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DE29611914U1 - Zündspule für eine Brennkraftmaschine - Google Patents

Zündspule für eine Brennkraftmaschine

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Publication number
DE29611914U1
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DE
Germany
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winding
connection
ignition coil
insulation displacement
displacement contact
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DE29611914U
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English (en)
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Priority to JP10504628A priority patent/JPH11513196A/ja
Priority to PCT/DE1997/000901 priority patent/WO1998001873A1/de
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Priority to EP97924872A priority patent/EP0850485A1/de
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • H01R4/242Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members being plates having a single slot
    • H01R4/2425Flat plates, e.g. multi-layered flat plates
    • H01R4/2429Flat plates, e.g. multi-layered flat plates mounted in an insulating base
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/12Ignition, e.g. for IC engines
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/10Connecting leads to windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

R. 30328
04.07.96 Gf/Ru
ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart 10
Zündspule für eins Brennkraftmaschine Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Zündspule für eine Brennkraftmaschine nach der Gattung des Anspruchs 1. Durch die DE 40 13 131 Al sind Anschlußmittel für die Primärwicklungen einer Zündspule bekannt. Diese Anschlußmittel enthalten Verbindungs- und Stützteile, in denen jeweils ein Wicklungsanschluß einer Primärwicklung geführt und in einem U-förmigen Blechlappen zur Kontaktierung eingeklemmt ist.
Die Verbindungs- und Stützteile zur Kontaktierung der Wicklungsanschlüsse der Primärwicklung mit weiterführenden elektrischen Leitern sind an gegenüberliegenden Stirnseiten eines Wickelkörpers angebracht. Sie vergrößern in 0 nachteiliger Weise die Baulänge des Primärspulenkörpers und damit das Bauvolumen der Zündspule.
Des weiteren muß der jeweilige Wicklungsanschluß der Primärwicklung nach einem umständlichen Einlegen in einen Einschnitt und in eine Nut des Stützteils auch noch, um überhaupt eine elektrische Kontaktierung zu ermöglichen, vor dem Einklemmen in den Blechlappen des Verbindungsteils abisoliert werden. Dieser Fertigungsablauf ist wegen der
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erforderlichen Arbeitsschritte umständlich und kostenintensiv und steht einer wirtschaftlichen Fertigung der Zündspule entgegen.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Zündspule für eine Brennkraftmaschine mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß durch ihre Ausbildung ein wirtschaftlicher Fertigungsablauf bei der Herstellung der Zündspule erreicht wird und das Bauvolumen der Zündspule klein ausfällt, was den Einsatz auch bei beengten Platzverhältnissen im Motorraum eines Kraftfahrzeuges ohne Umstände ermöglicht.
M.1I-
· · der Vorrichtung nach den Ansprüchen Ar-Si kann die Zündspule funktionsicher und kostensparend gefertigt werden, wobei 0 eine unmittelbare Kontaktierung eines Wicklungsanschlusses
ohne eine zuvor erfolgende Abisolierung erfolgt und dazu als Halteelement eine Fügetasche eingesetzt wird, die ■ als Wiederholform an einem Werkstückträger ausgeführt ist.
25
Zeichnung
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der 0 Erfindung näher dargestellt. Es zeigen, teilweise ansatzweise und vereinfacht:
Figur 1 die Zündspule mit einer Anordnung zur Durchführung der Kontaktierung von Wicklungsanschlüssen in einer Vormontagestellung,
5 Figur 2 die Anordnung in einer Montagestellung,
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Figur 3 eine Fügetasche eines Werkstückträgers und Figur 4 ein Schneid-Klemmkontakt.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
In den Figuren 1 und 2 ist eine Zündspule 11 mit einem becherförmigen Gehäuse 12, das eine Innenschulter 13 aufweist, dargestellt. Über einer Öffnung 14 des Gehäuses ist ein Werkstückträger 16 als Teil einer Vorrichtung zum Kontaktieren von Drähten und zur Montage der Zündspule 11 gezeigt. Der Werkstückträger 16 ist in Fügerichtung längs eines Pfeiles 17 entsprechend dem axialen Verlauf der Zündspule 11 reversibel beweglich.
An einer der Zündspule 11 zugewandten Stirnseite 18 des Werkstückträger 16 ist in nicht näher dargestellter Weise ein Wickelkörper 19 der Zündspule 11 derart befestigt, daß eine Seitenwand 21 des Wickelkörpers 19 in Fügerichtung und ein aus einer auf dem Wickelkörper 19 angebrachten Wicklung 22 eines Drahtes 23 heraustretender Wicklungsanschluß 24 rechtwinklig zur Fügerichtung verlaufen.
Der Wicklungsanschluß 24 ist in einem am Werkstückträger verkörperten Halteelement 25, das eine freiliegende und zur Öffnung 14 und einem anschließenden Innenraum'26 der Zündspule 11 hin ausgerichtete offene Fügetasche 27 aufweist, eingebracht. In die Fügetasche 27 nach Figur 3 ist eine entgegen der Fügerichtung geschlossene und rechtwinklig dazu verlaufende Nut 28 ausgebildet. Die Breite der Nut 28 ist so bemessen, daß der Wicklungsanschluß 24 mit geringer Klemmkraft als Hilfsfixierung eingebracht werden kann. Der Grund der Nut 28 hat die Funktion einer Anschlagfläche 29 zur Abstützung des Wicklungsanschlusses 24 entgegen der Fügerichtung bei einem später beschriebenen Fügeprozeß.
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Symmetrisch zur Nut 2 8 sind unmittelbar benachbarte, durch Stützwände 3 0 in Richtung des Wicklungsanschlusses 24 begrenzte, entgegen der Fügerichtung geschlossene Ausnehmungen 31 in der Fügetasche 27 angebracht. Die Fügetasche 27 ist in der beschriebenen Ausführung als Metallteil ausgeführt.
Im Innenraum 26 der Zündspule 11 ist auf der Innenschulter 13 als Teil eines Anschlußmittels 35 eine metallisch blanke Stromschiene 32 in Form eines Blechbiegeteils zur elektrischen Verbindung der Wicklung 22 mit einem nicht dargestellten Anschlußstecker der Zündspule 11 ein Schneid-Klemmkontakt 33 ortsfest angebracht. Der entgegen Fügerichtung verlaufende, zur Fügetasche 27 ausgerichtete Schneid-Klemmkontakt 33 ist nach Figur 4 in an sich bekannter Weise gabelförmig ausgebildet und innenliegend mit einer Eintrittsöffnung 34, einem Schneidabschnitt 36 und einem Halteabschnitt 3 7 versehen.
Zum Kontaktieren des Drahtes 23 der Wicklung 22 der Zündspule 11 wird in einem Fügeprozeß der mit dem Wickelkörper 19 bestückte Werkstückträger 16 aus einer Vormontagestellung in Fügerichtung zur ortsfesten Zündspule 11 bewegt. Dabei gelangt der Werkstückträger 16 durch die Öffnung 14 in den Innenraum 26 der Zündspule 11 und der Schneid-Klemmkontakt 33 endseitig in die Ausnehmungen 31 der Fügetasche 27, wo er geführt wird, da die Stützwände 3 0 um die Blechstärke der Stromschiene 32 voneinander beabstandet sind.
Der in der Fügetasche 2 7 vorfixierte Wicklungsanschluß 24 gelangt mit der Fügebewegung des Werkstückträgers 16 durch die Eintrittsöffnung 34 des Schneid-Klemmkontakts 33 und unter Abstützung auf der Anschlagfläche 29 in der Fügetasche 27 in den Schneidabschnitt 36, wo unter Durchtrennung einer
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Isolierung des Drahtes 23, die hier als eine Lackisolierung ausgeführt ist, die elektrische Kontaktierung des Wicklungsanschlusses 24 mit der Stromschiene 32 erfolgt.
Mit dem Erreichen der Montagestellung des Werkstückträgers 16 und der kraft-und formschlüssigen Funktionsfixierung des Wicklungsanschlusses 24 in dem Halteabschnitt 37 des Schneid-Klemmkontakts 33 ist der Fügeprozeß beendet.
Bei einem Zurückfahren des Werkstückträgers 16 in die Vormontagestellung, bei dem der Wickelkörper 19 in der Zündspule 11 verbleibt, löst sich der Wicklungsanschluß 24 aus der Nut 28 der Fügetasche 27, da die Klemmung der hier erfolgten Hilfsfixierung geringer ist als die Klemmung in der Funktionsfixierung im Halteabschnitt 37 des Schneid-Klemmkontakts 33.
Alternativ kann - auch die Zündspule 11 das bewegte und der Werkstückträger 16 das feststehende Teil sein.
In der Vormontagestellung kann eine so kontaktierte Zündspule 11 dieser Fertigungsstation entnommen und weiterführenden Fertigungsstationen zugeführt werden.
Der Werkstückträger 16 steht mit der in ihm verkörperten Fügetasche 27 als Wiederholform für weitere Kontaktierungen von Wicklungsanschlussen 24 in Zündspulen 11 zur Verfügung. Auf diese Weise braucht der Wickelkörper 19 selbst keine, 0 sein Bauvolumen vergrößernde Fügetasche 27 als verlorene Form aufweisen und der Fertigungsablauf ist vereinfacht und kostengünstig vorgenommen.

Claims (7)

Gebrauchsmusteranmeldung 296 11 914.8 03.09.1996 Robert Bosch GmbH, Stuttgart R. 3 0328 Überarbeiteter Anspruchssatz
1. Zündspule für eine Brennkraftmaschine, mit einem Gehäuse (12), einem in das Gehäuse (12) eingesetzten Wickelkörper (19), der eine Wicklung (22) eines Drahtes (23) trägt, der als Drahtenden aus der Wicklung (22) herausstehende Wicklungsanschlüsse (24) zur Kontaktierung mit wenigstens einem Anschlußmittel (35) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußmittel (35) zur Verbindung mit mindestens einem Wicklungsanschluß (24) in dem Gehäuse (12) zumindest mittelbar festgelegt ist und wenigstens einen Schneid-Klemmkontakt (33) aufwe ist.
2. Zündspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußmittel (35) eine aus Blech gefertigte Stromschiene ist.
3. Zündspule nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wicklungsanschluß (24) zur Verdrehsicherung in ein Halteelement (25) eingelegt ist, das senkrecht zum Verlauf des Wicklungsanschlusses (24) gerichtet ist.
4. Zündspule nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneid-Klemmkontakt (33) des Anschlußmittels (35) zur Kontaktierung mit dem Wicklungsanschluß (24) unter relativer Bewegung des Anschlußmittels (35) und des Halteelements (25) zueinander und senkrecht zu dem Wicklungsanschluß (24) in den Wicklungsanschluß (24) eingepreßt ist und der Schneid-Klemmkontakt (33) des Anschlußmittels (35) bei reversibler Bewegung des Anschlußmittels (35) und des Halteelements (25) an den Wicklungsanschluß (24) verbleibt.
5. Vorrichtung zur Herstellung der Kontaktierung bei einer Zündspule mit einem Gehäuse (12), einem in das Gehäuse (12)
eingesetzten Wickelkörper (19), der eine Wicklung (22) eines Drahtes (23) trägt, der als Drahtenden aus der Wicklung (22) herausstehende Wicklungsanschlüsse (24) zur Kontaktierung mit wenigstens einem Anschlußmittel (35) aufweist, das Anschlußmittel (35) zur Verbindung mit mindestens einem Wicklungsanschluß (24) in dem Gehäuse (12) zumindest mittelbar festgelegt ist und wenigstens einen Schneid-Klemmkontakt (33) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (25) Teil eines Werkstückträgers (16) ist, für jeden Wicklungsanschluß (24) eine freiliegende, zum Schneid-Klemmkontakt (33) hin ausgerichtete, offene Fügetasche (27) enthält, die eine Nut (2 8) zum vorzugsweise kraftschlüssigen Einlegen des Wicklungsanschlusses (24), eine Anschlagfläche (29) zur Abstützung des Wicklungsanschlusses (24) senkrecht zu diesem und Ausnehmungen (31) zur Aufnahme und Führung von gabelförmigen Enden des Schneid-Klemmkontakts (33) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht (23) eine Isolierung (38), vorzugsweise aus Lack, aufweist, die Wicklung (22) eine Primärwicklung einer Zündspule (11) darstellt, das Anschlußmittel (32) vorzugsweise metallisch blank ist, sowie die Kontaktierung jedes Wicklungsanschlusses (24) in dem zugeordneten Schneid-Klemmkontakt (33) form- und kraftschlüssig und unter Durchtrennung der Isolierung (38) elektrisch leitend mit dem Anschlußmittel (35) erfolgt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fügetasche (27) am Werkstückträger (16) als Metallteil ausgeführt ist und als Wiederholform dient.
DE29611914U 1996-07-09 1996-07-09 Zündspule für eine Brennkraftmaschine Expired - Lifetime DE29611914U1 (de)

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DE29611914U DE29611914U1 (de) 1996-07-09 1996-07-09 Zündspule für eine Brennkraftmaschine
JP10504628A JPH11513196A (ja) 1996-07-09 1997-05-02 内燃機関用の点火コイル
PCT/DE1997/000901 WO1998001873A1 (de) 1996-07-09 1997-05-02 Zündspule für eine brennkraftmaschine
CN 97190858 CN1197536A (zh) 1996-07-09 1997-05-02 用于内燃机的点火线圈
BR9706640A BR9706640A (pt) 1996-07-09 1997-05-02 Bobina de ignição para uma máquina de combustão interna
EP97924872A EP0850485A1 (de) 1996-07-09 1997-05-02 Zündspule für eine brennkraftmaschine

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