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DE29612150U1 - Wasserwaage - Google Patents

Wasserwaage

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Publication number
DE29612150U1
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DE
Germany
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shuttles
rod
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wall
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Expired - Lifetime
Application number
DE29612150U
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English (en)
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Individual
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Publication of DE29612150U1 publication Critical patent/DE29612150U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/38Gauges with an open yoke and opposed faces, i.e. calipers, in which the internal distance between the faces is fixed, although it may be preadjustable
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C9/00Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels
    • G01C9/18Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids
    • G01C9/24Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids in closed containers partially filled with liquid so as to leave a gas bubble
    • G01C9/26Details

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

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Köln, den 10. Juli 1996
Aktenzeichen:
Anmelder: Rudi Krüger
Mein Zeichen: K 121/2
Wasserwaage
Die Erfindung betrifft eine Wasserwaage mit einem Stab und einem auf diesem angebrachten geschlossenen, mit Wasser und einer Luftblase gefüllten Glasröhrchen.
Wasserwaagen dieser Art werden in großer Anzahl von Hand- und Heimwerkern verwendet. Seit Jahrzehnten weisen sie die gleiche Form auf und bestehen aus einem Stab oder Grundkörper mit rechteckförmigem Querschnitt mit einem oder zwei in diesen eingelassenen geschlossenen, bogenförmig gekrümmten, mit Wasser gefüllten und die Libelle enthaltenden Glasröhrchen. Bei Verwendung von zwei Glasröhrchen sind diese um 90° gegeneinander versetzt. Die Libelle des einen Glasröhrchens zeigt bei Auflegen der Wasserwaage auf eine Horizontale die genaue horizontale Lage, und die Libelle des anderen Glasröhrchens zeigt bei Anlegen der Wasserwaage an eine Vertikale die genaue vertikale Lage an. Beim praktischen Arbeiten mit einer Wasserwaage hält der Hand- oder Heimwerker diese mit einer Hand und schwenkt oder schiebt sie bis zum Erreichen der horizontalen oder vertikalen Sollage. Bei Erreichen dieser Sollage drückt er die Wasserwaage fest an die Wand oder Unterlage, damit die Sollage beibehalten wird. In der anderen Hand hat er einen Blei- oder Reißstift. Mit diesem zieht er entlang der Wasserwaage eine gerade Linie. Nach dem Abnehmen der Wasserwaage von der Wand oder Unterlage weiß er damit, wie die Horizontale oder Vertikale verläuft. Beim Aufhängen von großen Bildern oder Hängeschränken müssen Dübel,
Schrauben, Nägel oder dergleichen auf der Horizontalen befestigt werden. Ebenso kommt es vor, daß eine Schnur entlang der Horizontalen gespannt werden muß. Hierzu werden Stifte auf der Horizontalen in eine Wand eingeschlagen. Beim Aufhängen der Bilder oder Hängeschränke müssen die Dübel oder dergleichen in einem bestimmten Abstand voneinander angebracht werden. Bei Verwendung der bekannten Wasserwaagen zieht der Hand- oder Heimwerker hierbei zuerst eine gerade horizontale Linie entlang der Wasserwaage. Anschließend markiert er in einem zweiten Arbeitsschritt auf dieser Linie diejenigen Stellen, an denen die Dübel oder dergleichen gesetzt werden. Bei dieser Arbeit mit den bekannten Wasserwaagen nimmt man als selbstverständlich hin, daß zuerst die gerade horizontale Linie gezogen wird, nur um auf dieser die beiden Punkte in einem bestimmten Abstand voneinander zu markieren. Falls sich die horizontale Linie auf einer Sichtfläche befindet, wird sie nach dem Markieren zum Beispiel durch Radieren entfernt. Es kommt weiter vor, daß der Hand- oder Heimwerker die Wasserwaage bei beengten oder ungünstigen Raumverhältnissen so halten muß, daß sich die Libelle in einem Abstand von seinen Augen befindet und er nur mit Mühe erkennen kann, ob sich die Libelle an der obersten Stelle des Glasröhrchens befindet.
Von diesem Stand der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Ausbildung einer Wasserwaage zugrunde, mit der schneller und einfacher gearbeitet werden kann, wobei überflüssige Arbeiten, wie das Anzeichnen einer später zu entfernenden Linie, vermieden werden. Die Lösung für diese Aufgabe ergibt sich nach der Erfindung in erster Linie dadurch, daß das mit Wasser und der Luftblase gefüllte Glasröhrchen in einem auf dem Stab verschiebbaren ersten Schiffchen angeordnet ist. Dieses Schiffchen, das man auch Schieber oder Schlitten nennen könnte, umgreift den Stab und ist auf diesem verschiebbar geführt. Der Hand- oder Heimwerker kann dieses Schiffchen entlang des Stabes hin und her schieben und an eine Stelle bringen, die unmittelbar vor seinen Augen liegt. Damit kann er die Lage der Luftblase in dem Glasröhrchen auch
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bei schlechtem Licht oder anderen ungünstigen Umständen genau erkennen.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung ist gekennzeichnet durch zwei weitere, auf dem Stab an den beiden Seiten des ersten Schiffchens und außerhalb von diesem verschiebbar angeordnete zweite Schiffchen, die zum Abnehmen von Maßen, insbesondere des Abstandes zwischen zwei Befestigungselementen, bestimmt sind. Diese beiden Schiffchen können von Anfang an und in bequemer Arbeitslage auf den Abstand gebracht werden, mit dem später zum Beispiel zwei Dübel gesetzt werden sollen. Dies erleichtert das Markieren der Stellung der beiden Dübel an der Wand. Zum weiteren Erleichtern dieses Markierens weisen die beiden Schiffchen Ausnehmungen auf. Beim Aufhängen zum Beispiel eines Bildes oder Hängeschrankes, auf deren Rücken zwei Ösen oder andere Befestigungselemente angebracht sind, wird die erfindungsgemäße Wasserwaage zuerst auf die Rückseite des Bildes oder Hängeschrankes aufgesetzt. Die beiden Schiffchen werden über die Ösen oder anderen Befestigungselemente geschoben. Damit wird der Abstand zwischen den beiden Schiffchen gleich dem Abstand zwischen den beiden Ösen oder Befestigungselementen. Wenn der Hand- oder Heimwerker anschließend die erfindungsgemäße Wasserwaage an eine Wand anlegt, erkennt er sofort den Abstand, in dem er Dübel oder dergleichen setzen muß. Zum Markieren der Stellungen für diese Dübel oder dergleichen nimmt er einen Nagel oder eine für diesen Zweck im Handel erhältliche Reißzwecke und drückt sie über die Ausnehmung in die Wand. Die Nägel oder Reißzwecken markieren dann genau die Stellungen, an denen die Dübel oder dergleichen gesetzt werden müssen. Zweckmäßig sind die Ausnehmungen polygonal. Dadurch ergibt sich in einer Ecke eine genau definierte Stelle, mit der der Abstand zwischen den Ösen oder Befestigungselementen abgegriffen und an der der Nagel oder die Reißzwecke eingesetzt wird. Der Hand- oder Heimwerker brauchte zum Anlegen einer bekannten Wasserwaage an eine Wand beide Hände. Mit der einen Hand hielt er die Wasserwaage an einem Ende fest, während er sie mit der anderen Hand auf und ab bewegte oder ausrichtete.
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Zum Markieren oder Anreißen hätte er eine dritte Hand gebraucht. Wie eben ausgeführt, kann die erfindungsgemäße Wasserwaage mit in die Ausnehmungen eingeset2ten Nägeln oder Reißzwecken in ihrer richtigen endgültigen Lage an einer Wand befestigt werden. Damit bleiben beide Hände für andere Arbeiten frei.
Erfindungsgemäß sind die eben erwähnten Ausnehmungen so groß, daß sie bei in der Wand befestigter Reißzwecke über deren Kopf geschoben werden können. Die Erfindung läßt auch zu, daß der Abstand zwischen den beiden Ösen oder Befestigungselementen mit einem Zollstock oder dergleichen abgemessen und auf die Schiffchen übertragen wird.
In einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung sind dritte Schiffchen außerhalb der zweiten Schiffchen verschiebbar auf dem Stab angeordnet. Mit diesen Schiffchen wird zum Beispiel die Breite eines Bildes oder Hängeschrankes angezeigt. Der Hand- oder Heimwerker verschiebt diese dritten Schiffchen auf dem Stab so, daß ihr Abstand der Breite des Bildes oder Hängeschrankes entspricht. Bei Anlegen der Wasserwaage mit den so eingestellten Schiffchen auf eine Wand erkennt er die Lage des Bildes oder Hängeschrankes. Er kann sich vorstellen, wie das Bild oder der Hängeschrank später auf der Wand wirkt. Durch Hin- und Herbewegen der Wasserwaage kann er ohne Mühe den Ort auswählen, der ihm für die Endlage des Bildes oder Hängeschrankes am besten erscheint. Zweckmäßig laufen die dritten Schiffchen an ihren oberen Enden spitz zu. Vorteilhaft ist es dabei, wenn die dritten Schiffchen aus einem auf dem Stab verschiebbaren, in etwa quadratischen Bauteil und einem auf dieses aufgesetzten, in etwa drexeckförmigen Bauteil bestehen und die Außenkanten des quadratischen und des drexeckförmigen Bauteils eine durchgehende gerade Linie bilden. Mit einer solchen Ausbildung der dritten Schiffchen läßt sich die Breite eines Bildes oder Hängeschrankes oder deren seitliche Begrenzungen besser darstellen und mit dem Auge erkennen.
Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform wird die Erfindung nun weiter beschrieben.
Die einzige Figur zeigt den Stab 1 mit dem ersten oder mittleren Schiffchen 2 mit dem mit Wasser und der Luftblase gefüllten Glasröhrchen 3. Rechts und links von diesem mittleren Schiffchen 2 befinden sich die zweiten oder inneren Schiffchen 4. Sie weisen die polygonalen Ausnehmungen auf. Rechts und links oder außerhalb von diesen inneren Schiffchen 4 befinden sich die beiden äußeren Schiffchen 5. Sie bestehen aus einem unteren, in etwa rechteckförmigen Abschnitt und einem auf diesen aufgesetzten Dreieck. Dadurch erhalten sie eine lange Außenkante und laufen an ihren oberen Enden spitz zu.
Innerhalb vernünftiger Grenzen kann die erfindungsgemäße Wasserwaage beliebig lang sein, zum Beispiel bis zu 1 m oder I75 m. Im Unterschied zu den bekannten Wasserwaagen dient sie ja nicht nur zum Anzeichnen horizontaler oder vertikaler Linien, sondern auch zum Erkennen der seitlichen Begrenzung oder Breite von aufzuhängenden Gegenständen, wie zum Beispiel Bildern oder Hängeschränken. Zu diesem Zweck wird der Hand- oder Heimwerker die äußeren oder dritten Schiffchen 5 in einem ersten Arbeitsschritt auf die Breite des Bildes, Hängeschrankes oder dergleichen einstellen. Anschließend wird er die inneren oder zweiten Schiffchen 4 so verschieben, daß deren Ausnehmungen an den Stellen liegen, an denen Dübel oder dergleichen gesetzt werden. Schließlich verbleibt dem Hand- oder Heimwerker dann noch freier Raum zum Verschieben des das Glasröhrchen 3 aufweisenden Schiffchens 2. Zu beachten ist dabei, daß die Zeichnung den Stab 1 verkürzt zeigt. Damit kann das Schiffchen 2 weiter nach links oder rechts verschoben werden, als ein einfacher Blick auf die Zeichnung vermuten läßt.
Die obigen vorbereitenden Arbeiten kann der Hand- oder Heimwerker bequem mit beiden Händen vornehmen. Er hält den Stab 1 in einer bequemen Lage vor sich. Ohne Mühe kann er einen
Zollstock oder ein Metermaß an den Stab 1 und die verschiedenen Schiffchen anlegen und diese in ihre Sollage schieben. Im Unterschied zu den bekannten Wasserwaagen erfolgen diese Einstellungen oder das Festlegen von Abständen, Breitenmaßen und dergleichen vor dem Anlegen der Wasserwaage an eine Wand. Das heißt, daß der Hand- oder Heimwerker sie bequem, in angenehmer Arbeitslage und damit genau durchführen kann. Erst anschließend legt er die erfindungsgemäße Wasserwaage auf eine Wand. Wie ausgeführt, wird er sie so lange verschieben, bis die beiden äußeren Schiffchen 5 ihm die gewünschte Endlage für das zu befestigende Bild, den Hängeschrank oder dergleichen anzeigen. Im nächsten Arbeitsschritt wird der Hand- oder Heimwerker das Schiffchen 2 an eine Stelle verschieben, der er nach Anlegen der Wasserwaage an eine Wand gut einsehen kann. Schließlich wird der Hand- oder Heimwerker die beiden Schiffchen 4 in der weiter oben genannten Weise auf den Abstand von zwei auf der Rückseite eines Bildes, Hängeschrankes oder dergleichen angebrachten Dübeln, Befestigungselementen und dergleichen bringen. Mit Hilfe der beiden an bestimmte Stellen verschobenen Schiffchen 4 markiert er dann an einer Wand die Stellen, an denen Dübel oder dergleichen gesetzt, Nägel eingeschlagen usw. werden. Mit der erfindungsgemäßen Wasserwaage läßt sich somit weit einfacher und genauer als mit bekannten Wasserwaagen arbeiten. In erster Linie liegt dies daran, daß das Einstellen der verschiedenen Abstände in bequemer Arbeitshaltung und nicht nach Anlegen der Wasserwaage an die Wand erfolgt.

Claims (7)

Köln, den 10. Juli 1996 Aktenzeichen: Anmelder: Rudi Krüger Mein Zeichen: K 121/2 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Wasserwaage mit einem Stab und einem auf diesem angebrachten geschlossenen, mit Wasser und einer Luftblase gefüllten Glasröhrchen, dadurch gekennzeichnet, daß das mit Wasser und der Luftblase gefüllte Glasröhrchen (3) in einem auf dem Stab (1) verschiebbaren ersten Schiffchen (2) angeordnet ist.
2. Wasserwaage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei weitere, auf dem Stab (1) an den beiden Seiten des ersten Schiffchens (2) und außerhalb von diesem verschiebbar angeordnete zweite Schiffchen (4), die zum Abnehmen von Maßen, insbesondere des Abstandes zwischen zwei Befestigungselementen, bestimmt sind.
3. Wasserwaage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Schiffchen (4) Ausnehmungen aufweisen.
4. Wasserwaage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen polygonal sind.
5. Wasserwage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dritte Schiffchen (5) außerhalb der zweiten Schiffchen (4) verschiebbar auf dem Stab (1) angeordnet sind.
6. Wasserwaage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dritten Schiffchen (5) an ihren oberen Enden spitz zulaufen.
7. Wasserwaage nach Anpruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dritten Schiffchen (5) aus einem auf dem Stab verschiebbaren, in etwa quadratischen Bauteil und einem auf dieses aufgesetzten, in etwa dreieckförmigen Bauteil bestehen und die Außenkanten des quadratischen und des dreieckförmigen Bauteils eine durchgehende gerade Linie bilden.
DE29612150U 1996-07-12 1996-07-12 Wasserwaage Expired - Lifetime DE29612150U1 (de)

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DE (1) DE29612150U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2381583B (en) * 2000-08-01 2004-08-11 Kapro Ind Ltd Measuring and levelling device and method of using same
GB2519985A (en) * 2013-11-04 2015-05-13 Material Concepts Ltd Wall furniture hanging aid

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2381583B (en) * 2000-08-01 2004-08-11 Kapro Ind Ltd Measuring and levelling device and method of using same
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