DE29614952U1 - Unterschrankeinheit - Google Patents
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- B65F1/0033—Refuse receptacles; Accessories therefor specially adapted for segregated refuse collecting, e.g. receptacles with several compartments; Combination of receptacles
- B65F2001/008—Means for automatically selecting the receptacle in which refuse should be placed
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Description
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Beschreibung
Unterschrankeinheit
Die Erfindung bezieht sich auf eine Unterschrankeinheit einer Unterschrankzeile einer
Kücheneinrichtung mit einem Schrankbeschlag zum Ausbilden eines Drehkarussells, an
dem Elemente beispielsweise zur Aufnahme von Küchengut anordenbar sind.
Unter Küchengut können beispielsweise Arbdtshilfsmitteln, wie Stangen zum Abhängen
von Tüchern, oder Kochhilfsmittel, wie beispielsweise Gewürzbehälter, Kochgerät,
Töpfe und Pfannen verstanden werden.
In Ecken der Unterschrankzeilen von Kücheneinrichtungen besteht immer der Wunsch
einer sinnvollen Nutzung, insbesondere dann, wenn der zur Verfugung stehende Raum
optimal ausgenutzt werden muß. Für eine solche Nutzung sind Eckschränke bekannt,
die mit Drehkarussells ausgerüstet sind. Diese Drehkarussells haben in einer oder
mehreren Ebenen übereinander Tablarsegmente, auf denen Gegenstände, die in der Küche gebraucht werden, abstellbar sind. Man dreht, wenn man an diese Gegenstände
heran will, das Karussell soweit heraus, daß man die Gegenstände gut greifen kann. Im
eingeschwenkten Zustand schließt beispielsweise eine Falttür den Innenraum nach außen
hinab.
Im Rahmen der Wiederverwertung von Wertstoffen ist es notwendig, diese entsprechend
ihres Aufbaues einzeln zu sammeln. Dazu werden Behälter mit mehreren
Aumahmeräumen eingesetzt. Es ist bekannt, in einer Unterschrankeinheit hintereinander
einzelne Wertstoffbehälter, die zu einer herausziehbaren Einheit zusammengefaßt sind,
herausziehbar anzuordnen. Die Notwendigkeit, die ganze Einheit, die die Tiefe einer
Küchenzeile haben kann, herausziehen zu müssen, kann zu Störungen im Arbeitsablauf
fuhren.
Es ist Aufgabe der Erfindung, der an sich ungeliebten Funktion der Wertstofiftrennung
einen wenig störenden Platz zuzuweisen.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Ausbildung als
Wertstofizentrum an dem Drehkarussell der Unterschrankeinheit wenigstens ein
Wertstoribehälter angeordnet ist.
Das Anordnen von WertstofEbehältera an einem Drehkarussell bringt den Vorteil, daß die
in der Befullstellung befindlichen Wertstoffbehälter je nach ihrer Anordnung gar nicht
oder nur wenig tief in den Arbeitsraum der Küche hineinragen. Der Arbeitsablauf wird
mithin gar nicht oder nur wenig gestört. Weiterhin ergibt sich der Vorteil, daß die
Unterbringung einer großen Anzahl von Wertstoffbehältern möglich ist. Die Konstruktion zeichnet sich durch eine gute Zugänglichkeit, Übersichtlichkeit und der
Kontrollierbarkeit der Befüllung aus.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der
Schrankbeschlag mit einem Behälterträger versehen ist, an dem ein oder mehrere Wertstoffbehälter anhängbar ist (sind). Der Behälterträger besteht vorzugsweise aus
einem Zylinderelement, an dem Wertstoffbehälter anhängbar sind. Dazu ist das Zylinderelement mit Schlitzen versehen, in die Haken der Wertstoribehälter
einhängbar sind.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das
Zylinderelement oben und unten zwischen Anbindeteilen festgesetzt ist, die an dem
drehbaren Schrankbeschlag befestigt sind. So entsteht ein einfach aufgebauter Behälterträger, der an der Systemachse leicht montierbar ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß unterhalb der
Wertstoffbehälter als Auffangboden ein Tablarsegment vorgesehen ist, das im ungenutzten Bereich als Staufläche einsetzbar ist. Sollten Wertstoffe beim Einschwenken
daneben fellen, beispielsweise wegen Überfullung, dann landen sie auf dem Tablar, der
sich mit den Wertstoffbehältern um die Systemachse dreht. Daher kann der verschmutzte
Bereich nach außen gedreht und leicht gereinigt werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß unterhalb des als
Auffangboden dienenden Tablarsegmentes in einer zweiten Ablageebene ein weiteres
Tablarsegment vorgesehen ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Wertstoffbehälter im horizontalen Schnitt eine scheibensegmentfbrmige Gestalt haben.
So lassen sich leicht mehrere Wertstoffbehälter in einem Kreis nebeneinander anordnen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß für kleine
Wertstoffe Huckepackbehälter vorgesehen sind, die in die Wertstoffbehälter einhängbar
sind.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß zur Abdeckung der
Wertstoffbehälter ein Deckel vorgesehen ist, mit dem alle Wertstoffbehälter gleichzeitig
abdeckbar sind und der bei Beginn der Drehbewegung des Schrankbeschlages selbsttätig
abhebbar ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Drehkarussell
motorisch drehbar ist, wobei der motorische Antrieb vorzugsweise mit einem Positionsgeber versehen ist. Damit kann ohne lange drehendes Suchen immer genau der
richtige Wertstoffbehälter in die Einfüllposition gebracht werden. Es kann besonders
vorteilhaft sein, wenn der Positionsgeber des motorischen Antriebes durch Tastknöpfe
bedienbar ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Wertstoffe
durch eine Einfüllöffhung in einem Durchbruch der Arbeitsplatte in den darunter
geführten Wertstoffbehälter einfüllbar sind. Wertstoffe brauchen so nicht über die
Tischplattenkante in den jeweiligen Wertstoffbehälter gekehrt zu werden. Die Wertstoffbehälter fahren so auch nicht störend in den Fußraum der Küche.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Unterschrankeinheit ein
Eckschrank mit dem Drehkarussell für Wertstoffe, weil in Eckbereichen einer Küche der
meiste Freiraum zur Verfugung steht.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung eine Ecke einer Unterschrankzeile mit einem
angedeuteten Wertstoffkarussell in ausgeschwenkter Stellung,
Fig. 2 in schaubildlicher Darstellung eine Ecke einer Unterschrankzeile mit einem
angedeuteten Wertstoffkarussell in eingeschwenkter Stellung,
Fig. 3 und 4 in schaubildlicher Darstellung eine Ecke einer Unterschrankzeile nach Fig. 1
und 2, wobei in der Arbeitsplatte eine Aumahmemulde für Wertstoffe vorgesehen ist,
Fig. 5 und 6 in schaubildlicher Darstellung eine Ecke einer Unterschrankzeile nach Fig. 1
und 2, wobei das Drehkarussell unterhalb der Spüle vorgesehen ist,
Fig. 7 eine Draufsicht auf das Drehkarussell bei abgenommener Arbeitsplatte,
Fig. 8 einen Schnitt durch einen Behälterträger, an dem ein Wertstoffbehälter angehängt
ist,
Fig. 9 eine Draufsicht auf ein zum Behälterträger gehörendes Zylinderelement, an dem
segmentförmige Wertstoffbehälter abgehängt sind.
Fig. 10 eine Draufsicht auf einen geradlinigen Teil einer Unterschrankzeile einer
Kücheneinrichtung mit einem Drehkarussell in einer der Unterschrankeinheiten.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine Ecke 3 der Unterschrankzeile 1 einer
Kücheneinrichtung. Unterhalb von Arbeitsplatten 2a befinden sich Unterschrankeinheiten
2b. In der Ecke 3 ist eine Unterschrankeinheit 4 in Form eines Eckschrankes vorgesehen.
Der Eckschrank 4 ist aber nur beispielhaft zu sehen. Es kann sich auch um einen Unterschrank 4b in einer geradlinigen Küchenzeile handeln. Die Unterschrankeinheit 4
hat zur Ausbildung als Wertstoffzentrum einen Schrankbeschlag 5 in Form eines Drehkarussells, das sich um eine Systemachse 6 ( Fig. 7 ) drehen kann. An diesem als
Schrankbeschlag ausgebildeten Drehkarussell 5 sind Wertstoffbehälter 7 ( Fig. 7)
abgehängt, in die aus dem Bereich der Arbeitsplatten 4a oder anderen Küchenbereichen
Wertstoffe einbringbar sind.
In Fig. 1 ist das Drehkarussell 5 so gedreht, daß die Wertstoffbehälter 7 im Eckbereich
zum Einbringen von Wertstoffen freiliegen. In Fig. 2 ist das Drehkarussell 5 so gedreht,
daß die Wertstoffbehälter 7 in den Innenraum 8 der Ecke 3 hineingeschwenkt sind. Die
Außenfront der Unterschrankeinheit 4 ist in dieser Stellung beispielsweise von einer
Falttür 4a geschlossen.
Fig. 3 und 4 zeigen den Ausschnitt aus der Unterschrankzeile 1 mit einer Abänderung im
Bereich der Arbeitsplatten 2a. In einer der Arbeitsplatten 2a ist eine Aufhahmemulde
für Wertstoffe vorgesehen, in der die Wertstoffe gesammelt werden können. Von dort
aus können die Wertstoffe dann in die Wertstoffbehälter 7 gekehrt werden. Es ist
natürlich auch möglich, die Wertstoffe unmittelbar von den Arbeitsplatten 2a in die
Wertstoffbehälter 7 zu kehren.
Die Fig. 5 und 6 zeigen, wie die Ecke 3 der Unterschrankzeile 1 aussieht, wenn sich die
Unterschrankeinheit 4 unterhalb des Ablaufbrettes 10 eines Küchenspülzentrums
befindet. Die Einbauweise der Unterschrankeinheit 4 ist immer auf den Einzelfall
auszurichten, wobei die Vorschläge nach den Fig. 1 bis 6 beliebig kombinier- und
ergänzbar sind.
Fig. 7 zeigt in der Draufsicht auf die Unterschrankeinheit 4 ohne Arbeitsplatte einen
Behälterträger 11, an den die Wertstoffbehälter 7 angehängt sind. Es ist ein Deckel
angedeutet, der innerhalb der Unterschrankeinheit 4 auf die Wertstoffbehälter 7 absenkbar ist. Unterhalb des Behälterträgers ist ein Tablarsegment 13 zu erkennen.
Fig. 8 zeigt im Schnitt die Systemachse 14, an der zwei Anbindeteile 15, beispielsweise
mit Schrauben 16, festgelegt sind. Die Anbindeteile 15 haben aufeinanderzuweisende
Kragen 17, zwischen denen ein Zylinderelement 18 festgeklemmt ist. Dieses
Zylinderelement 18 hat, wie Fig. 9 zeigt, nur die Form eines Teüzylinders. Im oberen
(19) und im unteren (20) Bereich des Zylinderelementes 18 sind vertikale Schlitze 21
vorhanden, in die Wertstoffbehälter 7 einhängbar sind. Die Wertstoffbehälter 7 haben
dazu Einhängehaken 22. Entsprechend der Anordnungshöhe der Einhängehaken 22
lassen sich die Wertstoffbehälter 7 höher oder tiefer anhängen. Die tiefere Anordnung
wird im Bereich der Spüle notwendig.
Oberhalb der Öffhungshöhe 23 der Wertstoffbehälter 7 ist der geruchssichere Deckel 12
vorgesehen. Dieser Deckel 12 hebt sich beim Ausschwenken der Wertstoffbehälter 7 in
die in den Fig. 1,3,5 und 7 dargestellte Stellung. Beim Einschwenken legt er sich wieder
auf die Wertstoffbehälter 7 auf. Unterhalb der Wertstoffbehälter 7 sind ein oder zwei
Tablarsegmente 24 vorgesehen, auf denen Töpfe, Pfannen und Behälter anderer Art auf
übliche Weise abstellbar sind.
Fig. 9 zeigt einen Horizontalschnitt durch das Zylinderelement 18. An den
Wertstofibehältern 7a und 7b sind die Einhängehaken 22 jeweils als Doppelhaken
befestigt. Mittels der Doppelhaken sind die Wertstoffbehälter 7a und 7b in die Schlitze
21 eingehängt. Die Wertstoffbehälter 7 haben eine Segmentform. Die vom
Zylinderelement 18 wegführenden Behälterwände 7c und 7d verlaufen in radialer
Richtung. Damit können in einem Segmentbereich von 90° besonders günstig mehrere
Wertstoffbehälter 7 untergebracht werden.
In den größeren Wertstoffbehälter 7 a ist ein Huckepackbehälter 7e eingehängt. Dieser
kleine Behälter 7e kann beispielsweise der Aufnahme von verbrauchten Batterien dienen.
Fig. 10 zeigt in Draufsicht eine Unterschrankzeile 1 mit geradlinigem Verlauf. Eine der
Unterschrankeinheiten 2b ist dabei mit einem angedeuteten DrehkarusseE 5 versehen, wie
es in den vorangegangenen Zeichnungen dargestellt ist. Dieses Drehkarussell 5 ist mit
Hufe eines Motors 25 drehbar. Es ist ein Positionsgeber 26 vorgesehen, mit dessen Hufe
der jeweils gewünschte Wertstoffbehälter 7 unter eine Einfullöffhung 27 drehbar ist. Der
Positionsgeber wird angesteuert mittels Drucktasten 28, die, wie dargestellt, in der
Arbeitsplatte 2a vorgesehen sein können. Es ist selbstverständlich möglich, die
Einstellung des Drehkarussells von einer zentralen Einheit oberhalb der Unterschrankzeile aus zu steuern.
Claims (15)
1. Unterschrankeinheit einer Unterschrankzeile (1) einer Kücheneinrichtung mit einem
Schrankbeschlag (5) zum Ausbilden eines Drehkarussells, an dem Elemente zum
beispielsweise zur Aufiiahme von Küchengut anordenbar sind, dadurch gekennzeichnet.
daß zur Ausbildung als Wertstoffzentrum an dem Drehkarussell (5) der Unterschrankeinheit wenigstens ein Wertstoffbehälter (7) angeordnet ist.
2. Unterschrankeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der
Schrankbeschlag (5) des Drehkarussells mit einem Behälterträger (11) versehen ist, an
dem ein oder mehrere Wertstoffbehälter (7) anhängbar ist (sind).
3. Unterschrankeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Behälterträger (11) aus einem Zylinderelement (18) besteht, an dem Wertstoffbehälter
(7) anhängbar sind.
4. Unterschrankeinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zylinderelement (18) mit Schlitzen (21) versehen ist, in die Einhängehaken (22) der
Wertstoffbehälter (7) einhängbar sind.
5. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zylinderelement (18) oben und unten zwischen Anbindeteilen
(15) festgesetzt ist, die an dem drehbaren Schrankbeschlag (5) befestigt sind.
6. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß unterhalb der Wertstoffbehälter (7) als Auffangboden ein
Tablarsegment (24) vorgesehen ist, das im ungenutzten Bereich als Staufläche einsetzbar
7. Unterschrankeinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des als
Auffangboden dienenden Tablarsegmentes (24) in einer zweiten Ablageebene ein weiteres Tablarsegment (24) vorgesehen ist.
8. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wertstofibehälter (7) im horizontalen Schnitt eine
kreissegmentförmige Gestalt haben.
9. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß für kleine Wertstoflfe Huckepackbehälter (7e) vorgesehen sind, die
in Wertstoffbehälter (7) einhängbar sind.
10. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Abdeckung der Wertstoffbehälter (7) ein Deckel (12)
vorgesehen ist, mit dem alle Wertstoffbehälter (7) gleichzeitig geruchssicher abdeckbar
sind und der bei Beginn der Drehbewegung des Schrankbeschlages (5) selbsttätig abhebbar ist.
11. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Drehkarussell (5) motorisch drehbar ist.
12. Unterschrankeinheit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der motorische
Antrieb mit einem Positionsgeber (26) versehen ist.
13. Unterschrankeinheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Positionsgeber (26) des motorischen Antriebes durch Tastknöpfe (28) bedienbar ist.
14. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wertstoffe durch eine Einfüllöfmung (27) in einem Durchbruch
der Arbeitsplatte (2a) in den darunter geführten Wertstofibehälter (7) einfüllbar sind.
15. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß sie als Eckschrank (4) mit dem Drehkarussell (5) für Wertstoffe
ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614952U DE29614952U1 (de) | 1996-08-28 | 1996-08-28 | Unterschrankeinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614952U DE29614952U1 (de) | 1996-08-28 | 1996-08-28 | Unterschrankeinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29614952U1 true DE29614952U1 (de) | 1996-10-24 |
Family
ID=8028453
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29614952U Expired - Lifetime DE29614952U1 (de) | 1996-08-28 | 1996-08-28 | Unterschrankeinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29614952U1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961205 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19961111 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000211 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20030301 |