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DE29617881U1 - Vorrichtung zur Herstellung einer Materialbahn - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung einer Materialbahn

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DE29617881U1
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cylinders
drying
heated
conveyor belt
material web
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DE29617881U
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Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/02Drying on cylinders
    • D21F5/04Drying on cylinders on two or more drying cylinders
    • D21F5/042Drying on cylinders on two or more drying cylinders in combination with suction or blowing devices

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  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

Gleise & Große
Patentanwaltskanzlei
Stuttgart Berlin Hamburg
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung einer Materialbahn, insbesondere Papieroder Kartonbahn, mit einer Trockenpartie gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Vorrichtungen der hier angesprochenen Art sind bekannt (US-PS 5 291 666). Sie weisen eine Trockenpartie mit mindestens einer Trockengruppe auf, die eine Anzahl von Zylindern umfaßt, die -in Laufrichtung der Materialbahn gesehen- abwechselnd beheizt und gekühlt werden. Die Materialbahn wird gemeinsam mit einem porösen Transportband, das auch als Sieb bezeichnet wird, und mit einem Metallband mäanderförmig um die Zylinder geführt, wobei die Materialbahn zwischen Transport- und Metallband angeordnet ist. Es hat sich herausgestellt, daß die Trocknungsraten innerhalb der Trockenpartie in vielen Fällen nicht ausreichen, so daß relativ große Trokkenpartien vorgesehen werden müssen, um eine ausreichende Trocknung sicherzustellen. Nachteilig ist auch, daß die Materialbahn in einigen Bereichen der Trockenpartie frei auf dem Transportband aufliegt, wodurch eine ungehinderte Schrumpfung der Materialbahn erfolgt. Dies führt zu unterschiedlichen Materialbahneigenschaften über die Bahnbreite und somit zu einer Reduzierung der Materialbahnqualität.
13 416GL-ho
14. Oktober 1996
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die diese Nachteile nicht aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung vorgeschlagen, die die in Anspruch 1 genannten Merkmale aufweist. Die Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß senkrecht zur Dicke der Materialbahn hohe Druckkräfte aufgebaut werden, die zu einer guten Wärmeübertragung auf die Materialbahn führen. Außerdem wird der Wärmetransport innerhalb der Materialbahn wesentlich verbessert. Schließlich wird auch der Dampf aus der Materialbahn aufgrund der hohen Druckkräfte optimal zum Transportband beziehungsweise Trockensieb weitergeleitet. Außerdem werden möglichst große Temperaturdifferenzen aufgebaut, um einen großen Wärmefluß sicherzustellen. Dazu sind den Zylindern zusätzliche Heiz- und Kühleinrichtungen zugeordnet, die auf Bereiche des Umfangs wirken, in denen die Materialbahn mit dem Transport- und dem Metallband auf den Zylindern aufliegen. Dadurch, daß die zusätzlichen Heiz- und Kühleinrichtungen im Auflagebereich der Materialbahn auf den Zylindern vorgesehen sind, wird gerade in den Bereichen, in denen eine hohe Flächenpressung gegeben ist, ein großer Wärmefluß sichergestellt. Die hohe Flächenpressung wird dadurch erreicht, daß das Metallband und/oder das Transportband so stark vorgespannt werden, daß sich ein Druck auf die Bahn von vorzugsweise 10 kPa bis 100 kPa ergibt.
Besonders bevorzugt wird ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung, bei dem das Metallband unmittelbar auf dem beheizten Zylinder aufliegt, während das
außenliegende Transportband von einer Kühleinrichtung gekühlt wird. Dadurch, daß das Metallband die Wärme des beheizten Zylinders gut an die Materialbahn weiterleitet, ergibt sich innerhalb dieser ein starkes Temperaturgefälle zum außenliegenden Transportband, das wie gesagt, gekühlt wird. Die Feuchtigkeit wird daher intensiv zum Transportband gefördert und dort von der Kühleinrichtung abgeführt.
Weiterhin wird ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung bevorzugt, bei dem der gekühlte Zylinder mit umlaufenden Rillen versehen ist. Das auf dem Zylinder aufliegende Transportband kann so besonders gut Feuchtigkeit an den Zylinder abgeben.
Besonders bevorzugt wird ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung, bei dem ein mit Rillen versehener Zylinder zusätzlich besaugt wird, beispielsweise mittels eines externen Saugkastens. Bei einer derartigen Ausgestaltung wird die feuchte Luft abgezogen, so daß sich eine besonders effektive Trocknung der Materialbahn ergibt.
Weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Ausschnitt einer Vorrichtung zur Herstellung einer Materialbahn in Seitenansicht, nämlich ein Teil einer Trockengruppe;
Figur 2 einen größeren Teil einer Vorrichtung gemäß Figur 1, nämlich einen Übergang zwischen zwei Trockengruppen;
Figur 3 eine abgewandelte Ausführungsform eines Übergangs gemäß Figur 2;
Figur 4 eine abgewandelte Ausführungsform einer Trockengruppe mit einem Übergang auf eine nachfolgende Trockengruppe und
Figur 5 einen übergang von einer Pressenpartie auf die erste Trockengruppe einer Trokkenpartie.
Die im folgenden beschriebene Vorrichtung ist allgemein für die Herstellung einer Materialbahn einsetzbar. Es wird rein beispielhaft davon ausgegangen, daß es hier um eine Papierherstellungsmaschine handelt.
Figur 1 zeigt einen Ausschnitt aus einer Vorrichtung beziehungsweise Papierherstellungsmaschine 1, nämlich einen Teil einer Trockenpartie 3, die wenigstens eine Trockengruppe 5 umfaßt. Innerhalb einer Trockengruppe ist eine Anzahl von Zylindern vorgesehen, um die die Materialbahn 7 beziehungsweise Papierbahn gemeinsam mit einem auch als Trokkensieb bezeichneten Transportband 9 und einem Metallband 11 mäanderförmig herumgeführt wird.
Figur 1 zeigt zwei beheizte Zylinder 13 und 15, deren Mittelpunkte auf einer gedachten Ebene El liegen, zwischen denen unterhalb der Ebene El ein vorzugsweise gekühlter Zylinder 17 angeordnet ist. Die Materialbahn 7 wird zwischen dem Transportband 9 und dem Metallband 11 geführt, wobei die Bänder so angeordnet sind, daß das Metallband 11 unmittelbar auf den beheizten Zylindern 13 und 15 aufliegt, während das im Bereich dieser Zylinder außenliegende Transportband 9 unmittelbar auf der Oberfläche
des Zylinders 17 aufliegt, während dort das Metallband 11 außenliegend ist.
Im Umfangsbereich der beheizten Zylinder 13 und 15 sind Kühleinrichtungen 19 und 21 vorgesehen, die hier beispielhaft als Saugblaskästen ausgebildet sind. Den Kühleinrichtungen wird Heißluft zugeführt, die auf die Oberfläche des Transportbandes 9 wirkt, um die dort vorhandene Feuchtigkeit aufzunehmen. Die feuchte Abluft wird, wie durch einen Pfeil A angedeutet, aus den Saugblaskästen abgesaugt. Die feuchte Luft gelangt also nicht an die Umgebung, so daß die Haube für die Trockenpartie relativ einfach aufgebaut sein kann.
Die in den Saugblaskästen gegebne Temperatur liegt in einem Bereich von 100° C bis 200° C, während die Temperatur der beheizten Zylinder 13 und 15 an der Oberfläche 150° C bis 300" C beträgt» Die Beheizung der Zylinder 13 und 15 kann mit Dampf oder Heißgas erfolgen. Wesentlich ist, daß die Temperatur in den beheizten Zylindern 13 und 15 höher ist als die in den einer auch als Kühleinrichtungen 19 und 21 bezeichneten Saugblaskästen. Auf diese Weise wird ein Temperaturgefälle von der Oberfläche der beheizten Zylinder 13 und 15 über das Metallband 11 und die Materialbahn 7 und über das Transportband 9 eingestellt, aufgrund dessen die Feuchtigkeit aus der Materialbahn durch das Transportband 9 hindurch in die Saugblaskästen übertritt. Das Transportband ist porös ausgebildet und kann aus Kunststoff oder Metall bestehen.
Der Durchmesser der beheizten Trockenzylinder 13 und 15 kann im Bereich von 1,5 m bis 5,0 m liegen.
Bevorzugt werden jedoch Trockenzylinder mit einem Außendurchmesser von 2,2 m.
Der Zylinder 17 weist einen kleineren Durchmesser auf. Er liegt im Bereich von 1,0 m bis 1,5 m. Für die Kühlung des Zylinders 17 kann Dampf oder Wasser herangezogen werden, um eine Temperatur an der Außenfläche des Zylinders 17 von 90° C bis 120° C einzustellen.
Das außen um den Zylinder 17 herumlaufende Metallband 11 wird im Auflagebereich des Zylinders 17 auf seiner dem Zylinder 17 gegenüberliegenden Seite beheizt. Es ist hier eine Heizeinrichtung 23 angedeutet. Diese externe Heizung kann entweder mit Heißgas oder mit Infrarot beziehungsweise elektrisch betrieben werden.
Durch den Wärmetransport vom Metallband 11 auf die Materialbahn 7 entsteht innerhalb der Papierbahn Wasserdampf, der sich an dem kühleren als Trockensieb wirkenden Transportband 9 niederschlägt. Durch diese kombinierten Wärme- und Stofftransportvorgänge wird das Wasser aus der Papierbahn entfernt.
Zur Unterstützung dieses Stofftransportes kann die Oberfläche des auch als Kühlzylinder bezeichneten Zylinders 17 mit in Umfangsrichtung verlaufenden Rillen 25 versehen werden, in die die Feuchtigkeit eintreten kann. Besonders effektiv ist der Abtransport der Feuchtigkeit, wenn die Rillen 2 5 mit Hilfe einer geeigneten Unterdruckguelle 27 und einem externen Saugkasten 29 mit einem Unterdruck beaufschlagt werden.
Das Transportband 9 und das Metallband 11 sind so vorgespannt, daß sich im Bereich der beheizten Zy-
linder 13 und 15 bei einem Außendurchmesser von 2,2 m eine Flächenpressung von 10 kPa bis 100 kPa ergibt. Es hat sich herausgestellt, daß die Trockenpartie auch mit einer Flächenpressung > 2 kPa beziehungsweise > 4 kPa betragen kann.
Unter dem hohen Druck und unter Einwirkung der hohen Temperatur ergeben sich für die Papierbahn sehr hohe Festigkeitseigenschaften, die auf der Erweichung des im Papier vorhandenen Lignins und der Hemicellulose sowie der vermehrten Faserverbindungstellen beruhen.
Um bei Bedarf auch noch höhere Pressdrücke erzielen zu können, ist hier eine Presseneinrichtung 31 vorgesehen, die eine mit der Oberfläche des gekühlten Zylinders 17 zusammenwirkende Presswalze 33 umfaßt. Die Presswalze 33 wirkt auf das Metallband 11, wodurch die darunterliegende Materialbahn 7 und das Transportband 9 stark komprimiert werden.
Das von der Oberfläche des -hier vorzugsweise gekühlten- Zylinders 17 ablaufende Transportband 9 ist relativ feucht, weil es im Bereich des Zylinders 17 die aus der Materialbahn 7 beziehungsweise Papierbahn austretende Feuchtigkeit aufgenommen hat. Das Transportband 9 wird im Bereich der Saugblaskästen beziehungsweise Kühleinrichtungen 19 und 21 mit Heißluft H beaufschlagt, die die Feuchtigkeit aus dem Transportband entfernt und dieses trocknet. Gleichzeitig wird im Bereich der Kühleinrichtungen die aus der von unten beheizten Materialbahn 7 austretende Feuchtigkeit aufgenommen und mit der Abluft A entfernt. Der Einsatz der als Saugblaskästen ausgebildeten Kühleinrichtungen 19 und 21 führt zu einer wesentlich höheren Trocken-
wirkung als andere Vorrichtungen. Vorteilhaft ist dabei auch noch, daß die Abluft an der Oberfläche des Transportbandes 9 beziehungsweise aus der Papierbahn austretende Feuchtigkeit direkt aus dem Entstehungsbereich abführt.
Durch den hohen Anpressdruck ergibt sich ein optimaler Wärmetransport von den beheizten und gekühlten Oberflächen auf die Materialbahn beziehungsweise Papierbahn, was zu einem sehr guten Wärmeübergang führt. Außerdem wird die Papierbahn beim Durchlaufen der -in Laufrichtung der Papierbahn gesehen- abwechselnd beheizten und gekühlten Zylinder zusätzlich einer Heizung beziehungsweise Kühlung unterworfen, um ein großes Temperaturgefälle innerhalb der Papierbahn einzustellen. Dadurch ergibt sich eine hohe Verdampfungsleistung, so daß die Trockenpartie sehr kompakt aufgebaut werden kann. In vielen Fällen kann die Anzahl der eingesetzten Zylinder gegenüber herkömmlichen Anlagen reduziert werden.
Die Materialbahn 7 ist beim Durchlaufen der Trokkengruppe 5 permanent zwischen dem Transportband 9 und dem Metallband 11 eingespannt. Dies geht explizit aus den Figuren 2 bis 5 hervor. Durch das Einspannen beziehungsweise Einklemmen der Materialbahn wird eine freie Schrumpfung verhindert, wodurch diese über die Bahnbreite gleiche Eigenschaften aufweist. Die Materialbahnqualität ist dadurch deutlich erhöht.
Die Trockenpartie 3 kann, wie anhand von Figur 1 angedeutet, mehrere Trockengruppen 5 aufweisen. In Figur 2 ist angedeutet, daß sich an eine Trockengruppe 5 eine weitere Trockengruppe 5a anschließt.
Die Trockengruppe 5 weist außer den beheizten Zylindern 13 und 15 hier beispielhaft noch einen dritten beheizten Zylinder 15' auf, an den sich der beheizte Zylinder 13a der zweiten Trockengruppe 5a anschließt. Außer dem Zylinder 17 ist hier noch ein weiterer -ebenfalls vorzugsweise gekühlter- Zylinder 17' der ersten Trockengruppe 5 ersichtlich. Das Transportband 9 wird vom Ende der ersten Trokkengruppe 5 über eine Umlenkwalze 35 zum Anfang der Trockengruppe 5 auf eine Umlenkrolle 37 zurückgeführt. Entsprechend wird das Metallband 11 zum Beginn der Trockengruppe 5, beispielsweise auf einer Umlenkrolle 37 zurückgeführt.
An die Umfangsflache des beheizten Zylinders 15' wird das Transportband 9a der zweiten Trockengruppe 5a herangeführt, so daß die Materialbahn 7 zwischen dem Metallband 11 und dem Transportband 9a vom beheizten Zylinder 15' auf den ersten -ebenfalls vorzugsweise gekühlten- Zylinder 17a der zweiten Trokkenpartie 5a überführt wird. Auf den ersten Zylinder 17a wird das Metallband 11a über eine Umlenkrolle 39a aufgeleitet, so daß auch im Bereich der zweiten Trockengruppe 5a die Materialbahn 7 beziehungsweise Papierbahn zwischen Transportband und Metallband sicher geführt ist.
Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel liegen die beheizten Zylinder der beiden Trockengruppen 5 und 5a in einer gemeinsamen Ebene El. Entsprechend liegen die Mittelpunkte der hier gekühlten Zylinder beider Trockengruppen 5 und 5a in einer gedachten Ebene E2.
Zum Aufbau der Trockengruppen 5 und 5a wird im übrigen auf die Darstellung gemäß Figur 1 und die zugehörigen Erläuterungen verwiesen.
Bei einer Ausgestaltung der Papierherstellungsmaschine 1 beziehungsweise der Trockenpartie 3 wird auch beim übergang von einer auf die andere Trokkengruppe immer die Unterseite der Materialbahn 7 beziehungsweise Papierbahn von der Oberfläche der beheizten Zylinder 13, 15, 15', 13a undsoweiter aufgeheizt, während die Oberseite der Papierbahn der Oberfläche der gekühlten Zylinder 17, 17', 17a undsoweiter zugeordnet ist.
Um die Zweiseitigkeit der Materialbahn zu vermindern, ist auch eine wechselseitige Trocknung möglich. Dies ergibt sich aus der Darstellung gemäß Figur 3, in der wiederum zwei benachbarte Trockengruppen 5 und 5a einer Trockenpartie 3 dargestellt sind. Die Übergabe der Papierbahn erfolgt hier in der Weise, daß die Materialbahn 7 vom letzten -ebenfalls vorzugsweise gekühlten- Zylinder 17" der ersten Trockengruppe 5 auf den ersten gekühlten Zylinder 17a der zweiten Trockengruppe 5a übergeben wird. Von diesem läuft die Papierbahn gemeinsam mit dem hier obenliegenden Metallband 11a und dem hier untenliegenden Transportband 9a auf den ersten Trockenzylinder 13a der zweiten Trockengruppe 5a. Die Mittelpunkte der Trockenzylinder der ersten Trockengruppe 5 liegen hier in einer Ebene El, während die Mittelpunkte der Zylinder 17, 17' und 17" in einer zweiten Ebene E2 liegen. Die Mittelpunkte der beheizten Zylinder 13a undsoweiter der zweiten Trockengruppe 5a liegen in der Ebene EIa, während die Mittelpunkte der vorzugsweise gekühlten Zylinder 17a undsoweiter in gedachten Ebene E2a liegen.
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Hier liegt die Ebene E2a unterhalb der Ebene EIa, während die Verhältnisse in der Trockengruppe 5 umgekehrt sind.
Figur 4 zeigt eine abgewandelte Form einer Trockengruppe 50, bei der die beheizten Zylinder 13, 13', 13", 15, 15', 15" auf einer gedachten V-förmigen Linie angeordnet sind. Dies gilt auch für die beheizten und gekühlten Zylinder der nachfolgenden Trockengruppe 50a. Bei dem in Figur 4 dargestellten Ausführungsbeispiel der Trockenpartie 30 der Papierherstellungsmaschine 1 wird die Materialbahn 7 so übergeben, daß immer ihre Unterseite den beheizten Zylindern und ihre Oberseite den gekühlten Zylindern der Trockengruppen 50 und 50a zugeordnet ist.
Entsprechend der Darstellung gemäß Figur 3 kann die Trockenpartie 30, wie sie in Figur 4 dargestellt ist, auch so umgestaltet werden, daß eine wechselseitige Trocknung der Papierbahn sichergestellt ist, daß also in der ersten Trockengruppe 50 die Unterseite der Papierbahn mit den beheizten Zylindern in Berührung tritt und in der zweiten Trockengruppe 50a deren Oberseite. Insofern wird auf das zu Figur 3 Gesagte verwiesen, wo ein derartiger Wechsel bereits erläutert wurde.
Figur 5 zeigt schließlich noch einen Ausschnitt der Papierherstellungsmaschine 1, nämlich den Übergang von einer Pressenpartie 43 an die erste Trockengruppe 5 der Trockenpartie 3. Die Trockengruppe 5 weist Teile auf, die mit denen in Figur 1 überstimmen. Diese wurden mit gleichen Bezugszeichen versehen, so daß auf die Beschreibung zur Figur 1 verwiesen werden kann.
Die Pressenpartie 4 3 weist eine Bahnleitwalze 45 auf, die zusammen mit einem Presszylinder 47 und einem Entwässerungsband 48 einen Spalt 53 ausbildet, in dem die Materialbahn 7 verdichtet und entwässert wird. Der Bahnleitwalze 45 folgt -in Maschinenlaufrichtung betrachtet- eine sogenannte Zentralwalze 51, die als Bahnleitwalze ausgebildet ist. Der Zentralwalze 51 ist ein Presszylinder 49 und ein Entwässerungsband 50 so zugeordnet, daß ein Spalt 55 ausgebildet wird. Ein die Materialbahn 7 von der Pressenpartie 43 zur Trockenpartie 3 überführendes Transferband 52 wird an die Zentralwalze 51, also an die letzte Bahnleitwalze der Pressenpartie 43 herangeführt. Das Ende der Pressenpartie 43 beziehungsweise der Anfang der Trockenpartie 3 ist mit einer strichpunktierten Linie V gekennzeichnet.
Die Materialbahn 7 umläuft die Bahnleitwalze 45 und wird dabei im Spalt 53 zusammengepreßt, wodurch die Materialbahn 7 verdichtet wird. Die dabei ausgepreßte Flüssigkeit wird von dem Entwässerungsband 48 aufgenommen. Die Verdichtung führt zu einer Steigerung der nachfolgenden Trocknung. Die Materialbahn läuft von der Bahnleitwalze 45 ab und zusammen mit dem Transferband 52 auf die Zentralwalze 51 auf. Die Materialbahn 7 wird außen auf dem Transferband 52 aufliegend um die Zentralwalze 51 geführt und im Spalt 55 verdichtet und entwässert. Nach Ablauf der Materialbahn 7 von der Zentralwalze
51 wird die Bahn von dem Transferband 52 an die das Metallband 11 führende Umlenkwalze 37 der Trockengruppe 5 herangeführt. Wie aus Figur 5 ersichtlich, wird die Materialbahn 7 im Bereich der Umlenkwalze 37 zwischen dem Metallband 11 und dem Transferband
52 eingeklemmt und einer Bahnleitwalze 57 züge-
führt. Das Metallband 11, die Materialbahn 7 und das Transferband 52 umlaufen die Bahnleitwalze 57, wobei das Transferband 52 nach Ablauf von der Bahnleitwalze 57 mittels einer Umlenkrolle 61 erneut der innerhalb der Pressenpartie 43 angeordneten Zentralwalze 51 zugeführt wird. Das Metallband 11 und die Materialbahn 7 laufen gemeinsam auf den ersten Trockenzylinder 13 der Trockengruppe 5 auf, wobei ein im Überführungsbereich zwischen Bahnleitwalze 57 und Trockenzylinder 13 angeordneter Bahnstabilisator 59 eine anziehende Wirkung auf das poröse Metallband und die Materialbahn ausübt. Der vorzugsweise als Saugkasten ausgebildete und an eine Unterdruckquelle angeschlossene Bahnstabilisator 59 verhindert ein Flattern der Materialbahn im Überführungsbereich, wodurch ein Bahnabriß praktisch ausgeschlossen werden kann. Dem Metallband 11 und der Materialbahn 7 werden im Auflaufbereich des Trockenzylinders 13 das auch als Trockenfilz oder -sieb bezeichnete Transportband 9 mittels Umlenkrollen, von denen hier lediglich die Umlenkrollen 63 und 65 dargestellt sind, zugeführt. Die Materialbahn 7 wird zwischen dem Transportband 9 und dem auf den Trockenzylinder 13 aufliegenden Metallband 11 eingespannt und gemeinsam mit diesen -wie oben bereits beschrieben- um die Zylinder 13 bis 17 geführt, denen Heiz- beziehungsweise Kühleinrichtungen zugeordnet sind.
Die Überführung der Materialbahn 7 von der Pressenpartie 43 zur Trockenpartie mittels des Transferbands 52 bietet bei einem Materialbahnabriß die Möglichkeit, einen Überführungsbändel schnell und sicher durch die Papierherstellungsmaschine 1 zu führen. Die Papierherstellungsmaschine 1 weist da-
-&Lgr;&Agr;- * *
durch relativ kurze Ausfallzeiten auf, wodurch deren Rentabilität erhöht ist.
Nach allem wird deutlich, daß aufgrund der hohen Flächenpressung und der durch spezielle Heizung und Kühlung eingestellten hohen Temperaturdifferenzen eine große Trocknungsleistung gegeben ist, wobei sich gleichzeitig eine Papierbahn mit besonders hohen Festigkeitswerten ergibt. Die Trockenpartie kann, aufgrund der guten Trocknungwerte, relativ kurz ausgebildet werden.
Gleichzeitig wird deutlich, daß aufgrund oder hier beschriebenen Führung der Papierbahn die Abrißgefahr auf ein Minimum reduziert ist. Durch die feste Einspannung der Papierbahn ergibt sich eine Schrumpfungsbehinderung über die Bahnbreite, so daß die Papiereigenschaften über die Breite sehr gleichmäßig sind.
Insbesondere bei der Führung der Papierbahn zwischen dem Transportband und dem Metallband ergibt sich noch der Vorteil, daß das Einführen eines sogenannten Papierbändels, nämlich eines schmalen Materialbands, vor dem Betrieb der Papierherstellungsmaschine vollautomatisch erfolgen kann. Damit eignet sich die Vorrichtung hervorragend für eine sogenannte Turm- oder V-Anordnung der Trockenzylinder, wie sie anhand von Figur 4 erläutert wurde.
Die Materialbahn liegt während des Durchlaufens der Trockengruppe auf dem Metallband auf, wodurch ein Kontakt mit der Oberfläche der Trockenzylinder verhindert ist. Dadurch wird ein Kleben beziehungsweise Anhaften der Materialbahn an den Trockenzylinder ausgeschlossen und ein sicheres Durchlaufen
der Materialbahn durch die Trockenpartie gewährleistet.
Aus„dem Obengesagten wird deutlich, daß die Zylinder 17, 17', 17 ·' und 17a, die mit dem Transportband in Berührung stehen, auch ohne Kühlung ausgeführt und konventionell ausgebildet sein können. Es ist denkbar, diese Zylinder als extern und/oder intern besaugte Saugwalzen auszubilden. Es hat sich im übrigen auch gezeigt, daß die oben angesprochene sehr hohe Flächenpressung auch unter 10 kPa liegen kann, also auch Werte >2 kPa beziehungsweise >4 kPa annehmen kann.

Claims (19)

Gleiss & Große Patentanwaltskanzlei Stuttgart Berlin Hamburg Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur Herstellung einer Materialbahn, insbesondere Papier- oder Kartonbahn, in einer Trockenpartie, die mindestens eine Trockengruppe umfaßt, die eine Anzahl von Zylindern aufweist, die -in Laufrichtung der Materialbahn gesehen- abwechselnd beheizt und gekühlt werden, um die die Materialbahn gemeinsam mit einem porösen Transportband und mit einem Metallband mäanderförmig geführt ist, wobei die Materialbahn zwischen Transportband und Metallband angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband (11) und/oder das Transportband (9) stark vorgespannt sind und daß den Zylindern (13,15,17) zusätzliche Heizeinrichtungen (23) und/oder Kühleinrichtungen (19,21) zugeordnet sind, die auf Bereiche des ümfangs wirken, in denen die Materialbahn (7) mit dem Transportband (9) und dem Metallband (11) aufliegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband (11) unmittelbar auf den beheizten Zylindern (13,15) aufliegt, daß das Transportband (9) unmittelbar auf dem vorzugsweise gekühlten Zylinder (17) aufliegt und das Metallband (11) im Bereich des Zylinders (17) mittels einer externen Heizeinrichtung (23) beheizt und das
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Transportband (9) im Bereich des beheizten Zylinders (13,15) gekühlt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Zylinders (17) mit umlaufenden Rillen (25) versehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder (17) -vorzugsweise mittels eines externen Saugkastens (29)- besaugt sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich eines Zylinders (17) eine Presseneinrichtung (31) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Umfangsbereich des beheizten Zylinders (13,15) zur Trocknung des Transportbandes (9) eine als Blas-, Saug- oder Saugblaskasten ausgebildete Kühleinrichtung (19, 21) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelpunkte der beheizten Zylinder (13,15) in einer gedachten Ebene (El) und die der Zylinder (17) in einer gedachten zweiten Ebene (E2) angeordnet sind, die in einem Abstand zur ersten Ebene (El) angeordnet ist.
-3-
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trockenpartie (3) mindestens zwei Trockengruppen (5,5a) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelpunkte der beheizten Zylinder (13a) der zweiten Trockengruppe (5a) ebenfalls in der Ebene (El) und die der vorzugsweise gekühlten Zylinder (17a) ebenfalls in der Ebene (E2) angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelpunkte der beheizten Zylinder (13a) der zweiten Trockengruppe (5a) in einer dritten Ebene (EIa) und die der Zylinder (17a) in einer vierten Ebene (E2a) angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beheizten Zylinder (13,15) der ersten Trockengruppe (5) ober- oder unterhalb der Zylinder (17) angeordnet sind und daß die beheizten und gekühlten Zylinder (13a,17a) der zweiten Trockengruppe (5a) entgegengesetzt wie in der ersten Trockengruppe (5) angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelpunkte der Zylinder (13,13·,13",15,15',15") auf einer V-förmigen Linie angeordnet sind.
-4-
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialbahn (7) so geführt ist, daß innerhalb der Trockenpartie (3) nur die Oberseite oder Unterseite gekühlt oder beheizt wird.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialbahn (7) so geführt ist, daß von Trockengruppe zu Trockengruppe abwechselnd Ober- und Unterseite gekühlt und beheizt werden.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Trockengruppe (5,5a) ein separates Transportband (9,9a) und/oder separates Metallband (11,11a) aufweist.
16. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband (11) so geführt ist, daß es immer mit der Oberfläche eines beheizten Zylinders in Berührung tritt.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (9) so geführt ist, daß es immer mit der Oberfläche eines gekühlten Zylinders in Berührung tritt.
18. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich durch das vorgespannte Metallband (11) und/oder Transportband (9) eine Flächenpressung von > 2 kPa oder > 4 kPA, vorzugsweise von 10 kPa bis 100 kPa ergibt.
-5-
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder (17,17' ,17", 17a) als extern und/oder intern besaugte Saugwalzen ausgebildet sind.
DE29617881U 1996-05-15 1996-10-15 Vorrichtung zur Herstellung einer Materialbahn Expired - Lifetime DE29617881U1 (de)

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DE29617881U DE29617881U1 (de) 1996-05-15 1996-10-15 Vorrichtung zur Herstellung einer Materialbahn
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CA002205293A CA2205293A1 (en) 1996-05-15 1997-05-14 Device for manufacturing a material web
US08/856,185 US5799409A (en) 1996-05-15 1997-05-14 Device for drying a material web with heated and cooled cylinders

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DE1996119530 DE19619530A1 (de) 1996-05-15 1996-05-15 Vorrichtung zur Herstellung einer Materialbahn
DE29617881U DE29617881U1 (de) 1996-05-15 1996-10-15 Vorrichtung zur Herstellung einer Materialbahn

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DE29617881U1 true DE29617881U1 (de) 1996-12-05

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