DE29616292U1 - Drehbetätigungseinrichtung - Google Patents
DrehbetätigungseinrichtungInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C9/00—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
- E05C9/02—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening
- E05C9/021—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening with rack and pinion mechanism
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B3/00—Fastening knobs or handles to lock or latch parts
- E05B3/08—Fastening the spindle to the follower
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Valve Device For Special Equipments (AREA)
- Actuator (AREA)
- Fluid-Damping Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Drehbetätigungseinrichtung an
einem Schaltgetriebe eines Fensters, einer Tür oder dergleichen mit einer zum formschlüssigen Kupplen mit einem
Antriebselement, wie einem Ritzel eines Kantengetriebes,
dienenden Betätigungswelle, einer Rastfeder, einer radial inneren und einer radial äußeren Führungshülse, wobei die
im Querschnitt quadratische Betätigungswelle nahe ihres freien Endes einen quer zur Längsrichtung gelagerten Pin
trägt, der gefedert ist, und wobei der Pin in oder hinter dem Antriebselement rastet und zur axialen Festlegung der
Drehbetätigungseinrichtung dient, wobei die radial innere sowie die radial äußere Führungshülse vom Vierkant axial
durchsetzt wird, wobei die radial äußere Führungshülse mit dem Getriebe und die radial innere Führungshülse mit
der Betätigungswelle drehfest in Verbindung steht und wobei die Führungshülsen in Drehbetätigungsrichtung relativ
zueinander drehbar sind und die Betätigungswelle über eine Drehrasteinrichtung an den Führungshülsen in wenigstens
einer Drehstellung arretierbar ist, wobei die Führungshülsen konstant von der Rastfeder beaufschlagt werden
und wobei die äußere Führungshülse im vormontierten Zustand vom Pin gegen die Kraft der Rastfeder auf der
Betätigungswelle gehalten wird.
Es ist eine Drehbetätigungseinrichtung bekannt, bei der der seitlich aus der Betätigungswelle hervorstehende Pin
mehrere Funktionen erfüllt. Er soll die Drehbetätigungseinrichtung im montierten Zustand axial unverschieblich
mit dem Antriebselement eines Getriebes verbinden, um das aufwendige Fixieren der Drehbetätigungseinrichtung mit
einer Rosette, die im Flügelrahmen verschraubt werden
muß, überflüssig zu machen.
Der Pin soll auch der äußeren Führungshülse als axiale Anlage dienen, wobei diese mit ihrem radialen Innenbund
teilweise am Pin anliegt, um im vormontierten Zustand, in dem bereits alle Bauteile (Rastfeder, innere Führungshülse
und äußere Führungshülse) auf die Betätigungswelle aufgeschoben sind, zu verhindern, daß die Bauteile durch
die Federkraft der Rastfeder, die im vormontierten Zustand schon vorgespannt ist, von der Betätigungswelle
geschoben werden.
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Diese Drehbetätigungseinrichtung weist jedoch einen wesentlichen Nachteil auf. Das Abschieben der Führungshülsen
von der Betätigungswelle durch die Rastfeder wird im vormontierten Zustand durch den Pin nicht zuverlässig
verhindert, wenn z. B. die vormontierte Drehbetätigungseinrichtung unsanft abgelegt wird. Der Pin hintergreift
0 den radialen Innenbund nur minimal.
Dies liegt daran, daß der Durchmesser des radialen Innenbunds der äußeren Führungshülse immer größer als die
Länge der Diagonalen des Querschnitts der Betätigungswelle gewählt werden muß, da die Führungshülsen relativ
gegeneinander verdreht werden können müssen und somit auch die Betätigungswelle, die mit der inneren Führungshülse
formschlüssig verbunden ist, gegen die äußere Führungshülse verdreht werden können muß, und weil das Maß,
0 um das der Pin über die äußere Kante der Betätigungswelle hervorstehen kann, technisch auf einen Teil der Kantenlänge
der Betätigungswelle begrenzt ist, da der Pin beim Aufschieben der Führungshülsen auf die Betätigungswelle
ganz in die Betätigungswelle eingedrückt werden können muß und da er im ausgefederten Zustand noch zu einem Teil
in seiner Aufnahme ruhen muß, um die Querkräfte, mit denen er belastet wird, aufnehmen zu können.
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Zwischen den beiden maßgebenden Größen, dem Durchmesser des radialen Innenbunds und der Länge des Pins, besteht
eine lineare Abhängigkeit; der Pin kann nur verlängert werden, wenn die Kantenlänge der Betätigungswelle vergrößert
wird; dies bedeutet wiederum eine Vergrößerung des radialen Innenbunds, um die Teile weiterhin gegeneinander
drehbar zu halten. Somit nimmt mit der Länge des Pins bzw. der Kantenlänge auch immer die Strecke zwischen
der Kante der Betätigungswelle und der Kante des radialen Innenbunds zu.
Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drehbetätigungseinrichtung
der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, daß das Abschieben der Führungshülsen durch
die Rastfeder im vormontierten Zustand der Drehbetätigungseinrichtung auch bei unvorhergesehenen Belastungen
zuverlässig verhindert wird.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Drehbetätigungseinrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß die äußere Führungshülse
einen der quadratischen Außenkontur des Querschnitts durch die Betätigungswelle angepaßten Innenwulst
aufweist, um eine großflächige Anlage mit dem Pin zu erhalten. Um die Funktion der Drehbetätigungshandhabe
aufrechtzuerhalten, ist die Betätigungswelle in dem Abschnitt, in dem der Innenbund im montierten Zustand der
Drehbetätigungshandhabe an ihr anliegt, zylindrisch geformt. Im montierten Zustand können Betätigungswelle und
innere Führungshülse gegen die äußere Führungshülse verdreht werden.
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In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Betätigungswelle über einen größeren Abschnitt zylindrisch
gestaltet ist, um beim Einbau in Fensterprofile verschiedener Überschlagsbreite immer frei drehbar gegen
die äußere Führungshülse zu sein.
Eine weitere Ausführungsform der Drehbetätigungseinrichtung
zeichnet sich dadurch aus, daß die äußere Führungshülse einen Innenwulst aufweist, der der Außenkontur
einer Betätigungswelle mit polygonalem Querschnitt angepaßt ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in den Zeichnungen anhand von schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen
beschrieben.
Hierbei zeigen:
Figur 1 Seitenansicht der Drehbetätigungshandhabe im
vormontierten Zustand,
Figur 2 Detail aus Figur 1,
Figur 3 Schnitt durch Figur 2,
Figur 4 Seitenansicht der Drehbetätigungshandhabe im
0 montierten Zustand,
Figur 5 Seitenansicht der Betätigungswelle.
In Figur 1 ist eine Drehbetätigunghandhabe 1 im vormontierten Zustand dargestellt. Diese besteht im wesentlichen
aus einem Handgriff 14, der mit einer Betätigungswelle 8 drehfest und unverschiebbar verbunden ist. Auf
die Betätigungswelle 8 sind eine Rastfeder 4, eine innere Führungshülse 2 und eine äußere Führungshülse 3 aufgeschoben.
Die Rastfeder 4 stützt sich gegen den Handgriff 14 ab und drückt auf die innere Führungshülse 2,
die wiederum gegen die äußere Führungshülse 3 drückt. Ein Pin 15 ist senkrecht zur Längsachse 26 nahe dem freien
Ende der Betätigungswelle 8 angeordnet. Der Pin 15 hindert die auf die Betätigungswelle 8 aufgesteckten Teile
daran, über sein freies Ende hinwegzurutschen.
Figur 2 zeigt als Ausschnitt A aus Figur 1 den Bereich, in dem der Pin 15 die äußere Führungshülse 3 im vormontierten
Zustand am Hinwegrutschen in Richtung eines Pfeiles 28 hindert. Die äußere Führungshülse 3 liegt mit
einem Innenwulst 5, der an einem zylindrischen Ausläufer 6 angeformt ist, an einer Anlagefläche 16 des Pins 15
an. Die Anlagefläche 16 kommt am Innenwulst 5 vollständig zur Anlage.
Figur 3 zeigt einen Schnitt entlang der Schnittlinie III-III durch die Figur 2. Hier sind eine Kontur 7 des
Innenwulstes 5 und eine Kontur 11 der Betätigungswelle 8 zu sehen, die einander angeglichen sind. Eine Ausnehmung
17 an der Kontur 7 des Innenwulstes 5 dient dem reibungsfreien Durchtritt einer Erhebung 18 an der Betätigungswelle
8 durch den Innenwulst 5 der äußeren Hülse 3 bei deren Aufschieben auf die Betätigungswelle 8. Der
Pin 15 gleitet bei der Vormontage der äußeren Hülse 3 auf die Betätigungswelle 8 mit einer Abschrägung 19 gegen
0 eine Einlauffläche 2 0 und wird hierbei gegen eine Pinfeder 21 in ein Pingehäuse 22 zurückgedrängt, bis er am
Innenwulst 5 vorbeigeglitten ist und sich mit seiner Anlagefläche 16 an den Innenwulst 5 legt.
Figur 4 zeigt die Drehbetätigungshandhabe 1 im montierten Zustand. Dabei ist zu sehen, daß die Rastfeder 4 nun
| * · * | ··· · | • | * |
'*
* |
|
| * **♦ | * | * | |||
| ·· r* | |||||
stärker zusammengedrückt ist und der Innenwulst 5 nicht
mehr an der Anlagefläche 16 des Pins 15 anliegt, sondern einem zylindrischen Bereich 9 in einem mittleren Bereich
25 der Betätigungswelle 8 gegenübersteht. Die äußere Führungshülse 3 stützt sich nun mit Nocken 24 an einem
Getriebe 2 3 ab und der Pin 15 hintergreift ein Ritzel 10. Je nach gegebener Überschlagsbreite 13 liegt der Innenwulst
5 weiter oben oder weiter unten im zylindrischen Bereich 9.
Beim Überführen der Drehbetätigungshandhabe 1 von der
vormontierten in die montierte Stellung greift die äußere Führungshülse 3 zunächst mit ihren Nocken 24 in das Getriebegehäuse
23; danach wird der Handgriff 14 zusammen mit der Betätigungswelle 8 gegen die Kraft der Rastfeder
4, die sich über die innere Führungshülse 2 und die • äußere Führungshülse 3 am Getriebegehäuse 23 abstützt, in
Richtung des Getriebgehäuses 23 gedrückt. Während dieser Bewegung kommt der Pin 15 mit seiner Abschrägung 19 zunächst
zur Anlage an das Ritzel 10 und wird dabei gegen die Pinfeder 21 in das Pingehäuse 22 zurückgedrückt, so
daß er anschließend das Ritzel 10 passieren kann und danach durch die Pinfeder 21 wieder aus dem Pingehäuse 22
gedrückt wird und mit seiner Anlagefläche 16 das Ritzel 10 hintergreift. Während dieser Überführungsphase
wandern der Innenwulst 5 der äußeren Führungshülse 3 und der zylindrische Bereich 9 der Betätigungswelle 8 kontinuierlich
aufeinander zu bis sie sich in der montierten Stellung gegenüberstehen und frei gegeneinander drehbar
sind.
Figur 5 zeigt eine vereinfachte Seitenansicht der Betätigungswelle
8 mit dem zylindrischen Bereich 9.
— 7 —
1 Drehbetätigungseinrichtung
2 innere Führungshülse 3 äußere Führungshülse
4 Rastfeder
5 Innenwulst
6 zylindrischer Ausläufer
7 Kontur (des Innenwulstes 5) 8 Betätigungswelle
9 zylindrischer Bereich
10 Ritzel
11 Kontur (der Betätigungswelle 8)
12 Wulstbreite
13 Überschlagsbreite
14 Handgriff
15 Pin
16 Anlagefläche
17 Ausnehmung 0 18 Erhebung
19 Abschrägung
20 Einlaufffläche
21 Pinfeder
22 Pingehäuse
5 2 3 Getriebegehäuse
24 Nocken
25 mittlerer Bereich 2 6 Längsachse
27 Innenkreis
28 Pfeil
Claims (4)
1. Drehbetätigungseinrichtung an einem Schaltgetriebe eines Fensters, einer Tür oder dergleichen mit einer
zum formschlüssigen Kupplen mit einem Antriebsele
ment, wie einem Ritzel eines Kantengetriebes, dienenden Betätigungswelle, einer Rastfeder, einer
radial inneren und einer radial äußeren Führungshülse, wobei die im Querschnitt quadratische Betätigungswelle
nahe ihres freien Endes einen quer zur
Längsrichtung gelagerten Pin trägt, der gefedert ist, und wobei der Pin in oder hinter dem Antriebselement
rastet und zur axialen Festlegung der Drehbetätigungseinrichtung dient, wobei die radial innere
sowie die radial äußere Führungshülse vom Vier
kant axial durchsetzt wird, wobei die radial äußere Führungshülse mit dem Getriebe und die radial innere
Führungshülse mit der Betätigungswelle drehfest in Verbindung steht und wobei die Führungshülsen in
0 Drehbetätigungsrichtung relativ zueinander drehbar
sind und die Betätigungswelle über eine Drehrasteinrichtung an den Führungshülsen in wenigstens einer
Drehstellung arretierbar ist, wobei die Führungshülsen konstant von der Rastfeder beaufschlagt werden
und wobei die äußere Führungshülse im vormon
tierten Zustand vom Pin gegen die Kraft der Rastfeder auf der Betätigungswelle gehalten wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Führungshülse (3) im unteren Bereich ihres zylindrischen Ausläufers (6) einen Innen
daß die äußere Führungshülse (3) im unteren Bereich ihres zylindrischen Ausläufers (6) einen Innen
wulst (5) mit quadratischer Ausnehmung (7) besitzt, die der Kontur (11) eines quer zur Längsachse (2 6)
liegenden Schnitts durch die Betätigungswelle (8) an der mit dem Pin versehenen Stelle entspricht, und
ihre Betätigungswelle (8) in einem mittleren Be
reich (25), der im montierten Zustand auf der glei-
J „
chen Höhe mit dem Innenwulst (5) liegt, einen zylindrischen Bereich (9) aufweist.
2. Drehbetätigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungswelle (8) einen zylindrischen Bereich (9) aufweist, dessen Länge einem Vielfachen
der Wulstbreite (12) entspricht.
3. Drehbetätigungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Führungshülse (3) im unteren Bereich ihres zylindrischen Ausläufers (6) einen Innenwulst
(25) mit polygonaler Ausnehmung (7) besitzt, die der Kontur (11) eines quer zur Längsachse (26)
liegenden Schnitts durch die Betätigungswelle (8) an der mit dem Pin versehenen Stelle entspricht.
4. Drehbetätigungseinrichtung nach einem der Ansprüehe
1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser des zylindrischen Bereichs (9) kleiner oder gleich dem Durchmesser des Innenkreises
(27) im Querschnitt der Betätigungswelle (8) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616292U DE29616292U1 (de) | 1996-09-19 | 1996-09-19 | Drehbetätigungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29616292U DE29616292U1 (de) | 1996-09-19 | 1996-09-19 | Drehbetätigungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29616292U1 true DE29616292U1 (de) | 1996-11-07 |
Family
ID=8029412
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29616292U Expired - Lifetime DE29616292U1 (de) | 1996-09-19 | 1996-09-19 | Drehbetätigungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29616292U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3141677A1 (de) | 2015-09-14 | 2017-03-15 | Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG | Handhabe zum antrieb eines treibstangenbeschlages |
| EP4613956A1 (de) | 2024-03-06 | 2025-09-10 | Aug. Winkhaus SE & Co. KG | Handhabe zum antrieb eines treibstangenbeschlages |
-
1996
- 1996-09-19 DE DE29616292U patent/DE29616292U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3141677A1 (de) | 2015-09-14 | 2017-03-15 | Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG | Handhabe zum antrieb eines treibstangenbeschlages |
| DE102015217540A1 (de) | 2015-09-14 | 2017-03-16 | Aug. Winkhaus Gmbh & Co. Kg | Handhabe zum Antrieb eines Treibstangenbeschlages |
| EP4613956A1 (de) | 2024-03-06 | 2025-09-10 | Aug. Winkhaus SE & Co. KG | Handhabe zum antrieb eines treibstangenbeschlages |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961219 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000214 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20030401 |