DE29613652U1 - Drehuntersatz - Google Patents
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Description
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-&igr;
Drehuntersatz
Die vorliegende Erfindung betrifft generell einen Drehuntersatz und insbesondere einen Drehuntersatz zum Aufnehmen eines
Computermonitors.
Computermonitore werden gewöhnlich auf einen Drehuntersatz gestellt, damit der Monitorschirm in jede gewünschte Richtung
gerichtet werden kann. Dieser Monitoruntersatz hat üblicherweise einen dreiteiligen Aufbau. Ein Beispiel für einen
dreiteiligen Monitordrehuntersatz ist in Fig. 5 der beigefügten Zeichnungen gezeigt. Der Monitordrehuntersatz umfaßt
eine Grundplatte 1 mit einem zentralen Durchgangsloch 12, durch das ein Bolzen 14 von der Unterseite der Grundplatte 1
her unter Zwischenlegung einer Unterlegscheibe 13 zwischen dem Kopf des Bolzens 14 und der Unterseite der Grundplatte 1
gesteckt wird, um eine drehbare Platte (Drehplatte) 2 auf der Grundplatte 1 festzulegen. Dadurch kann die Drehplatte 2 sich
gegenüber der Grundplatte 1 drehen.
Die Drehplatte 2 hat eine zylindrisch gebogene, konkave Oberfläche 21, auf der sich eine gebogene Platte
(Bogenplatte) 3 mit einer analog zylindrisch gebogenen Fläche abstützt. Durch das Zusammenwirken der gebogenen Oberfläche
21 der Drehplatte 2 und der Bogenplatte 3 kann die Bogenplatte 3 auf der gebogenen Oberfläche 21 der Drehplatte 2
gleiten. Ein Anschlagblock 22 ist auf der gebogenen Oberfläche 21 vorgesehen und wird verhältnismäßig beweglich in
einer in der Bogenplatte 3 gebildeten Öffnung 31 aufgenommen. Dieser Anschlagblock legt die Grenzen der Gleitbewegung der
Bogenplatte 3 auf der Drehplatte 2 fest. Eine Halteplatte 33 ist vorgesehen, um die Bogenplatte 3 auf der Drehplatte 2
festzuhalten; dies wird mittels Schrauben 32 bewirkt, die durch diese Halteplatte gesteckt und in Gewindelöcher eingeschraubt
werden, die im Anschlagblock 22 vorgesehen sind.
Ein derartiger, dreiteiliger Drehuntersatz arbeitet zwar gut, hat jedoch den Nachteil, daß er zu kompliziert aufgebaut ist,
um in arbeits- und kostengünstiger Weise hergestellt werden zu können. Ferner erfordert der dreiteilige Aufbau mindestens
drei Teile, wodurch die Lagerkosten hoch sind.
Daher wurde ein zweiteiliger Drehuntersatz oder eine zweiteilige Drehkonsole entwickelt, wie im US-Patent 5465936 und in
dem diesem US-Patent entsprechenden Taiwan-Patent 234595 offenbart ist. Von dieser Konsole ist eine perspektivische
Explosionsdarstellung in Fig. 6 der beigefügten Zeichnungen gezeigt. Diese Konsole umfaßt eine Grundplatte 10 und eine
Oberplatte 20, die auf der Grundplatte 10 drehbar gelagert ist. Eine halbkugelförmige Ausnehmung 11 ist in der Grundplatte
10 gebildet; diese Ausnehmung weist zwei Rillen 13 auf. Eine Nabe 14 erhebt sich aus dem Zentrum der Ausnehmung
11, und aus dieser Nabe ragt ein Achsstumpf 15. Flügel 16 gehen radial von der Nabe 14 in einiger Entfernung von der
Ausnehmung 11 aus. Eine Ringwand 12 ist auf der Grundplatte 10 vorgesehen und umgibt die Ausnehmung 11.
Die Oberplatte 20 umfaßt einen Konkavbereich 24, der an die Ausnehmung 11 angepaßt ist und ein Langloch 22 sowie ein
Vierkantloch 2 aufweist; beide Löcher stehen miteinander in Verbindung, sind an die Entfernung zwischen den Flügeln und
der Oberfläche der Ausnehmung 11 angepaßt und dienen so zur Befestigung der Oberplatte 20 auf der Grundplatte 10. Ein
Haken 21 mit flachem Kopf 211, der mit einer halbkreisförmigen Ausnehmung 212 ausgestattet ist, ist dafür vorgesehen,
das für Positionier- und Haltezwecke vorgesehene Vierkantloch 23 abzuschirmen. Auf der Oberplatte 20 sind L-förmige
Henkel 25 für den Eingriff in einen (nicht gezeigten) Computermonitor vorgesehen.
Dieser bekannte, zweiteilige Drehuntersatz hat mehrere Nachteile, beispielsweise folgende:
(1) bei der Positionierung der Oberplatte 20 auf der Grundplatte
10 wird die halbkreisförmige Ausnehmung 212 mit dem Achsstumpf 15 in Kontakt gebracht und wenn dann eine
unerwartet große Kraft dort angreift, kann der Haken 21, an dem die Ausnehmung 212 gebildet ist, zerstört
werden;
(2) die Konfiguration des Hakens 21 mit der Ausnehmung 212 ist schwierig zu gießen;
(3) beim Abnehmen der Oberplatte 20 von der Grundplatte 10 muß der flache Kopf 211 manuell deformiert werden, und
die Ausbildung des bekannten Drehuntersatzes kann die Finger des Benutzers und den Haken 21 schädigen.
Daher ist es erwünscht, einen zweiteiligen Drehuntersatz zu schaffen, der einfach aufgebaut ist und der den mit einem
dreiteiligen Drehuntersatz verbundenen Nachteil sowie die Nachteile des bekannten, zweiteiligen Drehuntersatzes vermeidet.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht daher darin,- einen Monitordrehuntersatz
zu schaffen, der einen zweiteiligen Aufbau aufweist, damit der Gesamtaufbau vereinfacht und die Anzahl
der Teile vermindert wird und so die Kosten verringert werden.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen zweiteiligen Drehuntersatz zu schaffen, der eine
verbesserte Ausführung des Haltemechanismus aufweist, der verhindert, daß die zwei Teile des Drehuntersatzes fehlerhaft
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außer Eingriff geraten, wobei der Haltemechanxsmus flexibler und zäher ist, so daß er während der entprechenden Drehung
oder des Montage- bzw. Demontagevorgangs nicht beschädigt
wird.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen zweiteiligen Drehuntersatz zu schaffen, der
einen handbetätigbaren Reiter aufweist, der viel einfacher als bei üblichen Ausführungen zu betätigen ist.
Zur Lösung der obengenannten Aufgaben wird ein Drehuntersatz vorgesehen, der einen ortsfesten Bodenträger, der beispielsweise
auf einen Tisch gestellt wird, und eine bewegbare Oberplatte aufweist, die auf dem -ortsfesten Bodenträger
drehbar gelagert ist und die beispielsweise einen Monitor trägt. Der Bodenträger hat eine Ringwand mit einer geneigten
Innenfläche, und die bewegbare Oberplatte hat ein Konkavglied, das der geneigten Innenfläche angepaßt ist und auf
dieser Innenfläche gleitend gestützt wird. Eine Stütze ist im Zentrum einer Ausnehmung angeordnet, die durch die Ringwand
gebildet ist; an dieser Stütze ist ein gespreiztes Halteglied befestigt. Ein Längsschlitz ist im Konkavglied vorgesehen und
mit einem erweiterten Bereich für die Durchführung des Halteglieds versehen, so daß die Stütze im Schlitz in bewegbarer
Weise gehalten wird und die bewegbare Oberplatte um die Stütze gedreht werden kann. Ein Anschlagblock ist in der
durch die Ringwand gebildeten Ausnehmung vorgesehen, und auf der Unterseite des Konkavglieds ist eine entsprechende Rippe
vorgesehen, die am Anschlagblock anschlagen kann und damit die Drehung der bewegbaren Oberplatte um die Stütze begrenzt.
Ein Schlitz ist in der geneigten Fläche in der Nähe des Anschlagblocks angeordnet, so daß eine freibewegliche Federzunge
gebildet wird, die ein freies, in der Nähe des Anschlagblocks liegendes Ende aufweist. Die Federzunge ist so
ausgebildet, daß sie durch die Rippe der bewegbaren Oberplatte während der Befestigung der bewegbaren Oberplatte am
Bodenträger kontaktiert und niedergedrückt wird und daß verhindert wird, daß die bewegbare Oberplatte sich fehlerhaft
vom Bodenträger löst.
Diese und andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen näher aus der folgenden, detaillierten
Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen hervor.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Es zeigen:
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Drehuntersatzes gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines ortsfesten Bodenträgers des Drehuntersatzes,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Unterseite des ortsfesten Bodenträgers des Drehuntersatzes;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer bewegbaren Oberplatte des Drehuntersatzes von unten,
Fig. 5 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines bekannten, dreiteiligen Drehuntersatzes und
Fig, 6 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines bekannten, zweiteiligen Drehuntersatzes.
Detaillierte Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
In den Zeichnungen und insbesondere in Fig. 1 ist ein Drehuntersatz, insbesondere ein Drehuntersatz zum Tragen
eines Computermonitors, dargestellt. Der Drehuntersatz ist gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaut und generell mit
100 bezeichnet. Der Drehuntersatz 100 hat einen zweiteiligen Aufbau und weist einen ortfesten Bodenträger 30, der beispielsweise
auf einen {nicht dargestellten) Tisch gestellt wird, und eine bewegbare Oberplatte 40 auf, die auf dem
ortsfesten Bodenträger 30 bewegbar gestützt wird und die beispielsweise einen (nicht dargestellten) Computermonitor
trägt.
Der ortsfeste Bodenträger 30 ist teilweise in Fig. 2 gezeigt und weist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel einen
kreisrunden Grundkörper 38 auf, an dem nach oben eine Ringwand'39 angeformt ist. Obwohl ein kreisrunder Grundkörper
38 gezeigt ist, sind auch andere Formen für den Grundkörper möglich, beispielsweise eine rechteckige Form, wie sie auf
dem Gebiet der Computermonitoruntersätze vorherrschender ist. Die Ringwand 39 ist aus ästhetischen Gründen vorzugsweise
konzentrisch zum kreisrunden Grundkörper 38 angeordnet und ist mit einer Ausnehmung 50 versehen, die von der Ringwand 39
umgeben ist. Die Ringwand 39 hat eine ringförmige, geneigte Innenfläche 32, die entsprechend der Krümmung einer Kugel
konkav ist, und eine im wesentlichen vertikale Innenfläche 31, die die geneigte Innenfläche 32 mit dem Boden der
Ausnehmung 50 verbindet. Die geneigte Innenfläche 32 ist vorzugsweise ein ringähnliches Segment aus einer Kugel. Eine
Stütze 36, von der die Ringwand 39 einen gewissen Abstand hat, ragt nach oben aus dem Zentrum der Ausnehmung 50 heraus
und ist mit einem Halteglied 37 versehen, das sich am oberen Ende der Stütze 36 befindet. Das Halteglied 37 kann aus einer
Anzahl von Flügeln, die gemäß den Zeichnungen radial nach außen verlaufen, oder alternativ aus einer Scheibe gebildet
sein, um ein gespreiztes Ende der Stütze 36 darzustellen.
Ein Anschlagblock 33 verläuft von der Ringwand 3 9 vorzugsweise in radialer Richtung zur Stütze 36 und bildet dabei
eine Brücke zwischen der Ringwand 39 und der Stütze 36.
Eine Federzunge 34 ist in der geneigten Innenfläche 32 in
unmittelbarer Nähe der einen Seite des Anschlagblocks 33
gebildet, indem ein Schlitz um die Federzunge 34 zur Bildung eines freibeweglichen Arms geschnitten wird, so daß die
Federzunge 34 ein freies Ende hat, das am dichtesten am Anschlagblock 33 liegt und inbezug auf die geneigte Innenfläche
32 und den Anschlagblock 33 als freier Arm federnd bewegbar ist. Die Federzunge 34 hat eine seitliche Nase 341, die am
freien Ende der Federzunge 34 angeformt ist. Eine Kerbrast 35 ist in der vertikalen Innenfläche 31 gebildet, arbeitet mit
der seitlichen Nase 341 zusammen und dient zur Begrenzung der Abwärtsbewegung der Federzunge 34 inbezug auf die geneigte
Innenfläche 32.
In Fig. 3 ist ein Teil der Unterseite des ortsfesten Bodenträgers 30 gezeigt. Die Federzunge 34 hat auf der
Unterseite in der Nähe ihres freien Endes einen von Hand betätigbaren Reiter 342, mit dem ein Benutzer das freie Ende
der Federzunge 34 nach unten bewegen kann.
Die bewegbare Oberplatte 40 ist gesondert in Fig. 4 gezeigt, und zwar von unten, um den genauen Aufbau ihrer Unterseite
darzustellen. Aus den Figuren 1 und 4 geht hervor, daß die bewegbare Oberplatte 40 einen Plattenkörper 44 mit einem
zentralen Konkavbereich 45 aufweist, der an die geneigte Innenfläche 32 der Ringwand 39 angepaßt ist. Mit anderen
Worten, der Konkavbereich 45 ist ein Teil einer Kugel, die derjenigen Kugel entspricht, aus der die geneigte Innenfläche
32 gebildet ist, so daß der Konkavbereich 45 auf der ringförmigen, geneigten Innenfläche 32 der Ringwand 39 gleitend
gestützt werden kann.
Der Konkavbereich 45 der bewegbaren Oberplatte 40 weist einen Längsschlitz 42 auf, der längs eines Großkreises der den
Konkavbereich 45 bildenden Kugel verläuft und eine bestimmte Länge hat. Der Schlitz 42 hat eine senkrecht zur Länge
gemessene Breite, die kleiner als ein Außenmaß des Halteglieds 37, jedoch größer als ein Außenmaß der Stütze 36 ist.
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Der Schlitz 42 hat auch einen erweiterten Bereich 43 mit einer Breite, die im wesentlichen dem Außenmaß des Halteglieds
37 entpricht, so daß das Halteglied 37 in diesen erweiterten Bereich eingeführt werden kann. Bogenbereiche 421
sind für die Verbindung der Seitenkanten des erweiterten Bereichs 43 mit dem Schlitz 42 vorgesehen. Der Konkavbereich
45 der Oberplatte 40 weist auch auf seiner Unterseite eine Rippe 41 auf, die noch näher beschrieben wird.
Bei der Montage der bewegbaren Oberplatte am ortsfesten Bodenträger 30 wird das Halteglied 37 durch den erweiterten
Bereich 43 des Schlitzes 42 von der Unterseite der bewegbaren Oberplatte 40 her geführt, so daß der Konkavbereich 45 von
der geneigten Innenfläche 32 gestützt wird. Die Rippe 41 ist so bemessen und angeordnet, daß sie beim Inkontaktbringen des
Konkavbereichs 45 der bewegbaren Oberplatte 40 mit der geneigten Innenfläche 32 der Ringwand 3 9 das freie Ende der
Federzunge 34 kontaktiert und niederdrückt, so daß die seitliche Nase 341 sich in die Kerbrast 35 bewegt. Die
bewegbare Oberplatte 40 wird dann gegenüber dem ortsfesten Bodenträger 30 bewegt, wobei die Unterseite des Konkavbereichs
45 der bewegbaren Oberplatte 40 auf der geneigten Innenfläche 32 der Ringwand 39 des ortsfesten Bodenträgers 30
gleitet und die Stütze 36 sich im Schlitz 42 und längs dieses Schlitzes bewegt. Dadurch kann die bewegbare Oberplatte 40
gegenüber dem ortsfesten Bodenträger 30 bewegt und gedreht werden.
Wenn die bewegbare Oberplatte 40 sich einmal genüber dem ortsfesten Bodenträger 30 so bewegt hat, daß die Stütze 36 in
den Schlitz 42 des Konkavbereichs 45 der bewegbaren Oberplatte 40 gelangt, verliert die Rippe 41 den Kontakt mit
dem freien Ende der Federzunge 34, so daß die Federzunge 34 in die ursprüngliche Position zurückfedert, in der die
seitliche Nase 341 die Bewegung der Rippe 41 der bewegbaren Oberplatte 40 in der Kerbrast 35 begrenzt. Dadurch wird
verhindert, daß die bewegbare Oberplatte 40 sich fehlerhaft
vom ortsfesten Bodenträger 30 löst.
Die Rippe 41 ist so angeordnet, daß sie während der Drehung der bewegbaren Oberplatte 40 in Kontakt mit dem Anschlagblock
33 gelangt, so daß die Drehung der bewegbaren Oberplatte 40 gegenüber dem ortfesten Bodenträger 30 begrenzt wird und
damit diese Oberplatte sich um fast 360° entweder im oder gegen den Uhrzeigersinn drehen kann.
Bei der Demontage der bewegbaren Oberplatte 40 vom ortsfesten Bodenträger 30 drückt der Benutzer den handbetatigbaren
Reiter 342 nach unten, so daß sich die Federzunge 34 nach unten biegt und die Rippe 41 der bewegbaren Oberplatte 40
über das freie Ende der Federzunge 34 gleiten kann. Dadurch ist die bewegbare Oberplatte 40 nun vom ortsfesten Bodenträger
30 abnehmbar.
Der Fachmann kann leicht erkennen, daß verschiene Abwandlungen der vorliegenden Erfindung möglich sind, ohne den Schutzbereich
der vorliegenden Erfindung zu verlassen, der in den beigefügten Ansprüchen definiert ist. Daher darf die bildlich
dargestellte und beschriebene, bevorzugte Ausführung nur als Beispiel aufgefaßt werden. Der Schutzbereich der vorliegenden
Erfindung wird allein durch die folgenden Ansprüche bestimmt.
Claims (4)
- - 10 AnsprücheDrehuntersatz, dadurch gekennzeichnet, daß- ein Bodenträger (30) vorgesehen und so ausgebildet ist, daß er auf eine Fläche gestellt werden kann,- eine bewegbare Oberplatte (40) sich auf dem Bodenträger (30) bewegbar abstützt und so ausgebildet ist, daß sie einen zu drehenden Gegenstand tragen kann,- der Bodenträger (30) eine sich nach oben erstreckende Ringwand (39) aufweist, die eine Innenausnehmung (50, 31, 32) mit einer Stütze (36) umschließt, welche aus dem Zentrum dieser Innenausnehmung ragt,- die Ringwand (39) eine ringförmige, geneigte Innenfläche (32), die konkav gemäß einem Ringsegment einer Kugel mit einem vorgegebenen Radius ausgebildet ist, und eine im wesentlichen vertikale Fläche (31) aufweist, die die geneigte Innenfläche (32) mit dem Boden (50) der Ausnehmung verbindet,- auf der Stütze (36) ein gespreiztes Halteglied (37) gebildet ist,- ein Schlitz in der geneigten Innenfläche (32) so gebildet ist, daß eine Federzunge (34) mit einem freien Ende geschaffen wird, das elastisch verformbar und gegenüber der geneigten Innenfläche (32) bewegbar ist,- die bewegbare Oberplatte (40) ein Konkavglied (45) aufweist, das einem Teil einer Kugel entspricht, die im wesentlichen den gleichen Radius wie diejenige Kugel hat, die der geneigten Innenfläche (32) der Ringwand (39) zugrundeliegt,- im Konkavglied (45) ein Längsschlitz (42) mit einer Breite gebildet ist, die kleiner als die des Halteglieds (37), jedoch größer als die der Stütze (36) ist,- der Längsschlitz (42) einen erweiterten Bereich (43) mit einer Breite aufweist, die zum Durchführen des Halteglieds (37) ausreicht, so daß sich die Stütze- 11 -(36) längs des Schlitzes (42) bewegen und die bewegbare Oberplatte (40) um diese Stütze drehen kann,
- eine Rippe (41) auf der Unterseite des Konkavbereichs (45) der bewegbaren Oberplatte (40) so vorgesehen ist, daß sie bei der Abstützung der beweglichen Oberplatte auf der geneigten Innenfläche des Bodenträgers das freie Ende der Federzunge (34) nach unten elastisch verformt und so einen Weg schafft, auf dem die Rippe (41) über die Federzunge (34) und in die Ausnehmung gleiten kann. - 2. Drehuntersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federzunge (34) eine seitliche Nase (341) aufweist und daß in der vertikalen Innenfläche (32) des Bodenträgers eine Kerbrast (35) gebildet ist, die der seitlichen Nase (341) angepaßt ist und die die Abwärtsbewegung der Federzunge (34) begrenzt.
- 3. Drehuntersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Ringwand (39) gebildete Ausnehmung (50, 31, 32) einen dort befestigten Anschlagblock (33) aufweist, der von der auf der Unterseite der beweglichen Oberplatte angeordneten Rippe (41) kontaktiert werden kann, um die Drehung der beweglichen Oberplatte (40) um die Stütze (36) zu begrenzen.
- 4. Drehuntersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schlitz in der geneigten Innenfläche (32) der Ringwand (39) so gebildet ist, daß eine Federzunge (34) geschaffen wird, und daß das freie Ende dieser Federzunge in unmittelbarer Nähe einer Seite des Anschlagblocks (33) angeordnet ist.
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