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DE29612431U1 - Löscheinrichtung - Google Patents

Löscheinrichtung

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DE29612431U1
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Description

DIPL.-ING. HORST ROSE DIPL.-ING. PETER KOSfcL ;blPl£-INQ.* PETEfcsOBISCH
-,> PATENTANWÄLTE" *
ZUGELASSEN BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Patentanwälte Rose, Kosel & Sobisch Odastrasse 4a
Odastrasse 4a, D-37581 Bad Gandersheim D-37581 Bad Gandersheim
Germany
Telefon (05382) 40 38 Telefax (05382) 40 30 VAT No.: DE 114 770 070
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4069/44
Datum / Date 16. Juli 1996
Fagus-GreCon Greten GmbH & Co. KG
BESCHREIBUNG Löscheinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Löscheinrichtung. 5
Aus der Praxis sind Löscheinrichtungen bekannt, die als Funkenlöschanlagen für staubgasführende Leitungen ausgebildet sind. Bei diesen Löscheinrichtungen führen Löschmittelleitungen, die Verzweigungen aufweisen können, von einem jeweiligen Löschmittel reservoir jeweils zu mindestens einer Löschstelle. An den Löschstellen befinden sich Löschmitteldüsen, die aus der Löschmittelleitung gespeist werden und zur Funkenlöschung einen feinen Sprühnebel erzeugen.
Um eine gezielte Funkenlöschung durchführen zu können, wird die Zufuhr von Löschmitteln, insbesondere die Zufuhr von Löschwasser, über Magnetventile gesteuert. Die Magnetventile sind an einer Steuervorrichtung
...MS/N
Bankkonten: NORD/LB, Bad Gandersheim (BLZ 250 500 00), Kto.-Nr. 22 118 970 * Postbank Hannover (BLZ 250 100 30), Kto.-Nr. 667 15-307
Bürozeit: Mo - Fr 07.30 - 12.30 und 14.00 -17.00 Uhr
angeschlossen, in welcher von Funkendetekto*re*n gelieferte SigViaTe ausgewertet und aufgrund der Auswertungsergebnisse Steuersignale für die Magnetventile erzeugt werden.
Die mit einer solchen Löscheinrichtung angestrebte Sicherheit vor Staubexplosionen, die durch ungelöschte Funken entstehen können, hängt entscheidend nicht nur davon ab, daß entstandene Funken sicher detektiert werden, sondern auch davon, daß nach der Detektion von Funken unverzüglich eine Funkenlöschung erfolgt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei den bekannten Löscheinrichtungen zwischen dem ersten Auftauchen von Funken und der vollständigen Ausbildung eines Sprühnebels wertvolle Zeit verstreicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Löscheinrichtung zur Verfügung zu stellen, die eine kurze Reaktionszeit bis zur Funken- oder Feuerlöschung aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Gemäß der Erfindung ist bei einer Löscheinrichtung mit einer Löschmittelleitung und einer Löschmittelaustrittsdüse im Bereich der Löschmittelaustrittsdüse ein Löschmittelbehälter vorgesehen, aus welchem bei einem Druckabfall in der Löschmittelleitung Löschmittel in diese nachfließt. Ein Druckabfall, der eine wirkungsvolle Ausbildung eines Sprühnebels verhindert, tritt insbesondere dann auf, wenn zu Beginn des Löschvorgangs Löschmittel aus der Löschmittelaustrittsdüse austritt, ohne daß durch die Löschmittelleitung ausreichend Löschmittel nachfließt. Dieses durch die Massenträgheit des Löschmittels in der Löschmittel leitung verursachte Phänomen wird dadurch ausgeglichen, daß Löschmittel aus dem Löschmittelbehälter im Bereich der Löschmittelaustrittsdüse zugeführt wird, so daß die Zeit zwischen dem ersten Austritt
von Löschmittel aus der Löschmittelaustrifisduse uncl dem volTständigen Ausbilden eines Sprühnebels erheblich verkürzt wird. Durch die Zufuhr von in dem Löschmittelbehälter dezentral von dem Löschmittel reservoir vorhandenem Löschmittel wird die Reaktionszeit der Löscheinrichtung unabhängig von der Lange der Löschmittel leitungen und deren Querschnitt.
Vorzugsweise ist der Löschmittelbehälter als Ausgleichsbehälter ausgebildet. Dadurch ist es möglich, nach Abschluß eines Löschvorgangs den Löschmittelbehälter über die Löschmittelleitung erneut aufzufüllen, so daß auf separate Auffülleitungen und auf zusätzlich durch das Auffüllen bedingte Arbeitsvorgänge verzichtet werden kann. Der Löschmittelbehälter wird einfach mit dem über die Löschmittelleitung transportierten Löschmittel aufgefüllt, sobald der Druck in der Löschmittelleitung 14 ausreichend ist, und gleicht dann einen Löschmittel bedarf zu Beginn eines neuen Löschvorgangs aus.
Eine besonders einfache Ausgestaltung des Löschmittelbehälters ergibt sich, wenn der Ausgleichsbehälter einen Druckspeicher aufweist. Dieser Druckspeicher, der vorzugweise eine druckgasgefüllte Zelle mit einer flexiblen Membran aufweist, erlaubt mit geringem technischen Aufstand eine besonders zuverlässige Bereitstellung von Löschmittel, das ohne großen apparativen Aufwand zuführbar ist. Durch den Druckspeicher steht das Löschmittel darüber hinaus sofort zur Verfügung, ohne daß zunächst irgendwelche Anlagen oder Vorrichtungen aktiviert werden müßten. Da sich die in dem Druckspeicher zur Zufuhr von Löschmittel gespeicherte Energie über die Löschmittelleitung immer wieder regenerieren läßt, ist die Löscheinrichtung darüber hinaus sehr wartungsarm und für eine Vielzahl wiederkehrender Löschvorgänge geeignet.
Die Löscheinrichtung kann nach Art einer Sprinkleranlage mit Löschmittelaustrittsdüsen ausgebildet sein, die auf Hitze oder Druck reagieren und nur zur einmaligen Verwendung ausgelegt sind. Vorzugsweise ist die
• ·
Löscheinrichtung jedoch als FunkenlöschanTa*g*e 'für staub*gasfüRren3e Leitungen oder Behälter ausgebildet und mit Ventil anordnungen versehen, die im Bereich der einzelnen Löschmittelaustrittsdüsen angeordnet sind und den Löschmittelaustritt aus der Löschmittelaustrittsdüse steuern. Wenn diese Venti!anordnungen ferngesteuert sind, lassen sich im Zusammenwirken mit Funkendetektoren und einer Steuervorrichtung extrem kurze Reaktionszeiten erzielen. Dies gilt insbesondere, wenn die Ventilanordnungen Magnetventil anordnungen sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der Zeichnung im Zusammenhang mit der Beschreibung.
Fig. 1 zeigt einen Abschnitt einer besonders bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Löscheinrichtung, die als Funkenlöschanlage ausgebildet ist.
Zum Transport von Löschwasser von einem nicht gezeigten Löschmittel reservoir zu einer Staubgasleitung 10 weist die Löscheinrichtung 12 eine Löschmittelieitung auf, die an einer Löschmittelaustrittsdüse 16 endet. Stromauf der Löschmittelaustrittsdüse 16 ist als Löschwasserventil ein Magnetventil 18 angeordnet, welches über eine nicht gezeigte Steuerleitung von einer mit Funkendetektoren verbundenen Steuereinrichtung (nicht gezeigt) gesteuert wird. Die Löscheinrichtung 12 weist stromauf jedes Magnetventils 18 einen Löschmittelbehälter 20 auf, der über ein T-Stück 22 an die Löschmittel leitung 14 angeschlossen ist.
Um Verstopfungen der Löschmittelaustrittsdüse 16 und ein Verschmutzen des Löschmittelbehälters 20 zu verhindern ist stromauf des T-Stücks 22 in der Löschmittel leitung 14 ein Schmutzfänger 24 vorgesehen, der ein Siebelement aufweist, das durch eine mit einer Kappe 26 verschließbare Revisionsöffnung gereinigt werden kann. Ein stromauf des Schmutzfängers
24 angeordnetes, als Kugelhahn ausgebildetes Absperrelement ?8 eVlaubt es, Wartungsarbeiten an dem Schmutzfänger 24, dem Löschmittelbehälter 20, dem Magnetventil 18 oder der Löschmittelaustrittsdüse 16 vorzunehmen, ohne die gesamte Löscheinrichtung 12 außer Betrieb setzen zu müssen.
Der in der Löscheinrichtung 12 vorgesehene Löschmittelbehälter 20 weist einen aus Stahlblech tiefgezogenen Mantel 30 mit einem einstückig angeformten Boden 32 auf. An der dem Boden 32 gegenüberliegenden Stirnseite des Löschmittelbehälters 20 ist ein Deckel 34 vorgesehen, der mit dem Mantel 30 lösbar verbunden ist und über ein Hai stück 36 mit einen Anschlußflansch 38 verbunden ist. Über den Anschlußflansch 38 und ein Verbindungsrohr 40 ist der Löschmittelbehälter 20 an das T-Stück 22 angeschlossen.
Im Innern des Löschmittelbehälters 20 ist eine flexible, aus gummiartigen Material bestehende, druckfeste Blase 42 vorgesehen, die mit einem Druckgas 44 gefüllt ist und einen Druckgasspeicher bildet. Das Druckgas 44 ist vorzugsweise Luft, die über ein Ventil 46 zuführbar ist, das sich durch den Boden 32 des Löschmittelbehälters 20 erstreckt. Die Blase 42 liegt in dem Löschmittelbehälter 20 an dessen Innenwänden bereichsweise an und wirkt unmittelbar auf das Löschwasser, sofern sich solches in der Löscheinrichtung 12 befindet. Die Länge von Löschwasser führenden Löschmittelleitungen 14 beträgt in der Praxis in der Regel mehr als 50 m. Wenn man einen Leitungsdurchmesser von 50 mm (2 Zoll) und übliche Rohrrauhigkeit sowie Rohrführungen zugrunde legt, vergehen bei Löscheinrichtungen gemäß dem Stand der Technik etwa 160 m/sec, bis an der Löschmittelaustrittsdüse ein Fließdruck von 6 bar erreicht wird.
Im Betrieb der erfindungsgemäßen Löscheinrichtung 12 befindet sich zunächst Löschwasser bis zum Magnetventil 18 in der Löschmittel leitung 14. Da die Blase 42 vor Befüllung der Löscheinrichtung 12 mit Löschwas-
ser mit einem Druck von etwa 4 bar aufgepumpt" worden ist, füTlt *Löschwasser unter Komprimierung der Blase 42 auch den überwiegenden Teil des Löschmittelbehälters 20 aus, bis auch in der Blase 42 der Leitungsdruck herrscht.
5
Wenn von einem Funkendetektor Funken detektiert worden sind, öffnet das Magnetventil 18 aufgrund der von der Steuervorrichtung gelieferten Signale. Die bis zum Öffnen des Magnetventils verstreichende Reaktionszeit hängt dabei lediglich von der Verarbeitungsgeschwindigkeit der Elektronik und den Leistungsdaten des Magnetventils ab.
Wenn das Magnetventil 18 geöffnet ist, fällt zunächst der Druck in der Löschmittelleitung 14 ab, da Löschwasser in den Bereich zwischen der Löschmittelaustrittsdüse 16 und dem Magnetventil 18 fließt. Der von dem Löschmittelreservoir, welches vorzugsweise eine Druckerhöhungsanlage ist, aufgeprägte Leitungsdruck von etwa 7 bar steht zunächst noch nicht an der Löschmittelaustrittsdüse 16 zur Verfugung, da zunächst das in der Löschmittelleitung 14 befindliche Löschwasser beschleunigt werden muß. Bis das von dem Löschmittel reservoir bereitgestellte Löschwasser mit der erforderlichen Fließgeschwindigkeit und dem erforderlichen Druck im Bereich des T-Stücks 22 ansteht, fließt Löschwasser aufgrund der Wirkung des Druckgases 44 in der Blase 42 über das T-Stück 22 in die Löschmittelleitung. Da von dem Druckgas 44 in der Blase 42 nur eine geringe Wassermenge, vorzugsweise nur 2 bis 3 Liter beschleunigt werden muß, steht schon kurz nach dem Öffnen des Magnetventils 18 an der Löschmittelaustrittsdüse 16 Löschwasser unter dem von der Blase 42 gelieferten Druck an. Durch die Anordnung des Löschmittelbehälters 20 reduziert sich auf diese Weise die Zeit, die für das Erreichen eines effektiven Löschwasserdrucks vom Öffnen des Ventils an benötigt wird erheblich. Bei Versuchen konnte die Zeit erheblich gesenkt werden.
Durch diese verringerte Reaktionszeit ist'es mögiicfi, die Lö'schmittelaustrittsdüse 16 sehr dicht an einem Funkendetektor zu positionieren, so daß die Zeit, während der Funke ungelöscht in der Staubgasleitung
verbleibt und auch der Weg erheblich verkürzt werden können. Durch die Anordnung eines vergleichsweise preisgünstigen Löschmittelbehälters 20 kann die Wirksamkeit aer Löscheinrichtung 12 erheblich erhöht und damit die Sicherheit für Personen und Anlagen spürbar verbessert werden.

Claims (9)

  1. DIPL.-ING. HORST ROSE DIPL-ING. PETER KOSfeL:DIPI;.-IN(5l PETERisOBISCH
    PATENTANWÄLTE " "
    ZUGELASSEN BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    EUROPEAN TRADEMARK ATTORNEYS
    Patentanwälte Rose, Kosel & Sobisch Odastrasse 4a
    Odastrasse 4a, D-37581 Bad Gandersheim D-37581 Bad Gandersheim
    Germany
    Telefon (05382) 40 38 Telefax (05382) 40 30 VAT No.: DE 114 770 070
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    4069/44
    Datum / Date 16. Juli 1996
    Fagus-GreCon Greten GmbH & Co. KG
    ANSPRÜCHE
    1. Löscheinrichtung mit einer Löschmittelleitung (14), die von einem Löschmittel reservoir zu mindestens einer Löschstelle führt und dort an einer Löschmittelaustrittsdüse (16) endet,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß im Bereich der Löschmittelaustrittsdüse (16) ein Löschmittelbehälter (20) vorgesehen ist, aus welchem bei einem Druckabfall in der Löschmittel leitung (14) Löschmittel in diese nachfließt.
  2. 2. Löscheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Löschmittelbehälter (20) als Ausgleichsbehälter ausgebildet ist.
  3. 3. Löscheinrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß der Löschmittelbehälter (20) einen Druckspeicher aufweist.
    ..-MS/N
    Bankkonten: NORD/LB, Bad Gandersheim (BLZ 250 500 00), Kto.-Nr. 22 118 970 * Postbank Hannover (BLZ 250 100 30), Kto.-Nr. 667 15-307
    Bürozeit: Mo - Fr 07.30 - 12.30 und 14.00 - 17.00 Uhr
  4. 4. Löscheinrichtung nach Anspruch 3, dadurch 'gekennzeichnet "daß*der Druckspeicher eine druckgasgefüllte Zelle oder Blase (42) aufweist, die gegenüber dem Löschmittel durch eine flexible Membrane abgeschlossen ist.
  5. 5. Löscheinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckspeicher eine Membran aufweist, die in Richtung auf das Löschmittel vorgespannt ist.
  6. 6. Löscheinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran mittels Druckluft vorgespannt ist.
  7. 7. Löscheinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet, daß in der Löschleitung (14) im Bereich der Löschmittelaustrittsdüse (16) eine Ventilanordnung vorgesehen ist.
  8. 8. Löscheinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilanordnung ferngesteuert ist.
  9. 9. Löscheinrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilanordnung ein Magnetventil (18) aufweist.
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