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DE29617741U1 - Lager- und Dichtungsanordnung für eine Welle - Google Patents

Lager- und Dichtungsanordnung für eine Welle

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DE29617741U1
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DE
Germany
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bearing
sealing arrangement
drive shaft
arrangement according
ring
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29617741U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IHO Holding GmbH and Co KG
Original Assignee
INA Waelzlager Schaeffler OHG
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Publication date
Application filed by INA Waelzlager Schaeffler OHG filed Critical INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority to DE29617741U priority Critical patent/DE29617741U1/de
Publication of DE29617741U1 publication Critical patent/DE29617741U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C25/00Bearings for exclusively rotary movement adjustable for wear or play
    • F16C25/06Ball or roller bearings
    • F16C25/08Ball or roller bearings self-adjusting
    • F16C25/083Ball or roller bearings self-adjusting with resilient means acting axially on a race ring to preload the bearing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/72Sealings
    • F16C33/76Sealings of ball or roller bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/32Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
    • F16J15/3248Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings provided with casings or supports
    • F16J15/3252Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings provided with casings or supports with rigid casings or supports
    • F16J15/3256Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings provided with casings or supports with rigid casings or supports comprising two casing or support elements, one attached to each surface, e.g. cartridge or cassette seals
    • F16J15/3264Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings provided with casings or supports with rigid casings or supports comprising two casing or support elements, one attached to each surface, e.g. cartridge or cassette seals the elements being separable from each other
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2314/00Personal or domestic articles, e.g. household appliances such as washing machines, dryers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Of Bearings (AREA)

Description

INA Wälzlager Schaeffler KG, 91072 Herzogenaurach
ANR 17 17 332
2959-11-DE
Titel der Neuerung Lager- und Dichtungsanordnung für eine Welle Anwendungsgebiet der Neuerung
Die Neuerung betrifft eine Lager- und Dichtungsanordnung für eine Welle, insbesondere für eine schnellaufende Antriebswelle einer Küchenmaschine, wie Schlagmühle oder Mixer, wobei in einer Bodenöffnung eines Behälters ein Gehäuseteil angeordnet ist, das eine zentrische Aufnahmebohrung aufweist, in der über eine Lagerung die Antriebswelle gelagert ist und die Lagerung über eine schleifende Dichtung zumindest gegen das Innere des Behälters abgedichtet ist.
Hintergrund der Neuerung
Eine solch gattungsgemäß ausgebildete Lager- und Dichtungsanordnung für die Antriebswelle einer Schlagmühle ist aus der DE 195 08 085 A1 vorbekannt. Das doppelreihige, zur Lagerung der Antriebswelle verwendete Kugellager ist gegen das Mahlgut durch eine schleifende Dichtung geschützt, die mit ihren Dichtungslippen an der geschliffenen Antriebswelle anliegt. Bedingt durch das Schleifen der über ihre gesamte Länge einen konstanten Durchmesser aufweisenden Antriebswelle entstehen auf deren Mantelfläche sogenannte Schleifwen-
• · I
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del, d.h. Unebenheiten, an denen die Dichtung mit ihren schleifenden Dichtlippen anliegt. Durch diese unebene Dichtungsgegenfläche der Antriebswelle ergibt sich insbesondere bei hohen Drehzahlen, Küchenmaschinen erreichen bis zu 15.000 Umdrehungen pro Minute, eine Förderwirkung auf das Mahlgut, d.h. dieses kann trotz Dichtung in das Lager eindringen. Ein weiterer Nachteil dieser Lager- und Dichtungsanordnung liegt darin, daß sich ein doppelreihiges Rillenkugellager nur schwierig spielfrei einstellen läßt, d.h. es müssen zusortierte Wälzkörper und Lagerringe eingesetzt werden. Derartige Lager sind daher in ihrer Fertigung teuer.
10
Zusammenfassung der Neuerung
Aufgabe der Neuerung ist es daher, eine Lager- und Dichtungsanordnung für eine schnellaufende Antriebswelle so weiter zu entwickeln, daß eine bessere Abdichtung des Lagers möglich ist. Eine weitere Aufgabe der Neuerung ist die Verbesserung der Spielfreiheit der Lagerung.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe nach dem kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 dadurch gelöst, daß auf die Antriebswelle ein mit einer glatten Oberfläche versehener Ring aufgepreßt ist, dessen Mantelfläche als Gegenfiäche für die schleifende Dichtung wirkt und dessen Stirnseite zur axialen Fixierung der Lagerung verwendet wird, wobei zweckmäßiger Weise nach Anspruch 2 dieser Ring als ein Winkelring ausgebildet ist, der einen axial und einen radial verlaufenden Abschnitt aufweist.
Diese glatte, d.h. drallfreie Oberfläche bzw. Mantelfläche des Ringes sorgt nun dafür, daß die anliegende schleifende Dichtung keine Förderwirkung auf das im Behälter befindliche Medium ausüben kann. Durch die Stirnseite des Ringes bzw. durch den radial verlaufenden Teil des Winkelringes wird eine spielfreie bzw. eine unter Vorspannung stehende Lagerung der Antriebswelle in axialer Richtung ermöglicht. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß durch die Stirnseite des Ringes die Querschnittsfläche der Antriebswelle vergrößert wird, so daß
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eine größere Anlagefläche für ein Werkzeug, beispielsweise einen Doppelflügel gegeben ist.
Aus Anspruch 3 geht hervor, daß die Antriebswelle durch zwei voneinander beabstandete Wälzlager gehalten ist, die an ihren gegenüberliegenden äußeren Stirnseiten an je einem Winkelring abgestützt sind und zwischen den Wälzlagern ein Federelement angeordnet ist.
Dieses zwischen den Wälzlagern angeordnete Federelement sorgt für deren Spielfreistellung, so daß handelsüblich Wälzlager verwendet werden können. Dies wiederum bedeutet, daß die einzelnen Lagerteile nicht ausgemessen und einander zugeordnet werden müssen, so daß die Fertigung kostengünstiger möglich ist.
Aus Anspruch 4 geht hervor, daß die Winkelringe spanlos durch einen Ziehvorgang hergestellt sein sollen. Durch diesen spanlosen Formgebungsvorgang lassen sich Winkelringe in allen Größenordnungen herstellen und weisen eine besonders glatte Oberfläche auf, so daß die anliegenden Dichtlippen keine Förderwirkung auf das zu behandelnde Gut ausüben.
Gemäß Anspruch 5 soll die schleifende Dichtung mit Versteifungsringen versehen sein. Diese Versteifungsringe sorgen dafür, daß die Dichtung stabil ausgebildet ist und die Dichtlippen fest an der Dichtfläche anliegen.
Schließlich ist nach Anspruch 6 vorgesehen, daß das die Wälzlager aufnehmende Gehäuse aus einem Kunststoff sein soll. Durch den Einsatz von Kunststoff anstelle von Metall wird eine Gewichts- und Kostenersparnis realisiert. Zweckmäßigerweise ist dabei nach Anspruch 7 vorgesehen, daß das Gehäuseteil im Inneren des Behälters mit einer Abdeckkappe aus einem für Lebensmittel unbedenklichen Material versehen ist. Dieses Material bzw. dieser Werkstoff darf deren Beschaffenheit und Eigenschaften nicht beeinträchtigen. Als Werkstoffe kommen dafür beispielsweise Edelstahle in Betracht.
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Die Neuerung wird an nachstehendem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Die einzige Figur zeigt einen teilweisen Längsschnitt durch eine Lager- und Dichtungsanordnung für eine Doppelflügellagerung einer Schlagmühle.
Ausführliche Beschreibung der Zeichnung
In einem Behälter 1 zur Aufnahme des Mahlgutes einer Schlagmühle ist in einer Bodenöffnung ein Gehäuseteil 2 angeordnet, das eine abgestufte zentrische Aufnahmebohrung 3 aufweist, in der eine mit Doppelflügeln 4 versehene Antriebswelle 5 über zwei voneinander beabstandete Wälzlager 6, 7 gelagert ist. Das Gehäuse 2 einschließlich der Wälzlager 6, 7 mit Welle 5, wird in der Bodenöffnung des Behälters 1 über einen Dichtring 18 mit Hilfe einer nicht dargestellten Mutter fest verspannt. Auf die Antriebswelle 5 sind zwei Winkelringe 8, 9 aufgepreßt, die aus einem axial verlaufenden Abschnitt 10 und einem radial verlaufenden Abschnitt 11 bestehen. Die Wälzlager 6, 7 liegen mit der voneinander abgewandten Stirnseite ihres Innenringes am radial verlaufenden Abschnitt 11 der Winkelringe 8, 9 an. Zwischen den einander zugewandten Stirnseiten der Wälzlager 6, 7 ist eine Wellfeder 12 vorhanden, die sich einerseits am Gehäuse 2 und andererseits am Wälzlager 6 abstützt. Diese Wellfeder 12 beaufschlagt das Wälzlager 6 in Richtung der Doppelflügel 4 mit einer Druckbelastung, so daß über die Antriebswelle 5 und die Winkelringe 8, 9 auch das Wälzlager 7 spielfrei gestellt ist.
In der Aufnahmebohrung 3 des Gehäuseteils 2 ist am oberen und unteren Ende je eine schleifende Dichtung 13, 14 angeordnet, die mit ihren zwei Dichtungslippen an der Mantelfläche des axialen Abschnittes 10 der Winkelringe 8, 9 anliegen. Auf diese Weise sind die Lager 6, 7 gegen den Inhalt des Behälters 1 bzw. gegen äußere Einflüsse geschützt. Die Dichtungen 13, 14 sind zu ihrer Verstärkung mit Versteifungsringen 15, 16 ausgerüstet. Da der axiale Abschnitt
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10 des Winkelringes 8 eine drallfreie, d. h. glatte Oberfläche aufweist, besteht nicht die Gefahr, daß Material aus dem Behälter 1 durch die schleifende Dichtung 13 in das Innere das Lagers 6 gefördert wird. Wie aus der Figur auch weiter ersichtlich, wird durch den Winkelring 8 der Durchmesser der Antriebswelle 5 und damit eine mögliche Anlagefläche für die Doppelflügel 4 vergrößert. Zweckmäßigerweise ist außerdem im Inneren des Behälters 1 das aus einem Kunststoff bestehende Gehäuseteil 2 mit einer Abdeckkappe 17 aus einem Material geschützt, das den Anforderungen genügt, die an Werkstoffe gestellt werden, welche mit Lebensmitteln in Berührung kommen.
10
2959-11-DE
1 Behälter
2 Gehäuseteil
3 Aufnahmebohrung
4 Doppelflügel
5 Antriebswelle 6 Wälzlager
7 Wälzlager
8 Winkelring
9 Winkelring
10 axialer Abschnitt 11 radialer Abschnitt
12 Federelement
13 schleifende Dichtung
14 schleifende Dichtung
15 Versteifungsring 16 Versteifungsring
17 Abdeckkappe
18 Dichtring
Bezugszahlenliste

Claims (7)

INA Wälzlager Schaeffler KG, 91072 Herzogenaurach ANR 17 17 332 2959-11-DE Ansprüche
1. Lager- und Dichtungsanordnung für eine Welle, insbesondere für eine schnellaufende Antriebswelle (5) einer Küchenmaschine, wie Schlagmühle oder Mixer, wobei in einer Bodenöffnung eines Behälters (1) ein Gehäuseteil (2) angeordnet ist, das eine zentrische Aufnahmebohrung (3) aufweist, in der über eine Lagerung die Antriebswelle (5) gelagert ist, und die Lagerung über eine schleifende Dichtung (13) zumindest gegen das Innere des Behälters (1) abgedichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Antriebswelle (5) ein mit einer glatten Oberfläche versehener Ring aufgepreßt ist, dessen Mantelfläche als Gegenfläche für die schleifende Dichtung (13) wirkt und dessen Stirnseite zur axialen Fixierung der Lagerung verwendet wird.
2. Lager- und Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring als ein Winkelring (8) ausgebildet ist, der einen axial verlaufenden Abschnitt (10) und einen radial verlaufenden Abschnitt (11) aufweist.
3. Lager- und Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (5) durch zwei voneinander beabstandete Wälzlager (6, 7) gehalten ist, die an ihren gegenüberliegenden äußeren Stirnseiten an je einem Winkelring (8, 9) abgestützt sind und zwischen den Wälzlagern (6, 7) ein Federelement (12) angeordnet ist.
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4. Lager- und Dichtungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelringe (8, 9) spanlos durch einen Ziehvorgang hergestellt sind.
5. Lager- und Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schleifende Dichtung (13, 14) mit Versteifungsringen (15, 16) versehen
6. Lager- und Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (2) aus einem Kunststoff hergestellt ist.
7. Lager- und Dichtungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (2) im Inneren des Behälters (1) mit einer Abdeckkappe (17) aus einem für Lebensmittel unbedenklichen Material versehen ist.
DE29617741U 1996-10-12 1996-10-12 Lager- und Dichtungsanordnung für eine Welle Expired - Lifetime DE29617741U1 (de)

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Citations (5)

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US4552367A (en) * 1983-11-16 1985-11-12 Garlock, Inc. Hub seal and axle assembly and method for its assembly
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DE19508085A1 (de) * 1994-04-09 1995-10-12 Schaeffler Waelzlager Kg Dichtungsanordnung für eine Welle

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Title
RÖSLER,H.: Ausführungen von Radial- Wellendichtringen. In: antriebstechnik 21, 1982, Nr. 9, S.442,443 *

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