DE29614588U1 - Visitenkarte mit integrierter aufklappbarer Heftvorrichtung - Google Patents
Visitenkarte mit integrierter aufklappbarer HeftvorrichtungInfo
- Publication number
- DE29614588U1 DE29614588U1 DE29614588U DE29614588U DE29614588U1 DE 29614588 U1 DE29614588 U1 DE 29614588U1 DE 29614588 U DE29614588 U DE 29614588U DE 29614588 U DE29614588 U DE 29614588U DE 29614588 U1 DE29614588 U1 DE 29614588U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- business card
- commercially available
- folding
- stapling device
- integrated
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F3/00—Sheets temporarily attached together involving perforations; Means therefor; Sheet details therefor
- B42F3/003—Perforated or punched sheets
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42D—BOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
- B42D15/00—Printed matter of special format or style not otherwise provided for
- B42D15/02—Postcards; Greeting, menu, business or like cards; Letter cards or letter-sheets
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42P—INDEXING SCHEME RELATING TO BOOKS, FILING APPLIANCES OR THE LIKE
- B42P2241/00—Parts, details or accessories for books or filing appliances
- B42P2241/08—Perforations or slots that can cooperate with filing means as claws, rings or the like
Landscapes
- Sheet Holders (AREA)
- Credit Cards Or The Like (AREA)
Description
Visitenkarte mit integrierter aufklappbarer Heftvorrichtung für marktübliche Ordnersysteme
nach DIN-Norm.
Die Erfindung betrifft eine Visitenkarte mit integrierter aufklappbarer Heftvorrichtung
für marktübliche Ordnersysteme nach DIN-Norm, wie beispielsweise Aktenordner, Leitzordner,
Schnellhefter u.dgl.
Stand der Technik
Herkömmliche nicht aufklappbare, wie auch aufklappbare Visitenkarten weisen im allgemeinen
den Nachteil auf, daß diese an sich selbst nicht, wie beispielsweise andere Schriftstücke, Prospekte
o.so. Dokumente, in herkömmliche Ordnersysteme einordenbar abgelegt werden können,
so daß dort eine systematische dementsprechende Zugriffsmöglichkeit für den Bedarfsfall
besteht.
Um eine überblickschaffende Ordnung zu gewährleisten, machen es marktübliche Visitenkarten
daher erforderlich, eine gesonderte, spezielle Abheftvorrichtung in Form eines aus unterteilten
Klarsichtfolien bestehenden Visitenkartenordners zuzuziehen, in welche die aufzubewahrenden
Visitenkarten eingeschoben werden müssen. Diese Aufbewahrungsart erfolgt in der Regel
in Form eines zumeist aufeinanderfolgenden, zumindest jedoch festplazierenden Einordnens
der Visitenkarten in die taschenartigen Binschiebevorrichtungen jenes entsprechenden
Klarsichtfoliensystems nach Norm der international festgelegten Größe.
Jene herkömmlichen Systeme weisen im allgemeinen den Nachteil auf, daß dort nicht beliebig
Visitenkarten hinzugeordnet werden können, da jene Einschiebetaschen in der Regel anzahlmäßig
fest begrenzt sind. Im Bedarfsfall eines zweckgemäßen Dazwischeneinordnens einer neuen
Visitenkarte muß es daher häufig zu Umsortierungen kommen, wobei oft mehrere Visitenkarten
umplaziert werden müssen, soweit eine neue Visitenkarte derail hinzugefügt werden soll,
daß die bestehende Ordnungsreihenfolge dabei gewährleistet bleibt. Dies ist umständlich und
auch zeitaufwendig.
Könnten insbesondere diese vorgenannten Nachteile behoben werden, so daß eine herkömmlich
zu verwendende Visitenkarte mit einer integrierten Einheftvorrjchtung für marktübliche
Ordnersysteme nach DIN-Norm versehen wird, ohne daß die Visitenkarte an herkömmlicher
Gestalt und Verwendungsfähigkeit einbüßt, wäre damit der Vorteil einer raschen thematischen
Zu- und Umordenbarkeit in sämtliche herkömmlichen Ordnersystemen ermöglicht.
Anpassungsmäßiges Umsortieren zum Zwecke der Erhaltung der gewünschten Reihenfolge
entfallt somit, wenn eine oder mehrere neue Visitenkarten eingefügt werden sollen.
Die neu aufzunehmende Visitenkarte kann, wenn diese mit einer integrierten Einheftvorrichtung
in der vorbezeichneten Weise ausgestattet ist, bei simplen Umblättern bereits abgeordneter
Visitenkarten variabel an jeder beliebigen Stelle des Ordners eingeklickt werden. Dies ist wesentlich
einfacher und zeitgünstiger.
Ein wesentlicher Nachteil von herkömmlichen Visitenkarten ist außerdem, daß eine solche
durch ihre übliche Form und Größe, leicht unbemerkt abhanden kommen kann, oder daß eine
derartige Visitenkarte im Falle des Auffindens innerhalb ungeordneter Unterlagen gelegentlich
nicht zugeordnet werden kann.
Um derartiges zu verhindern, müßte eine solche herkömmliche Visitenkarte in einem System
wie vorgenannt gesondert abgelegt werden, wobei diese im Bedarfsfall von dort aus informationsinhaltlich
jedoch erst wieder zugeordnet werden muß, soweit der erwünschte Ansprechpartner nicht aus den vorliegenden Dokumenten direkt hervorgeht.
Der große Nachteil ist, daß hier zwei getrennte Ablagesysteme verwendet werden müssen. Im
allgemeinen wird zwecks fixierter Zuordnung zu entsprechenden Unterlagen eine herkömmliche
Visitenkarte mittels einer Heftklammer an ein Dokument geheftet. Der Nachteil allerdings
ist, daß diese im Bedarfsfall nicht ohne weiteres wieder davon getrennt werden kann, ohne daß
diese durchlöchert ist, d.h. die als Informationsträger zu verwendende Visitenkarte ist dann
beschädigt.
Des weiteren wird versucht, eine Visitenkarte insbesondere mit einem allgemein gebräuchlichen
Locher, zu lochen, damit diese mit einer Lochung durchlöcherte Visitenkarte in ein Ordnersystem
thematisch fest abgelegt werden kann.
Eine dahingehende erfindungsgemäße Lösung, wie diese in der GM 82 00 066 (Visitenkarte
mit einer Lochung) vorgeschlagen wird, erbringt zwar den Vorteil, daß eine solche Visitenkarte
in einem üblichen Ordnersystem mit Abheftvorrichtung, wie vorgenannt, untergebracht werden
kann. Der Nachteil ist jedoch, daß eine derartige Visitenkarte, dadurch, daß diese nur eine
Lochung besitzt, nur drehbeweglich in einem solchen Ordnersystem untergebracht werden
kann.
Da durch Gebrauch sowie auch bei vertikalem Abstellen des entsprechenden Ordners eine solchermaßen
abgelegte Visitenkarte sich allzu leicht um die Einheftführung zu drehen geneigt ist,
was alleine bereite durch die Wirkung der Schwerkraft erfolgt, tendiert diese Visitenkarte bevorzugt
dazu, im besonderen wenn die Dokumentenzusammenklemmung im Ordner nicht allzu
fest erfolgt ist, aus den Dokumentenrändern hervorzustehen. Durch eine derartige nicht feste
dokumentengleiche bündige Einheftbarkeit, welche nur durch mindestens zwei Lochungsvorrichtungen
erzielt werden kann, leidet die Visitenkarte darunter, insofern daß durch öftere Reibung
derselben an den darüberliegenden Dokumenten, die auf der Visitenkarte aufgedruckten
wichtigen Informationen zunehmend weniger gut leserlich werden.
Ein weiterer Nachteil ist, daß eine in der Weise abgelegte Visitenkarte, erfahrungsgemäß an den
Dokumentenrändern im Bereich der Abheftvorrichtung unerwünschte, sich im Laufe der Zeit
vermehrende Knickstellen erleiden kann, beispielsweise können dadurch Informationsteile in
einem dadurch hervorgerufenen Knickbereich unleserlich werden
Ein zuvor bereits genannter Nachteil, den herkömmliche Visitenkarten aufweisen, ist, daß wenn
eine solche marktübliche Visitenkarte, Unterlagen, wie beispielsweise überreichten Dokumenten
u.a. direkt beigefügt werden soll, da diese nicht an sich selbst eingeordnet werden kann, daß
die überreichende Person jener Unterlagen als Ansprechpartner leicht verloren gehen kann.
Die Lösung, welche in der DE 94 05 277 UI (Visitenkarte mit Klebeschicht auf der Rückseite,
die mit abziehbarem Deckblatt versehen ist) vorgeschlagen wird, bietet den Vorteil,
daß eine solche Visitenkarte klebemäßig auf eine wunschgemäße Unterlage, insbesondere auf
ein damit in sachverhaltsgemäßem Zusammenhang stehendes Dokument, fest aufgebracht werden
kann. Zusätzlich wird noch der Vorteil geboten, daß mittels unterschiedlich starker Klebestreifen
die Intensität einer damit erzielbaren Festverbindung in sehr bedingtem Umfang wahlweise
bestimmt werden kann. Damit läßt sich weitgehend ausschließen, daß die Visitenkarte als
Träger eines Ansprechpartners in Bezug auf die ausgereichten Unterlagen verloren gehen kann.
Der Nachteil ist jedoch, daß eine solchermaßen festgeklebte Visitenkarte nicht ohne auf den
Unterlagen mehr oder weniger sichtbare Spuren zu hinterlassen, von diesen abgelöst werden
kann, so daß anschließend die Unterlagen beeinträchtigt wenn nicht gar beschädigt sind, und
auch wenn eine solche Visitenkarte dahingehend dann beispielsweise lediglich zum Zwecke der
Datenverfugbarkeit in einer Brieflasche oder einem Terminkalender o.a., z.B. auf einer Geschäftsreise,
aufbewahrt mitgefühlt werden soll, ergibt sich hier der Nachteil, daß die Visitenkarte
durch unerwünschte Kleberückstände auf deren Rückseite, in einer aufwendigeren Weise
gehandhabt werden müßte.
Könnten insbesondere auch diese Nachteile behoben werden, in dem Sinne, daß eine Visitenkarte
wahlweise mit Unterlagen verbunden in einer dokumentengleichen Weise abgeheftet werden
kann, und das in jedem marktüblichen gängigen genormten Ordnersystem, und gleichermaßen
bei Bedarf herausgenommen werden kann, soweit eine solche als einzig erforderlicher
oder einzig erwünschter Informationsträger mitgefühlt werden soll, so wäre dadurch eine erhöhte
Funktionalität eines in vorbezeichneter Weise herkömmlich zu verwendenden Informationsträgers
geschaffen.
Darüber hinaus ergibt sich bei herkömmlichen Methoden der festen Zuordenbarkeit von üblichen
Visitenkarten zu sachverhaltsthematischen Unterlagen, indem diese beispielsweise durchlöchert
oder diese gar mit Heflidammern an Unterlagen angeheftet werden, der Nachteil, daß
dies unnötige Arbeitsgänge notwendig macht, was zusätzliche Zeit erfordert, die kostenmäßig,
wenn auch in geringerem Maße, letztendlich nicht unberücksichtigt bleibt, der Grund liegt darin,
daß solche herkömmlichen Visitenkarten keine einhefigerechte Beschaffenheit aufweisen.
Könnte auch dieser Nachteil behoben werden, so ergäbe sich dadurch der Vorteil einer dokumentengleichen
und somit sauberen Einheftbarkeit, so daß bei jeder Dokumentenüberreichung
und -ablage der Ansprechpartner, per Visitenkarte auf den Unterlagen, obenauf stets präsent
ist.
Ein umständliches Anheften müssen mit Heftklammem, oder Durchlöchern müssen zu diesem
Zweck, entfällt dadurch gänzlich.
Es ergibt sich damit, insbesondere hinsichtlich Überreichung von, beispielsweise in Schnellheftern
zusammengefaßten Unterlagen, wie Werbeprospekte oder anderweitige Dokumente, der
große Vorzug, daß der Ansprechpartner, per obenauf eingehefteter Visitenkarte, stets deutlich
präsent hervorgeht und somit jederzeit kontaktierbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, vorgenannte Nachteile zu beheben und durch die Schaffung der
aufgeführten Vorteile zu ersetzen.
Diese Vorteile sind erfindungsgemäß durch die Ansprüche und Unteransprüche in der vorliegenden
Anmeldung gewährleistet.
Beschreibung der Erfindung
Erfindungsgemäß wird dies dadurch gelöst, daß am oberen Teil der Visitenkarte (1), bündig
zur oberen Längskante (3), beispielsweise der Knickkante (8), bei nach oben hin aufklappbaren
Visitenkarten, zu beiden Breitenseiten (4) hin, jeweils eine umklappbar ausklappbare Lasche
(6) mit je einer Lochung (7) angebracht ist, wobei im ausgeklappten Zustand dieser beiden Laschen
(6/7), jene Visitenkarte (1) mittels dieser gelochten Laschen (6/7), in herkömmliche Ordnersysteme
dokumentengleich nonngerecht abgeheftet werden kann.
Bei der Ausfuhrungsart einer seitlich aufzuklappenden Visitenkarte (1) wird die erfindungsgemäße
Aufgabe dadurch gelöst, daß an den Oberkanten (3) beider Visitenkartenhälften, jeweils
wie vorgenannt, eine solche Lasche (6) angebracht ist, so daß im Ergebnis jene Visitenkarte
(1), auch in dieser Ausfuhrungsart oberkantenbündig, eingeordnet werden kann.
Die herausklappbaren, mit Knickfalz (8) versehenen Laschen (6/7), können in rechteckiger
oder abgerundeter oder auch vieleckig ausgeprägter Form bei der Visitenkartenherstellung ausgestanzt
sein.
In beiden Laschen (6) ist zweckmäßigerweise, jeweils mittig angeordnet, eine Lochung (7) ausgestanzt,
mit einem Durchmesser welcher ein normgerechtes Einordnen in handelsübliche Ordnersysteme,
wie Aktenordner, Schnellhefter usw. gewährleistet.
Gemäß eines die Erfindung zweckmäßig weiter fortbildenden, untergeordneten Erfindungsgedankens,
wird in der Ausführungsart einer nach oben hin aufklappbaren Visitenkarte (1) weiter
vorgeschlagen, sowohl am vorderen Teil, als auch am hinteren Teil derselben, hier jeweils im
oberen Abschnitt insb. seitenkantenbündig (4), rechts und links, jeweils solch eine Lasche (6)
anzubringen, so daß die zugeklappte Visitenkarte (1), im Zustand der herausgeklappten Laschen
(6/7), gewährleistet, daß die jeweiligen gegenüberliegenden Laschen (6/7) paarweise dekkungsgleich
übereinanderliegen.
Somit können dazwischen einige Dokumentenseiten lochbündig, sachbezogen zusammengefaßt
und abgeheftet werden, so daß am Abheftrand solcher zusammengefaßter einzuordnenden Dokumentenseiten
eine in sich sachbezogen geschlossene Abteilung erkennbar ist und auf diese in der Ablage gezielt zugegriffen werden kann.
In einer dahingehenden anwendungszweckbezogenen erweiternden Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes
kann bei einer solchen nach oben hin aufklappbaren Visitenkarte (1) der Knickrand (8), welcher beide Visitenkartenhälften verbindet, auch aus einem Mehrfach-Knicklinienfalz-Streifen
(9) bestehen, so daß sich damit auch dickere Dokumentenbündel in der vorgenannten Weise abteilen und einordnen lassen, in einer weiteren dahingehenden Ausführungsart
mit mehr als zwei Lochungsvorrichtungen können diese (6/7) auch streifenartig an
den Seitenkanten einer Visitenkartenhälfte angebracht sein (Abb. 7), sodaß die andere Visitenkartenhälfte
als Umbündelungsfläche lochvariabel die zwischenliegenden Dokumente umgreift,
so daß sich eine Ausführungsart einer speziellen Präsentations-Heftervisitenkarte ergibt.
Auf diese Weise können auch insbesondere Prospekte oder umfangreichere Dokumente, welche
beispielsweise per Schnellhefter zusammengefaßt werden und derart überreicht werden sollen,
daß der beabsichtigte Ansprechpaitner mit Adresse, Telefonummer, Faxverbindung usw.
stets auf der Vorderseite präsent ist, was vor allem für Werbezwecke und Produktvertrieb von
großem Vorteil ist.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Abbildung 1
Obere Draufsicht auf eine einseitige Visitenkarte (1) mit seitlich aufklappbaren Lochvorrichtungen
(6/7).
Abbildung 2
Seitliche Ansicht einer nach oben hin aufklappbaren Visitenkarte (1) mit seitlich aufklappbaren
Lochvorrichtungen (6/7).
Abbildung 3
Obere Draufsicht auf eine einseitige Visitenkarte (1) mit an den Oberkanten angebrachten dazu
rechtwinklig ausgeklappten Lochvonichtungen (6/7).
Abbildung 4
Seitliche Ansicht einer doppelseitigen Visitenkarte (1) mit an den Oberkanten angebrachten dazu
rechtwinklig ausgeklappten Lochvorrichtungen (6/7).
Abbildung 5
Obere Draufsicht auf eine zweiseitige seitlich aufklappbare Visitenkarte (1) mit an den Oberkanten
angebrachten dazu rechtwinklig ausgeklappten Lochvonichtungen (6/7).
Abbildung 6
Obere Draufsicht auf eine zweiseitige nach oben hin aufklappbare Visitenkarte (1) mit beidseitig
seitlich aufklappbaren Lochvonichtungen (6/7), sowie einem verbreiterten Knickfalzstreifen
(9) zur einheftbezüglichen Dokumentenumbündelung.
Abbildung 7
Obere Draufsicht auf eine zweiseitige nach oben hin aufklappbare Visitenkarte (1) in der Ausführungsart
einer Heftervisitenkarte mit beidseitig seitlich aufklappbaren Lochvonichtungen (6/7) mit mehr als zwei Lochungen, in Form eines Lochstreifens angeordnet, wobei das Visitenkartendeckblatt
in einer solchen Ausführungsart des Erfindungsgegenstandes auch per integrierter
Perforation abtrennbar gehalten sein kann.
Bczugszcichcnerkläruiig:
L Fläche der Visitenkarte
2. Aufklappbare Deckseite
3. Obere Längskante
4. Seitenkante
5. Untere Längskante
6. Ausklappbare Lochvorrichtung
7. Ausgestanzte Einheftlöcher
8. Knicklinie
9. Variabler Knickfalz
10. Ordnungsaufdruck
Claims (11)
1. Visitenkarte mit integrierter aufklappbarer Heilvorrichtung fir marktübliche
Ordnersysteme nach DIN-Norm (1), dadurch gekennzeichent, daß eine Visitenkarte
gängigen Formates mit mindestens zwei aufklappbaren Lochimgsvorrichtungen (6/7)
zwecks Erreichung nicht drehbarer Einheftbarkeit in jenen Ordnersystemen versehen
ist.
2. Visitenkarte mit integrierter aufldappbarer Heftvorrichtung für marktübliche
Ordnersysteme nach DIN-Norm (1), nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Lochvomchtungen (6/7) zur Einheftbarkeit so angebracht sind, daß die
Visitenkarte (1) in bzw. mit marktüblichen Ordnersystemen bzw. mit genormten Abhefteinrichtungen in einer randseitigen Weise, dokumentenentsprechend, geheftet
werden kann.
3. Visitenkarte mit integrierter aufldappbarer Heftvorrichtung für marktübliche
Ordnersysteme nach DIN-Norm (1), nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß es sich hierbei sowohl um eine einseitige, als auch um eine
zweiseitge, zusammenklappbare Visitenkarte (1) handeln kann, wobei die
ausklappbaren Lochvorrichtungen (6/7) jeweils so angebracht sind, daß die jeweilige
Visitenkarte (1) ihrer jeweiligen Ausführungsart nach, zweckgemäß, gemäß Anspruch
2, kantenbündig oder zumindest kantenparallel geheftet werden kann.
4. Visitenkarte mit integrierter aufldappbarer Heftvorrichtung für marktübliche
Ordnersysteme nach DIN-Norm (1), nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Lochvorrichtungen (6/7) kantenbündig ausklappbar so
angebracht sind, so daß die Visitenkarte (1) in bzw. mit einem herkömmlichen
Ordnersystetn so abgelegt werden kann, daß die, auf der Visitenkarte (1) befindlichen
relevanten Daten im gehefteten Zustand der Visitenkarte (1) mit Draufblick direkt
entnehmbar sind.
5. Visitenkarte mit integrierter aufldappbarer Heftvorrichtung für marktübliche
Ordnersysteme nach DIN-Norm (1), nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die ausklappbaren Lochvorrichtungen (6/7) bei
einer einseitigen, marktüblichen Visitenkarte (1) zur Erreichung der Abheftbarkeit, je
nach deren Größe, entweder bündig zur oberen Längskante (3) seitlich angebracht sind,
indem dort jeweils zur Rechten und zur Linken eine solche Lochvorrichtung von der
Rückseite her ausklappbar angebracht ist, oder daß die Lochvorrichtungen (6/7) an der
oberen Längskante (3) so angebracht sind, daß diese von der oberen Längskante (3) in
einer rechtwinkligen, zueinander parallel verlaufenden Weise von der
Visitenkartenrückseite her auszuklappen sind.
6. Visitenkarte mit integrierter aufklappbarer Heftvorrichtung für marktübliche
Ordnersysteme nach DIN-Norm (1) , nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Lochvorrichtungen (6/7) bei einer doppelseitigen Visitenkarte (1) eines marktüblichen Formates, welche seitlich
aufldappbar ist, so angebracht sind, daß diese von der oberen Längskante (3) der
seitlich aufklappbaren Visitenkarte (1) in einer rechtwinkligen Weise von der Rückseite
her aufzuklappen sind, so daß diese im aufgeklappten Zustand parallel zueinander
stehend von der oberen Längskante (3) abstehen,
7. Visitenkarte (1) mit integrierter aufklappbarer Heftvorrichtung für marktübliche
Ordnersysteme nach DIN-Norm, nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, daß die an der oberen Längskante (3) im aufgeklappten Zustand vorstehenden
Lochvorrichtungen (6/7) so angebracht sind, daß sich in der dahingehend
zweckmäßigsten Ausführungsart des Erfindungsgegenstandes die Knicklinie (8) einer
seitlich aufklappbaren Visitenkarte (1) insb. mittig zwischen den beiden Lochvomchtungen (6/7) angeordnet befindet.
8. Visitenkarte (1) mit integrierter aufklappbarer Heftvorrichtung für marktübliche
Ordnersysteme nach DIN-Norm, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
7 dadurch gekennzeichnet, daß bei einer doppelten, nach oben hin aufklappbaren
Visitenkarte (1) die Lochvomchtungen (6/7), bündig zur oberen Längskante (3) aus der
Visitenkartenrückseite so ausgestanzt sind, daß diese im ausgeklappten Zustand parallel
zueinander verlaufend vorsprungartig von der oberen Längskante (3) hervorstehen.
9. Visitenkarte (1) mit integrierter aufklappbarer Heftvorrichtung für marktübliche
Ordnersysteme nach DIN-Norm, nach Anspruch 1 bis 8 und 10 dadurch gekennzeichnet, daß die Lochvomchtungen (6/7) mit der Visitenkarte (1) jeweils über
einen Knickfalz (8) fest verbunden sind.
10. Visitenkarte (1) mit integrierter aufklappbarer Heftvorrichtung für marktübliche
Ordnersysteme nach DIN-Norm, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß eine nach oben hin ausklappbare Visitenkarte (1) an
Stelle eines einfachen Knickstreifens, über welchen die beiden Seiten aufklappbar
miteinander verbunden sind, einen verbreiterten Streifen (9) besitzt, der sich zwischen
den beiden Visiterikartenhälften befindet, wobei bei jenem verbreiterten Streifen (9)
eine knickvariable Beschaffenheit vorgesehen ist, so daß im zusammengeklappten
Zustand der Visitenkarte (1), wenn die Lochvomchtungen (6/7) ausgeklappt sind, ein
kleinerer, gelochter Dokumentensatz zwischen die beiden Visitenkartenhälften
lochbündig eingelegt werden kann, so daß im Ergebnis jener Dokumentensatz mit der
Visitenkarte (1) im Ordnersystem abgelegt werden kann, in der Weise, daß die
Visitenkarte (1) den Dokumentensatz an dessen Ablagerand im Bereich der Einheftevorrichtung als eine in sich sichtbar geschlossene Einheit umbündelt.
11. Visitenkarte (1) mit integrierter aufklappbarer Heftvorrichtung für marktübliche
Ordnersysteme nach DIN-Norm, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
10 dadurch gekennzeichnet, daß cine nach oben hin ausklappbare Visitenkarte (1) aus
einer als visitenkartenentsprechenden Informationsträgerhäfte besteht, während die
andere Hälfte des Erfindungsgegenstandes so beschaffen ist, daß an deren Seitenkanten
(4) mehr als 2 Lochvorrichtungen (6/7) in Streifenform angebracht sind, so daß die
andere Visiterikartenhälfte als Umbündelungsfläche lochvariabel die 2wischenliegenden
Dokumente umgreift, so daß sich eine Ausführungsart einer speziellen Präsentations-Heftervisitenkarte
ergibt (Abb. 7.)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614588U DE29614588U1 (de) | 1996-08-22 | 1996-08-22 | Visitenkarte mit integrierter aufklappbarer Heftvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29614588U DE29614588U1 (de) | 1996-08-22 | 1996-08-22 | Visitenkarte mit integrierter aufklappbarer Heftvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29614588U1 true DE29614588U1 (de) | 1997-04-30 |
Family
ID=8028203
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29614588U Expired - Lifetime DE29614588U1 (de) | 1996-08-22 | 1996-08-22 | Visitenkarte mit integrierter aufklappbarer Heftvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29614588U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202019001863U1 (de) | 2019-04-29 | 2019-05-16 | Klaus Lunow | Visitenkarte |
-
1996
- 1996-08-22 DE DE29614588U patent/DE29614588U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202019001863U1 (de) | 2019-04-29 | 2019-05-16 | Klaus Lunow | Visitenkarte |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0124811A2 (de) | Arbeitsmappe | |
| EP0399490B1 (de) | Zeitschrift od. dgl. | |
| DE202008016223U1 (de) | Klemmmappe | |
| DE29614588U1 (de) | Visitenkarte mit integrierter aufklappbarer Heftvorrichtung | |
| DE8616122U1 (de) | Einhefthilfsmittel | |
| DE19633916A1 (de) | Visitenkarte mit integrierter aufklappbarer Heftvorrichtung für marktübliche Ordnersysteme nach DIN-Norm | |
| DE1289820B (de) | Mit persoenlichen Notizen und Aufzeichnungen zu versehendes instruktives Buch | |
| DE102008050614A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines mehrseitigen Umschlags für eine Broschur sowie Broschur mit einem mehrseitigen Umschlag | |
| DE4306575A1 (de) | Faltbogen als Trägerobjekt für Text und Graphik, der mit einem transparenten Kunststoff beschichtet sein kann | |
| DE4426219C1 (de) | Mittel zur Abheftung und Organisation von losen, gelochten Blättern | |
| DE29807972U1 (de) | Schnellheftmappe mit Tonprofil | |
| DE2802449A1 (de) | Notizbuch mit schreibgeraet | |
| AT402176B (de) | Ablagehülle | |
| DE69224659T2 (de) | Präsentationsset für eine transparentfolie für overhead-projektor | |
| DE339658C (de) | Stufen-Nachschlageverzeichnis | |
| DE7029096U (de) | Faltbrief. | |
| DE20313830U1 (de) | Buch mit zwei Buchblöcken | |
| DE9202139U1 (de) | Mappe zur Aufbewahrung von Blattmaterial | |
| DE20221474U1 (de) | Umschlagmappe | |
| DE4237931A1 (de) | Halter für stabförmige Gegenstände | |
| DE29503836U1 (de) | Deckblatt für ein Register, mit ausklappbarem Inhaltsverzeichnis | |
| DE9303061U1 (de) | Faltbogen als Trägerobjekt für Text und Graphik, der mit einem transparenten Kunststoff beschichtet sein kann | |
| DE20114260U1 (de) | Archivierungsfähige Zeitschrift | |
| DE8009758U1 (de) | Heftrücken für Schriftstücke | |
| DE7624868U1 (de) | Informationskassette |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970612 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000515 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030317 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20050301 |