DE29617194U1 - Aus gefaltetem Papier hergestellte Objekte - Google Patents
Aus gefaltetem Papier hergestellte ObjekteInfo
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Description
Reinhardt i&'Sföllhbf * :::· &Oacgr;
Patentanwälte
Dipl.-Ing. Univ. Udo Söllner
Dipl.-ing. Üniv. Markus Reinhardt, European Patent Attorney
Dipl.-ing. Üniv. Markus Reinhardt, European Patent Attorney
Zugelassene Vertreter vor dem EU-Markenamt (Alicante)
Hausen 5b
85551 Kirchheim b. München S (089) 904 800 81
G3-Fax(089) 904 800 83
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Deutsches Gebrauchsmuster
LIANG, Hsi-Hsin
DE-1224
Die vorliegende Erfindung betrifft Objekte, die aus gefaltetem Papier hergestellt sind.
Ein herkömmliches Objekt aus gefaltetem Papier ist im allgemeinen aus einem Blatt Papier hergestellt, welches auf unterschiedliche
Arten gefaltet ist. Ein solches Objekt kann ein Papierboot, ein Papierflieger, ein Papierkran usw. sein. Solche
Objekte, die aus dem gefalteten Papier hergestellt sind, sind im allgemeinen jedoch einfach im Design und weisen ein Aussehen
auf, welches vom Aussehen der realen Vorlage sehr unterschiedlieh ist. Um deutlich kompliziertere Modelle von Objekten herzustellen,
werden normalerweise verschiedene Bauteile benutzt, die aus einem Kunststoffmaterial hergestellt sind, und zwar
mittels Spritzgießen. Darüber hinaus werden die Bauteile, die aus einem aufgeschäumten Polystyrol oder einem dicken Pappkarton
hergestellt sind, miteinander verklebt, um die Objekte aus-
Emalt: I00441.3025ecompuserve.com und 10030S.2740ecompuserve.com ■ Internet: nttp://ourworld.compuserve.Gom/homepages/r_s
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zubilden. Die so hergestellten Objekte sind jedoch im Aussehen
nicht einheitlich und haben im allgemeinen keine ästhetische Erscheinung. Darüber hinaus wird grundsätzlich ein Formwerkzeug
benötigt, um solche Objekte aus dem Kunststoffmaterial, dem
aufgeschäumten Polystyrol oder dem dicken Pappkarton zu fertigen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Objekte zu schaffen, die aus dem gefalteten Papier hergestellt
sind, die in der Form anpassungsfähig sind.
Ein Vorteil der aus gefaltetem Papier hergestellten Objekte nach der vorliegenden Erfindung ist es, daß deren ästhetischer
Eindruck wirklichkeitsgetreu ist.
Ein weiterer Vorteil der aus gefaltetem Papier hergestellten Objekte nach der vorliegenden Erfindung ist es, daß die Objekte
einen steifen Aufbau aufweisen und daß diese Objekte widerstandsfähig und dauerhaft sind.
Die Erfindung weist zur. Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon
sind in den weiteren Ansprüchen angeführt.
Erfindungsgemäß umfaßt ein Objekt nach der vorliegenden Erfindung
zumindest ein männliches Bauteil und ein weibliches Bauteil. Das weibliche Bauteil ist aus einem gefalteten Papier
hergestellt und weist eine vorbestimmte Form auf sowie eine Öffnung mit einem vieleckigen Aufbau. Diese Öffnung liegt in
0 Form eines zusammengedrückten Hohlraumes vor. Das männliche Bauteil ist aus einem gefalteten Papier hergestellt und weist
eine vorbestimmte Form auf sowie einen Einsteckabschnitt, der mit der Öffnung des weiblichen Bauteils in Eingriff gelangt.
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Die vorgenannte Aufgabe, die vorgenannten Merkmale, Funktionen und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden unter Berücksichtigung
der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlicher werden. Diese
zeigen in:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung einer ersten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der ersten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung, in der die Art des FaI-tens
eines ersten Verbindungsteils nach der vorliegenden Erfindung dargestellt ist;
Fig. 4 eine schematische Ansicht des Öffnungsabschnittes des ersten Verbindungsteils der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine Explosionsdarstellung, in der die Art des FaI-tens
eines zweiten Verbindungsteils nach der vorliegenden Erfindung dargestellt ist;
Fig. 6 eine Explosionsdarstellung einer zweiten bevorzugten
Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht der zweiten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 eine Explosionsdarstellung, in der die Art des FaI-tens
des ersten Flügelabschnittes eines dritten Verbindungsteils der zweiten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden
Erfindung dargestellt ist;
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Fig. 9 eine schematische Ansicht des Öffnungsabschnittes
des dritten Verbindungsteils der zweiten bevorzugten Ausführungsform
nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 eine Explosionsdarstellung, in der die Art des FaItens eines vierten Verbindungsteils der zweiten bevorzugten
Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung dargestellt
ist;
Fig. 11 eine Explosionsdarstellung einer dritten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht der dritten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
15
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Fig. 13 eine Explosionsdarstellung, in der die Art des Faltens eines fünften Verbindungsteils der dritten bevorzugten
Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung dargestellt
ist;
20
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Fig. 14 eine schematische Ansicht der Öffnung des fünften Verbindungsteils der dritten bevorzugten Ausführungsform nach
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 15 eine Explosionsdarstellung, in der die .Art des
Faltens eines sechsten Verbindungsteils der dritten bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung dargestellt
ist;
Fig. 16 eine Explosionsdarstellung einer vierten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 17 eine perspektivische Ansicht der vierten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
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Fig. 18 eine Explosionsdarstellung einer fünften bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 19 eine perspektivische Ansicht der fünften bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 0 eine perspektivische Ansicht einer sechsten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 21 eine perspektivische Ansicht einer siebenten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 22 eine Explosionsdarstellung einer achten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
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Fig. 23 eine perspektivische Ansicht der achten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 24 eine Explosionsdarstellung einer neunten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 25 eine perspektivische Ansicht der neunten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 2 6 eine perspektivische Ansicht einer zehnten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung.
Wie es in den Figuren 1 bis 5 gezeigt ist, setzt sich die erste bevorzugte Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung aus
einem ersten Verbindungsteil 10 und aus einem zweiten Verbindungsteil
20 zusammen. Wie es in der Figur 3 gezeigt ist, wird das erste Verbindungsteil 10 aus einem Papier (-blatt) hergestellt,
welches ein Größenverhältnis von 1 aufweist und welches
eine dreieckige Form aufweist, wie es in der Figur 3A darge-
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stellt ist. Das erste Verbindungsteil 10 ist mit zwei Flügeln
versehen, die zuerst entlang der Mittenlinie gefaltet werden, die als Referenzlinie dient, und die dann zueinander ausgerichtet
werden, wie es in den Figuren 3B und 3C gezeigt ist, in denen die Faltungslinie als eine gestrichelte Linie dargestellt
ist. Die beiden Seiten werden dann entlang der Mittenlinie gefaltet, die als Referenzlinie dient, so daß die Seiten zueinander
ausgerichtet werden, wie es in den Figuren 3D und 3E dargestellt ist. Die untere Ecke der Rückseite wird dann nach oben
gefaltet, wie es in den Figuren 3F und 3G dargestellt ist, und wird dann entgegengesetzt gefaltet, wie es in der Figur 3H dargestellt
ist, um so eine offene dreieckige Falte zu bilden. Mit anderen Worten ausgedrückt, weist das erste Verbindungsteil 10
eine symmetrische Basisseite 11 und einen Öffnungsabschnitt 12
mit einer dreieckigen Form auf, wobei eine Seite eine Öffnung 121 bildet und zwei benachbarte Seiten die Falten 122 bilden.
Folglich ist der Öffnungsabschnitt 12 durch einen zusammengedrückten
Hohlraum ausgebildet. Das zweite Verbindungsteil 2 0
ist aus einem Papierbogen mit einem Seitenverhältnis von 1 hergestellt. Zwei Seiten des Papiers werden entlang der Diagonale
gefaltet, die als Referenz dient, und werden zueinander ausgerichtet, wie es in den Figuren 4A und 4B dargestellt ist. Deren
untere Ecken werden dann nach oben gefaltet, bevor sie entlang der Mittenlinie entgegengesetzt gefaltet werden, wobei die Mittenlinie
als Referenzlinie dient, wie es in den Figuren 4C und 4D dargestellt ist. Die Faltungslinie ist durch eine gestrichelte
Linie angedeutet. Die unteren Ecken werden entlang der gestrichelten Linie, die in der Figur 4D gezeigt ist, nach oben
gefaltet, so daß die unteren Eckenseitenlinien mit den Seitenlinien der linken Seite und der rechten Seite ausgerichtet
sind, um so einen offenen Winkel auszubilden, wie es in der Figur 4E dargestellt ist. Mit anderen Worten ausgedrückt, weist
das zweite Verbindungsteil 20 vier Basisseiten 21A, 21B, 21C
und 21D auf, wobei die Basisseiten 21A und 21D geöffnet sind und untere Ecken aufweisen, die offene Einsteckabschnitte 22A
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und 22D ausbilden, wie es in der Figur 2 dargestellt ist. Die Einsteckabschnitte 22A und 22D des zweiten Verbindungsteils 20
kommen sicher mit dem Öffnungsabschnitt 12 des ersten Verbindungsteils
10 so in Eingriff, daß die Basisseiten 2IA und 21D eng miteinander in Verbindung treten, und daß das erste Verbindungsteil
10 und das zweite Verbindungsteil 20 gemeinsam ein hohles konisches Objekt mit einer bestimmten Gestalt bilden/
wie es in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist.
Wie es in den Figuren 6 bis 10 gezeigt ist, setzt sich die zweite bevorzugte Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung
aus einem dritten Verbindungsteil 30 und aus einem vierten Verbindungsteil 40 zusammen. Das dritte Verbindungsteil 30 ist
mit einem ersten Flügelabschnitt 31, einem zweiten Flügelabschnitt 32 und einem dritten Flügelabschnitt 33 versehen. Der
erste Flügelabschnitt 31 ist aus einem Blatt Papier hergestellt, welches ein Größenverhältnis von 1 aufweist, wie es in
der Figur 8A dargestellt ist, und dieses Papier ist entlang der Diagonale, die als Referenz dient, gefaltet, wie es in den Figuren
8B und 8C dargestellt ist. Die beiden Seiten bzw. Flügel sind dann entlang der Mittenlinie, die als Referenz dient, nach
innen gefaltet, so daß deren Seitenlinien zueinander ausgerichtet sind,, wie es in den Figuren 8D und 8E dargestellt ist. Die
Ecken sind verklebt, wie es durch die Strichlierung in der Figur 8F angedeutet ist, so daß ein Objekt mit einer Trapez-Form
ausgebildet ist. Der erste Flügelabschnitt 31 ist jeweils an den unteren Kanten der beiden Seiten vorgesehen, und zwar mit
einem Öffnungsabschnitt 311, der einen viereckigen Aufbau aufweist.
Eine der Seiten hat eine Öffnung 312, wobei die verbleibenden Seiten die Faltung 313 bilden. Folglich besteht der Öffnungsabschnitt
311 aus einem zusammengedrückten Hohlraum und ist mit eine verbleibenden Seite 314 versehen. Der zweite Flügelabschnitt
32 und der dritte Flügelabschnitt 33 sind ebenso gefaltete Objekte aus Papier, wobei der zweite Flügelabschnitt
32 in der Form hexagonal ist und Winkel aufweist, die sich
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5eite -S-
nicht entsprechen, sowie er zwei Befestigungsabschnitte 321 umfaßt.
Der dritte Flügelabschnitt 33 entspricht in der Form dem zweiten Flügelabschnitt 32 und ist zusammen mit dem zweiten
Flügelabschnitt 32 so angebracht, daß die verbleibende Seite des ersten Flügelabschnittes 31 dazwischen gehalten ist, und
daß der Öffnungsabschnitt 311 freiliegt. Das vierte Verbindungsteil
40 ist aus einem Blatt Papier geformt, welches eine Größe von 1A aufweist, wie es in der Figur 10 gezeigt ist, sowie
es hinsichtlich der Faltung dem ersten Flügelabschnitt 31 ähnlieh ist, jedoch mit der Ausnahme, daß das hintere Ende des
vierten Verbindungsteils 40 untere Kanten mit verbleibenden
Seiten aufweist, die entgegengesetzt gefaltet sind, um dazwischen einen rechten Winkel auszubilden. Das vierte Verbindungsteil
40 ist am unteren Endkantenbereich mit einem Einsteckabschnitt 41 versehen, der sicher mit dem Öffnungsabschnitt 311
des dritten Verbindungsteils 30 in Eingriff gelangt, wie es in der Figur 7 dargestellt ist.
Wie es in den Figuren 11 bis 15 gezeigt ist, setzt sich die dritte bevorzugte Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung
aus einem fünften Verbindungsteil 50 und aus einem sechsten Verbindungsteil 60 zusammen. Das fünfte Verbindungsteil 50
ist durch Falten eines Papiers hergestellt, welches ein Größenverhältnis von 1 aufweist, wie es in der Figur 13A gezeigt ist,
so daß seine zwei Seiten bzw. Flügel entlang der Diagonale, die als Referenzlinie dient, entgegengesetzt gefaltet sind, wie es
in der Figur 13B dargestellt ist, und daß seine untere Ecke nach oben gefaltet ist, wie es in der Figur 13C dargestellt
ist, wonach es umgedreht wird, um die obere Ecke zu verkleben, wie es in der Figur 13D dargestellt ist. Danach werden beide
Ecken der unteren Kante zueinander ausgerichtet, nämlich in Übereinstimmung mit den gestrichelt dargestellten Linien. Währenddessen
wird die FaItungslinie von unten her mit zwei Einschnitten
versehen, wie es in den Figuren 13E und 13H dargestellt ist. Folglich sind beide Enden der Mittenlinie der obe-
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ren Kante des fünften Verbindungsteils 50 jeweils mit einem
Öffnungsabschnitt 51 versehen, der eine dreieckige Form aufweist, wobei eine der Seiten mit einer Öffnung 511 versehen ist
und wobei die verbleibenden Seiten die Faltung 512 bilden. 5
Folglich besteht der Öffnungsabschnitt aus einem zusammengedrückten
Hohlraum. Das fünfte Verbindungsteil 50 wird durch Falten hergestellt, wobei am vorderen Ende davon zwei Befestigungsabschnitte
513 vorgesehen sind. Das sechste Verbindungsteil 60 wird durch Falten eines Blattes Papier hergestellt,
welches ein Größenverhältnis von 1 zu 4 aufweist. Die Methode des Faltens ist in der Figur 15 dargestellt. Die anfänglichen
Schritte beim Falten des sechsten Verbindungsteils 60 sind ähnlich den Schritten beim Falten des ersten Flügelabschnittes 31,
jedoch mit der Ausnahme, daß die verbleibenden Seiten der unteren Kante des hinteren Endes des sechsten Verbindungsteils 60
nach außen gefaltet sind, um zwei Einsteckabschnitte 61 zu bilden, die sicher mit dem Öffnungsabschnitt 51 des fünften Verbindungsteils
50 in Eingriff gebracht werden, wie es in der Figur 12 gezeigt ist. Das so ausgebildete Objekt weist im Zentrum
zwei flügelähnliche Abschnitte auf, die senkrecht zueinander angeordnet sind.
Wie es in den Figuren 16 und 17 gezeigt ist, ist die vierte bevorzugte
Ausführungsform analog einem Flugzeug ausgebildet, und
sie setzt sich aus einem ersten Verbindungsteil 10, einem zweiten Verbindungsteil 20, vier ersten Flügelabschnitten 31A, 31B,
31C und 31D, einem zweiten Flügelabschnitt 32, einem dritten Flügelabschnitt 33 und zwei vierten Verbindungsteilen 40 zusam-0
men. Die ersten Flügelabschnitte 3IA und 3IB sind aus Papier
hergestellt, welches eine Größe von 1 zu 1 aufweist, während die ersten Flügelabschnitte 31C und 31D aus Papier hergestellt
sind, welches eine Größe von 1 zu 4 aufweist. Das Verfahren zur Verbindung bei der vierten bevorzugten Ausführungsform nach der
vorliegenden Erfindung ist dem Verfahren zur Verbindung bei den
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vorhergegangenen Ausführungsformen ähnlich. Die beiden Befestigungsabschnitte
321 des zweiten Flügelabschnittes 32 werden zusammen mit dem ersten Verbindungsteil 10 und dem zweiten Verbindungsteil
20 verklebt.
Wie es in den Figuren 18 und 19 gezeigt ist, weist die fünfte bevorzugte Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung eine
Form auf, die einem Flugzeug entspricht, und setzt sich aus einem ersten Verbindungsteil 10, einem zweiten Verbindungsteil
20, einem fünften Verbindungsteil 50, einem sechsten Verbindungsteil
60, einem dritten Flügelabschnitt 33, sowie sechs ersten Flügelabschnitten 3IA, 31B, 31C, 31D, 31E und 31F zusammen.
Die ersten Flügelabschnitte sind aus Papieren hergestellt, die unterschiedliche Größenverhältnisse aufweisen. Das Verfahren
zur Verbindung bei der fünften bevorzugten Ausführungsform
nach der vorliegenden Erfindung ist dem Verfahren zur Verbindung bei den vorhergegangenen Ausführungsformen ähnlich. Das
fünfte Verbindungsteil 50 hat zwei Befestigungsabschnitte 513,
die mit dem ersten Verbindungsteil 10 und dem zweiten Verbin-0 dungsteil 20 zusammen verklebt werden.
Wie es durch die sechste und die siebente bevorzugte Ausführungsform
nach der vorliegenden Erfindung dargestellt ist, können Flugzeugmodelle mit unterschiedlichen Formen aus Papieren
mit unterschiedlicher Größe durch unterschiedliche Methoden des Faltens hergestellt werden. Die Figuren 20 und 21 zeigen das
Verfahren zum Verbinden, durch welches ein fester Öffnungsabschnitt und ein fester Einsteckabschnitt erhalten werden können.
Die achte bevorzugte Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung
ist in den Figuren 22 und 23 dargestellt und setzt sich aus einem siebenten Verbindungsteil 70 und aus einem achten
Verbindungsteil 80 zusammen. Das siebente Verbindungsteil 7 0
umfaßt einen dritten Flügelabschnitt 33 und einen vierten Flü-
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gelabschnitt 71. Der dritte Flügelabschnitt 33 ist aus einem
gefalteten Papier hergestellt. Der vierte Flügelabschnitt 71 ist aus einem gefalteten Blatt Papier hergestellt, welches ein
Größenverhältnis von 1 zu 8 aufweist. Die anfänglichen Schritte beim Falten des vierten Flügelabschnittes 71 sind den Schritten
beim Falten des ersten Verbindungsteils 10 ähnlich. Der vierte Flügelabschnitt 71 ist jeweils an beiden Seiten der unteren
Kante mit einem Öffnungsabschnitt 711 in dreieckiger Form versehen,
wobei eine Seite eine Öffnung 712 bildet und die verbleibenden Seiten die Faltungsseiten 713 bilden. Folglich ist
der Öffnungsabschnitt 711 ein zusammengedrückter Hohl- bzw. Zwischenraum. Das achte Verbindungsteil 80 ist aus Papier oder
Kunststoff hergestellt und ist in Form eines Fahrwerkbeines ausgebildet. Das achte Verbindungsteil 80 weist zwei Einsteckabschnitte
81 auf, die sicher mit dem Öffnungsabschnitt 712 des vierten Flügelabschnittes 71 in Eingriff gebracht sind.
Wie es in den Figuren 24 und 25 gezeigt ist, umfaßt die neunte bevorzugte Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung ein
drittes Verbindungsteil 30 und ein neuntes Verbindungsteil 90,
welches aus Papier oder Kunststoff hergestellt ist und welches eine Form aufweist, die der Form einer Rakete entspricht. Das
neunte Verbindungsteil 90 weist einen Einsteckabschnitt 91 auf, der mit der Öffnung des ersten Flügelabschnittes 31 in Eingriff
bringbar ist. Die neunte bevorzugte Ausführungsform nach der
vorliegenden Erfindung kann mit der vierten, der fünften, der sechsten und der siebenten bevorzugten Ausführungsform nach der
vorliegenden Erfindung kombiniert werden, um ein echt wirkendes Objekt zu schaffen. Auf ähnliche Art und Weise schafft die
0 zehnte bevorzugte Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung
einen Kampfroboter.
Ein Objekt, welches aus gefaltetem Papier hergestellt ist, setzt sich zumindest aus einem männlichen Bauteil und aus einem
weiblichen Bauteil zusammen. Das weibliche Bauteil weist eine
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vorbestimmte Form auf sowie einen Öffnungsabschnitt mit einem
vieleckigen Aufbau, während das männliche Bauteil eine vorbestimmte
Form aufweist, sowie einen Einsteckabschnitt hat, der mit dem Öffnungsabschnitt des weiblichen Bauteils sicher bzw.
fest in Eingriff gelangt, um so zu erreichen, daß sich das weibliche Bauteil und das männliche Bauteil verbinden, um Objekte
mit unterschiedlicher Gestalt auszubilden.
Die Ausführungsformen gemäß der vorliegenden Erfindung sind
stabil und anpassungsfähig im Aufbau; sie sind in jeglicher Hinsicht lediglich als beschreibend und nicht als beschränkend
anzusehen. Dementsprechend kann die vorliegende Erfindung in anderen spezifischen Ausbildungen ausgeführt werden, ohne sich
damit vom Umfang der Erfindung zu entfernen.
Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird in übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche
und die Zeichnung verwiesen.
Claims (10)
1. Objekt, welches durch Falten aus Papier hergestellt ist, mit zumindest einem weiblichen Verbindungsteil und einem männlichen
Verbindungsteil;
wobei das weibliche Verbindungsteil aus einem gefalteten Papier hergestellt ist und mit zumindest einem Öffnungsabschnitt
von vieleckiger Gestalt versehen ist, wobei eine Seite des Öffnungsabschnittes mit einer Öffnung versehen ist und die
anderen, verbleibenden Seiten des Öffnungsabschnittes die Faltungsseiten
bilden; und
wobei das männliche Bauteil aus einem gefalteten Papier 0 hergestellt ist und zumindest einen Einsteckabschnitt aufweist,
der mit dem Öffnungsabschnitt des weiblichen Bauteils sicher in Eingriff bringbar ist.
2. Objekt nach Anspruch 1, wobei das weibliche Bauteil eine
Vielzahl von Flügelabschnitten aufweist, die aus einem gefalteten Papier hergestellt sind und die miteinander verklebt sind.
3. Objekt nach Anspruch 1, wobei das männliche Bauteil eine Vielzahl von Flügelabschnitten aufweist, die aus einem gefalteten
Papier hergestellt sind und die miteinander verklebt sind.
4. Objekt nach Anspruch 1, weiterhin mit einer Mehrzahl von männlichen Verbindungsteilen und weiblichen Verbindungsteilen,
zum Ausbilden eines Flugzeugmodells.
• · ♦ »·
Patentanwälte Reinhardt & Söliner
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5. Objekt nach Anspruch 1, weiterhin mit einer Mehrzahl von männlichen Verbindungsteilen und weiblichen Verbindungsteilen,
zum Ausbilden eines Kampfroboters.
6. Objekt nach Anspruch 1, wobei das weibliche Verbindungsteil
zwei Öffnungsabschnitte aufweist, wobei jeder der beiden Öffnungsabschnitte
mit einer entsprechenden Öffnung versehen ist, die einen vorbestimmten Winkel aufweist.
7. Objekt nach Anspruch 6, wobei das männliche Verbindungsteil
zwei Einsteckabschnitte aufweist, die sich gegenüberliegen und die voneinander beabstandet so angeordnet sind, daß die beiden
Einsteckabschnitte mit den beiden Öffnungsabschnitten des weiblichen
Verbindungsteils in Eingriff sind.
8. Objekt nach Anspruch 1, wobei das männliche Verbindungsteil
eine offene und sich im Querschnitt verändernde Konstruktion aufweist sowie mit zwei Einsteckabschnitten versehen ist, welche
jeweils an zwei offenen Seiten davon angeordnet sind; und wobei das weibliche Verbindungsteil einen gefalteten Körper mit
einer vieleckigen Gestaltung aufweist, sowie mit zwei Öffnungsabschnitten versehen ist, die jeweils auf der mittigen Seite
angeordnet sind, so daß die beiden Öffnungsabschnitte mit den beiden Einsteckabschnitten des männlichen Verbindungsteils in
Eingriff stehen, und daß das männliche Verbindungs teil und das weibliche Verbindungsteil so miteinander verbunden sind, um einen
geschlossenen, konischen Körper mit einem hohlen Aufbau zu bilden.
9. Objekt nach Anspruch 1, wobei der Eingriff zwischen dem Öffnungsabschnitt
und dem Einsteckabschnitt durch einen Kleber verstärkt ist.
Patentanwälte Reinhardt &. Söilner DE-1224 Seite -15-
10. Objekt nach Anspruch 1, wobei der Öffnungsabschnitt des
weiblichen Verbindungsteils mit einem Verbindungsbauteil aus
Kunststoff versehen ist, welches dort eingesteckt ist.
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Publications (1)
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|---|---|
| DE29617194U1 true DE29617194U1 (de) | 1996-12-05 |
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Family Applications (1)
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Family Cites Families (1)
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1996
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