[go: up one dir, main page]

DE29610789U1 - Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke, insbesondere einer Regelstrecke - Google Patents

Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke, insbesondere einer Regelstrecke

Info

Publication number
DE29610789U1
DE29610789U1 DE29610789U DE29610789U DE29610789U1 DE 29610789 U1 DE29610789 U1 DE 29610789U1 DE 29610789 U DE29610789 U DE 29610789U DE 29610789 U DE29610789 U DE 29610789U DE 29610789 U1 DE29610789 U1 DE 29610789U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
model
path
identifying
models
transmission path
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29610789U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE29610789U priority Critical patent/DE29610789U1/de
Publication of DE29610789U1 publication Critical patent/DE29610789U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B13/00Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion
    • G05B13/02Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion electric
    • G05B13/04Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion electric involving the use of models or simulators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Artificial Intelligence (AREA)
  • Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
  • Evolutionary Computation (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Communication Control (AREA)

Description

GR 96 G 4435 DE ,. „ „ ..
Beschreibung
Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke, insbesondere einer Regelstrecke
5
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke, insbesondere einer Regelstrecke, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein adaptiver Regler für verzögerungsbehaftete Prozesse mit einer derartigen Einrichtung ist aus der DE-OS 39 29 615 bekannt. Er besitzt die Fähigkeit, seine Parameter selbsttätig an die sich zeitlich ändernden Eigenschaften einer Regelstrecke anzupassen. Dazu wird die Antwort des Prozesses auf eine sprungförmige Verstellung des Sollwertes aufgezeichnet und in einem iterativen Verfahren nach einem PTn-Modell gesucht, mit welchem diese Sprungantwort möglichst gut nachgebildet werden kann. Als optimal werden die Parameter des PTn-Modells angesehen, mit welchen der nach der Methode der kleinsten Fehlerquadrate berechnete Fehler zwischen den Sprungäntwbrten des PTn-Modells und des realen Prozesses minimal ist. Nach Abschluß der Prozeßidentxfikation wird anhand des ermittelten Prozeßmodells ein Regler nach dem Betragsoptimum entworfen. Die zu regelnden Prozesse zeigen ein Verhalten mit Ausgleich, d. h., sie stellen eine Regelstrecke dar, bei der die Sprungantwort in einen neuen Beharrungszustand einläuft.
Ein Nachteil dieses Verfahrens ist, daß bei der Inbetriebnähme des bekannten adaptiven Reglers ein oft zeitaufwendiger Sprungversuch durchgeführt werden muß, bevor der Regler optimiert werden kann. Dieser Versuch ist erst dann abgeschlossen, wenn die Regelgröße nach dem Sollwertsprung wieder näherungsweise auf den neuen stationären Endwert eingeschwungen ist. Das Kriterium für einen stationären Zustand muß dabei sorgfältig ausgewählt werden, da bei einem zu strengen Kriterium einerseits die Identifikation sehr viel Zeit beansprucht
GR 96 G 4435 DE
und ein zu weit formuliertes Kriterium andererseits das Risiko einer fehlerhaften Identifikation erhöht.
Nachteilig bei dem bekannten Identifikationsverfahren wirken sich auch kriechende Zeitkonstanten aus, d. h. Pole, die sehr nahe am Ursprung der Laplace-Ebene liegen und zu einem integratorähnlichen Verhalten des Prozesses führen, so daß nach einem Stellgrößensprung sehr lange kein stationärer Zustand erreicht werden kann. Infolgedessen ist die bekannte Identifikation anhand einer vollständigen Sprungantwort bei einem derartigen Prozeßverhalten sehr zeitaufwendig.
Aus dem Buch von Rolf Isermann: „Identifikation dynamischer Systeme", 2. Auflage, Springer Verlag Berlin Heidelberg 1996, Seiten 202 bis 206, ist ein Verfahren der kleinsten Fehlerquadrate zur Identifikation einer Übertragungsstrecke bekannt, das bei Vorliegen größerer Datenmengen zu einem genauen Modell führt. Aus den vorliegenden Meßdaten von Eingangsgröße y und Ausgangsgröße &khgr; einer Übertragungsstrecke S wird ein ARMA-Modell 2. Ordnung
1 + a-p +S2Z
identifiziert. Dazu definiert man einen Parametervektor 25
&Oacgr; = (S1 , S2 &igr; -O1 , D2)
und einen Datenvektor
Wk = (-&khgr;* ,-**_! ,yk ,yk-±Y
und schreibt das ARMA-Modell als
GR 96 G 4435 DE
• O ·
Eine solche Gleichung wird für jeden Meßwert aufgestellt und alle Gleichungen zu einem Gleichungssystem
X = &PSgr;&THgr; ,
X =
.Xn.
&PSgr; =
&ngr;;
&psgr;*
zusammengefaßt. Dieses überbestimmte lineare Gleichungssystem kann mit einem beliebigen numerischen Verfahren näherungsweise nach dem Vektor &thgr; der gesuchten Parameter aufgelöst werden. Dabei wird als Gütekriterium die Summe
V = e e ,
e = &khgr; -
der quadrierten Abweichungen e für jeden Abtastschritt minimiert .
Insbesondere bei einer knapp bemessenen Datenbasis für die Identifikation, beispielsweise wenn erst der vordere Teil einer Sprungantwort vorliegt, gibt es jedoch keine Gewähr dafür, ein physikalisch sinnvolles Modell zu erhalten. Bei dem bekannten Identifikationsverfahren nach Isermann können sich unter Umständen Modelle mit negativen Verstärkungen oder negativen Zeitkonstanten ergeben.
Werden zur Identifikation Simulationsmodelle mit beliebiger gebrochen rationaler Übertragungsfunktion im Laplace-Bereich verwendet, so können auch ungünstige Kombinationen von Modellstruktur und tatsächlichem dynamischen Verhalten des Prozesses zu diesen Fehlern oder auch zu instabilen Polen führen, beispielsweise wenn tatsächlich vier relevante Zeitkonstanten vorliegen, das Modell aber nur 2. Ordnung ist.
GR 96 G 4435 DE ■ „ .v ..
Ähnliche Probleme können sich ergeben, wenn ein Stellglied mit zu langsamer Pulsbreitenmodulation sich wie eine zeitvariante Totzeit auswirkt.
Auch ein schlechtes Stör-/Nut&zgr;Signalverhältnis, d. h. zu große Störamplituden, können Ursache für die Berechnung eines physikalisch nicht sinnvollen Modells sein.
Auf der Grundlage solcher physikalisch nicht sinnvoller Modelle ist ein Reglerentwurf unmöglich. Es hat sich als nicht praktikabel herausgestellt, die Modellplausibilität durch Einführen von Nebenbedingungen bei der Optimierungsrechnung zu sichern, weil das Optimierungsverfahren, wenn die oben genannten Probleme auftreten, gegen die durch die Nebenbedingung vorgegebene Begrenzung läuft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke, insbesondere einer Regelstrecke, zu schaffen, welche die oben genannten Nachteile vermeidet.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist die neue Einrichtung der eingangs genannten Art die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß unter allen Umständen sichergestellt wird, daß bei der Identifikation ein plausibles, physikalisch sinnvolles Modell gefunden wird. Das gewonnene „qualitative" Modell simuliert zwar eine Strecke im allgemeinen nicht so genau wie ein Modell, dessen Parameter auf der Basis einer großen Datenmenge mit numerischen Optimierungsverfahren berechnet wurden, ist aber auch bei Vorliegen einer geringen Datenmenge physikalisch sinnvoll und kann als Grundlage für einen Reglerentwurf dienen. Die erfindungsgemäße Einrichtung kann vorteilhaft in Ergänzung zu einem aufwendigen Parameterschätzer implementiert werden, um in den
GR 96 G 4435 DE
· ·0· · ♦ I
Fällen, in denen der aufwendige Parameterschätzer versagt hat, die Identifikation einer Strecke zu übernehmen. Sie ist vorteilhaft auch in preiswerten, adaptiven Reglern einsetzbar, da die zur Auswahl eines der vorgegebenen Modelle erforderlichen Matrixoperationen nur geringe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit beispielsweise einer Recheneinheit stellen. Von Vorteil ist auch, daß mit der erfindungsgemäßen Regeleinrichtung bereits kurz nach Anlauf des Prozesses ein physikalisch sinnvolles Modell als Grundlage für eine Regelung gefunden werden kann, das in einem weiteren Schritt mit größerer angefallener Datenmenge durch ein mit numerischen Optimierungsmethoden gewonnenes, genaueres Prozeßmodell ersetzt werden kann.
Anhand der Zeichnung, in der ein Regelkreis mit einer Identifikationseinrichtung dargestellt ist, werden im folgenden die Erfindung sowie Ausgestaltungen und Vorteile näher erläutert.
In dem gezeigten Regelkreis stellt eine Regelstrecke S eine Übertragungsstrecke dar, deren Verhalten mit einer Identifikationseinrichtung IE ermittelt wird. An der Regelstrecke S liegt ein Eingangssignal y, das im Regelkreis identisch mit der Stellgröße ist. Die Stellgröße y wird von einem Regler R geliefert, dessen Reglerparameter, beispielsweise bei einem PID-Regler der Verstärkungsfaktor Kp, die Nachstellzeit Tn und die Vorhaltezeit Tv, in Abhängigkeit eines Simulationsmodells M eingestellt werden. Das Eingangssignal y sowie ein Ausgangssignal &khgr; der Übertragungsstrecke S, das im Regelkreis die Regelgröße darstellt, werden der Identifikationseinrichtung IE zugeführt. Durch Differenzbildung wird aus einer Führungsgröße w und dem Ausgangssignal &khgr; eine Regeldifferenz xd gebildet, die am Regler R anliegt. Im Automatikbetrieb bildet der Regler R die Stellgröße y in Abhängigkeit von der Regeldifferenz xd, d. h., der Regelkreis ist geschlossen. Im Handbetrieb des Reglers R ist es möglich, einen vorwählbaren Verlauf der Stellgröße y an die Regelstrecke S anzulegen, bei-
GR 96 G 4435 DE „ „ ., .. „
spielsweise mit Hilfe eines zuschaltbaren Funktionsgenerators .
In der Identifikationseinrichtung IE werden die Verläufe des Eingangssignals y und des Ausgangssignals &khgr; abgetastet und die Abtastwerte abgespeichert.
Es werden beispielsweise neun physikalische Prozeßmodelle mit VZl-Verhalten und drei typischen Verstärkungen K = 0,5, 1 und 2 sowie drei typischen Zeitkonstanten T = 10 s, 100 s und 1000 s vorgegeben und die entsprechenden Übertragungsfunktionen G(s) in zeitdiskrete Darstellung umgerechnet:
G(s) =
&kgr; . 1^-"1
Ts + 1 1 +
^ = -e"^/r , Jb1 = K(I + aj
mit T0 - Abtastzeit. Bei einem Modell 1. Ordnung sind entsprechend dem von Isermann beschriebenen Verfahren aus der Matrix &psgr; nur die erste und dritte Spalte relevant. Für jedes Modell M(j), j = 1 ... 9 kann daher die Verlustfunktion 20
V(J) = e (j)e(j) , e(j) = &khgr; - [&psgr;&ohgr;
mit wenigen Matrixoperationen berechnet werden, ohne daß eine dynamische Simulation mit dem Modell durchgeführt werden müßte. Zur Identifikation wird das Modell M{j) der Übertragungsstrecke S ausgewählt, das die kleinste Verlustfunktion V(j) liefert, also den gegebenen Verlauf des Eingangssignals y und des Ausgangssignals &khgr; am besten widerspiegelt. Da auf diese Weise eines einer endlichen Menge plausibler Modelle ausgewählt wird, liefert die Identifikationseinrichtung in jedem Fall ein physikalisch sinnvolles Modell, das für eine Reglerauslegung verwendet werden kann.

Claims (4)

GR 96 G 4435 DE Schutzansprüche
1. Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke, insbesondere einer Regelstrecke (S), - mit Mitteln (R) zum Erzeugen eines Eingangssignals (y) als Anregung der Strecke,
- mit Mitteln zur Erfassung des Ausgangssignals (x) der Strecke als Antwort auf diese Anregung und
- mit Mitteln (IE) zur Bestimmung des Simulationsmodells (M) der Strecke, mit dem die Abweichungen zwischen den erfaßten
Ausgangssignalen (x) und mit Hilfe des Simulationsmodells geschätzten Ausgangssignalen minimal sind, dadurch gekennzeichnet,
- daß eine endliche Zahl einfacher und plausibler, d. h. physikalisch sinnvoller, Modelle vorgegeben wird und
- daß dasjenige Modell ausgewählt wird, mit dem die Abweichungen minimal sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- daß die Simulationsmodelle im Laplace-Bereich durch eine Übertragungsfunktion 1. Ordnung beschreibbar sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
- daß die Strecke verzögerungsbehaftet ist und die Simulationsmodelle Verzögerungsglieder 1. Ordnung sind.
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
- daß das ausgewählte vorgegebene Modell durch ein Modell höherer Ordnung ersetzt wird, wenn ein Verfahren zur numerischen Optimierung für das Modell höherer Ordnung physikalisch sinnvolle Ergebnisse liefert.
DE29610789U 1996-06-19 1996-06-19 Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke, insbesondere einer Regelstrecke Expired - Lifetime DE29610789U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29610789U DE29610789U1 (de) 1996-06-19 1996-06-19 Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke, insbesondere einer Regelstrecke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29610789U DE29610789U1 (de) 1996-06-19 1996-06-19 Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke, insbesondere einer Regelstrecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29610789U1 true DE29610789U1 (de) 1997-07-17

Family

ID=8025420

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29610789U Expired - Lifetime DE29610789U1 (de) 1996-06-19 1996-06-19 Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke, insbesondere einer Regelstrecke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29610789U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6146202A (en) * 1998-08-12 2000-11-14 Robinson Nugent, Inc. Connector apparatus
DE19939973A1 (de) * 1999-08-24 2001-03-01 Volkswagen Ag Regelung eines Ottomotors
EP1249742A1 (de) * 2001-04-09 2002-10-16 Siemens Aktiengesellschaft Verfahren zur Regelung des Durchflusses durch eine Leitung sowie Regeleinrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE102007008096A1 (de) * 2007-02-19 2008-09-04 Siemens Ag Bestimmungsverfahren für Parameter einer parametrierbaren Regelanordnung und darauf beruhende Gegenstände

Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3618025A1 (de) * 1986-05-28 1987-12-03 Aachener Forsch Regelungstech Vorrichtung zur bestimmung der regelguete und der stabilitaet von regelkreisen aus messwerten und kennwerten des regelkreises
DE3390539C2 (de) * 1983-10-14 1990-03-08 Ford Werke Ag Verfahren zum Betreiben eines adaptiv gesteuerten technischen Prozesses
DE3929615A1 (de) * 1989-09-06 1991-03-07 Siemens Ag Adaptiver regler
EP0439091A2 (de) * 1990-01-22 1991-07-31 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Adaptives Regelungssystem
US5057993A (en) * 1989-01-13 1991-10-15 Kabushiki Kaisha Toshiba Method and system for acquiring parameters in process control
DE4120796A1 (de) * 1991-06-24 1993-01-07 Siemens Ag Einrichtung zur parameteridentifikation einer uebertragungsstrecke
JPH0713611A (ja) * 1993-06-24 1995-01-17 Hitachi Ltd プロセスモデル評価装置およびプロセスモデル評価方法
US5394322A (en) * 1990-07-16 1995-02-28 The Foxboro Company Self-tuning controller that extracts process model characteristics
EP0663632A1 (de) * 1994-01-17 1995-07-19 Siemens Aktiengesellschaft Verfahren und Vorrichtung zur Führung eines Prozesses
JPH07325603A (ja) * 1994-05-31 1995-12-12 Kawasaki Heavy Ind Ltd 制御系の調整方法

Patent Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3390539C2 (de) * 1983-10-14 1990-03-08 Ford Werke Ag Verfahren zum Betreiben eines adaptiv gesteuerten technischen Prozesses
DE3618025A1 (de) * 1986-05-28 1987-12-03 Aachener Forsch Regelungstech Vorrichtung zur bestimmung der regelguete und der stabilitaet von regelkreisen aus messwerten und kennwerten des regelkreises
US5057993A (en) * 1989-01-13 1991-10-15 Kabushiki Kaisha Toshiba Method and system for acquiring parameters in process control
DE3929615A1 (de) * 1989-09-06 1991-03-07 Siemens Ag Adaptiver regler
EP0439091A2 (de) * 1990-01-22 1991-07-31 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Adaptives Regelungssystem
US5394322A (en) * 1990-07-16 1995-02-28 The Foxboro Company Self-tuning controller that extracts process model characteristics
DE4120796A1 (de) * 1991-06-24 1993-01-07 Siemens Ag Einrichtung zur parameteridentifikation einer uebertragungsstrecke
JPH0713611A (ja) * 1993-06-24 1995-01-17 Hitachi Ltd プロセスモデル評価装置およびプロセスモデル評価方法
EP0663632A1 (de) * 1994-01-17 1995-07-19 Siemens Aktiengesellschaft Verfahren und Vorrichtung zur Führung eines Prozesses
JPH07325603A (ja) * 1994-05-31 1995-12-12 Kawasaki Heavy Ind Ltd 制御系の調整方法

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6146202A (en) * 1998-08-12 2000-11-14 Robinson Nugent, Inc. Connector apparatus
DE19939973A1 (de) * 1999-08-24 2001-03-01 Volkswagen Ag Regelung eines Ottomotors
EP1249742A1 (de) * 2001-04-09 2002-10-16 Siemens Aktiengesellschaft Verfahren zur Regelung des Durchflusses durch eine Leitung sowie Regeleinrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE102007008096A1 (de) * 2007-02-19 2008-09-04 Siemens Ag Bestimmungsverfahren für Parameter einer parametrierbaren Regelanordnung und darauf beruhende Gegenstände
DE102007008096B4 (de) * 2007-02-19 2011-01-13 Siemens Ag Bestimmungsverfahren für Parameter einer parametrierbaren Regelanordnung und darauf beruhende Gegenstände

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT512977B1 (de) Methode zur Ermittlung eines Modells einer Ausgangsgröße eines technischen Systems
EP2553535B1 (de) Engineering-werkzeug und verfahren zur parametrierung eines modellbasierten prädiktivreglers
DE19547496C2 (de) Verfahren zur Regelung von Verbrennungsmotoren
EP0520233B1 (de) Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke
DE3839675C2 (de) Optimierer für ein parameterabhängiges Steuerungssystem
EP1118043B1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zur automatischen parametrierung eines schnellen digitalen drehzahlregelkreises
EP3542229B1 (de) Einrichtung und verfahren zur bestimmung der parameter einer regeleinrichtung
DE29610789U1 (de) Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke, insbesondere einer Regelstrecke
EP0752630B1 (de) Regeleinrichtung und Verfahren zur Selbsteinstellung dieses Reglers
WO2021092640A1 (de) Verfahren und system zum kalibrieren einer steuerung einer maschine
DE3721504A1 (de) Regelsystem
EP1217472B1 (de) Verfahren zur Regelung eines verzögerungsbehafteten Prozesses mit Ausgleich sowie Regeleinrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2548567A1 (de) Verfahren zur digitalen regelung mit hilfe eines beobachterverfahrens
DE29513251U1 (de) Einrichtung zur Regelung eines Prozesses
DE102007001186B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Online-Kompensation von Nicht-linearitäten im Übertragungsverhalten von Stellgliedern
DE4134349A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur lambdamittelwertverschiebung
DE102012200032A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Dynamik-Diagnose von Sensoren
WO1996009573A2 (de) Einrichtung zur adaptiven regelung einer strecke
DE10012517C2 (de) Verfahren zur Auslegung von Flugreglern
DE3618025A1 (de) Vorrichtung zur bestimmung der regelguete und der stabilitaet von regelkreisen aus messwerten und kennwerten des regelkreises
DE69401229T2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Steuerung des Betriebs einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges
DE29513152U1 (de) Einrichtung zur Identifikation einer Übertragungsstrecke
DE3005103A1 (de) Regelkreisoptimierung durch vergleichen
DE102009009328B4 (de) Verfahren zur Reduzierung von Strukturschwingungen und Regelungseinrichtung hierzu
DE19751780C2 (de) Prädiktives Regelverfahren

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified
R207 Utility model specification

Effective date: 19970828

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19991227

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20021018

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20050101