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DE29620099U1 - Sitzmöbel, insbesondere Hocker - Google Patents

Sitzmöbel, insbesondere Hocker

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DE29620099U1
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DE
Germany
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leg
seating furniture
furniture according
seat
foot
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DE29620099U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C9/00Stools for specified purposes
    • A47C9/02Office stools; Workshop stools
    • A47C9/025Stools for standing or leaning against, e.g. in a semi-standing or half-seated position
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/02Rocking chairs
    • A47C3/025Rocking chairs with seat, or seat and back-rest unit elastically or pivotally mounted in a rigid base frame

Landscapes

  • Special Chairs (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Bidet-Like Cleaning Device And Other Flush Toilet Accessories (AREA)
  • Toilet Supplies (AREA)

Description

ANWENDUNGSGEBIET UND STAND DER TECHNIK
Das Sitzen auf starren, gepolsterten oder ungepolsterten Sitzmöbeln ist eine wesentliche Ursache für Haltungs- und Gesundheitsschäden. Deswegen und aus Bequemlichkeitsgründen sind bereits zahlreiche Möglichkeiten bekannt, Sitzmöbel so beweglich zu gestalten, daß sie Kipp- und Seitenbewegungen ausführen können, wie z.B. Schaukelstühle, Kippsessel etc.. Es ist auch schon bekannt geworden, Einbein-Hocker durch ein im Fuß angebrachtes, begrenzt bewegliches Gelenk in gewissem Maße seitlich beweglich und kippbar zu gestalten.
AUFGABE UND LÖSUWG
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Sitzmöbel, insbesondere einem Hocker, eine begrenzte Seiten- und Kippbeweglichkeit auf einfache und funktionssichere Weise zu ermöglichen und insbesondere auch die haltungsfördernde Wirkung zu 15 verbessern.
Diese Aufgabe wird durch den Anspruch 1 gelöst.
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Dadurch, daß das Bein eines Einbein-Hockers flexibel ist, kann sich der daran befestigte Sitz zwar seitlich bewegen und entsprechend kippen, übt aber stets eine erhebliche und mit zunehmender Auslenkung progressive Rückstellkraft in die Mittellage aus. Der zwischen Sitz und Fuß eingespannte, z.B. aus Edelstahl bestehende Stab biegt sich durch und hält federnd die Spannung. Dies bewirkt eine Entlastung der gesamten Wirbelsäule, Entkrampfung und Stärkung der Muskulatur. Außerdem werden die unteren Extremitäten des Benutzers optimal durchblutet, da sie auch während des Sitzens aktiv sein können. Dadurch wird die Aufrichtung des Körpers aktiv gefördert. Die Muskulatur ermüdet und verspannt sich nicht so leicht, da die Sitzneigung spielerisch variabel ist. Durch die kräftige Rückstellkraft wird die Muskulatur in Bewegung gehalten und trainiert.
Die progressiv zunehmende Federkraft begrenzt automatisch die Auslenkung und verhindert somit auch ein Umkippen. Die Federkraft des flexiblen Beines sollte der Größe und Standfestigkeit des Fußes angepaßt sein, um sicherzustellen, daß 0 auch bei Auslenkung der Schwerpunkt des Benutzers nicht außerhalb des Stützbereiches des Fußes gerät.
Das Bein sollte mit dem Sitz und dem Fuß biegestarr verbunden sein. Somit ist auch eine feste Relation zwischen Seiten- und Kippbewegung des Sitzes gegeben. Diese Charakteristik kann jedoch bewußt durch sich mit der Höhe des Beines ändernden Biegeeigenschaften beeinflußt werden. Wenn sich beispielsweise das Bein in der Höhe im Querschnitt verjüngt, so wird seine Biegelinie zu einer stärkeren Krümmung im oberen Bereich führen und die Kippung der Sitzfläche wird stärker 0 sein als bei einem nicht verjüngten Bein.
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Das Bein sollte aus Material mit im Beanspruchungsbereich ideal elastischen Eigenschaften bestehen, d.h. in diesem Bereich sollte die Verformung rein elastisch ohne bleibenden Anteil erfolgen, z.B. bei Stahl unterhalb der Streckgrenze. Das gleiche gilt für eine Herstellung aus verstärkten Kunststoffen, beispielsweise Kohlfaser oder Kevlar-Werkstoffe. Außer durch die Querschnittsverjüngung können die Biegeeigenschaften über die Höhe des Beines auch auf andere Weise beeinflußt werden, beispielsweise durch Formgebung, Wandstärke-Unterschiede bei Rohrmaterial etc.
Obwohl es bevorzugt ist, daß das Sitzmöbel nach allen Richtungen hin gleichmäßig flexibel ist, kann es in Sonderfällen erwünscht sein, eine Vorzugsauslenkungsrichtung zu schaffen. Dies ist durch entsprechende Querschnittswahl des Beines, beispielsweise einen ovalen oder unrunden Querschnitt, oder andere Mittel zur Schaffung unterschiedlicher Biegeeigenschaften in den unterschiedlichen Richtung möglich. So könnte beispielsweise ein Kippen in Vor/Rückwärts-Richtung in stärkerem Maße möglich sein als ein Seitwärts-Kippen.
Der Fuß kann eine relativ massive Platte, z.B. aus Aluminiumguß etc. sein, an der das Bein, insbesondere durch Einsetzen, befestigt ist. Im Randbereich können in den Fuß Auflagepuffer eingesetzt sein, die auch für eine Rutschhemmung auf dem Untergrund sorgen, um so bei einem bewußten "Schub" des Benutzers in Seitenrichtung ein Wegrutschen zu verhindern. Dies könnte aber auch bei Verwendung von Laufrollen durch entsprechende belastungsaktivierte Bremsen in diesen bewirkt werden. Außer einer Fußgestaltung in Form einer Platte oder Scheibe kann aber auch ein mehrarmiger Fuß, beispielsweise eine fünfarmige Fußform mit oder ohne Rollen verwendet werden.
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Um einen möglichst beanspruchungsarmen Übergang von dem flexiblen Bein auf den Fuß oder Sitz zu ermöglichen, kann das Bein an seinem oberen und/oder unteren Ende eine Hülse aufweisen oder in eine Hülse eingesetzt sein, die ihrerseits über einen Befestigungsflansch am Sitz oder Fuß angebracht ist. Insbesondere bei der Sitzanbringung kann diese Hülse gleichzeitig als ein Drehlager für den Sitz dienen.
Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird.
Die Unterteilung der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie Zwischen-Überschriften beschränken die unter diesen gemachten Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.
KÜRZBESCHREIBÜNG DER ZEICHNUNGEN
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Hockers mit angedeuteten Arbeitspositionen und
Fig. 2 einen senkrechten Teilschnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines Hockers.
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BESCHREIBUNG DES ÄDSPÜHRÜNGSBEISPIELS FIG. 1
Fig. 1 zeigt einen einbeinigen Hocker 11 mit einem ggf. gepolsterten, beispielsweise runden Sitz 12, einem mittleren, einzigen Bein 13 und einem Fuß 14, der in Form einer z.B. runden Scheibe 15 mit einem mittleren Nabenbereich 16 ausgebildet ist. Er steht auf dem Fußboden 30.
Das Bein 13 ist sowohl in den Fuß als auch am Sitz im wesentlichen starr eingesetzt, d.h. an der Verbindungsstelle Bein/Fuß bzw. Sitz/Fuß treten keine nennenswerten Winkelabweichungen zwischen Bein und Fuß bei seitlicher Belastung auf.
FUNKTION
Bei seitlicher oder zur Beinachse 31 unsymmetrischer Belastung des Sitzes 12 kann dieser sich etwas seitlich bewegen und gleichzeitig verkippen. Zu diesem Zweck ist das Bein als ein relativ dünner Stab aus einem hochfesten elastischen Material, beispielsweise Edelstahl hergestellt. Die Flexibilität und insbesondere auch das Verhältnis von Elastizität zu Bruchfestigkeit kann durch entsprechende Materialwahl 0 und/oder Querschnittsausbildung beeinflußt werden. Auch faserverstärkte Kunststoffe, beispielsweise unter Verwendung von Kohlefasern, Kevlar oder Glasfasern, sind dafür geeignet.
Durch entsprechende Querschnittsveränderung über die Höhe kann die Biegelinie beeinflußt werden.
Fig. 1 zeigt seitliche Auslenkungspositionen, wobei beim dargestellten Beispiel die Auslenkung hauptsächlich im oberen Teil des Beins stattfindet. Dies kann durch entsprechende erhöhte Biegeweichheit im oberen Teil des Beines herbeige-
A 31 159 .:.. ». «·6·« ··"'
führt werden, jedoch auch z.B. durch eine bewußte Sitzkippung (z.B. durch unsymmetrische Belastung in Verbindung mit entsprechendem "Gegenschub11 durch die Beine des Benutzers) . Auf diese Weise kann der Benutzer sich selbst seine ideale Sitzposition einstellen und diese auch ständig spielerisch verändern, wodurch er seine Muskeln und Gelenke in Bewegung hält und trainiert ohne die üblichen Sitz-Ermüdungserscheinungen zu bekommen. Obwohl ein Schwenk- und/oder Kippbereich von allseitig 20° möglich ist, reichen oft schon 5° bis 10° aus, um die gewünschten Wirkungen zu erreichen.
AÜSFÜHRÜNGSBEISPIEL PIG. 2
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform eines Hockers, bei der der Fuß als ein Gußteil, beispielsweise aus Aluminiumguß hergestellt ist. Es hat die Form einer von einer zentralen Nabe ausgehenden schwach konischen Scheibe 15 mit einem äußeren fußbodenparallelen Flansch 32, in dem Löcher vorhanden sind, in die Auflagepuffer 22 eingesetzt sind. Sie stützen den Fuß 14 auf dem Fußboden 3 0 ab und verhindern ein Wegrutschen bei seitlicher Belastung.
In der Nabe 16 ist eine vertikale Bohrung 20 vorhanden, in die passend ein unterer Endabschnitt IS eines Edelstahlstabes
17 eingesetzt ist, der das Bein 13 bildet. Der Endabschnitt
18 ist unter guter Ausrundung gegenüber dem frei nach oben verlaufenden Stab 17 etwas verdickt, um die Belastungen an der hauptbeanspruchten Einspannstelle zu verringern.
In seinem oberen Abschnitt 19 ist der massive Stab 16 wiederum etwas verdickt und in Form einer Hülse 2 8 mit einer inneren Bohrung 3 3 ausgebildet. In diese greift ein runder Zapfen 25 eines Anschlußstückes 23 ein, das einen Befestigungsflansch 24 aufweist, der auf beliebige Weise, bei-
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spielsweise durch Schrauben, an der Unterseite des Sitzes befestigt ist. Der Befestigungsflansch hat, den Zapfen 25 umgebend, eine Ringausnehmung 35 innerhalb derer ein in eine Nut im Äußeren der Hülse 28 eingesetzter Sprengring 26 liegt. Die Ringausnehmung 3 5 ist nach unten durch eine Sicherungsscheibe 27, die am Befestigungsflansch 24 angeschraubt ist, so verschlossen, daß beim Anheben des Sitzes der Sprengring an ihr anliegt. Auf diese Weise ist der Sitz zwar gegenüber dem Bein in der Hülse drehbar, jedoch gege axiales Abziehen gesichert.
Im Rahmen der Erfindung sind von dem dargestellten Ausführungsbeispiel zahlreiche Abwandlungen möglich, von denen einige bereits eingangs beschrieben wurden. Obwohl das Hauptanwendungsgebiet bei Hockern, d.h. lehnenlosen Sitzmöbeln zu sehen ist, ist aber auch eine Anwendung bei Stühlen oder anderen Sitzmöbeln in entsprechender Anpassung möglich. Auch die bevorzugte runde Form des Sitzes kann den Anforderungen entsprechend eine andere, z.B. dreicksförmige oder sattelartige Gestalt haben.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    Sitzmöbel, insbesondere Hocker
    Sitzmöbel, insbesondere Hocker, mit einem Fuß (14), einem Sitz (12) und einem diese verbindenden Bein (13), wobei der Sitz (12) gegenüber dem Fuß (14) eine begrenzte Seiten- und Kippbeweglichkeit aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Bein (13) flexibel ist.
    Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bein (13) eine erhebliche, progressive, federnde Rückstellkraft in Richtung einer Normalstellung, insbesondere einer zentralen Mittelstellung des Sitzes (12) über dem Fuß (14), aufbringt.
    Sitzmöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bein (13) mit dem Sitz (12) und/oder dem Fuß (14) starr verbunden ist.
    Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bein (13) einen sich über seine Längserstreckung ändernden, vorzugsweise nach
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    oben verjüngenden Querschnitt und/oder sich ändernde Biegeeigenschaften aufweist.
    5. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bein (13) im wesentlichen aus einem Stahlstab (17) besteht.
    6. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bein (13) aus vorzugsweise mit Glasfaser, Kevlar oder Kohlefaser verstärktem Kunststoff besteht.
    7. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Beines (13), z.B. zur Schaffung einer Vorzugsauslenkungsrichtung, unrund, insbesondere oval ausgebildet ist.
    8. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (14) scheibenförmig ist und das Bein daran, vorzugsweise durch Einsetzen, befestigt ist.
    9. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (14) in seinem Randbereich eingesetzte, vorzugsweise rutschhemmende Auflagepuffer (22) aufweist.
    10. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (14) mehrere, vorzugsweise mit Rollen versehene, sich seitlich erstreckende Arme aufweist.
    11. Sitzmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Bein (13) Vorzugs-
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    weise über eine den oberen Beinendabschnitt (19) bildende oder umfassende Hülse (28), ein Befestigungsflansch (24) angebracht ist, an dem der Sitz (12) befestigt ist, wobei die Hülse (28) insbesondere ein Drehlager für den Sitz bildet.
DE29620099U 1996-11-20 1996-11-20 Sitzmöbel, insbesondere Hocker Expired - Lifetime DE29620099U1 (de)

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EP0843980A3 (de) 1999-05-06
EP0843980A2 (de) 1998-05-27

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