DE29613629U1 - Kanüle, insbesondere Absaugkanüle, für die Anwendung in der Heilkunde - Google Patents
Kanüle, insbesondere Absaugkanüle, für die Anwendung in der HeilkundeInfo
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Description
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Keil&Schaafhausen
PATENTANWÄLTE
Kanüle, insbesondere Absaugkanüle, für die Anwendung in der Heilkunde
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kanüle, insbesondere Absaugkanüle, für die Anwendung in der Heilkunde, insbesondere
in der Chirurgie, bestehend aus einem Saugrohr, an dessen eines (vorderes) Ende eine Ansaugvorrichtung und dessen
anderes (hinteres) Ende an eine Absaugeinrichtung anschließbar sind.
Derartige Vorrichtungen, bezeichnet als chirurgische Absaugkanülen,
sind bspw- aus der Zahn-, Mund- und Kieferheilkünde bekannt, wo sie bei chirurgischen Maßnahmen zum Absaugen
von Blut, Eiter und Sekreten verwendet werden- Die bekannten chirurgischen Absaugkanülen bestehen aus Metall oder Kunststoff
und sind rohrförmig ausgebildete Vorrichtungen, deren eines (vorderes) Ende, das sogenannte Arbeitsende, z.B. in
Form eines Bogens ausgebildet und deren anderes (hinteres) Ende an vorhandene Absaugsysteme anschließbar ist. Die
bekannten chirurgischen Absaugkanülen bestehen aus Metall, so daß unerwünscht hohe Anschaffungskosten bestehen. Besonders
nachteilig ist aber die schwierige Reinigung der metallenen Vorrichtungen z.B. mittels Flaschenbürsten. Es gibt auch
chirurgische Absaugkanülen aus Kunststoff, welche als Einwegartikel mit dem Nachteil eingesetzt werden, daß
angemessene Entsorgungskonzepte nicht bestehen. Denn gebrauchte chirurgische Absaugkanülen aus Kunststoff können aufgrund
Verschitiutzens mit infektiösem Material einem Recycling-
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verfahren nicht zugeführt werden und belasten deshalb das Deponievolumen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kanüle der eingangs genannten Art zu schaffen, welche preisgünstig
herstellbar, funktionsgerecht einsetzbar und umweltschonender
entsorgbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Kanüle der eingangs genannten Art
im wesentlichen dadurch gelöst, daß das Saugrohr aus einem aus chlorfreiem Frischzellstoff gewonnenen Papier und mit Hilfe
physiologisch unbedenklichen, nicht toxischen Klebers, feuchte- sowie biegestabil ausgebildet ist. Derartige Kanülen
sind nicht nur im chirurgischen Bereich für Absaugzwecke einsetzbar, sondern können ganz allgemein in der Heilkunde
angewendet werden, wo Körperflüssigkeiten bzw. Sekrete abgesaugt werden. Es ist aber auch denkbar, erfindungsgemäß
aufgebaute Kanülen als Katheter oder dergleichen Anwendungen einzusetzen, also nicht nur dort, wo Flüssigkeiten abgesaugt
werden sollen.
Während das Saugrohr aus Papier gebildet ist, kann die Ansaugvorrichtung als verhältnismäßig kleines Teil aus
sterilisierbarem Kunststoff bestehen.
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Das Saugrohr ist vorzugsweise gerade ausgebildet, während die Ansaugvorrichtung einen abgekrümmten oder abgewinkelten
Ansaugansatz aufweisen kann.
Eine ergohomisch günstige Ausgestaltung erhält man dann, wenn das Saugrohr eine Länge von etwa 120 mm bis 170 mm aufweist.
Der Durchlaßquerschnitt des Saugrohres ist vorzugsweise über seine gesamte Länge gleich und liegt im Bereich von etwa 4 mm
bis 6 mm, während der Außendurchmesser des Saugrohres zwischen
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etwa 6 mm und 8 mm liegen kann. Die Wandstärke kann also bei
etwa 2 mm liegen. Auf diese Weise werden bei guter Zugänglichkeit des beispielsweise chirurgischen Eingriffs ausreichende
Saugleistungen erzielt.
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Das Saugrohr sollte zum Zwecke der Dampfsterilisation im Autoglaven gegen Temperaturen bis 145 0C und gespanntem
Wasserdampf beständig sein. Das gleiche gilt für die Ansaugvorrichtung.
Die Ansaugvorrichtung ist bspw. ebenfalls rohrförmig ausgebildet, mit zu ihrem Ansaugende hin konischer Verjüngung,
wobei sich auch ihr Durchlaßquerschnitt zum Ansaugende hin verringern kann, wodurch ein sicheres, punktförmiges Absaugen
gewährleistet ist.
Dabei hat die Ansaugöffnung der Ansaugvorrichtung vorzugsweise
einen Durchmesser von etwa 2 mm bis 3 mm.
Die Ansaugvorrichtung kann dabei an ihrem Ansaugende löffel- oder trichterförmig ausgebildet sein, je nach Anwendungsgegebenheiten
.
Vorzugsweise ist die als Ansaugansatz ausgebildete Ansaugvorrichtung
in bzw. auf das Saugrohr steckbar und gegebenenfalls gegenüber dem Saugrohr verdrehbar, um die günstigsten
Bedingungen für die Anwendung der Absaugkanüle zu schaffen.
Mit der Erfindung wird ferner vorgeschlagen, in bzw. auf das hintere Ende des Saugrohres einen sterilisierbaren Adapter,
vorzugsweise Doppeladapter, z.B. aus Kunststoff für den Anschluß an Saugsysteme unterschiedlichen Querschnitts zu
stecken.
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Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausübungsbeispielen anhand der Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale
für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der Erfindung auch unabhängig von der Zusammenfassung
von Merkmalen in einzelnen Ansprüchen oder deren Rückbez iehung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine die Erfindung aufweisende chirurgische Ansaugkanüle bestehend aus Saugrohr und aufgesteckter
trichterförmiger Ansaugvorrichtung im Schnitt, und
Fig. 2 eine Schrägansicht einer löffeiförmigen Ansaugvorrichtung.
Die in Fig. 1 dargestellte Absaugkanüle 1 ist bspw. für chirurgische Zwecke in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
bestimmt. Sie weist eine gerades Saugrohr 2 auf, welches aus einem aus chlorfreiem Frischzellstoff gewonnenen Papier, z.
B. auf einer Hülsenwickelmaschine in Verbindung mit physiologisch undbedenklichem, nicht toxischem Kleber hohe Feuchtestabilität
und Wxederstandsfähxgkeit bei Biegebelastungen aufweist.
■-.
In das vordere Ende 3 des Saugrohres 2 ist mit Hilfe eines verjüngten Steckabschnitts 8 eine als Ansaugansatz ausgebildete
Ansaugvorrichtung 4 aufgesteckt, so daß eine durchgehende Rohroberfläche entsteht. Der Ansaugansatz 4 ist
abgewinkelt und verjüngt sich konisch zu seinem Ansaugende 6
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hin, wo sich die Ansaugöffnung 7 geringeren Durchlaßquerschnitts
befindet. Wie dargestellt, verringert sich auch der Durchlaßquerschnitt des Ansaugansatzes 4 zu der Ansaugöffnung
7 hin.
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An das hintere Ende 5 des Saugrohres 2 sind Absaugeinrichtungen anschließbar, z. B. mittels eines {nicht dargestellten)
Doppeladapters.
Fig. 2 veranschaulicht in Schrägansicht einen rohrförmigen Ansaugansatz 4 zum Aufstecken auf das vordere Ende 3 eines
Saugrohres 2, dessen Ansaugende 6 nicht konisch sondern löffeiförmig ausgebildet ist.
Während das Saugrohr 2 zum Zwecke der UmweltSchonung aus
Papier gebildet ist, können die verhältnismäßig kleinen Teile Saugansatz 4 und Adpater aus sterilisationsfähigem Kunststoff
bestehen.
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Bezugszeichenliste:
1 Absaugkanüle
2 Saugrohr
3 vorderes Ende
4 Ansaugvorrichtung {Ansaugansatz)
5 hinteres Ende
6 Ansaugende
7 Ansaugöffnung 8 Steckabschnitt
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Claims (14)
1. Kanüle, insbesondere Absaugkanüle, für die Anwendung in der Heilkunde, insbesondere der Chirurgie, bestehend aus einem
Saugrohr (2), an dessen eines (vorderes) Ende (3) eine
Ansaugvorrichtung (4) und dessen anderes (hinteres) Ende (5) an eine Absaugeinrichtung anschließbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß das Saugrohr (2) aus einem aus chlorfreiem Frischzellstoff gewonnenen Papier und mit Hilfe physiologisch
unbedenklichen, nicht toxischen Klebers feuchte- sowie biegestabil ausgebildet ist.
2. Kanüle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugvorrichtung (4) aus Kunststoff besteht.
3. Kanüle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Saugrohr (2) gerade ist.
0 4. Kanüle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansaugvorrichtung (4) einen abgekrümmten oder abgewinkelten Ansaugansatz aufweist.
5. Kanüle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn-
zeichnet, daß das Saugrohr (2) eine Länge von etwa 120 mm bis 170 mm aufweist.
6. Kanüle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Saugrohr (2) mit einem über die gesamte Länge gleichen Durchlaßquer schnitt von etwa 4 mm bis 6 mm
ausgebildet ist.
7. Kanüle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Saugrohr (2) einen Außendurchmesser von etwa 6 mm bis 8 mm hat.
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8. Kanüle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Saugrohr (2) gegen gespannten Wasserdampf und Temperaturen bis 145 0C beständig ist.
9. Kanüle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ansaugvorrichtung (4) gegen Temperaturen bis 145° C beständig ist.
10. Kanüle nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Ansaugvorrichtung (4) zu ihrem Ansaugende (6) hin konisch verjüngt und sich ihr Durchlaßquerschnitt
zum Ansaugende (6) hin verringert.
11. Kanüle nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugöffnung (7) der Ansaugvorrichtung
(4) einen Durchmesser von etwa 2 bis 3 mm hat.
12. Kanüle nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugvorrichtung (4) an ihrem
Ansaugende (6) löffel- oder trichterförmig ausgebildet ist.
13. Kanüle nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die als Ansaugansatz ausgebildete Ansaugvorrichtung (4) in bzw. auf das vordere Ende (3) des
Saugrohres (2) steckbar und gegebenenfalls gegenüber dem Saugrohr (2) verdrehbar ist.
14. Kanüle nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in bzw. auf das hintere Ende (5) des
Saugrohres (2) ein sterilisierbarer Adapter, vorzugsweise Doppeladapter, z. B. aus Kunststoff, für den Anschluß an
Saugsysteme unterschiedlichen Querschnitts steckbar ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29613629U DE29613629U1 (de) | 1996-02-08 | 1996-08-07 | Kanüle, insbesondere Absaugkanüle, für die Anwendung in der Heilkunde |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29602148 | 1996-02-08 | ||
| DE29613629U DE29613629U1 (de) | 1996-02-08 | 1996-08-07 | Kanüle, insbesondere Absaugkanüle, für die Anwendung in der Heilkunde |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29613629U1 true DE29613629U1 (de) | 1996-10-02 |
Family
ID=8019156
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29613629U Expired - Lifetime DE29613629U1 (de) | 1996-02-08 | 1996-08-07 | Kanüle, insbesondere Absaugkanüle, für die Anwendung in der Heilkunde |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29613629U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004049509A1 (de) * | 2004-10-11 | 2006-04-13 | Hirte, Liane, Dr. | Speichelsauger |
| EP1795217A1 (de) * | 2005-12-10 | 2007-06-13 | Ahmmed Ziah Taufig | Absaugkanüle |
-
1996
- 1996-08-07 DE DE29613629U patent/DE29613629U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004049509A1 (de) * | 2004-10-11 | 2006-04-13 | Hirte, Liane, Dr. | Speichelsauger |
| DE102004049509B4 (de) * | 2004-10-11 | 2009-05-14 | Hirte, Liane, Dr. | Speichelsauger |
| EP1795217A1 (de) * | 2005-12-10 | 2007-06-13 | Ahmmed Ziah Taufig | Absaugkanüle |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961114 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20000601 |