[go: up one dir, main page]

DE29618629U1 - Baugruppenträger - Google Patents

Baugruppenträger

Info

Publication number
DE29618629U1
DE29618629U1 DE29618629U DE29618629U DE29618629U1 DE 29618629 U1 DE29618629 U1 DE 29618629U1 DE 29618629 U DE29618629 U DE 29618629U DE 29618629 U DE29618629 U DE 29618629U DE 29618629 U1 DE29618629 U1 DE 29618629U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
angle
leg
cover plate
carrier according
module
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29618629U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schroff GmbH
Original Assignee
Schroff GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schroff GmbH filed Critical Schroff GmbH
Priority to DE29618629U priority Critical patent/DE29618629U1/de
Publication of DE29618629U1 publication Critical patent/DE29618629U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1422Printed circuit boards receptacles, e.g. stacked structures, electronic circuit modules or box like frames
    • H05K7/1424Card cages
    • H05K7/1425Card cages of standardised dimensions, e.g. 19"-subrack
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K9/00Screening of apparatus or components against electric or magnetic fields
    • H05K9/0007Casings
    • H05K9/0015Gaskets or seals
    • H05K9/0016Gaskets or seals having a spring contact
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/64Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Ceramic Capacitors (AREA)

Description

S4739/96-Gbm
21. Oktober 1996
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Baugruppenträger zur Aufnahme von mit elektrischen und elektronischen Bauteilen bestückten Steckbaugruppen, mit zwei parallelen Seitenwänden, die durch wenigstens vier Modulschienen miteinander verbunden sind, mit je einem Deckblech an seiner Oberseite und an seiner Unterseite, mit Lochreihen für Befestigungsschrauben an den oberen und den unteren Rändern der Seitenwände und mit wenigstens einem Befestigungselement, welches an der Lochreihe angebracht und an dem das Deckblech befestigt ist.
Anwendung findet die Erfindung bei Baugruppenträgern jeglicher Art und Abmessungen, die zum Einsetzen in Geräteschränke, Gehäuse oder Gestelle für die Industrieelektronik vorgesehen sind.
Baugruppenträger, wie sie nach Art eines Rahmengestelles aus zwei Seitenwänden mit wenigstens vier diese verbindenden Profilschienen zusammengesetzt sind, werden häufig zum Schutz ihrer Einbauten mit oberen und unteren Deckblechen versehen. Diese Deckbleche schützen die Einbauten in erster Linie gegen mechanische Beschädigungen beim Transport oder während des Betriebes, sie können aber auch zugleich als Schirmung dienen. In dieser Funktion verhindern sie die Ein- und Ausstrahlung hochfrequenter Störungen. Die Deckbleche müssen demzufolge nicht nur eine ausreichende mechanische Stabilität besitzen und einwandfrei mit den Seitenwänden verbunden sein, sondern auch elektrisch leitfähig mit den beiden Seitenwänden in Verbindung stehen.
Die elektrische Verbindung von Deckblechen und Modulschienen bei Baugruppenträgern ist beispielsweise in der DE 42 23 322 der Anmelderin beschrieben, sie geschieht durch in mit Federelementen versehenen Längsrinnen der Modulschienen eingreifende Randleisten der Deckbleche.
Die Befestigung der Deckbleche an den Seitenwänden geschieht allerdings bisher einfach durch Schraubverbindungen, wozu die Deckbleche seitlich abgekantet sind und mit Gewinden zur Aufnahme von Befestigungsschrauben versehen werden. Dabei besteht bei der Montage oder unter Wärmeeinwirkung die Gefahr des Verziehens des Deckbleches oder der Verspannung bzw. Verbiegung der Seitenwand. Weiterhin nachteilig ist bei dieser Befestigungsart, daß eine Vielzahl von Deckblechvarianten vorhanden sein muß, mit welchen den unterschiedlichen Montagemöglichkeiten der Modulschienen Rechnung getragen wird. Ein nachträgliches Versetzen der Modulschienen in andere Positionen ist nur nach Entfernen eines Abschnittes der Randleisten möglich. Wegen der Abstände zwischen den Befestigungspunkten der in Reihe nebeneinander sitzenden Befestigungsschrauben ist eine gute hochfrequenzmäßige Abschirmung nur bei Verwendung einer größeren Zahl von Schrauben möglich.
Es ist auch bekannt, die Abdeckbleche mittels Abstützelementen an den Seitenwänden zu befestigen. Hierbei werden plattenförmige Stützelemente zunächst mit Halteschrauben an den Rändern der Seitenwände befestigt und sodann die am Rand gelochten Abdeckungen unter Verwendung von Haltefedern und Einsatz von Befestigungsschrauben mit den Abstützelementen verbunden. Diese Befestigungsart ist aufwendig hinsichtlich Material und Montage; eine HF-mäßige Abdichtung der Längsschlitze zwischen den Seitenwänden und den Abdeckungen ist nicht vorgesehen (EU 0 453 668).
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Befestigungselement für die Deckbleche an den Seitenwänden von Baugruppenträgern so auszugestalten, daß bei nur geringem technischen Aufwand und schneller Montagemöglichkeit eine preisgünstige, innen anliegende Verbindung herstellbar ist, die eine für die hier in Betracht kommenden Frequenzbereiche ausreichend gute hochfrequenzmäßige Abdichtung der Spalte zwischen den Bauteilen gewährleistet und Fertigungstoleranzen auszugleichen in der Lage ist.
Ausgehend von einem Baugruppenträger der eingangs beschriebenen Bauart wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß das Befestigungselement ein Winkelträger aus dünnem, federelastischen Stahlblech ist, daß der erste Winkelschenkel des Winkelträgers zwischen Seitenwand und Deckblech eingesetzt ist, daß der erste Winkelschenkel eine Schraubenaufnahme für die Befestigungsschraube
trägt, daß der zweite Winkelschenkel wenigstens eine Auflage für das Deckblech aufweist, daß dieser zweite Winkelschenkel zusammen mit der Auflage eine U-förmige, federnde Klammer bildet, und daß die Klammer zur Aufnahme des an die Seitenwand anstoßenden Deckbleches dient.
Bei der Montage werden mehrere der vorgeschlagenen Befestigungselemente an beiden Seiten des Deckbleches an denjenigen Stellen auf den Rand aufgeschoben, an welchen keine Modulschienen Platz beanspruchen. Sodann wird das Deckblech zwischen die Seitenwände eingefügt und die Befestigungselemente angeschraubt. Dies kann mit wenigen Handgriffen geschehen.
Zur Gewährleistung der Kontaktsicherheit zwischen dem Befestigungselement und der Innenseite der Seitenwand werden die beiden Winkelschenkel einen Winkel einschließen, der neunzig Winkelgrade (oder auch etwas weniger) beträgt.
Aus Gründen einfacher Fertigung kann als Schraubenaufnahme ein aus einer Stanzung und Prägung hergestelltes Loch dienen.
Vorteilhaft weist der erste Winkelschenkel eine Abkantung auf, die zum zweiten Winkelschenkel hin gerichtet ist. Diese Maßnahme erleichtert das Einsetzen der mit den Befestigungselementen bestückten Deckbleche, weil dabei die Schräge der Abkantung die ersten Winkelschenkel an den Innenkanten der Seitenwände vorbeiführt.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist gekennzeichnet durch an die Stirnseiten des Winkelträgers angeformte Winkelteile mit zwei Schenkeln, deren einer eine Konsole für das Deckblech aufweist und der andere Schenkel mit der Konsole eine federnde, U-förmige Aufnahme für das Deckblech bildet. Dieses Winkelteil dient der Verlängerung der Befestigungselemente, ohne daß ein zusätzliches Anschrauben an der Seitenwand erforderlich ist, es wird dabei die HF-Abdichtung des Spaltes zwischen Deckblech und Seitenwand erweitert.
Zweckmäßig weist ein Schenkel des Winkelteiles an seiner Außenseite eine Kontaktkuppe auf, die zur Verbesserung der Kontaktgabe an der Seitenwand vorgesehen ist.
• · PT · ■ · · · t
Vorteilhaft weist der eine Schenkel des Winkelteiles eine zum zweiten Schenkel hin gerichtete Abbiegung auf. Diese Abbiegung dient zur Erleichterung des Einsetzens der Deckbleche genauso wie die Abkantung des ersten Winkelschenkels des Befestigungselementes.
Zwischen dem Winkelträger und dem Winkelteil kann eine Sollbruchstelle zum leichten Abbrechen des Winkelteiles vorgesehen sein für den FaIlx daß dieser Teil nicht benötigt wird.
Zur rationellen Herstellung und problemlosen Anpassung an die verschiedenen Gegebenheiten bei unterschiedlichen Baugruppenträgern ist es von Vorteil, wenn mehrere Winkelträger mit mehreren Winkelteilen zusammenhängen und ein Band bilden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten drei Zeichnungsblätter näher erläutert. Dabei zeigen
Figur 1 einen Vertikalschnitt durch einen Baugruppenträger, von
der Rückseite her gesehen, in verkleinertem Maßstab;
Figur 2 die rechte obere, eingekreiste Ecke des Baugruppenträgers
nach Figur 1, die beteiligten Bauteile in außeneinandergezogener Lage;
Figur 3 einen Winkelträger in einem Querschnitt, in stark vergrößer
ter Darstellung;
Figur 4 den Anfang eines Bandes mit einem Winkelträger und zwei
angesetzten Winkelteilen, in einer Seitenansicht;
Figur 5 das Band gemäß Figur 4, in einer Draufsicht;
Figur 6 das Band nach den Figuren 4 und 5, in einer perspektivi
schen Wiedergabe von der Seite her betrachtet;
Figur 7 das Band nach Figuren 4 und 5, ebenfalls perspektivisch,
von der anderen Seite gesehen.
Der in Figur 1 in einem Vertikalschnitt vereinfacht wiedergegebene Baugruppenträger 1 dient zur Aufnahme von (nicht dargestellten) Steckbaugruppen, die zur Bestückung mit elektrischen und elektronischen Bauteilen jeweils eine Leiterkarte aufweisen, an der eine Frontplatte sitzt.
Der Baugruppenträger 1 weist zwei parallelstehende Seitenwände 2 und 3 aus Aluminiumblech sowie vier profilierte Profilschienen aus Aluminium auf, von denen die vordere obere und die vordere untere Modulschiene 4 und 5 erkennbar sind. Die Seitenwände 2 und 3 sind mit Befestigungsflanschen 6 ausgestattet, die Schraublöcher aufweisen, mit deren Hilfe der Baugruppenträger 1 in einen Geräteschrank oder an einem Rahmengestell befestigt werden kann.
Die Seitenwände 2 und 3 sind unter Verwendung von (nicht dargestellten) Schrauben an den Modulschienen 4 und 5 angeschraubt, zu diesem Zweck sind in den oberen und unteren Rändern 8 und 9 der Seitenwände 2 und 3 Lochreihen 10 vorgesehen.
Zum Verschließen des Baugruppenträgers 1 dienen zwei Deckbleche 11 und 12, die an der Oberseite und der Unterseite lösbar befestigt sind.
Zur Befestigung der beiden Deckbleche 11 und 12 dienen Befestigungselemente, die an den Lochreihen 10 angebracht sind und an denen das betreffende Deckblech 11 bzw. 12 mit seinem Rand gehalten ist.
Die Befestigungselemente verbinden die Deckbleche 11 und 12 sowohl mechanisch wie elektrisch mit den Seitenwänden 2 und 3. Bei diesen Befestigungselementen handelt es sich um Winkelträger 13 aus einem dünnen, federelastischen Stahlblech, vorzugsweise aus Chrom-Nickel-Stahl, die durch eine Anzahl nacheinander folgender Stanz- und Prägeschritte hergestellt sind.
Jeder Winkelträger 13 besitzt - vergleiche Figur 3 - einen ersten Winkelschenkel 14 und einen zweiten Winkelschenkel 15. Diese beiden Winkelschenkel 14, 15 schließen einen Winkel 16 ein, der neunzig Winkelgrade (oder etwas weniger)
beträgt. Dabei weist der erste Winkelschenkel 14 eine Abkantung 17 auf, die zum zweiten Winkelschenkel 15 hin gerichtet ist und einen stumpfen Winkel von etwa einhundertfünfundsiebzig Winkelgrade mit dem ersten Winkelschenkel 14 einschließt.
Der erste Winkelschenkel 14 ist bei montiertem Deckblech 11, 12 zwischen dem betreffenden Deckblech 11 bzw. 12 und der anliegenden Seitenwand 2 bzw. 3 eingesetzt. Er trägt eine Schraubenaufnahme 18 für eine Befestigungsschraube 19. Diese Befestigungsschraube ist von außen her durch ein Loch an der Lochreihe 10 hindurchgeführt und mit ihrem Gewinde in die Schraubenaufnahme 18 hineingedreht. Bei der Schraubenaufnahme 18 handelt es sich um ein mit zwei Randausnehmungen versehenes, gestanztes Loch, dessen Rändern durch Prägung die Form von zwei halben Gewindegängen erteilt ist - vergleiche Figuren 4, 6 und 7. Die Schraubenaufnahme 18 kann auch eine flache Schraubenmutter sein.
Der zweite Winkelschenkel 15 weist zwei Auflagen 20 für das betreffende Deckblech 11 bzw. 12 auf, die durch Ausstanzungen des zweiten Winkelschenkels 15 hergestellt sind. Zusammen mit dem zweiten Winkelschenkel 15 bilden diese beiden Auflagen 20 zwei U-förmige, federnde Klammern 21, die zur Aufnahme des Randes des betreffenden, an die jeweilige Seitenwand 2 bzw. 3 anstoßenden Deckbleches 11 bzw. 12 dienen. Eine Einführschräge 22 erleichtert das Einschieben des Deckbleches 11,12 in die Klammern 21.
An die eine Stirnseite des Winkelträgers 13 ist ein Winkelteil 23 angeformt, welches zwei Schenkel 24, 25 aufweist, die wiederum einen Winkel von neunzig Winkelgraden untereinander einschließen, der Winkel kann auch etwas größer als neunzig Grad sein. Am einen Schenkel 24 steht eine nach innen gerichtete Konsole 26 hervor, die mit dem anderen Schenkel 25 eine federnde, U-förmige Aufnahme 27 zum Aufschieben auf den Rand des Deckbleches 11 bzw. 12 bildet.
Der eine Schenkel 24 weist an seiner Außenseite eine durch Prägung entstandene Kontaktkuppe 28 auf, die sich bei montiertem Deckblech 11,12 an die Innenseite der betreffenden Seitenwand 2 bzw. 3 infolge der Winkelstellung der beiden Schenkel 24 und 25 des Winkelteiles 23 federnd andrückt.
Zwischen dem Winkelträger 13 und dem Winkelteil 23 ist eine eingeprägte Sollbruchstelle 29 vorgesehen.
Der eine Schenkel 24 des Winkelteiles 23 weist eine zum zweiten Schenkel 25 hin gerichtete Abbiegung 30 auf.
An das Winkelteil 23 ist ein weiteres, mit ihm übereinstimmendes Winkel teil 31 angeformt, an das sich ein weiterer Winkelträger 32 anschließt, der wiederum mit dem Winkelträger 13 identisch ist. Mehrere Winkelträger 13, 32 und mehrere Winkelteile 23 und 31 hängen, über Sollbruchstellen 29 miteinander verbunden, aneinander.
S4739/96-Gbm 21. Oktober 1996
Zusammenstellung der Bezugszeichen
1 Baugruppenträger
2 Seitenwand
3 Seitenwand
4 Modulschiene
5 Modulschiene
6 Befestigungsflansch
7 Schraublöcher
8 oberer Rand (von 2, 3)
9 unterer Rand (von 2, 3)
10 Lochreihen
11 Deckblech (an Oberseite)
12 Deckblech (an Unterseite)
13 Winkelträger
14 Winkelschenkel, erster
15 Winkelschenkel, zweiter
16 Winkel
17 Abkantung
18 Schraubenaufnahme
19 Befestigungsschraube
20 Auflagen
21 Klammer
22 Einführschräge
23 Winkelteil
24 Schenkel
25 Schenkel
26 Konsole
27 Aufnahme
28 Kontaktkuppe
29 Sollbruchstelle
30 Abbiegung
31 Winkelteil, weiteres
32 Winkelträger, weiterer

Claims (9)

PATENTANWÄLTE &rgr;&phgr;^&Mgr; '&.DURM EUROPEAN *PATENT "ATTORNEYS ** FELIX-MOTTL-STRASSE 1A D-76185 KARLSRUHE TELEFON (0721) 85 33 55 S 4739/96-Gbm 21. Oktober 1996 Schroff GmbH Baugruppenträger Schutzansprüche
1. Baugruppenträger zur Aufnahme von mit elektrischen und elektronischen Bauteilen bestückten Steckbaugruppen
- mit zwei parallelen Seitenwänden, die durch wenigstens vier Modulschienen miteinander verbunden sind,
- mit je einem Deckblech an seiner Oberseite und seiner Unterseite,
- mit Lochreihen für Befestigungsschrauben an den oberen und unteren Rändern der Seitenwände,
- mit wenigstens einem Befestigungselement, welches an der Lochreihe angebracht und an dem das Deckblech befestigt ist,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- das Befestigungselement ist ein Winkelträger (13) aus dünnem, federelastischem Stahlblech,
- der erste Winkelschenkel (14) des Winkelträgers (13) ist zwischen Seitenwand (2,3) und Deckblech (11,12) eingesetzt,
- der erste Winkelschenkel (14) trägt eine Schraubenaufnahme (18) für die Befestigungsschraube (19),
- der zweite Winkelschenkel (15) weist wenigstens eine Auflage (20) für das Deckblech (11,12) auf,
- dieser zweite Winkelschenkel (15) bildet zusammen mit der Auflage (10) eine U-förmige, federnde Klammer (21),
- die Klammer (21) dient zur Aufnahme des an die Seitenwand (2, 3) anstoßenden Deckbleches (11,12).
2. Baugruppenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Winkelschenkel (14 und 15) einen Winkel (16) einschließen, der mehr als neunzig Winkelgrade beträgt.
3. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Schraubenaufnahme (18) ein aus einer Stanzung und Prägung hergestelltes Loch dient.
4. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Winkelschenkel (14) eine Abkantung (17) aufweist, die zum zweiten Winkelschenkel (15) gerichtet ist.
5. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein an der Stirnseite des Winkelträgers (13) angeformtes Winkelteil (23) mit zwei Schenkeln (24 und 25), deren einer (24) eine Konsole (26) für das Deckblech (11,12) aufweist und der andere Schenkel (25) mit der Konsole (26) eine federnde, U-förmige Aufnahme (27) für das Deckblech (11,12) bildet.
6. Baugruppenträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (24) des Winkelteiles (23) an seiner Außenseite eine Kontaktkuppe (28) aufweist.
7. Baugruppenträger nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (24) des Winkelteiles (23) eine zum zweiten Schenkel (25) gerichtete Abbiegung (30) aufweist.
8. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Winkelträger (13) und dem Winkelteil (23) eine Sollbruchstelle (29) vorgesehen ist.
• t &eegr; · · f
9. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Winkelträger (13 und 31) mit mehreren Winkelteilen (23 und 30) zusammenhängen und ein Band bilden.
DE29618629U 1996-10-25 1996-10-25 Baugruppenträger Expired - Lifetime DE29618629U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29618629U DE29618629U1 (de) 1996-10-25 1996-10-25 Baugruppenträger

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29618629U DE29618629U1 (de) 1996-10-25 1996-10-25 Baugruppenträger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29618629U1 true DE29618629U1 (de) 1996-12-12

Family

ID=8031096

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29618629U Expired - Lifetime DE29618629U1 (de) 1996-10-25 1996-10-25 Baugruppenträger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29618629U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29715114U1 (de) * 1997-08-22 1997-10-16 Elma Electronic Ag, Wetzikon Baugruppenträger
WO1998048604A1 (de) * 1997-04-18 1998-10-29 Siemens Aktiengesellschaft Abgeschirmter baugruppenträger mit leitender eckstossverbindung zwischen etagenschirmblech und seitenwandblech
DE20014272U1 (de) 2000-08-18 2001-11-15 Rittal Electronic Systems GmbH & Co. KG, 90542 Eckental Befestigungselement zur Verbindung von Flachbauteilen und Baugruppenträger zur Aufnahme von Steckbaugruppen mit einem derartigen Befestigungselement

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998048604A1 (de) * 1997-04-18 1998-10-29 Siemens Aktiengesellschaft Abgeschirmter baugruppenträger mit leitender eckstossverbindung zwischen etagenschirmblech und seitenwandblech
DE29715114U1 (de) * 1997-08-22 1997-10-16 Elma Electronic Ag, Wetzikon Baugruppenträger
DE20014272U1 (de) 2000-08-18 2001-11-15 Rittal Electronic Systems GmbH & Co. KG, 90542 Eckental Befestigungselement zur Verbindung von Flachbauteilen und Baugruppenträger zur Aufnahme von Steckbaugruppen mit einem derartigen Befestigungselement
WO2002017697A1 (de) * 2000-08-18 2002-02-28 Rittal Electronic Systems Gmbh & Co. Kg Befestigungselement zur verbindung von flachbauteilen und baugruppenträger zur aufnahme von steckbaugruppen mit einem derartigen befestigungselement

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0838987B1 (de) Baugruppenträger
DE3928461C3 (de) Baugruppenträger
DE19644418C5 (de) Baugruppenträger
DE19817089C1 (de) Baugruppenträger
DE3809607C2 (de)
DE3144131C2 (de)
DE29618629U1 (de) Baugruppenträger
DE19646481C2 (de) Gehäuse für elektrische Komponenten und Baugruppen
WO1992016093A1 (de) Geschirmter baugruppenträger für einschiebbare elektrische baugruppen
EP1121841B1 (de) Vorrichtung zur aufnahme von elektrischen flachbaugruppen, insbesondere baugruppenträger
EP0596349A2 (de) Elektrischer Baugruppenträger
DE3524035C2 (de)
EP0516986A1 (de) Baugruppenträger
DE29618628U1 (de) Abgeschirmter Baugruppenträger
DE3624756C2 (de)
DE9010410U1 (de) Baugruppenträger
DE4021972A1 (de) Baugruppentraeger
DE10131952C2 (de) Gehäuse zur Aufnahme elektrischer Baugruppen
DE19523257C1 (de) Baugruppenträger
DE9115845U1 (de) Baugruppenträger
EP4618329A1 (de) Baugruppenträger
DE29618631U1 (de) Baugruppenträger
DE9011202U1 (de) Aufnahme für eine aus einem Leiterplattenpaket bestehende elektrische Baugruppe
DE29806897U1 (de) Baugruppenträger
EP0508002A1 (de) Kassette zum Einbau in einen Baugruppenträger

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19970130

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20000126

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20030501