DE29611914U1 - Zündspule für eine Brennkraftmaschine - Google Patents
Zündspule für eine BrennkraftmaschineInfo
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Description
R. 30328
04.07.96 Gf/Ru
04.07.96 Gf/Ru
ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart 10
Zündspule für eins Brennkraftmaschine Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Zündspule für eine Brennkraftmaschine nach der Gattung des Anspruchs 1.
Durch die DE 40 13 131 Al sind Anschlußmittel für die Primärwicklungen einer Zündspule bekannt. Diese
Anschlußmittel enthalten Verbindungs- und Stützteile, in denen jeweils ein Wicklungsanschluß einer Primärwicklung
geführt und in einem U-förmigen Blechlappen zur Kontaktierung eingeklemmt ist.
Die Verbindungs- und Stützteile zur Kontaktierung der Wicklungsanschlüsse der Primärwicklung mit weiterführenden
elektrischen Leitern sind an gegenüberliegenden Stirnseiten eines Wickelkörpers angebracht. Sie vergrößern in
0 nachteiliger Weise die Baulänge des Primärspulenkörpers und damit das Bauvolumen der Zündspule.
Des weiteren muß der jeweilige Wicklungsanschluß der
Primärwicklung nach einem umständlichen Einlegen in einen Einschnitt und in eine Nut des Stützteils auch noch, um
überhaupt eine elektrische Kontaktierung zu ermöglichen, vor dem Einklemmen in den Blechlappen des Verbindungsteils
abisoliert werden. Dieser Fertigungsablauf ist wegen der
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erforderlichen Arbeitsschritte umständlich und kostenintensiv und steht einer wirtschaftlichen Fertigung
der Zündspule entgegen.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Zündspule für eine Brennkraftmaschine
mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß durch ihre Ausbildung ein
wirtschaftlicher Fertigungsablauf bei der Herstellung der Zündspule erreicht wird und das Bauvolumen der Zündspule
klein ausfällt, was den Einsatz auch bei beengten Platzverhältnissen im Motorraum eines Kraftfahrzeuges ohne
Umstände ermöglicht.
M.1I-
· · der Vorrichtung nach den Ansprüchen Ar-Si kann die Zündspule
funktionsicher und kostensparend gefertigt werden, wobei 0 eine unmittelbare Kontaktierung eines Wicklungsanschlusses
ohne eine zuvor erfolgende Abisolierung erfolgt und dazu als Halteelement eine Fügetasche eingesetzt wird, die ■
als Wiederholform an einem Werkstückträger ausgeführt ist.
25
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Zeichnung
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der 0 Erfindung näher dargestellt. Es zeigen, teilweise
ansatzweise und vereinfacht:
Figur 1 die Zündspule mit einer Anordnung zur Durchführung der Kontaktierung von Wicklungsanschlüssen in einer
Vormontagestellung,
5 Figur 2 die Anordnung in einer Montagestellung,
5 Figur 2 die Anordnung in einer Montagestellung,
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Figur 3 eine Fügetasche eines Werkstückträgers und Figur 4 ein Schneid-Klemmkontakt.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
In den Figuren 1 und 2 ist eine Zündspule 11 mit einem becherförmigen Gehäuse 12, das eine Innenschulter 13
aufweist, dargestellt. Über einer Öffnung 14 des Gehäuses ist ein Werkstückträger 16 als Teil einer Vorrichtung zum
Kontaktieren von Drähten und zur Montage der Zündspule 11 gezeigt. Der Werkstückträger 16 ist in Fügerichtung längs
eines Pfeiles 17 entsprechend dem axialen Verlauf der Zündspule 11 reversibel beweglich.
An einer der Zündspule 11 zugewandten Stirnseite 18 des Werkstückträger 16 ist in nicht näher dargestellter Weise
ein Wickelkörper 19 der Zündspule 11 derart befestigt, daß eine Seitenwand 21 des Wickelkörpers 19 in Fügerichtung und
ein aus einer auf dem Wickelkörper 19 angebrachten Wicklung 22 eines Drahtes 23 heraustretender Wicklungsanschluß 24
rechtwinklig zur Fügerichtung verlaufen.
Der Wicklungsanschluß 24 ist in einem am Werkstückträger verkörperten Halteelement 25, das eine freiliegende und zur
Öffnung 14 und einem anschließenden Innenraum'26 der
Zündspule 11 hin ausgerichtete offene Fügetasche 27 aufweist, eingebracht. In die Fügetasche 27 nach Figur 3 ist
eine entgegen der Fügerichtung geschlossene und rechtwinklig dazu verlaufende Nut 28 ausgebildet. Die Breite der Nut 28
ist so bemessen, daß der Wicklungsanschluß 24 mit geringer
Klemmkraft als Hilfsfixierung eingebracht werden kann. Der Grund der Nut 28 hat die Funktion einer Anschlagfläche 29
zur Abstützung des Wicklungsanschlusses 24 entgegen der Fügerichtung bei einem später beschriebenen Fügeprozeß.
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Symmetrisch zur Nut 2 8 sind unmittelbar benachbarte, durch Stützwände 3 0 in Richtung des Wicklungsanschlusses 24
begrenzte, entgegen der Fügerichtung geschlossene Ausnehmungen 31 in der Fügetasche 27 angebracht. Die
Fügetasche 27 ist in der beschriebenen Ausführung als Metallteil ausgeführt.
Im Innenraum 26 der Zündspule 11 ist auf der Innenschulter 13 als Teil eines Anschlußmittels 35 eine metallisch blanke
Stromschiene 32 in Form eines Blechbiegeteils zur elektrischen Verbindung der Wicklung 22 mit einem nicht
dargestellten Anschlußstecker der Zündspule 11 ein Schneid-Klemmkontakt 33 ortsfest angebracht. Der entgegen
Fügerichtung verlaufende, zur Fügetasche 27 ausgerichtete Schneid-Klemmkontakt 33 ist nach Figur 4 in an sich
bekannter Weise gabelförmig ausgebildet und innenliegend mit einer Eintrittsöffnung 34, einem Schneidabschnitt 36 und
einem Halteabschnitt 3 7 versehen.
Zum Kontaktieren des Drahtes 23 der Wicklung 22 der Zündspule 11 wird in einem Fügeprozeß der mit dem
Wickelkörper 19 bestückte Werkstückträger 16 aus einer Vormontagestellung in Fügerichtung zur ortsfesten Zündspule
11 bewegt. Dabei gelangt der Werkstückträger 16 durch die Öffnung 14 in den Innenraum 26 der Zündspule 11 und der
Schneid-Klemmkontakt 33 endseitig in die Ausnehmungen 31 der Fügetasche 27, wo er geführt wird, da die Stützwände 3 0 um
die Blechstärke der Stromschiene 32 voneinander beabstandet sind.
Der in der Fügetasche 2 7 vorfixierte Wicklungsanschluß 24 gelangt mit der Fügebewegung des Werkstückträgers 16 durch
die Eintrittsöffnung 34 des Schneid-Klemmkontakts 33 und
unter Abstützung auf der Anschlagfläche 29 in der Fügetasche 27 in den Schneidabschnitt 36, wo unter Durchtrennung einer
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Isolierung des Drahtes 23, die hier als eine Lackisolierung
ausgeführt ist, die elektrische Kontaktierung des Wicklungsanschlusses 24 mit der Stromschiene 32 erfolgt.
Mit dem Erreichen der Montagestellung des Werkstückträgers
16 und der kraft-und formschlüssigen Funktionsfixierung des
Wicklungsanschlusses 24 in dem Halteabschnitt 37 des Schneid-Klemmkontakts 33 ist der Fügeprozeß beendet.
Bei einem Zurückfahren des Werkstückträgers 16 in die Vormontagestellung, bei dem der Wickelkörper 19 in der
Zündspule 11 verbleibt, löst sich der Wicklungsanschluß 24
aus der Nut 28 der Fügetasche 27, da die Klemmung der hier erfolgten Hilfsfixierung geringer ist als die Klemmung in
der Funktionsfixierung im Halteabschnitt 37 des Schneid-Klemmkontakts
33.
Alternativ kann - auch die Zündspule 11 das bewegte und der Werkstückträger 16 das feststehende Teil
sein.
In der Vormontagestellung kann eine so kontaktierte Zündspule 11 dieser Fertigungsstation entnommen und
weiterführenden Fertigungsstationen zugeführt werden.
Der Werkstückträger 16 steht mit der in ihm verkörperten Fügetasche 27 als Wiederholform für weitere Kontaktierungen
von Wicklungsanschlussen 24 in Zündspulen 11 zur Verfügung.
Auf diese Weise braucht der Wickelkörper 19 selbst keine, 0 sein Bauvolumen vergrößernde Fügetasche 27 als verlorene
Form aufweisen und der Fertigungsablauf ist vereinfacht und kostengünstig vorgenommen.
Claims (7)
1. Zündspule für eine Brennkraftmaschine, mit einem Gehäuse (12), einem in das Gehäuse (12) eingesetzten Wickelkörper
(19), der eine Wicklung (22) eines Drahtes (23) trägt, der als Drahtenden aus der Wicklung (22) herausstehende
Wicklungsanschlüsse (24) zur Kontaktierung mit wenigstens
einem Anschlußmittel (35) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußmittel (35) zur Verbindung mit mindestens
einem Wicklungsanschluß (24) in dem Gehäuse (12) zumindest
mittelbar festgelegt ist und wenigstens einen Schneid-Klemmkontakt
(33) aufwe ist.
2. Zündspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußmittel (35) eine aus Blech gefertigte
Stromschiene ist.
3. Zündspule nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wicklungsanschluß (24) zur Verdrehsicherung in ein
Halteelement (25) eingelegt ist, das senkrecht zum Verlauf des Wicklungsanschlusses (24) gerichtet ist.
4. Zündspule nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneid-Klemmkontakt (33) des Anschlußmittels (35) zur
Kontaktierung mit dem Wicklungsanschluß (24) unter relativer Bewegung des Anschlußmittels (35) und des Halteelements (25)
zueinander und senkrecht zu dem Wicklungsanschluß (24) in
den Wicklungsanschluß (24) eingepreßt ist und der Schneid-Klemmkontakt
(33) des Anschlußmittels (35) bei reversibler Bewegung des Anschlußmittels (35) und des Halteelements (25)
an den Wicklungsanschluß (24) verbleibt.
5. Vorrichtung zur Herstellung der Kontaktierung bei einer Zündspule mit einem Gehäuse (12), einem in das Gehäuse (12)
eingesetzten Wickelkörper (19), der eine Wicklung (22) eines Drahtes (23) trägt, der als Drahtenden aus der Wicklung (22)
herausstehende Wicklungsanschlüsse (24) zur Kontaktierung
mit wenigstens einem Anschlußmittel (35) aufweist, das Anschlußmittel (35) zur Verbindung mit mindestens einem
Wicklungsanschluß (24) in dem Gehäuse (12) zumindest mittelbar festgelegt ist und wenigstens einen Schneid-Klemmkontakt
(33) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (25) Teil eines Werkstückträgers (16) ist, für
jeden Wicklungsanschluß (24) eine freiliegende, zum Schneid-Klemmkontakt (33) hin ausgerichtete, offene Fügetasche (27)
enthält, die eine Nut (2 8) zum vorzugsweise kraftschlüssigen Einlegen des Wicklungsanschlusses (24), eine Anschlagfläche
(29) zur Abstützung des Wicklungsanschlusses (24) senkrecht zu diesem und Ausnehmungen (31) zur Aufnahme und Führung von
gabelförmigen Enden des Schneid-Klemmkontakts (33) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht (23) eine Isolierung (38), vorzugsweise aus Lack,
aufweist, die Wicklung (22) eine Primärwicklung einer Zündspule (11) darstellt, das Anschlußmittel (32)
vorzugsweise metallisch blank ist, sowie die Kontaktierung jedes Wicklungsanschlusses (24) in dem zugeordneten Schneid-Klemmkontakt
(33) form- und kraftschlüssig und unter Durchtrennung der Isolierung (38) elektrisch leitend mit dem
Anschlußmittel (35) erfolgt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fügetasche (27) am Werkstückträger (16) als Metallteil
ausgeführt ist und als Wiederholform dient.
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Effective date: 20000503 |