DE29618106U1 - EDV-System-Koffer - Google Patents
EDV-System-KofferInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Tragebehältnis wie Koffer, Tasche od. dgl. für einen tragbaren Computer, einen
Drucker und Zubehör gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Tragbare Computer, insbesondere sog. 'Notebooks', zeichnen sich vor allem durch ihre mobile Verwendbarkeit
aus, woraus sich der Wunsch ableitet, geeignete Tragebehältnisse für den Computer, den zugehörigen Drucker und die
zu ihrem Betrieb erforderlichen Zubehörteile verfügbar zu haben.
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Bekannt ist zunächst ein zweischaliger Koffer, in dessen Bodenteil Gefache untergebracht sind zur Aufnahme der
Stromversorgung, der Kabel und der einzelnen Geräte, während der Deckelteil im geschlossenen Zustand des Koffers
diese Teile schützt und ggf. noch Aufnahmetaschen für Papier, Dokumente, Schreibutensilien od.dgl. beherbergt.
Die Handhabung des Koffers vollzieht sich so, daß sein Deckelteil vom Bodenteil abgenommen und dieser dann mit
| Postgiroamt | Credit- und Volksbank eGmbH | Commerzbank AG | USt-IdNr. |
| Essen | Wuppertal-Barmen | Wuppertal-Barmen | VAT-No. |
| {BLZ 360 100 43) 445 04-431 | (BLZ 330 600 98) 301 891 024 | (BLZ 330 400 01)4 034 823 | DE 121068676 |
PARAT-Werk Schönenbach £MbH·,+ Cp; K& ·· ··
alien in ihm aufgenommenen Gerätschaften auf den
Arbeitstisch gelegt wird, so daß am Computer gearbeitet werden kann. Dies erfordert auf dem Arbeitstisch eine relativ
große Arbeitsfläche und wird auch aus anderen Gründen, z.B. wegen des Gesamtgewichts dieser Einheit, als störend
empfunden.
Da die Hauptarbeit an dem Computer geleistet wird, der selbst nur geringen Platz beansprucht, wohingegen der über
ein Druckeranschlußkabel mit ihm verbundene Drucker auch an anderer Stelle als auf dem Tisch seine Funktion erfüllen
kann, ist ein Koffer entwickelt worden, der ebenfalls alle zum Betrieb des Computers und seines Zubehörs notwendigen
Teile aufnimmt, dem jedoch für die Arbeit am Computer nur dieser entnommen wird, während die anderen Teile des EDV-Systems,
so insbesondere der Drucker, im Koffer verbleiben.
Ein aus DE 93 19 685 U1 bekannter Koffer weist einen Bodenrahmen, zwei Seitenwände, eine Frontwand und eine
Rückwand sowie an seiner Oberseite einen Klappdeckel zum Verschluß des Koffers auf. Im Innern des Koffers sind mehrere
Aufnahmefächer, so insbesondere eines für den Computer und eines für den Drucker vorgesehen. Die Frontwand ist am
' Bodenrahmen um eine unten liegende, horizontale Achse schwenkbar angelenkt und läßt sich aus der Lotrechten in
eine Neigelage von etwa 45° nach vorn abklappen, nachdem der schalenartige Kofferdeckel geöffnet worden ist. Mit dem
Ausklappen der Frontwand schwenkt der Computer teilweise aus dem Innenraum des Tragebehältnisses heraus und läßt
sich so besser als bei senkrecht stehender Frontwand entnehmen .
PARAT-Werk Schönenbach QnljH·.+ Cfj &Kgr;€·,
Das Aufnahmefach für den Computer wird von der ausklappbaren Frontwand einerseits und andererseits von einer
Trennwand begrenzt, auf deren dem Computer abgewandten Seite weiter innen im Tragebehältnis der Drucker angeordnet
ist. Diese Trennwand besteht aus einer in seitliche Halterungen eingesteckten Platte und einem schalenartigen
Druckertragkörper, dessen Boden mit der Platte über Scharniere gelenkig verbunden ist. Sind der Kofferdeckel geöffnet,
die Frontwand ausgeklappt und der Computer entnommen, läßt sich der Druckertragkörper um etwa 90° ebenfalls nach
vorn und zum Teil aus dem Behälterinnenraum herausklappen,
bis sein Boden auf Stützen auftrifft, die an der Innenseite der Frontwand besonders angebracht sind. Der Drucker steht
in dieser seiner Bedienlage so bereit, daß er, wenn das Tragebehältnis auf dem Boden steht, vom sitzenden Computerbenutzer
bedient werden kann, sofern er sich nur weit genug vornüber- und hinunterbeugt.
Dieses bekannte kofferartige Tragebehältnis ist bereits erheblich vorteilhafter und in der Bedienung sinnvoller
und geschickter eingerichtet als der eingangs beschriebene zweischalige Koffer, läßt aber noch einige
Wünsche offen. So wird es beispielsweise noch als Nachteil empfunden, daß nach Öffnen des Deckels die Frontwand mit
dem an ihr anliegenden Computer selbsttätig nach vorn abklappen und aufgrund des resultierenden Schwungmoments
die Tasche zum Kippen bringen kann. Da der im vordersten Aufnahmefach nahe der ausklappbaren Frontwand im Behältnis
aufgenommene Drucker zusammen mit der Frontwand herausklappt und mit seinem Boden auf der Innenseite der Frontwand
liegt, ist es nicht ohne weiteres möglich, ihn lediglich mit einer Hand zu ergreifen, was aufgrund des geringen
Gewichts insbesondere von Notebooks an sich aber leicht
PARAT-Werk Schönenbach gjntjM·,+ Cfj &Kgr;®·, ,*·,.'
geschehen könnte. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß im Bedienzustand des Behältnisses, also bei entnommenem
Computer, ausgeklappter Frontwand und umgelegtem Druckertragkörper ein unbeabsichtigter Stoß gegen die Frontwand
dazu führen kann, daß diese den Druckertragkörper und also den Drucker wieder aus der Bedienlage kippen kann, wodurch
Schaden an der Einrichtung entstehen können. Durch das Umlegen des Druckertragkörpers aus der im wesentlichen lotrechten
Drucker-Verstaulage in dessen horizontale Bedienlage ist überdies nur ein relativ bodennahes Arbeitsniveau
des Druckers erreichbar.
DE 195 06 740 C2 stellt mit dem Ziel, dem gegenüber nennenswerte Bedienungsvorteil zu erreichen, in dieser Hinsieht
eine deutliche Verbesserung dar. Bei diesem Koffer ist der Druckertragkörper als Platte ausgebildet, die über
eine horizontal Achse schwenkbar mit dem oberen Rand eines Trennwandteils verbunden ist. Die beiden in seitlichen Führungen
vertikal verschieblichen Platten können ein Stück nach oben herausgezogen werden. Sobald die Druckertragplatte
aus den Führungen freikommt, kann sie mit dem auf ihr befestigten Drucker aus dessen vertikaler Verstaulage
in eine horizontale Gebrauchslage umgelegt werden. Die abgeklappte Druckertragplatte wird zwar auch hier unter
Einbeziehung der Frontwand des Koffers in der Drucker-Betriebslage abgestützt, jedoch in besonderer Weise auf
einem Scheitelbereich, der bei geöffnetem Behälter zwischen einem festen, unteren Frontwandteil und einem um eine horizontale
Achse abklappbar an diesem angelenkten oberen Frontwandteil ausgebildet ist.
Wichtig bei dieser bekannten Ausführung ist es, daß Druckertragplatte und Drucker zunächst vom Boden des
PARAT-Werk Schönenbach GJnI^H*.+ Cpj IJ®»,
Behältnisses hochgezogen und der Drucker erst in einer wesentlich höheren Position in seine Betriebslage
geschwenkt wird, so daß er auf einem ergonomisch angenehm bodenfernen Arbeitsniveau bereitsteht.
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DE 195 06 740 C2 betrifft ein Tragebehältnis für einen Drucker, der in Verstaulage aufrecht aufbewahrt und transportiert
und in einer erhöhten Stellung horizontal betrieben wird. Ein besonderes Problem, das mit den an sich sehr
vorteilhaften Mitteln nach Patent DE 195 06 740 C2 allein nicht beherrschbar ist, werfen jedoch Drucker auf, die auch
in Bedienlage aufrecht stehen. Ein prominentes Beispiel hierfür ist der Druckertyp HP 340 der 'DeskJet'-Familie der
amerikanischen Herstellerfirma Hewlett Packard.
Verglichen mit Druckern konventionellen Designs steht dieser Drucker praktisch aufrecht auf dem Rücken. An die
Oberseite, die nun aber eine lotrechte Wand darstellt, kann ein Einzelblatteinzug angebracht werden, während sich im
Boden, der nunmehr gegenüberliegenden Seitenwand, ein schlitzförmiger Papierauswurf befindet. Die bevorzugte Verstaulage
für jeden Drucker ist wegen der optimalen Raumausnutzung stets eine aufrechte oder Hochkantlage, aber ein
Drucker dieses Typs soll zwar auch aus seiner Verstaulage im Tragebehältnis in eine erhöhte Betriebsposition verbracht,
darf jedoch nicht umgelegt werden.
Aus DE 296 01 928 U1 ist ein Tragebehältnis bekannt, das in geschickter Weise so weitergebildet ist, daß im
Betrieb aufrecht stehende Drucker in ergonomisch günstiger Zuordnung zum Tragebehältnis bzw. zur Position des sitzenden
Benutzers sicher betrieben werden können. Erreicht wird dies hier dadurch, daß innen an wenigstens einer sonstigen
PARAT-Werk Schönenbach GJifctffV Cq; Xß\
• · I
Wand des Drucker-Aufnahmefachs mindestens ein Druckerstützkörper vorgesehen ist, der aus einer wandnahen Nichtgebrauchslage
in eine Unterstützungsstellung unter den Drucker bringbar ist, der in hochgezogener Stellung des
Trennwandteils hierzu vorübergehend aus dem Bewegungsbereich des Druckerstützkörpers verlagerbar sowie anschließend
auf den betriebsbereiten Druckerstützkörper auflagerbar ist und sich die Drucker-Gebrauchslage von der Drucker-Verstaulage
vornehmlich durch ein erhöhtes Zugriffsniveau unterscheidet. In der Praxis bedeutet dies, daß der Drucker
mit dem Druckertragkörper, an dem er gehalten ist, aus der behältertiefen Verstaulage hochgezogen wird, wobei er vorübergehend
über seine Gebrauchslage hinaus gebracht wird, bis der mindestens eine Druckerstützkörper bereitgestellt
ist, auf den er sodann ein kleines Stück zurückbewegt wird. Eine besonders einfache Möglichkeit, dies zu bewirken, kann
bereits in einem kurzfristigen, geradlinigen 'Überheben'
über den für seine Bereitstellung erforderlichen Bewegungsbereich des Druckerstützkörpers hinaus bestehen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist nunmehr die Bereitstellung einer universellen Lösung für ein gattungsgemäßes
Tragebehältnisses, das sowohl für horizontal als auch vertikal betriebene Drucker gleichermaßen geeignet
ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben. Demnach ist die Erfindung insbesondere dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwand einstückig ausgebildet ist und ihrer Gesamtheit die Druckertragplatte ausbildet, daß die
Schwenkachse von Achszapfen definiert ist, die über die Trennwandränder vorstehend in die seitlichen Führungen ein-
PARAT-Werk Schönenbach GJnbJiV Co; K/3·, ,··, .··
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greifen und daß die Schwenkachse mit Abstand vom unteren
bzw. hinteren Trennwandrand angeordnet ist.
Die nunmehr einteilige Druckertragplatte kann aufgrund fehlender Gelenkverbindungen der bislang zweiteiligen Ausführung
insgesamt stabiler ausgeführt sein. Zugleich ist die Gesamtfläche der Druckertragplatte vergrößert, so daß
jeder beliebige transportable Kleindrucker einen ihm am besten geeigneten Platz auf dieser Fläche finden kann.
Durch die besondere Anordnung der Schwenkachse mit Abstand vom (in der Verstaulage) unteren bzw. {in der Betriebslage)
hinteren Trennwandrand wird erreicht, daß sich die Druckertragplatte in der Bedienlage des Druckers auch zum inneren
Bereich des Tragebehältnisses in Richtung auf deren Rückwand hin erstrecken kann und folglich nicht in statisch
ungünstiger Weise zu weit nach vorn aus dem Tragebehältnis hinausragt.
Zur Halterung eines insbesondere horizontal betriebenen Druckers auf der Druckertragplatte genügen beispielsweise
selbstklebend angeheftete Abschnitte eines Flächenreißverschlusses {einem aus Flauschband und Hakenband
bestehenden Klettverschlusses). Solche, auch Klettenpads genannte trennbare Befestigungsmittel kann man auch bei
einem sowohl vertikal verstaubaren als auch vertikal bedienbaren Drucker vorsehen, wobei zusätzlich mittels
einer Scharnieranordnung zwischen Drucker und Druckertragplatte dafür gesorgt ist, daß, während der Drucker seine
vertikale Lage, die er verstaut einnimmt, auch in der Betriebsstellung, wenngleich auf höherem Arbeitsniveau,
beibehält, die Druckertragplatte von der lotrechten Drucker-Verstaulage in eine horizontale Drucker-Bereitschaftsstellung
verschwenkt werden kann.
PARAT-Werk Schönenbach Qftibjf ·,+ C9: Kj3·
Im Zusammenhang mit einem vertikal bedienbaren Drucker ist es von Bedeutung, daß entsprechend der Erfindung ansonsten
keine besonderen Mittel zu seiner Halterung oder zur Einhaltung seiner Bedienlage, wie der gesonderte Druckerstützkörper
entsprechend DE 296 01 928 U1, mehr erforderlich sind, da deren Funktion die großflächige, einteilige
Druckertragplatte mit übernehmen kann.
Zur alleinigen oder zusätzlichen Stabilisierung der Druckerbetriebslage kann die aus der Verstaulage als Trennwand
in Druckerbedienlage herausgeschwenkte Druckertragplatte sich auf dem Scheitelbereich eines ersten, feststehenden
und eines zweiten, nach außen abklappbaren Frontwandteils des Tragebehälnisses abstützen, wie es im Prinzip
bereits in DE 195 06 740 C2 und in DE 296 01 928 U1 dargestellt und beschrieben ist. Im Rahmen vorliegender Erfindung
ist jedoch in erster Linie daran gedacht, eine solche Stütze ggf. ergänzend vorzusehen, wohingegen entsprechend
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel die Trennwand als ausgeschwenkte Druckertragplatte - vorzugsweise selbsttätig
- in der Druckerbedienlage verriegelbar sein soll. Erreicht wird dies dadurch, daß jeder Führung eine Einschubtasche
für den Achszapfen mit einer ihn unterfangenden Auflagerstütze zugeordnet ist. Nach dem Heraufziehen und Umschwenken
brauch die Druckertragplatte mit ihren Achszapfen dann lediglich - z.B. nach hinten - in diese Einschubtaschen
eingeschoben zu werden, um in Vertikalrichtung sicher abgefangen und gelagert zu sein.
Vereinfacht werden kann diese Handhabung der Sicherung dadurch, daß in die Bewegungsbahn der Achszapfen in Auszugsrichtung
ein Begrenzungsanschlag eingreift, der für
PARAT-Werk Schönenbach Qfibti*·*
eine lagegerechte Zuordnung der Einschubtasche sorgt, ohne daß hierzu besondere Aufmerksamkeit des Benutzers erforderlich
ist.
Der Bedienungskomfort läßt sich noch steigern, wenn entsprechend einem weiteren Erfindungsmerkmal der Führung
eine Steuerkulisse zugeordnet ist, die jeweils einen vom Achszapfen beabstandeten Steuerzapfen führt. Dabei kann der
Steuerkulisse wiederum eine Steuerfläche für den Steuerzapfen zugeordnet sein, die gegen Ende der Schwenkbewegung der
Trennwand deren Achszapfen auf die Auflagerstütze leitet. Hierdurch gestaltet sich das Verlagern der Trennwand aus
der Transportstellung als Druckertragplatte in die Druckerbedienlage nach dem einfachen Prinzip des Sehens und
Gebrauchens. Denn es muß nichts weiter getan werden, als die Trennwand mit dem Drucker zu ergreifen, nach oben zu
ziehen sowie nach vorn herunterzuschwenken, bis die gebrauchsfähige und sogleich verriegelte Lage für den
Drucker automatisch erreicht ist.
Zur zusätzlichen Erhöhung der Stabilität der Druckertragplatte in der Druckergebrauchslage kann der Steuerkulisse
eine Auflagerfläche für den Steuerzapfen in der Bedienstellung der Trennwand zugeordnet sein, so daß die
Druckertragplatte im Bereich der - dann hinteren - Steuerzapfen auch in Vertikalrichtung sicher abgestützt ist.
Zum leichten Einbau und auch Austausch der Trennwand/Druckertragplatte
ist vorgesehen, daß die Führung neben dem Begrenzungsanschlag in einer zur Längsrichtung
des Führungskanals unter einem Winkel abweichenden Richtung offen ist. Durch diese Öffnungen bzw. offenen Kanäle können
die Achszapfen und die Steuerzapfen der Trenn-
PARAT-Werk Schönenbach GmbrfV CsJKCS*. ·**.."
&Lgr; *
wand/Druckertragplatte auf einfachste Weise in die Führungen eingesteckt oder aus ihnen herausgezogen werden.
Bezüglich einer einfachen Gestaltung des Tragebehältnisses und der Mittel zu Führung und Festlegung der Trennwand/Druckertragplatte
ist vorteilhafterweise noch vorgesehen, daß sämtliche Führungen und Kulissen einstückig-stoffschlüssige
Bestandteile von als Spritzgießbauteilen ausgebildeten Seitenwänden (sog. Keilen) des Tragebehältnisses
sind.
Im übrigen versteht sich die Erfindung am besten aus ihrer nachfolgenden Beschreibung anhand eines in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispiels. Darin zeigen:
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Fig. 1 eine Ansicht des geschlossenen Tragebehältnisses,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Tragebehältnis entsprechend der Schnittangabe II—II in Fig. 1, mit einem
horizontal zu bedienenden Drucker in Verstaulage,
Fig. 3 eine Innenansicht auf eine Seitenwand des Tragebehältnisses
mit den Führungsanordnungen für die Verlagerung
und Abstützung der Trennwand,
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Fig. 4 eine Seitenansicht zu Fig. 3,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch das geöffnete Tragebehält— nis mit aus ihm bereits entnommenem Computer und aus
seiner Verstaulage in Bedienlage umgelegtem, hori
zontal zu bedienenden Drucker,
PARAT-Werk Schönenbach Grübet CojKG",
Fig. 6 eine Fig. 2 entsprechende Darstellung mit einem verstauten,
vertikal zu bedienenden Drucker, und
Fig. 7 eine Fig. 5 entsprechende Darstellung des vertikal zu bedienenden Druckers aus Fig. 6 in dessen Bedien
position.
Das in Fig. 1 beispielhaft dargestellte und in seiner Gesamtheit mit 10 bezeichnete Tragebehältnis ist nach Art
eines Pilotenkoffers gestaltet. Es umfaßt einen, ggf. auch als Rahmenkörper ausgestalteten, Boden 11, eine Rückwand
12, ferner zwei einander gegenüberliegende Seitenwände 13 (bei Koffern der dargestellten Art auch 'Keile' genannt),
sowie eine Frontwand 14 und eine zweiteilige, aus einer innenliegenden Deckelklappe 15 und einem diese teilweise
überfangenden außenliegenden Deckelteil 16 bestehende Verschlußanordnung .
Die innenliegende Deckelklappe 15 weist zwei Schlösser 17 sowie einen schwenkbaren Griff 18 auf, und die außenliegende
Überfall-Deckelklappe 16' zwei Schließriegel 19 und einen Durchbruch 20 für den Durchgriff des Griffes 18. Mit
21 schließlich sind an den Seitenwänden 13 angebrachte Halterungen zum ggf. wiederentfernbaren Anstecken eines nicht
weiter dargestellten Tragegurtes bezeichnet.
Die Frontwand 14 ist unterteilt in einen unteren, feststehenden Frontwandteil 22 und einen oberen, um eine
horizontale Achse 23 schwenkbaren Frontwandteil 24. Die Höhen des feststehenden Frontwandteils 22 und des beweglichen
Frontwandteils 24 addieren sich - etwa im Verhältnis 4/1 - zur Gesamthöhe des Tragebehältnisses 10. Im übrigen
stellt der obere bewegliche Frontwandteil 24 die Verbindung
PARAT-Werk Schönenbach GfijbKJ% Cc«K6**j
• ·
zwischen den feststehenden Frontwandteilen 22 und der innen liegenden Deckelklappe 15 her, wobei die Deckelklappe 15
und der Frontwandteil 24 (im rechten Winkel zueinander) starr oder aber - und zwar bevorzugt wie beim dargestellten
Ausführungsbeispiel - über eine im geschlossenen Zustand des Behältnisses kofferkantenbildende Falzung 55 oder
Scharnierung beweglich miteinander verbunden sein können.
Wie sich aus dem Längsschnitt der Fig. 2 ergibt, dient das Behälterinnere 25 zur Aufnahme zahlreicher, für den
Betrieb eines tragbaren Computers, insbesondere eines Notebooks oder auch eines seltener gewordenen Laptops,
geeignete Aufnahmen. Durch eine vertikale, sich längs weitestgehend durch den Innenraum 25 des kofferartigen Tragebehältnisses
10 erstreckende Trennwand 26 ist frontwandseitig ein Aufnahmeraum 28 für einen Computer 29 und daran
anschließend ein Aufnahmeraum 30 für einen Drucker 31 geschaffen.
Drucker 31 , die in nachfolgend beschriebener Weise in
der in Fig. 2 bzw. Fig. 6 dargestellten Verstaulage aufgenommen sind, gestatten aufgrund der heute üblichen miniaturisierten
Bauweise die Anordnung weiterer Gegenstände, so z.B. eines Netzgerätes in demselben Aufnahmefach 30 unterhalb
des jeweiligen Druckers 31 . Auch nicht dargestellte Druckerkabel, eine Maus u.dgl. lassen sich dort verstauen.
Zur Anpassung des von der Frontwand 14 begrenzten Aufnahmefachs 28 an die individuelle Größe bestimmter Marken
oder Typen von Computern 29 sind zwei Formkörper 32 von im wesentlichen L-förmiger Grundgestalt als Adapter-Einlagen
vorgesehen. Diese werden in die unteren Ecken des Aufnahmefachs 28 derart eingelegt, daß der Computer 29 mit seinen
PARAT-Werk Schönenbach GfSbH"+ CaSKG"1. .'·.,'·
* · · &Ogr;·· t m &lgr;
unteren Eckbereichen 33 jeweils auf einem Horizontalschenkel
34 aufliegt und seitlich durch die vertikalen Schenkel 35 lagestabilisiert in dem Aufnahmefach 28 gehalten ist.
Soll das Tragebehältnis 10 zur Aufbewahrung eines Computers
29 abweichender Größe dienen, werden die Adapter-Einlagen 32 gegen solche entsprechend anderer Dimension ausgetauscht.
Es handelt sich im übrigen um einfache Teile aus Kunststoff, z.B. Schaumstoff.
Vorteilhaft ist zunächst, wenn der Computer 29, wie es Fig. 2 veranschaulicht, möglichst hoch im Innenraum des
Behältnisfachs 28 bereitgehalten wird, damit sich, wenn der Koffer geöffnet und der obere Frontwandteil 24 nach außen
abgeklappt ist, der sich Computer 29 an seinem oberen Rand mit einer Hand leicht ergreifen und aus dem Koffer herausnehmen
läßt.
Die Trennwand 26, die den Aufnahmeraum 28 für den Computer 29 gegen den Aufnahmeraum 30 für den Drucker 31
abteilt, ist als einteilige und einstückige Platte 36 ausgeführt. An jeder Längsseite weist die Platte 36 mit
Abstand von ihrem unteren Rand 37 jeweils einen sich in Plattenrichtung länglich erstreckenden Achszapfen 38 auf,
der in einem vertikalen Abschnitt 39 einer Führung 40 gleiten kann. In jeweils eine jeder Tragebhältnis-Seitenwand 13
zugeordneten Führung 30 greift jeweils nur ein solcher Achszapfen 38 ein, nicht aber die Platte 36 selbst.
Weiter oben bildet die Führung 40 im Anschluß an ihren lineare Führungsabschnitt 39 ein Schwenklager 39a für den
Achszapfen 38 aus, das einige Besonderheiten aufweist, wie schon seine eigentümliche Form zeigt, wozu zum besseren
Verständnis auf Fig. 3 verwiesen wird, die dieser Führung
PARAT-Werk Schönenbach GmbH + G<J-KG*---ii «**. .·*..**
und weiteren Erfindungsmerkmalen in diesem Zusammenhang
besonders gewidmet ist. Zu beachten ist dabei, daß jede der beiden Seitenwände in spiegelverkehrter Anordnung gleich
gestaltet ist.
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Eine erste Besonderheit besteht darin, daß in die Bewegungsbahn jedes der Achszapfen in Auszugsrichtung
(Pfeil 41 ) ein Begrenzungsanschlag 42 eingreift und eine zweite darin, daß der Führung 40 eine Einschubtasche 43 für
den Achszapfen 39 mit einer ihn unterfangenden Auflagerstütze 44 sowie einer ihn übergreifenden Schulter 44a zugeordnet
ist.
Hieraus resultiert, daß die die Trennwand 26 darstellenden Platte 36 einfach soweit nach oben gezogen werden
kann, bis ihr jeweiliger Achszapfen 38 an dem Auszugsweg-Begrenzungsanschlag 42 anstößt. Wird dann die Platte 36 bezüglich
der Zeichnung entgegen dem Uhrzeigersinn — verschwenkt, können die aufgrund der Verschwenkung sodann in
eine im wesentlichen horizontale Lage verbrachten Achszapfen 38 in die jeweilige Einschubtasche 43 eingeschoben werden.
Die Platte 36 befindet sich jetzt in ihrer Funktion als Druckertragplatte 27 in der in Fig. 5 bzw. Fig. 7
gezeigten Drucker-Bedienlage.
Um diese Handhabung und auch die gegenläufige beim Zurückschwenken der Platte 36 von ihrer äußeren Position
als Druckertragplatte 27 in ihre tragebehälterinnere Lage als Trennwand 27 zu vereinfachen, sind Maßnahmen getroffen,
diese Schwenk- und Schiebevorgänge quasi automatisch zu steuern.
PARAT-Werk Schönenbach GmbH + Gd KG. .:.*'. _.··.»··
Eine erste dieser Maßnahmen besteht in dem bereits erwähnten Auszugs-Begrenzungsanschlag 42. Sobald die Achszapfen
38 daran anstoßen, gelangen nämlich Steuerzapfen 45, von denen jeweils einer am unteren Ende der Platte 36 vom
jeweils selben Rand wie die Achszapfen 38 und parallel zu ihnen absteht, in den Öffnungsbereich einer kreisbogenförmigen
Steuerkulisse 46. Diese Steuerkulisse 46 führt den Steuerzapfen 45 während der Verschwenkung der Platte 36 um
etwa 90°. Dem Endbereich der Steuerkulisse 46 ist eine im wesentlichen bogenförmig-schräg verlaufende Steuerfläche 47
und, daran anschließend, eine endseitig geschlossene Tasche 48 zugeordnet. Beim Auftreffen des Steuerzapfens 45 auf die
Steuerfläche 47 wird der Steuerzapfen 45 gleichsam selbsttätig in die quer verlaufende Tasche 48 hinein geführt, in
der er nach oben und unten hin von den Wandungen der Kulisse 46 sicher abgestützt bzw. übergriffen ist. Gleichzeitig
bewirkt die dabei durch Verschwenken der Platte 36 erzwungene Querbewegung aber auch, daß die Achszapfen 38 in
ihre eigenen Aufnahmetaschen 43 hinein geleitet werden, worin auch sie gegen Verlagerungen nach oben und nach unten
gesichert aufgenommen sind.
Ob nun ein Drucker 31 in seiner Bedienlage weiter vorn wie zweckmäßig der horizontal zu bedienende Drucker 31 in
Fig. 5 oder weiter hinten auf der als Druckertragplatte 27 dienenden Platte 36 ruht wie der senkrecht zu betreibende
Drucker 31 entsprechend Fig. 7: Jeder Drucker findet unbeschadet seiner typischen Bedienlage auf der Druckertragplatte
27 eine gegen weiteres Schwenken oder Rückschwenken verriegelte und entsprechend stabile Position.
Zusätzlich kann der Scheitelbereich 49 zwischen dem festen unteren Frontwandteil 22 und dem abklappbaren oberen
PARAT-Werk Schönenbach GmbH + Qb
»♦
Frontwandteil 24 des Tragebehältnisses 10 auch, und zwar bevorzugt zusätzlich, der Unterstützung der Druckertragplatte
27 dienen. Bei weit vorn angeordneten Druckern wie bei dem Drucker 31 nach Fig. 5 könnte allein diese Auflage
genügen. Allerdings ist die Abstützung der Zapfen 38 und 45 in den Taschen 43 und 48 sehr wohl vorteilhaft, weil
dadurch vor allem auch eine Sperre gegen Zurückschwenken der Druckertragplatte gebildet ist, so daß unbeabsichtigte
Stöße vorn unter die Druckertragplatte 27 keinen Schaden zur Folge haben können.
Um die Trennwand/Druckertragplatte 26/27 auf einfache
Weise in das Tragebehältnis 10 einstecken und auch aus ihm entfernen zu können, weist die Führung 40 oberhalb des
Schwenklagers 39a einen nach oben offenen Führungsabschnitt
50 auf.
Im übrigen sind beim Ausführungsbeispiel die Führung 40 und die Kulisse 46 durch auf der Innenfläche 13a einer
Tragehältnis-Seitenwand 13 erhabene, die Führungs- und Bewegungsbahnen begrenzende bzw. definierende Rippen 56 und
diese mit den Seitenwänden 13 einstückig-stoffschlüssig ausgebildet. Die Figuren 3 und 4 lassen dies besonders
anschaulich erkennen.
Ein horizontal bedienbarer Drucker 31 kann mittels selbstklebender Flachenhaftverschlußelemente 51
(Klettenpads) fest, wenngleich abnehmbar, unmittelbar auf der Druckertragplatte 27 angebracht werden. Da die Trennwand/Druckertragplatte
26/27 bezüglich eines vertikal bedienbaren Drucker 31 entsprechend Fig. 6 und 7 beim Wechsel
von dessen Verstaulage {Fig. 6) in die Bereitschaftsstellung
(Fig. 7) und umgekehrt eine relative Schwenkbewe-
PARAT-Werk Schönenbach GmbH + Qb JKGL .: ,··. .··,.··
gung ausführen muß, ist ein solcher Drucker 31 mittels
eines Scharnierbandes 52 mit zur Schwenkachse der Trennwand/Druckertragplatte 26/27 paralleler Schwenkachse 53
befestigt. Das Scharnierband 52 ist dann bevorzugt mittels doppelseitiger Klebebandstreifen an der Trennwand/Druckertragplatte
26/27 befestigt und der Drucker 31 mittels der Klettenbandpads 51 abnehmbar an der zweiten
Scharnierleiste angebracht. Das Scharnierband 52 kann als Kunststoffspritzgießteil mit werkstoffeinheitlich-stoffschlüssiger
Scharnierachse 53 z.B. in Form eines Filmscharniers ausgebildet sein.
Auf der dem Scharnierband 52 gegenüberliegenden Schmalseite des Druckers 31 kann dieser zur Wahrung einer
genau bestimmten, z.B. exakt horizontalen Position durch eine distanzierende Unterlage 54, z.B. ein Schaumstoffkissen,
unterfüttert sein. Bedarfsweise können auch hier noch Klettenpads 51 vorgesehen sein, deren jeweils einer Teil
selbstklebend unter dem Drucker 31 und der jeweilige andere Teil selbstklebend auf der Unterlage 54 befestigt ist.
Je nach Bestimmung für einen horizontal oder vertikal zu betreibenden Drucker 31 kann die Trennwand/Druckertragplatte
26/27 werkseitig vorbereitet sein durch Ausrüstung mit den jeweils entsprechend benötigten
Teilen von Befestigungsteilen 51 bis 54. Um dem Benutzer die wahlfreie Einrichtung zu überlassen, können die Befestigungsteile
51 bis 54 auch insgesamt dem Tragebehältnis zur individuellen Einrichtung in Abstimmung auf den verwendeten
Drucker 31 beigelegt sein.
Claims (10)
1. Tragebehältnis wie Koffer, Tasche od. dgl. für einen darin aufzubewahrenden tragbaren Computer, einen
Drucker sowie für Zubehör, wie Netzteil, Kabel, Maus, Druckerpapier, od. dgl. mit offenbarem Behältnis-Deckelteil
und mit einem ein Drucker-Aufnahmefach von einem weiteren Fach wie Computer-Aufnahmefach abgrenzenden, in seitlichen
Aufnahmen vertikal verschieblich gehaltenen Trennwand, von der mindestens ein Teil nach teilweisem Hochziehen der
Trennwand mit dem Drucker in dessen Bedienstellung schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (26)
einstückig ausgebildet ist und ihrer Gesamtheit die Druckertragplatte (27) ausbildet, daß die Schwenkachse von
Achszapfen (38) definiert ist, die über die Trennwandränder vorstehend in die seitlichen Führungen (40) eingreifen und
daß die Schwenkachse mit Abstand vom unteren bzw. hinteren Trennwandrand (37) angeordnet ist.
2. Tragebehältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Führung (40) eine Einschubtasche (43)
für den Achszapfen (38) mit einer ihn unterfangenden Auflagerstütze (44) und einem überfangenden Abschnitt (44a)
zugeordnet ist.
3. Tragebehältnis nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bewegungsbahn der Achszapfen
(38) in Auszugsrichtung (Pfeil 41) ein Begrenzungsanschlag (42) eingreift.
4. Tragebehältnis nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Achszapfen (38) einen in Richtung
der Plattenebene länglichen Querschnitt aufweist.
PARAT-Werk Schönenbach GmbH + £b .£& .: ,··« .**.*'*
5. Tragebehältnis nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Führung (40) eine Steuerkulisse
(46) zugeordnet ist, die jeweils einen vom Achszapfen (38)
beabstandeter Steuerzapfen (45) führt.
6. Tragebehältnis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuerkulisse (46) eine Steuerfläche (47) für den Steuerzapfen (45) zugeordnet ist, die gegen Ende
der Schwenkbewegung der Trennwand (26) deren Achszapfen
(38) in die Tasche (43) leitet.
7. Tragebehältnis nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkulisse (46) eine Tasche (48)
für den Steuerzapfen (45) in der Druckerbedienstellung zugeordnet ist.
8. Tragebehältnis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führung (40) neben dem Begrenzungsanschlag (42) in einer zur Längsrichtung des Führungskanals
(39) unter einem Winkel abweichenden Richtung (bei 50) offen ist.
9. Tragebehältnis nach Anspruch 1 oder einem der darauf folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Führungen
und Kulissen einstückig-stoffschlüssige Bestandteile von als Spritzgießbauteilen ausgebildeten Seitenwänden (13)
(sog. Keilen) des Tragebehältnisses (10) sind.
10. Tragebehältnis nach Anspruch 1 oder einem der darauf
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß vom Scheitelbereich (49) eines ersten, feststehenden und eines zweiten,
nach außen abklappbaren Frontwandteils (22; 24) des Trage-
PARAT-Werk Schönenbach GmbH + Qb #G. .: .*% ,*%«**
behälnisses (10) eine Unterstützung für die Druckertragplatte
(27) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29618106U DE29618106U1 (de) | 1996-10-18 | 1996-10-18 | EDV-System-Koffer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29618106U DE29618106U1 (de) | 1996-10-18 | 1996-10-18 | EDV-System-Koffer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29618106U1 true DE29618106U1 (de) | 1996-12-12 |
Family
ID=8030730
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29618106U Expired - Lifetime DE29618106U1 (de) | 1996-10-18 | 1996-10-18 | EDV-System-Koffer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29618106U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0837384A3 (de) * | 1996-10-18 | 1998-04-29 | PARAT-WERK SCHÖNENBACH GmbH + Co KG | EDV-System-Koffer |
| DE20000457U1 (de) * | 2000-01-13 | 2001-06-07 | Hödl, Fritz, Dr., Wien | Rollkoffer |
-
1996
- 1996-10-18 DE DE29618106U patent/DE29618106U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0837384A3 (de) * | 1996-10-18 | 1998-04-29 | PARAT-WERK SCHÖNENBACH GmbH + Co KG | EDV-System-Koffer |
| DE20000457U1 (de) * | 2000-01-13 | 2001-06-07 | Hödl, Fritz, Dr., Wien | Rollkoffer |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970130 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19991228 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021216 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050121 |
|
| R071 | Expiry of right |