DE29612721U1 - Traggitter für Unterdecken - Google Patents
Traggitter für UnterdeckenInfo
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- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
- E04B9/06—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
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Description
RIC 3237 G
Richter-System GmbH & Co. KG
Traggitter für Unterdecken
Die Erfindung betrifft ein Traggitter für Unterdecken mit mehreren parallelen Längsträgern, die jeweils eine senkrechte
Stegfläche mit Einstecköffnungen aufweisen, in die stirnseitige Einsteckzungen von Querträgern einsteckbar
sind, wobei aus jeder Einsteckzunge eine Rastlasche ausgestanzt und derart seitlich aus einem Mittelstück der
Einsteckzunge herausgebogen ist, daß die Rastlasche nach dem Einstecken der Einsteckzunge in die Einstecköffnung
des Längsträgers widerhakenartig hinter den Rand der Einstecköffnung greift.
Bei derartigen Traggittern für Unterdecken sind sehr unterschiedliche Ausführungsformen der Einsteckzungen
bekannt (DE 33 10 931 Al, DE 32 19 847 Al, EP 0 287 Al). Die Einsteckzungen müssen in den Einstecköffnungen so
aufgenommen werden, daß sie im montierten Zustand gegen ein unbeabsichtigtes Herausziehen gesichert sind. In
vielen Fällen erfolgt diese Sicherung dadurch, daß die von entgegengesetzten Seiten eingesteckten Einsteckzungen
mittels seitlicher Federvorsprünge o.dgl. aneinander einrasten und sich gegenseitig gegen ein Herausziehen
sichern. Hierbei ist die Montage im allgemeinen verhältnismäßig einfach, jedoch erfolgt, eine Sicherung der
Einsteckzungen gegen Herausziehen nur, wenn von der entgegengesetzten Seite ebenfalls eine Einsteckzunge
eingeführt wird. Dies ist zumindest bei der Montage und in Randbereichen nicht immer der Fall.
Um eine Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Herausziehen
der Einsteckzungen auch unabhängig von dem Einführen einer gegenüberliegenden Einsteckzunge zu erreichen, müssen die
Einsteckzungen formschlüssig am Längsträger angreifen. Dies kann geschehen, indem die Längsträger schrägstehend
in die Einstecköffnungen eingeführt und anschließend um ihre Längsachse in eine senkrechte Stellung geschwenkt
werden (EP 0 430 271 Bl, DE 36 24 618 Al).
Bei einem bekannten Traggitter der eingangs genannten Gattung (US-PS 3 746 379) sind die Einstecköffnungen H-förmig
ausgeführt. In jede Hälfte einer Einstecköffnung kann eine Einsteckzunge eingeführt werden, wobei es für
die Festlegung der Einsteckzunge gleichgültig ist, ob auch von der entgegengesetzten Seite eine Einsteckzunge in die
andere Hälfte der Einstecköffnung eingeführt wird. Die seitlich aus der Einsteckzunge herausgebogenen Rastlaschen
rasten nach dem Einstecken hinter dem jeweils zugeordneten Rand der Einstecköffnung ein, so daß die Einsteckzunge
formschlüssig am Querträger festgelegt ist. Bei dem bekannten Traggitter sind die Einsteckzungen einstückig
aus Blech hergestellt. Die Blechdicke muß dabei unter Berücksichtigung der von den Querträgern aufzunehmenden
Last ausgewählt werden und darf deshalb nicht zu dünn sein. Da für die Rastlaschen nur eine verhältnismäßig
geringe Länge verfügbar ist, können diese nur mit geringer Federwirkung ausgeführt werden. Um eine ausreichend
sichere formschlüssige Verrastung der Einsteckzunge zu erreichen, müssen die Rastlaschen so steif ausgeführt
werden, daß zum Einführen eine erhebliche Kraft erforderlich ist. Außerdem besteht die Gefahr, daß diese
sehr kräftig ausgeführten Rastlaschen beim Einführen den Rand der Einstecköffnung beschädigen, zumal die Stegfläche
üblicherweise aus zwei Lagen von verhältnismäßig dünnem Blech besteht.
3 -
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Traggitter der eingangs genannten Gattung so auszubilden, daß unter
Berücksichtigung der besonderen Montageanforderungen und insbesondere mit geringen Montagekräften eine sichere und
formschlüssige Verbindung erreicht wird, wobei eine
einfache Gestaltung und Fertigung der Einsteckzungen gewährleistet sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Einsteckzunge doppellagig aus Blech ausgeführt ist und
beide Blechlagen nahe an dem Einschnitt miteinander verbunden sind, aus dem die Rastlasche ausgestanzt ist.
Die doppellagige Ausführung der Einsteckzungen ergibt einerseits eine gute Federwirkung, trägt aber andererseits
zu einer für alle vorgesehenen Belastungsfälle ausreichenden Stabilität der Einsteckzunge bei. Durch die
Verbindung der beiden Blechlagen nahe am Einschnitt wird ein Zusammenhalt der beiden Lagen der Rastlasche
sichergestellt, ohne daß deren Federelastizität dadurch erhöht würde. Auch für die Stabilität der Einsteckzunge im
Hinblick auf die Abstützung des Querträgers ist eine Verbindung nahe am Einschnitt günstig. Schließlich
ermöglicht diese Lage der Verbindung in der Nachbarschaft des Einschnitts auch eine weitere vorteilhafte Gestaltung
der Einsteckzunge, insbesondere in der Weise, daß oberhalb und unterhalb des Mittelstücks, aus dem die Rastlasche
ausgestanzt ist, jeweils eine horizontale Sicke verläuft. Vorzugsweise sind die Sicken zu der gleichen Seite
vorgewölbt, zu der auch die Rastlasche aus dem Mittelstück herausgebogen ist.
Diese horizontalen Sicken bewirken nicht nur eine Versteifung der Einsteckzunge, sondern dienen auch dazu,
das Mittelstück der Einsteckzunge im vorgegebenen Abstand
4 -
zur zugehörigen Seitenkante der .Einstecköffnung zu führen,
wobei durch die Wahl einer Sicke im Gegensatz zu einer sonstigen Randverformung erreicht wird, daß der obere und
untere Rand der Sicke wieder in der Ebene des Mittelstücks der Einsteckzunge liegt, so daß dieser Rand zur
Führungsabstützung am oberen und unteren Vorsprung der Einstecköffnung dient.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die beiden Blechlagen durch
Prägeverformungen am oberen und unteren Rand des Einschnitts miteinander verbunden sind., Solche
Prägeverformungen sind fertigungstechnisch in einfacher Weise und mit exakter räumlicher Begrenzung herzustellen.
Sie sind in besonderem Maße zur Übertragung von Schubkräften geeignet. Solche Schubkräfte treten bei der
Belastung der doppellagigen Einsteckzunge in erster Linie auf.
Als besonders vorteilhaft hat sich eine Ausfuhrungsform
erwiesen, bei der die die beiden Blechlagen verbindenden Prägeverformungen angenähert im mittleren Bereich zwischen
dem freien Ende der Rastlasche und ihrer Verbindung mit dem Mittelstück angeordnet sind und teilweise in den
Einschnitt hineinragen.
Die in den Einschnitt hineinragenden Bereiche der Prägeverformungen bilden dabei eine Abstützung für die
Rastlasche in ihrem mittleren Bereich. Dies führt zu einer besonders günstigen Federcharakteristik dieser
Rastlaschen. Werden die federnden Rastlaschen zum Mittelstück der Einsteckzunge hin gebogen, wie dies beim
Einstecken der Einsteckzunge in die Einstecköffnung der Fall ist, so stützen sich die Rastlaschen an den
Prägeverformungen ab und werden dadurch S-förmig gebogen.
Dadurch können die Rastlaschen rait verhältnismäßig geringem Kraftaufwand beim Einstecken verformt werden,
weisen jedoch eine verhältnismäßig hohe Steifigkeit auf, wenn sie die Einsteckzunge in der Einstecköffnung sichern.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform, die auch unabhängig von den kennzeichnenden Merkmalen des
Anspruchs 1 gewählt werden kann, ist die Kante am freien Ende der Rastlasche zur Senkrechten geneigt. Durch diese
Schräge am Ende der Rastlasche wird die Justierung der Einsteckzunge und damit des Querträgers in der
Einstecköffnung des Längsträgers erleichtert.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist.
Es zeigt:
Fig. 1 in räumlicher Darstellungsweise einen Abschnitt eines Traggitters für eine Unterdecke, wobei ein Abschnitt
eines Längsträgers und zwei Enden von Querträgern gezeigt sind,
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 im eingesteckten Zustand der Einsteckzunge,
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III in Fig. 2,
Fig. 4 eine vergrößerte Seitenansicht der Einsteckzunge
Fig. 5 einen vergrößerten Teilschnitt längs der Linie V-V in Fig. 4.
Ein Traggitter für eine Unterdecke weist mehrere parallele Längsträger 1 und damit verbundene, sich rechtwinklig dazu
6 -
erstreckende Querträger 2 auf. In Fig. 1 ist in räumlicher Darstellungsweise eine Verbindungsstelle solcher
Längsträger 1 und Querträger 2 gezeigt, wobei der eine Querträger 2 in seinem noch nicht eingesteckten Zustand
gezeigt ist.
Jeder Längsträger 1 weist eine senkrechte Stegfläche 3 auf, an derem oberen Rand ein Längswulst. 4 ausgebildet
ist. Von der unteren Kante der Stegfläche 3 erstrecken sich horizontale Flansche 5 nach beiden Seiten.
Die Querträger 2 weisen eine ähnliche Querschnittsgestaltung auf, wobei der obere Längswulst 6
der Stegfläche 7 mit geringerem Querschnitt ausgeführt ist als beim Längsträger 1. Die horizontalen Flansche 5 des
Längsträgers 1 und die horizontalen Flansche 8 des Querträgers 2 dienen zur Aufnahme von (nicht
dargestellten) Deckenplatten der Unterdecke.
Aus der Stegfläche 3 des Längsträgers 1 sind in vorgegebenen Abständen Einstecköffnungen 9 ausgestanzt,
die im Querschnitt angenähert H-förmig sind. In diese Einstecköffnungen 9 werden von beiden Seiten
Einsteckzungen 10 eingesteckt, die an den Enden der Stegflächen 7 der Querträger 2 vorspringen. Diese
Einsteckzungen 10 können an den Stegflächen 7 angebracht, beispielsweise angeschweißt sein; stattdessen können die
Einsteckzungen 10 auch aus dem Material der Stegflächen geformt sein.
Jede Einsteckzunge 10 weist ein ebenes Mittelstück 11 auf, das nach oben und unten jeweils durch eine horizontale
Sicke 12 begrenzt wird. Die Einsteckzungen 10 sind aus doppellagigigem Blech ausgeführt. Aus dem Mittelstück 11
ist durch einen Einschnitt 13 eine Rastlasche 14 in der
Weise ausgestanzt, daß die Rastlasche 14 an einer senkrechten Biegekante 15 nahe an der senkrechten
stirnseitigen Kante 16 mit der Einsteckzunge 11 verbunden ist.
Die beiden Blechlagen der Einsteckzunge 11 sind am oberen und unteren Rand des Einschnitts 13 jeweils durch eine
Prägeverformung 17 miteinander verbunden. Die beiden Prägeverformungen liegen zwischen der Faltlinie 15 und der
Kante 18 am freien Ende der Rastlasche 14 und ragen geringfügig in das durch den Einschnitt 13 gebildete
Fenster. Die Kante 18 ist zur Senkrechten geneigt.
Die beiden Sicken 12 sind zu der gleichen Seite vorgewölbt, zu der auch die Rastlasche 14 aus dem
Mittelstück 11 herausgebogen ist.
Beim Einstecken der Einsteckzunge 10 in die Einstecköffnung 9 wird die Rastlasche 14 zunächst
zurückgedrückt, bis sie die Einstecköffnung 9 passiert hat. Sodann rastet die Kante 18 der Rastlasche 14 hinter
dem Rand der Einstecköffnung 9 ein, wie dies in den Fig. und 5 gezeigt ist. Dort ist die die Einstecköffnung
aufweisende Stegfläche 3 mit strichpunktierten Linien nur angedeutet.
Beim Zurückdrücken der federnden Rastlasche 14 beim Einsteckvorgang wird die aus doppellagigem Blech
bestehende Rastlasche 14 nicht nur nach Art eines einseitig eingespannten federnden Trägers verformt;
vielmehr stützt sich die Rastlasche 14 nach einem gewissen Federweg an den Prägeverformungen 17 ab und wird
anschließend nach Art einer S-Feder verformt. Nach dem Durchtritt durch die Einstecköffnung 9 löst sich die
Rastlasche 14 wieder von den Prageverformungen 7 und nimmt die in Fig. 5 gezeigte Stellung ein.
Claims (7)
1. Traggitter für Unterdecken mit mehreren parallelen
Längsträgern, die jeweils eine senkrechte Stegfläche mit Einstecköffnungen aufweisen, in die stirnseitige
Einsteckzungen von Querträgern einsteckbar sind, wobei aus jeder Einsteckzunge eine Rastlasche ausgestanzt und derart
seitlich aus einem Mittelstück der Einsteckzunge herausgebogen ist, daß die Rastlasche na.ch dem Einstecken
der Einsteckzunge in die Einstecköffnung des Längsträgers widerhakenartig hinter den Rand der Einstecköffnung
greift, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckzunge (10) doppellagig aus Blech ausgeführt ist und beide Blechlagen
nahe an dem Einschnitt (13) miteinander verbunden sind, aus dem die Rastlasche (14) ausgestanzt ist.
2. Traggitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Blechlagen durch Prägeverformungen (17) am
oberen und unteren Rand des Einschnitts (13) miteinander verbunden sind.
3. Traggitter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die die beiden Blechlagen verbindenden Prägeverformungen (17) angenähert im mittleren Bereich zwischen dem freien
Ende der Rastlasche (14) und ihrer Verbindung mit dem Mittelstück (11) angeordnet sind und teilweise in den
Einschnitt (13) hineinragen.
9 -
4. Traggitter für Unterdecken mit mehreren parallelen
Längsträgern, die jeweils eine senkrechte Stegfläche mit Einstecköffnungen aufweisen, in die stirnseitige
Einsteckzungen von Querträgern einsteckbar sind, wobei aus jeder Einsteckzunge eine Rastlasche ausgestanzt und derart
seitlich aus einem Mittelstück der Einsteckzunge herausgebogen ist, daß die Rastlasche nach dem Einstecken
der Einsteckzunge in die Einstecköffnung des Längsträgers widerhakenartig hinter den Rand der Einstecköffnung
greift, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (18) am freien Ende der
Rastlasche (14) zur Senkrechten geneigt ist.
5. Traggitter für Unterdecken mit mehreren parallelen Längsträgern, die jeweils eine senkrechte Stegfläche mit
Einstecköffnungen aufweisen, in die stirnseitige Einsteckzungen von Querträgern einsteckbar sind, wobei aus
jeder Einsteckzunge eine Rastlasche ausgestanzt und derart seitlich aus einem Mittelstück der Einsteckzunge
herausgebogen ist, daß die Rastlasche nach dem Einstecken der Einsteckzunge in die Einstecköffnung des Längsträgers
widerhakenartig hinter den Rand der Einstecköffnung greift, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß oberhalb und unterhalb des Mittelstücks (11) aus dem die Rastlasche (14) ausgestanzt
ist, jeweils eine horizontale Sicke (12) verläuft.
6. Traggitter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicken (12) zu der cfleichen Seite vorgewölbt sind, zu
der auch die Rastlasche (14) aus dem Mittelstück (11) herausgebogen ist.
7. Traggitter für Unterdecken mit mehreren parallelen Längsträgern, die jeweils eine senkrechte Stegfläche mit
Einstecköffnungen aufweisen, in die stirnseitige Einsteckzungen von Querträgern einsteckbar sind, wobei aus
10 -
jeder Einsteckzunge eine Rastlasche ausgestanzt und derart seitlich aus einem Mittelstück der Einsteckzunge
herausgebogen ist, daß die Rastlasche nach dem Einstecken der Einsteckzunge in die Einstecköffnung des Längsträgers
widerhakenartig hinter den Rand der Einstecköffnung greift, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß am oberen und unteren Rand des Einschnitts (13) Prägeverformungen angeordnet sind, die im
mittleren Bereich zwischen dem freien Ende der Rastlasche (14) und ihrer Verbindung mit dem Mittelstück (11) liegen
und teilweise in den Einschnitt (13) hineinragen.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29612721U DE29612721U1 (de) | 1996-07-23 | 1996-07-23 | Traggitter für Unterdecken |
| EP97101324A EP0821115A3 (de) | 1996-07-23 | 1997-01-29 | Traggitter für Unterdecken |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29612721U DE29612721U1 (de) | 1996-07-23 | 1996-07-23 | Traggitter für Unterdecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29612721U1 true DE29612721U1 (de) | 1996-10-17 |
Family
ID=8026830
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29612721U Expired - Lifetime DE29612721U1 (de) | 1996-07-23 | 1996-07-23 | Traggitter für Unterdecken |
Country Status (3)
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|---|---|
| EP (1) | EP0821115A3 (de) |
| DE (1) | DE29612721U1 (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITVE20130026A1 (it) * | 2013-05-27 | 2014-11-28 | Dallan Spa | Profilato astiforme a t rovescia in particolare per controsoffittature. |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USRE31201E (en) * | 1973-09-14 | 1983-04-12 | Donn Products Incorporated | Locking connection for supporting grid systems |
| US4730433A (en) * | 1986-12-29 | 1988-03-15 | Armstrong World Industries, Inc. | End detail for ceiling runner |
| BE1005458A6 (nl) * | 1991-10-21 | 1993-07-27 | Chicago Metallic Continent Nv | Koppeling voor profielen voor opgehangen plafonds en profielen hiertoe aangewend. |
-
1996
- 1996-07-23 DE DE29612721U patent/DE29612721U1/de not_active Expired - Lifetime
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1997
- 1997-01-29 EP EP97101324A patent/EP0821115A3/de not_active Withdrawn
- 1997-07-22 TR TR97/00987U patent/TR199700987U/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITVE20130026A1 (it) * | 2013-05-27 | 2014-11-28 | Dallan Spa | Profilato astiforme a t rovescia in particolare per controsoffittature. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| TR199700987U (xx) | 1998-02-21 |
| EP0821115A3 (de) | 1999-03-10 |
| EP0821115A2 (de) | 1998-01-28 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19961128 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19991124 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021126 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040927 |
|
| R071 | Expiry of right |