DE29611838U1 - Wasserbehandlungsgerät - Google Patents
WasserbehandlungsgerätInfo
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- C02F1/48—Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields
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Description
EKGE-O7gDE
05. Juli 1996
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BESCHREIBUNG Wasserbehandlungsgerät
TECHNISCHES GEBIET 05
Die Erfindung betrifft ein Wasserbehandlungsgerät, wie es insbesondere für Hauswasserleitungen verwendet wird, um Kalkablagerungen
in wasserführenden Leitungen zu verhindern beziehungsweise zu vermindern.
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STAND DER TECHNIK
Es sind Wasserbehandlungsgeräte bekannt, bei denen die Wasserbehandlung
auf physikalischer Basis beruht. Das Wasser wird dabei durch ein elektrostatisches Feld hindurchgeführt,
das zwischen zwei gegenüber der Flüssigkeit isolierten Elektroden aufgebaut wird. So ist aus der US-A-4.073 .712 ein derartiges
Gerät in Gestalt von zwei koaxial angeordneten zylindrischen Rohren bekannt. Die beiden Rohre bilden die beiden
Elektroden. Das zu behandelnde Wasser fließt in dem zwischen den beiden Rohren vorhandenen Ringraum in Längsrichtung durch
die beiden Rohre hindurch. Das innere Rohr ist auf seiner Außenseite und das äußere Rohr auf seiner Innenseite jeweils
mit einer elektrisch nicht leitenden Beschichtung versehen, so daß die beiden Rohre gegenüber dem zu behandelnden Wasser
elektrisch isoliert sind.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein gegenüber dem Stand der
Technik wirtschaftlich einfacher herzustellendes, platzsparendes Wasserbehandlungsgerät anzugeben.
Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Anspruchs 1 gegeben.
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Ausgehend von dem im Stand der Technik vorbekannten Wasserbehandlungsgerät
zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, daß die elektrischen Leiter gegenüber dem durch das Gerät hindurchströmenden
Wasser elektrisch nicht isoliert sind. Die Erfindung basiert damit auf der Erkenntnis, daß eine derartige
Isolierungsmaßnahme nicht unbedingt vorgenommen werden muß, um Kalkablagerungen in wasserführenden Leitungen wirkungsvoll
verhindern zu können.
Eine wesentliche Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich
dadurch aus, daß im Kopfbereich des Gerätegehäuses sowohl eine Einlaß- als auch eine Auslaßöffnung vorhanden ist. Durch
die Einlaßöffnung kann das zu behandelnde Wasser in das Gerät hineinströmen und durch die praktisch an der gleichen Stelle
wie die Einlaßöffnung vorhandene Auslaßöffnung wieder aus dem
Gerät herausströmen. Das zu behandelnde Wasser strömt damit schleifenartig durch das Gerät hindurch. Diese Umkehr der
Strömungsrichtung wird ermöglicht, indem zumindest ein elektrischer Leiter rohrförmig ausgebildet ist, so daß an dessen
einer Mantelfläche das Wasser in der einen Richtung und an dessen gegenüberliegender Mantelfläche das Wasser in der
Gegenrichtung vorbeiströmen kann. Dadurch ist eine sehr platzsparende Ausbildung des Gerätes und Integration eines
derartigen Gerätes in einem Leitungsnetz möglich; die in einer vorhandenen wasserführenden Leitung vorhandene Abzweigstelle,
an der die Zuleitung zum Gerät vorgesehen wird, und die Abzweigstelle, an der die vom Gerät rückführende Leitung
wieder an das Leitungsnetz anschließt, befinden sich praktisch an derselben Stelle. Aufwendige Rohrleitungsführungen
von und zum Gerät sind daher weitestgehend entbehrlich. Diese Ausführungsform ist in vorteilhafter Weise auch zu verwenden
bei Verwendung von gegenüber der Flüssigkeit elektrisch isolierten elektrischen Leitern.
Nach einer möglichen Aus führungs form der Erfindung besitzt
das Gerät einen ersten elektrischen Leiter, der stabförmig
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ausgebildet und auskragend im Kopfbereich des Gerätes befestigt ist. Ein zweiter elektrischer Leiter ist rohrförmig
ausgebildet und ebenfalls auskragend im Kopfbereich befestigt. Der erste elektrische Leiter sitzt konzentrisch, unter
Freilassen eines ersten Ringraumes, in dem zweiten Leiter ein. Der zweite, äußere Leiter kann ebenfalls konzentrisch,
unter Freilassen eines zweiten Ringraumes, in einem rohrförmigen Körper einsitzen. Dieser Körper ist auf seiner dem
Kopfbereich gegenüberliegenden Stirnseite verschlossen. Durch den inneren Ringraum kann dann beispielsweise das zu behandelnde
Wasser von der Einlaßöffnung in einer ersten Strömungsrichtung durch das Gerät hindurchströmen, während das
Wasser durch den äußeren, zweiten Ringraum in umgekehrter Strömungsrichtung wieder in den Kopfbereich zurück und aus
der Auslaßöffnung aus dem Gerät wieder herausströmen kann.
Durch das etwa zylinderförmige Gerät strömt das Wasser damit in zwei Richtungen hindurch. Das kompakt auszubildende Gerät
kann dadurch problemlos in Leitungsnetze eingebaut werden.
Auch der äußere rohrförmige Körper kann ein elektrischer Leiter sein. Es sind dann zwei Ringräume vorhanden, längs der
das Wasser physikalisch behandelt werden kann. Die Strömungsrichtung, längs der das Wasser physikalisch behandelt werden
kann, kann damit in etwa der doppelten Gerätelänge entsprechen. '
Der äußere rohrförmige Körper kann aber auch beispielsweise aus elektrisch nicht leitendem Material, wie beispielsweise
aus Kunststoff bestehen und dann einen Schutzschirm für die elektrischen Leiter bilden. Grundsätzlich können die elektrischen
Leiter, unabhängig davon, ob zwei, drei oder mehrere derselben vorhanden sind, außen von einem Kunststoffgehäuse
umgeben sein. Dieses Kunststoffgehäuse kann in dem Kopfstück
beispielsweise eingeschraubt sein und dann die elektrischen Leiter topfartig einschließen. In dem Kopfbereich sind dann
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vorzugsweise die Ein- und Auslaßöffnungen vorhanden, die in
entsprechender leitungsmäßiger Verbindung mit den in dem Gerät vorhandenen Ringräumen stehen.
Weitere Ausbildungen und Merkmale der Erfindung sind den in
den Ansprüchen ferner angegebenen Merkmalen sowie dem nachstehenden Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG 10
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und
erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Wasserbehandlungsgerät nach der Erfindung.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Ein Wasserbehandlungsgerät 10 besitzt ein T-förmiges Verteilerstück
12 . Das untere Ende 14 des Verteilerstückes 12 enthält die Einlaßöffnung 16 und das obere Ende 18 die Auslaßöffnung
2 0 für das zu behandelnde Wasser einer beispielsweise angeschlossenen Hauswasserleitung.
Von der Einlaßöffnung 16 besteht eine Leitungsverbindung in
das Stutzenteil 22 des Verteilerstücks 12. Dieses Stutzenteil 22 ist in dem Kopf bereich 24 des Gerätes 10 vorhanden. Dieser
Kopfbereich 24 stellt den oberen Teil des durch eine Kunststoffhaube
28 im unteren Bereich verschlossenen Gerätes 10 dar.
In dem Kopfbereich 24 ist zentral ein kreiszylindrischer Stab 30 befestigt, der nach unten vom Kopfbereich 24 auskragt. Der
Stab 30 ist elektrisch leitend ausgebildet und durchstößt den Kopfbereich 24 nach oben. Oben besitzt er ein Außengewinde
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32, mit dem er an dem Kopfbereich 24 festgeschraubt und
dadurch gehalten werden kann. Das obere Ende des Stabes 3 0 ist an eine elektrische Leitung 34 angeschlossen, die in
einem elektrischen Schaltkasten 3 6 endet. Dieser elektrische Schaltkasten besitzt - was nicht dargestellt ist - einen
elektrischen Ein-Aus-Schalter und Regelungs- beziehungsweise Steuerungseinrichtungen zum Einstellen einer gewünschten
Wechselspannung und Stromstärke für die in dem Gehäuse vorhandenen elektrischen Leiter, was noch nachstehend näher
beschrieben wird.
Der Stab 30 ist im Bereich des Gehäuses 26 von einem elektrisch leitenden, unten offenen Rohr 40 umgeben, wobei zwischen
dem Stab 3 0 und dem Rohr 40 ein Ringraum 42 gebildet wird. Dieser Ringraum 42 hat Anschluß an das Stutzenteil 22.
Das durch die Einlaßöffnung 16 einströmende Wasser 43 strömt daher durch den Ringraum 42 nach - in der Zeichnung - unten.
Das Rohr 40 ist von einem weiteren elektrisch leitenden Rohr 50 umgeben, wobei zwischen dem Rohr 40 und dem Rohr 50 ebenfalls
ein Ringraum 52 vorhanden ist.Das Rohr 50 ist unten durch einen Boden 51 verschlossen. Das durch den Ringraum 42
von oben nach unten strömende Wasser strömt von unten in den Ringraum 52 und dort wieder zum Kopf bereich 24 zurück. Durch
einen im Kopfbereich 24 ausgebildeten Ringraum 54 gelangt dieses Wasser dann in den Bereich der Auslaßöffnung 20.
Letztendlich fließt das durch die Einlaßöffnung 16 zuströmende Wasser nach Durchströmen der beiden Ringräume 42, 52
wieder aus der Auslaßöffnung 20 oben (Pfeil 45) aus dem Gerät 10 heraus.
In entsprechender Weise wie der Stab 3 0 sind auch die Rohre 40 und 50 mit einem elektrischen, stabförmigen Kontakt 56
beziehungsweise 58 durch den Kopf bereich 2 4 nach oben hin-
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durchgeführt, oben mit einem Außengewinde 60, 62 versehen, um die beiden Rohre 40, 50 fest an dem Kopfbereich 24 zu halten.
Während der elektrische, stabförmige Kontakt 56 des mittleren Rohres 40 über eine Leitung 67 mit dem einen Pol 64 der
Wechselspannungsquelle 65 verbunden ist, ist der andere Pol 66 sowohl mit der zum Stab 30 führenden Leitung 34 als auch
mit einer zum elektrischen, stabförmigen Kontakt 58 hinführenden Leitung 69 verbunden.
Durch Anlegen einer Wechselspannung an die durch die Pole 64, 66 gebildeten Wechselspannungsquelle 65 fließt, wenn Wasser
durch die Ringräume 42 und 52 strömt, ein elektrischer Strom sowohl zwischen dem mittleren Rohr 40 und dem Stab 30 als
auch zwischen dem mittleren Rohr 40 und dem äußeren Rohr 50.
Im vorliegenden Fall hat sich eine Betriebsspannung zwischen 8 und 15 Volt und ein Betriebsstrom nicht höher als etwa
600 mA als besonders günstig herausgestellt, um Kalkablagerungen wirkungsvoll entgegentreten zu können.
20
Claims (1)
- EKGE-07gDE I H**, · * ·* &Ggr;**··**05. Juli 1996 *.♦**..* * · * I * ***H**·-1-ANSPRÜCHE01) Wasserbehandlungsgerät (10) für insbesondere Hauswasserleitungen, mit- mehreren koaxial angeordneten, mit einer elektrischen Spannungsquelle (65) verbundenen elektrischen Leitern (30, 40, 50) , deren durch gegenseitigen Abstand gebildeter Ringraum (42, 52) von Wasser durchströmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß - die elektrischen Leiter (30, 40, 50) gegenüber dem durch das Gerät (10) hindurchströmenden Wasser elektrisch nicht isoliert sind.02) Gerät nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß- im Kopfbereich (24) seines Gehäuses eine Einlaßöffnung (16) für das in das Gerät (10) hineinströmende Wasser und eine Auslaßöffnung (20) für das an den elektrischen Leitern (30, 40, 50) vorbeigeströmte, das Gerät (10) verlassende Wasser vorhanden ist, indem- zumindest ein rohrförmiger elektrischer Leiter (40) vorhanden ist, an dessen einer Mantelfläche das Wasser in der einen Richtung und an dessen gegenüberliegender, anderer Mantelfläche das Wasser in der Gegenrichtung vorbei strömt.03) Gerät nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß- ein erster elektrischer Leiter (30) stabförmig ausgebildet ist und auskragend im Kopfbereich (24) befestigt ist,- ein zweiter elektrischer Leiter (40) rohrförmig ausgebildet ist und auskragend im Kopfbereich (24) befestigt ist,- der erste Leiter (30) konzentrisch, unter Freilassen eines ersten Ringraumes (42), in dem zweiten Leiter (40) einsitzt,EKGE-07gDE J · *··# &Idigr; J (05. Juli 1996 '..*',.* * V &idigr; &idigr;-2-- der zweite Leiter (40) konzentrisch, unter Freilassen eines zweiten Ringraumes (52) in einem rohrförmigen Körper einsitzt,- dieser Körper auf seiner dem Kopfbereich (24) gegenüberliegenden Stirnseite verschlossen ist und- die Einlaßöffnung (16) mit dem ersten Ringraum (42) und die Auslaßöffnung (20) mit dem zweiten Ringraum (52) verbunden ist.04) Gerät nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß- der rohrförmige Körper ein als dritter elektrischer Leiter ausgebildetes Rohr (50) ist.05) Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- die elektrischen Leiter (30, 40, 50) außen von einem topf art igen Kunststoffgehäuse (28) umgeben sind.06) Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- die elektrischen Leiter {30, 40, 50) elektrische Anschlußverbindungen (32, 34; 56, 67; 58, 69) für eine außen am Gerät (10) vorhandene Steuer- und Regeleinrichtung(36) besitzen, mit der die elektrischen Leiter (30, 40, 50) mit einer vorbestimmbaren Quellenspannung zu versorgen sind.07) Gerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- die elektrischen Leiter (30, 40, 50) mit einer elektrischen Wechselspannung zwischen etwa 8 und 15 Volt und einem elektrischen Strom zwischen etwa Null und 600 mA beaufschlagbar sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29611838U DE29611838U1 (de) | 1996-07-06 | 1996-07-06 | Wasserbehandlungsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29611838U DE29611838U1 (de) | 1996-07-06 | 1996-07-06 | Wasserbehandlungsgerät |
Publications (1)
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|---|---|
| DE29611838U1 true DE29611838U1 (de) | 1996-09-05 |
Family
ID=8026192
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29611838U Expired - Lifetime DE29611838U1 (de) | 1996-07-06 | 1996-07-06 | Wasserbehandlungsgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29611838U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29905141U1 (de) * | 1999-03-22 | 2000-08-10 | Schwarting, Georg C., 86152 Augsburg | Vorrichtung zur Behandlung von Lösungen |
| DE10055781A1 (de) * | 2000-11-10 | 2002-05-29 | Judo Wasseraufbereitung | Verfahren und Vorrichtung zur physikalischen Wasserbehandlung |
-
1996
- 1996-07-06 DE DE29611838U patent/DE29611838U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29905141U1 (de) * | 1999-03-22 | 2000-08-10 | Schwarting, Georg C., 86152 Augsburg | Vorrichtung zur Behandlung von Lösungen |
| DE10055781A1 (de) * | 2000-11-10 | 2002-05-29 | Judo Wasseraufbereitung | Verfahren und Vorrichtung zur physikalischen Wasserbehandlung |
| DE10055781C2 (de) * | 2000-11-10 | 2002-12-12 | Judo Wasseraufbereitung | Verfahren und Vorrichtung zur physikalischen Wasserbehandlung |
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|---|---|---|---|
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Effective date: 19961017 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20000503 |