DE29616618U1 - Fixierhilfe zur Unterdrückung der Migration von Transpondern bei der Implantation in Tierkörper - Google Patents
Fixierhilfe zur Unterdrückung der Migration von Transpondern bei der Implantation in TierkörperInfo
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Description
Martin Ulrich, Virchowstr. 6, 90409 Nürnberg
Fixierhilfe zur Unterdrückung der Migration von Transpondern bei der Implantation in
Tierkörper
Die Erfindung betrifft eine in tierischem Gewebe die unerwünschte Lageänderung stark
dämpfende Gehäusemodifikation von Transpondern.
Transponder sind in der Tierhaltung für die Tieridentifikation bekannt. Sie weisen eine
Energieversorgung, eine Sende-ZEmpfangseinheit und eine zentrale Logik-Steuereinheit, die
zusammen in einem meist zylindrischen Glas- oder Plastikgehäuse hermetisch dicht verpackt
sind, auf. Durch ein auf einige Zentimeter Distanz mit Radiofrequenz induktiv arbeitendes
Lesegerät kann die auf der Logik-Steuereinheit gespeicherte Information berührungslos
ausgelesen werden.
Mittels einer Injektionsnadel wird der Transponder etwa lern tief in den Tierkörper injiziert.
Der Transponder wird dabei solange im Kopf der Injektionsnadel gehalten, bis die
Injektionsnadel den vom Tierarzt gewünschten tiefsten Punkt im Tierkörper erreicht hat.
Danach wird der Schneidmantel der Injektionsnadel aus dem Körper herausgezogen, während
der in einem Glas-oder Plastikkörper eingebrachte Transponder von einem im Schneidmantel
beweglich geführten Stift an der Zielposition festgehalten wird. Nach Herausziehen dieses
Stiftes beginnt der Heilprozeß der Wunde.
Der Transponder bleibt für etwa eine Woche lang in der noch unverheilten Wunde leicht beweglich.
Um dem entgegenzuwirken, wird üblicherweise eine Antimigrations-Plastikhülse auf
den Kopf des Transponders gestülpt, der die Abwanderung des Glasgehäuses ins Tierinnere
unterbindet. Die Antimigrations-Plastikhülse wird, lose auf dem vorderen Ende des
Transponders aufgesetzt, zusammen mit dem Transponder injiziert. Versuche mit erhöhter
Rauhigkeit des Glaskörpers oder durch Wahl anderer Transponder-Gehäusematerialien haben
keinen nennenswerten Schutz vor Migration zur Folge, sodaß die Antimigrations-Plastikhülse
nach derzeitigem Stand der Technik die bevorzugte Fixierhilfe darstellt.
'Bei der bekannten Antimigrations-Plastikhülse ergibt sich in manchen Fällen das Problem, daß
sie sich vor der Injektion vom Transponder löst und aus der Nadelspitze herausfallt. Nach
Einbringen des Transponders in den Tierkörper ist aufgrund der fehlenden Fixierhilfe mit dem
Abwandern des Transponders in das Tierinnere zu rechnen. Zudem ist der Hohlraum zwischen
dem Glaskörper und der Plastikhülse ein potentiell zur Vermehrung von Bakterien geeigneter
Ort, weil er für das Immunsystem des Tieres schwer zu erreichen ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Fixierhilfe zur Unterdrückung
der Migration dahingehend zu verbessern, daß sie sich vor oder während der Injektion
nicht ablösen kann und keinen Unterschlupf für Bakterien bilden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Demnach sind auf den Glaskörper ein oder melirere fest haftende zylindrische
Kunststoffringe aufgebracht.
Zur Unterdrückung der Migration des Glasgehäuses haben sich in empirischen Versuchen mit
12mm langen zylindrischen Transpondern Schichtdicken der ebenfalls zylindrischen Kunststoffringe
von 150&mgr;&idiagr;&eegr; bei Zylinderhöhen von 2mm als ausreichend erwiesen. Die Aufbringung
der Zylinder geschieht beispielsweise durch Auftragen einer konstanten Menge des geschmolzenen
Kunststoffes aus einer Injektionsnadel auf den sich radial mit gleichmäßiger Winkelgeschwindigkeit
drehenden Glaskörper. Die Verbindung mit dem Glaskörper wird dadurch fest und Hohlräume können sich nicht ausbilden.
Alternativ können ähnlich gute Antimigrationseigenschaften durch das Aufbringen von einem
oder zwei Kunststofftropfen auf die Stirnseiten des zylindrischen Glasgehäuses erzielt werden.
In der Herstellung können sich bei dieser Ausführung Kostenvorteile in der Fertigung des
Transponders mit Fixierhilfe für den Fall ergeben, daß der verwendete Kunststoff auch ohne
radiale Spannkräfte auf dem Transpondergehäuse haftet.
Die Injektion eines erfindungsgemäß ausgeführten Transponders kann beispielsweise mit der
eingangs beschriebenen Injektionsnadel für Transponder mit bekannter Antimigrationshülse
erfolgen.
Zusammenfassend ist die erfindungsgemäße Fixierhilfe zur Unterdrückung der Migration von
Transpondern bei der Implantation in Tierkörper dadurch gekennzeichnet, daß auf das Transpondergehäuse
ein oder mehrere fest haftende zylindrische Kunststoffringe aufgebracht sind oder daß ein oder zwei Kunststofftropfen an einer oder beiden Stirnseiten des Transpondergehäuses
aufgebracht sind. Der Transponder wird hierdurch im Fleisch des markierten Tieres
ausreichend lange fixiert, bis die durch die Injektion hervorgerufene Wunde verheilt und der
Transponder danach fest im Fleisch verankert ist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind der nachfolgenden
Beschreibung entnehmbar, in der zwei Ausführungsbeispiele anhand der beigefügten
Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
'Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen ringartigen Fixierhilfe zur
Unterdrückung der Migration von Transpondern bei der Implantation in Tierkörper,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen tropfenartigen Fixierhilfe zur
Unterdrückung der Migration von Transpondern bei der Implantation in Tierkörper.
Wie aus Fig. 1 deutlich wird, weist der als Ganzes mit 1 bezeichnete Transponder einen
zylindrischen Grundkörper 2 aus biokompatiblem Glas oder Kunststoff und eine oder mehrere
radial aufgebrachte Fixierhilfen 3 auf. Eine erfindungsgemäße radial aufgebrachte Fixierhilfe 3
ist vorzugsweise in der Form eines fest haftenden zylindrischen Kunstoffringes ausgeführt. Die
Materialhaftung wird durch die Wahl eines geeigneten Kunststoffes, durch die Mikrorauhigkeit
des Grundkörpers 2 und durch die Materialspannung innerhalb der Fixierhilfe 3 maßgeblich
bestimmt. Bereits geringe Materialdicken der Ringe haben sich bei empirischen Untersuchungen
als ausreichend erwiesen. Dadurch wird der Gesamtdurchmesser des Transponders nur
unwesentlich vergrößert. Da Hohlräume durch eine schlüssige Verbindung des Kunststoffes
mit dem Grundkörper fehlen, können keine Bakterien eindringen und es ist nicht möglich, daß
sich die Fixierhilfe 3 bei vorteilhafter Ausführung vor dem Injizieren in den Tierkörper löst.
In Fig.2 ist alternativ der als Ganzes mit 4 bezeichnete Transponder in einem zylindrischen
Grundkörper 2 aus biokompatiblem Glas oder Kunststoff zusammen mit einer oder mehreren
tropfenförmig aufgebrachten Fixierhilfen 5 dargestellt. Diese Ausführung einer Fixierhilfe 5 zur
Unterdrückung der Migration von Transpondern bei der Implantation in Tierkörper ist
vorzugsweise in der Form eines fest am Grundkörper 2 haftenden Kunststofftropfens ausgeführt.
Die Materialhaftung wird durch die Wahl eines geeigneten Kunststoffes, durch die
Mikrorauhigkeit des Grundkörpers 2 und durch die Materialspannung innerhalb der Fixierhilfe
3 maßgeblich bestimmt. Der Gesamtdurchmesser eines Transponders in einem zylindrischen
Grundkörper 4 wird durch eine vorteilhafte Ausfuhrung nur unwesentlich vergrößert. Auch bei
dieser Ausführung ist aufgrund der schlüssigen Verbindung des Kunststoffes mit dem
Grundkörper ein Eindringen von Bakterien nicht möglich. Ebenso ist es nicht möglich, daß sich
die Fixierhilfe 3 bei vorteilhafter Ausführung vor dem Injizieren in den Tierkörper löst.
Claims (5)
1. Fixierhilfe zur Unterdrückung der Migration von Transpondern in einem zylindrischen
Grundkörper bei der Implantation in Tierkörper (3), dadurch gekennzeichnet, daß ein oder
mehrere fest auf dem zylindrischen Grundkörper (2) haftende zylindrische Kunststoffringe (3)
radial aufgebracht sind.
2. Fixierhilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere fest auf dem
zylindrischen Grundkörper (2) haftende zylindrische Ringe (3) aus biokompatiblen Glas radial
aufgebracht sind.
3. Fixierhilfe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder zwei Kunststofftropfen,
zusammen mit oder ohne fest auf dem zylindrischen Grundkörper (2) haftenden zylindrischen Ringen (3), fest an den Enden des zylindrischen Grundkörpers (2) aufgebracht
sind.
4. Fixierhilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß ein oder mehrere
fest auf dem zylindrischen Grundkörper (2) haftende zylindrische Ringe (3) oder ein oder zwei
fest an den Enden des zylindrischen Grundkörpers (2) aufgebrache Kunststofftropfen (5) mit
Schleif-oder Fräsmaschinen in ihrer Form nachbearbeitet sind.
5. Fixierhilfe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder zwei
fest an den Enden des zylindrischen Grundkörpers (2) aufgebrachte Kunststofftropfen (5) aus
biokompatiblen Glas hergestellt sind.
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|---|---|---|---|
| DE29616618U DE29616618U1 (de) | 1996-09-24 | 1996-09-24 | Fixierhilfe zur Unterdrückung der Migration von Transpondern bei der Implantation in Tierkörper |
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE29616618U1 true DE29616618U1 (de) | 1996-11-28 |
Family
ID=8029654
Family Applications (1)
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| DE29616618U Expired - Lifetime DE29616618U1 (de) | 1996-09-24 | 1996-09-24 | Fixierhilfe zur Unterdrückung der Migration von Transpondern bei der Implantation in Tierkörper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29616618U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001064030A1 (en) * | 2000-03-02 | 2001-09-07 | Csir | Implantation |
| WO2002052929A3 (en) * | 2001-01-04 | 2002-11-14 | Ustherapeutics L L C | Implant system for tracking and monitoring animals |
-
1996
- 1996-09-24 DE DE29616618U patent/DE29616618U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
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| WO2001064030A1 (en) * | 2000-03-02 | 2001-09-07 | Csir | Implantation |
| WO2002052929A3 (en) * | 2001-01-04 | 2002-11-14 | Ustherapeutics L L C | Implant system for tracking and monitoring animals |
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