 0 597 193 A2 eine Rohrschelle zum selbsttätigen Verriegelungsablauf mit einer in einen Gewindedurchzug
des einen Flansches geschraubten Spannschraube bekannt, deren anderer Flansch von einer Halteplatte überdeckt
ist. Beim Schließen der angelegten Rohrschelle verschwenkt und/oder verschiebt der Kopf der im Flansch sitzenden Schrau-
: : · ··:: : 296068iDE-4{ii)
be nach Durchgang durch den zweiten Flansch die geführte Halteplatte
bis er sich an deren Einschnitt vorbeibewegt hat, und eine Zunge an der Halteplatte bewegt sich während dieser
Ausweichbewegung der Halteplatte durch eine vom Flansch ausgehende
Öffnung im Schellenband.
Da die Schraube unmittelbar in den einen Flansch geschraubt ist, schließt diese Schelle sehr stramm und läßt sich noch
schwerer entriegeln. Zudem ist die Halteplatte ein relativ kompliziertes Stanz-Biegeteil.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine kostengünstige, betriebssichere,
gut handhabbare und einfach zu montierende Rohrschelle der eingangs beschriebenen Gattung zu finden, die mit
und ohne Gummieinlage verwendet werden kann.
Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung zeigen die Ansprüche 2 bis 8 auf.
Die Gewindeplatte trägt eine Schwenkfahne, die den Bereich des abgebogenen Endflansches durchsetzt und so auf den Biegebereich
des anderen Endflansches gerichtet ist, daß beim Schließen der Rohrschelle das innere Schellenband die
Schwenkfahne und damit die Gewindeplatte im Sinne des Einschwenkens der Spannschraube in den Fangschlitz und Festhaltens
der Spannschraube im Fangschlitz beaufschlagt. Hierdurch entfallen die sonst üblichen federelastischen Mittel, beispielsweise
Gummiringe, Federzungen oder Federkäfige für die Gewindeplatte ersatzlos. Die Schwenkfahne hat einen solchen
Biegewinkel und solche Abmessungen, daß sie im Bereich der abbiegenden Endflansche - und für gewöhnlich zwischen den
vorhandenen Längssicken im Schellenband - unterkommt und so nicht mit dem einzulegenden Rohr in Berührung kommt, selbst
dann nicht, wenn dieses ohne Profilgummieinlage verwendet wird.
Die Gewindeplatte ist ein Stanz-Biegeteil mit einem Gewindedurchzug
für die Spannschraube. Infolge der einfachen Kon-
: : · *":>#: 296068xde-5(ii)
tür und einmaligen Abkantung läßt sie sich kostengünstig herstellen
und automatisch montieren.
In Ausgestaltung der Erfindung durchsetzt die Schwenkfahne der Gewindeplatte den Endflansch zwischen der Spannschraube
und der inneren Begrenzung der Aussparung. Hierzu ist die Aussparung etwas tiefer, als es die Materialstärke der Gewindeplatte
erfordert, in die Biegezone des Endflansches hineingezogen, wodurch diese Begrenzung als ein Schwenklager mit
Spiel für die Gewindeplatte genutzt werden kann.
In vorteilhafter Weise ist die Gewindeplatte auch an der außenseitigen
Begrenzung der Aussparung unter Zuhilfenahme des Schaftes der Spannschraube verschwenkbar gelagert. Die Spannplatte
hat somit zwei Schwenklager, eines um die Schwenkfahne an der inneren Begrenzung der Aussparung und eines um den
Schraubenschaft an der äußeren Begrenzung der Aussparung. Um welches Schwenklager die Gewindeplatte gerade schwenkt, entscheidet
sich nach der momentanen Stellung des schließenden Schellenbügels. Erst im angezogenen Zustand der Spannschraube
liegt auch die Gewindeplatte plan zu den beiden Endflanschen.
Die Gewindeplatte und/oder die Schwenkfahne sind so gestaltet, daß ein ausreichender Verdrehschutz beim Einschrauben
der Spannschraube gewährleistet ist.
Weiterhin fährt nach einer bevorzugten Ausführung die Schwenkfahne beim Schließen der Rohrschelle so gegen die Innenwand
des anderen Schellenendes, daß die Gewindeplatte in Verschraubpositxon der Spannschraube stabilisiert wird. Dadurch
läßt sich die Spannschraube bequem mit einem Schraubendreher oder Schrauber festziehen, ohne daß sich der Monteur
sorgen muß, mit dem Werkzeug abzurutschen und eventuell das Rohr zu verletzen.
Die Rohrschelle kann als Gelenkrohrschelle mit zwei Halbschellen ausgeführt sein und mit einer Profilgummieinlage
ausgekleidet sein, jedoch ist die Erfindung ebenso für einteilige Rohrschellen und Rohrschellen ohne Profilgummieinlage
.·.··: : · **:: : 296068iDE-6(ii)
nutzbar.
Ferner kann eine übliche Befestigungsmutter auf das Schellenband bzw. eine Halbschelle zur Wand- oder Deckenbefestigung
aufgeschweißt sein.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
Fig. la bia Ic zeigen drei verschiedene Schließphasen einer
Klappbügel-Rohrschelle schematisch,
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht einer zerlegten Klappbügel-Rohrschelle ohne Gummieinlage und ohne Spannschraube.
Die Rohrschelle besteht in bekannter Weise aus einem ersten Schellenbügel 1 und einem zweiten Schellenbügel 2, die durch
eine nicht näher dargestellte, mittige Sicke versteift sein können. Die Schellenbügel 1 und 2 sind halbkreisförmig gebogen
und an einem Ende durch ein scharnierartiges Gelenk 3 miteinander verbunden. An den anderen Enden der Schellenbügel
1 und 2 streben zwei Endflansche 4 und 5 radial nach außen ab. Die Endflansche 4 und 5 sind aus dem ersten und zweiten
Schellenbügel 1 und 2 herausgebogen und folglich starr. Am ersten Schellenbügel 1 ist ferner eine Befestigungsmutter 6
angepunktet, mit der die Rohrschelle an einer Decke oder Wand unter Zuhilfenahme eines nicht näher dargestellten Gewindebolzens
befestigt werden kann. Ferner können die Schellenbügel 1 und 2 mit einer Profilgummieinlage 7 (Fig. 1) ausgekleidet
sein, die aus einem Stück besteht und randübergreifend auf die Schellenbügel 1 und 2 aufgesteckt ist. Diese
Profilgummieinlage 7 dient zum schalldämmenden Befestigen der Rohrschelle und verleiht der Rohrschelle zugleich im Bereich
des Gelenks 3 Zusammenhalt und Vorspannung.
Der Endflansch 4 weist eine langlochartige Aussparung 8 auf und der Endflansch 5 einen randoffenen, sich nach außen V-förmig
weitenden Fangschlitz 9.
Eine in Fig. la bis lc näher dargestellte Spannschraube 10
ist durch die langlochartige Aussparung 8 gesteckt und in eine mit einem Gewindedurchzug versehene Gewindeplatte 11 einige
Gewindegänge hineingeschraubt. Die Gewindeplatte 11 greift mit einer Schwenkfahne 12 von der Seite der Befestigungsmutter
6 durch die langlochartige Aussparung 8 hindurch. Die Form der Gewindeplatte 11 selbst sowie der Schwenkfahne 12
realisieren zugleich einen Verdrehschutz beim Eindrehen der Spannschraube 10. Außerdem hält sich die Gewindeplatte 11
schwenkbeweglich am Endflansch 4, indem die winklig abgebogene Schwenkfahne 12 einerseits und die Spannschraube 10 andererseits
ein Herausgleiten der Schwenkfahne 12 aus der Aussparung 8 verhindern. Indem einmal der Schaft der Spannschraube
10 und einmal die Schwenkfahne 12 ein Schwenklager für die Gewindeplatte 10 am Endflansch 4 realisieren, führt
die Spannschraube 10 bei der im Anschluß näher beschriebenen Schließbewegung der Rohrschelle eine eigentümlich taumelnde
Bewegung aus.
Bei Ingebrauchnahme der Rohrschelle sind die Schellenbügel· 1,
2, die Profilgummieiniage 7, die Spannschraube 10 und die Gewindeplatte
11 bereits vormontiert. Die beiden Schellenbügel 1, 2 sind noch nicht mit der Spannschraube 10 verbunden und
sperren infolge der Eigenspannung der Profilgummieinlage 7
auf.
Nachdem der Schellenbügel 1 mittels der Befestigungsmutter 6 auf den nicht näher dargestellten zugehörigen Gewindebolzen
aufgeschraubt worden ist und ein zu verlegenden Rohr in den Scheilenbügel 1 eingelegt worden ist, wird der zweite Schellenbügel
2 über das Rohr herumgeschwenkt. In Fig. la ist diese Phase dargestellt, wobei davon ausgegangen wurde, daß die
Schelle z.B. an eine Wand montiert ist, um eine Steigleitung zu verlegen. Mit fortschreitender Schließbewegung taucht die
Spannschraube 10 in den V-förmig geöffneten Fangschlitz 9 ein, ohne zunächst schon gefangen zu sein. Im Verlaufe der
weiteren Schließbewegung kontaktiert dann die Schwenkfahne mit der Abbiegezone 13 des gegenüberliegenden Endflansches 5
296068iDE-8(11)
(Fig. Ib). Dabei schwenkt die Schwenkfahne 12 die Gewindeplatte
11 um das Schwenklager im Bereich der Abbiegezone 14 des Endflansches 4 in eine solche Drehrichtung, daß die Gewindeplatte
11 sich etwa parallel zum Endflansch 5 stellt und die Spannschraube 10 schwenkt in den Fangschlitz 9 des Endflansches
5 endgültig ein. Sobald einmal der Kopf der Spannschraube 10 vom den Abkantungen 15 am Fangschlitz 9 hintergriffen
wurde, bleibt die Spannschraube 10 unter Spannung der Profilgummieinlage 7 im Fangschlitz 9 gehalten. Diese Stellung
ist nicht gezeichnet. Wird nunmehr weiter Druck auf den Schellenbügel 2 ausgeübt, verschwenkt der Übergangsbereich
vom Schellenbügel 2 zur Abbiegezone 13 die Schwenkfahne 12 mit der Gewindeplatte 11 weiter, so daß nunmehr der Schraubenschaft
der Spannschraube 10 ein Schwenklager um die auswärtige Kante der Aussparung 8 im Endflansch 4 bildet. Die
Spannschraube 10 wird damit geringfügig über die Geradstellung hinaus in den Fangschlitz 9 bewegt und arretiert. In
dieser Position läßt sich die Spannschraube 10 gut von einem Schrauber fassen und anziehen, ohne daß sie versucht auszuweichen
(Fig. Ic). Mit wachsendem Spanndruck zieht es das Gewindestück in Richtung Schellenmittelpunkt und damit wieder
parallel zu den Endflanschen 4, 5 und die Spannschraube 10 steht senkrecht zu den Endflanschen 4, 5.
Zur Verschlußbewegung bedarf es lediglich der ohnehin vorhandenen Blechteile, eine Profilgummieinlage 7 kann vorhanden
sein oder auch nicht.
296068iDE-9<ii)
erster Schellenbügel 1
zweiter Schellenbügel 2
Gelenk 3
Endflansch 4
Endflansch 5
Befestigungsmutter 6
Profilgummieinlage 7 langlochartige Aussparung 8
Fangschlitz 9
Spannschraube 10
Gewindeplatte 11
Schwenkfahne 12
Abbiege&zgr;one 13
Abbiegezone 14
Abkantungen 15
Claims (8)
1. Rohrschelle, mit einer aufsperrbaren Öffnung am Umfang zum
radialen Einlegen eines Rohres, die von je einem nach außen aus dem Schellenband herausgebogenen Endflansch verschließbar
ist, wobei der eine Endflansch eine Aussparung aufweist, durch die eine Spannschraube hindurch mit Spiel in eine im
Bereich dieses Endflansches gelagerte Gewindeplatte greift und der andere, als Widerlager für den Kopf der Spannschraube
dienende Endflansch beim Schließen der Rohrschelle mittels eines Fangschlitzes unter den Kopf dieser Spannschraube
greift, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeplatte (11) eine Schwenkfahne (12) trägt, die den Bereich des abgebogenen
Endflansches (4) durchsetzt und so auf das andere Schellenende gerichtet ist, daß beim Schließen der Rohrschelle dieses
andere Schellenende im Bereich seines abgebogenen Endflansches {5) die Schwenkfahne (12) und damit die Gewindeplatte
(11) im Sinne des Einschwenkens der Spannschraube (10) in den Fangschlitz (9) beaufschlagt.
2. Rohrschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwenkfahne (12) der Gewindeplatte (11) den Endflansch
(4) zwischen der Spannschraube (10) und der inneren Begrenzung der Aussparung (8) durchsetzt.
3. Rohrschelle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeplatte (11) einerseits durch den Schaft
der Spannschraube (10) und andererseits durch die Schwenkfahne (12) im Bereich des Endflansches (4) verschwenkbar gelagert
ist.
4. Rohrschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gewindeplatte (11) und/oder die Schwenkfahne (12) ausreichenden Verdrehschutz beim Einschrauben
der Spannschraube (10) bieten.
5. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden
: &iacgr; * **!: : 296068iDE-ll{ll)
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkfahne (12)
beim Schließen der Rohrschelle so gegen die Innenwand des anderen Schellenendes fährt, daß die Gewindeplatte (11) in Verschraubposition
der Spannschraube (10) stabilisiert ist.
6. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrschelle als Gelenkrohrschelle aus zwei Halbschellen (1, 2) ausgeführt
ist.
7. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rohrschelle
mit Profilgummieinlage (7) ausgekleidet ist.
8. Rohrschelle nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Befestigungsmutter
(6) auf dem Schellenband aufgeschweißt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620360U DE29620360U1 (de) | 1996-11-22 | 1996-11-22 | Rohrschelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620360U DE29620360U1 (de) | 1996-11-22 | 1996-11-22 | Rohrschelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29620360U1 true DE29620360U1 (de) | 1997-12-18 |
Family
ID=8032339
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29620360U Expired - Lifetime DE29620360U1 (de) | 1996-11-22 | 1996-11-22 | Rohrschelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29620360U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1454779A3 (de) * | 2003-03-05 | 2005-05-04 | Sanden Corporation | Beschlag zum Befestigen von einem Sammler |
| DE102007031743A1 (de) | 2007-07-06 | 2009-01-08 | Fischerwerke Gmbh & Co. Kg | Rohrschelle mit verschiebbar befestigtem Schellenkörper |
| CN114379317A (zh) * | 2021-12-23 | 2022-04-22 | 安徽鑫铂铝业股份有限公司 | 一种客车通风用轻量化铝型管道 |
Citations (3)
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| DE29518999U1 (de) * | 1994-12-06 | 1996-01-25 | Flamco B.V., Gouda | Befestigungsbügel |
-
1996
- 1996-11-22 DE DE29620360U patent/DE29620360U1/de not_active Expired - Lifetime
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