DE29614602U1 - Deckenfertiger - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C19/00—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
- E01C19/22—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
- E01C19/30—Tamping or vibrating apparatus other than rollers ; Devices for ramming individual paving elements
- E01C19/34—Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight
- E01C19/40—Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight adapted to impart a smooth finish to the paving, e.g. tamping or vibrating finishers
- E01C19/405—Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight adapted to impart a smooth finish to the paving, e.g. tamping or vibrating finishers with spreading-out, levelling or smoothing means other than the tamping or vibrating means for compacting or smoothing, e.g. with screws for spreading-out the previously dumped material, with non-vibratory lengthwise reciprocated smoothing beam
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Description
Die Erfindung betrifft einen Deckenfertiger gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem aus WO 92/20865 bekannten Deckenfertiger ist der untere Rand einer die Schneckenanordnung höhenverstellbar am
Chassis halternden Platte eine bis unter die Schneckenwerkzeuge der Schneckenanordnung nach unten greifende Schürze,
die sich über die Chassisbreite erstreckt. Die Unterkante der Schürze ist zu den Schneckenwerkzeugen mit einem Zwischenabstand
in Fahrtrichtung schräg abgewinkelt. In Fahrtrichtung hinter der Schneckenanordnung wird eine an das Chassis gekoppelte
Einbaubohle geschleppt, die das von der Schneckenanordnung querverteilte, vorgelegte Einbaugut ebnet, glättet und
verdichtet. In der Praxis ergibt sich bei diesem Konzept und mit manchen Einbaugutsorten, ein störender Effekt, der die
Qualität der eingebauten Deckenschicht, in deren Randbereichen mindert. Von den das Einbaugut querverteilenden Schneckenwerkzeugen
fallen nämlich in deren Außenabschnitten fortwährend
kleinere Einbaugutmengen auf den vorbereiteten Untergrund. Da die Schneckenanordnung bei der Einbaufahrbewegung
des Deckenfertigers aus dem Auslaß austretendes Einbaugut erst allmählich nach außen verteilt, um es der Einbaubohle
vorzulegen, erkalten und entmischen sich die herabgefallenen Einbaugutmengen, ehe sie von der Einbaubohle eingebaut werden.
Dies schafft Inhomogenitäten und eine bereichsweise mangelhafte Bindung zwischen den Bestandteilen der eingebauten
Deckenschicht. Speziell bei großen Arbeitsbreiten, d.h. bei verbreiterter Einbaubohle und verbreiterter Schneckenanordnung,
verstärkt sich dieser unerwünschte Effekt, da die Schneckenanordnung in den Außenabschnitten das Einbaugut dann
nicht mehr ordnungsgemäß für die Einbaubohle zu dosieren vermag. Die exponiert liegenden Außenabschnitte der Schneckenanordnung
werden ferner häufig beim Aufladen des Deckenfertigers auf ein Transportfahrzeug beschädigt, wenn der Decken-
fertiger über Laderampen fährt und die Schneckenwerkzeuge mit dem Boden bzw. den Laderampen kollidieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Deckenfertiger der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem über die
gesamte Arbeitsbreite eine gleichbleibende Qualität der eingebauten Deckenschicht erreichbar ist und bei dem die Schnekkenwerkzeuge
der Schneckenanordnung gegen mechanische Beschädigungen geschützt sind.
Die gestellte Aufgabe wird mit dem Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Von den Schneckenwerkzeugen der Schneckenanordnung in
deren Außenabschnitten herabfallende Einbaugutmengen werden ohne Entmischung von den Wannen aufgefangen und nahe vor der
Einbaubohle abgegeben, daß sie sich sofort mit dem durch die Schneckenanordnung der Einbaubohle vorgelegten Einbaugut vermischen.
Durch die zusätzliche Förderwirkung der Schneckenanordnung in den Wannen gelangt Einbaugut zu den Außenabschnitten
der Schneckenanordnung. Dadurch läßt sich das Einbaugut auch nahe den Rändern des eingebauten Deckenstreifens exakt
dosieren. Die Wannen unterstützen sozusagen die Förderwirkung der Schneckenanordnung in deren Außenabschnitten, um eine
seitliche Unterversorgung aufgrund der Fahrbewegung in den Randbereichen des Deckenstreifens zu vermeiden. Die die
Schneckenanordnung untergreifenden Wannen dienen ferner als Schutz für die Schneckenwerkzeuge gegen schädliche Kollisionen
mit dem Untergrund bzw. mit Laderampen.
Gemäß Anspruch 2 sind die Wannen bei Kollisionen elastisch verformbar, bis sie an den Schneckenwerkzeugen anliegen und
diese schützend abdecken. Die Wannen können beim Einbaubetrieb des Deckenfertigers so tief wie möglich nach unten
greifen, weil sie sich bei Kollision mit einem Hindernis ohne Schaden verformen können.
Gemäß Anspruch 3 greift jede Wanne zumindest bis unter den tiefstliegenden Punkt der Schneckenanordnung, oder sogar darüber
hinaus. Dieser Erstreckungsbereich jeder Wanne stellt eine verbessserte Förderwirkung der Schneckenanordnung in den
Außenabschnitten sicher.
Gemäß Anspruch 4 steigt jede Wanne jenseits ihres tiefstliegenden Bereiches an, d.h. entgegengesetzt zur Einbaufahrtrichtung
des Deckenfertigers. Mit dieser Form ist die Wanne in der Lage, eine große Menge an Einbaugut zwischenzuspeichern,
die dann durch die Schneckenanordnung für die Einbaubohle dosiert wird.
Gemäß Anspruch 5 ist es zweckmäßig, den tiefstliegenden Bereich
nahezu auf dem Boden streifen zu lassen.
Gemäß Anspruch 6 erbringt die Wanne eine zuverlässige Schutzwirkung
für die Schneckenwerkzeuge der Schneckenanordnung, speziell in dem Bereich hinter dem Fahrwerk des Deckenfertigers
und dort, wo der Deckenfertiger über Laderampen fährt.
Den robusten Arbeitsbedingungen ist die Ausführungsform gemäß Anspruch 7 angepaßt. Gegebenenfalls vorgesehene Rippen versteifen
die Wanne, so daß sie sich unter dem Gewicht und dem Druck des Einbauguts nicht selbsttätig öffnet.
Gemäß Anspruch 8 lassen sich bei Bedarf, d.h. bei Verbreitern der Einbaubohle und Verlängern der Schneckenanordnung nach
außen, Verlängerungswannen anbringen, um die Einbaugut-Dosierung für die nach außen verlegten Randbereichen des Dekkenstreifens
zu verbessern.
Gemäß Anspruch 9 läßt sich jede Wanne relativ zur Schneckenanordnung
höhenverstellen, um den Zwischenabstand zwischen der Innenseite der Wanne und der Schneckenanordnung an die
jeweiligen Bedingungen anpassen zu können.
Die Ausführungsform gemäß Anspruch 10 ist zweckmäßig, weil
die Wanne bei Höhenverstellungen der Schneckenanordnung ihren Abstand zur Schneckenanordnung selbsttätig einhält.
Gemäß Anspruch 11 läßt sich jede Wanne mit ihrem Befestigungsabschnitt
sicher am Chassis bzw. am Portal anbringen.
Dank der trichterförmigen Endteile, die zum Auslaß des Einbaugutes
am Chassisende weisen, nehmen beide Wannen unter der Förderbewegung der Schneckenanordnung gezielt Einbaugut von
dem auf dem Boden liegenden Einbaugut auf, das in den Wannen nach außen gefördert und gleichmäßig dosiert abgegeben wird.
Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen des Erfindunsgegenstandes
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht, eines Deckenfertigers,
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1,
Fig. 3 eine Rückansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 eine Rückansicht zu Fig. 1,
Fig. 4 eine schematische Perspektivansicht eines Details der vorhergehenden Figuren,
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht einer Detailvariante, und
Fig. 6 eine schematische Seitenansicht einer weiteren Detailvariante
.
Ein Deckenfertiger F (Fig. 1 bis 3) fährt auf einem Fahrwerk (Raupenfahrwerk oder Räderfahrwerk), das an einem Chassis 1 angebracht
ist. Das Chassis 1 trägt am Vorderende einen Bunker für bituminöses oder Beton-Einbaugut, und enthält innen eine
vom Bunker 2 zu einem am hinteren Chassisende liegenden Auslaß 7 führende Längsfördervorrichtung 6, z.B. ein Kratzerband oder
ein Kratzerbandpaar, oder eine oder mehrere Längsförderschnekken. Auf dem Chassis 1 ist eine Primärantriebsquelle 4 angeordnet.
Am hinteren Chassisende ist eine Querverteilvorrichtung Q angebaut, die eine mit vorwählbarem Abstand zum Untergrund quer
verlaufende Schneckenanordnung S aufweist. Am Chassis 1 angelenkte, seitliche Zugholme 5 sind mit einer hinter der Querverteilvorrichtung
Q geschleppten Einbaubohle B verbunden. Am hinteren Chassisende sind Außenabschnitte der Schneckenanordnung S
mit einem Zwischenabstand untergreifende Wannen W angebracht, die sich außerhalb des Bereichs des Auslasses 7 {Fig. 3) im wesentlichen
über die Breite der Fahrwerksteile 3 oder bei vergrößerter Arbeitsbreite (Fig. 2) sogar bis zu den äußeren Enden
der Außenabschnitte der Schneckenanordnung S erstrecken. Die Wannen sind elastisch verformbar und greifen fast bis zum Untergrund.
Sie bestehen aus Blech oder aus Gummi bzw. Kunststoff und sind am Chassisende bzw. einem die Schneckenanordnung S
tragenden Portal P befestigt, das am Chassisende angebracht ist und sich gegebenenfalls zur Höhenverstellung der Schneckenanordnung
auf und ab verstellen läßt. Gemäß Fig. 3 weist die Schneckenanordnung S koaxiale Schneckenwellen 8 mit darauf angebrachten
Schneckenwerkzeugen 9 auf. Die Schneckenwelle (n) 8 sind in einem am Portal P befestigten Gehäuse 10 gelagert, an
dem ein oder zwei Antriebe 11 angeflanscht sind. Jede Wanne besitzt einen biegesteifen, im wesentlichen ebenen Befestigungsteil
12 und einen gekrümmten oder in Sektionen gekanteten und elastisch verformbaren Wannenteil 13 .
Gemäß Fig. 4 ist der Befestigungsteil 12 mit Befestigungselementen
14 festgelegt, gegebenenfalls mittels Langlöchern, um die Höhenlage der Wanne W relativ zur Schneckenanordnung S verstellen
zu können. Im außenliegenden Ende jeder Wanne W können Anschlußeinrichtungen 15 zum Anbringen einer Verlängerungswanne
Wl vorgesehen sein, für den Fall, daß auch die Schneckenanordnung S nach außen verlängert wird. Der tiefste Bereich P2 des
Wannenteils 13, der die Schneckenanordnung mit einem Zwischenabstand
untergreift, streift nahezu am Boden 17. An der Innen- und/oder der Außenseite der Wanne W können in etwa in Krümmungsrichtung
verlaufende Rippen 16 angeformt sein. Die Wanne W besteht aus Blech oder aus einem Gummi- oder Kunststoffmaterial
. Gegebenenfalls ist an dem Auslaß 7 zugewandten Ende der Wanne ein trichterförmig erweiterer Endteil 18 vorgesehen. In
Fig. 4 greift die Wanne W mit einer Krümmung z.B. eines Kreisbogens, bis über den tiefsten Punkt Pl der Schneckenanordnung
hinaus nach vorne, wobei die Wanne W vom tiefsten Bereich P2 nach hinten ansteigt.
Fig. 5 verdeutlicht eine Wanne W als Blechkantteil mit einem ebenen Befestigungsabschnitt 12 und wenigstens einer nach unten
und vorne abgekanteten Sektion 13' des Wannenteils.
Fig. 6 verdeutlicht eine Ausführungsform der Wanne W, die in
etwa mit dem tiefstliegenden Bereich P2 unter dem tiefstliegenden
Punkt Pl der Schneckenanordnung endet.
Obwohl dies nicht dargestellt ist, könnte der freie Längsrand der Wanne W nach außen schräg abfallend verlaufen, um das Sinbaugut
weiter außen leichter austreten zu lassen als innen.
Claims (12)
1. Deckenfertiger (F), mit einem auf einem Fahrwerk (3) fahrbaren
Chassis (1), das vorne einen Bunker (2) für bituminöses oder Beton-Einbaugut, hinten eine querverteilende Schneckenanordnung
(S), und eine innenliegende, sich vom Bunker (2) bis zu einem hinteren Auslaß (7) am Chassisende erstreckende
Längsfördervorrichtung (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß zu beiden Seiten des Auslasses (7) Außenabschnitte der Schneckenanordnung (S) vom Chassisende her mit einem Zwischenabstand
untergreifende Wannen (W) vorgesehen sind.
2. Deckenfertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wanne (W) aus elastisch verformbaren Material besteht und am Chassisende befestigt ist.
3. Deckenfertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wanne (W) den Außenabschnitt der Schneckenanordnung (S) bis mindestens unter deren tiefstliegenden Punkt (Pl) untergreift,
vorzugsweise bis über den tiefstliegenden Punkt (Pl) hinaus.
4. Deckenfertiger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wanne (W) jenseits ihres tiefstliegenden Bereiches
(P2) wieder ansteigt.
5. Deckenfertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der tiefstliegende Bereich (P2) der Wanne (W) nahezu den
Boden (17) streift.
6. Deckenfertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wanne (W) eine in etwa zur Achse (8) der Schneckenanordnung (S) konzentrische Krümmung besitzt, und - in Querrichtung
- annähernd parallel zur Hüllfläche der Schneckenanordnung (S) ist.
7. Deckenfertiger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (W) aus Blech oder Gummi- bzw. Kunststoffmaterial
besteht, und, vorzugsweise, äußere und/oder innere, in etwa in Krümmungsrichtung verlaufende Rippen (IS) aufweist.
8. Deckenfertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (W) außenseitig Anschlußeinrichtungen (15) zum
lösbaren Anbringen einer gleichartig geformten Verlängerungswanne (Wl) aufweist.
9. Deckenfertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wanne (W) relativ zur Schneckenanordnung (S) höhenverstellbar angebracht ist.
10. Deckenfertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneckenanordnung (S) an einem am Chassisende angebrachten, vorzugsweise höhenverstellbaren Portal (P) angeordnet
ist, an dem auch die Wannen (W,Wl) angebracht sind.
11. Deckenfertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wanne (W) einen in etwa ebenen, vorzugsweise biegesteifen,
Befestigungsabschnitt (12) aufweist.
12. Deckenfertiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wanne (W) an ihrem dem Auslaß (7) zugewandten Endbereich
ein trichterförmig aufgeweitetes Endstück (18) aufweist .
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614602U DE29614602U1 (de) | 1996-08-22 | 1996-08-22 | Deckenfertiger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614602U DE29614602U1 (de) | 1996-08-22 | 1996-08-22 | Deckenfertiger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29614602U1 true DE29614602U1 (de) | 1996-10-17 |
Family
ID=8028209
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29614602U Expired - Lifetime DE29614602U1 (de) | 1996-08-22 | 1996-08-22 | Deckenfertiger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29614602U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10200361A1 (de) * | 2002-01-08 | 2003-07-17 | Hermann Kirchner Gmbh & Co Kg | Straßenfertiger zum entmischungsfreien Mischguteinbau |
| WO2005098140A2 (en) | 2003-03-11 | 2005-10-20 | B.R. Lee Industries, Inc. | Cut off and strike off mechanism for a paving machine |
-
1996
- 1996-08-22 DE DE29614602U patent/DE29614602U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10200361A1 (de) * | 2002-01-08 | 2003-07-17 | Hermann Kirchner Gmbh & Co Kg | Straßenfertiger zum entmischungsfreien Mischguteinbau |
| DE10200361B4 (de) * | 2002-01-08 | 2013-09-12 | Hermann Kirchner Gmbh & Co Kg | Straßenfertiger zum entmischungsfreien Mischguteinbau |
| WO2005098140A2 (en) | 2003-03-11 | 2005-10-20 | B.R. Lee Industries, Inc. | Cut off and strike off mechanism for a paving machine |
| EP1627110A4 (de) * | 2003-03-11 | 2009-11-18 | Vt Leeboy Inc | Unterbrechungs- und abstreichmechanismus für einen strassenfertiger |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961128 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19991111 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020703 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20050301 |