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DE29616944U1 - Befestigungseinrichtung, insbesondere für eine Fahrzeugantenne - Google Patents

Befestigungseinrichtung, insbesondere für eine Fahrzeugantenne

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DE29616944U1
DE29616944U1 DE29616944U DE29616944U DE29616944U1 DE 29616944 U1 DE29616944 U1 DE 29616944U1 DE 29616944 U DE29616944 U DE 29616944U DE 29616944 U DE29616944 U DE 29616944U DE 29616944 U1 DE29616944 U1 DE 29616944U1
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DE
Germany
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locking
support element
fastening device
fastening
locking support
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29616944U
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English (en)
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Wilhelm Sihn jr KG
Original Assignee
Wilhelm Sihn jr KG
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Publication date
Application filed by Wilhelm Sihn jr KG filed Critical Wilhelm Sihn jr KG
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Publication of DE29616944U1 publication Critical patent/DE29616944U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/1207Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element
    • H01Q1/1214Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element through a wall

Landscapes

  • Support Of Aerials (AREA)
  • Details Of Aerials (AREA)

Description

WI01E011 DEU/su96sO8/Dr. L/su/18.09.1996
Wilhelm Sihn jr. KG, Pforzheimer Straße 26, D-75219 Niefern-Öschelbronn
Befestigungseinrichtung, insbesondere für eine Fahrzeugantenne
Die Erfindung betrifft eine Befestigungseinrichtung, insbesondere für eine Fahrzeugantenne, die ein Raststützenelement, welches in einer Einsetzrichtung durch eine Aufnahmeöffnung einer Befestigungsfläche einsetzbar ist, und ein mit dem Raststützenelement zusammenwirkendes Auflageelement aufweist, wobei das Raststützenelement mindestens ein Rastelement besitzt, das bei einem in die Aufnahmeöffnung eingesetztem Zustand der Befestigungseinrichtung auf der dem Auflageelement gegenüberliegenden Seite der Befestigungsfläche einfederbar ist.
Eine derartige Befestigungseinrichtung ist bekannt und wird insbesondere dazu verwendet, eine Fahrzeugantenne auf dem Karosserieblech eines Kraftfahrzeuges zu montieren. Hierbei tritt das Problem auf, daß bei den bekannten Befestigungseinrichtungen die Montage nur schwierig durchzuführen ist, da einerseits vom Fahrzeuginnenraum keine losen Befestigungsteiie angebracht werden und
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andererseits von außen keine Schrauben durch den Antennenaufbau gedreht werden können. Desweiteren besteht bei einer Montage von der Außenseite der Karosserie immer die Gefahr, daß hierbei der Lack des Kraftfahrzeuges beschädigt wird, so daß dann dieses in kostenaufwendiger Art und Weise neu lackiert werden müßte.
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist es Aufgabe der Erfindung, eine Befestigungseinrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß deren Montage erleichtert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Raststützeneiement und das Auflageelement der Befestigungseinrichtung durch ein in der Einsteckrichtung wirkendes Arretierelement mechanisch verbunden sind, und daß zwischen dem Raststützenelement und dem Auflageelement der Befestigungseinrichtung mindestens ein in Einsteckrichtung wirkendes, an dem Raststützenelement und dem Auflageelement angreifendes Federelement vorgesehen ist.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird in vorteilhafter Art und Weise
eine federnde Befestigungseinrichtung geschaffen, die bei einer einfachen Vormontage von einer Person leicht montiert werden kann.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das Arretierelement von der Seite des Raststützelements her, also im eingebauten Zustand vom Inneren des Kraftfahrzeuges, betätigbar ist. Somit wird in vorteilhafter Art und Weise beim Einbau der erfindungsgemäßen Befestigungseinrichtung in ein Kraftfahrzeug die Gefahr der Beschädigung des Lacks verringert.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß auf der der Befestigungsfläche zugewandten Seite der Auflagefläche eine elastische Dichtung angeordnet ist, die beim Befestigen zusammendrückbar ist. Durch diese
&ngr;* *
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erfindungsgemäße Maßnahme wird in vorteilhafter Art und Weise eine besonders gute Wasserdichtigkeit erreicht.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Befestigungseinrichtung ein Fixierelement aufweist, durch das in vorteilhafter Weise eine Verdrehsicherung ausgebildet wird.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Weitere Einzelheiten und Vorteiie der Erfindung sind dem Ausführungsbeispiel zu entnehmen, das im Folgenden anhand der Figuren beschrieben wird. Es zeigen:
Figur 1 einen Schritt durch ein Ausführungsbeispiel einer Befestigungseinrichtung vor dem Eindrücken in eine Befestigungsfläche,
Figur 2 das Ausführungsbeispiel der Figur 1 im eingesetztem Zustand, und
Figur 3 das Ausführungsbeispiei der Figuren 1 und 2 im montierten
Endzustand.
Das in Figur 1 bis 3 dargestellte Ausführungsbeispiei einer aligemein mit 1 bezeichneten Befestigungseinrichtung gliedert sich prinzipiell in ein Raststützenelement 2 und ein Aufiageelement 3, welche im montierten Zustand der Befestigungseinrichtung 1 - wie am besten aus Figur 3 ersichtlich ist - an gegenüberliegenden Seiten 4a bzw. 4b einer Befestigungsfiäche 4 angeordnet sind. Das in eine Aufnahmeöffnung 5 der Befestigungsfläche 4 einsetzbare
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Rastsiützenelement 2 besteht im wesentlichen aus einem hohlzylindrischen Mittelteil 21, in dessen Innenraum 22 ein Arretierelement 6, in dem hier gezeigten FaI! eine Schraube, angeordnet ist. Von der Außenfläche 23 des Mittelteils 21 des Raststützenelements 2 erstrecken sich im hier gezeigten Fall drei Raststützen, wobei aufgrund der Schnittdarstellungen der Figuren 1 bis 3 jeweils nur zwei Raststützen 25a, 25b gezeigt sind. Die vorzugsweise integral mit dem Mittelteil 21 ausgebildeten Raststützen 25a, 25b sind in einer zur Einsteckrichtung E im wesentlichen orthogonalen Richtung elastisch federnd ausgebildet und weisen an ihrem der Befestigungsfiäche 4 zugewandten Ende je einen Anschlag 26 auf, der es erlaubt, daß nach dem Eindrücken des Raststützeneiements 2 in die Aufnahmeöffnung 5 die Raststützen 25a, 25b in 6er Befestigungsfläche 4 einfedern können.
Das Auflageelement 3 weist einen im montierten Zustand zum Raststützenelement 2 hin gerichteten, hohlzyiindrischen Vorsprung 31 auf, der in seiner Innenwand 32 mit einem Gewinde für das Arretierelemeni 6 versehen ist.
Wichtig äst nun, daß - vorzugsweise koaxial zu dem in Einsteckrichtung E wirkenden Arretierelement 6 - ein vorzugsweise aus mehreren Telferfedern 7a, 7b bestehendes Federelement 7 angeordnet ist, dessen Federkraft in der Einsteckrichtung E des Raststützenelements 2 wirkt, und das am Raststützeneiement 2 und am Auflageelement 3 angreift. Die Ausbildung und Dimensionierung des Federelements 7 ist nun dem Fachmann leicht aus dessen Funktionsweise ersichtlich, die im Folgenden anhand der Figuren 1 bis 3 beschrieben wird:
in Figur 1 ist die federnde Befestigungseinrichtung 1 in ihrem vormontierten Zustand gezeigt, d.h. in dem Zustand in dem sie in die Aufnahmeöffnung 5 der Befestigungsfläche 4 eingeführt wird. Hierzu müssen die Raststützen 25a, 25b beim Eindrückvorgang der Bestigungseinrichtung 1 in die Aufnahmeöffnung 5 durch diese schnappen können, so daß - wie am besten aus Figur 3 ersichtlich
ist - die Anschläge 26 der Rastelemente 25a, 25b von der Seite 4a der Befestigungsfläche 4 her am Umfangsrand 5' der Aufnahmeöffnung 5 ansetzen können, um derart die Befestigungseinrichtung 1 in der Aufnahmeöffnung 5 gegen ein Herausziehen gesichert fixieren zu können. Außerdem können durch den Anschlag 26 die Rastelemente 25a, 25b beim Arretieren nicht aufspreizen. Hierzu ist es erforderlich, daß das Federelement 7 der Befestigungseinrichtung 1 während dieses Einrastvorgangs kaum federt, d.h., daß die das Raststützenelement 2 und das mit diesem durch das Arretierelement 6 verbundene Auflageelement 3 beabstandet voneinander haltende Federkraft derart groß ist, daß sie im wesentliehen mindestens gleich dem Einsetzdruck ist, welcher erforderlich ist, um das Raststützenelement 2 mit seinen Raststützen 25a, 25b durch die Aufnahmeöffnung 5 der Befestigungsfläche 4 zu drücken, wie dies in Figur 2 schematisch dargestellt ist. Der Vollständigkeit halber sei nun darauf hingewiesen werden, daß die in Figur 2 strichlierte Steüung der Raststützen 25a, 25b eine Position derselben während des Eindrückvorgangs darstellt.
Nachdem die Befestigungseinrichtung 1 in die in Figur 2 dargestellte Position gebracht wurde, wird durch eine Betätigung des Arretierelements 6 das Raststützenelement 2 gegen die Wirkung des Federelements 7 in Richtung des Auflageelements 3 der Befestigungseinrichtung 1 bewegt. Dies bewirkt, daß hierdurch das Auflageelement 3 gegen die Befestigungsfläche 4 gezogen wird, wodurch das Aufiageelement 3 sicher auf der Befestigungsfläche 4 arretiert wird. Durch diese Bewegung des Arretierelements 6 bewirkte Komprimierung des Federelements 7 bildet in vorteilhafter Art und Weise eine Losdrehsicherung für das Arretierelement 6 aus.
Um die Aufnahmeöffnung 5 der Befestigungsfläche 4 gegen ein Eindringen von Wasser oder von sonstigen Flüssigkeiten oder Staub oder Verunreinigungen zu schützen, ist vorzugsweise vorgesehen, daß an der der Oberseite 4b der Befestigungsfläche 4 zugewandten Seite 31 des Aüflageelements 3 ein vorzugsweise elastisches Dichtelement 8, insbesondere eine Schaumstoffdichtung,
angeordnet ist, die bei der Betätigung des Arretierelements 6 zusammengedrückt wird und derart eine gute Abdichtung ausbildet. Es wird insbesondere auf die Figuren 1 und 3 verwiesen, in denen das Zusammendrücken des Dichtungselements 8 besonders gut ersichtlich ist.
Von Vorteil ist desweiteren, wenn die Raststützen 25a, 25b der Befestigungseinrichtung 1 derart angeordnet sind, daß zwischen zwei benachbarten Rasistützen ein Antennenkabel 10 durchführbar ist.
Eine derartige Ausbildung besitzt auch den Vorteil, daß durch das Antennenkabel 10 eine Verdrehsicherung für die Befestigungseinrichtung 1 ausgebildet wird. Es wird aber bevorzugt, wenn anstelle dieser einfachen Verdrehsicherung, die keinen festen Anschlag aufweist, bei der beschriebenen Befestigungseinrichtung 1 vorgesehen ist, daß in der Befestigungsfläche 4 Anschlagelemente, z.B. am Gehäuse angebrachte Stege, vorgesehen sind, durch die Raststützen 25a, 25b formschlüssig gegen eine Verdrehung beim Festziehen des Arretierelements 6 gesichert werden.
Bei der oben aufgeführten Beschreibung bin ich davon ausgegangen, daß das Arretierelement 6 von der Seite des Raststützenelements 2 her betätigbar ist. Eine derartige Ausbildung ist aber nicht zwingend erforderlich. Vielmehr kann auch vorgesehen sein, daß das Betätigungselement 6 von der Seite des Anschlagelements 3 her betätigbar ist. In diesem Fall weist dann das hohlzylindrische Mittelteil 21 des Raststützenelements 2 das mit dem Arretierelement 6 zusammenwirkende Gegenelement auf.

Claims (16)

-7-Schutzansprüche
1. Befestigungseinrichtung, insbesondere für eine Fahrzeugantenne, die ein Raststützenelement (2), welches in einer Einsetzrichtung (E) in eine Aufnahmeöffnung (5) einer Befestigungsfläche (4) einsetzbar ist, und ein mit dem Raststützenelement (2) zusammenwirkendes Aufiageelement (3) aufweist, wobei das Raststützenelement (2) mindestens eine Raststütze (25a, 25b) besitzt, die bei einem in die Aufnahmeöffnung (5) eingesetzten Zustand der Befestigungseinrichtung (1) auf der dem Aufiageelement (3) gegenüberliegenden Seite (4a) der
Befestigungsflächen (4) einfederbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Raststützenelement (2) und das Auflageelement (3) der Befestigungseinrichtung (1) durch ein in der Einsteckrichtung (E) wirkendes Arretierelement (6) mechanisch verbunden sind, und daß zwischen dem Raststützenelement (2) und dem Auflageelement (3) der Befestigungseinrichtung (1) mindestens ein in Einsteckrichtung (E) wirkendes, an dem Raststützenelement (2) und dem Aufiageelement (3) angreifendes Federelement (7; 7a, 7b) vorgesehen ist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (7) koaxial zum Arretierelement (6) angeordnet ist.
3. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Raststützenelement (2) ein im wesentlichen hohlzyiindrisches Mitteiteii (21) aufweist, in dessen Innenraum (22) das Arretierelement (6) angeordnet ist.
4. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflageeiement (3) einen mit dem Mittelteil (21) des
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Raststützenelements (2) zusammenwirkenden Vorsprung (31) aufweist, in dem das aus dem Mittelteil (21) des Raststützenelements (2) austretende Teil des Arretierelements (6) aufnehmbar ist.
5. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierelement (6) als Schraube ausgebildet ist, und daß in der Innenwand (32) des Vorsprungs (31) des Auflageelements (3) oder des Mittelteils (21) des Raststützenelements (2) ein Gewinde ausgebildet ist.
6. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Vorsprung (31) des Auflageelements (3) das Arretierelement (6) aufnehmbar ist, und daß der aus dem Vorsprung (31) des Arretierelements (3) hervortretende Teil in den Mittelteil (21) des Raststützenelements (2) eintretbar ist.
7. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Raststützenelement (2) mindestens eine Raststütze (25a, 25b) aufweist, die in einer zur Einsteckrichtung (E) im wesentlichen orthogonalen Richtung elastisch federnd ausgebildet sind.
8. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Raststützen (25a, 25b) des Raststützenelements (2) an ihrem der Befestigungsfläche (4) zugewandten Ende einen Anschlag (26) aufweist, durch den nach dem Eindrücken des Raststützenelements (2) in die Aufnahmeöffnung (5) dieses (2) in der Befestigungsfläche (4) einfederbar ist.
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9. Befestigungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft des Federeiements (7) derart bemessen ist, daß dieses (7) während des Einrastvorgangs des Raststützenelements (2) in die Aufnahmeöffnung (5) der Befestigungsfläche (4) kaum federt.
10. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (7) durch eine Betätigung des Arretierelements (6) komprimierbar ist.
11. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (7) mindestens eine Tellerfeder (7a, 7b) aufweist.
12. Befestigungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (1) ein Dichtelement (8) aufweist, das zwischen dem Auflageelement (3) und der Befestigungsfläche (4) anordbar ist.
13. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Raststützen (25a, 25b) derart voneinander beabstandet angeordnet sind, daß zwischen ihnen ein Kabel (10) hindurchführbar ist.
14. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (1) eine Losdrehsicherung für das Arretierelement (6) aufweist.
-&Igr;&Ogr;&Igr;
5. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (1) eine Verdrehsicherung aufweist.
16. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehsicherung durch die Raststützen (25a, 25b) formschlüssig haltende Stege oder durch ein Fixierloch ausgebildet ist.
DE29616944U 1996-09-28 1996-09-28 Befestigungseinrichtung, insbesondere für eine Fahrzeugantenne Expired - Lifetime DE29616944U1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19961219

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19991122

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20021014

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20041125

R071 Expiry of right