DE29615897U1 - Frequenzdiversity-Anordnung - Google Patents
Frequenzdiversity-AnordnungInfo
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- H—ELECTRICITY
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- H04B7/02—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas
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-
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Description
Frequenzdiversity-Anordnung
Die Erfindung betrifft eine Frequenzdiversity-Anordnung für den mobilen Empfang von HF-Signalen, insbesondere für den mobilen
Fernsehempfang, mit den im Oberbegriff des Hauptanspruchs angegebenen Gattungsmerkmalen.
Frequenzdiversity speziell für Fernsehempfang hat sich bisher nicht
durchgesetzt. Es gibt also weder Empfangsgeräte, die automatisch zwischen z.B. zwei innerhalb eines Versorgungsgebiets ausgestrahlten
Frequenzen mit demselben Fernsehprogramm wählen und den Empfang auf den Kanal mit der besseren Signalqualität umschalten
können, noch gibt es die Möglichkeit der gebietübergreifenden Wahl zwischen z.B. mehr als zwei unterschiedlichen Frequenzen mit
demselben Fernsehprogramm, wie sie beim Hör-Rundfunk in Gestalt des Radio Data System (Rl)S) Eingang gefunden hat. RDS ist beim Hör-Rundfunk
- neben Raumdiversity - eine Grundlage für den weitgehend störungsfreien und gleichbleibend guten Empfang auf langen Fahrten
mit Kraftfahrzeugen. Etwas vergleichbares für den Fernseh-Rundfunk
gibt es noch nicht.
In der Fernsehtechnik ist die feste Speicherung einer bestimmten Zahl Sender mit jeweils einer Frequenz im Empfänger üblich, die
manuell durch Einstellen eines Empfangskanals abgerufen werden.
Dieses Prinzip versagt beim Fernsehempfang in bewegten Kraftfahrzeugen zumindest an den Grenzen der Versorgungsgebiete - mit
Schwächung des aktuell empfangenen Signals - und aus den anderen bekannten Gründen, wie Schwund, Mehrwegeempfang, Interferenzen
usw. .
Darüber hinaus ist bekannt, daß die Funktion von Diversity-Schaltungen
ihrerseits mit Beeinträchtigungen der Wiedergabe verbunden sein kann, wie Störgeräusche während des ümschaltens
zwischen Antennen oder Frequenzen und vor allem auf Grund eines öfteren Hin-und-Herschaltens zwischen den Signalwegen, wenn die
Signalqualität auf den zur Wahl stehenden Kanälen annähernd gleich ist. Dies gilt im besonderen unter unter den gegenüber dem Hör-Rundfunk
wesentlich komplizierteren Betriebsbedingungen des
_ &psgr; &Lgr;
Fernsehens. Hier muß neben allen Korrekturvorgängen zur möglichst kontinuierlichen Bereitstellung eines Signals mit ausreichend
hohem Pegel und Signal/Rausch-Abstand immer eine stabile Bildsynchronisation
und die Synchronisation von Bild und Ton gewährleistet sein. Wenn also unter den Bedingungen des Empfangs in
einem sich bewegenden Kraftfahrzeug das Diversity-Prinzip zur Verbesserung des Empfangs genutzt werden soll, muß gewährleistet
sein, daß die mit dem erhöhten Aufwand erkauften Vorteile nicht durch Mängel der Diversity-Funktion vermindert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch Anwendung des Frequenzdiversity-Prinzips die Grundlage für den mobilen und dabei
stabilen und möglichst ungestörten Empfang von Fernsehprogrammen, die gleichzeitig in mehreren Versorgungsgebieten und auf unterschiedlichen
Frequenzen gesendet werden, zu schaffen, wobei der mit der Einführung z.B. zusätzlicher Programmkennungen
verbundene Aufwand vermieden werden soll, und wobei Stör- und Nebeneffekte der Diversity-Funktion weitgehend unterbunden werden
sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im kennzeichnenden Teil
des Hauptanspruchs angegebenen Merkmalen gelöst. Die Unteransprüche enthalten bevorzugte Ausführungsdetails und -Varianten.
Dabei ist festzustellen, daß das mit der Aufgabe gesteckte Ziel eines weitgehend universellen Prinzips für das automatische
Erkennen von Alternativfrequenzen zu einem einmal eingestellten speziellen Fernsehprogramm und damit eine Grundlage für die Nutzung
von Frequenzdiversity beim Empfang von Fernsehsendungen im bewegten Fahrzeug erreicht wurde.
Die Erfindung umfaßt für den Vergleich den einfachsten Fall, d.h. Nutzung einer Programmkennung, z.B. des VPS-Signals (wenn
vorhanden), ebenso wie die Nutzung bestimmter ausgewählter Bereiche
des Audio- und Videosignals und kann damit unabhängig vom Vorhandensein von definitiven Informationen mit Adreßanteil innerhalb
des übertragenen Frequenzbands und ohne zusätzlichen senderseitigen Aufwand oder Ergänzungen oder Modifikationen des Signals zur
Detektion bestimmter Programme verwendet werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Figur 1. Blockschaltbild eines Frequenzdiversity-Systems für
mobilen Fernsehempfang gemäß der Erfindung Figur 2. Diversity-System wie in Figur 1, für Ton-Rundfunkempfang
In Figur 1 ist der Empfänger für Ton- und Bildwiedergabe, wie er in jedem Fernsehgerät zu finden ist, mit 2 bezeichnet. Für die
Frequenzdiversity-Funktion wurde zusätzlich der Empfänger 5 vorgesehen. Beide Empfänger sind über eine Gabelung mit der
Empfangsantenne 1 verbunden. Bei eingeschaltetem Gerät durchsucht der Empfänger 5 der Diversityschaltung, unabhängig von der
Signalverarbeitung durch den Hauptempfänger 2, den Sendebereich nach weiteren Sendern mit dem aktuellen Programm. Wird ein anderer
Sender gefunden, stoppt der Suchlauf, und das Empfangssignal wird dem VPS-Decoder 6 zugeführt. Wenn es sich dabei um ein Signal mit
VPS-Kennung handelt, wird die Kennung mit der VPS-Kennung des über den Hauptempfänger 2 laufenden Senders verglichen. Gleichzeitig
prüft und vergleicht die Auswerte- und Steuerungsschaltung 7 die Empfangsqualität der beiden Sender. Wenn die Kennungen übereinstimmen
und wenn die Empfangsqualität des Vergleichssenders die bessere ist, wird der Hauptempfänger 2 auf die neue Frequenz
eingestellt. Unmittelbar vor dem Umschaltvorgang wird der Monitor mittels des Signalquellenumschalters 3 an den Empfänger 5 angeschlossen,
und der Empfänger 5 ist während des Einschwingvorgangs
des Empfängers 2 als Hauptempfänger geschaltet.
Danach wird der Schalter 3 wieder umgeschaltet, und der Empfänger der Diversityschaitung setzt seinen Suchlauf fort.
Die Auswerte- und Steuerungsschaltung 7 hat eine weitere Funktion:
Sie speichert alle gefundenen Sender mit ihren VPS-Kennungen und der momentanen Signalqualität in einem nichtflüchtigen Speicher.
Die gespeicherten Infomationen werden in den laufenden Prüf- und Vergleichsprozeß einbezogen. So wird für den Hauptempfänger 2 kein
separater VPS-Decoder benötigt.
Parallel zu dem Suchlauf über den gesamten Frequenzbereich - für den eine gewisse Zeit erforderlich ist - werden in regelmäßigen
Abständen sequentiell die Frequenzen überprüft, deren Kennung mit dem über den Empfänger 2 laufenden Signal übereinstimmt. Durch die
Auswahl und den auf die Vorzugsender beschränkten Vergleich kann
·* · · ·4» J J J J.,
das System schneller auf sich ändernde Empfangsverhältnisse reagieren.
Die in Figur 2 gezeigte Schaltung eines erfindungsgemäßen
Frequenzdiversity-Systems für nur-Tonrundfunk-Empfang arbeitet
im Prinzip auf die gleiche Weise wie die Schaltung nach Figur 1, Der Unterschied besteht darin/ daß hier die Ausgangssignale des
Hauptempfängers 2 und des Empfängers 5 der Diversityschaltung
verwertet werden. Die Signale beider Empfänger werden in den Vergleicher 9 gegeben, der sie nach bewertet und danach den
entsprechenden Impuls für die Steuerungsschaltung 7 generiert.
Claims (6)
1. Frequenzdversity-Anordnung für den mobilen Empfang von HF-Signalen
im Meter- und Dezimeterwellen-Bereich, insbesondere für den mobilen Fernsehempfang, im wesentlichen bestehend
aus einem zusätzlichen Empfänger und einer Auswerteschaltung, die während der Fahrt kontinuierlich nach allen einstrahlenden
Frequenzen eines einmal eingestellten Programms sucht und eine Umschaltung des Hauptempfängers auf jeweils die Frequenz mit
der besten Signalqualität bewirkt,
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
- Als Kriterium zum Auffinden der alternativen Frequenzen eines Programms wird eine vorhandene, aber für andere Zwecke
dem Nutzsignal hinzugefügte Senderkennung verwendet, oder es werden direkt die Nutzsignale der alternativen Frequenzen
mit dem Nutzsignal des eingestellten Programms verglichen und bewertet.
- zusätzlich zu den Informationen über alternative Empfangsfrequenzen
des eingestellten Programms werden lokale Standortkoordinaten verarbeitet, so daß die Auswertung von vornherein
auf die gebietsweise zu erwartenden Alternativfrequenzen beschränkt und der gesamte Steuerungsprozeß
beschleunigt wird.
- Der Steuerimpuls zum Umschalten des Hauptempfängers (2)
auf eine andere Frequenz wird gleichzeitig zum Umschalten des Nutzsignalwegs zwischen dem Hauptempfänger und dem
Empfänger (5) der Diversity-Schaltung verwendet, derart, daß das Nutzsignal während der durch die Einschwingphase
des Hauptempfängers (2) gegebenen Lücke über den Empfänger (5) der Diversity-Schaltung geleitet wird.
- Für das Ansprechen der Auswerte- und Steuerungsschaltung (7) und Generieren des Umschalt-Steuerimpulses werden Schwellenwerte
des oder der ausgewählten Kriterien der Signalqualität vorgegeben, so daß bei annähernd gleicher Signalqualität auf
den zur Wahl stehenden Frequenzen des eingestellten Programms ein Hin-und- Herschalten zwischen den Sendern vermieden wird.
•i &kgr;.·: I
2. Frequenzdiversity-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Senderkennung zum Aufsuchen alternativer Frequenzen eines Fernsehprogramms die VPS-Kennung verwendet
wird.
3. Frequenzdiversity-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Vergleich der Nutzsignale auf den verschiedenen Frequenzen an, bezogen auf die Synchronimpulse, jeweils
identischer Position Signalproben genommen und verglichen werden, wobei insbesondere das Videotext-, das Luminanz-, das
Chrominanz- und das Audiosignal sowie eingespielte Untertitel verwendet werden können und wobei die ausgewählten Signalanteile
vorbereitend vorzugsweise einer Tiefpaßfilterung zum Ausblenden höherfrequenter Störungen unterzogen werden-
4. Frequenzdiversity-Anordnung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
- daß an Stelle des punktuellen Vergleichs der den Nutzsignalen entnommenen Anteile die spektrale Zusammensetzung oder eine
Hüllkurve der Signale, vorzugsweise die Hüllkurve der Audiosignale, gegenübergestellt werden, wobei im letzten Fall für
den Vergleich vorzugsweise 50 Messungen je s vorgenommen werden, und
- daß der Vergleich durch Differenzbildung der Signale erfolgt, wobei Signale als zu demselben Programm gehörend betrachtet
werden, wenn über einen bestimmten Zeitraum im Mittel ein vorgegebener absoluter Maximalwert der Differenz nicht
überschritten wird.
5. Frequenzdiversity-Anordnung nach Anspruch 1 und 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Signale, Mittelwert-frei gemacht, durch Kreuzkorrelation verglichen werden, wobei die Messungen in
Momenten erfolgen, in denen die zu vergleichenden Signale weitgehend störfrei sind und in denen keine Modulationspause
vorliegt, und wobei Identität angenommen wird, wenn der Wert der Kreuzkorrelation etwa die Hälfte der Autokorrelationen
erreicht.
6. Frequenzdiversity-Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein mehrerer Empfänger (2) zur getrennten Verarbeitung unterschiedlicher Signalkomponenten,
vorzugsweise eines Empfängers (2) für Bild und eines Empfängers (2) für Ton bei Fernsehempfang, auf jedem Empfangszweig eine
separate Frequenzdiversity-Anordnung arbeitet und dort separat die jeweils beste Bild- und die jeweils beste Tonfrequenz für
das eingestellte Programm aufschaltet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29615897U DE29615897U1 (de) | 1996-09-13 | 1996-09-13 | Frequenzdiversity-Anordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29615897U DE29615897U1 (de) | 1996-09-13 | 1996-09-13 | Frequenzdiversity-Anordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29615897U1 true DE29615897U1 (de) | 1996-11-28 |
Family
ID=8029148
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29615897U Expired - Lifetime DE29615897U1 (de) | 1996-09-13 | 1996-09-13 | Frequenzdiversity-Anordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29615897U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006076948A1 (de) * | 2005-01-18 | 2006-07-27 | Hirschmann Electronics Gmbh | Programmdiversity |
-
1996
- 1996-09-13 DE DE29615897U patent/DE29615897U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006076948A1 (de) * | 2005-01-18 | 2006-07-27 | Hirschmann Electronics Gmbh | Programmdiversity |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970116 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19991208 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: FUBA AUTOMOTIVE GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: FUBA AUTOMOTIVE GMBH, 31162 BAD SALZDETFURTH, DE Effective date: 20001005 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021023 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040312 |
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