DE29620103U1 - Verbindungsanordnung - Google Patents
VerbindungsanordnungInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/74—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
- E04B2/7407—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
- E04B2/7453—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with panels and support posts, extending from floor to ceiling
- E04B2/7457—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with panels and support posts, extending from floor to ceiling with wallboards attached to the outer faces of the posts, parallel to the partition
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Description
PATENTANWÄLTE Dipl.-Phys. Hans Klose
European patent ATTCfRKiEYS *: . C····. Dipl. - Ing. MeinradScbmitt
Telefon: 0621/581492 Kurfurstenstraße 32
Telefax: 0621/583776 D-67061 Ludwigshafen
Hagenweg 1 F
NL - 4131 LX Vianen ZH
Niederlande
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungsanordnung gemäß den im Oberbegriff
des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 39 05 088 A 1 ist eine Verbindungsanordnung
fur zwei Profilschienen bekannt. Mit einer derartigen Verbindungsanordnung können Zwischenwände, vorgesetzte Wände, Raumteiler, Tragsysteme
für weitere Bauelemente oder dergleichen aufgebaut werden. Mittels der Profilschienen
können Ständersysteme, insbesondere für den Trockenausbau von Gebäuden oder den Ausbau von Sanitärräumen, wie Badezimmer oder Duschräume, und
dergleichen aufgebaut werden. Regelmäßig werden nach dem Zusammenbau und dem Verbinden der einzelnen Profilschienen diese auf der für einen Betrachter
sichtbaren Seite mit Platten und sonstigen Bauteilen, bedarfsweise auch Spiegeln
oder ähnlichem verkleidet. Je nach Anwendungsfall und Ausgestaltung weisen diese
Verkleidungselemente, wie Platten, Spiegel und dergleichen unterschiedliche Wanddicken
auf, wodurch ein zusätzlicher Montageaufwand bedingt ist, zumal überwiegend eine glatte, einheitliche sichtbare Frontfläche auch beim Einsatz unterschiedlicher
Verkleidungselemente gefordert wird.
Hiervon ausgehend liegt der· iSriünduräg die Aufgäbe zugrunde, eine Verbindungsanordnung
vorzuschlagen, welche die Montage von Verkleidungselementen unterschiedlicher Wanddicke ohne Schwierigkeiten ermöglicht. Die Verbindungsanordnung
soll in einfacher Weise handhabbar sein und gleichwohl eine funktionssichere Verbindung des Verkleidungselements mit dem Profilsystem gewährleisten. Die
Verbindungsanordnung soll eine hohe Funktionssicherheit, große Stabilität und eine lange Lebensdauer aufweisen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Die vorgeschlagene Verbindungsanordnung zeichnet sich durch einen funktionsgerechten
und gleichwohl einfachen Aufbau aus. Dem Profil ist ein Klammerprofil zugeordnet, welches nachfolgend auch als Klammer bezeichnet wird und wenigstens
zwei Schenkel unterschiedlicher Dicke aufweist. Das Klammerprofil weist einen
zweckmäßig U-förmigen Querschnitt auf und kann mit seinen Schenkeln über das Profil des Ständersystems geschoben werden. Bevorzugt besitzen die diametral
angeordneten Schenkel des U-förmigen Klammerprofils unterschiedliche Wanddicken.
Im Rahmen der Erfindung kann ferner auch der mittlere Verbindungsschenkel des Klammerprofils eine von wenigstens einem der beiden Schenkel abweichende
Wanddicke aufweisen. Das Klammerprofil ist in zweckmäßiger Weise als ein Hohlkammerprofil derart ausgebildet, daß die genannten Schenkel einen inneren
und einen äußeren Steg aufweisen. Des weiteren kann das Klammerprofil innen, vor allem zur Aussteifung, Verbindungsstege enthalten, so daß letztendlich
mit geringem Material- und Gewichtsaufwand die Verbindung zwischen Profil und
Verkleidungselement hergestellt werden und ein Wanddickenausgleich erfolgen kann.
Des weiteren ist das Klammerprofil bevorzugt derart auf die Außenabmessungen
des Profils des Ständersystems ausgebildet, daß das Klammerprofil auf das Ständerprofil aufgeschoben werden kann, wobei mit einer vorgegebenen Klemmung
eine zumindest vorläufige Arretierung des Klammerprofils auf dem Ständerprofil gewährleistet ist. Die Montage wird hierdurch nicht unerheblich vereinfacht, da ein
unerwünschtes Ablösen oder Herunterfallen des Klammerprofils funktionssicher
verhindert wird. Das Klamiaerprofil »weist· zwecinräßig eine wesentlich geringere
Länge auf als das Ständerprofil. Grundsätzlich genügt die Vorgabe der Länge des Klammerprofils derart, daß in seinem Schenkel Befestigungskörper für die Verkleidungselemente
angeordnet und bevorzugt integriert werden können. Ist das Verkleidungselement als bruchgefährdete Glasplatte, Spiegel oder ähnliches ausgebildet,
so kann im Rahmen der Erfindung durch entsprechend lange Ausbildung des
Klammerprofils eine großflächige Abstützung des Verkleidungselements gewährleistet
werden.
Weiterbildungen und besondere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in Zeichnung dargestellten besonderen
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch das Klammerprofil quer zu dessen Längsachse,
Fig. 2 einen Schnitt entsprechend Fig. 1 des Klammerprofils zusammen mit dem
zugeordneten Ständerprofil.
Figur 1 zeigt einen Schnitt durch das Klammerprofil 2 quer zur Längsachse, welche
orthogonal zur Zeichenebene verläuft. Das Klammerprofil 2 besitzt einen U-förmigen
Querschnitt und drei Schenkel 4, 6, welche über einen mittleren Schenkel 8 miteinander verbunden sind. Die beiden zueinander im wesentlichen parallelen
Schenkel 4, 6 besitzen zwei freie Enden 10, 12. Die beiden diametral angeordneten
Schenkel 4, 6 besitzen unterschiedliche Wanddicken 14, 16. Des weiteren besitzt der mittlere Schenkel 8 eine andere Wanddicke 18, welche von denen der beiden
genannten Schenkel in zweckmäßiger Weise abweicht. Im Bereich der freien Enden 10, 12 besitzen die Schenkel 4, 6 abgeschrägte Innenflächen 20, 21, durch welche in
zweckmäßiger Weise das Aufschieben des Klammerprofils 2 auf ein Ständerprofil erleichtert wird. Ein Winkel 22 ist zwischen der jeweiligen Innenfläche 20, 21 und
der anschließenden inneren Fläche der Stege 24, 26 der entsprechenden Schenkel 4,
6 vorgesehen. Dieser Winkel 22 ist in zweckmäßiger Weise im Bereich zwischen 28°
mindest vorläufige Befesti§^ng*diirch*Voi^anfiüng*i>zw. Vorgabe einer Klemmung
erreicht wird.
Das Klammerprofil 2 ist in zweckmäßiger Weise als ein Hohlprofil ausgebildet,
dessen Schenkel 4, 6 aus inneren Stegen 24, 26 und äußeren Stegen 25, 27 aufgebaut
sind. Auch der mittlere Schenkel 8 enthält einen inneren Steg 28 und einen äußeren Steg 29. Zwischen den genannten inneren und äußeren Stegen der drei
Schenkel sind somit Hohlräume vorhanden, in welchen vor allem zur Aussteifung noch Zwischenstege 30 bis 33 vorhanden sind. Der innere Abstand 34 zwischen den
beiden freien Schenkel 4, 6 bzw. deren inneren Stege 24, 26 ist auf die Breite des
zugeordneten Ständerprofils abgestimmt. Zweckmäßig ist der Abstand 34 von einem vorgegebenen Betrag kleiner als die Breite des Ständerprofils derart, daß nach dem
Aufschieben das Klammerprofil unter einer Vorspannung auf das Ständerprofil aufgeklemmt ist.
Wenigstens einer der genannten Schenkel 4, 6, 8 enthält eine Ausnehmung 36 bis
38 zur Aufnahme eines Befestigungskörpers für das erwähnte Verkleidungselement. Des weiteren kann erfindungsgemäß durch wenigstens eine dieser Ausnehmungen
36 bis 38 ein Befestigungskörper, beispielsweise eine Schraube zur Herstellung einer formschlüssigen Verbindung des Klammerprofils mit dem Ständerprofil hindurchgeführt
werden.
Figur 2 zeigt das Klammerprofil 2 zusammen mit dem ersten Profil bzw. Ständerprofil
40, welches einen im Prinzip quadratischen Querschnitt mit Einbuchtungen in
den vier Ecken aufweist. Es sei ausdrücklich festgehalten, daß durch die hier beispielshaft
dargestellte Form des ersten Profils 40 keine Beschränkung der Erfindung erfolgt. Vielmehr kann im Rahmen der Erfindung das Klammerprofil 2 mit
Ständerprofilen beliebiger Querschnittsform kombiniert und mit diesen in der hier
beschriebenen Weise verbunden werden. Das erste Profil 40 besitzt eine Breite 42,
welche auf den Abstand 34 zwischen den Schenkeln 4, 6 des Klammerprofils 2 derart abgestimmt ist, daß das Klammerprofil 2 unter Vorspannung auf das Ständerprofil
aufsetzbar und festklemmbar ist.
Gemäß Figur 2 ist in der Ausnehmung 36 des Schenkels 6 als Befestigungskörper 44
eine Schraube angeordnet. Der Befestigungskörper bzw. die Schraube besitzt einen
Kopf 46, welcher vollständig nfiserhaHvdes'Hohfrailms des Schenkels 6 angeordnet
ist. Die Wanddicke 16 ist derart vorgegeben, daß der Kopf 46 des Befestigungskörpers,
welcher vorzugsweise als eine genormte Schraube ausgebildet ist, in der dargestellten Weise vollständig vom Schenkel 6 aufgenommen ist. Des weiteren ist
in zweckmäßiger Weise die Ausnehmung 36 derart ausgebildet, daß deren Öffnung im inneren Steg 26 auf den Kopfdurchmesser des Befestigungskörpers 44 derart
abgestimmt ist, daß der Kopf durch diese Öffnung hindurchgeführt werden kann. Die andere Öffnung im äußeren Steg 27 hingegen weist erfindungsgemäß einen
kleineren Durchmesser als der Kopf auf, welcher somit am äußeren Steg definiert anliegt. Ferner ist in besonders zweckmäßiger Weise die genannte Öffnung im
äußeren Steg 27 mit einem quadratischen oder polygonalen Querschnitt derart
versehen, daß eine Drehsicherung des Befestigungskörpers 44 gewährleistet ist, welcher im Bereich des äußeren Steges 27 eine entsprechend angepaßte Außenkontur
aufweist.
In der anderen Ausnehmung 38 ist ein weiterer Befestigungskörper 45 angeordnet,
welcher hier als eine Blindnietmurter ausgebildet ist. Über den derart ausgebildeten
Befestigungskörper 45 kann folglich durch Nieten ein weiteres Bauelement verbunden
werden.
An dem gemäß Zeichnung rechten, schmalen Schenkel 6 ist nach außen ein erstes
Verkleidungselement 50 mit einer vergleichsweise großen Dicke 52 und einer Frontfläche 54 angeordnet. Dem diametralen, breiteren Schenkel 4 ist ein weiteres
Verkleidungselement 56 mit einer vergleichsweise geringen Dicke 58 zugeordnet. Das dicke Verkleidungselement 50 ist insbesondere als eine Spanplatte ausgebildet,
während das vergleichsweise dünne andere Verkleidungselement 56 insbesondere als ein Spiegel ausgebildet ist. Es ist von maßgebender Bedeutung, daß einerseits
die Breiten der Schenkel 4, 6 und andererseits die Breiten der zugeordneten Verkleidungselemente
derart abgestimmt sind, daß die Frontflächen 56, 60 zum Ständerprofil 40 den gleichen Gesamtabstand 62, 64 aufweisen.
So weist in einer besonderen Ausgestaltung das erste Verkleidungselement 50 eine
Dicke 52 von 8 mm auf, während die Dicke 60 des zweiten Verkleidungselements, insbesondere des Spiegels, 5 mm beträgt. Die Breite 16 des Schenkels 6 ist mit 7
mm und die Breite 14 des anderen Schenkels 4 ist mit 10 mm vorgegeben, so daß
der Gesamtabstand 62 bzW.*TS4*li3r jeweiligen FrbnfHäche zum Ständerprofil jeweils
15 mm beträgt. Somit kann in die Verkleidung, beispielsweise aus den genannten
Spanplatten, problemlos ein Spiegel derart integriert werden, daß dessen sichtbare Oberfläche in der gleichen Ebene liegt wie die Frontfläche der mit der Verbindungsanordnung verbundenen ersten Verkleidungselemente, vorzugsweise Spanplatten oder dergleichen.
Spanplatten, problemlos ein Spiegel derart integriert werden, daß dessen sichtbare Oberfläche in der gleichen Ebene liegt wie die Frontfläche der mit der Verbindungsanordnung verbundenen ersten Verkleidungselemente, vorzugsweise Spanplatten oder dergleichen.
| 2 | Kl ammerprofil |
| 4,6,8 | Schenkel |
| 10,12 | freies Ende |
| 14,16,18 | Wanddicke |
| 20,21 | Innenfläche |
| 22 | Winkel |
| 24 bis 29 | Steg |
| 30 bis 32 | Zwischensteg |
| 34 | Abstand |
| 36 bis 38 | Ausnehmung |
| 40 | Ständerprofil |
| 42 | Breite von 40 |
| 44,45 | Befestigungskörper |
| 46 | Kopf |
| 50 | erstes Verkleidungselement |
| 52 | Dicke von 50 |
| 54 | Frontfläche |
| 56 | zweites Verkleidungselement |
| 58 | Dicke von 56 |
| 60 | Frontfläche |
| 62,64 | Gesamtabstand |
Claims (8)
1. Verbindungsanordnung enthaltend ein erstes Profil (40), mit welchem Verkleidungselemente
(50, 56) verbindbar sind, welche vorzugsweise unterschiedliche Dicken (52, 58) aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Klammerprofil (2) mit wenigstens zwei Schenkeln
(4, 6, 8) unterschiedlicher Wanddicke (14, 16, 18) vorgesehen ist und daß das Klammerprofil (2) zumindest teilweise das erste Profil (40) umgibt.
2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Klammerprofil (2) einen U-förmigen Querschnitt aufweist mit zwei diametral angeordneten
Schenkeln (4, 6), welche über einen mittleren Schenkel (8) miteinander verbunden sind, wobei wenigstens zwei dieser Schenkel (4, 6, 8) voneinander unterschiedliche
Wanddicken (14, 16, 18) aufweisen,
3. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wanddicken (14, 16, 18) derart aufeinander abgestimmt sind, daß zusammen mit den zugeordneten Verkleidungselementen (50, 56) ein übereinstimmender
Gesamtabstand (62, 64) zum ersten Profil (40) herstellbar ist.
4. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Klammerprofil (2) als ein Hohlprofil ausgebildet ist, dessen Schenkel (4, 6, 8) jeweils innere und äußere Stege (24 bis 26) aufweisen und / oder daß in
den Schenkeln (4, 6) Zwischenstege (30 bis 32) angeordnet sind.
5. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens einer der genannten Schenkel (4, 6, 8) eine Ausnehmung (36 bis 38) aufweist, durch welche ein Befestigungskörper (44, 45) zumindest teilweise
durchführbar ist.
6. Verbindungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Befestigungskörper (44) einen Kopf (46) aufweist, welcher vollständig innerhalb des
zugeordneten Schenkels (6) angeordnet ist.
7, Verbindungsanordnung tfätn'elnern'def*Ansp*fücne 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Klammerprofil (2) zwischen den diametral angeordneten Schenkeln (4, 6) einen inneren Abstand (34) aufweist, welcher derart auf die Breite (42) des
ersten Profils (40) abgestimmt ist, daß das Klammerprofil (2) unter Vorspannung auf das erste Profil (40) aufklemmbar ist.
8. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens einer der Schenkel (4, 6) an seinem freien Ende (10, 12) eine
zu seiner inneren Fläche unter einem vorgebbaren Winkel (22) geneigt angeordnete
Innenflächen (20, 21) aufweist, wobei der Winkel (22) in einer Richtung öffnet, welche vom freien Ende (10, 12) wegweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620103U DE29620103U1 (de) | 1996-11-20 | 1996-11-20 | Verbindungsanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620103U DE29620103U1 (de) | 1996-11-20 | 1996-11-20 | Verbindungsanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29620103U1 true DE29620103U1 (de) | 1997-01-09 |
Family
ID=8032153
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29620103U Expired - Lifetime DE29620103U1 (de) | 1996-11-20 | 1996-11-20 | Verbindungsanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29620103U1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Effective date: 19970220 |
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Effective date: 19970710 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
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