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DE29611196U1 - Verzierung für eine Armbanduhr - Google Patents

Verzierung für eine Armbanduhr

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DE29611196U1
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DE
Germany
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support frame
wristwatch
ornaments
container
point
Prior art date
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Application number
DE29611196U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/0008Cases for pocket watches and wrist watches
    • G04B37/0016Cases for pocket watches and wrist watches with folding cover or folding bottom (hinge without spring)
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B47/00Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece
    • G04B47/04Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece with attached ornaments or amusement apparatus

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Physical Vapour Deposition (AREA)

Description

Vincent Kuo Wei LEE 14659
24.06.1996
Verzierung für eine Armbanduhr
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Verzierung für eine Armbanduhr, die in abnehmbarer Weise an dieser befestigbar ist.
Verzierungen, welche die eigene Persönlichkeit unterstreichen, sind zahlreich auf dem Markt zu finden. In diesem Zusammenhang sei hier als Beispiel anklebbarer Ohrschmuck genannt, der am Ohrläppchen anstelle des früher üblichen ein Loch erfordernden Ohrringes getragen wird und der, sofern er aus billigem Kunststoff besteht, nicht nur leicht auswechselbar, sondern auch als Wegwerfprodukt ausgestaltbar ist. Damit lassen sich im Zusammenhang mit den übrigen Vorlieben bzw. Bekleidungsstücken des Benutzers oder der Benutzerin besondere Ziereffekte erzielen.
Es sind auch bereits Verzierungen für Schuhe bekannt geworden, die mittels Klettverschlüssen oder anderer nicht dauerhafter Klebeverbindungen zeitweise an den Schuhen befestigt sind, um diesen ein für bestimmte Anlässe geeignetes Aussehen zu verleihen.
Diese Beispiele zeigen, daß Verzierungen für die verschiedensten Gegenstände eine starke Beachtung finden und ihren Markt haben. Dabei ist zu beachten, daß derartige Verzierungen gewissen Geschmacksgrenzen einhalten müssen und nicht ihrem Selbstzweck dienen.
Eine Möglichkeit, seinen Geschmack mittels einer Verzierung zum Ausdruck zu bringen, ist dabei durch die fast von jedem Menschen getragene Armbanduhr gegeben. Betrachtet man die Vielzahl auf dem Markt befindlichen Armbanduhren, so erkennt man, daß jeder Hersteller versucht, seiner Uhr ein eigentümliches Aussehen zu verleihen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um
eine mechanische oder um eine elektronische Armbanduhr handelt. Sie alle dienen nicht nur ausschließlich dem funktionalen Zweck, eine Zeitanzeige zu bieten, sondern gleichzeitig auch einen Schmuckeffekt, mit dem der Träger einen gewissen Geschmack zum Ausdruck bringt.
Diesen Zweck kommen auch Armbanduhren entgegen, die z. B. unter der Bezeichnung „SWATCH" angeboten werden und die mit einer Vielzahl von anders ausgestalteten Zifferblättern, Uhrgehäusen und Armbändern versehen sind, wobei es eine bestimmte Anzahl von Benutzern gibt, die mehrere derartige Armbanduhren besitzen und diese für unterschiedliche Zwecke verwenden, je nach ihrer optischen Ausgestaltung. Dabei darf jedoch nicht übersehen werden, daß auch derartige Armbanduhren des unteren Preissegmentes nicht ganz billig sind und daß es eine Vielzahl von jungen Leuten gibt, die es sich nicht leisten können, mehrere Armbanduhren käuflich zu erwerben,um diese je nach Kleidung, bzw. Anlaß zu tragen.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, eine Verzierung für eine Armbanduhr zu schaffen, die einfach und billig in der Herstellung ist und die in lösbarer Weise mit herkömmlichen Armbanduhren verbindbar ist, um diesen ein bestimmtes ästhetisches Aussehen zu verleihen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen; vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Neuerung schafft also eine Verzierung für eine Armbanduhr, die aus wenigen Teilen besteht, welche einfach und billig herstellbar sind und die, sofern sie mit der Armbanduhr verbunden werden, dieser ein völlig anderes schmuckhaftes Aussehen verleihen, wobei der Benutzer aus einer Vielzahl von Ornamenten auswählen kann.
Die Neuerung bietet den Vorteil, daß im Handumdrehen aus einer normalen, der Zeitansage dienenden Armbanduhr ein Schmuckstück wird, welches, je nach Ausgestaltung der Verzierung, ausschließlich ein bestimmtes Motiv zeigt, oder aber, sofern die Verzierung teilweise oder vollständig transparent ist auch das Ablesen der Zeit ermöglicht. Dabei kann der zierung gehörende Behälter, z. B. mit einer einfarbigen Flüssigkeit gefüllt sein, welche nicht nur das Ablesen der Zeiger aufgrund des Erkennens der darunter liegenden Zeiger ermöglicht, sondern zugleich noch eine gewisse Verfremdung des Zifferblattes bzw. der Zeiger ermöglicht, wodurch die Faszination einer mit einer derartigen Verzierung versehenen Armbanduhr nicht nur für den Benutzer, sondern auch für andere Betrachter steigt.
Im folgenden wird die Neuerung anhand der Zeichnung läutert, in der vorteilhafte Ausführungsbeispiele sind; es zeigen
näher er
dargestellt
Figur 1 eine auseinandergezogene Ansicht eines ersten rungsbeispiels einer neuerungsgemäßen Verzierung,
Figur 2 eine perspektivische Ansicht einer Armbanduhr der neuerungsgemäßen Verzierung versehen ist,
Figur 3 eine Ansicht ähnlich derjenigen von Figur 2, mit im Behälter angeordneten Ornamenten,
erfindungsgemäßen
Figur 3 eine Seitenansicht einer mit der zierung versehenen Uhr, wobei der Behälter der Verzie: weise aufgeklappt ist und die
Figur 5 und 6 zeigen zwei weitere erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele.
Ornameneiner
Figur 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines ten versehenen Behälters, der in abnehmbarer Weise an
, zugleich zur Ver-
Ausfüh-
, die mit
Verung teil-
·♦ *♦
Armbanduhr befestigt ist. Zu diesem Zweck ist ein Tragrahmen vorgesehen zur Aufnahme des mit den Ornamenten versehenen Behälters 2 sowie ein Paar U-förmiger Befestigungsteile 3.
Der Tragrahmen 1 ist ausreichend steif, dünn und flach und wird vorzugsweise einstückig aus Kunststoff im Spritzgußverfahren hergestellt. Der Tragrahmen ist ist mit einer mittigen, runden Öffnung versehen, die ungefähr die Größe des Zifferblatts einer Armbanduhr aufweist, so daß das Zifferblatt nach dem Aufsetzen des Tragrahmens 1 auf die Armbanduhr weiterhin sichtbar ist. Ein Paar Halteteile 11 ist entlang des äußeren Umfangs des Tragrahmens 1 an einer geeigneten Stelle vorgesehen, vorzugsweise an einer Stelle, die der Verbindung des Uhrwerkgehäuses mit dem Armband dient. Eine Lasche 12 ist am Außenumfang des Tragrahmens 1 gegenüber den Halteteilen 11 vorgesehen. Vier Vorsprünge, jeweils mit einer Öffnung 13 sind entlang des Umfangs des Tragrahmens 1 an den vier Ecken vorgesehen.
Der Behälter 2 zur Aufnahme der Ornamente ist von angepaßter Größe und umfaßt einen abgeschlossenen Hohlraum. Der Behälter2 kann dabei von beliebiger Gestalt sein. Um jedoch mit einem im wesentlichen runden Zifferblatt der Armbanduhr zu harmonieren, ist eine halbkugelförmige Gestalt besonders vorteilhaft. Eine Buchse 21 ist entlang des Außenrandes des Behälters 2 dergestalt vorgesehen, daß sie zwischen ein Paar Halteteilen 11 des Tragrahmens 1 einsetzbar ist und mittels eines Stiftes 22, der sie durchsetzt, schwenkbar mit dem Halteteil verbunden werden kann. Dadurch kann der Behälter 2 um den Stift 22 relativ zum Tragrahmen 1 verschwenkt werden. Eine Klammer 23 am Außenrand des Behälters 2 gegenüber der Buchse 21 kann im Klemmsitz mit der Lasche 12 des Tragrahmens 1 dafür sorgen, daß der Behälter 2 im zugeklappten Zustand fest, jedoch lösbar mit dem Tragrahmen 1 verbunden ist.
Die U-förmigen Befestigungsteile 3, die vorzugsweise einstückig ausgebildet sind, sind mit entsprechend abgewinkelten, an den Durchmesser angepaßten Enden versehen, wobei jedes dieser frei-
en Enden mit einer Öffnung 31 mit Innengewinder versehen ist und die Abmessungen so gewählt wurden, daß beim Zusammenfügen diese Öffnungen mit den Öffnungen 13 an den Vorsprüngen des Tragrahmens 1 fluchten.
Nach dem Aufsetzen des Tragrahmens 1 auf die Oberseite der Armbanduhr und dem Einsetzen von Schrauben 14, die sich durch die Öffnungen 13 in die mit dem Innengewinde versehenen Öffnungen 31 erstrecken, wird das gesamte Uhrwerk der Armbanduhr zwischen den Tragrahmen 1 und den U-förmigen Befestigungsteilen 3 eingeklemmt. Die Uhrarmbändern weisen üblicherweise beschränkte Abmessungen auf, so daß sie üblicherweise von den U-förmigen Befestxgungsteilen 3 umgriffen werden. Auch die Öffnungen 13 an den beiden Enden einer Armbanduhr können von dieser einen gewissen Abstand aufweisen, so daß ein Spiel relativ zu den U-förmigen Befestxgungsteilen 3 besteht. Mit dieser Ausgestaltung können die U-förmigen Befestigungsteile 3 getrennt voneinander unterhalb der am Uhrwerksgehäuse befestigten Armbänder angeordnet werden, wobei sich ihre beiden freien Enden zur Verbindung mit dem Tragrahmen 1 über Schrauben 14 frei nach oben erstrekken, wie es in Figur 2 dargestellt ist. Auf diese Art und Weise verursacht der mit der Armbanduhr verbundene und mit Ornamenten versehene Behälter gemäß der vorliegenden Erfindung kein unkomfortables Gefühl für den Benutzer. Auch die Betätigung eines Aufziehknopfes der Armbanduhr, der üblicherweise an einer Seite des Uhrgehäuses angeordnet ist, wird durch den angebrachten Tragrahmen 1 nicht beeinträchtigt.
Figur 3 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel, bei dem die Armbanduhr ein langgestrecktes Uhrwerkgehäuse aufweist; bei diesem Ausführungsbeispiel wird ein Tragrahmen 1 eingesetzt, der eine größere Länge aufweist, jedoch ein Breite entsprechend der allgemeinen Breite von Uhrarmbändern, ohne die Notwendigkeit, die U-förmigen Befestigungsteile 3 zu verändern. Dies stellt einen Vorteil dar hinsichtlich einer wirtschaftlichen Herstellungsweise der erfindungsgemäßen Bauweise. In Anpassung an einen langgestreckten Tragrahmen 1 kann der die Ornamente enthaltende
Behälter 2 derart ausgestaltet sein, daß er eine an den Tragrahmen 1 angepaßte Gestalt aufweist.
Der Behälter 2 zur Aufnahme der Ornamente besteht vorzugsweise aus einem durchsichtigen Material, so daß die darin enthaltenen Ornamente, die wesentlicher Teil der Verzierung sind, klar und deutlich sichtbar sind. Der Behälter 2 kann, wie es in Figur 3 dargestellt ist, neuartige, einzigartige, dynamische und abwechselnde Ornamente enthalten, z. B. solche, die in einer Flüssigkeit schwebend angeordnet sind. Dabei kann es sich um eine Doppel-Flüssigkeit oder um eine einzelne Flüssigkeit handeln, wobei die Oranmente und Dekorationen innerhalb des Behälters 2 spezielle Szenen darstellen können, wie es als Beispiel in Figur 6 dargestellt ist. Durch die Bewegung der die Uhr tragenden Hand werden sowohl die Flüssigkeit oder die Flüssigkeiten als auch die Ornamente und Dekorationen innerhalb des Behälters 2 unkontrolliert hin- und herbewegt, so daß belebte Szenen entstehen. Auch unterschiedliche Muster oder Bilder können auf der Unterseite des Behälters 2 aufgedruckt sein, welcher einen bestimmten vorgegebenen Bezug zu den Ornamenten und den Dekorationen aufweisen.
Zum Ablesen der Zeit kann der Benutzer die Klammer 23 des Behälter 2 von der Lasche 12 des Tragrahmens 1 lösen und den Behälter 2 nach oben verschwenken, wodurch das Zifferblatt der Armbanduhr gemäß Figur 3 ablesbar ist.

Claims (3)

14659 24.06.1996 Schutzansprüche
1. Verzierung für eine Armbanduhr, die in abnehmbarer Weise an dieser befestigt ist, gekennzeichnet durch einen Ornamente enthaltenden Behälter, einen Tragrahmen und zwei U-förmige Befestigungsteile, die zusammen mit dem Tragrahmen am Uhrwerksgehäuse der Armbanduhr anbringbar sind, wobei der die Ornamente enthaltende Behälter schwenkbar an dem Tragrahmen derart befestigt ist, daß er im abgesenktem Zustand auf der Oberseite des Tragrahmen aufliegt und im angehobenen Zustand das Zifferblatt der Armbanduhr freigibt, wobei der Behälter mit verschiedenen Ornamenten, Dekorationen und/oder Flüssigkeiten gefüllt ist.
2. Verzierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen aus einem steifen, dünnen und flachen Bauteil besteht, mit einer mittigen Öffnung, deren Gestalt und Größe an die Gestalt und Größe des Zifferblattes der Armbanduhr angepaßt ist, daß der Tragrahmen an seinem Außenumfang und an einer geeigneten Stelle ein Paar Halteteile aufweist und an der den beiden Halteteilen gegenüberliegenen Stelle des Umfangs mit einer hervorspringenden Lasche versehen ist sowie an seinen vier Ecken mit vier Vorsprüngen, die jeweils mit einer mittigen Öffnung versehen sind.
3. Verzierung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmigen Befestigungsteile einstückig ausgebilet sind und zwei, im Abstand voneinander angeordnete abgebogene Enden aufweisen, wobei jedes Ende mit einer Öffnung mit einem Innengewinde versehen ist, zur Aufnahme einer zugehörigen, die Öffnung in den Vorsprüngen des Tragrahmens durchsetzenden Schraube und daß der Tragrahmen mit den U-förmigen Befestigungsteilen zur klemmenden Aufnahme des Uhrwerksgehäuses nach dem Einschrauben der Schrauben verbunden ist.
Verzierung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Ornamente aufnehmende Behälter eine beliebige Gestalt, vorzugsweise jedoch eine halbkugelförmige Gestalt aufweist, und daß er an einer Stelle seines Umfangs mit einer Buchse versehen ist, und an einer dieser Buchse gegenüberliegenden Stelle seines Umfangs mit einer Klammer versehen ist, wobei die Buchse zwischen die Halteteile des Tragrahmens eingreift und schwenkbar mit dieser über einen Stift verbunden ist, während die Klammer im Klemmsitz mit der Lasche des Tragrahmens eine lösbare Verbindung mit letzterem ermöglicht.
DE29611196U 1996-06-26 1996-06-26 Verzierung für eine Armbanduhr Expired - Lifetime DE29611196U1 (de)

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