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DE29620654U1 - Einrichtung zum Verbinden, insbesondere von Plakaten mit einem Halteelement - Google Patents

Einrichtung zum Verbinden, insbesondere von Plakaten mit einem Halteelement

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DE29620654U1
DE29620654U1 DE29620654U DE29620654U DE29620654U1 DE 29620654 U1 DE29620654 U1 DE 29620654U1 DE 29620654 U DE29620654 U DE 29620654U DE 29620654 U DE29620654 U DE 29620654U DE 29620654 U1 DE29620654 U1 DE 29620654U1
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Germany
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poster
holding element
posters
zipper
strips
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Expired - Lifetime
Application number
DE29620654U
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English (en)
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R E RUN EXPRESS KLEINTRANSPORT
Original Assignee
R E RUN EXPRESS KLEINTRANSPORT
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Publication date
Application filed by R E RUN EXPRESS KLEINTRANSPORT filed Critical R E RUN EXPRESS KLEINTRANSPORT
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Publication of DE29620654U1 publication Critical patent/DE29620654U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F11/00Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position
    • G09F11/24Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the advertising or display material forming part of a moving band, e.g. in the form of perforations, prints, or transparencies
    • G09F11/29Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the advertising or display material forming part of a moving band, e.g. in the form of perforations, prints, or transparencies of a band other than endless

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Description

Uns. Zeichen/Our Ref:E ta\thocaA04
Gehölzweg 20, D-22043 Hamburg Ihr Zeichen/Your Ref:
25. November 1996
R.E. Run Express Kleintransporte GmbH,
Lütte Marsch 6, D-22397 Hamburg.
Einrichtung zum Verbinden, insbesondere von Plakaten mit einem
Halteelement.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf Werbeplakate, die in einem üblichen Werbeträger in wechselnder Folge zur Betrachtung präsentiert werden. In aller Regel erfolgt die Verstellung der Plakate durch eine drehgetriebene Welle, die über ein geeignetes aufwickelbares Halleelement mit der freien Kante eines in dem Träger aufzuspannenden Plakates bzw. mit der freien Kante eines ersten von mehreren miteinander verbundenen, abwechselnd in dem Träger zu präsentierenden Plakaten verbunden ist.
Unabhängig davon, ob es sich um ein Plakat oder um mehrere miteinander verbundene Plakate handelt, ist in aller Regel vorgesehen, daß die Verbindung zwischen Plakat- und Halleeleinent auf einfache Weise herstellbar bzw. lösbar ist. Dies ist insbesondere im Hinblick auf eine rasche Bewirtschaftung des Werbeträgers beim Plakatwechsel interessant. In herkömmlichen Systemen erfolgt die Ver-
bindung zwischen Halteelement und Plakat mittels ineinander einhängbarer Profile, die jeweils gegensinnig orientiert an dem Halteelement bzw. im Verbindungsbereich am Plakat vorgesehen sind.
Wie oben ausgeführt, erfolgt der Transport des bzw. der Plakate in dem Werbeträger in aller Regel mittels einer drehgetriebenen Welle. Hier ergibt sich das Problem, daß die zur Verbindung von Halteelement und Plakat herkömmlicherweise verwendeten Profile zwangsläufig auf die Welle aufgewickelt werden und dort eine mit jeder Umwicklung zunehmende, in Achsrichtung der Welle verlaufende Ausbeulung der Wicklung erzeugen. Die dadurch entstehende Unwucht beim Ab- bzw. Aufwickeln führt insbesondere im Fall der wechselnden Präsentation von mehreren Plakaten in einem Werbeträger dazu, daß das gerade hochgezogene bzw. abgesenkte Plakat eine störende Wellenbewegung ausführt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine einfach zu bedienende Einrichtung zur Verbindung von Plakaten mit zugeordneten Halteeinrichtungen bzw. von Plakaten oder Plakatteilen untereinander zu schaffen, die nur unwesentlich aufträgt.
Gelöst wird diese Aufgabe mit dem kennzeichnenden Merkmal des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Das Prinzip der Erfindung bestellt darin, daß als Verbindungseinrichtung zwischen entweder der Halteeinrichtung und dem davon gehaltenen Plakat oder aber auch von Plakaten untereinander ein Reißverschluß dient.
Ein Reißverschluß bietet den Vorteil, daß er praktisch kaum über die Plakatebene vorsteht. Gleichzeitig läßt sich ein Reißverschluß leicht bedienen und ermöglicht eine schnelle und dauerhafte Verbindung.
In Verbindung mit nicht auftragenden Verbindungseinrichkingen ist bereits ein System bekannt geworden, in dem ähnlich, wie bei be-
reits bekannten Kunststoffbeutelverschlüssen, auf den zu verbindenden Teilen zwei ineinander hineindrückbare, begrenzt verformbare Profilleisten ausgebildet sind. Nachteilig an dieser bekannten Lösung ist jedoch, daß zum Eindrücken der einen Profilleiste in die andere eine gegenwirkende Auflage benötigt wird, die in aller Regel in herkömmlichen Werbeträgern nicht zur Verfügung steht.
Derartige Probleme stellen sich bei einer Verbindung mit einem Reißverschluß nicht. In diesem Zusammenhang sei noch darauf hingewiesen, daß die Angabe Reißverschluß allgemein zu verstehen ist. Sie umfaßt alle Formen von miteinander verbindbaren Leisten, deren Verbindung bzw. Trennung durch Bewegung eines zugeordneten Läufers in Richtung der Leisten erfolgt.
Wie oben bereits ausgeführt, dient die erfindungsgemäße Einrichtung vorrangig zum Verbinden von Plakaten mit zugeordneten Halteelementen. Theoretisch können solche Halteelemente ortsfest sein und allen vier Kanten eines üblichen Werbeplakates zugeordnet sein. Mittels der Reißverschlußverbindung ließe sich das Plakat dann sicher an den Halteelementen befestigen.
In aller Regel wird jedoch ein bewegbares Halteelement vorgesehen, das nur der oberen Kante eines Plakates zugeordnet ist, wobei an diesem Plakat, wie bereits mehrfach erwähnt, selbstverständlich noch mehrere weitere Plakate hintereinander befestigt sein können.
Bei derartigen Halteelementen, mit denen die Plakate transportiert werden, ist es erforderlich, daß ein gleichmäßiger Angriff über möglichst die gesamte Plakatkante erfolgt. Vorzugsweise sind derartige Halteelemente daher flächig ausgebildet und weisen im Verbiudungsbereich eine Breite auf, die im wesentlichen der Länge der befestigten Plakatkante entspricht. Da in aller Regel der Plakattransport mittels einer drehbaren Welle erfolgt, ist es in den meisten Fällen erforderlich, daß das Halteelement sich auf diese Welle aufwickeln läßt und aus entsprechendem Material besteht.
Eine weitere Ausgestaltung betrifft die Streifen, an denen die die Verbindung bewirkenden Leisten, insbesondere die Zahnleisten des Reißverschlusses, angesetzt sind. Zur erforderlichen Befestigung insbesondere der zugeordneten Leiste an dem Plakat ist vorgesehen, daß mindestens der diese Leiste haltende Streifen aus einem Material besteht, das sich dauerhaft mit üblichen Plakatmaterialien verkleben läßt. Bei dem z.B. mit dem Halteelement verbundenen Leisten ist dies nicht zwingend erforderlich. Hier ist es auch denkbar, daß der die Leiste haltende Streifen auf das insbesondere flächig ausgebildete Halteelement aufgenäht ist.
Selbstverständlich ist es auch möglich, nicht nur Plakat und ein oder mehrere zugeordnete Haltelemente sondern auch Plakate untereinander mit der erfindungsgemäßen Einrichtung zu verbinden. Bei den heute üblichen Werbeträgern, in denen häufig mehrere in einer Bahn angeordnete Plakate abwechselnd präsentiert werden, wäre es dann z.B. ohne Probleme möglich, die einzelnen Plakate separat auszutauschen. Auch hier ist es erforderlich, daß die Verbindungseinrichtung nicht auftrag!, was wie oben ausgeführt erfindungsgemäß in besonders einfacher Weise erreicht wird.
Im folgenden soll die Erfindung anhand dreier Abbildungen, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen, näher erläutert werden.
Fig. 1 ist eine Schnittansiclit durch einen Werbeträger, in
dem die erfindungsgemäße Einrichtung zum Verbinden von Plakat und iialteeinrichlung dargestellt ist.
Fig. 2 zeigt eine weitgehend mit Fig. 1 übereinstimmende
Anordnung in Vorderansicht.
Fig. 2a zeigt den in Fig. 2 gestrichelten Ausschnitt in Vergrößerung.
In Fig. 1 ist ein Werbeträger 10 mit einem von einem Fuß 14 gehaltenen Rahmen 11 dargestellt. Aufseiner Vorderseite ist in dem
Rahmen 11 eine transparente Scheibe 12 vorgesehen, durch die gegebenenfalls hinterleuchtet ein Plakat 13 bzw. abwechselnd mehrere miteinander verbundene Plakate präsentiert werden.
Im gezeigten Zustand wird das Plakat 13 gerade von einem flächigen, in Form einer Folie ausgebildeten Halteelement 15 in Pfeilrichtung hochgezogen. Zur Verstellung des bzw. der Plakate 13 wird das Halteelement 15 auf einer manuell oder mit einem Stellmotor drehbaren Welle 16 auf- bzw. abgerollt.
Die untere Abschlußkante des Plakates 13 bzw. einer aus mehreren Plakaten zusammengesetzten Bahn ist an einer in einer Kassette 21 um eine Achse 20 drehbar gelagerten Welle 19 befestigt. Während des Transportes von bzw. zu einem Plakatträger 10 kann das Plakat 13 vollständig in einer derartigen Kassette 21 aufgenommen sein. In aller Regel ist vorgesehen, daß die Welle 19 während des Herausziehens des Plakates 13 gegen eine in dieser Darstellung nicht gezeigte Feder gespannt wird und so den während z.B. eines Plakatwechsels oder Tausches gegenwirkenden Antrieb zu der Welle 16 darstellt.
Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, daß die obere Kante des Plakates 13 mit dem flächigen Halteelement 15 über einen Reißverschluß 22 miteinander verbunden ist. Der Reißverschluß weist zwei miteinander in Eingriff bringbare Zahnleisten 23a und 23b auf, die jeweils von Streifen 24a und 24b gehalten sind. Die Streifen 24a und 24b können ihrerseits auf beliebige Weise mit dem Halteelement 15 bzw. dem Plakat 13 verbunden sein. Zur Vereinfachung der Darstellung wurde hier der die Zalmleislen trennende bzw. verbindende Läufer mit seinem Griffstück weggelassen. Wie in Fig. 2a angedeutet, kann insbesondere vorgesehen sein, daß die Verbindung des Streifens 24b mit dem Plakat 13 mittels Verklebung und die Verbindung des Streifens 24a mit dem Halteelement 15 durch Vernähen erfolgt.
Fig. 2 zeigt nun im wesentlichen den Aufbau entsprechend Fig. 1, in anderer Ansicht. Man erkennt wiederum, dai3 flächig in Form ei-
g ·* ■ ·
ner wickelbaren Folie ausgebildete Halteelement 15, das auf die Welle 16 im oberen Bereich des Rahmens 11 des Werbeträgers 10 auf- und abgerollt werden kann. Das Halteelement 15 ist über den in teilweise geöffnetem Zustand gezeigten Reißverschluß mit dem Plakat 13 verbunden. Nach vollständiger Schließung des Reißverschlusses 22 kann dann das Plakat 13 bzw. mehrere aneinanderhängende Plakate aus der Kassette 21 herausgezogen und in dem Werbeträger aufgespannt bzw. in diesem in wechselnder Folge gezeigt werden. Man erkennt in dieser Abbildung angedeutete Spiralfedern 25 und 26, die beim Drehen der Welle 19 in Herausziehrichtung des Plakates 13 gespannt werden und so einen Gegenantrieb zu der Welle 16 erzeugen können.
In Fig. 2a ist der in Fig. 2 gestrichelt umrandete Bereich des Reißverschlusses 22 vergrößert dargestellt. Man erkennt wiederum den Streifen 24a, an dem die Zahnleiste 23a angesetzt ist. In dieser Abbildung ist mittels Symbolen 27 angedeutet, daß der Streifen 24a mit dem Halteelement 15 vernäht ist. Demgegenüber kann der dem Plakat 13 zugeordnete Streifen 24b mit diesem z.B. verklebt sein.
Zum Schließen des Reißverschlusses 22 dient, wie bei anderen herkömmlichen Reißverschlüssen, ein Läufer 28, der mittels eines Griffstückes 29 in Richtung der Zahnleisten 23a und 23b zum Verschließen bzw. Öffnen bewegt werden kann.
Ein wesentlicher Vorteil der Verwendung eines Reißverschlusses 22 zum Verbinden von Halteelement 15 und Plakat 13 besteht darin, daß dieser nur unwesentlich aufträgt. Insbesondere dann, wenn in dem Werbeträger 10 mehrere Plakate 13 in unterschiedlicher Folge präsentiert werden sollen, kommt es dazu, daß die Verbindung zwischen dem Halteelernenl 15 und dem Plakat 13 auf die Welle 16 aufgewickelt wird. Für den Fall, daß die Verbindungseinrichlung dann zu stark aufträgt, kommt es zu einer Unwucht bei der Drehung der Welle 16, die ein Flattern der gezogenen Plakatbahn im Präsentationsleid des Werbeträgers 10 erzeugt. Dieses Flattern stört den optischen Eindruck und kann durch die erfindungsgemäße Lösung vermieden werden.

Claims (8)

1. Einrichtung zum Verbinden von Plakaten mit einem Halteelement bzw. zum Verbinden von Plakaten und Plakatteilen miteinander, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement ein Reißverschluß (22) ist.
2. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander zu verbindenden Leisten (23a, 23b) des Reißverschlusses (22) an Streifen (24a, 24b) angesetzt sind, von denen mindestens der eine aus einem Material besieht, das dauerhaß mit üblichen Plakatmaterialien verklebbar ist.
3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten des Reißverschlusses (22) Zahnleisten (23a, 23b) sind.
4. Verbindungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie das Halteelement (15) mit einem Plakat (13) nur im Bereich seiner oberen Kante verbindet.
• * 1
5. VerbindungseiürichUing nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie das Halteelement mit einer aus mehreren Plakaten bestehenden Bahn verbindet.
6. Verbindungseinrichlung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelemenl (15) zum Verstellen des bzw. der daran befestigten Plakate (13) bewegbar ausgebildet ist.
7. Verbindungseinrichlung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (15) flächig ausgebildet ist und seine Breite im Verbindungsbereich im wesentlichen der Länge der zu befestigenden Kante des Plakates (13) entspricht.
8. Verbindiingseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (15) wickelbar ausgebildet ist.
DE29620654U 1996-11-27 1996-11-27 Einrichtung zum Verbinden, insbesondere von Plakaten mit einem Halteelement Expired - Lifetime DE29620654U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2820870A1 (fr) * 2001-02-12 2002-08-16 Rigiflex Internat Support d'affichage destine a etre mis en place dans un dispositif deroulant
FR2888160A1 (fr) * 2005-07-08 2007-01-12 Andre Cohen Dispositif pour relier des affiches entre elles

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