DE29620625U1 - Podest - Google Patents
PodestInfo
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- DE29620625U1 DE29620625U1 DE29620625U DE29620625U DE29620625U1 DE 29620625 U1 DE29620625 U1 DE 29620625U1 DE 29620625 U DE29620625 U DE 29620625U DE 29620625 U DE29620625 U DE 29620625U DE 29620625 U1 DE29620625 U1 DE 29620625U1
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- DE
- Germany
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- plastic
- hollow body
- foamed
- filling
- molded body
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H9/00—Details
- F24H9/06—Arrangement of mountings or supports
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16M—FRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
- F16M5/00—Engine beds, i.e. means for supporting engines or machines on foundations
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/08—Foundations or supports plates; Legs or pillars; Casings; Wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)
- Telephone Function (AREA)
- Pivots And Pivotal Connections (AREA)
Description
(17 723) Podest
Die Neuerung betrifft ein Podest für insbesondere Heizkessel, bestehend aus einem flach-kastenförmigen, nach
unten offenen Hohlkörper aus Blech, dessen Hohlraum, untere Randkanteneinkröpfungen des Hohlkörpers überragend,
mit schalldämpfendem Kunststoff als Füllung ausgeschäumt ist. Der Einfachheit halber wird nachfolgend ausschließlich
auf Heizkesselpodeste Bezug genommen.
Derartige Heizkesselpodeste sind allgemein bekannt und in Benutzung, so daß es diesbezüglich keines besonderen
druckschriftlichen Nachweises bedarf. Solche Heizkesselpodeste, dessen Flächengröße sich nach der Heizkesselgröße
richtet, haben eine Höhe von ca. 8 cm, das den Hohlkörper bildende, in der Regel verzinkte Blech ist
auflastabhängig bemessen und der unten herausragende Kunststoff, in der Regel bodenseitig als Auflagerahmen
■ausgeformter PU-Schaum, übernimmt' die Schalltrennung zwischen Blech und festem Boden des Heizkesselaufstellraumes.
Von ihrer Funktion her gesehen, sind solche Podeste an sich nicht änderungsbedürftig, wohl aber unter dem
Aspekt der heute üblichen Recyclebemühungen, was den Kunststoff betrifft und auch bestehender bzw. erwartbarer
Auflagen für Hersteller solcher oder ähnlicher Produkte, diese nach Verbrauch wieder zurücknehmen zu müssen, was
dazu führt, daß Hersteller früher oder später größeren
Mengen zu entsorgender Altprodukte gegenüberstehen. Unter diesem. Aspekt wird auch heute schon in vielen Fällen entsorgungsbewußt
konstruiert.
Davon ausgehend, liegt auch hier die Aufgabe vor, Heizkesselpotdeste
der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß trotz an sich nicht recyclebaren, in den
Heizkesselpodesten enthaltenen Kunststoffes dieser für den gleichen Zweck wieder verwendet werden kann, und zwar
verbunden mit der Maßgabe, bei der Neuherstellung nur so wenig wie möglich neu zu verschäumenden Kunststoff einsetzen
zu müssen.
Diese Aufgabe ist mit einem Heizkesselpodest der eingangs genannten Art nach der Neuerung dadurch gelöst, daß die
Füllung des Hohlkörpers bezüglich ihres Volumens aus einem größeren Anteil von grob zerkleinerten, verschäumt
gewesenen Kunststoff gebildet ist und das kleinere Restvolumen aus entsprechendem, neu eingeschäumten Kunststoff.
Hierbei wird also angefallener, verschäumter Kunststoff einfach grob zerkleinert in den neu hergestellten Hohlkörper
eingefüllt, das Ganze in Horizontalstellung in ein Formwerkzeug eingelegt und erneut verschäumt.
Bevorzugt wird jedoch eine Ausführungsform dahingehend,
daß die Füllung aus einem der Kastenform im wesentlichen entsprechenden, aber kleineren vorgefertigtem Formkörper
aus grob zerkleinerten, verschäumt gewesenem Kunststoff
gebildet ist, und daß die Freiräume zwischen Formkörper und Seitenwänden des Hohlkörpers mit Kunststoff ausgeschäumt
sind. Damit ist der Hersteller solcher Podeste von der Grobzerkleinerungs- und Einfüllarbeit vorteilhaft
entlastet und kann sich bei der Neuherstellung solcher Podeste auf die Einlage entsprechend bemessener Formkörper
und die Neuausschäumung verbliebener Freiräume im Hohlkörper beschränken. Außerdem ist diese bevorzugte
Ausführungsform mit dem Vorteil verbunden, daß der bodenseitig
freiliegende Kunststoff eine weitgehend homogen glatte Fläche bildet, und schließlich kann der Altkunststoff
zentral gesammelt und an der Sammelstelle vom dortigen Hersteller zu den Formkörpern verarbeitet und
dem Podesthersteller wieder zurückgeliefert werden.
Die Bindung des grob zerkleinerten Altkunststoffes erfolgt
dabei durch Zugabe geeigneter Klebemittel und Formverpressung oder auch einfach dadurch, daß die Kunststoffabfälle
in einer Form wieder mit verschäumbarem
Kunststoff verschäumt werden, wobei' jedoch auch hierbei
der Anteil des zuzugebenden zu verschäumenden Kunststoffes wesentlich kleiner ist als der des Altkunststoffes.
Die Plattenstärke der Formkörper, die ja innen am die Tragfläche des Hohlkörpers bildenden Blech plan anliegen,
kann dabei so bemessen sein, daß die andere Großfläche des Formkörpers die bodenseitige Auflagefläche des Podestes
bildet, d.h., hierbei werden nur die Freiräume
zwischen den Flankenwänden des Hohlkörpers und denen des eingesetzten Formkörpers verschäumt. Diesbezüglich wird
aber eine Ausführungsform bevorzugt, bei der die bodenseitige
Fläche des Formkörpers mit gewünschter bodenseitiger Formgebung mit überschäumt ist, d.h., hierbei ist
der vorgefertigte Formkörper, abgesehen von seiner plan am Blech anliegenden öroßfläche, voll im neu eingeschäumten
Kunststoff eingebunden und tritt bodenseitig als glatte Auflagefläche in Erscheinung.
Das neuartige Podest wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 perspektivisch und im Schnitt das neuartige Podest in einer Ausführungsform;
Fig. 2 ebenfalls perspektivisch und im Schnitt die bevorzugte Ausführungsform eines Podestes und
Fig. 3 das Podest in bodenseitiger Ansicht.
Das Podest besteht nach wie vor aus einem flach-kastenförmigen, nach unten offenen Hohlkörper 1 aus Blech, dessen
Hohlraum 2, untere Randkanteneinkröpfungen 3 des Hohlkörpers 1 überragend, mit schalldämpfendem Kunststoff
als Füllung 4 ausgeschäumt ist.
Für ein solches Podest ist nun wesentlich, daß die Füllung 4 des Hohlkörpers 1 bezüglich ihres Volumens aus einem
größeren Anteil von grob zerkleinertem, verschäumt gewesenem Kunststoff gebildet ist und das kleinere Restvolumen
aus entsprechendem, neu eingeschäumten Kunststoff. Dies ist nicht besonders dargestellt, da ohne weiteres
vorstellbar.
Gemäß Fig. 1 ist die Füllung 4 aus einem der Kastenform im wesentlichen entsprechenden, aber kleineren Formkörper
5 aus grob zerkleinertem, verschäumt gewesenem Kunststoff gebildet und die Freiräume 6 zwischen Formkörper 5 und
Seitenwänden 7 des Hohlkörpers 1 sind mit Kunststoff eingeschäumt. Wie vorerwähnt, erfolgt die Bindung des grob
zerkleinerten Kunststoffes durch geeignete Klebe- oder Bindemittel oder durch neu eingeschäumten Kunststoff
gleicher Art, d.h. PU-Schaumkunststoff.
Bei der bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 2 ist auch
die bodenseitige Fläche F des Formkörpers 5 mit gewünschter bodenseitiger Formgebung mit überschäumt. Im übrigen
ist darauf hinzuweisen, daß es sich beim hier zu verarbeitenden Altkunststoff nicht nur um solchen handeln muß,
der aus zurückgegebenen Altpodesten stammt, sondern es kann sich auch um Altkunststoff gleicher Art aber anderer
Provenienz handeln.
Bei allen Ausführungsformen kann außerdem ohne weiteres
die bisher übliche bodenseitige Formgebung, bspw. in Form
eines Auflagerahmens 8 (siehe insbesondere Fig. 3) reproduziert
werden.
Eine Änderung der bisher vom Podesthersteller benutzten Formen zum Ausschäumen ist bei der Aus führungs form nach
Fig. 2 nicht erforderlich, und bei der Ausführungsform
nach Fig. 1 nur bezüglich der Anschlußöffnungen für die Einbringung des neu exnzuschäumenden Kunststoffes.
Claims (4)
1. Podest für insbesondere Heizkessel, bestehend aus einem flach-kastenförmigen, nach unten offenen Hohlkörper
(1) aus Blech, dessen Hohlraum (2), untere Randkanteneinkröpfungen (3) des Hohlkörpers {1)
überragend, mit schalldämpfendem Kunststoff als Füllung (4) ausgeschäumt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Füllung (4) des Hohlkörpers (1) bezüglich ihres Volumens aus einem größeren Anteil von grob zerkleinertem, verschäumt gewesenem Kunststoff gebildet ist und das kleinere Restvolumen aus entsprechendem, neu eingeschäumten Kunststoff.
daß die Füllung (4) des Hohlkörpers (1) bezüglich ihres Volumens aus einem größeren Anteil von grob zerkleinertem, verschäumt gewesenem Kunststoff gebildet ist und das kleinere Restvolumen aus entsprechendem, neu eingeschäumten Kunststoff.
2. Podest nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Füllung (4) aus einem der Kastenform im wesentlichen entsprechenden, aber kleinerem Formkörper (5) aus grob zerkleinertem, verschäumt gewesenem Kunststoff gebildet ist, und daß die Freiräume (6) zwischen Formkörper (5) und Seitenwänden (7) des Hohlkörpers (1) mit Kunststoff ausgeschäumt sind.
daß die Füllung (4) aus einem der Kastenform im wesentlichen entsprechenden, aber kleinerem Formkörper (5) aus grob zerkleinertem, verschäumt gewesenem Kunststoff gebildet ist, und daß die Freiräume (6) zwischen Formkörper (5) und Seitenwänden (7) des Hohlkörpers (1) mit Kunststoff ausgeschäumt sind.
3. Podest nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die bodenseitige Fläche (F) des Formkörpers (5)
mit gewünschter bodenseitiger Formgebung mit überschäumt
ist.
4. Podest nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Randkanteneinkröpfungen {3) des Hohlkörpers(1)
in den in die Freiräume (6) eingeschäumten Kunststoff eingebunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620625U DE29620625U1 (de) | 1996-11-27 | 1996-11-27 | Podest |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29620625U DE29620625U1 (de) | 1996-11-27 | 1996-11-27 | Podest |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29620625U1 true DE29620625U1 (de) | 1997-02-06 |
Family
ID=8032523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29620625U Expired - Lifetime DE29620625U1 (de) | 1996-11-27 | 1996-11-27 | Podest |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29620625U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT410365B (de) * | 2000-10-23 | 2003-04-25 | Vaillant Gmbh | Heizungsanlage |
| BE1020880A3 (fr) * | 2010-07-27 | 2014-07-01 | Seibel & Reitz Gmbh & Co Kg | Socle pour des appareils thermiques. |
-
1996
- 1996-11-27 DE DE29620625U patent/DE29620625U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT410365B (de) * | 2000-10-23 | 2003-04-25 | Vaillant Gmbh | Heizungsanlage |
| BE1020880A3 (fr) * | 2010-07-27 | 2014-07-01 | Seibel & Reitz Gmbh & Co Kg | Socle pour des appareils thermiques. |
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
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|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20030531 |