DE29614463U1 - Flächenwischgerät - Google Patents
FlächenwischgerätInfo
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- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description
96&Rgr;&Agr;0070 05.08.1996
So/Zl
Anmelderin: Firma Carl Freudenberg, 69469 Weinheim
Beschreibung Flächenwischgerät
Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft ein Flächenwischgerät, umfassend einen an einem Gerätestiel befestigten, zusammendrückbaren
Wischkörper und eine in einen Eimer einfügbare Ausdrückeinrichtung mit einer im wesentlichen taschenförmigen Ausnehmung,
wobei die Ausdrückeinrichtung auf der dem Eimer abgewandten Seite eine Öffnung zur Aufnahme des Wischkörpers in
die Ausnehmung und zumindest eine Drainageöffnung aufweist.
Stand der Technik
Ein solches Flächenwischgerät ist aus der GB 1 3 60 882 bekannt. Der Gerätestiel ist an einer Verbindungsplatte befestigt,
die einen trapezförmigen Querschnitt aufweist. Der Wischkörper ist als schlauchförmiger Schwamm ausgebildet
und umschließt einen V-förmigen Halter, wobei der Halter im Bereich seines offenen Endes FlanschvorSprünge aufweist,
die unter Zwischenfügung des Schwamm-Materials auf die Verbindungsplatte
aufschnappbar sind. Die Ausdrückeinrichtung ist ebenfalls V-förmig gestaltet, wobei der Wischkörper zum
Auswringen in die V-förmige Ausnehmung der Ausdrückeinrichtung eindrückbar ist.
Darstellung der Erfindung
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen von
Anspruch 1 gelöst. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.
Zur Lösung der Aufgabe ist es vorgesehen, daß der Wischkörper unmittelbar mit einer am Gerätestiel befestigten Halteplatte
verbunden ist. Hierbei ist von Vorteil, daß der
&iacgr;&ogr; Wischkörper ohne Zwischenfügung sekundärer Halteelemente
direkt an der Halteplatte befestigt und die Halteplatte direkt mit dem Gerätestiel verbunden ist. Das Flächenwisehgerät
weist einen sehr einfachen und teilearmen Aufbau auf und ist dadurch auch bei Massenfabrikation kostengünstig
herstellbar.
Im Hinblick auf gute Gebrauchseigenschaften des Flachenwischgerats
können die Halteplatte und der Gerätestiel durch eine Kardangelenk miteinander verbunden sein. Hierbei
ist von Vorteil, daß der mit der Halteplatte verbundene Wischkörper und der Gerätestiel schwenkbar miteinander verbunden
sind. Schwer zugängliche Flächen, beispielsweise Nischen oder zu wischende Flächen unter schwer verrückbaren
Möbeln, wie beispielsweise Schränken, können, bedingt durch das Kardangelenk problemlos gereinigt werden. Zur Vereinfachung
der Handhabung des erfindungsgemäßen Flächenwischgeräts
besteht die Möglichkeit, daß das Kardangelenk in zumindest zwei voneinander verschiedenen Schwenkpositionen
arretierbar ist. Zum Wischen von frei zugänglichen Flächen kann sich der Wischkörper beispielsweise quer zum Gerätestiel
des Flachenwischgerats erstrecken und in dieser Position
arretierbar sein. Zur einfachen Reinigung von Flächen, die eine geringere Breite haben als der Wischkörper, wenn
er quer zum Gerätestiel angeordnet ist, kann sich der
• ··»*»·· to« e
Wischkörper im wesentlichen parallel zum Gerätestiel erstrecken und auch in dieser Position arretierbar sein.
Die Halteplatte kann im wesentlichen eben ausgebildet sein und aus einem zähharten Werkstoff bestehen. Die Halteplatte
kann beispielsweise aus einer Aluminiumlegierung oder einem polymeren Werkstoff bestehen. Hierbei ist von Vorteil, daß
das Flächenwischgerät durch die Verwendung leichter Werkstoffe für die Herstellung der Halteplatte insgesamt ein
geringes Gewicht aufweist und dadurch gut handhabbar ist. &iacgr;&ogr; Außerdem sind die zuvor genannten Werkstoffe rostfrei und
gegen die meisten Reinigungsmittel resistent. Das Flächenwischgerät weist dadurch ein gleichbleibendes Aussehen und
gleichbleibend gute Gebrauchseigenschaften während seiner gesamten Gebrauchsdauer auf.
Die Halteplatte weist eine Haltefläche auf, die im wesentlichen der Querschnittsfläche der Öffnung entspricht. Die
Haltefläche ist etwas kleiner als die Querschnittsfläche der Öffnung, so daß der gesamte Wischkörper sowie die HaI-teplatte
in die Ausnehmung der Ausdrückeinrichtung vollständig einführbar sind. Dadurch, daß die Ausnehmung der
Ausdrückeinrichtung als Führung für den Wischkörper und die Halteplatte dient, ist die Handhabung des Flächenwischgeräts
vereinfacht und sichergestellt, daß der gesamte Wischkörper gleichmäßig ausgedrückt wird.
Die Halteplatte überdeckt den Wischkörper bevorzugt vollständig. Die auf den Wischkörper beim Eindrücken in die
Ausnehmung wirksamen Kräfte sind dadurch gleichmäßig in den Wischkörper verteilt, so daß partielle Überbeanspruchungen
des Materials des Wischkörpers zuverlässig ausgeschlossen sind. Das Flächenwischgerät weist dadurch eine lange Gebrauchsdauer
auf.
Der Wischkörper kann beispielsweise durch einen Schwamm gebildet sein, wobei der Schwamm und die Halteplatte miteinander
verklebt sind. Die Verwendung eines derartigen Wischkörpers ist von Vorteil, da Schwämme geeignet sind,
bedarfsweise große Mengen Flüssigkeit in sich aufzunehmen und zu speichern. Die Naßreinigung von Flächen ist dadurch
ebenso problemlos möglich, wie das Aufwischen der Flüssigkeit im Anschluß an die Reinigung der Flächen. Die im
Schwamm verbleibende Flüssigkeitsmenge ist ausschließlich von der Kraft abhängig, mit der der Wischkörper in die Ausnehmung
der Ausdrückeinrichtung eingedrückt wird. Durch die Dränageöffnungen der Ausdrückeinrichtung fließt die ausgedrückte
Flüssigkeit zurück in den Eimer.
Nach einer anderen Ausgestaltung besteht die Möglichkeit, daß der Wischkörper und die Halteplatte zerstörungsfrei
lösbar miteinander verbunden sind. Der Wischkörper kann beispielsweise aus einem Tuch aus Vliesstoff bestehen, das
durch ein Druckknopfsystem an der Halteplatte befestigbar ist. Eine derartige Verbindung von Wischkörper und Halteplatte
bietet sich insbesondere dann an, wenn als Wischkörper Materialien zur Anwendung gelangen, die einem höheren
Verschleiß unterliegen und daher des öfteren ausgewechselt werden müssen. Die Halteplatte, die während des Gebrauchs
des Flächenwischgeräts keinerlei Verschleiß unterliegt, kann daher immer wieder verwendet werden. Im Hinblick auf
eine einfache und sortenreine Wiederverwertung des Wischkörpers ist eine derartige Ausgestaltung von hervorzuhebendem
Vorteil.
Der Wischkörper ist bevorzugt quaderförmig ausgebildet und weist eine an die Gestalt der Ausnehmung angepaßte Form
auf. Die Ausnehmung ist derart bemessen, daß sie die Halteplatte und den an der Halteplatte befestigten Wischkörper
mit geringem allseitigen Abstand umschließt. Das Einführen
des Wischkörpers und der Halteplatte in die Öffnung der
Ausdrückeinrichtung und deren Ausnehmung ist dadurch problemlos möglich. Der Wischkörper und die Halteplatte können
zunächst im wesentlichen berührungsfrei in die Ausnehmung eingeführt werden. Erst wenn die Ausnehmung vollständig vom
Wischkörper ausgefüllt und die Öffnung von der Halteplatte verschlossen ist, gelangt der Wischkörper mit der Ausdrückeinrichtung
in Berührung und die im Wischkörper befindliche Flüssigkeit wird durch das Eindrücken des Wischkörpers in
&iacgr;&ogr; die Ausnehmung durch die Dränageöffnungen in den Eimer geleitet.
Dadurch, daß die Halteplatte aus einem zähharten Werkstoff besteht und die Haltefläche im wesentlichen der
Querschnittsfläche der Öffnung der Ausdrückeinrichtung entspricht,
liegt die Halteplatte an den seitlichen Begrenzungswänden der Ausnehmung bei Verkantungen des Gerätestiels
an, ohne daß die Gefahr der Beschädigung des Wischkörpers besteht, der von der Halteplatte vollständig
überdeckt ist.
Der Wischkörper ist nur durch Eindrücken in die Ausnehmung auswringbar, wobei die Ausnehmung durch ortsfest zueinander
angeordnete, starre Wände begrenzt ist. Eine derartige Ausgestaltung bewirkt einen einfachen Aufbau des Flächenwischgeräts.
Da die Ausdrückeinrichtung keinerlei relativ zueinander bewegliche Teile aufweist, die durch Gelenke
miteinander verbunden sind, sind Betriebsstörungen während des Gebrauchs des Flächenwischgeräts auf ein Minimum begrenzt.
Die Ausdrückeinrichtung kann beispielsweise durch ein Lochblech gebildet sein, wobei die Dränageöffnungen durch die
Löcher gebildet sind.
Mit der Weiterbildung der Halteplatte wird eine gute seitliehe
Führung des Gerätestiels gewährleistet, da der Stiel
an den Seiten zur Anlage kommen kann. Um trotzdem den gesamten Wischkörper gleichmäßig auszudrücken ist die Ausdrückeinrichtung
mit einer Ausbuchtung versehen, in die das unter der Halteplatte im Bereich der Abtiefung befindliche
Material des Wischkörpers eintaucht. Dabei entsprechen sich die Abmessungen der Abtiefung und der Ausbuchtung im wesentlichen
und es wird vermieden, daß beim Zusammendrücken desselben ein verfrühter Anschlag erreicht wird und somit
zuviel Wasser im Wischkörper verbleibt.
Um die Scherkräfte beim Eindringen des Wischkörpers in den Fortsatz zu verringern, stehen die Seiten der Ausbuchtung
schräg. Damit wird die Lebensdauer des Wischkörpers erhöht, da dieser aus einem in trockenem Zustand harten Schwamm bestehen
kann, welcher erst nach vollständiger Benetzung nachgiebig wird.
Kurzbeschreibung der Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Flächenwischgeräts wird im folgenden anhand der Zeichnung weiter
verdeutlicht. Es zeigt die
Fig. 1 ein Flächenwischgerät Eimer und Ausdrückeinrichtung, die
Fig. 2 eine Forntalansicht des Flächenwischgeräts mit
der Ausdrückeinrichtung, die Fig.3 ein Flächenwischgerät mit einem dreieckigem
Wischkörper.
Ausführung der Erfindung
In Fig. 1 ist in schematischer Darstellung ein Flächenwischgerät gezeigt, bei dem eine Halteplatte 8 durch ein
Kardangelenk 9 mit dem Gerätestiel 1 verbunden ist. Der
Wischkörper 2 besteht aus einem Schwamm, der im wesentlichen
quaderförmig ausgebildet und mit der Haltefläche 10 der Halteplatte verklebt ist.
Im Eimer 3 ist eine Ausdrückvorrichtung 4 angeordnet, die aus einem zähharten, rostfreien Werkstoff besteht. Die Ausdrückeinrichtung
4 weist eine taschenförmige Ausnehmung 5 auf und ist mit lochförmigen Dränageöffnungen 7 versehen.
Die Haltefläche 10 ist geringfügig kleiner als die Querschnittsfläche
der Öffnung 6 der Ausdrückeinrichtung 4, wobei die Halteplatte 8 den Wischkörper 2 vollständig überdeckt.
Die Ausnehmung 5 ist durch ortsfest zueinander angeordnete starre Wände 11 begrenzt. Zum Auswringen des
Wischkörpers 2 wird dieser durch die Öffnung 6 in die Ausnehmung 5 eingedrückt, wobei der Wischkörper 2 nur durch
das Eindrücken in die Ausnehmung 5 auswringbar ist. Die im Wischkörper 2 gespeicherte Flüssigkeit wird durch die Zusammenpressung
des Wischkörpers 2 durch die Dränageöffnungen 7 in den Eimer 3 geleitet.
In Fig. 2 ist die Ausdrückeinrichtung 4 mit den Seitenwänden 11 und dem Boden 12 sowie der Öffnung 6 dargestellt.
Die Ausdrückeinrichtung umschließt eine Ausnehmung 5, welche über die Öffnung 6 und Drainageöffnungen 7 mit der Umgebung
in Verbindung steht. Der Boden 12 ist etwa in der Mitte mit einer Ausbuchtung 13 versehen, welcher in etwa in
der Mitte der Ausdrückeinrichtung angeordnet ist und sich über einen Teil der Länge erstreckt. Die Ausbuchtung 13
kann sich dabei über die Gesamttiefe der Ausdrückeinrichtung 4 erstrecken.
Die Halteplatte 8 weist eine Abtiefung 14 auf, welche über
senkrechte Seitenwände 15 verfügt. Es ist ersichtlich, daß der Wischkörper 2 unterhalb der Abtiefung 14 eine geringere
Höhe hat als im übrigen Bereich. Wird das Flächenwischgerät
in die Ausdrückeinrichtung eingeführt, so sitzt der untere Teil des Wischkörpers 2 auf dem Boden 12 auf und wird bei
weiterer Krafteinwirkung zusammengedrückt. Beim Zusammendrücken
des Wischkörpers 2 wird das Wasser aus diesem herausgedrückt und fließt durch die Drainageöffnungen 7 in den
Eimer.
Wegen der Unterbrechung des Boden 12 durch die Ausbuchtung 13 kann das unter der Abtiefung 14 befindliche Material des
Wischkörpers 2 ausweichen. Die Kompressionsfähigkeit des Wischkörpers 2 wird durch den Kompressionsweg bestimmt,
welcher größtenfalls der Abstand von der Abtiefung 14 bis zum freien Ende des Wischkörpers 2 ist. Dies bedeutet, daß
die seitlich der Abtiefung gelegenen Bereiche nicht ohne weiteres komprimiert werden können. Um dies trotzdem zu ermöglichen,
ist die Ausbuchtung 13 im Boden 12 der Ausdrückeinrichtung 4 vorgesehen.
Aufgrund dieser Ausbuchtung ist der Kompressionsweg trotz der Abtiefung der Halteplatte 8 zur Führung des Wischkörpers
2 durch den Gerätestiel 1 so groß, daß der Wischkörper 2 nahezu vollständig komprimiert werden kann und auch die
seitlich der Abtiefung 14 gelegenen Bereiche entwässert werden.
Zur Verringerung der Scherkräfte im Wischkörper 2 während der Komprimierung ist die Ausbuchtung 13 mit schrägen Seitenwänden
16 versehen.
In Fig. 3 ist eine weitere Variante eines Flächenwischgeräts dargestellt. Die Halteplatte 18 weist einen dreieckigen
Querschnitt auf um dessen eine Spitze der Wischkörper 2 herumgebogen ist, so daß zwei in einem Winkel zueinander
stehende Wischflächen 19, 20 gebildet sind. Der Wischkörper 2 ist in seinen äußeren Abmessungen so bemessen, daß er
allseitig über den Halter 18 hervorsteht und somit einen
Schutz gegen Beschädigung der zu reinigenden Flächen durch den Halter 18 bietet. Der Wischkörper 2 ist an der Halteplatte
18 festgeklebt. Zum Ausdrücken des Wischkörpers 2
ist die Ausdrückeinrichtung 20 ebenfalls keilförmig ausgebildet.
Schutz gegen Beschädigung der zu reinigenden Flächen durch den Halter 18 bietet. Der Wischkörper 2 ist an der Halteplatte
18 festgeklebt. Zum Ausdrücken des Wischkörpers 2
ist die Ausdrückeinrichtung 20 ebenfalls keilförmig ausgebildet.
Das erfindungsgemäße Flächenwischgerät weist einen außerordentlich
einfachen und teilearmen Aufbau auf und ist daher in fertigungstechnischer und wirtschaftlicher Hinsicht einfach
und kostengünstig herstellbar.
Claims (11)
1. Flächenwischgerät, umfassend einen an einem Gerätestiel
befestigten, zusammendrückbaren Wischkörper und eine in einen Eimer einfügbare Ausdrückeinrichtung mit
einer im wesentlichen taschenförmigen Ausnehmung, wobei die Ausdrückeinrichtung auf der dem Eimer abgewandten
Seite eine Öffnung zur Aufnahme des Wischkörpers in die Ausnehmung und zumindest eine Drainageöffnung
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Wischkörper (2) unmittelbar mit einer am Gerätestiel
(1) festgelegten Halteplatte (8) verbunden ist.
2. Flächenwischgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (8) und der Gerätestiel
(1) durch ein Kardangelenk (9) miteinander verbunden sind.
3. Flächenwischgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (8) im wesentlichen eben ausgebildet ist und aus einem zähharten
Werkstoff besteht.
4. Flächenwischgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (8) eine
Haltefläche (10) aufweist, die im wesentlichen der Querschnittsfläche der Öffnung (6) entspricht.
5. Flächenwischgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (8) den
Wischkörper (2) vollständig überdeckt.
6. Flächenwischgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wischkörper (2) durch
einen Schwamm gebildet ist und daß der Schwamm und die
Halteplatte (8) miteinander verklebt sind.
7. Flächenwischgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wischkörper (2) und
die Halteplatte (8) zerstörungsfrei lösbar miteinander verbunden sind.
8. Flächenwischgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
&iacgr;&ogr; dadurch gekennzeichnet, daß der Wischkörper (2) quaderförmig
ausgebildet ist und eine an die Gestalt der Ausnehmung (5) angepaßte Form aufweist.
9. Flächenwischgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Wischkörper (2) nur durch Eindrücken in die Ausnehmung (5) auswringbar ist
und daß die Ausnehmung (5) durch ortsfest zueinander angeordnete, starre Seitenwände und einen Boden begrenzt
ist.
10. Flächenwischgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (8) einen
gegenüber der Oberkante abgetieften Bereich (14) aufweist, daß in dieser Abtiefung (14) die Verbindung mit
dem Gerätestiel (1) vorgesehen ist und daß die Ausdrückeinrichtung (4) eine Ausbuchtung (13) aufweist,
die im wesentlichen der Abtiefung (14) gegenüberliegend
angeordnet ist und in ihren Abmessungen im wesentlichen den Abmessungen der Abtiefung (14) entspricht.
11. Flächenwischgerät nach Anspruch (10), dadurch gekennzeichnet, daß die Abtiefung (1)4 über senkrecht zu der
Halteplatte (8) angeordnet Seiten (15) verfügt und daß die Ausbuchtung (13) über schräge Seiten (16) verfügt.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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