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DE29614952U1 - Unterschrankeinheit - Google Patents

Unterschrankeinheit

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DE29614952U1
DE29614952U1 DE29614952U DE29614952U DE29614952U1 DE 29614952 U1 DE29614952 U1 DE 29614952U1 DE 29614952 U DE29614952 U DE 29614952U DE 29614952 U DE29614952 U DE 29614952U DE 29614952 U1 DE29614952 U1 DE 29614952U1
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DE
Germany
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unit according
base cabinet
containers
recyclables
base
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Application number
DE29614952U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wellmann Gustav & Co KG GmbH
Original Assignee
Wellmann Gustav & Co KG GmbH
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Publication date
Application filed by Wellmann Gustav & Co KG GmbH filed Critical Wellmann Gustav & Co KG GmbH
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Publication of DE29614952U1 publication Critical patent/DE29614952U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B49/00Revolving cabinets or racks; Cabinets or racks with revolving parts
    • A47B49/004Cabinets with compartments provided with trays revolving on a vertical axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B77/00Kitchen cabinets
    • A47B77/04Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts
    • A47B77/18Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts by special arrangements for accommodating removable containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/0033Refuse receptacles; Accessories therefor specially adapted for segregated refuse collecting, e.g. receptacles with several compartments; Combination of receptacles
    • B65F1/0053Combination of several receptacles
    • B65F1/0066Rigid receptacles fixed on racks or posts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/0033Refuse receptacles; Accessories therefor specially adapted for segregated refuse collecting, e.g. receptacles with several compartments; Combination of receptacles
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    • B65F2210/18Suspending means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/10Waste collection, transportation, transfer or storage, e.g. segregated refuse collecting, electric or hybrid propulsion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)

Description

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Beschreibung
Unterschrankeinheit
Die Erfindung bezieht sich auf eine Unterschrankeinheit einer Unterschrankzeile einer Kücheneinrichtung mit einem Schrankbeschlag zum Ausbilden eines Drehkarussells, an dem Elemente beispielsweise zur Aufnahme von Küchengut anordenbar sind.
Unter Küchengut können beispielsweise Arbdtshilfsmitteln, wie Stangen zum Abhängen von Tüchern, oder Kochhilfsmittel, wie beispielsweise Gewürzbehälter, Kochgerät, Töpfe und Pfannen verstanden werden.
In Ecken der Unterschrankzeilen von Kücheneinrichtungen besteht immer der Wunsch einer sinnvollen Nutzung, insbesondere dann, wenn der zur Verfugung stehende Raum optimal ausgenutzt werden muß. Für eine solche Nutzung sind Eckschränke bekannt, die mit Drehkarussells ausgerüstet sind. Diese Drehkarussells haben in einer oder mehreren Ebenen übereinander Tablarsegmente, auf denen Gegenstände, die in der Küche gebraucht werden, abstellbar sind. Man dreht, wenn man an diese Gegenstände heran will, das Karussell soweit heraus, daß man die Gegenstände gut greifen kann. Im eingeschwenkten Zustand schließt beispielsweise eine Falttür den Innenraum nach außen hinab.
Im Rahmen der Wiederverwertung von Wertstoffen ist es notwendig, diese entsprechend ihres Aufbaues einzeln zu sammeln. Dazu werden Behälter mit mehreren Aumahmeräumen eingesetzt. Es ist bekannt, in einer Unterschrankeinheit hintereinander einzelne Wertstoffbehälter, die zu einer herausziehbaren Einheit zusammengefaßt sind, herausziehbar anzuordnen. Die Notwendigkeit, die ganze Einheit, die die Tiefe einer Küchenzeile haben kann, herausziehen zu müssen, kann zu Störungen im Arbeitsablauf fuhren.
Es ist Aufgabe der Erfindung, der an sich ungeliebten Funktion der Wertstofiftrennung einen wenig störenden Platz zuzuweisen.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Ausbildung als Wertstofizentrum an dem Drehkarussell der Unterschrankeinheit wenigstens ein Wertstoribehälter angeordnet ist.
Das Anordnen von WertstofEbehältera an einem Drehkarussell bringt den Vorteil, daß die in der Befullstellung befindlichen Wertstoffbehälter je nach ihrer Anordnung gar nicht oder nur wenig tief in den Arbeitsraum der Küche hineinragen. Der Arbeitsablauf wird mithin gar nicht oder nur wenig gestört. Weiterhin ergibt sich der Vorteil, daß die Unterbringung einer großen Anzahl von Wertstoffbehältern möglich ist. Die Konstruktion zeichnet sich durch eine gute Zugänglichkeit, Übersichtlichkeit und der Kontrollierbarkeit der Befüllung aus.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Schrankbeschlag mit einem Behälterträger versehen ist, an dem ein oder mehrere Wertstoffbehälter anhängbar ist (sind). Der Behälterträger besteht vorzugsweise aus einem Zylinderelement, an dem Wertstoffbehälter anhängbar sind. Dazu ist das Zylinderelement mit Schlitzen versehen, in die Haken der Wertstoribehälter einhängbar sind.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Zylinderelement oben und unten zwischen Anbindeteilen festgesetzt ist, die an dem drehbaren Schrankbeschlag befestigt sind. So entsteht ein einfach aufgebauter Behälterträger, der an der Systemachse leicht montierbar ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß unterhalb der Wertstoffbehälter als Auffangboden ein Tablarsegment vorgesehen ist, das im ungenutzten Bereich als Staufläche einsetzbar ist. Sollten Wertstoffe beim Einschwenken daneben fellen, beispielsweise wegen Überfullung, dann landen sie auf dem Tablar, der sich mit den Wertstoffbehältern um die Systemachse dreht. Daher kann der verschmutzte Bereich nach außen gedreht und leicht gereinigt werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß unterhalb des als Auffangboden dienenden Tablarsegmentes in einer zweiten Ablageebene ein weiteres Tablarsegment vorgesehen ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Wertstoffbehälter im horizontalen Schnitt eine scheibensegmentfbrmige Gestalt haben. So lassen sich leicht mehrere Wertstoffbehälter in einem Kreis nebeneinander anordnen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß für kleine Wertstoffe Huckepackbehälter vorgesehen sind, die in die Wertstoffbehälter einhängbar sind.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß zur Abdeckung der Wertstoffbehälter ein Deckel vorgesehen ist, mit dem alle Wertstoffbehälter gleichzeitig abdeckbar sind und der bei Beginn der Drehbewegung des Schrankbeschlages selbsttätig abhebbar ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Drehkarussell motorisch drehbar ist, wobei der motorische Antrieb vorzugsweise mit einem Positionsgeber versehen ist. Damit kann ohne lange drehendes Suchen immer genau der richtige Wertstoffbehälter in die Einfüllposition gebracht werden. Es kann besonders vorteilhaft sein, wenn der Positionsgeber des motorischen Antriebes durch Tastknöpfe bedienbar ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Wertstoffe durch eine Einfüllöffhung in einem Durchbruch der Arbeitsplatte in den darunter geführten Wertstoffbehälter einfüllbar sind. Wertstoffe brauchen so nicht über die Tischplattenkante in den jeweiligen Wertstoffbehälter gekehrt zu werden. Die Wertstoffbehälter fahren so auch nicht störend in den Fußraum der Küche.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Unterschrankeinheit ein Eckschrank mit dem Drehkarussell für Wertstoffe, weil in Eckbereichen einer Küche der meiste Freiraum zur Verfugung steht.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung eine Ecke einer Unterschrankzeile mit einem angedeuteten Wertstoffkarussell in ausgeschwenkter Stellung,
Fig. 2 in schaubildlicher Darstellung eine Ecke einer Unterschrankzeile mit einem angedeuteten Wertstoffkarussell in eingeschwenkter Stellung,
Fig. 3 und 4 in schaubildlicher Darstellung eine Ecke einer Unterschrankzeile nach Fig. 1 und 2, wobei in der Arbeitsplatte eine Aumahmemulde für Wertstoffe vorgesehen ist,
Fig. 5 und 6 in schaubildlicher Darstellung eine Ecke einer Unterschrankzeile nach Fig. 1 und 2, wobei das Drehkarussell unterhalb der Spüle vorgesehen ist,
Fig. 7 eine Draufsicht auf das Drehkarussell bei abgenommener Arbeitsplatte,
Fig. 8 einen Schnitt durch einen Behälterträger, an dem ein Wertstoffbehälter angehängt ist,
Fig. 9 eine Draufsicht auf ein zum Behälterträger gehörendes Zylinderelement, an dem segmentförmige Wertstoffbehälter abgehängt sind.
Fig. 10 eine Draufsicht auf einen geradlinigen Teil einer Unterschrankzeile einer Kücheneinrichtung mit einem Drehkarussell in einer der Unterschrankeinheiten.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine Ecke 3 der Unterschrankzeile 1 einer Kücheneinrichtung. Unterhalb von Arbeitsplatten 2a befinden sich Unterschrankeinheiten 2b. In der Ecke 3 ist eine Unterschrankeinheit 4 in Form eines Eckschrankes vorgesehen. Der Eckschrank 4 ist aber nur beispielhaft zu sehen. Es kann sich auch um einen Unterschrank 4b in einer geradlinigen Küchenzeile handeln. Die Unterschrankeinheit 4 hat zur Ausbildung als Wertstoffzentrum einen Schrankbeschlag 5 in Form eines Drehkarussells, das sich um eine Systemachse 6 ( Fig. 7 ) drehen kann. An diesem als Schrankbeschlag ausgebildeten Drehkarussell 5 sind Wertstoffbehälter 7 ( Fig. 7) abgehängt, in die aus dem Bereich der Arbeitsplatten 4a oder anderen Küchenbereichen Wertstoffe einbringbar sind.
In Fig. 1 ist das Drehkarussell 5 so gedreht, daß die Wertstoffbehälter 7 im Eckbereich zum Einbringen von Wertstoffen freiliegen. In Fig. 2 ist das Drehkarussell 5 so gedreht, daß die Wertstoffbehälter 7 in den Innenraum 8 der Ecke 3 hineingeschwenkt sind. Die Außenfront der Unterschrankeinheit 4 ist in dieser Stellung beispielsweise von einer Falttür 4a geschlossen.
Fig. 3 und 4 zeigen den Ausschnitt aus der Unterschrankzeile 1 mit einer Abänderung im Bereich der Arbeitsplatten 2a. In einer der Arbeitsplatten 2a ist eine Aufhahmemulde für Wertstoffe vorgesehen, in der die Wertstoffe gesammelt werden können. Von dort aus können die Wertstoffe dann in die Wertstoffbehälter 7 gekehrt werden. Es ist natürlich auch möglich, die Wertstoffe unmittelbar von den Arbeitsplatten 2a in die Wertstoffbehälter 7 zu kehren.
Die Fig. 5 und 6 zeigen, wie die Ecke 3 der Unterschrankzeile 1 aussieht, wenn sich die Unterschrankeinheit 4 unterhalb des Ablaufbrettes 10 eines Küchenspülzentrums befindet. Die Einbauweise der Unterschrankeinheit 4 ist immer auf den Einzelfall auszurichten, wobei die Vorschläge nach den Fig. 1 bis 6 beliebig kombinier- und ergänzbar sind.
Fig. 7 zeigt in der Draufsicht auf die Unterschrankeinheit 4 ohne Arbeitsplatte einen Behälterträger 11, an den die Wertstoffbehälter 7 angehängt sind. Es ist ein Deckel angedeutet, der innerhalb der Unterschrankeinheit 4 auf die Wertstoffbehälter 7 absenkbar ist. Unterhalb des Behälterträgers ist ein Tablarsegment 13 zu erkennen.
Fig. 8 zeigt im Schnitt die Systemachse 14, an der zwei Anbindeteile 15, beispielsweise mit Schrauben 16, festgelegt sind. Die Anbindeteile 15 haben aufeinanderzuweisende Kragen 17, zwischen denen ein Zylinderelement 18 festgeklemmt ist. Dieses Zylinderelement 18 hat, wie Fig. 9 zeigt, nur die Form eines Teüzylinders. Im oberen
(19) und im unteren (20) Bereich des Zylinderelementes 18 sind vertikale Schlitze 21 vorhanden, in die Wertstoffbehälter 7 einhängbar sind. Die Wertstoffbehälter 7 haben dazu Einhängehaken 22. Entsprechend der Anordnungshöhe der Einhängehaken 22
lassen sich die Wertstoffbehälter 7 höher oder tiefer anhängen. Die tiefere Anordnung wird im Bereich der Spüle notwendig.
Oberhalb der Öffhungshöhe 23 der Wertstoffbehälter 7 ist der geruchssichere Deckel 12 vorgesehen. Dieser Deckel 12 hebt sich beim Ausschwenken der Wertstoffbehälter 7 in die in den Fig. 1,3,5 und 7 dargestellte Stellung. Beim Einschwenken legt er sich wieder auf die Wertstoffbehälter 7 auf. Unterhalb der Wertstoffbehälter 7 sind ein oder zwei Tablarsegmente 24 vorgesehen, auf denen Töpfe, Pfannen und Behälter anderer Art auf übliche Weise abstellbar sind.
Fig. 9 zeigt einen Horizontalschnitt durch das Zylinderelement 18. An den Wertstofibehältern 7a und 7b sind die Einhängehaken 22 jeweils als Doppelhaken befestigt. Mittels der Doppelhaken sind die Wertstoffbehälter 7a und 7b in die Schlitze 21 eingehängt. Die Wertstoffbehälter 7 haben eine Segmentform. Die vom Zylinderelement 18 wegführenden Behälterwände 7c und 7d verlaufen in radialer Richtung. Damit können in einem Segmentbereich von 90° besonders günstig mehrere Wertstoffbehälter 7 untergebracht werden.
In den größeren Wertstoffbehälter 7 a ist ein Huckepackbehälter 7e eingehängt. Dieser kleine Behälter 7e kann beispielsweise der Aufnahme von verbrauchten Batterien dienen.
Fig. 10 zeigt in Draufsicht eine Unterschrankzeile 1 mit geradlinigem Verlauf. Eine der Unterschrankeinheiten 2b ist dabei mit einem angedeuteten DrehkarusseE 5 versehen, wie es in den vorangegangenen Zeichnungen dargestellt ist. Dieses Drehkarussell 5 ist mit Hufe eines Motors 25 drehbar. Es ist ein Positionsgeber 26 vorgesehen, mit dessen Hufe der jeweils gewünschte Wertstoffbehälter 7 unter eine Einfullöffhung 27 drehbar ist. Der Positionsgeber wird angesteuert mittels Drucktasten 28, die, wie dargestellt, in der Arbeitsplatte 2a vorgesehen sein können. Es ist selbstverständlich möglich, die Einstellung des Drehkarussells von einer zentralen Einheit oberhalb der Unterschrankzeile aus zu steuern.

Claims (15)

Schutzansprüche
1. Unterschrankeinheit einer Unterschrankzeile (1) einer Kücheneinrichtung mit einem Schrankbeschlag (5) zum Ausbilden eines Drehkarussells, an dem Elemente zum beispielsweise zur Aufiiahme von Küchengut anordenbar sind, dadurch gekennzeichnet. daß zur Ausbildung als Wertstoffzentrum an dem Drehkarussell (5) der Unterschrankeinheit wenigstens ein Wertstoffbehälter (7) angeordnet ist.
2. Unterschrankeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Schrankbeschlag (5) des Drehkarussells mit einem Behälterträger (11) versehen ist, an dem ein oder mehrere Wertstoffbehälter (7) anhängbar ist (sind).
3. Unterschrankeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterträger (11) aus einem Zylinderelement (18) besteht, an dem Wertstoffbehälter (7) anhängbar sind.
4. Unterschrankeinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zylinderelement (18) mit Schlitzen (21) versehen ist, in die Einhängehaken (22) der Wertstoffbehälter (7) einhängbar sind.
5. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylinderelement (18) oben und unten zwischen Anbindeteilen
(15) festgesetzt ist, die an dem drehbaren Schrankbeschlag (5) befestigt sind.
6. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Wertstoffbehälter (7) als Auffangboden ein Tablarsegment (24) vorgesehen ist, das im ungenutzten Bereich als Staufläche einsetzbar
7. Unterschrankeinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des als Auffangboden dienenden Tablarsegmentes (24) in einer zweiten Ablageebene ein weiteres Tablarsegment (24) vorgesehen ist.
8. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wertstofibehälter (7) im horizontalen Schnitt eine kreissegmentförmige Gestalt haben.
9. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für kleine Wertstoflfe Huckepackbehälter (7e) vorgesehen sind, die in Wertstoffbehälter (7) einhängbar sind.
10. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdeckung der Wertstoffbehälter (7) ein Deckel (12) vorgesehen ist, mit dem alle Wertstoffbehälter (7) gleichzeitig geruchssicher abdeckbar sind und der bei Beginn der Drehbewegung des Schrankbeschlages (5) selbsttätig abhebbar ist.
11. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehkarussell (5) motorisch drehbar ist.
12. Unterschrankeinheit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der motorische Antrieb mit einem Positionsgeber (26) versehen ist.
13. Unterschrankeinheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Positionsgeber (26) des motorischen Antriebes durch Tastknöpfe (28) bedienbar ist.
14. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wertstoffe durch eine Einfüllöfmung (27) in einem Durchbruch der Arbeitsplatte (2a) in den darunter geführten Wertstofibehälter (7) einfüllbar sind.
15. Unterschrankeinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Eckschrank (4) mit dem Drehkarussell (5) für Wertstoffe ausgebildet ist.
DE29614952U 1996-08-28 1996-08-28 Unterschrankeinheit Expired - Lifetime DE29614952U1 (de)

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