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DE29616016U1 - Beschlag zum Aufhaengen eines Taschentelefons - Google Patents

Beschlag zum Aufhaengen eines Taschentelefons

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Publication number
DE29616016U1
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DE
Germany
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fitting
belt
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receiving channel
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Expired - Lifetime
Application number
DE29616016U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LAUGESEN LISE LOTTE
Original Assignee
LAUGESEN LISE LOTTE
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Publication date
Application filed by LAUGESEN LISE LOTTE filed Critical LAUGESEN LISE LOTTE
Publication of DE29616016U1 publication Critical patent/DE29616016U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
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    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
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    • H04B2001/3855Transceivers carried on the body, e.g. in helmets carried in a belt or harness

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

• · · · ill
Lise-Lotte Laugesen,
DK-4200 Slagelse (Dänemark)
BESCHLAG ZUM AUFHÄNGEN EINES TASCHENTELEFONS Stand der Technik
Die Neuerung betrifft einen Aufhängebeschlag zum Aufhängen eines Taschentelefons. Der Beschlag umfasst ein Vorderstück, ein hinteres Teil, ein oberes Teil sowie ein Bodenteil, zwischen denen ein durchgehender Kanal für einen Gürtel o. dgl. ausgebildet ist. Das Vorderstück weist einen Kanal zur Aufnahme eines Knopfs auf, der an der Rückseite des Taschentelefons so befestigbar ist, dass der Knopf in den Aufnahmekanal einführbar ist und dort mit Hilfe einer nachgiebigen Sperre gehaltert wird.
Solche Beschläge dienen zum Befestigen eines Taschentelefons am Körper, beispielsweise dadurch, dass der Beschlag an einem Schulterriemen oder Gürtel angeordnet wird.
Dadurch kann man bequem das Telefon mitnehmen, das nach Bedarf vom Beschlag abgenommen und an diesem befestigt werden kann.
Ein bekannter Beschlag dieser Art umfasst einen geschlossen Ring mit einem Aufnahmeteil für einen Knopf, sowie mit einer in der gesamten Erstreckung des Beschlags verlaufenden nachgiebigen Zunge.
Die Befestigung dieses Beschlags an einem Gürtel ist jedoch beschwerlich, da dies nur dadurch möglich ist, dass der Gürtel von der Seite durch den durchgehenden Kanal des Beschlags eingeführt wird. Der Gürtel muss zur Befestigung des Beschlags daher stets gelockert und geöffnet werden, damit der Beschlag befestigt werden kann, wonach der Gürtel wieder festgeschnallt werden muss, und der gleiche Vorgang ist bei Abnahme des Beschlags erforderlich.
Die Auslösung der Sperre erfolgt bei diesem Beschlag dadurch, dass das freie Zungenende durch Druckbeaufschlagung zurückgeführt wird. Diese Einrichtung beansprucht so viel Platz, dass der Knopf die Einrichtung nicht passieren kann, weshalb diese am Boden des Aufnahmekanals am Beschlag angeordnet werden muss.
Dies ist ein Nachteil, da zur sicheren Halterung des Knopfs im Beschlag das Aufnahmeteil verlängert werden muss. Desweiteren sind die Betätigungsmittel ganz unten am Boden des Beschlags angeordnet, sodass grosses Risiko einer unzeitgemässen Beaufschlagung zur Auslösung der Sperre besteht, da das untere Beschlagteil, beispielsweise bei Körperbeugungen leicht mit anderen Bekleidungsteilen im Kontakt gerät, sodass die Gefahr besteht, dass die Sperre ausgelöst wird.
Vorteile der Neuerung
Dadurch, dass neuerungsgemäss das Vorderstück aus zwei Teilen (15, 15a) zur Bildung eines Spalts (15b) besteht, durch den beim Anbringen des Beschlags (1) am Gürtel (20) dieser in den Kanal (19) einführbar ist, kann der Beschlag leicht und mühelos an einem Traggürtel dadurch angeordnet werden, dass dieser vorderseitig durch den Spalt eingeführt wird, der sich wegen der Elastizität seines einen Teils leicht erweitern lässt und sich nach der Anbringung um den Gürtel schliesst. In entsprechender Weise kann der Beschlag leicht abgenommen und an einem anderen Gürtel befestigt werden.
Dadurch, dass gemäss Anspruch 2 der eine Teil des Vorderstücks dessen anderen Teil überlappt wird eine sichere Anlage für das elastische obere Teil erzielt, wodurch eine wesentliche Verschlusssicherheit gewährleistet wird.
Dadurch, dass sich gemäss Anspruch 3 die Überlappung und damit der Spalt unter dem Aufnahmekanal befinden, ist dieser am grössten und somit steifsten Teil des Vorderstücks plaziert.
Dadurch, dass gemäss Anspruch 4 die Sperre als eine im Vorderstück integrierte Zunge ausgebildet ist, und dass die Zunge zurückführende Mittel in der Form eines Druckkopfes vorgesehen sind, der sich im Bereich der Knopfposition mittig im Aufnahmekanal erstreckt, wird erreicht, dass die Auslösung der Sperre dicht am Sperrteil erfolgt, sodass zum Auslösen der Sperre nur eine geringe Rückführbewegung der Zunge erforderlich ist.
Durch die Anordnung der Druckköpfe vor der Beschlagmitte gemäss Anspruch 5 wird eine leichte und bequeme Betätigung der Druckteile erzielt.
Schliesslich ist es zweckmässig, gemäss Anspruch 6 den Beschlag und den Knopf aus einem starken, elastischen Kunststoffmaterial herzustellen.
Die Zeichnung
Im nachstehenden Teil werden unter Hinweis auf die Zeichnung Aufführungsbeispiele der Neuerung näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 Den Beschlag von aussen gesehen,
Fig. 2 Den Beschlag in Sicht auf die Rückseite,
Fig. 3 Den Beschlag in Seitenansicht,
Fig. 4 Einen Knopf zur Befestigung am Telefon,
Fig. 5 Das Festkleben des Knopfs,
Fig. 6 Das Aufsetzen durch Eindrücken des Knopfs,
Fig. 7 Den an einem Gürtel befestigten Beschlag mit
abgenommenem Telefon.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Fig 1-3 zeigen ein Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform des neuerungsgemassen Aufhängebeschlags 1, der aus einer Hülle mit einem Vorderstück 15, einem hinteren Teil 14, einem oberen Teil 16 sowie einem Bodenteil 17 besteht.
Die Hülle umschliesst einen Kanal 19, vgl. Fig. 3, in dem man einen Gürtel oder Tragegurt anbringen kann, was nachstehend erläutert wird.
Das Vorderstück 15 ist wie aus Fig. 3 ersichtlich zweiteilig ausgebildet, von denen der eine Teil 15 sich einstückig einem mit dem oberen Teil 14 fast bis zum Bodenteil 17 nach unten erstreckt. Der andere Teil 15a des Vorderstücks ist mit dem Bodenteil 17 einstückig ausgebildet und erstreckt sich ein Stück aufwärts. Dadurch wird zwischen den beiden Teilen 15, 15a ein Spalt 15b gebildet, der sich einwärts bis zum durchgehenden 0 Kanal 19 des Beschlags erstreckt.
Am Vorderstück 15 sind desweiteren Mittel zur Aufnahme des in Fig. 4 dargestellten Knopfs ausgebildet.
Diese Mittel umfassen wie aus Fig. 1 ersichtlich einen Aufnahmekanal 5, der oben zwischen zwei einen Winkel bildenden Führungen 9 zur Erleichterung der Einführung des Knopfs 21 in den Kanal verläuft.
Die Führungen 9 gehen in den Aufnahmekanal selbst über, der einen U-förmigen Boden 5 aufweist, in welchem der Knopf 21 aufhängbar ist, indem sich der Kopf 21 des Knopfs, siehe Fig. 4, hinter die Kante 6 des Kanals
7 .·
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erstrecken kann, wobei der Hals 22 des Knopfs 21 an der Kante 6 anliegt.
Im Boden des Aufnahmekanals 5 erstreckt sich eine einen Teil des Bodens 13 darbildende Zunge 7, deren Ende sich um das Zentrum für den Knopf erstreckt.
Vor dem Beginn des Aufnahmekanals ist an der Zunge 7 eine Sperrkante 8 ausgebildet, die einen vorstehenden Teil darstellt, der vom Knopf 21 nach unten gedrückt werden muss, damit der Knopf passieren kann. Anschliessend springt die Sperrkante 8 vor und hindert den Knopf 21 daran, den Kanal 5 zu verlassen.
Damit die Zunge 7 und die Sperre 8 zurückgeführt werden können und dadurch den Knopf 21 mit dem Telefon freilassen sind beidseitig des Beschlags Druckeinrichtungen zur Rückführung der Sperre 8 montiert.
Jede Einrichtung umfasst einen Druckkopf 10 mit einer keilförmigen Spitze, die an der Aussenseite der Zunge anliegt, wie in Fig. 1 dargestellt.
Ein sich in einer Gleitführung 12 am Vorderstück 13 erstreckendes Gleitstück 18 verbindet den Kopf 10 mit einem vom Beschlag 1 seitlich vorstehenden Druckknopf 11.
Durch Eindrücken des Druckknopfs 11 drückt der keilförmige Kopf 10 die Zunge 7 und damit die Sperre 8 nach hinten, wodurch die Sperre ausgerückt wird und der Knopf 21 aufwärts aus dem Kanal 5 herausgeführt werden kann.
Fig. 4 zeigt wie vorstehend erwähnt ein Beispiel eines Knopfbeschlags 2 mit einer Befestigungsplatte 23, einem Hals 22 und dem Knopfkopf 21.
Dieser Beschlag 2 ist rückseitig an einem in Fig. 5 und 6 dargestellten Taschentelefon 3 befestigbar.
Statt an einem Taschentelefon lässt sich der
Knopfbeschlag 2 selbstverständig auch an anderen
tragbaren Vorrichtungen befestigen, beispielsweise an
einem Personensucher, einem Diktafon, einer Rechenmaschine etc.
Der Knopfbeschlag 2 kann wie in Fig. 5 dargestellt festgeklebt oder in eine Kulisse eingepresst werden wie in Fig. 6 angedeutet.
Schliesslich zeigt Fig. 7, wie der Beschlag 1 an einem Gürtel 4 angebracht werden kann.
Der Beschlag 1 kann entweder dadurch auf den Gürtel 20 aufgesetzt werden, dass dieser durch den Spalt 15b im Vorderstück des Beschlags dadurch eingeführt wird, dass der eine elastische Teil 15 des Vorderstücks vom anderen festen Teil 15a des Beschlags weggezwungen wird, sodass der Gürtel passieren kann, oder dadurch, dass der Gürtel von einer der Seiten aus durch den Beschlag geführt wird.
Danach ist ein Taschentelefon 3 mit einem rückseitigen Knopf an einem Gürtel leicht anbringbar, indem der Knopf in den Aufnahmekanal eingedrückt wird.
Nach dem Passieren des Knopfs springt die Sperre hoch und verhindert die Rückführung des Knopfs.
Bei beabsichtiger Benutzung des Telefons drücken zwei Finger auf jeweils einer Seite des Beschlags die beiden Druckteile einwärts, wodurch die Sperre so ausgelöst wird, dass der Knopf und damit das Telefon vom Beschlag gelöst sind.
Das Telefon ist nun abnehmbar und kann nach Gebrauch durch ein leichtes Eindrücken des Knopfs in den Aufnahmekanal erneut in diesem angeordnet werden.

Claims (6)

L.33488/96 16. Sept. 1996 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Aufhängebeschlag zum Aufhängen eines Taschentelefons, der ein Vorderstück, ein hinteres Teil, ein oberes und unteres Teil aufweist, die mit einanderen einen durchgehenden Kanal für einen Gürtel oder ähnliches abgrenzen, sowie mit einem am Vorderstück vorgesehenen Aufnahmekanal für einen Knopf, der rückseitig am Taschentelefon so befestigt werden kann, dass der Knopf in den Aufnahmekanal einführbar ist und dort mittels einer nachgiebigen Sperre festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorderstück aus zwei Teilen (15, 15a) zur Bildung eines Spalts (15b) besteht, durch den hindurch der Gürtel (20) beim Anbringen des Beschlags(1) am Gürtel (20) in den Kanal (19) einführbar ist.
2. Aufhängebeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil (15) des Vorderstücks den anderen Teil (15a) überlappt.
3. Aufhängebeschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Überlappung und damit der Spalt (15b) unter dem Aufnahmekanal (5) befinden.
4. Aufhängebeschlag nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennnzeichnet, dass die Sperre aus einer im Vorderstück integrierten Zunge (7) besteht, die sich mittig im Aufnahmekanal (5) bis ungefähr vor die Position des Knopf
(21) erstreckt und eine Sperrkante (8) aufweist, welche die Bewegung des Knopfs (21) nach unten im Aufnahmekanal (5) gestattet, wobei der Knopf dort gehaltert wird, und dass die Zunge (7) zurückführende Mittel in der Form eines Druckknopfs (10) vorgesehen sind, mit dem die Sperrkante (8) der Zunge von aussen zur Freigabe des Knopfs (21) beaufschlagbar ist.
5. Aufhängebeschlag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Druckköpfe (10) mit Gleitstück (18) und Druckteil (11) in der Mitte zwischen dem oberen Teil (16) und dem Boden (17) des Beschlags (1) montiert sind.
6. Aufhängebeschlag nach jedem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Teile aus Kunststoff, beispielsweise Polyazetat hergestellt sind.
DE29616016U 1995-09-15 1996-09-16 Beschlag zum Aufhaengen eines Taschentelefons Expired - Lifetime DE29616016U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK9500355U DK9500355U3 (da) 1995-09-15 1995-09-15 Beslag til ophængning af en lommetelefon

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29616016U1 true DE29616016U1 (de) 1996-11-14

Family

ID=8155316

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29616016U Expired - Lifetime DE29616016U1 (de) 1995-09-15 1996-09-16 Beschlag zum Aufhaengen eines Taschentelefons

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE29616016U1 (de)
DK (1) DK9500355U3 (de)
SE (1) SE9603331L (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001015566A1 (en) * 1999-08-30 2001-03-08 Jyrki Mannio Belt/pocket polder for portable apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001015566A1 (en) * 1999-08-30 2001-03-08 Jyrki Mannio Belt/pocket polder for portable apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
DK9500355U3 (da) 1997-01-10
SE9603331L (sv) 1997-03-16
SE9603331D0 (sv) 1996-09-13

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Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19970102

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20000211

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20021220

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20041110

R071 Expiry of right