DE29610732U1 - Speisenaufnahme in Form einer korb- oder käfigartigen Umhüllenden - Google Patents
Speisenaufnahme in Form einer korb- oder käfigartigen UmhüllendenInfo
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Description
Patentanwalt-European Patent Attorney
Karlheinz D. Bloch
Gerberplan 1
Gerberplan 1
04509 Delitzsch
Die Erfindung bezieht sich auf eine Speisenaufnahme in Form einer die Speise umgebbaren
zylindrisch geformten oder formbaren korb- oder käfigartigeri Umhüllenden, die stab- oder
drahtförmige Elemente umfaßt, die zumindest in Längsrichtung der Umhüllenden verlaufen
und untereinander durch querverlaufende Elemente fest oder lösbar miteinander verbunden
sind.
Aus dem DE-GM 76 16 709 ist ein entsprechender Drahtkorb zur Aufnahme von Brat- und
Grillgut bekannt, mit dem die Speise, d. h. das Brat- oder Grillgut zentriert umhüllt werden
kann. Hierzu besteht der Drahtkorb aus einem etwa zylindrischen, an den Stirnenden offenen
einteiligen Korb mit in Umfangsrichtung federnden drei Metalldrähten, von denen ihrerseits
in Längsrichtung des Drahtkorbs parallel zueinander verlaufende Drähte ausgehen. Der Drahtkorb
weist über seinen Gesamtquerschnitt gleiche Dimensionierung auf, so daß dann, wenn
in dem Drahtkorb relativ kleines Grillgut eingebracht wird, 'dieses über die offenen Enden
herausrutschen kann. Auch bietet ein entsprechender Drahtkorb nicht die Möglichkeit,
problemlos Speisen an unterschiedliche Größen angepaßt zu v/erden, wobei insbesondere der
Nachteil gegeben ist, daß dann, wenn die Speise relativ klein ist, diese durch den Drahtkorb
nicht formbeständig bleibt.
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Dipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen ,:. ..* *..·*..· ..*·..· Seite 2
Paientanwalt-European Patent Attorney
Um diese Nachteile auszuschließen, ist es insbesondere zum Kochen bzw. Braten von
Rouladenfleisch oder Krautwickel bekannt, diese mit Fäden zu umwickeln oder mittels Holzspieße
zusammenzuhalten. Diese Maßnahmen ermöglichen eine Formstabilität. Allerdings tritt
der Nachteil auf, daß beim Entfernen der Spieße oder Fäden die Roulade oder die Krautwikkel
in einzelne Stücke zerfallen kann. Auch sind entsprechende Maßnahmen allein aus Gründen der Praktikabilität für Großküchen ungeeignet.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Speisenaufnahme der eingangs
genannten Art so weiterzubilden, daß mit konstruktiv einfachen Maßnahmen eine zuzubereitende
Speise, z. B. beim Braten oder Garen ihree Form beibehält, wobei eine einfache Anpassung
an die Größe der zuzubereitenden Speise möglich ist. Auch soll eine einfache Säuberung bzw. eine raumsparende Bevorratung möglich sein. Dabei soll insbesondere
sichergestellt sein, daß die Speise nicht unkontrolliert aus der Aufnahme herausrutschen kann.
Das Problem wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, da zumindest einige der
die Umhüllende bildenden und in Längsrichtung dieser verlaufenden stab- oder drahtförmigen
Elemente endseitig nach innen gebogen sind. Durch diese Maßnahme weist die Umhüllende
an ihren Enden einen geringeren Querschnitt als im Mittenbereich auf, so daß auch im
Durchmesser kleine Speisen in der Aufnahme verbleiben. Dabei können die Endabschnitte im
erforderlichen Umfang biegbar sein, um somit auch Speisen aufzunehmen, die stirnseitig die
Aufnahme überragen.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Umhüllende aus mehreren
starren Abschnitten besteht, die ihrerseits gelenkig miteinander verbunden sind. Hierdurch
ergibt sich eine automatische Formanpassung an die zu umhüllende Speise, wobei gleichzeitig
sichergestellt ist, daß die Umhüllende bei Nichtbenutzung flächig oder nahezu flächig ausgebreitet
werden kann. Hierdurch wird einerseits das Säubern erleichtert und andererseits eine
platzsparende Lagerhaltung ermöglicht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besteht ein starrer Abschnitt aus einem geschlossenen
in Längsrichtung der Umhüllenden verlaufenden rechteckförmigen ersten Element mit im
Bereich seiner nach innen abgewickelten Enden abgerundeten Ecken und zumindest zwei
senkrecht zur Längsrichtung verlaufenden stabförmigen abgewinkelten zweiten Elementen,
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wobei die zweiten Elemente mit dem ersten Element außerhalb dessen Enden verbunden sind
und außerhalb des ersten Elementes in einer gemeinsamen Ebene verlaufen, die unter einem
Winkel &agr; mit 90° < &agr; < 180° zur von dem ersten Element aufgespannten Ebene verläuft.
Mit anderen Worten besteht ein starres Element im Querschnitt aus zwei einen Winkel &agr;
einschließenden Schenkeln, wodurch die Endgeometrie der Umhüllenden vorgebbar ist.
Selbstverständlich ist es nicht erforderlich, daß die zweiten Elemente mit den ersten Elementen
starr verbunden ist. Vielmehr ist auch eine gelenkige Verbindung möglich.
Sofern eine starre Verbindung zwischen den ersten und zweiten Elementen eines starren
Abschnittes vorliegt, sollte der Winkel &agr; vorzugsweise zwischen 110° und 150° liegen.
Um eine vollständige Umhüllende zu bilden, sollten die zweiten Elemente mit einem
Schenkel eines ersten Elementes eines angrenzenden starren Abschnittes verbunden werden.
Hierzu können die freien Enden der zweiten Elemente als Ösen ausgebildet sein, die von
einem draht- bzw. stabförmigen Schenkel des ersten Elementes durchsetzt sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Umhüllende ein im Schnitt
kreisförmiger Korbkörper, der aus sowohl in Längsrichtung ids auch senkrecht hierzu verlaufenden
und untereinander verbundenen eigensteifen ersten und zweiten Draht- oder Stabelementen besteht, wobei die in Längsrichtung verlaufenden ersten Stab- oder Drahtelemente
längsseitig mit- oder untereinander verbunden sind und die nach innen gerichteten
Endabschnitte bilden. Dabei können die Endabschnitte unterschiedliche Längen aufweisen,
wodurch die Möglichkeit besteht, den Querschnitt in erheblichem Umfang zu variieren.
Die Erfindung zeichnet sich auch dadurch aus, daß die Umhüllende aus einem eigensteifen,
jedoch biegbaren längsseitig offenen Korbkörper besteht, wobei dessen beabstandbaren freien
Längsränder über Verbindungselemente wie Haken verbmdbiir sind, um umfangsseitig eine
geschlossene Form zu bilden.
Alternativ kann die Umhüllende aus zwei schalenförmigen Abschnitten bestehen, die
einerseits bleibend gelenkig und andererseits an der offenen Seite über Verbindungselemente
wie Haken verbindbar sind.
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Ferner besteht die Möglichkeit, daß die die Umhüllende bildenden Draht- oder Stabelemente
zumindest außerhalb ihrer Endabschnitte in oder nahezu in flächige Elemente verformbar ist,
wodurch eine raumsparende Lagerung bzw. ein einfaches Säubern ermöglicht wird.
Um eine hohe Stabilität bei gleichzeitiger leichter Verformbarkeit zu erzielen, ist vorgesehen,
daß bei in Längsrichtung verlaufenden &eegr; ersten Stab- oder Drahtelementen zumindest n/2
zweite Stab-oder Drahtelemente senkrecht zu den ersten angeordnet sind. Insbesondere ist
vorgesehen, daß sich das Verhältnis in etwa wie 2:1 verhält. Ferner sollten die sich kreuzenden
längs- und querverlaufenden Stab- oder Drahtelemente quadratische Flächen grenzen.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen und
den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -, sondern auch
aus der nachfolgenden Beschreibung von der Zeichnung zu entnehmenden Ausführungsbeispielen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer Speisenaufnahme in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 die Aufnahme nach Fig. 1 in abgewickeltem Zustand,
Fig. 3 und 4 verschiedene Größen einer zweiten Ausführungsform einer Speisenaufnahme
und
Fig. 5 die Speisenaufnahme nach Fig. 4 in abgewickeltem Zustand.
Fig. 1 ist eine erste Ausführungsform einer korbartigen Aufnahme 10 bestimmt zur Aufnahme
von gerollten, gewickelten oder gefalteten Speisen wie z. B. Rouladenfleisch und
Krautwickel dargestellt, um während der Zubereitung eine gewünschte Formstabilität
sicherzustellen. Nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 besteht die Aufnahme 10 aus drei
gelenkig miteinander verbundenen Abschnitten 12, 14 und 16, wobei die Abschnitte 12, 14
und 14, 16 gelenkig untereinander und die Abschnitte 12 und 16 lösbar über z. B. Haken 18,
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20 verbindbar sind, um die der Fig. 1 zu entnehmende korbartige Umhüllende 10 zur Verfügung
zu stellen, innerhalb der die nicht dargestellte Speise einbringbar ist.
Jeder starre Abschnitt 12, 14, 16 besteht aus einem geschlossenen Oval 22, 24 und 26 mit in
Längsrichtung verlaufenden Schenkeln 28, 30 bzw. 32, 34 bzw. 36, 38, die endseitig durch
einen Bogen 40, 42 bzw. 44, 46 bzw 48, 50 verbunden sind. Dabei sind die Endabschnitte
40, 42, 44, 46, 48 und 50 in Richtung des Inneren der Umhüllenden 10 gebogen, so daß
diese endseitig einen kleineren freien Querschnitt als im Mittenbereich aufweist.
Die Längsschenkel 28, 30 bzw. 32, 34 bzw. 36, 38 sind im Ausführungsbeispiel über zwei
starre Querschenkel 52, 54 bzw. 56, 58 bzw. 60, 62 verbunden, von denen ihrerseits Querverbindungsschenkel
64, 66, 68, 70, 72 und 74 ausgehen, die zu den von den Teilen 22, 24 und 26 aufgespannten Ebenen unter einem Winkel &agr; abgewinkelt sind, der stumpf ist und
zwischen 100° und 140° liegen kann.
Sind im Ausführungsbeispiel die Querschenkel oder -Stege 52, 54, 56, 58, 60 und 62 und die
Verbindungsschenkel 64, 66, 68, 70, 72 und 74 getrennte Elemente, so können diese auch als
Einheit ausgebildet sein oder versetzt zueinander verlaufen.
Losgelöst hiervon weisen die Querverbindungsschenkel 68, 70, 72 und 74 in ihren Enden
ösenförmige Öffnungen 76, 78, 80 und 82 auf, die von den Längsschenkeln 32 bzw. 36 der
benachbarten Abschnitte 14, 16 durchsetzt sind.
Aus Gründen der Stabilität sind die Verbindungsschenkel 64, 66 mit den Haken 18, 20 über
einen Längsschenkel 84 verbunden.
Um eine höhere Flexibilität und Anpassungsmöglichkeit an eine aufzunehmende Speise wie
Roulade oder Krautwickel zu ermöglichen, ist nach den Ausführungsbeispielen der Fig. 3 bis
5 eine Aufnahme 90 bzw. 92, die jeweils einen gleichen Aufbau zeigt, aus einem Drahtgewebe
hergestellt, das vorzugsweise durch sich im rechten Winkel schneidende Draht- bzw. Stabelemente
gebildet wird. Im Ausführungsbeispiel sind dabei Längsdrähte beispielhaft mit den
Bezugszeichen 94, 96 und Querdrähte mit den Bezugszeichen 98, 100 versehen.
18, Juni 1996-36167b/ka
Dipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen .&iacgr;. ..* ·.."..* .."..* Seite 6
Patentanwalt-European Patent Attorney
Die Längs- und Querdrähte 94, 96, 98 und 100 können in bekannter Weise verbunden wie
verschweißt sein, wobei die Längs- und Querdrähte 94, 96, 98 und 100 derart zueinander
angeordnet und miteinander verbunden sind, daß die jeweils umgebenden Flächen eine
Quadratform aufweisen.
Um erfindungsgemäß die Stirnseiten der Umhüllenden 90, 92 in gewünschtem Umfang
verschließen zu können, sind im Ausführungsbeispiel Längsdiähte 94, 96 paarweise miteinander
verbunden, und ins Innere der Umhüllenden 90, 92 biegbar.
Um die aus dem Drahtgeflecht bestehende Umhüllende 90, 92 zu verschließen, gehen von
einem Längsrand 100 hakenförmige Abschnitte 102, 104 und 106 aus, die mit dem Längsdraht
108 der gegenüberliegenden Seite verbindbar sind.
Sind im Ausführungsbeispiel die Längsdrähte 94, 96 endseitig über Querdrahtabschnitte 110,
112 verbunden, so können die Längsdrähte 94, 96 unmittelbEx miteinander verbunden sein,
wie die Darstellung gemäß Fig. 3 verdeutlicht.
Des weiteren besteht die Möglichkeit, die miteinander zu verbindenden Endabschnitte
unterschiedlich lang zu wählen, um eine zusätzliche Variabilität in bezug auf die zu verschließenden
Stirnseiten der Aufnahme 90, 92 zu erzielen.
Durch die den Fig. 3 bis 5 zu entnehmende Ausführungsform ergibt sich der Vorteil, daß die
korbartige Aufnahme 90, 92 noch besser an die aufzunehmende Speise anpassbar und
demzufolge biegbar ist. Auch besteht die Möglichkeit, die Umhüllende 90, 92 derart auseinanderzubiegen
und zu glätten, daß diese in etwa flächig ausbreitbar ist, wodurch einerseits ein
einfacheres Reinigen und andererseits eine raumsparendere Stapelung ermöglicht wird.
Zu den den Fig. 3 - 5 zu entnehmenden Aufnahmen ist anzumerken, daß diese auch mehrteilig
entsprechend der Aüsführungsformen der Fig. 1 und 2 ausgebildet sein können. Dies
bedeutet, daß Abschnitte der Aufnahme durch Scharniere oder entsprechend wirkende
Elemente miteinander verbunden sein können.
18. Juni 1996-36167b/ka
Claims (1)
- Dipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen J, *.[' * *„· ·..· * "* "..* Seite 1Patentanwalt-European Patent AttorneyKarlheinz D. Bloch
Gerberplan 104509 DelitzschSchutzansprücheSpeisenaufnahme in Form einer korb- oder käfigartigen Umhüllenden1. Speisenaufnahme (10, 90, 92) in Form einer die Speise umgebbaren zylindrisch geformten oder formbaren korb- oder käfigartigen Umhüllenden, die stab- oder drahtförmige Elemente (28, 30, 32, 34, 36, 38, 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64, 66, 68, 70, 72, 74, 94, 96, 98, 100, 108, 110) umfaßt, die zumindest in Längsrichtung der Umhüllenden verlaufen und untereinander durch querverlaufende Elemente fest oder lösbar miteinander verbunden sind,dadurch gekennzeichnet,daß zumindest einige der in Längsrichtung verlaufenden Elemente (28, 30, 32, 34, 36, 38, 94, 96) der Umhüllenden (10, 90, 92) endseitig nach innen gebogen sind.2. Speisenaufnahme nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Umhüllende (10, 90, 92) in ihren endseitigen Bereichen (40, 42, 44, 46, 48, 50) biegbar ist.17. Mai 1996-36167a/kaDipl.-Phys. Dr. &EEgr;.-&EEgr;. Stoffregen .;. .. *.»..' ..'*..· Seite 2Patentanwalt-European Patent Attorney3. Speisenaufnahme nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,daß die Umhüllende (10) aus mehreren starren Abschnitten (12, 14, 16) besteht, die ihrerseits gelenkig miteinander verbunden sind.4. Speisenaufnahme nach zumindest Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,daß der starre Abschnitt (12, 14, 16) aus einem geschlossen in Längsrichtung verlaufenden rechteckförmigen ersten Element (22, 24, 2(3) mit im Bereich seiner nach innen abgewinkelten Enden (40, 42, 44, 46, 48, 50) abgerundeten Ecken und zumindest zwei senkrecht zur Längsrichtung verlaufenden stabförmigen abgewinkelten Elementen (52, 64; 54, 66; 56, 68; 58, 70; 60, 72; 62, 74) besteht, wobei die zweiten Elemente mit den ersten Elementen außerhalb dessen Enden verbunden sind und außerhalb des ersten Elementes in einer Ebene verlaufen, die unter einem Winkel &agr; mit 90° < &agr; < 180° zur von dem ersten Element aufgespannten Ebene verlaufen.5. Speisenaufnahme nach zumindest Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,daß der Winkel &agr; vorzugsweise 110° < &agr; < 150° beträgt.6. Speisenaufnahme nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,daß zu dem ersten Element (22, 24, 26) abgewinkelt verlaufende Querschenkel (64, 68, 70, 72, 74) des zweiten Elements mit einem weiteren starren Abschnitt (14, 16), vorzugsweise dessen erstem Element (24, 26) gelenkig verbunden sind.7. Speisenaufnahme nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,daß die Umhüllende (90, 92) ein im Schnitt kreisförmiger Korbkörper ist, der aus sowohl in Längsrichtung als auch senkrecht hierzu verlaufenden und untereinander verbundenen eigensteifen, ersten und zweiten Stabelementen (94, 96, 98, 100, 108, 110) besteht, wobei die in Längsrichtung verlaufenden ersten Stab- oder Drahtelemente endseitig mit- oder untereinander verbunden sind und die nach innen gerichteten17. Mai 1996-36167a/kaDipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen .:. .,' *♦.*·,.· .,,**..· Seite 3Patentanwalt-European Patent AttorneyEndabschnitte bilden.8. Speisenaufnahme nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die nach innen gebildeten Endabschnitte voneinander abweichende Längen aufweisen.9. Speisenaufnahme nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die Umhüllende (90, 92) biegbar ist.10. Speisenaufnahme nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die Umhüllende (90, 92) aus einem eigensteifen, jedoch biegbaren, längsseitig offenen Korbkörper besteht, wobei dessen beabstandbaren freien Längsränder (108, 110) über Verbindungselemente wie Haken (102, 104, 106) verbindbar sind.11. Speisenaufnahme nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die Umhüllende (90, 92) aus zwei schalenförmigen Abschnitten besteht, die einerseits bleibend gelenkig und andererseits über Verbindungselemente wie Haken verbindbar sind.12. Speisenaufnahme nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die die Umhüllende bildenden Draht- oder Stabelemente (94, 96, 98, 100, 108, 110) zumindest außerhalb deren Endabschnitten in oder nahezu in flächige Elemente verformbar sind.13. Speisenaufnahme nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß bei &eegr; Längsrichtung verlaufenden ersten Stab- oder Drahtelementen (94, 96) zumindest &eegr; /2 zweite Stab- oder Drahtelemente (98, 100) senkrecht zu ersteren17. Mai 1996-36167a/kaDipl.-Phys. Dr. H.-H. Stoffregen .;♦ .. ..* %.# ..**..* Seite 4Patentanwalt-European Patent Attorneyverlaufen.14. Speisenaufnahme nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die in Längsrichtung verlaufenden ersten Stab- oder Drahtelemente (94, 96) die hierzu senkrecht verlaufenden zweiten Stab- oder Dirahtelemente (98, 100) unter einem rechten Winkel schneiden.15. Speisenaufnahme nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die sich schneidenden ersten und zweiten Stab- oder Drahtelemente (94, 96, 98, 100) vorzugsweise eine quadratische Fläche umgeben.17. Mai 1996-36167a/ka
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| DE29610732U1 true DE29610732U1 (de) | 1996-10-02 |
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| DE29610732U Expired - Lifetime DE29610732U1 (de) | 1995-12-27 | 1996-06-19 | Speisenaufnahme in Form einer korb- oder käfigartigen Umhüllenden |
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|---|---|
| DE (1) | DE29610732U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999015059A1 (de) * | 1997-09-25 | 1999-04-01 | Kuessner Rolf | Grillpopper |
| DE102015112736A1 (de) * | 2015-08-03 | 2017-02-09 | Angelo Franke | Grillblech |
-
1996
- 1996-06-19 DE DE29610732U patent/DE29610732U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999015059A1 (de) * | 1997-09-25 | 1999-04-01 | Kuessner Rolf | Grillpopper |
| DE102015112736A1 (de) * | 2015-08-03 | 2017-02-09 | Angelo Franke | Grillblech |
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Legal Events
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