DE29612937U1 - Verbindungsrohr für Aufnahmeteile für ein System zum Aufbau von Vorrichtungen zum Aufspannen von Werkstücken - Google Patents
Verbindungsrohr für Aufnahmeteile für ein System zum Aufbau von Vorrichtungen zum Aufspannen von WerkstückenInfo
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Description
Werkstücken.
Die Erfindung betrifft ein Verbindungsrohr nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Aus der EP-PS 222 147 ist ein System zum Aufbau von Vorrichtungen zum Aufspannen von Werkstücken bekannt, in Verbindung
mit dem das Verbindungsrohr vorzugsweise, aber nicht ausschließlich einsetzbar ist. Aus der DE-GM 90 04 573 ist
ein Aufnahmeteil bekannt, das als quaderförmiges Rohr mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt ausgebildet
ist.
Bei einem System, wie es aus der EP-PS 222 147 bekannt ist, ist es auch schon bekannt, ein Aufnahmeteil an seiner
Stirnfläche mit der Seitenwand eines anderen Aufnahmeteiles mit Hilfe besonderer Kupplungen oder Adapter zu verbinden,
die erst in der Stirnflächenöffnung mit Hilfe der Verbin-
dungselemente befestigt werden müssen, um dann mit den in
ihnen ausgebildeten Bohrungen mit Hilfe weiterer Verbindungselemente in den Bohrungen der Seitenwand des anderen
Aufnahmeteils befestigt zu werden. Diese Art der Befestigung ist aufwendig und wird nicht immer den hohen Anforderungen
an die Stabilität und Genauigkeit gerecht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verbindungsrohr
der eingangs genannten Art zu schaffen, welches kostengünstig herstellbar und einsetzbar ist, und darüberhinaus
eine sehr genaue und hochbelastbare Verbindung zwischen zwei Aufnahmeteilen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch das Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst.
Dadurch, daß an den Stirnflächen einstückige, durch Bearbeiten, nämlich durch Heraus- oder Anfrasen aus dem
vollen Gewindezapfen vorgesehen sind, die also über die Stirnflächen vorstehen, wird ein einfaches Befestigungsmittel
geschaffen. Die Gewindezapfen können mit Hilfe von genormten Muttern in entsprechenden Bohrungen, vorzugsweise
in den Quer- und Paßbohrungen, der Aufnahmeteile befestigt
werden. Durch die Verbindungsrohre ist es also in einfacher Weise möglich, einen mehr oder weniger großen Abstand
zwischen zwei Aufnahmeteilen zu überbrücken, ohne daß Nachteile hinsichtlich Stabilität und Genauigkeit in Kauf
genommen werden müssen. Die Gewindezapfen, die über die
Stirnfläche vorstehen, sind durch maschinelles Bearbeiten, insbesondere Fräsen, in kürzester Zeit, mit großer Genauigkeit
und Reproduzierbarkeit herzustellen.
In vorteilhafter Weise sind am Fuß der Gewindezapfen Passansätze vorgesehen, die eine entsprechend passgenaue Anordnung
in entsprechenden Bohrungen der Aufnahmeteile ermöglichen {Anspruch 2). Wenn die Verbindungsrohre so ausgebildet
sind, wie in Anspruch 3 angegeben, dann werden die Erhöhungen, die an sich aus dem DE-GM 92 16 764 bekannt sind,
zusätzlich genutzt, um im Bereich der Stirnflächen ausreichend Fleisch zum Herausarbeiten der Gewindezapfen oder der
Passansätze zur Verfügung zu stellen.
Wenn die Aufnahmeteile, so wie in Anspruch 4 angegeben und wie es an sich aus der EP-PS 222 174 bekannt ist, ausgebildet
sind, dann ist es von besonderem Vorteil, wenn die Gewindezapfen und Paßansätze den entsprechenden Quer- und
Paßbohrungen in ihren Abmessungen und in ihrem Abstand angepasst sind.
Die Verbindungsrohre können einen unterschiedlichen Querschnitt aufweisen. Bei einem rechteckigen, vorzugsweise
quadratischen Querschnitt (Anspruch 5) und einer Anpassung an die Ausgestaltung hinsichtlich Quer- und Passbohrungen
an die Aufnahmeteile (Anspruch 7), werden die Verbindungsteile selbst wiederum zu Aufnahmeteilen, an deren Quer- und
Paßbohrungen eine Befestigung von Werkstücken und anderen Aufnahmeteilen möglich ist.
Wenn die Ausbildung so, wie in Anspruch 6 definiert, erfolgt, sind bei rechteckigem Querschnitt vorzugsweise vier
Gewindezapfen pro Stirnfläche vorhanden, wobei selbstverständlich auch ein Gewindezapfen bei bestimmten Anwendungsformen
weggelassen werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf die Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht zweier Aufnahmeteile eines Systems zum Aufbau von
Vorrichtungen, verbunden mit einem Verbindungsrohr nach der Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Ausführungsform
eines Verbindungsrohres nach der Erfindung;
Fig. 3 eine Stirnansicht des Verbindungsrohres nach Fig. 2;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Verbindungsrohres montiert
auf einer Adapterplatte;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform eines Verbindungsrohres
explosionsartig getrennt dargestellt von einer Adapterplatte;
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform eines Verbindungsrohres mit kreisrundem Querschnitt,
montiert auf einer Adapterplatte;
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform eines Verbindungsrohres mit schräg zur Längsachse verlaufenden
Stirnflächen; und
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Stirnfläche der Ausführungsform nach Fig. 7.
In Fig. 1 sind zwei Aufnahmeteile 3 dargestellt, so wie sie beispielsweise aus der EP-PS 222 147 bekannt sind. Diese
beiden Aufnahmeteile sind durch ein Verbindungsrohr 1 miteinander verbunden, wobei zwei Adapterplatten 2 an den
Stirnflächen des Verbindungsrohres 1 befestigt sind. In den Aufnahmeteilen 3 sind, so wie bekannt, Quer- und Passbohrungen
5 und 6 zur Befestigung von nichtgezeigten Verbindungselementen ausgebildet.
In den Figuren 2 und 3 ist eine Ausführungsform eines Verbindungsrohres dargestellt. Dieses weist an der einen
Stirnfläche 4 (linke Seite in Fig. 2) vier Gewindezapfen 7 und auf der anderen (rechten Seite in Fig. 2) drei Gewinde-
zapfen 7 auf. Die Anzahl der Gewindezapfen hängt von der Verwendungsart und dem Einsatz zweck ab. Am Fuße jedes
Gewindezapfens 7 befindet sich angrenzend an die entsprechende
Stirnfläche ein Passansatz 8 etwas größeren Durchmessers.
Der Fig. 3 ist zu entnehmen, daß um die Gewindezapfen 7 herum an der Innenwand Erhöhungen 13 vorgesehen sind, die
in Längsrichtung durchlaufen. Diese Erhöhungen sorgen für Verdickungen, die in diesen Bereich, in dem die Gewindezapfen
durch Fräsen oder dergleichen maschinelles Bearbeiten hergestellt sind, genügend Fleisch zur Verfügung stellen.
Das Verbindungsrohr mit den Gewindezapfen 7 und den Passansätzen 8 wird aus dem Vollen, d.h. einem entsprechend
vorgefertigten Rohr aus einer Aluminiumlegierung hergestellt.
Das Verbindungsrohr kann einen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt aufweisen, wie in den Fig. 4 und 5 dargestellt.
Es ist aber auch ein runder Querschnitt, wie in Fig. 6 gezeigt, möglich.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 weist das Verbindungsrohr
1 Quer- und Paßbohrungen 5 und 6 auf, die demjenigen in dem Aufnahmeteil 3 in ihren Abmessungen und in ihren
Abständen entsprechen. Insoweit wird das vorgegebene Rastermaß der Aufnahmeteile 3 eingehalten.
In Fig. 5 ist ein Verbindungsrohr 1 mit quadratischem Querschnitt ohne derartige Quer- und Paßbohrungen dargestellt.
Die Verbindung zwischen den Stirnflächen und den Aufnahmeteilen erfolgt entweder unmittelbar oder unter Zwischenschaltung
einer Adapterplatte 2. Bei der unmittelbaren Verbindung müssen die Gewindezapfen in ihren Abmessungen
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und in ihrem Abstand den entsprechenden Quer- und Passbohrungen 5 und 6 in den Aufnahmeteilen 3 angepasst sein. Wenn
dieses nicht der Fall ist, wird eine Adapterplatte 2 zwischengeschaltet. Auf der dem Verbindungsrohr 1 abgelegenen
Seite befinden sich Ansätze 9, die in ihren Abmessungen und ihren Abständen den entsprechenden Abmessungen der Aufnahmeteile
3 und damit dem vorgegebenen Rastermaß angepaßt sind.
Bohrungen 10 dienen der Befestigung mit Hilfe entsprechender Verbindungselemente.
Beim Betrachten der Fig. 5 wird deutlich, daß die Gewindezapfen in entsprechende Bohrungen 11 der Adapterplatte 2
passen. Die Bohrungen 10 in der Adapterplatte dienen dann der Befestigung.
Entsprechend ist das Verbindungsrohr ausgebildet, wenn es einen kreisrunden Querschnitt, wie in Fig. 6 gezeigt,
aufweist.
Sämtliche Verbindungsrohre weisen vorzugsweise an jeder Stirnfläche vier Gewindezapfen 7 auf, die entweder der
unmittelbaren Befestigung an den Aufnahmeteilen oder der Befestigung unter Zwischenschaltung einer Adapterplatte 2
dienen.
In den Fig. 7 und 8 ist eine besondere Ausführungsform dargestellt,
bei der die Stirnflächen nicht senkrecht zur Längsachse des Verbindungsrohres 1, sondern im Winkel
hierzu verlaufen. Wenn die Gewindezapfen 7 nach wie vor aus dem Vollen hergestellt werden sollen, so müssen diese so angeordnet
sein, wie in Fig. 8 gezeigt.
Claims (8)
1. Verbindungsrohr^ für-Aufnahmeteile (3) für ein
System zum Aufbau von Vorrichtungen zum Aufspannen von Werkstücken auf Werkzeugmaschinentischen in definierter und
reproduzierter Lage, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Stirnflächen (4) einstückige, durch entsprechendes Bearbeiten
hergestellte, Gewindezapfen (7) vorgesehen sind.
2. Verbindungsrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass angrenzend an die einzelnen Stirnflächen
Passansätze (8) vorgesehen sind.
3. Verbindungsrohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise innen in Längsrichtung verlaufende Erhöhungen (13) vorgesehen
sind, die Verdickungen der Stirnflächen (4) am Fuß der Gewindezapfen bilden.
4. Verbindungsrohr nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeteile
(3) in an sich bekannter Weise senkrecht zueinander in den Seitenwänden verlaufende, querschnittsgleiche Quer- oder
Passbohrungen (5,6) zur Befestigung mit Hilfe von dem Querschnitt der Bohrungen angepassten Verbindungselementen
aufweisen, und daß die Gewindezapfen (7) oder die Passansätze (8) in ihrem Durchmesser und in ihrem Abstand
diesen Bohrungen und dem Bohrungsabstand angepasst sind.
5. Verbindungsrohr nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Ausbildung
als Quader mit einem rechteckigen oder quadratischen Querschnitt.
6. Verbindungsrohr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise auf jeder durch den rechteckigen
oder quadratischen Querschnitt gebildeten Abschnittsstirnfläche (4) mittig zwischen den Ecken ein
Gewindezapfen (7) und ggf. ein Passansatz~ (8) vorgesehen sind.
7. Verbindungsrohr nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass in seinen Seitenwänden senkrecht
zueinander verlaufende, querschnittsgleiche Quer- oder Passbohrungen (5,6) zur Befestigung mit Hilfe von dem Querschnitt
der Bohrungen angepassten Verbindungselementen vorgesehen sind, wobei die Quer- oder Passbohrungen in
diesen Seitenwänden in ihren Abmessungen und in ihrem Abstand denjenigen in den Aufnahmeteilen (3) entsprechen.
8. Verbindungsrohr nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen ovalen oder
kreisrunden Querschnitt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29612937U DE29612937U1 (de) | 1996-07-29 | 1996-07-29 | Verbindungsrohr für Aufnahmeteile für ein System zum Aufbau von Vorrichtungen zum Aufspannen von Werkstücken |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE29612937U DE29612937U1 (de) | 1996-07-29 | 1996-07-29 | Verbindungsrohr für Aufnahmeteile für ein System zum Aufbau von Vorrichtungen zum Aufspannen von Werkstücken |
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| DE29612937U1 true DE29612937U1 (de) | 1996-09-05 |
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ID=8027000
Family Applications (1)
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| DE29612937U Expired - Lifetime DE29612937U1 (de) | 1996-07-29 | 1996-07-29 | Verbindungsrohr für Aufnahmeteile für ein System zum Aufbau von Vorrichtungen zum Aufspannen von Werkstücken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29612937U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1533072A1 (de) * | 2003-11-13 | 2005-05-25 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Elementsystem zum Aufbauen von Haltevorrichtungen |
-
1996
- 1996-07-29 DE DE29612937U patent/DE29612937U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961017 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19991124 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021018 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040927 |
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| R071 | Expiry of right |