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DE29613507U1 - Feuerhemmende Tür - Google Patents

Feuerhemmende Tür

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Publication number
DE29613507U1
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DE
Germany
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fire
door
retardant
sheet metal
surface area
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29613507U
Other languages
English (en)
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Saint Gobain Isover G+H AG
Original Assignee
Gruenzweig und Hartmann AG
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Publication date
Application filed by Gruenzweig und Hartmann AG filed Critical Gruenzweig und Hartmann AG
Priority to DE29613507U priority Critical patent/DE29613507U1/de
Publication of DE29613507U1 publication Critical patent/DE29613507U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/16Fireproof doors or similar closures; Adaptations of fixed constructions therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/70Door leaves
    • E06B3/7015Door leaves characterised by the filling between two external panels
    • E06B2003/7032Door leaves characterised by the filling between two external panels of non-vegetal fibrous material, e.g. glass or rock wool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Special Wing (AREA)
  • Fireproofing Substances (AREA)

Description

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[Fiie:ANM\GH0725B1.doc] Beschrtjburfc, 05.88.%6l &Idigr;&Idigr; I' .. ·
Feuerhemmende Tur
Grünzweig + Hartmann AG, Ludwigshafen
Feuerhemmende Tür
Die Erfindung betrifft eine feuerhemmende Tür mit einer durch Blechschalen abgedeckten Dammstoffeinlage auf Mineralwollebas is .
Derartige feuerhemmende Türen sind weitverbreitet und ermöglichen es, hohe Feuerwiderstandsklassen zu erzielen.
Hierbei verhindern die zumeist aus Stahlblech ausgebildeten Blechschalen der feuerhemmenden Türen einen Übertritt des Feuers auf die andere Seite, während die Dämmstoffeinlage dazu dient, den Temperaturanstieg auf der anderen Seite der feuerhemmenden Tür zu begrenzen. Die Feuerwiderstandsfähigkeit wird dabei nach der Zeitdauer bestimmt, bei der bei einem bestimmten Temperaturanstieg auf der einen Seite der feuerhemmenden Tür die andere Seite der feuerhemmenden Tür unter einer bestimmten Grenztemperatur bleibt. Die Standzeit der feuerhemmenden Tür bis zum Erreichen dieser Grenztemperatur auf der kalten Seite in Minuten ergibt die Feuerwiderstandsklasse. Dabei bedeutet gemäß DIN 4102, Teil 5 z.B. die Einstufung in die Feuerwiderstandsklasse T 30 eine 30-minütige Standzeit, T 90 eine 90-minütige Standzeit.
Als Dämmstoffeinlagen zwischen den Blechschalen werden in der Regel Mineralwolleplatten verwendet. Da selbst bei Verwendung gestauchter Platten die Hauptausrichtung der Fasern in derartigen Mineralwolleplatten jedenfalls im Bereich der Oberflächen im wesentlichen parallel zu den großen Hauptflächen verläuft, weisen derartige Dämmstoffeinlagen in Richtung ihrer Dicke geringe Zug- und Druckfestigkeiten auf. Eine Lagesicherung der Blechschalen an den Mineralwolleplatten, um eine Stabilisierung dieser relativ großen, flachen Blechelemente zu erreichen, ist daher kaum möglich. Daher neigen die Blechschalen insbesondere beim Öffnen und Schließen der feuerhemmenden Tür zum Flattern. Ferner erscheinen die großen Oberflächen der feuerhemmenden
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Feuerhemmende Tür
Grünzweig + Hartmann AG, Ludwigshafen
Tür für den Betrachter dadurch jeweils als etwas unebene Flächen, was den optischen Eindruck stört.
Ein weiterer Nachteil herkömmlicher feuerhemmender Türen liegt darin, daß sich die Dämmstoffeinlage im Laufe der Zeit nach unten hin absetzt. Im Extremfalle kann sich dann im Bereich des Türsturzes keine wärmedämmende Wirkung mehr entfalten.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine feuerhemmende Tür zu schaffen, bei der eine wirksame Lagesicherung der Blechschalen an der Dämmstoffeinlage und gleichzeitig eine Einstufung der feuerhemmenden Tür in eine hohe Feuerwiderstandsklasse aufgrund eines hohen Wärmedurchlaßwiderstands der Dämmstoffeinlage möglich ist.
Diese Augabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hauptausrichtung der Fasern der Dämmstoffeinlage in wenigstens einem begrenzten Flächenbereich in Richtung der Türdicke liegt, und daß die abdeckenden Blechschalen in diesem Flächenbereich mit der Dämmstoffeinlage verklebt sind.
Es ist zwar an sich bekannt, daß Dämmstoffmatten und -platten aus Faserstoffen in Faserrichtung höhere Festigkeiten aufweisen als quer zur Faserrichtung. Im Falle einer Verwendung für eine feuerhemmende Tür wurde ein derartiger Aufbau aber bisher nicht in Betracht gezogen, da gerade die herkömmliche Faserausrichtung den gewünschten hohen Wärmedurchlaßwiderstand der Dämmstoffeinlage ermöglicht. Darüber hinaus erwies sich die Herstellung bzw. Montage von derartigen Lame 1lenplatten als sehr aufwendig.
Die Erfindung sieht dagegen vor, lediglich einen oder mehrere begrenzte Flächenbereiche der Dämmstoffeinlage mit derartigen Lamellenplatten mit einer Hauptfaserrichtung in Richtung der Türdicke auszubilden. Dadurch wird vorteilhaf-
[File:ANM\GH0725B1 doc] BeschrefjunJ, O5.$8.S6j j; ♦ · »»J J I
Feuerhemmende Tür
Grünzweig + Hartmann AG, Ludwigshafen
terweise erreicht, daß relativ große Kräfte in Richtung der Türdicke aufgenommen werden können und daher in diesem Flächenbereich eine wirksame Lagesicherung z.B. durch Verklebung mit einer wesentlichen Stabilisierung der Blechschalen möglich ist. Das Flattern der Blechschalen des Türblatts beim Öffnen oder Schließen wird daher wirksam beschränkt.
Dabei wird ein ausreichender Flächenanteil für eine zuverlässige Verklebung mit den Blechschalen bereitgestellt. Auf diese Weise läßt sich eine hohe Abreißfestigkeit zwischen der Dämmstoffeinlage und der Blechschalen erreichen, die auch bei hohen Temperaturen von z.B. 2000C dauerhaft erhalten bleibt.
Da nur ein begrenzter Flächenbereich mit derartigen Lamellenplatten ausgebildet wird und ein wesentlicher Teil der Fasern der Dämmstoffeinlage eine Hauptausrichtung parallel zu den großen Oberflächen der Blechschalen beibehält, kann ein insgesamt hoher Wärmedurchlaßwiderstand der feuerhemmenden Tür erreicht werden. Daher kann die erfindungsgemäße feuerhemmende Tür z.B. die Brandschutzanforderungen der Klassen T 30, T 60, T 90 und T 120 erfüllen.
Von weiterem Vorteil ist es, daß die bekannten Dämmstoffeinlagen in etwas abgewandelter Form weiter verwendet werden können, wobei lediglich Lamellenstreifen oder -platten mit einer Hauptausrichtung der Fasern in Richtung der Türdicke in dem wenigstens einen Flächenbereich vorgesehen sind. Die Herstellung dieser Dämmstoffeinlage mit unterschiedlicher Faser-Hauptausrichtung ist daher relativ einfach und kostengünstig.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche.
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So ist es von weiterem Vorteil, wenn der Flächenbereich mit der Faserhauptrichtung in Richtung der Türdicke im Mit-
[File:ANM\GH0725B 1 doc] Beschreibung, O5.$8$6» JI !" **·· ! Feuertiemmende Tür
Grünzweig + Hartmann AG, Ludwigshafen
telbereich der feuerhemmenden Tür angeordnet ist. Damit liegen die Lamellenplatten in einem relativ unkritischen Bereich vor, wodurch sich der etwas geringere Wärmedurchlaßwiderstand aufgrund der vorliegenden Faserausrichtung kaum negativ auswirkt. In den kritischeren Bereichen der feuerhemmenden Tür, die aufgrund der dort vorliegenden hohen Metal J konzentration und der damit verbundenen hohen Wärmeleitfähigkeit im Bereich der Zarge, d.h. an den Randabschnitten der Tür vorliegen, ist die Hauptausrichtung der Fasern nach wie vor parallel zu den großen Hauptflächen der Blechschalen. Somit kann sowohl eine wirksame Verklebung als auch ein guter Wärmedurchlaßwiderstand erreicht werden.
Als weiteren Vorteil bewirkt diese Anordnungsweise des Flächenbereiches in der Mitte der Tür zudem eine gleichmäßigere Temperaturverteilung auf der Türblattoberfläche. Dadurch verbessert sich das Verformungsverhalten der Blechschalen im Falle eines Brandes wesentlich.
Dadurch, daß eine Mehrzahl von diskreten Flächenbereichen vorgesehen ist, verbessert sich die Zuverlässigkeit der Verklebung zwischen der Dämmstoffeinlage und der Blechschalen weiter. Auf diese Weise ist z.B. eine Verklebung an mehreren, beabstandeten Punkten möglich, ohne daß der Flächenbereich mit Hauptausrichtung der Fasern in Richtung der Türdicke ein zu großes Ausmaß annimmt.
Wenn der Flächenanteil 30 bis 40% der Gesamtfläche der feuerhemmenden Tür einnimmt, lassen sich hohe Abreißfestigkeiten von z.B. >100 kN/m2 erreichen. Damit wird eine dauerhafte Verklebung sichergestellt und das Flattern der Blechschalen beim Öffnen und Schließen der feuerhemmenden Tür wird noch besser unterbunden.
Dadurch, daß der Dämmstoff in den Flächenbereichen aus Lamellenstreifen aufgebaut ist, wird eine einfache Ausbildung der Dämmstoffeinlage ermöglicht. Hierbei ist es z.B.
[FIIe:ANM\GH0725Bl doc] BeschnSburfc, &Ogr;5.&iacgr;)8*96&iacgr; ·· · **· · ·
Feuerhemmende Tür
Grünzweig + Hartmann AG, Ludwigshafen
möglich, die Lamellenstreifen einzeln oder als Lamellenplatten einfach in entsprechende Durchbrüche einer Mineralwolleplatte einzufügen. Die so ausgebildete Dämmstoffeinlage kann dann zwischen den Blechschalen der feuerhemmenden Tür angeordnet werden. Ferner sind Lamellenstreifen bzw. platten leicht verfügbar.
Die Ausbildung der Flächenbereiche aus Lamellenstreifen ermöglicht zudem eine Anpassung der Dämmstoffeinlagen-Konfiguration z.B. an die jeweils gewünschte Feuerwiderstandsklasse. So läßt sich der Flächenanteil der Fasern mit einer Hauptausrichtung in Richtung der Türdicke je nach Anwendungsfall festlegen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer feuerhemmenden
Tür; und
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Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1, wobei die Türzarge nicht dargestellt ist.
Gemäß der Darstellung in den Figuren weist eine feuerhemmende Tür 1 eine Zarge 2 und ein bewegbares Türblatt 3 t auf. Die großen Hauptflächen des Türblattes 3 werden von zwei Blechschalen 4 gebildet.
Zwischen den beiden Blechschalen 4 ist eine Dämmstoffeinlage 10 angeordnet, die auf Mineralwollebasis aufgebaut ist. Die Dämmstoffeinlage 10 gemäß dieser Ausführungsform weist eine Mineralwolleplatte 11 auf, die an vier Stellen Durchbrüche enthält. Diese Durchbrüche stellen Flächenbereiche dar, in die Lamellenplatten 12 bis 15 eingefügt sind.
[File:ANM\GH0725B1 doc] Beschreibung, O5.g8S6J JJ * *
Feuerhemmende Tür ···** ·· *·
Grünzweig + Hartmann AG, Ludwigshafen
Während die Hauptausrichtung der Fasern der Mineralwolleplatte Il parallel zur Richtung der Hauptflächen des Türblattes 3 vorliegt, weisen die Lamellenplatten 12 bis 15 eine Hauptfaserrichtung auf, die senkrecht zu den Hauptflächen des Türblattes 3 vorliegt.
Die Mineralwolleplatte 11 wird in den Rahmen des Türblattes 3 eingelegt, während die Lamellenplatten 12 bis 15 zusätzlich auf beiden Seiten mittels Klebstoffschichten 16 mit der jeweiligen Blechschale 4 verklebt sind. Hierbei wird ein nicht brennbarer Kleber verwendet, um eine günstige Feuerwiderstandsklasse erreichen zu können.
Im aufgezeigten Beispiel sind die Lamellenplatten 12 bis 15 im Mittelbereich des Türblattes 3 symmetrisch zum Zentrum des Türblattes 3 angeordnet. Die Verklebung der Lamellenplatten 12 bis 15 mit den Blechschalen 4 durch die Klebstoffschichten 16 erfolgt damit an gleichmäßig verteilten Stellen.
Die Herstellung der Dämmstoffeinlage 10 kann derart erfolgen, daß die Mineralwolleplatte 11 in der bekannten Weise vorgefertigt wird und anschließend die gewünschten Flächenbereiche für die Lamellenplatten herausgetrennt werden. Dies kann z.B. durch Stanzen oder Schneiden erfolgen. Die Lamellenplatten 12 bis 15 werden dann in die Durchbrüche eingefügt und eventuell mit der Mineralwollplatte 11 verklebt. Die so ausgebildete Dämmstoffeinlage 10 wird in das Türblatt 3 zwischen die Blechschalen 4 eingelegt und das Türblatt 3 wird anschließend in bekannter Weise fertig ausgebildet, wobei die Flächenbereiche mit den Lamellenplatten 12 bis 15 beidseitig mit der Klebstoff schicht 16 versehen und dadurch mit der jeweiligen Blechschale 4 verklebt werden.
Die Erfindung läßt neben dem hier aufgezeigten Ausführungsbeispiel weitere Gestaltungsansätze zu.
[File;ANM\GH0725B1 doc] Beschrfburfe, 05&iacgr;>8?9£ Feuerhemmende Tür
Grünzweig + Hartmann AG, Ludwigshafen
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Die Anzahl der in die Mineralwolleplatte 11 eingefügten Lamellenplatten hängt im wesentlichen von der zu erreichenden Feuerwiderstandklasse ab und kann daher variieren. Dies gilt gleichermaßen für das Ausmaß des Flächenbereiches, der durch diese Lamellenplatten eingenommen wird. Bei geringen Anforderungen an den Feuerwiderstand können z.B. auch mehr Lamellenplatten als die hier aufgezeigten vier zu einem insgesamt größeren Flächenbereich angeordnet werden. Umgekehrt kann bei hohen Anforderungen auch nur eine einzige Lamellenplatte vorgesehen sein, die nur einen relativ geringen Flächenbereich einnimmt. Ferner sind weitere beliebige Variationen in Abhängigkeit vom jeweiligen Anwendungsfall möglich.
Die Anordnungsweise der Lamellenplatten ist vorzugsweise symmetrisch zum Zentrum der Hauptflächen des Türblattes 3, kann aber auch beliebig variiert werden.
Die Erfindung schafft somit eine feuerhemmende Tür 1 mit einer durch Blechschalen 4 abgedeckten Dämmstoffeinlage 10 auf Mineralwollebasis, bei der die Hauptausrichtung der Fasern der Dämmstoffeinlage 10 in einem oder mehreren Flächenbereichen in Richtung der Türdicke liegt. In diesen Flächenbereichen werden die abdeckenden Blechschalen 4 mit der Dammsto ffeinlage 10 derart verklebt, daß eine Stabilisierung der flächigen Blechschalen 4 erreicht wird. Damit wird ein Flattern der Blechschalen 4 beim Öffnen und Schließen des Türblattes 3 im wesentlichen unterbunden.
Ferner kann dadurch verhindert werden, daß die Dämmstoffeinlage 10 im Laufe der Zeit aufgrund der Schwerkraft nach unten sinkt und der obere Bereich der feuerhemmenden Tür 1 einen nahezu ungedämmten Wärmeübertritt auf die Kaltseite bei einem Brandfalle zulassen würde.

Claims (5)

Ansprüche
1. Feuerhemmende Tür (1) mit einer durch Blechschalen (4) abgedeckten Dämmstoffeinlage (10) auf Mineralwollebasis,
daß die Hauptausrichtung der Fasern der Dämmstoffeinlage (10) i-n wenigstens einem begrenzten Flächenbereich in Richtung der Türdicke liegt, und
daß die abdeckenden Blechschalen (4) in diesem Flächenbereich mit der Dämmstoffeinlage (10) verklebt sind.
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2. Feuerhemmende Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenbereich im Mittelbereich der feuerhemmenden Tür (1) angeordnet ist.
3. Feuerhemmende Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von diskreten Flächenbereichen vorgesehen ist.
4. Feuerhemmende Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenanteil des oder der Flächenbereiche 30 bis 40 % der Gesamtfläche eines Türblattes (3) der feuerhemmenden Tür (1) einnimmt.
5. Feuerhemmende Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämmstoff in dem oder in den Flächenbereichen aus Lamellenstreifen (12-15) aufgebaut ist.
DE29613507U 1996-08-05 1996-08-05 Feuerhemmende Tür Expired - Lifetime DE29613507U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP3680096A1 (de) 2019-01-11 2020-07-15 Ecoatech GmbH Feuerhemmendes flächenelement

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