[go: up one dir, main page]

DE29612094U1 - Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeugeinsätze - Google Patents

Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeugeinsätze

Info

Publication number
DE29612094U1
DE29612094U1 DE29612094U DE29612094U DE29612094U1 DE 29612094 U1 DE29612094 U1 DE 29612094U1 DE 29612094 U DE29612094 U DE 29612094U DE 29612094 U DE29612094 U DE 29612094U DE 29612094 U1 DE29612094 U1 DE 29612094U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
storage device
tool inserts
chuck
hood
particular according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29612094U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wera Werk Hermann Werner GmbH and Co KG
Original Assignee
Wera Werk Hermann Werner GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wera Werk Hermann Werner GmbH and Co KG filed Critical Wera Werk Hermann Werner GmbH and Co KG
Priority to DE29612094U priority Critical patent/DE29612094U1/de
Publication of DE29612094U1 publication Critical patent/DE29612094U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/003Holders for drill bits or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)
  • Automatic Tool Replacement In Machine Tools (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

Aufbewahrunqsvorrichtunq für Werkzeuqeinsätze
Die Erfindung betrifft eine Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeugeinsätze, insbesondere Schraubendreherbits, und zugehörigem Futter, wobei die Werkzeugeinsätze reihenförmig hintereinander angeordnet in Aufnahmetaschen eines Balkens stecken und in der Geschlossen-Stellung der aufklappbaren, als Flachkörper gestalteten Aufbewahrungsvorrichtung in der Flachrichtung liegen, sowie mit einer Aufnahmekammer für das Futter, welche ebenfalls in der Flachrichtung, aber quer zur Einsteckrichtung der Werkzeugeinsätze verläuft und welche einem deckelverschließbaren Gehäuseteil zugeordnet ist.
Aufbewahrungsvorrichtungen der vorgenannten Art sind auf dem Markt bekannt. Die Aufnahmekammer für das Futter befindet sich in dem deckelverschließbaren Gehäuseteil und ist in der Offenstellung der Aufbewahrungsvorrichtung nur von oben zugänglich. Der Balken zur reihenförmigen Aufnahme der Werkzeugeinsätze ist dem Deckel zugeordnet derart, daß die Werkzeugeinsätze parallel zur Deckelwand verlaufen.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Aufbewahrungsvorrichtung von einfachem Aufbau so auszugestalten, daß in der Offenstellung des Deckels eine optimale Zugänglichkeit zu den Werkzeugeinsätzen sowie zum Futter gegeben ist.
Dieses technische Problem ist zunächst und im wesentlichen bei einer Aufbewahrungsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, daß der Deckel als fünfseitig geschlossene Haube ausgebildet ist, die mit ihren beiden Breitseitenwänden die Breitseiten des Balkens zwischen sich aufnimmt und
22 100 VGU: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
Φm ····
um eine eckseitige, quer zur Balken-Breitseite verlaufende Schwenkachse klappbar ist und mit der der Schwenkachse abgewandten Stirnseite eine dem Balken zugeordnete Einstecköffnung für das Futter in die Aufnahmekammer überfängt.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist eine Aufbewahrungsvorrichtung der in Rede stehenden Art angegeben, die sich einerseits durch einen einfachen Aufbau und andererseits um eine optimale Zugänglichkeit zu den Werkzeugeinsätzen und dem Futter in der Offenstellung der Aufbewahrungsvorrichtung auszeichnet. Das Futter kann in dieser Offenstellung bequem erfaßt und aus der Einstecköffnung des Balkens herausgezogen werden. Ferner können die Werkzeugeinsätze wegen der allseitigen Zugänglichkeit auch gut erfaßt und herausgezogen bzw. eingesteckt werden. In der Offenstellung liegt nämlich der als geschlossene Haube ausgebildete Deckel außerhalb des Zugriffbereiches der Werkzeugeinsätze sowie des Futters. Die spezielle Ausgestaltung des Deckels als fünfseitig geschlossene Haube bringt ferner eine geschützte Geschlossen-Stellung für die Werkzeugeinsätze sowie für das Futter. Es wäre möglich, Fenster in der Haube vorzusehen, damit auch in der Geschlossen-Stellung der Inhalt der Aufbewahrungsvorrichtung erkennbar ist. Ebenfalls wären transparente Zonen möglich. Gegebenenfalls könnte die Haube aus transparentem Material bestehen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ist durch zwei nebeneinanderliegende, wahlweise zu bestückende Einstecköffnungen aufgezeigt. Es können somit unterschiedlich gestaltete Futter auch wahlweise in die Einstecköffnungen eingesetzt werden, was den Gebrauchswert der Aufbewahrungsvorrichtung weiterhin heraufsetzt.
22 100 VGW: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
aä · a ·· · »&ogr;»
Ferner ist hervorzuheben, daß der Rücken der Haube in der Geschlossen-Stellung die Arbeitsenden der Werkzeugeinsätze mit geringem Abstand überfängt. Es ist somit Gewähr gegeben, daß bei geschlossener Haube die Werkzeugeinsätze nicht die Aufnahmetaschen verlassen können und eventuell ungeordnet in der Aufbewahrungsvorrichtung herumliegen.
Darüber hinaus erweist es sich handhabungstechnisch als günstig, wenn die Aufbewahrungsvorrichtung in der Geschlossen-Stellung einen im wesentlichen linsenförmigen Querschnitt besitzt mit sich dem Balken brustseitig anschließenden Längsstegen. Einerseits stabilisieren diese Längsstege den Balken. Andererseits können sie auch als Aufstellfüße für die Aufbewahrungsvorrichtung dienen.
Ferner ist der Freiraum zwischen der der Schwenkachse abgewandten Stirnseite und dem Mündungsende der Einstecköffnung hervorzuheben. Dieser Freiraum stellt in Verbindung mit der Einstecköffnung die Aufnahmekammer für das Futter dar. Der Freiraum selbst dient zur Aufnahme des Kopfes des Futters, welcher Kopf gegenüber dem Einspannschaft des Futters querschnittsgrößer gestaltet ist. Der Einsteckschaft selbst wird aufgenommen von der Einstecköffnung des Balkens. Vorzugsweise wird dort ein Reibschluß zwischen der Einstecköffnung und dem Einspannschaft des Futters vorgesehen, so daß nur willensbetont ein Entnehmen des Futters möglich ist.
Damit der Deckel bzw. die fünfseitig geschlossene Haube nicht ungewollt aus ihrer Geschlossen-Stellung in die Offenstellung gelangt, ist eine an der Hauben-Breitseitenwand im Bereich des Freiraumes angeordnete, nach außen weisende Rastzunge vorgesehen, welche in der
22 100 VGW: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
· &Lgr;
Geschlossen-Stellung in Hakeneingriffsstellung tritt zu einer nach innen weisenden Rastnut des Gehäuseteils, welche Rastzunge zufolge der Elastizität der Haube durch Druckausübung aus der Raststellung bringbar ist. Vorzugsweise ist der Rastnut eine Auflaufschräge vorgeordnet, so daß das Schließen der Haube ohne Druckausübung vorgenommen werden kann. Das Öffnen verlangt jedoch die entsprechende Druckausübung, um die Rastzunge außer Eingriff zur Rastnut zu bringen. Erst danach läßt sich die Haube in die Offenstellung verschwenken.
Eine raumsparende Bauform der Aufbewahrungsvorrichtung ergibt sich dadurch, daß das Gehäuse im Bereich des Freiraumes seine größte Breitseitenerstreckung besitzt. Dieser Bereich dient, wie vorher ausgeführt wurde, zur Aufnahme des Kopfes des Futters, also des Werkzeugteils mit dem größten Durchmesser.
Schließlich besteht ein vorteilhaftes Merkmal noch darin, daß die beiden Einstecköffnungen für Futter unterschiedlicher Einsteckschaftlänge bestimmt sind und sich durchdringen. Da jeweils nur ein Futter in eine Einstecköffnung eingesetzt werden kann, ist dieses nicht nachteilig für die Unterbringung des Futters. Die Durchdringung bringt zusätzlich eine Volumeneinsparung.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung die geöffnete Aufbewahrungsvorrichtung mit Blick auf das Futter und die Werkzeugeinsätze,
22 100 VGW: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
Fig. 2 eine Breitseitenansicht der Aufbewahrungsvorrichtung,
Fig. 3 die Draufsicht auf die Aufbewahrungsvorrichtung,
Fig. 4 die eine klappfigürliche Ansicht der Fig. 2, Fig. 5 die andere klappfigürliche Ansicht der Fig. 2, Fig. 6 eine Unteransicht der Aufbewahrungsvorrichtung,
Fig. 7 einen Mittellängsschnitt durch die Aufbewahrungsvorrichtung in geschlossenem Zustand,
Fig. 8 den Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig. Fig. 9 den Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 7,
Fig. 10 eine Seitenansicht der Aufbewahrungsvorrichtung bei geöffnetem Deckel und
Fig. 11 eine Draufsicht auf die Aufbewahrungsvorrichtung bei geöffnetem Deckel.
Die als Ganzes mit der Ziffer 1 bezeichnete Aufbewahrungsvorrichtung ist zweiteilig gestaltet. Sie setzt sich zusammen aus einem flachen Balken 2 und einem diesem zugeordneten Deckel 3. Der Balken 2 besitzt etwa Rechteckform derart, daß, bezogen auf den Querschnitt, dessen Länge a etwa doppelt so groß ist wie dessen Breite b.
Von der Schmallängsseite 4 des Balkens 2 gehen reihenförmig hintereinander angeordnete Einstecktaschen 5
22 100 VGN: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
sechseckigen Querschnitts aus. Diese Einstecktaschen dienen zur Aufnahme von als Schraubendreherbits ausgestalteten Werkzeugeinsätzen 6. Letztere besitzen einen Schaft 7 sechseckigen Querschnitts, welcher der Größe des Querschnitts der Einstecktaschen 5 angepaßt ist. An den Schaft 7 jedes Werkzeugeinsatzes 6 schließt sich ein Arbeitsende 8 an. Bezüglich desselben handelt es sich um ein solches für Kreuzschlitzschrauben.
Der Deckel 3 ist als fünfseitig geschlossene Haube ausgebildet. Diese besitzt die beiden Breitseitenwände 9, 10, die beiden Stirnseiten 11, 12 sowie einen Rücken 13. Die beiden Breitseitenwände 9, 10 nehmen zwischen sich die Breitseiten 14, 15 des Balkens 2 auf. Gelagert ist der Deckel 3 um eine eckseitige, quer zur Balken-Breitseite 14, 15 verlaufende Schwenkachse &khgr;. Im einzelnen ist diese gebildet von Lageröffnungen 16 des Deckels 3, welche Lageröffnungen 16 sich in laschenartigen Fortsätzen 17 der Breitseitenwände 9, 10 befinden. Die laschenartigen Fortsätze 17 flankieren dabei die Stirnseite 12 des Deckels 3. In die Lageröffnungen 16 treten dem Balken 2 angeformte Lagerzapfen 18 formschlüssig ein. Sowohl der Deckel 3 als auch der Balken 2 bestehen aus Kunststoff, welcher eine gewisse Elastizität besitzt. Daher ist es möglich, die Breitseitenwände 9, 10 aufzuspreizen, damit die Lagerzapfen 18 in die Lageröffnungen 16 eintreten können. Ist dies geschehen, federn die Breitseitenwände 9, 10 mit den angeformten Fortsätzen 17 in ihre Ausgangslage zurück.
Die Querschnitte und auch die Stirnansichten der geschlossenen Aufbewahrungsvorrichtung veranschaulichen, daß diese einen im wesentlichen linsenförmigen Querschnitt besitzt mit sich dem Balken 2 brustseitig anschließenden Längsstegen 19, 20. Letztere überragen
22 100 VGN: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
* &pgr;
seitlich den Balken 2 und bilden Begrenzungsanschläge beim Schließen des Deckels 3, wobei die Schmalkanten 9', 10' gegen die zugekehrten Randkanten 19', 20' der Längsstege 19, 20 treten. Die Längsstege 19, 20 können als Aufstellfüße für die Aufbewahrungsvorrichtung 1 dienen. Sie gehen materialeinheitlich aus von der Brustseite 21 des Balkens 2.
In geschlossenem Zustand der Aufbewahrungsvorrichtung erstreckt sich zwischen der der Schwenkachse &khgr; abgewandten Stirnseite 11 und dem Mündungsende zweier nebeneinanderliegender, wahlweise zu bestückender Einstecköffnungen 22, 23 ein Freiraum F. Gebildet ist dieser dadurch, daß der Balken 2 eine geringere Länge besitzt als der Deckel 3. Die wahlweise zu bestückenden Einstecköffnungen 22, 23 sind übereinander angeordnet und dienen zur Aufnahme von Futtern 24, 25. Gemäß der Zeichnung nimmt die Einstecköffnung 22 den Einspannschaft 26 auf bzw. den sechskanten Abschnitt desselben. An den Einspannschaft 26 schließt sich der querschnitt sgrößere Kopf 27 des Futters 24 an und wird demgemäß von dem Freiraum F aufgenommen. Dieses Futter 24 ist mit vollen Linien ausgezogen. Soll jedoch das Futter 25 zum Einsatz gelangen, so läßt sich dieses nur bei entferntem Futter 24 vornehmen. Der Einspannschaft 28 greift dann in die Einstecköffnung 23 ein, während der Kopf 29 von dem Freiraum F aufgenommen ist.
Die Einstecköffnung 22 besitzt im wesentlichen einen kreisförmigen Querschnitt, während die etwas durchmessergrößere Einstecköffnung 23 im Querschnitt im Endbereich rechteckförmig gestaltet ist. Die beiden Einstecköffnungen 22, 23 durchdringen dabei einander. In Verbindung mit dem Freiraum F stellen die Einsteck-
22 100 VGM: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
Öffnungen 22, 23 die Aufnahmekammer für das jeweilige Futter 24 bzw. 25 dar.
Aus den Fig. 7 bis 9 ist ersichtlich, daß der Rücken der Haube bzw. des Deckels 3 in der Geschlossen-Stellung die Arbeitsenden 8 der Werkzeugeinsätze 6 mit geringem Abstand überfängt. Der Abstand ist geringer als die Einstecklänge der Werkzeugeinsätze 6 in den Einstecktaschen 5, so daß selbst bei lose eingesteckten Werkzeugeinsätzen 6 diese bei geschlossenem Deckel 3 nicht aus den Einstecktaschen 5 herausfallen können.
Zur Sicherung der Geschlossen-Stellung besitzt die eine Hauben-Breitseitenwand 9 eine im Bereich des Freiraums F angeordnete, nach außen weisende Rastzunge 30. Diese tritt in der Geschlossen-Stellung des Deckels 3 in Hakeneingriffsstellung zu einer nach innen weisenden Rastnut 31 des den Balken 2 ausbildenden Gehäuseteils. In Gegenüberlage zur Rastzunge 30 bildet die Breitseitenwand 9 eine Druckleiste 32 aus. Bei Druckausübung auf diese gelangt dann die Rastzunge 30 aus ihrer Raststellung zur Rastnut 31. Letzterer ist eine Auflaufschräge 33 vorgeordnet. Gegen diese tritt beim Schließen die Rastzunge 30, welche federnd ausweicht, um anschließend in die Rastnut 31 einzugreifen unter Sicherung der Geschlossen-Stellung des Deckels 3.
Insbesondere ist aus Fig. 1 ersichtlich, daß bei geöffnetem Deckel 3 eine optimale Zugänglichkeit besteht zu den Werkzeugeinsätzen 6 sowie zu dem Futter 24, was das Entnehmen bzw. Einsetzen dieser Werkzeuge sehr erleichtert.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
22 100 VGN: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priorität sunterlagen {Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
22 100 VGKT: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996

Claims (8)

#· «98« *■ ANSPRUCHE
1. Aufbewahrungsvorrichtung (1) für Werkzeugeinsätze (6), insbesondere Schraubendreherbits, und zugehörigem Futter (24, 25), wobei die Werkzeugeinsätze (6) reihenförmig hintereinander angeordnet in Aufnähmetaschen (5) eines Balkens (2) stecken und in der Geschlossen-Steilung der aufklappbaren, als Flachkörper gestalteten Aufbewahrungsvorrichtung (1) in der Flachrichtung liegen, sowie mit einer Aufnahmekammer für das Futter (24, 25), welche ebenfalls in der Flachrichtung, aber quer zur Einsteckrichtung der Werkzeugeinsätze (6), verläuft und welche einem deckelverschließbaren Gehäuseteil zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) als fünfseitig geschlossene Haube ausgebildet ist, die mit ihren beiden Breitseitenwänden (9, 10) die Breitseiten (14, 15) des Balkens (2) zwischen sich aufnimmt und um eine eckseitige, quer zur Balken-Breitseite (14, 15) verlaufende Schwenkachse (x) klappbar ist und mit der der Schwenkachse (x) abgewandten Stirnseite (11) eine dem Balken (2) zugeordnete Einstecköffnung (22, 23) für das Futter (24, 25) in die Aufnahmekammer überfängt.
2. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch zwei nebeneinanderliegende, wahlweise zu bestückende Einstecköffnungen (22, 23).
3. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücken (13) der Haube (Deckel 3) in der Geschlossen-Stellung die Arbeitsenden (8) der Werkzeugeinsätze (6) mit geringem Abstand überfängt .
22 100 VGN; 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
4. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbewahrungsvorrichtung (1) in der Geschlossen-Stellung einen im wesentlichen linsenförmigen Querschnitt besitzt mit sich dem Balken (2) brustseitig anschließenden Längsstegen (19, 20) .
5. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch einen Freiraum (F) zwischen der der Schwenkachse (x) abgewandten Stirnseite (11) und dem Mündungsende der Einstecköffnung (22, 23).
6. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch eine an der Hauben-Breitseitenwand
(9) im Bereich des Freiraumes (F) angeordnete, nach außen weisende Rastzunge (30), welche in der Geschlossen-Stellung in Hakeneingriffsstellung tritt zu einer nach innen weisenden Rastnut (31) des Gehäuseteils, welche Rastzunge (3 0) zufolge der Elastizität der Haube (Deckel 3) durch Druckausübung aus der Raststellung bringbar ist.
7. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbewahrungsvorrichtung (1) im Bereich des Freiraumes (F) ihre größte Breitseitenerstreckung besitzt.
8. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Einstecköffnungen (22, 23) für Futter (24, 25) unterschiedlicher
22 100 VGN: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
Einspannschaftlänge bestimmt sind und sich durchdringen .
22 100 VGW: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
DE29612094U 1996-07-12 1996-07-12 Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeugeinsätze Expired - Lifetime DE29612094U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29612094U DE29612094U1 (de) 1996-07-12 1996-07-12 Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeugeinsätze

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29612094U DE29612094U1 (de) 1996-07-12 1996-07-12 Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeugeinsätze

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29612094U1 true DE29612094U1 (de) 1997-11-06

Family

ID=8026371

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29612094U Expired - Lifetime DE29612094U1 (de) 1996-07-12 1996-07-12 Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeugeinsätze

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29612094U1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20318541U1 (de) * 2003-12-01 2005-04-14 Wolfcraft Gmbh Aufbewahrungsvorrichtung für Kleinteile
US8464869B2 (en) 2011-11-14 2013-06-18 Milwaukee Electric Tool Corporation Tool case
USD741681S1 (en) 2011-07-20 2015-10-27 Milwaukee Electric Tool Corporation Hand tool
WO2016124520A1 (de) * 2015-02-05 2016-08-11 Wera - Werk Hermann Werner Gmbh & Co. Kg Aufbewahrungsvorrichtung für schraubeinsätze mit gummielastischem gehäuse
DE102022101734A1 (de) 2022-01-26 2023-07-27 Peter Külzer Bitmagazin, Verfahren zum Speichern und zum Entnehmen von Bits

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20318541U1 (de) * 2003-12-01 2005-04-14 Wolfcraft Gmbh Aufbewahrungsvorrichtung für Kleinteile
USD741681S1 (en) 2011-07-20 2015-10-27 Milwaukee Electric Tool Corporation Hand tool
US8464869B2 (en) 2011-11-14 2013-06-18 Milwaukee Electric Tool Corporation Tool case
WO2016124520A1 (de) * 2015-02-05 2016-08-11 Wera - Werk Hermann Werner Gmbh & Co. Kg Aufbewahrungsvorrichtung für schraubeinsätze mit gummielastischem gehäuse
DE102022101734A1 (de) 2022-01-26 2023-07-27 Peter Külzer Bitmagazin, Verfahren zum Speichern und zum Entnehmen von Bits

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19730696B4 (de) Vorrichtung zur Aufnahme von langgestreckten Gegenständen
DE2461766B2 (de) Kassette zur Aufbewahrung länglicher Gegenstände, insbesondere Werkzeuge
AT389804B (de) Schluesselhalter
DE29722562U1 (de) Aufbewahrungsvorrichtung für Schraubendreherbits o.dgl. und zugehörigem Futter
DE9013289U1 (de) Box zur Aufnahme von Schraubendrehereinsätzen
DE19935544A1 (de) Multifunktionaler Aufbewahrungsbehälter
EP0462370B1 (de) Kassette zur Aufbewahrung von Gegenständen
DE29609671U1 (de) Verpackungsbehälter
DE29612094U1 (de) Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeugeinsätze
DE1761041B1 (de) Formschachtel
DE29517259U1 (de) Doppelwerkzeugkasten
DE3150873A1 (de) "gepaeckstueck"
DE69707199T2 (de) Dokumentenhalter
DE8503123U1 (de) Tragbehälter als Umhüllung für stiftähnliche Körper
EP0559105B1 (de) Aufbewahrungsbox für Schraubendrehereinsätze, sogenannte Bits
DE9400947U1 (de) Etui für einen Satz von Werkzeugen
DE8620396U1 (de) Kassette zur Aufbewahrung von länglichen Gegenständen
DE9306650U1 (de) Kassette zur Aufbewahrung mehrerer plattenförmiger Datenträger o.dgl.
DE19612148C2 (de) Kassette zur Aufbewahrung länglicher Gegenstände
DE9109789U1 (de) Kassette zur Aufbewahrung von Gegenständen
DE2208544A1 (de) Behälter mit schwenkbar verbundenen und ineinander verschachtelten Teilen
DE19903899A1 (de) Selbstgestützte anzeigefähige Schreibmappe
DE1557364C (de) Puderdose
DE8802420U1 (de) Koffer für Werkzeuge bzw. Bauteile
DE3803210C1 (en) Buffer for toy railway rolling stock

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19971218

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19991026

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20030123

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20050201