DE29618629U1 - Baugruppenträger - Google Patents
BaugruppenträgerInfo
- Publication number
- DE29618629U1 DE29618629U1 DE29618629U DE29618629U DE29618629U1 DE 29618629 U1 DE29618629 U1 DE 29618629U1 DE 29618629 U DE29618629 U DE 29618629U DE 29618629 U DE29618629 U DE 29618629U DE 29618629 U1 DE29618629 U1 DE 29618629U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- angle
- leg
- cover plate
- carrier according
- module
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 238000004049 embossing Methods 0.000 claims description 4
- 238000004080 punching Methods 0.000 claims description 4
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 4
- 101100442140 Saccharomyces cerevisiae (strain ATCC 204508 / S288c) DAL82 gene Proteins 0.000 claims 1
- 244000309464 bull Species 0.000 claims 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 5
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 3
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 description 1
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N nickel Substances [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K7/00—Constructional details common to different types of electric apparatus
- H05K7/14—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
- H05K7/1422—Printed circuit boards receptacles, e.g. stacked structures, electronic circuit modules or box like frames
- H05K7/1424—Card cages
- H05K7/1425—Card cages of standardised dimensions, e.g. 19"-subrack
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K9/00—Screening of apparatus or components against electric or magnetic fields
- H05K9/0007—Casings
- H05K9/0015—Gaskets or seals
- H05K9/0016—Gaskets or seals having a spring contact
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/58—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
- H01R4/64—Connections between or with conductive parts having primarily a non-electric function, e.g. frame, casing, rail
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
- Ceramic Capacitors (AREA)
Description
S4739/96-Gbm
21. Oktober 1996
21. Oktober 1996
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Baugruppenträger zur Aufnahme von mit elektrischen
und elektronischen Bauteilen bestückten Steckbaugruppen, mit zwei parallelen Seitenwänden, die durch wenigstens vier Modulschienen miteinander verbunden
sind, mit je einem Deckblech an seiner Oberseite und an seiner Unterseite, mit Lochreihen für Befestigungsschrauben an den oberen und den unteren
Rändern der Seitenwände und mit wenigstens einem Befestigungselement, welches an der Lochreihe angebracht und an dem das Deckblech befestigt ist.
Anwendung findet die Erfindung bei Baugruppenträgern jeglicher Art und Abmessungen,
die zum Einsetzen in Geräteschränke, Gehäuse oder Gestelle für die Industrieelektronik vorgesehen sind.
Baugruppenträger, wie sie nach Art eines Rahmengestelles aus zwei Seitenwänden
mit wenigstens vier diese verbindenden Profilschienen zusammengesetzt sind, werden häufig zum Schutz ihrer Einbauten mit oberen und unteren Deckblechen
versehen. Diese Deckbleche schützen die Einbauten in erster Linie gegen mechanische Beschädigungen beim Transport oder während des Betriebes, sie
können aber auch zugleich als Schirmung dienen. In dieser Funktion verhindern sie die Ein- und Ausstrahlung hochfrequenter Störungen. Die Deckbleche müssen
demzufolge nicht nur eine ausreichende mechanische Stabilität besitzen und einwandfrei mit den Seitenwänden verbunden sein, sondern auch elektrisch leitfähig
mit den beiden Seitenwänden in Verbindung stehen.
Die elektrische Verbindung von Deckblechen und Modulschienen bei Baugruppenträgern
ist beispielsweise in der DE 42 23 322 der Anmelderin beschrieben, sie geschieht durch in mit Federelementen versehenen Längsrinnen der Modulschienen
eingreifende Randleisten der Deckbleche.
Die Befestigung der Deckbleche an den Seitenwänden geschieht allerdings bisher
einfach durch Schraubverbindungen, wozu die Deckbleche seitlich abgekantet sind und mit Gewinden zur Aufnahme von Befestigungsschrauben versehen
werden. Dabei besteht bei der Montage oder unter Wärmeeinwirkung die Gefahr des Verziehens des Deckbleches oder der Verspannung bzw. Verbiegung der Seitenwand.
Weiterhin nachteilig ist bei dieser Befestigungsart, daß eine Vielzahl von Deckblechvarianten vorhanden sein muß, mit welchen den unterschiedlichen
Montagemöglichkeiten der Modulschienen Rechnung getragen wird. Ein nachträgliches Versetzen der Modulschienen in andere Positionen ist nur nach
Entfernen eines Abschnittes der Randleisten möglich. Wegen der Abstände zwischen
den Befestigungspunkten der in Reihe nebeneinander sitzenden Befestigungsschrauben
ist eine gute hochfrequenzmäßige Abschirmung nur bei Verwendung einer größeren Zahl von Schrauben möglich.
Es ist auch bekannt, die Abdeckbleche mittels Abstützelementen an den Seitenwänden
zu befestigen. Hierbei werden plattenförmige Stützelemente zunächst mit Halteschrauben an den Rändern der Seitenwände befestigt und sodann die
am Rand gelochten Abdeckungen unter Verwendung von Haltefedern und Einsatz von Befestigungsschrauben mit den Abstützelementen verbunden. Diese Befestigungsart
ist aufwendig hinsichtlich Material und Montage; eine HF-mäßige Abdichtung der Längsschlitze zwischen den Seitenwänden und den Abdeckungen
ist nicht vorgesehen (EU 0 453 668).
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Befestigungselement für die Deckbleche an
den Seitenwänden von Baugruppenträgern so auszugestalten, daß bei nur geringem technischen Aufwand und schneller Montagemöglichkeit eine preisgünstige,
innen anliegende Verbindung herstellbar ist, die eine für die hier in Betracht kommenden Frequenzbereiche ausreichend gute hochfrequenzmäßige Abdichtung
der Spalte zwischen den Bauteilen gewährleistet und Fertigungstoleranzen auszugleichen in der Lage ist.
Ausgehend von einem Baugruppenträger der eingangs beschriebenen Bauart
wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß das Befestigungselement ein Winkelträger
aus dünnem, federelastischen Stahlblech ist, daß der erste Winkelschenkel des Winkelträgers zwischen Seitenwand und Deckblech eingesetzt ist, daß
der erste Winkelschenkel eine Schraubenaufnahme für die Befestigungsschraube
trägt, daß der zweite Winkelschenkel wenigstens eine Auflage für das Deckblech
aufweist, daß dieser zweite Winkelschenkel zusammen mit der Auflage eine U-förmige,
federnde Klammer bildet, und daß die Klammer zur Aufnahme des an die Seitenwand anstoßenden Deckbleches dient.
Bei der Montage werden mehrere der vorgeschlagenen Befestigungselemente an
beiden Seiten des Deckbleches an denjenigen Stellen auf den Rand aufgeschoben, an welchen keine Modulschienen Platz beanspruchen. Sodann wird das Deckblech
zwischen die Seitenwände eingefügt und die Befestigungselemente angeschraubt. Dies kann mit wenigen Handgriffen geschehen.
Zur Gewährleistung der Kontaktsicherheit zwischen dem Befestigungselement
und der Innenseite der Seitenwand werden die beiden Winkelschenkel einen Winkel einschließen, der neunzig Winkelgrade (oder auch etwas weniger) beträgt.
Aus Gründen einfacher Fertigung kann als Schraubenaufnahme ein aus einer
Stanzung und Prägung hergestelltes Loch dienen.
Vorteilhaft weist der erste Winkelschenkel eine Abkantung auf, die zum zweiten
Winkelschenkel hin gerichtet ist. Diese Maßnahme erleichtert das Einsetzen der mit den Befestigungselementen bestückten Deckbleche, weil dabei die Schräge
der Abkantung die ersten Winkelschenkel an den Innenkanten der Seitenwände vorbeiführt.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist gekennzeichnet durch an die Stirnseiten
des Winkelträgers angeformte Winkelteile mit zwei Schenkeln, deren einer eine Konsole für das Deckblech aufweist und der andere Schenkel mit der Konsole
eine federnde, U-förmige Aufnahme für das Deckblech bildet. Dieses Winkelteil dient der Verlängerung der Befestigungselemente, ohne daß ein zusätzliches
Anschrauben an der Seitenwand erforderlich ist, es wird dabei die HF-Abdichtung des Spaltes zwischen Deckblech und Seitenwand erweitert.
Zweckmäßig weist ein Schenkel des Winkelteiles an seiner Außenseite eine Kontaktkuppe
auf, die zur Verbesserung der Kontaktgabe an der Seitenwand vorgesehen ist.
• · PT · ■ · · · t
Vorteilhaft weist der eine Schenkel des Winkelteiles eine zum zweiten Schenkel
hin gerichtete Abbiegung auf. Diese Abbiegung dient zur Erleichterung des Einsetzens
der Deckbleche genauso wie die Abkantung des ersten Winkelschenkels des Befestigungselementes.
Zwischen dem Winkelträger und dem Winkelteil kann eine Sollbruchstelle zum
leichten Abbrechen des Winkelteiles vorgesehen sein für den FaIlx daß dieser Teil
nicht benötigt wird.
Zur rationellen Herstellung und problemlosen Anpassung an die verschiedenen
Gegebenheiten bei unterschiedlichen Baugruppenträgern ist es von Vorteil, wenn mehrere Winkelträger mit mehreren Winkelteilen zusammenhängen und ein
Band bilden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten drei Zeichnungsblätter
näher erläutert. Dabei zeigen
Figur 1 einen Vertikalschnitt durch einen Baugruppenträger, von
der Rückseite her gesehen, in verkleinertem Maßstab;
Figur 2 die rechte obere, eingekreiste Ecke des Baugruppenträgers
nach Figur 1, die beteiligten Bauteile in außeneinandergezogener Lage;
Figur 3 einen Winkelträger in einem Querschnitt, in stark vergrößer
ter Darstellung;
Figur 4 den Anfang eines Bandes mit einem Winkelträger und zwei
angesetzten Winkelteilen, in einer Seitenansicht;
Figur 5 das Band gemäß Figur 4, in einer Draufsicht;
Figur 6 das Band nach den Figuren 4 und 5, in einer perspektivi
schen Wiedergabe von der Seite her betrachtet;
Figur 7 das Band nach Figuren 4 und 5, ebenfalls perspektivisch,
von der anderen Seite gesehen.
Der in Figur 1 in einem Vertikalschnitt vereinfacht wiedergegebene Baugruppenträger
1 dient zur Aufnahme von (nicht dargestellten) Steckbaugruppen, die zur Bestückung mit elektrischen und elektronischen Bauteilen jeweils eine Leiterkarte
aufweisen, an der eine Frontplatte sitzt.
Der Baugruppenträger 1 weist zwei parallelstehende Seitenwände 2 und 3 aus
Aluminiumblech sowie vier profilierte Profilschienen aus Aluminium auf, von denen die vordere obere und die vordere untere Modulschiene 4 und 5 erkennbar
sind. Die Seitenwände 2 und 3 sind mit Befestigungsflanschen 6 ausgestattet, die Schraublöcher aufweisen, mit deren Hilfe der Baugruppenträger 1 in einen
Geräteschrank oder an einem Rahmengestell befestigt werden kann.
Die Seitenwände 2 und 3 sind unter Verwendung von (nicht dargestellten)
Schrauben an den Modulschienen 4 und 5 angeschraubt, zu diesem Zweck sind in den oberen und unteren Rändern 8 und 9 der Seitenwände 2 und 3 Lochreihen
10 vorgesehen.
Zum Verschließen des Baugruppenträgers 1 dienen zwei Deckbleche 11 und 12,
die an der Oberseite und der Unterseite lösbar befestigt sind.
Zur Befestigung der beiden Deckbleche 11 und 12 dienen Befestigungselemente,
die an den Lochreihen 10 angebracht sind und an denen das betreffende Deckblech 11 bzw. 12 mit seinem Rand gehalten ist.
Die Befestigungselemente verbinden die Deckbleche 11 und 12 sowohl mechanisch
wie elektrisch mit den Seitenwänden 2 und 3. Bei diesen Befestigungselementen handelt es sich um Winkelträger 13 aus einem dünnen, federelastischen
Stahlblech, vorzugsweise aus Chrom-Nickel-Stahl, die durch eine Anzahl nacheinander
folgender Stanz- und Prägeschritte hergestellt sind.
Jeder Winkelträger 13 besitzt - vergleiche Figur 3 - einen ersten Winkelschenkel
14 und einen zweiten Winkelschenkel 15. Diese beiden Winkelschenkel 14, 15 schließen einen Winkel 16 ein, der neunzig Winkelgrade (oder etwas weniger)
beträgt. Dabei weist der erste Winkelschenkel 14 eine Abkantung 17 auf, die zum
zweiten Winkelschenkel 15 hin gerichtet ist und einen stumpfen Winkel von etwa einhundertfünfundsiebzig Winkelgrade mit dem ersten Winkelschenkel 14
einschließt.
Der erste Winkelschenkel 14 ist bei montiertem Deckblech 11, 12 zwischen dem
betreffenden Deckblech 11 bzw. 12 und der anliegenden Seitenwand 2 bzw. 3 eingesetzt.
Er trägt eine Schraubenaufnahme 18 für eine Befestigungsschraube 19. Diese Befestigungsschraube ist von außen her durch ein Loch an der Lochreihe
10 hindurchgeführt und mit ihrem Gewinde in die Schraubenaufnahme 18 hineingedreht.
Bei der Schraubenaufnahme 18 handelt es sich um ein mit zwei Randausnehmungen versehenes, gestanztes Loch, dessen Rändern durch Prägung
die Form von zwei halben Gewindegängen erteilt ist - vergleiche Figuren 4, 6 und 7. Die Schraubenaufnahme 18 kann auch eine flache Schraubenmutter sein.
Der zweite Winkelschenkel 15 weist zwei Auflagen 20 für das betreffende Deckblech
11 bzw. 12 auf, die durch Ausstanzungen des zweiten Winkelschenkels 15 hergestellt sind. Zusammen mit dem zweiten Winkelschenkel 15 bilden diese beiden
Auflagen 20 zwei U-förmige, federnde Klammern 21, die zur Aufnahme des Randes des betreffenden, an die jeweilige Seitenwand 2 bzw. 3 anstoßenden
Deckbleches 11 bzw. 12 dienen. Eine Einführschräge 22 erleichtert das Einschieben
des Deckbleches 11,12 in die Klammern 21.
An die eine Stirnseite des Winkelträgers 13 ist ein Winkelteil 23 angeformt, welches
zwei Schenkel 24, 25 aufweist, die wiederum einen Winkel von neunzig Winkelgraden untereinander einschließen, der Winkel kann auch etwas größer
als neunzig Grad sein. Am einen Schenkel 24 steht eine nach innen gerichtete Konsole 26 hervor, die mit dem anderen Schenkel 25 eine federnde, U-förmige
Aufnahme 27 zum Aufschieben auf den Rand des Deckbleches 11 bzw. 12 bildet.
Der eine Schenkel 24 weist an seiner Außenseite eine durch Prägung entstandene
Kontaktkuppe 28 auf, die sich bei montiertem Deckblech 11,12 an die Innenseite
der betreffenden Seitenwand 2 bzw. 3 infolge der Winkelstellung der beiden Schenkel 24 und 25 des Winkelteiles 23 federnd andrückt.
Zwischen dem Winkelträger 13 und dem Winkelteil 23 ist eine eingeprägte Sollbruchstelle
29 vorgesehen.
Der eine Schenkel 24 des Winkelteiles 23 weist eine zum zweiten Schenkel 25 hin
gerichtete Abbiegung 30 auf.
An das Winkelteil 23 ist ein weiteres, mit ihm übereinstimmendes Winkel teil 31
angeformt, an das sich ein weiterer Winkelträger 32 anschließt, der wiederum mit dem Winkelträger 13 identisch ist. Mehrere Winkelträger 13, 32 und mehrere
Winkelteile 23 und 31 hängen, über Sollbruchstellen 29 miteinander verbunden, aneinander.
S4739/96-Gbm 21. Oktober 1996
Zusammenstellung der Bezugszeichen
| 1 | Baugruppenträger |
| 2 | Seitenwand |
| 3 | Seitenwand |
| 4 | Modulschiene |
| 5 | Modulschiene |
| 6 | Befestigungsflansch |
| 7 | Schraublöcher |
| 8 | oberer Rand (von 2, 3) |
| 9 | unterer Rand (von 2, 3) |
| 10 | Lochreihen |
| 11 | Deckblech (an Oberseite) |
| 12 | Deckblech (an Unterseite) |
| 13 | Winkelträger |
| 14 | Winkelschenkel, erster |
| 15 | Winkelschenkel, zweiter |
| 16 | Winkel |
| 17 | Abkantung |
| 18 | Schraubenaufnahme |
| 19 | Befestigungsschraube |
| 20 | Auflagen |
| 21 | Klammer |
| 22 | Einführschräge |
| 23 | Winkelteil |
| 24 | Schenkel |
| 25 | Schenkel |
| 26 | Konsole |
| 27 | Aufnahme |
| 28 | Kontaktkuppe |
| 29 | Sollbruchstelle |
30 Abbiegung
31 Winkelteil, weiteres
32 Winkelträger, weiterer
Claims (9)
1. Baugruppenträger zur Aufnahme von mit elektrischen und elektronischen
Bauteilen bestückten Steckbaugruppen
- mit zwei parallelen Seitenwänden, die durch wenigstens vier Modulschienen
miteinander verbunden sind,
- mit je einem Deckblech an seiner Oberseite und seiner Unterseite,
- mit Lochreihen für Befestigungsschrauben an den oberen und unteren Rändern
der Seitenwände,
- mit wenigstens einem Befestigungselement, welches an der Lochreihe angebracht
und an dem das Deckblech befestigt ist,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- das Befestigungselement ist ein Winkelträger (13) aus dünnem, federelastischem
Stahlblech,
- der erste Winkelschenkel (14) des Winkelträgers (13) ist zwischen Seitenwand
(2,3) und Deckblech (11,12) eingesetzt,
- der erste Winkelschenkel (14) trägt eine Schraubenaufnahme (18) für die Befestigungsschraube
(19),
- der zweite Winkelschenkel (15) weist wenigstens eine Auflage (20) für das
Deckblech (11,12) auf,
- dieser zweite Winkelschenkel (15) bildet zusammen mit der Auflage (10) eine
U-förmige, federnde Klammer (21),
- die Klammer (21) dient zur Aufnahme des an die Seitenwand (2, 3) anstoßenden
Deckbleches (11,12).
2. Baugruppenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Winkelschenkel (14 und 15) einen Winkel (16) einschließen, der mehr
als neunzig Winkelgrade beträgt.
3. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß als Schraubenaufnahme (18) ein aus einer Stanzung und Prägung hergestelltes Loch dient.
4. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Winkelschenkel (14) eine Abkantung (17) aufweist, die zum zweiten Winkelschenkel (15) gerichtet ist.
5. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet
durch ein an der Stirnseite des Winkelträgers (13) angeformtes Winkelteil (23) mit zwei Schenkeln (24 und 25), deren einer (24) eine Konsole (26) für das
Deckblech (11,12) aufweist und der andere Schenkel (25) mit der Konsole (26) eine
federnde, U-förmige Aufnahme (27) für das Deckblech (11,12) bildet.
6. Baugruppenträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (24) des Winkelteiles (23) an seiner Außenseite eine Kontaktkuppe
(28) aufweist.
7. Baugruppenträger nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Schenkel (24) des Winkelteiles (23) eine zum zweiten Schenkel (25) gerichtete Abbiegung (30) aufweist.
8. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Winkelträger (13) und dem Winkelteil (23) eine Sollbruchstelle (29) vorgesehen ist.
• t &eegr; · · f
9. Baugruppenträger nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Winkelträger (13 und 31) mit mehreren Winkelteilen (23 und 30) zusammenhängen und ein Band bilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29618629U DE29618629U1 (de) | 1996-10-25 | 1996-10-25 | Baugruppenträger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29618629U DE29618629U1 (de) | 1996-10-25 | 1996-10-25 | Baugruppenträger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29618629U1 true DE29618629U1 (de) | 1996-12-12 |
Family
ID=8031096
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29618629U Expired - Lifetime DE29618629U1 (de) | 1996-10-25 | 1996-10-25 | Baugruppenträger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29618629U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29715114U1 (de) * | 1997-08-22 | 1997-10-16 | Elma Electronic Ag, Wetzikon | Baugruppenträger |
| WO1998048604A1 (de) * | 1997-04-18 | 1998-10-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Abgeschirmter baugruppenträger mit leitender eckstossverbindung zwischen etagenschirmblech und seitenwandblech |
| DE20014272U1 (de) | 2000-08-18 | 2001-11-15 | Rittal Electronic Systems GmbH & Co. KG, 90542 Eckental | Befestigungselement zur Verbindung von Flachbauteilen und Baugruppenträger zur Aufnahme von Steckbaugruppen mit einem derartigen Befestigungselement |
-
1996
- 1996-10-25 DE DE29618629U patent/DE29618629U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998048604A1 (de) * | 1997-04-18 | 1998-10-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Abgeschirmter baugruppenträger mit leitender eckstossverbindung zwischen etagenschirmblech und seitenwandblech |
| DE29715114U1 (de) * | 1997-08-22 | 1997-10-16 | Elma Electronic Ag, Wetzikon | Baugruppenträger |
| DE20014272U1 (de) | 2000-08-18 | 2001-11-15 | Rittal Electronic Systems GmbH & Co. KG, 90542 Eckental | Befestigungselement zur Verbindung von Flachbauteilen und Baugruppenträger zur Aufnahme von Steckbaugruppen mit einem derartigen Befestigungselement |
| WO2002017697A1 (de) * | 2000-08-18 | 2002-02-28 | Rittal Electronic Systems Gmbh & Co. Kg | Befestigungselement zur verbindung von flachbauteilen und baugruppenträger zur aufnahme von steckbaugruppen mit einem derartigen befestigungselement |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0838987B1 (de) | Baugruppenträger | |
| DE3928461C3 (de) | Baugruppenträger | |
| DE19644418C5 (de) | Baugruppenträger | |
| DE19817089C1 (de) | Baugruppenträger | |
| DE3809607C2 (de) | ||
| DE3144131C2 (de) | ||
| DE29618629U1 (de) | Baugruppenträger | |
| DE19646481C2 (de) | Gehäuse für elektrische Komponenten und Baugruppen | |
| WO1992016093A1 (de) | Geschirmter baugruppenträger für einschiebbare elektrische baugruppen | |
| EP1121841B1 (de) | Vorrichtung zur aufnahme von elektrischen flachbaugruppen, insbesondere baugruppenträger | |
| EP0596349A2 (de) | Elektrischer Baugruppenträger | |
| DE3524035C2 (de) | ||
| EP0516986A1 (de) | Baugruppenträger | |
| DE29618628U1 (de) | Abgeschirmter Baugruppenträger | |
| DE3624756C2 (de) | ||
| DE9010410U1 (de) | Baugruppenträger | |
| DE4021972A1 (de) | Baugruppentraeger | |
| DE10131952C2 (de) | Gehäuse zur Aufnahme elektrischer Baugruppen | |
| DE19523257C1 (de) | Baugruppenträger | |
| DE9115845U1 (de) | Baugruppenträger | |
| EP4618329A1 (de) | Baugruppenträger | |
| DE29618631U1 (de) | Baugruppenträger | |
| DE9011202U1 (de) | Aufnahme für eine aus einem Leiterplattenpaket bestehende elektrische Baugruppe | |
| DE29806897U1 (de) | Baugruppenträger | |
| EP0508002A1 (de) | Kassette zum Einbau in einen Baugruppenträger |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970130 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000126 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20030501 |