DE29615713U1 - Schalenförmiges Bauteil für Möbelstücke, insbesondere Türelement für Schränke - Google Patents
Schalenförmiges Bauteil für Möbelstücke, insbesondere Türelement für SchränkeInfo
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Description
Bezeichnung: Schalenförmiges Bauteil für Möbelstücke, insbesondere Türelement für Schränke
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein schalenförmiges Bauteil für Möbelstücke o. dgl.
Derartige schalenförmige Bauteile für Möbelstück können bspw.
für Türelemente, Türen von Schränken, Tischplatten, Ablageregale und dgl. eingesetzt werden. Häufig bestehen diese
Bauteile aus Holz, wobei entweder ein Kunststoffurnier oder eine Kunststoffbeschichtung auf dem Holz bzw. den Spanplatten
aufgebracht wird. Insbesondere bei Badezimmermöbeln besteht
jedoch häufig das Problem, daß infolge der hohen Feuchtigkeit das Holz zu quillen beginnt, so daß sich das Furnier ablöst
oder auch die Kunststoffbeschichtung zu Rißbildungen neigt.
Auch können sich die Scharniere herauslösen, was die Wertbeständigkeit derartiger Möbel wesentlich reduziert.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein schalenförmiges Bauteil zu schaffen, welches unempfindlich
gegen Feuchtigkeit ist und eine hohe Stabilität bzw. Tragfähigkeit aufweist.
Diese Aufgabe wird i. w. dadurch gelöst, daß das Bauteil aus thermoplastischem Faserverbundwerkstoff besteht.
Hierdurch ist der Vorteil erreicht, daß derartige Bauteile gegen Feuchtigkeitsschwankungen in den Räumen, insbesondere in
Badezimmern, unempfindlich sind. Der Faserverbundwerkstoff weist eine hohe Tragfähigkeit bei geringem Gewicht auf. Dies
führt zu einfacheren und schnelleren Montage. Das Türhandling ist wesentlich einfacher, auch weisen die
Faserverbundwerkstoffe eine hohe Schlagzähigkeit auf, was
insbesondere bei Möbelstücken für Kinderzimmer, Schulmöbel, Kindergärten usw. von Vorteil sein kann.
Von Vorteil ist nach einer Weiterbildung der Erfindung der Faserverbundwerkstoff mit endlosen Fasern oder Fasergewebe
verstärkt.
Durch die Erfindung ist es auch möglich, das Bauteil als Türelement, insbesondere als Schranktür für Küchenschränke o.
dgl., mit einer Schale aus thermoplastischem Faserverbundwerkstoff, insbesondere mit einer i. w. bombierten
oder konvex bzw. zylindrisch nach außen gebogenen Schale in einfacher Weise kostengünstig herzustellen. Derartige Schalen
zeichnen sich durch eine hohe mechanische Stabilität aus.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, daß die Längsseiten der Schale bevorzugt eine nach innen gerichtete
Abwinklung aufweisen und mit i. w. U-förmigen Profilleisten o. dgl. ggf. unter Einbeziehung von Dichtleisten verbindbar sind,
wobei die obere und/oder untere Querseite der Schale mit ggf. jeweils einem Endstück bzw. Zwischenstück abgeschlossen sind
und das Endstück bzw. Zwischenstück mit der Schale oder ggf. den Profilleisten verbindbar sind. Hierdurch lassen sich
Schalen für unterschiedlich hohe Türelemente problemlos herstellen.
Von Vorteil bestehen die Profilleisten aus Faserverbundwerkstoffen, insbesondere glasfaserverstärkten oder
kohlenstoffaserverstärkten Kunststoffen.
Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß das Endstück bzw. Zwischenstück, welche vorzugsweise im
Spritzgußverfahren hergestellt werden, mittels Verkleben, Verschweißen oder über eine Steckverbindung mit der Schale oder
ggf. der Profilleiste verbindbar sind.
Durch den Einsatz von derartigen Faserverbundwerkstoffen, wie z.B. glasfaserverstärkten oder mit kohlenstoffaserverstärkten
Kunststoffen wird eine erhöhte mechanische Stabilität des Türelements gewährleistet. Dies ist besonders vorteilhaft in
Zusammenhang mit der bombierten, konvex bzw. zylindrisch nach außen gebogenen Schale, die auf der Innenseite Fächer o. dgl.
zur Ablage von Gegenständen aufnehmen kann. Dadurch, daß die obere und/oder untere Querseite der Schale mit einem Endstück
bzw. Zwischenstück abgeschlossen sind, wobei das Endstück bzw. Zwischenstück fest mit der Schale oder ggf. den Profilleisten
verbindbar ist, ist es möglich, die Schale in einer Standardgröße, sozusagen nach dem "Meterwarenprinzip11 mit einem
einzigen Werkzeug herzustellen. Ggf. ist es auch denkbar, daß zwei oder wenige Standardgrößen mit dem entsprechenden
Werkzeugsätzen hergestellt werden. Diese Standardschalen können dann entsprechend den kundenspezifischen Wünschen auf die
entsprechende Länge zugeschnitten werden. Dabei besteht auch die Möglichkeit, bspw. die obere Querseite mit einem
Rundbogenabschluß und die untere Querseite mit einem ebenen Abschluß zu versehen. Anschließend werden die Querseiten mit
den ebenfalls standardmäßig hergestellten Endstücken bzw. Zwischenstücken versehen, so daß das Türelement vervollständigt
ist.
Weiterhin haben die Endstücke bzw. Zwischenstücke den Vorteil, daß vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten des Türelements bzw.
der Türelemente, bspw. einer Küchenzeile, ermöglicht sind. So können bspw. im Anschluß an die Zwischenstücke Blenden
vorgesehen sein, die ein durchgehendes Band in der Küchenzeile bilden. Auch ist es aufgrund des Einsatzes glas- oder
kohlenstoffaserverstärkter Kunststoffe möglich, der Oberfläche der Türelemente eine besondere Optik bzw. ein besonderes
Aussehen zu verleihen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weist eine Profilleiste ein oder mehrere Verstarkungselemente,
insbesondere für die Scharnieranlenkung, oder Dämpfungselemente, insbesondere für den Türanschlag, auf.
Hierdurch wird zum einen die Stabilität des Türelements weiter erhöht, so daß u. U. auch schwere Gegenstände in den Fächern
auf der Innenseite des Türelements abgestellt werden können. Zum anderen wird der Komfort bei der Handhabung der Türelemente
durch den Einsatz von Dämpfungselementen erhöht.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die Querseiten einen ebenen Abschluß bzw. insbesondere die obere
Querseite einen Rundbogenabschluß o. dgl. bogenförmigen Abschluß auf. Hierdurch sind vielfältige
Gestaltungsmöglichkeiten der Türelemente gegeben, die
entsprechend den kundenspezifischen Wünschen je nach Einzelfall einsetzbar sind.
Eine dauerhafte und sichere Verbindung des Endstücks bzw. Zwischenstücks mit den Querseiten der Schale ist dadurch
gegeben, daß das Endstück bzw. Zwischenstück wenigstens eine nutförmige, der Form des Abschlusses angepaßte Aufnahme für
eine Querseite der Schale bzw. für eine Querseite der Blende aufweisen. Eine dauerhafte Verbindung zwischen dem Endstück
bzw. Zwischenstück und der Schale bzw. Blende kann bspw. durch ein Verkleben dieser Teile bzw. durch eine Steck- oder
Rastverbindung zwischen dem Endstück bzw. Zwischenstück und den Profilleisten hergestellt werden.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen das Endstück bzw. Zwischenstück eine integrierte
Griffmulde auf. Es sind somit nicht separate Handgriffe o. dgl.
bspw. an der Schale oder dem Endstück bzw. Zwischenstück anzuschrauben, um einen Griff für das Türelement
bereitzustellen. Auch hierdurch können die Fertigungs- und Montagekosten des Türelements erheblich reduziert werden.
Aufgrund der Stabilität des erfindungsgemäßen Türelements und des Einsatzes einer bombierten bzw. konvex bzw. zylindrisch
nach außen gewölbten Schale besteht auch die Möglichkeit, an der Innenseite des Türelements, insbesondere zwischen den
Profilleisten Fächer, Ablagen o. dgl. Aufnahmen für Flaschen,
Behälter, Deckel o. dgl. anzuordnen.
Die erfindungsgemäßen Türelemente zeichnen sich ebenfalls
dadurch aus, daß diese je nach Bedarf an einem Unter- und/oder Oberschrank von Schränken für Küchenzeilen o. dgl. anbringbar
sind.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Alternative ist das Türelement an einem Unterschrank angebracht, der unterhalb
einer Arbeitsplatte angeordnet ist, wobei zwischen der oberen Querseite und der Arbeitsplatte an der Schale mittels eines
Zwischenstücks eine Blende befestigt ist. Diese Blende kann sich bspw. als Band entlang der gesamten Küchenzeile
entlangz iehen.
Weitere Ziele, Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten
der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen.
Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den
Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren
Rückbeziehung.
Es zeigen:
Figur 1 in perspektivischer Prinzipdarstellung einzelne
Teile des Türelements vor dem Zusammenbau,
Teile des Türelements vor dem Zusammenbau,
Figur 2 die zusammengebauten Teile des Türelements gemäß Figur 1,
Figur 3 das Türelement gemäß Figur 2 in einer Rückansicht mit geradem und gekrümmten Beschnitt,
Figur 4 das Türelement der Figur 3 in einer Vorderansicht mit angesetztem Endstück,
Figur 5 eine schematische Vorderansicht eines Türelements in Teildarstellung mit einem oberen ebenen Abschluß,
Figur 6 ein Türelement in schematischer Vorderansicht mit
einem oberen Rundbogenabschluß,
Figur 7 ein Türelement in schematischer Vorderansicht mit Zwischenstück und aufgesetzter Blende, wobei das
Türelement unterhalb einer Arbeitsplatte angeordnet ist,
Türelement unterhalb einer Arbeitsplatte angeordnet ist,
Figur 8 das Türelement der Figur 5 in Schnittdarstellung,
Figur 9 das Türelement der Figur 6 in Schnittdarstellung,
Figur 10 das Türelement der Figur 7 in Schnittdarstellung,
Figur 11 ein Türelement mit integrierter Griffmulde und
Figur 12 das Türelement der Figur 11 entlang der Schnittlinie
A-A.
Die in den Figuren dargestellten Türelemente, insbesondere
Schranktüren 9 weisen eine i. w. bombierte bzw. konvex oder zylindrisch nach außen gebogene Schale 1 auf. Die Längsseiten 2
dieser Schale 1 besitzen eine nach innen gerichtete, i. w. rechtwinklige Abwinklung, welche zur Anlage eines Schenkels
einer i. w. U-förmigen Profilleiste 3 dient. Der andere Schenkel dieser i. w. U-förmigen Profilleiste 3 stützt sich an
der Innenseite der Schale 1 ab. Zur Abdichtung ist zwischen der Profilleiste 3 und der Abwinklung der Längsseite 2 der Schale 1
eine Dichtleiste 4 vorgesehen. Die Profilleisten 3 werden mit
der Schale 1 bspw. durch Kleben oder dgl. verbunden.
Die untere Querseite 16 und die obere Querseite 17 der Schale 1 sind mit jeweils einem Endstück 6 bzw. einem Zwischenstück 10
(Figur 7, 10) abgeschlossen. Dabei können das Endstück 6 bzw. Zwischenstück 10 ebenfalls mittels Verkleben mit der Schale 1
verbunden sein. Desweiteren besteht auch die Möglichkeit, das Endstück 6 bzw. Zwischenstück 10 über Steck- oder
Rastverbindungen o. dgl. mit der Schale 1 oder ggf. den Profilleisten 3 zu verbinden.
Die Schale 1 und die Profilleisten 3 bestehen aus Faserverbundwerkstoffen. Hierbei kommen insbesondere
glasfaserverstärkte, kohlenstoffaserverstärkte Kunststoffe bzw.
mit gewebten Fasermatten verstärkte Verbundwerkstoffe in Frage. Das Endstück 6 bzw. Zwischenstück 10 bestehen aus Kunststoff
und sind im Spritzgußverfahren hergestellt.
Die Profilleisten 3 können ein oder mehrere
Verstärkungselemente 5 aufweisen, welche zur Anlenkung der Scharniere dienen. Desweiteren besitzt die Profilleiste 3 auch
Dämpfungselemente 15 für den Türanschlag.
In der Regel weisen die Querseite 16, 17 einen ebenen Abschluß 8 auf. Auch kann eine, es können aber auch beide Querseiten 16,
17 einen ebenen Abschluß 8 oder einen Rundbogenabschluß 7 o. dgl. bogenförmigen Abschluß besitzen.
Das Endstück 6 bzw. Zwischenstück 10 weisen wenigstens eine nutföriaige, der Form des Abschlusses 7, 8 angepaßte Aufnahme
bzw. 14 für die Querseite 16, 17 der Schale 1 bzw. eine Querseite einer Blende 18 auf.
Dabei kann das Endstück 6 gemäß den Figuren 11, 12 bzw. das Zwischenstück 10 eine integrierte Griffmulde 12 besitzen.
An der Innenseite 19 des Türelements sind bevorzugt zwischen den Profilleisten 3 Fächer, 'Ablagen o. dgl. Aufnahmen für
Flaschen, Behälter, Deckel o. dgl. angeordnet.
Das Türelement läßt sich bevorzugt an einem Unter- oder Oberschrank von Schränken für Küchenzeilen o. dgl. anbringen.
Besonders bevorzugt ist die Anbringung an einem Unterschrank, der unterhalb einer Arbeitsplatte 11 angeordnet ist, wobei
zwischen der oberen Querseite 17 der Schale 1 und der Arbeitsplatte 11 an der Schale 1 mittels eines Zwischenstücks
10 eine Blende 18 befestigt ist.
Bezugszeichenliste
1 - bombierte Schale
2 - abgewinkelte Längsseite
3 - Profilleiste
4 - Dichtleiste
5 - Verstärkungselement
6 - Endstück
7 - Rundbogenabschluß
8 - ebener Abschluß
9 - Schranktür
10 - Zwischenstück
11 - Arbeitsplatte
12 - Griffmulde
13 - Aufnahme
14 - Aufnahme
15 - Dämpfungselement
16 - untere Querseite
17 - obere Querseite
18 - Blende
19 - Innenseite
Claims (14)
1. Schalenförmiges Bauteil für Möbelstücke o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß es aus thermoplastischem
Faserverbundwerkstoff besteht.
Faserverbundwerkstoff besteht.
2. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Faserverbundwerkstoff eine Verstärkung aus endlosen Fasern
oder Fasergewebe aufweist.
3. Bauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß es als Türelement, insbesondere Schranktür (9) für
Küchenschränke o. dgl. mit einer i. w. bombierten oder
konvex bzw. zylindrisch nach außen gebogenen Schale (1)
ausgebildet ist.
Küchenschränke o. dgl. mit einer i. w. bombierten oder
konvex bzw. zylindrisch nach außen gebogenen Schale (1)
ausgebildet ist.
4. Bauteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseiten (2) der Schale (1) bevorzugt eine nach innen
gerichtete Abwinklung aufweisen und mit i. w. U-förmigen Pofilleisten (3) o. dgl. ggf. unter Einbeziehung von
Dichtleisten (4) verbindbar sind, wobei die untere und/oder obere Querseite (16, 17) der Schale (1) mit ggf. jeweils einem Endstück (6) bzw. Zwischenstück (10) abgeschlossen sind und das Endstück (6) bzw. Zwischenstück (10) mit der Schale (1) oder ggf. Profilleisten (3) verbindbar sind.
Dichtleisten (4) verbindbar sind, wobei die untere und/oder obere Querseite (16, 17) der Schale (1) mit ggf. jeweils einem Endstück (6) bzw. Zwischenstück (10) abgeschlossen sind und das Endstück (6) bzw. Zwischenstück (10) mit der Schale (1) oder ggf. Profilleisten (3) verbindbar sind.
5. Bauteil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Profilleiste (3) sowie das Endstück (6) bzw. Zwischenstück (10) aus Faserverbundwerkstoffen, insbesondere
glasfaserverstärkten oder kohlefaserverstärkten
Kunststoffen bestehen.
glasfaserverstärkten oder kohlefaserverstärkten
Kunststoffen bestehen.
6. Bauteil nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Endstück (6) und/oder das Zwischenstück (10) im
KunststoffSpritzgußverfahren hergestellt sind.
KunststoffSpritzgußverfahren hergestellt sind.
7. Bauteil nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Endstück (6) bzw. Zwischenstück (10) mittels Verkleben, Verschweißen oder über eine
Steckverbindung mit der Schale (1) oder ggf. der Profilleiste (3) verbindbar sind.
8. Bauteil nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Profilleiste (3) ein oder mehrere Verstärkungselemente (5), insbesondere für die
Scharnieranlenkung, oder Dämpfungselemente (15),
insbesondere für den Türanschlag, aufweist.
9. Bauteil nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Querseiten (16, 17) einen ebenen
Abschluß (8) bzw. insbesondere die obere Querseite (17) einen Rundbogenabschluß (7) &ogr;. dgl. bogenförmigen Abschluß
aufweisen.
10. Bauteil nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Endstück (6) bzw. Zwischenstück
(10) wenigstens eine nutförmige, der Form des Abschlusses (7, 8) angepaßte Aufnahme (13 bzw. 14) für die Querseite
(16, 17) der Schale (1) bzw. der Querseite einer Blende (18) aufweisen.
11. Bauteil nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Endstück (6) bzw. Zwischenstück
(10) eine integrierte Griffmulde (12) aufweist.
12. Bauteil nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite (19) des Türelements,
insbesondere zwischen den Profilleisten (3) Fächer, Ablagen
o. dgl. Aufnahmen für Flaschen, Behälter, Deckel o. dgl. angeordnet sind.
13. Bauteil nach einem der Ansprüche 4 bis 12, gekennzeichnet
durch die Anbringung an einem Unter- und/oder Oberschrank von Schränken für Küchenzeilen o. dgl.
14. Bauteil nach einem der Ansprüche 4 bis 13, gekennzeichnet durch die Anbringung an einem Unterschrank, der unterhalb
einer Arbeitsplatte (11) angeordnet ist, wobei zwischen der oberen Querseite (17) und der Arbeitsplatte (11) an der
Schale (1) mittels eines Zwischenstücks (10) eine Blende
(18) befestigt ist.
Schale (1) mittels eines Zwischenstücks (10) eine Blende
(18) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29615713U DE29615713U1 (de) | 1996-09-10 | 1996-09-10 | Schalenförmiges Bauteil für Möbelstücke, insbesondere Türelement für Schränke |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE29615713U DE29615713U1 (de) | 1996-09-10 | 1996-09-10 | Schalenförmiges Bauteil für Möbelstücke, insbesondere Türelement für Schränke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29615713U1 true DE29615713U1 (de) | 1996-10-31 |
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ID=8029015
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|---|---|---|---|
| DE29615713U Expired - Lifetime DE29615713U1 (de) | 1996-09-10 | 1996-09-10 | Schalenförmiges Bauteil für Möbelstücke, insbesondere Türelement für Schränke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29615713U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19737982A1 (de) * | 1997-08-30 | 1999-03-04 | Kludi Armaturen Scheffer Vertr | Systembauteile für eine Küche |
| DE102015113899B4 (de) | 2015-08-21 | 2023-10-12 | Abb Schweiz Ag | Tür für einen Schrank und Schrank |
-
1996
- 1996-09-10 DE DE29615713U patent/DE29615713U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19737982A1 (de) * | 1997-08-30 | 1999-03-04 | Kludi Armaturen Scheffer Vertr | Systembauteile für eine Küche |
| DE102015113899B4 (de) | 2015-08-21 | 2023-10-12 | Abb Schweiz Ag | Tür für einen Schrank und Schrank |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961212 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20000701 |