DE29611741U1 - Schweißbolzen mit Außengewinde - Google Patents
Schweißbolzen mit AußengewindeInfo
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Description
Emhart Inc. 4. Juli 1996
E40234GBM KA/SL/ZZ2
Schweißbolzen mit Außengewinde
Die Erfindung betrifft einen Schweißbolzen mit einem freien Ende und
einem Kopf, die jeweils eine Stirnfläche des Schweißbolzens ausbilden und mit einem überwiegend zylindrischen Körper, der zumindest teilweise ein
Außengewinde aufweist.
Schweißbolzen mit Außengewinde werden bevorzugt dort verwendet, wo eine
entsprechende Befestigungsmöglichkeit nicht anders oder nicht in der gleichen Kürze der Zeit einer Schweißung mit vergleichbaren Eigenschaften anbringbar
ist. Ein derartiger Schweißbolzen dient als Befestigungs- und Verbindungsmöglichkeit
von unterschiedlichen Materialien, beispielsweise verschiedenen Blechen. Bei einer standardisierten Fertigung bietet sich die Verwendung
von Schweißbolzen mit Außengewinden an, da diese für Automaten bzw.
Roboter leicht zu verarbeiten sind und sich zum anderen durch eine hohe Verarbeitungsgenauigkeit auszeichnen. Die durch einen derartigen Schweißbolzen
zu befestigenden Materialien unterliegen oftmals verschiedenen Beanspruchungen. Sei es nun durch Schwingungen verursacht oder durch Reckung,
eine entsprechende Verschraubung des Schweißbolzens unterliegt immanent immer der Gefahr der Lösung. Daher werden teilweise Muttern mit Sicherungen
verwendet oder Federringe zwischengesetzt, die ein Lösen verhindern
sollen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schweißbolzen mit Außengewinde
zur Verfügung zu stellen, der einen besonderen Schutz gegen Lösen einer Verschraubung aufweist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Schweißbolzen mit den Merkmalen
des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Ein Schweißbolzen mit einem freien Ende und einem Kopf, die jeweils eine
&iacgr;&ogr; Stirnfläche des Schweißbolzens ausbilden, und mit einem überwiegend
zylindrischen -Körper, der zumindest teilweise ein Außengewinde aufweist, hat eine Hauptsteigung des Außengewindes, die überwiegt, wobei sich diese
in mindestens einem Abschnitt des Außengewindes ändert. Eine Änderung der Steigung des Außengewindes führt beim Aufziehen beispielsweise einer
Mutter dazu, daß die entsprechenden Gewindegänge der Mutter in diesem Abschnitt praktisch verkantet sind. Diese Verkantung führt zu einer besonderen
Haftung zwischen der Mutter und dem Schweißbolzen in diesem Abschnitt. Diese erhöhte Reibung macht einen Schweißbolzen mit einem derartigen
Außengewinde und aufsitzender Mutter störunanfälliger gegenüber von außen anliegenden Schwingungen oder Bewegungen. Insbesondere vorteilhaft
ist es, wenn die Steigung des Außengewindes in dem Abschnitt so geändert ist, daß das Innengewinde des zu befestigenden Teiles quasi gequetscht wird.
Diese Verquetschung führt, über den Gewindegang betrachtet, zu einer Ausfüllung der ansonsten vorhandenen Lücken.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen werden anhand der folgenden Zeichnung
näher erläutert. Vorteilhafte Kombinationen der offenbarten Merkmale ergeben weitere günstige Ausführungsformen. Es zeigen:
Figur 1 Einen Schweißbolzen mit einem Abschnitt eines sich ändernden
Außengewindes,
Figur 2 einen Schweißbolzen mit mehreren Abschnitten, die unterschiedliche
Steigungen haben und
Figur 3 einen angeschweißten Schweißbolzen mit aufgezogener Mutter,
Figur 4 einen Schweißbolzen mit einer Sonderflanschmutter und
Figur 5 -einen Schweißbolzen mit Nuten im Außengewinde.
Ein Schweißbolzen 1 mit einem freien Ende 2 und. einem Kopf 3, die
jeweils eine Stirnfläche 4 bzw. 5 des Schweißbolzens 1 ausbilden, hat einen zylindrischen Körper 6. Der zylindrische Körper 6 weist ein Außengewinde
7 auf, welches durch Linien angedeutet ist. Das Außengewinde 7 weist eine Hauptsteigung auf, die hier dadurch angedeutet wird, daß die Linien des
Außengewindes 7 einen in etwa gleichen Abstand voneinander aufweisen. Dort jedoch, wo die Linien mehr aneinander rücken, liegt ein Abschnitt A
vor, in dem sich die Steigung des Außengewindes 7 ändert. Ein anderer Steigungswinkel gegenüber der Hauptsteigung führt bei einer aufzuschraubenden
Mutter dazu, daß in dem Abschnitt des sich ändernden Außengewindes 7 zwar zum einen nur ein erschwertes Aufdrehen möglich ist, zum anderen
die entstehenden Reibkontakte sich so ausbilden, daß ein Lösen der dann geschaffenen Verbindung aber auch entsprechend höhere Kräfte gegenüber
einer herkömmlichen Verbindung von Mutter und Schweißbolzen 1 in einem Bereich mit der Hauptsteigung erfordert.
Figur 2 zeigt einen weiteren vorteilhaften Schweißbolzen 1 mit Außengewinde
7. Das Außengewinde 7 weist ineinanderübergehende Abschnitte A1, A2
und A3 mit unterschiedlichen Steigungen auf. In Aufziehrichtung eines zu
befestigenden Teiles mit Innengewinde, also beispielsweise einer Mutter, liegt nach einem Bereich mit der Hauptsteigung zuerst ein Abschnitt A1 des
Außengewindes 7 mit zunehmender Steigung vor, an die sich ein Abschnitt A2 mit abnehmender Steigung anschließt. Darauf folgt wiederum ein Abschnitt
A3 mit zunehmender Steigung. Diese nimmt inbesondere bis zum
Erreichen wiederum der Hauptsteigung zu. Nach einem Abschnitt mehrerer
&iacgr;&ogr; Gewindegänge mit der Hauptsteigung kann sich die Änderung der Steigung
des Außengewindes 7 wiederholen. Natürlich kann eine Änderung auch in anderer Reihenfolge erfolgen oder Bereiche mit der Hauptsteigung dazwischen
liegen. Insbesonders vorteilhaft ist eine oszillierende Steigungsänderung, da dadurch verschiedene Örtlichkeiten über die Länge des Schweißbolzens 1
is vorhanden sind, die sich für eine Befestigung einer Mutter besonders auszeichnen.
Mehrere Abschnitte A1, A2, A3 mit sich ändernden Steigungen
sind insbesondere für derartige Schweißbolzen 1 geeignet, bei deren Verwendung noch nicht feststeht, auf welcher Höhe des Außengewindes 7 eine
später zu befestigende Mutter oder ein entsprechend zu befestigendes Teil mit Innengewinde sitzt. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Steigungsänderung
von Abschnitt zu Abschnitt zunimmt, so daß ein aufzudrehendes Gewinde immer noch einer gewissen Veränderung unterzogen werden kann.
Figur 3 zeigt einen Schweißbolzen 1, welcher nur einen Abschnitt A mit
einer geänderten Steigung aufweist. Das Außengewinde 7 weist zu Beginn am freien Ende 2 mindestens zwei Gewindegänge mit der Hauptsteigung auf,
so daß eine Mutter 10 eine Mindesthaftung hat, bevor sie in den Bereich der geänderten Steigung A eindrehbar ist. Dieser Schweißbolzen 1 bietet sich
insbesondere für Verarbeitungen an, bei denen die Abmaße bezüglich beispielsweise
eines zu befestigenden Bleches 8 in Bezug zu einer Grundplatte
9, an die der Schweißbolzen 1 befestigt ist, vorgegeben sind. Über diese
Abmaße, beispielsweise die Materialdicke des Bleches 8, ist der Bereich ermittelbar, in dem eine Mutter 10 zum Sitzen kommt. Der Abschnitt A mit
einer sich ändernden Steigung ist dann in diesem Bereich vorzusehen. Dadurch wird erreicht, daß die zu befestigende Mutter 10 beim Aufziehen
auf den Schweißbolzen I nur ein einziges Mal, nämlich beim Erreichen des
Abschnittes A den Kräften am Innengewinde ausgesetzt wird, welche durch die Steigungsänderung verursacht werden. Mögliche Materialquetschungen
treten dann auch erst in diesem Bereich zum ersten mal auf, wodurch die
&iacgr;&ogr; höchste Verbindung zwischen Schweißbolzen 1 und Mutter 10 herstellbar ist.
Vorteilhafterweise weist der Abschnitt A mindestens zwei Gewindegänge auf, die eine, gegenüber der Hauptsteägung, geänderte Steigung haben. Dieses
bewirkt, daß die Mutter 10 eine äußerst hohe Bindung mit dem Schweißbolzen 1 erfährt. Da eine Änderung der Steigung beim Schweißbolzen 1 als
solches diesem nicht unbedingt sofort anzusehen ist, geschweige denn, inwieweit sich die Steigung ändert, ist es besonders günstig, daß der
Schweißbolzen eine Kennzeichnung trägt. Diese Kennzeichnung gibt eine Unterscheidungsmöglichkeit, um festzustellen, um was für einen Schweißbolzen
es sich handelt. Insbesondere ist eine Kennzeichnung bezüglich des Ortes und/oder der Art der Steigungsänderung vorzusehen, damit nicht
versehentlich unterschiedliche Bolzen an falschen Stellen verwendet werden. Die Kennzeichnung kann farblich oder über entsprechende Bearbeitung,
beispielsweise Riffelung oder Prägung eines Teils, vorzugsweise des Randes des Schweißbolzens, erfolgen. Als Kennzeichnung kann allerdings auch
dienen, daß der zylindrische Körper einen Bereich ohne Außengewinde
aufweist. Insbesondere dann liegt der Abschnitt A mit einer geänderten
Steigung als Anschluß zu einem derartigen Bereich. Allerdings kann der Schweißbolzen 1 in einer günstigen Ausgestaltung einen Bereich ohne Außengewinde
auch deswegen aufweisen, um dort den Aufsatz eines anderen Materiales zu ermöglichen. In einer Weiterentwicklung weist der
Schweißbolzen 1 im Außengewinde 7 mindestens eine Phase auf, vorzugsweise
mindestens zwei oder drei, insbesondere vier Phasen. Damit wird gewährleistet, daß insbesondere bei oszillierender sich ändernder Steigung
unter Umständen sich ergebende Materialabtragungen nicht das Gewinde s zerstören, sondern über die Phase nach außen getragen werden können. Um
das Aufbringen einer Mutter 10 oder eines anderen Teiles mit Innen-gewinde auf den Schweißbolzen 1 zu unterstützen, weist dieser vorteilhafterweise zumindest
einen Teil des Außengewindes als selbstschneidend auf. Ein Aufziehen der Mutter 10 wird dadurch erleichtert. Gleichzeitig besteht dann die
&iacgr;&ogr; Möglichkeit, mit Untermaßen zu arbeiten, insbesondere bezüglich der Verbindung
des Abschnittes A und der dort aufsitzenden Mutter 10.
Figur 4 zeigt einen Schweißbolzen 1 mit einer Mutter 10, wobei diese eine
Sonderflanschmutter ist. Diese vorteilhafte Ausgestaltung wird bevorzugt im Automobilbau verwendet. Die Aufgabe dieser Verbindung des Schweißbolzens
1 mit der Mutter 10 ist es, daß ein Flansch nach dem Schweißen und Lackieren einer Karosse oder eines anderen Bauteiles lackfrei zur Verfügung
steht. Diese Lackfreiheit wird beispielsweise für einen Flansch benötigt, der zur Massebefestigung dienen soll. Bei einem Schweißbolzen 1 mit einem
Außengewinde, welches als Steigung allein die Hauptsteigung aufweist, muß ein zu befestigendes Teil, in diesem Falle die Mutter 10, mit hohen Vorspannkräften
auf den Schweißbolzen 1 aufmontiert werden. Bei zu niedrigen Vorspannkräften wird ansonsten beim Schweißen durch die auftretende
Wärme die Verbindung zwischen der Mutter 10 und dem Schweißbolzen 1
gelöst, so daß sich Lack aufgrund der Kapillarwirkung zwischen diesen hochziehen kann. Dieses kann dazu führen, daß Massepunkte mit einer
isolierenden Schicht überzogen werden. Der Abschnitt A der geänderten Steigung ist daher bevorzugt nahe dem Kopf 3 vorhanden. Dort wirkt er
neben einer Sicherung der Mutter 10 auch als eine Sperre, beispielsweise für den Lack. Auch andere Schweißbolzen, die bestimmte Oberflächeneigen-
schäften aufweisen sollen, nach Bearbeitungsvorgängen wie Anschweißen oder
Lackieren, können mittels eines entsprechenden Aufsatzes sowie einer sich ändernden Gewindesteigung effektiv geschützt werden.
s Figur 5 zeigt einen Schweißbolzen 1, der an seinem Außengewinde 7 Nuten
11 aufweist. In Bereichen, wo Schweißbolzen 1 beispielsweise stark überlackiert
werden, besteht die Gefahr, daß sich die Gewindegänge mit dem Lack zusetzen, so daß eine Mutter oder ein anderes Bauteil sich nicht mehr
befestigen lassen, es sei denn man verwendet große Drehmomente. Dabei
&iacgr;&ogr; besteht allerdings die Gefahr, daß das Gewinde des zu befestigenden Bauteiles
oder aber-das Außengewinde 7 beschädigt werden können. Daher ist es
vorteilhaft, wenn der Schweißbolzen 1 in zumindest einem Teil seines Außengewindes 7 mindestens eine Nut 11 aufweist. Durch diese Nut 11
kann Lack oder auch ein anderer störender Überzug beim Aufdrehen beispielsweise der Mutter abgeführt werden. Weiterhin dient eine Nut 11 als
Stauraum, um den vom Gewinde gelösten Lack aufnehmen zu können. Die Sicherung der so aufgedrehten Mutter erfolgt dann in einem Abschnitt A mit
geänderter Steigung gegenüber der Hauptsteigung. Die sich ändernde Steigung A ist insbesondere so ausgelegt, daß Überzugsreste im Gewinde der
Mutter sicher gelöst werden und keine Störung der Verbindung, insbesondere keine Lösung derselben, verursachen kann. Günstigerweise ist das Gewinde
in dem Abschnitt A dann auch selbstschneidend. Damit kann es sich auch von einem anderen Abschnitt des Außengewindes 7 unterscheiden.
Claims (11)
- r\Emhart Inc. 4. Juli 1996E40234GBM KA/SL/ZZ2Ansprüche&iacgr;&ogr; 1. Schweißbolzen (1) mit einem freien Ende (2) und einem Kopf (3), die jeweils eine Stirnfläche (4, 5) des Schweißbolzens (1) ausbilden, und mit einem überwiegend zylindrischen Körper (6), der zumindest teilweise ein Außengewinde (7) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daßdas Außengewinde (7) eine Hauptsteigung hat, die überwiegt, wobei sich diese in mindestens einem Abschnitt (A) des Außengewindes (7) ändert. - 2. Schweißbolzen (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde (7) ineinander übergehende Abschnitte (A1, A2, A3) mit unterschiedlichen Steigungen aufweist.
- 3. Schweißbolzen (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Aufziehrichtung eines zu befestigenden Teiles (10) mit Innengewinde nach einem Abschnitt des Außengewindes (7) mit der Hauptsteigung zuerst ein Abschnitt (A2) mit abnehmender Steigung vorhanden ist und sich daran ein Abschnitt (A3) mit zunehmender Steigung anschließt, insbesondere zunehmend bis zum Erreichen der Hauptsteigung (7), oder umgekehrt.
- 4. Schweißbolzen (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung sich oszilierend ändert.
- 5. Schweißbolzen (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieser nur einen Abschnitt (A) mit einer geänderten Steigung aufweist, wobei das Außengewinde (7) zu Beginn zumindest in der Nähe des freien Endes (2) mindestens zwei Gewindegänge mit der Hauptsteigung aufweist.
- 6. Schweißbolzen (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (A) einen definierten Abstand zum freien Ende (2) und/oder Kopf (3) hat.
- 7. Schweißbolzen (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (A) mindestens zwei Gewindegänge umfaßt.
- 8. Schweißbolzen (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieser eine Kennzeichnung trägt, insbesondere bezüglich des Ortes und/oder der Art der Steigungsänderung.
- 9. Schweißbolzen (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Körper (6) einen Bereich ohne Außengewinde (7) aufweist,
- 10. Schweißbolzen (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde (7) mindestens eine Fase aufweist, vorzugsweise mindestens zwei oder drei, insbesondere vier Fasen.
- 11. Schweißbolzen (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil des Außengewindes (7) selbstschneidend ist.
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Publications (1)
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ID=8026124
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Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| EP0872649A2 (de) | 1997-04-17 | 1998-10-21 | Emhart Inc. | Befestigungsvorrichtung mit einem Bolzen und einem auf diesem aufgesteckten Fixierelement |
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Also Published As
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Legal Events
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Owner name: NEWFREY LLC, US Free format text: FORMER OWNER: EMHART INC., NEWARK, US Effective date: 20040322 |
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Effective date: 20041116 |
|
| R071 | Expiry of right |