DE29612094U1 - Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeugeinsätze - Google Patents
Aufbewahrungsvorrichtung für WerkzeugeinsätzeInfo
- Publication number
- DE29612094U1 DE29612094U1 DE29612094U DE29612094U DE29612094U1 DE 29612094 U1 DE29612094 U1 DE 29612094U1 DE 29612094 U DE29612094 U DE 29612094U DE 29612094 U DE29612094 U DE 29612094U DE 29612094 U1 DE29612094 U1 DE 29612094U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- storage device
- tool inserts
- chuck
- hood
- particular according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 29
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 29
- IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M sodium dimethylarsinate Chemical class [Na+].C[As](C)([O-])=O IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims description 3
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 2
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 description 1
- 230000001627 detrimental effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 239000012780 transparent material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H3/00—Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
- B25H3/003—Holders for drill bits or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)
- Automatic Tool Replacement In Machine Tools (AREA)
- Manipulator (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeugeinsätze, insbesondere Schraubendreherbits,
und zugehörigem Futter, wobei die Werkzeugeinsätze reihenförmig hintereinander angeordnet in Aufnahmetaschen
eines Balkens stecken und in der Geschlossen-Stellung
der aufklappbaren, als Flachkörper gestalteten Aufbewahrungsvorrichtung in der Flachrichtung liegen,
sowie mit einer Aufnahmekammer für das Futter, welche ebenfalls in der Flachrichtung, aber quer zur Einsteckrichtung
der Werkzeugeinsätze verläuft und welche einem deckelverschließbaren Gehäuseteil zugeordnet ist.
Aufbewahrungsvorrichtungen der vorgenannten Art sind auf dem Markt bekannt. Die Aufnahmekammer für das
Futter befindet sich in dem deckelverschließbaren Gehäuseteil und ist in der Offenstellung der Aufbewahrungsvorrichtung
nur von oben zugänglich. Der Balken zur reihenförmigen Aufnahme der Werkzeugeinsätze ist dem
Deckel zugeordnet derart, daß die Werkzeugeinsätze parallel zur Deckelwand verlaufen.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Aufbewahrungsvorrichtung von
einfachem Aufbau so auszugestalten, daß in der Offenstellung des Deckels eine optimale Zugänglichkeit zu
den Werkzeugeinsätzen sowie zum Futter gegeben ist.
Dieses technische Problem ist zunächst und im wesentlichen bei einer Aufbewahrungsvorrichtung mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, daß der Deckel als fünfseitig geschlossene Haube
ausgebildet ist, die mit ihren beiden Breitseitenwänden die Breitseiten des Balkens zwischen sich aufnimmt und
22 100 VGU: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
Φm ····
um eine eckseitige, quer zur Balken-Breitseite verlaufende
Schwenkachse klappbar ist und mit der der Schwenkachse abgewandten Stirnseite eine dem Balken zugeordnete
Einstecköffnung für das Futter in die Aufnahmekammer überfängt.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist eine Aufbewahrungsvorrichtung
der in Rede stehenden Art angegeben, die sich einerseits durch einen einfachen Aufbau und andererseits
um eine optimale Zugänglichkeit zu den Werkzeugeinsätzen und dem Futter in der Offenstellung der
Aufbewahrungsvorrichtung auszeichnet. Das Futter kann in dieser Offenstellung bequem erfaßt und aus der
Einstecköffnung des Balkens herausgezogen werden. Ferner können die Werkzeugeinsätze wegen der allseitigen
Zugänglichkeit auch gut erfaßt und herausgezogen bzw. eingesteckt werden. In der Offenstellung liegt
nämlich der als geschlossene Haube ausgebildete Deckel außerhalb des Zugriffbereiches der Werkzeugeinsätze
sowie des Futters. Die spezielle Ausgestaltung des Deckels als fünfseitig geschlossene Haube bringt ferner
eine geschützte Geschlossen-Stellung für die Werkzeugeinsätze sowie für das Futter. Es wäre möglich, Fenster
in der Haube vorzusehen, damit auch in der Geschlossen-Stellung der Inhalt der Aufbewahrungsvorrichtung
erkennbar ist. Ebenfalls wären transparente Zonen möglich. Gegebenenfalls könnte die Haube aus transparentem
Material bestehen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ist durch zwei nebeneinanderliegende,
wahlweise zu bestückende Einstecköffnungen aufgezeigt. Es können somit unterschiedlich gestaltete
Futter auch wahlweise in die Einstecköffnungen eingesetzt werden, was den Gebrauchswert der Aufbewahrungsvorrichtung
weiterhin heraufsetzt.
22 100 VGW: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
aä · a ·· · »&ogr;»
Ferner ist hervorzuheben, daß der Rücken der Haube in der Geschlossen-Stellung die Arbeitsenden der Werkzeugeinsätze
mit geringem Abstand überfängt. Es ist somit Gewähr gegeben, daß bei geschlossener Haube die Werkzeugeinsätze
nicht die Aufnahmetaschen verlassen können und eventuell ungeordnet in der Aufbewahrungsvorrichtung
herumliegen.
Darüber hinaus erweist es sich handhabungstechnisch als
günstig, wenn die Aufbewahrungsvorrichtung in der Geschlossen-Stellung
einen im wesentlichen linsenförmigen Querschnitt besitzt mit sich dem Balken brustseitig
anschließenden Längsstegen. Einerseits stabilisieren diese Längsstege den Balken. Andererseits können sie
auch als Aufstellfüße für die Aufbewahrungsvorrichtung dienen.
Ferner ist der Freiraum zwischen der der Schwenkachse abgewandten Stirnseite und dem Mündungsende der
Einstecköffnung hervorzuheben. Dieser Freiraum stellt in Verbindung mit der Einstecköffnung die Aufnahmekammer
für das Futter dar. Der Freiraum selbst dient zur Aufnahme des Kopfes des Futters, welcher Kopf gegenüber
dem Einspannschaft des Futters querschnittsgrößer gestaltet ist. Der Einsteckschaft selbst wird aufgenommen
von der Einstecköffnung des Balkens. Vorzugsweise wird dort ein Reibschluß zwischen der Einstecköffnung
und dem Einspannschaft des Futters vorgesehen, so daß nur willensbetont ein Entnehmen des Futters möglich ist.
Damit der Deckel bzw. die fünfseitig geschlossene Haube
nicht ungewollt aus ihrer Geschlossen-Stellung in die Offenstellung gelangt, ist eine an der Hauben-Breitseitenwand
im Bereich des Freiraumes angeordnete, nach außen weisende Rastzunge vorgesehen, welche in der
22 100 VGW: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
· &Lgr;
Geschlossen-Stellung in Hakeneingriffsstellung tritt zu einer nach innen weisenden Rastnut des Gehäuseteils,
welche Rastzunge zufolge der Elastizität der Haube durch Druckausübung aus der Raststellung bringbar ist.
Vorzugsweise ist der Rastnut eine Auflaufschräge vorgeordnet, so daß das Schließen der Haube ohne Druckausübung
vorgenommen werden kann. Das Öffnen verlangt jedoch die entsprechende Druckausübung, um die Rastzunge
außer Eingriff zur Rastnut zu bringen. Erst danach läßt sich die Haube in die Offenstellung verschwenken.
Eine raumsparende Bauform der Aufbewahrungsvorrichtung
ergibt sich dadurch, daß das Gehäuse im Bereich des Freiraumes seine größte Breitseitenerstreckung besitzt.
Dieser Bereich dient, wie vorher ausgeführt wurde, zur Aufnahme des Kopfes des Futters, also des
Werkzeugteils mit dem größten Durchmesser.
Schließlich besteht ein vorteilhaftes Merkmal noch darin, daß die beiden Einstecköffnungen für Futter
unterschiedlicher Einsteckschaftlänge bestimmt sind und sich durchdringen. Da jeweils nur ein Futter in eine
Einstecköffnung eingesetzt werden kann, ist dieses nicht nachteilig für die Unterbringung des Futters.
Die Durchdringung bringt zusätzlich eine Volumeneinsparung.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung die geöffnete Aufbewahrungsvorrichtung mit Blick auf das
Futter und die Werkzeugeinsätze,
22 100 VGW: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
Fig. 2 eine Breitseitenansicht der Aufbewahrungsvorrichtung,
Fig. 3 die Draufsicht auf die Aufbewahrungsvorrichtung,
Fig. 4 die eine klappfigürliche Ansicht der Fig. 2,
Fig. 5 die andere klappfigürliche Ansicht der Fig. 2, Fig. 6 eine Unteransicht der Aufbewahrungsvorrichtung,
Fig. 7 einen Mittellängsschnitt durch die Aufbewahrungsvorrichtung
in geschlossenem Zustand,
Fig. 8 den Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig. Fig. 9 den Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 7,
Fig. 10 eine Seitenansicht der Aufbewahrungsvorrichtung bei geöffnetem Deckel und
Fig. 11 eine Draufsicht auf die Aufbewahrungsvorrichtung bei geöffnetem Deckel.
Die als Ganzes mit der Ziffer 1 bezeichnete Aufbewahrungsvorrichtung
ist zweiteilig gestaltet. Sie setzt sich zusammen aus einem flachen Balken 2 und einem
diesem zugeordneten Deckel 3. Der Balken 2 besitzt etwa Rechteckform derart, daß, bezogen auf den Querschnitt,
dessen Länge a etwa doppelt so groß ist wie dessen Breite b.
Von der Schmallängsseite 4 des Balkens 2 gehen reihenförmig
hintereinander angeordnete Einstecktaschen 5
22 100 VGN: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
sechseckigen Querschnitts aus. Diese Einstecktaschen
dienen zur Aufnahme von als Schraubendreherbits ausgestalteten Werkzeugeinsätzen 6. Letztere besitzen einen
Schaft 7 sechseckigen Querschnitts, welcher der Größe des Querschnitts der Einstecktaschen 5 angepaßt ist.
An den Schaft 7 jedes Werkzeugeinsatzes 6 schließt sich ein Arbeitsende 8 an. Bezüglich desselben handelt es
sich um ein solches für Kreuzschlitzschrauben.
Der Deckel 3 ist als fünfseitig geschlossene Haube ausgebildet. Diese besitzt die beiden Breitseitenwände
9, 10, die beiden Stirnseiten 11, 12 sowie einen Rücken 13. Die beiden Breitseitenwände 9, 10 nehmen zwischen
sich die Breitseiten 14, 15 des Balkens 2 auf. Gelagert ist der Deckel 3 um eine eckseitige, quer zur
Balken-Breitseite 14, 15 verlaufende Schwenkachse &khgr;. Im einzelnen ist diese gebildet von Lageröffnungen 16
des Deckels 3, welche Lageröffnungen 16 sich in laschenartigen Fortsätzen 17 der Breitseitenwände 9, 10 befinden.
Die laschenartigen Fortsätze 17 flankieren dabei die Stirnseite 12 des Deckels 3. In die Lageröffnungen
16 treten dem Balken 2 angeformte Lagerzapfen 18 formschlüssig ein. Sowohl der Deckel 3 als auch der Balken
2 bestehen aus Kunststoff, welcher eine gewisse Elastizität besitzt. Daher ist es möglich, die Breitseitenwände
9, 10 aufzuspreizen, damit die Lagerzapfen 18 in die Lageröffnungen 16 eintreten können. Ist dies geschehen,
federn die Breitseitenwände 9, 10 mit den angeformten Fortsätzen 17 in ihre Ausgangslage zurück.
Die Querschnitte und auch die Stirnansichten der geschlossenen Aufbewahrungsvorrichtung veranschaulichen,
daß diese einen im wesentlichen linsenförmigen Querschnitt besitzt mit sich dem Balken 2 brustseitig anschließenden
Längsstegen 19, 20. Letztere überragen
22 100 VGN: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
* &pgr;
seitlich den Balken 2 und bilden Begrenzungsanschläge beim Schließen des Deckels 3, wobei die Schmalkanten
9', 10' gegen die zugekehrten Randkanten 19', 20' der
Längsstege 19, 20 treten. Die Längsstege 19, 20 können als Aufstellfüße für die Aufbewahrungsvorrichtung 1
dienen. Sie gehen materialeinheitlich aus von der Brustseite 21 des Balkens 2.
In geschlossenem Zustand der Aufbewahrungsvorrichtung erstreckt sich zwischen der der Schwenkachse &khgr; abgewandten
Stirnseite 11 und dem Mündungsende zweier nebeneinanderliegender, wahlweise zu bestückender Einstecköffnungen
22, 23 ein Freiraum F. Gebildet ist dieser dadurch, daß der Balken 2 eine geringere Länge besitzt
als der Deckel 3. Die wahlweise zu bestückenden Einstecköffnungen 22, 23 sind übereinander angeordnet
und dienen zur Aufnahme von Futtern 24, 25. Gemäß der Zeichnung nimmt die Einstecköffnung 22 den Einspannschaft
26 auf bzw. den sechskanten Abschnitt desselben. An den Einspannschaft 26 schließt sich der querschnitt
sgrößere Kopf 27 des Futters 24 an und wird demgemäß von dem Freiraum F aufgenommen. Dieses Futter
24 ist mit vollen Linien ausgezogen. Soll jedoch das Futter 25 zum Einsatz gelangen, so läßt sich dieses nur
bei entferntem Futter 24 vornehmen. Der Einspannschaft 28 greift dann in die Einstecköffnung 23 ein, während
der Kopf 29 von dem Freiraum F aufgenommen ist.
Die Einstecköffnung 22 besitzt im wesentlichen einen
kreisförmigen Querschnitt, während die etwas durchmessergrößere Einstecköffnung 23 im Querschnitt im Endbereich
rechteckförmig gestaltet ist. Die beiden
Einstecköffnungen 22, 23 durchdringen dabei einander. In Verbindung mit dem Freiraum F stellen die Einsteck-
22 100 VGM: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
Öffnungen 22, 23 die Aufnahmekammer für das jeweilige Futter 24 bzw. 25 dar.
Aus den Fig. 7 bis 9 ist ersichtlich, daß der Rücken der Haube bzw. des Deckels 3 in der Geschlossen-Stellung
die Arbeitsenden 8 der Werkzeugeinsätze 6 mit geringem Abstand überfängt. Der Abstand ist geringer
als die Einstecklänge der Werkzeugeinsätze 6 in den Einstecktaschen 5, so daß selbst bei lose eingesteckten
Werkzeugeinsätzen 6 diese bei geschlossenem Deckel 3 nicht aus den Einstecktaschen 5 herausfallen können.
Zur Sicherung der Geschlossen-Stellung besitzt die eine Hauben-Breitseitenwand 9 eine im Bereich des Freiraums
F angeordnete, nach außen weisende Rastzunge 30. Diese tritt in der Geschlossen-Stellung des Deckels 3 in
Hakeneingriffsstellung zu einer nach innen weisenden Rastnut 31 des den Balken 2 ausbildenden Gehäuseteils.
In Gegenüberlage zur Rastzunge 30 bildet die Breitseitenwand
9 eine Druckleiste 32 aus. Bei Druckausübung auf diese gelangt dann die Rastzunge 30 aus ihrer Raststellung
zur Rastnut 31. Letzterer ist eine Auflaufschräge 33 vorgeordnet. Gegen diese tritt beim
Schließen die Rastzunge 30, welche federnd ausweicht, um anschließend in die Rastnut 31 einzugreifen unter
Sicherung der Geschlossen-Stellung des Deckels 3.
Insbesondere ist aus Fig. 1 ersichtlich, daß bei geöffnetem Deckel 3 eine optimale Zugänglichkeit besteht zu
den Werkzeugeinsätzen 6 sowie zu dem Futter 24, was das Entnehmen bzw. Einsetzen dieser Werkzeuge sehr erleichtert.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich.
In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
22 100 VGN: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priorität
sunterlagen {Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser
Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
22 100 VGKT: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
Claims (8)
1. Aufbewahrungsvorrichtung (1) für Werkzeugeinsätze (6), insbesondere Schraubendreherbits, und zugehörigem
Futter (24, 25), wobei die Werkzeugeinsätze (6) reihenförmig
hintereinander angeordnet in Aufnähmetaschen (5)
eines Balkens (2) stecken und in der Geschlossen-Steilung
der aufklappbaren, als Flachkörper gestalteten Aufbewahrungsvorrichtung (1) in der Flachrichtung liegen,
sowie mit einer Aufnahmekammer für das Futter (24, 25), welche ebenfalls in der Flachrichtung, aber quer
zur Einsteckrichtung der Werkzeugeinsätze (6), verläuft und welche einem deckelverschließbaren Gehäuseteil
zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) als fünfseitig geschlossene Haube ausgebildet ist,
die mit ihren beiden Breitseitenwänden (9, 10) die Breitseiten (14, 15) des Balkens (2) zwischen sich
aufnimmt und um eine eckseitige, quer zur Balken-Breitseite (14, 15) verlaufende Schwenkachse (x) klappbar
ist und mit der der Schwenkachse (x) abgewandten Stirnseite (11) eine dem Balken (2) zugeordnete Einstecköffnung
(22, 23) für das Futter (24, 25) in die Aufnahmekammer überfängt.
2. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder insbesondere
danach, gekennzeichnet durch zwei nebeneinanderliegende,
wahlweise zu bestückende Einstecköffnungen (22, 23).
3. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren
der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücken (13) der Haube
(Deckel 3) in der Geschlossen-Stellung die Arbeitsenden (8) der Werkzeugeinsätze (6) mit geringem Abstand überfängt
.
22 100 VGN; 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
4. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren
der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbewahrungsvorrichtung
(1) in der Geschlossen-Stellung einen im wesentlichen linsenförmigen Querschnitt besitzt mit sich dem
Balken (2) brustseitig anschließenden Längsstegen (19, 20) .
5. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren
der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch einen Freiraum (F) zwischen der
der Schwenkachse (x) abgewandten Stirnseite (11) und dem Mündungsende der Einstecköffnung (22, 23).
6. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren
der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch eine an der Hauben-Breitseitenwand
(9) im Bereich des Freiraumes (F) angeordnete, nach außen weisende Rastzunge (30), welche in der Geschlossen-Stellung
in Hakeneingriffsstellung tritt zu einer nach innen weisenden Rastnut (31) des Gehäuseteils,
welche Rastzunge (3 0) zufolge der Elastizität der Haube (Deckel 3) durch Druckausübung aus der Raststellung
bringbar ist.
7. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren
der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbewahrungsvorrichtung
(1) im Bereich des Freiraumes (F) ihre größte Breitseitenerstreckung besitzt.
8. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren
der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Einstecköffnungen
(22, 23) für Futter (24, 25) unterschiedlicher
22 100 VGN: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
Einspannschaftlänge bestimmt sind und sich durchdringen .
22 100 VGW: 258024 Dr.G./S/G 09.07.1996
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29612094U DE29612094U1 (de) | 1996-07-12 | 1996-07-12 | Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeugeinsätze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29612094U DE29612094U1 (de) | 1996-07-12 | 1996-07-12 | Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeugeinsätze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29612094U1 true DE29612094U1 (de) | 1997-11-06 |
Family
ID=8026371
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29612094U Expired - Lifetime DE29612094U1 (de) | 1996-07-12 | 1996-07-12 | Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeugeinsätze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29612094U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20318541U1 (de) * | 2003-12-01 | 2005-04-14 | Wolfcraft Gmbh | Aufbewahrungsvorrichtung für Kleinteile |
| US8464869B2 (en) | 2011-11-14 | 2013-06-18 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Tool case |
| USD741681S1 (en) | 2011-07-20 | 2015-10-27 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Hand tool |
| WO2016124520A1 (de) * | 2015-02-05 | 2016-08-11 | Wera - Werk Hermann Werner Gmbh & Co. Kg | Aufbewahrungsvorrichtung für schraubeinsätze mit gummielastischem gehäuse |
| DE102022101734A1 (de) | 2022-01-26 | 2023-07-27 | Peter Külzer | Bitmagazin, Verfahren zum Speichern und zum Entnehmen von Bits |
-
1996
- 1996-07-12 DE DE29612094U patent/DE29612094U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20318541U1 (de) * | 2003-12-01 | 2005-04-14 | Wolfcraft Gmbh | Aufbewahrungsvorrichtung für Kleinteile |
| USD741681S1 (en) | 2011-07-20 | 2015-10-27 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Hand tool |
| US8464869B2 (en) | 2011-11-14 | 2013-06-18 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Tool case |
| WO2016124520A1 (de) * | 2015-02-05 | 2016-08-11 | Wera - Werk Hermann Werner Gmbh & Co. Kg | Aufbewahrungsvorrichtung für schraubeinsätze mit gummielastischem gehäuse |
| DE102022101734A1 (de) | 2022-01-26 | 2023-07-27 | Peter Külzer | Bitmagazin, Verfahren zum Speichern und zum Entnehmen von Bits |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19730696B4 (de) | Vorrichtung zur Aufnahme von langgestreckten Gegenständen | |
| DE2461766B2 (de) | Kassette zur Aufbewahrung länglicher Gegenstände, insbesondere Werkzeuge | |
| AT389804B (de) | Schluesselhalter | |
| DE29722562U1 (de) | Aufbewahrungsvorrichtung für Schraubendreherbits o.dgl. und zugehörigem Futter | |
| DE9013289U1 (de) | Box zur Aufnahme von Schraubendrehereinsätzen | |
| DE19935544A1 (de) | Multifunktionaler Aufbewahrungsbehälter | |
| EP0462370B1 (de) | Kassette zur Aufbewahrung von Gegenständen | |
| DE29609671U1 (de) | Verpackungsbehälter | |
| DE29612094U1 (de) | Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeugeinsätze | |
| DE1761041B1 (de) | Formschachtel | |
| DE29517259U1 (de) | Doppelwerkzeugkasten | |
| DE3150873A1 (de) | "gepaeckstueck" | |
| DE69707199T2 (de) | Dokumentenhalter | |
| DE8503123U1 (de) | Tragbehälter als Umhüllung für stiftähnliche Körper | |
| EP0559105B1 (de) | Aufbewahrungsbox für Schraubendrehereinsätze, sogenannte Bits | |
| DE9400947U1 (de) | Etui für einen Satz von Werkzeugen | |
| DE8620396U1 (de) | Kassette zur Aufbewahrung von länglichen Gegenständen | |
| DE9306650U1 (de) | Kassette zur Aufbewahrung mehrerer plattenförmiger Datenträger o.dgl. | |
| DE19612148C2 (de) | Kassette zur Aufbewahrung länglicher Gegenstände | |
| DE9109789U1 (de) | Kassette zur Aufbewahrung von Gegenständen | |
| DE2208544A1 (de) | Behälter mit schwenkbar verbundenen und ineinander verschachtelten Teilen | |
| DE19903899A1 (de) | Selbstgestützte anzeigefähige Schreibmappe | |
| DE1557364C (de) | Puderdose | |
| DE8802420U1 (de) | Koffer für Werkzeuge bzw. Bauteile | |
| DE3803210C1 (en) | Buffer for toy railway rolling stock |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971218 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19991026 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030123 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20050201 |