DE29615476U1 - Warenverpackung - Google Patents
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Description
lji|.li t, iimi.:.
&igr; I1K !',&igr;,""« 'Hi!
&iacgr;&iacgr;&iacgr;,&Igr;-&Igr;&Igr; !:!,;, .is >
"ti . ,
i*^** 1 Beschreibung;
": Herrn. Weck Sohn Verpackungs- und Werbedruck GmbH,
■'[;" Adlerstr. 37, D-42655 Solingen
!
Warenverpackung
! ! ,! ' Die Erfindung betrifft eine Warenverpackung aus Karton, Pappe,
I i1 ; [" Kunststoff oder dergleichen mit einem von einer Warensiche-
1 ,' „' ,&igr; i" .
V ,&igr; rungsanlage detektierbaren Warensicherungselement.
i|f J1, j ; Es ist bekannt,, in Selbstbedienungsläden zu vertreibende Waren
"i* &igr; Φ oder deren Verpackung mit Warensicherungselementen zu verse-
ij''J':;'|!;.■'■; hen, die von einer Warensicherungsanlage detektierbar sind.
{!;;;!;■;■i;' Solche Warensicherungsanlagen haben meist an den Ausgängen
:' I : , angeordnete, elektronische Schranken auf Funkbasis, die durch
i . ; h ein diese Schranke passierendes Warensicherungselement derart
&Ggr;;^,'^' beeinflußt werden, daß Alarm gegeben wird. Die Warensicherungs-
;!'il ;:*■ elemente bestehen beispielsweise aus einer Spule, die einen
:\&Ggr;&iacgr;*:!:4&igr; elektronischen Kurzschluß bewirken, der von der Warensiche-
^Ih1/!"!' rungsanlage erfaßt wird. Die Warensicherungselemente sind an
^.ii^.VJ1^1 der Kasse von einer Bedienungsperson deaktivierbar. Dies ge-
il'/i'^j;^1 schieht beim Zahlungsvorgang, so daß die Ware anschließend die
:'*:''';/'<'''l' Warensicherungsanlage passieren kann, ohne daß Alarm ausgelöst
!'^■if.tt·. wird.
&iacgr;&iacgr;;&idiagr;%|■]';'■ Bei den bekannten Lösungen wird das Warensicherungselement an
,^.^j11:!. der Waren außenseitig angebracht, und zwar vornehmlich in Form
·!'■;£■'* YJ; eines Klebeetiketts. Das Klebeetikett kann zusätzlich einen
j;:^!;^ Strichcode, tragen, wie er zur Eingabe des Verkaufspreises und
^f*^";!'^, weiterer Warenspezifikationen üblich geworden ist.
. !&igr; J1 :' Die bekannten Lösungen haben den Nachteil, daß der Ort der An-
bringung des Warensicherungselements von außen erkennbar ist,
1JiJiI' !ti" 1. ' ■ * » · «'"&bgr;*· * * *
'■'iWlt ! so daß er manipulierbar und insbesondere dann, wenn es sich um
ein Klebeetikett handelt, auch entfernbar ist. Damit ist die
.!■■"ti1 :■■!;■ Sicherung der Ware gefährdet.
■&iacgr;'&iacgr;,&iacgr;&idiagr;&iacgr;)"p'";' [' Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Waren-
!4|ji:;!;li verpackung so zu gestalten, daß die Anordnung des Warensicherungselements
nicht ohne weiteres erkennbar ist und insbesondere seine Entfernung nicht ohne Zerstörung der Warenverpackung
r'y'V'i möglich ist.
^.'!•ii.v. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Wa-
:: * J; rensicherungselement im Inneren der Warenverpackung angeordnet
; ; &igr; :j ist. Aufgrund dieser Anordnung ist eine Entfernung des Warensi-
,",, I ,: ' cherungselements nur durch Zerstörung der Warenverpackung mög-
■u! t, st lieh. Dies scheuen Personen, die den betreffenden Gegenstand
tiSÄ^.ii'' entwenden wollen, da die Zerstörung auffällig und zeitraubend
! &iacgr;&iacgr; |&iacgr;:;ii Ji ist. Da die Anordnung des Warensicherungselementes zudem von
!i ti /'ijvi'il·'/ außen nicht erkennbar ist, kann nicht zuvor festgestellt wer-
! i!:! :| ;, den, ob das Warensicherungselement tatsächlich an der Ver-
!i.!!.-.,:-r+: packung angeordnet ist.
In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Warenver-
irt!i'i ; packung an wenigstens einer Stelle doppelwandig ausgebildet
(:,;;>,t;:1,1;'; und das Warensicherungselement zwischen den die Doppelwandig-
:;:,&iacgr;| &igr; keit bildenden Wandabschnitten angeordnet ist. Dies ist eine
&igr;,,■>$■■·■ \,- besonders sichere Fixierung des Warensicherungselements. Die
:,;/:: Lage des Warensicherungselements ist von außen auch bei öffnen
!' &iacgr; h ■ der Warenverpackung nicht erkennbar.
s j|! ; i; &iacgr;, : In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
:: : :■ Wandabschnitte über eine Falz miteinander verbunden sind, wo-
v'ii, i;".:"i L durch der Einschluß des Warensicherungselements noch sicherer
! ijijii! wird. Dabei sollten die Wandabschnitte miteinander verbunden
■''1H sein, beispielsweise verklebt sein, und zwar vorzugsweise in
; der Form, daß die Verbindungsflächen das Warensicherungsele-
! , ment möglichst allseitig umgeben.
;,r!:.:/I,;,;1' ■,,'
MtIf &iacgr;· '■> ·&idiagr;
MtIf &iacgr;· '■> ·&idiagr;
&igr;1 &iacgr;&iacgr;&iacgr;,&idiagr;
&iacgr;,&iacgr;&Oacgr;!11'.,* Alternativ dazu kann es auch ausreichen, das Warensicherungs-
.&idiagr;'.'&Igr;&iacgr;&mgr;; ;■■■ ;,;■ '&igr;,&iacgr;. i it ■. l·,
::; !;'i element auf der Innenseite einer der Wandungen der Warenver-
';'" ■■; ,:·, packung anzuordnen. Dies läßt einfache Verpackungsgestaltungen
zu. Sofern die Warenverpackung eine Sichtöffnung zur Präsentierung
der darin enthaltenen Ware aufweist, sollte das Warensicherungselement vorzugsweise so angeordnet sein, daß es zumin-11JIr11P-1,';'
dest bei Draufsicht auf die Sichtöffnung nicht erkennbar ist.
/W/'Jjn'iiJj; ' ""'
ri^|jHr:|i. Dabei kann es schon ausreichen, daß die Anordnung so getroffen
ist, daß das Warensicherungselement durch die von der Warenverpackung umschlossenen Ware abgedeckt wird.
Schließlich ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß das Waren-
ii'^f'-fei'.i Sicherungselement hinter einem auf der Außenseite eines der
'·■·|*|;I;":.'■>!,'!'■ Wandabschnitte aufgebrachten Strichcode angeordnet ist. Dies
''M. ";*: ,;,;·";:,/ erleichtert der Bedienungsperson an der Kasse, das Warensiche-
I1;,!'!;;;"yf^\ rungselement zu deaktivieren, da dies gleichzeitig mit dem Einscannen
des Strichcodes geschehen kann.
Gegenstand der Erfindung ist desweiteren ein Zuschnitt für eine Warenverpackung, bei dem der Zuschnitt derart faltbar und
!| I I Abschnitte des Zuschnittes derart miteinander verbindbar sind,
|! &igr;!,!:!" daß das Warensicherungselement gemäß dem Grundgedanken der Er-I;
I-1 findung in das Innere der Warenverpackung zu liegen kommt. Da-■:■
bei kann der Zuschnitt alle vorbeschriebenen Merkmale der ent- :ii:;;;)j··. gültigen Warenverpackung aufweisen.
i, ■,.,;■; In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeii■'ii.;
■ spiels näher veranschaulicht. Ss zeigen:
j ;1;: Figur 1 einen Verpackungszuschnitt mit Warensicherungselement
und
j. &igr; &kgr; Figur 2 eine Warenverpackung mit innenliegendem
j Warensicherungselement.
Figur 1 zeigt einen Verpackungszuschnitt 1, der aus zwei über eine Falz 2 miteinander verbundenen Zuschnittabschnitten 3, 4
besteht.
Der untere Zuschnittabschnitt 4 weist einen Bodenabschnitt 5 auf, der außenseitig mit einem Strichcode 6 versehen ist. An
den Bodenabschnitt 5 schließen sich zwei Taschenstreifen 7, 8 an, die gleich lang und gleich breit ausgebildet und über eine
Falz 9 miteinander verbunden sind. An dem zweiten Taschenstreifen 8 angeformt ist ein Innenbodenabschnitt 10, der zu dem Bodenabschnitt
5 kongruent ist. Der Innenbodenabschnitt 10 trägt ein Warensicherungselement 11 üblicher Bauart, beispielsweise
in Form einer aufgedampften oder aufgeklebten Folie.
Für die Bildung der fertigen Verpackung wird der obere Zuschnittabschnitt
3 so um die Falz 2 herumgeklappt, daß er dekkungsgleich hinter dem unteren Zuschnittabschnitt 4 zu liegen
kommt. Der Innenbodenabschnitt 10 wird entsprechend dem Pfeil A auf die Innenseite des Bodenabschnitts 5 geklappt und mit
ihr verklebt, so daß ein doppelwandiger Boden entsteht. Dabei kommt das Warensicherungselement 11 genau hinter dem Strichcode
6 zu liegen.
Der doppelwandige Boden wird dann in die Waagerechte hochgeklappt.
Zwischen den Taschenstreifen 7, 8 ist eine Tasche gebildet,
in die eine Lasche 12 einsteckbar ist, die am freien Ende des oberen Zuschnittabschnitts 3 angeformt ist. Es entsteht
ein räumliches Verpackungsgebilde, in den eine Ware plazierbar ist.
Das Warensicherungselement 11 ist zwischen Bodenabschnitt 5 und Innenbodenabschnitt 10 eingeschlossen, ohne daß dies von
außen erkennbar ist. Es wird gleichzeitig beim Einscannen des Strichcodes 6 deaktiviert. Eine Entfernung des Warensicherungselements
11 ist nur nach Zerstörung der Verpackung möglich.
In Figur 2 ist eine einfache, quaderförmige Warenverpackung 15 mit einer Bodenwandung 16, vier Seitenwandungen 17, 18, 19, 20
und einem hier aufgeklappten Deckel 21 gezeigt. Der Deckel 21 weist an seiner freien Längskante einen Laschenstreifen 22
auf, über den der Deckel 21 nach Einlegen der Ware an der vorderseitigen Seitenwandung 17 befestigt, d.h. festgeklebt werden
kann.
Auf der Innenseite der rückseitigen Seitenwandung 19 ist ein Warensicherungselement 23 angeordnet. Es ist nach Schließen
des Deckels 21 nur unter Zerstörung der Warenverpackung 15 zugänglich. Auf der Außenseite der Seitenwandung 19 kann im Bereich
des Warensicherungselements 23 ein Strichcode angeordnet sein.
Claims (9)
1. Warenverpackung (1, 15) aus Karton, Pappe, Kunststoff oder dergleichen, mit einem von einer Warensicherungsanlage detektierbaren
Warensicherungselement {11, 23), dadurch gekennzeichnet, daß das Warensicherungselement {11,
23) im Inneren der Warenverpackung (1, 15) angeordnet ist.
2. Warenverpackung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Warenverpackung (1) an wenigstens
einer Stelle doppelwandig ausgebildet und das Warensicherungselement {11) zwischen den die Doppelwandigkeit bildenden
Wandabschnitten (5, 10) angeordnet ist.
3. Warenverpackung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wandabschnitte (5, 10) über
eine Falz miteinander verbunden sind.
4. Warenverpackung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wandabschnitte (5, 10) miteinander
verbunden sind.
5. Warenverpackung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsflächen das Warensicherungselement
(11) umgeben.
6. Warenverpackung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Warensicherungselement {23)
auf der Innenseite einer der Wandungen (19) der Warenverpackung
(15) angeordnet ist.
7. Warenverpackung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Warenverpackung eine Sichtöffnung aufweist und daß das Warensicherungselement so angeordnet
ist, daß es bei Draufsicht auf die Sichtöffnung nicht erkennbar ist.
8. Warenverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Warensicherungselement (11) hinter einem auf der Außenseite eines der Wandabschnitt (5)
bzw. Wandungen aufgebrachten Strichcode angeordnet ist.
9. Zuschnitt für eine Warenverpackung (1, 15) nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt derart faltbar und Abschnitte des Zuschnittes derart miteinander verbindbar
sind, daß das Warensicherungselement (11, 23) in das innere der Warenverpackung (1, 15) zu liegen kommt.
Priority Applications (1)
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| DE29615476U DE29615476U1 (de) | 1996-06-26 | 1996-09-05 | Warenverpackung |
Publications (1)
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Family Applications (2)
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| DE29615476U Expired - Lifetime DE29615476U1 (de) | 1996-06-26 | 1996-09-05 | Warenverpackung |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE29611156U Expired - Lifetime DE29611156U1 (de) | 1996-06-26 | 1996-06-26 | Warenverpackung |
Country Status (1)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961212 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000126 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021204 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20050401 |