DE29610638U1 - Fixateur - Google Patents
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Description
17. Juni 1996 96-1166 La-mf
Karl Leibinger Medizintechnik GmbH & Co. KG 78570 Mühlheim/Donau
Fixateur
Die Erfindung besteht aus einem Fixateur nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein gattungsgemäßer Fixateur ist bereits aus der DE 41 13 083 Al
bekannt. Dieser Fixateur weist als Klemmbacken drei oder vier Ringe auf, die entweder als geschlossene Ringe oder als Sektorringe
ausgebildet sind. Die Ringe sind über Stangen miteinander verbunden. Zur gegenseitigen Positionierung der Ringe sind die
Stangen gegenüber den Ringen axial verschiebbar und verschwenkbar und können in ihrer jeweiligen Stellung an den Ringen festgeklemmt
werden. An den Ringen sind Halter für Knochendrähte oder Knochen-Fixations- und Haltestifte vorgesehen.
Der bekannte Fixateur ermöglicht eine freie gegenseitige räumliche
Bewegung der Ringe, so daß die Knochenfragmente sehr genau positioniert und reponiert werden können. Durch das Festklemmen
der Stäbe an den Ringen wird der Fixateur in der präzise eingestellten Position stabil festgelegt.
Aus der DE 94 02 291 U ist ein Fixateur bekannt, der zur provisorischen
Schnellversorgung der Patienten nur zwei Klemmbacken auf-
weist, wobei jeder Sektorring jeweils zwei Halter für die Spannstifte
aufweist und wobei jeder Halter wenigstens zwei senkrecht zur Ebene des Sektrorrings gegeneinander versetzte Aufnahmen für
die Spannstifte, d.h. die Fixations- und Haltestifte, aufweist. Die Spannstifte sind als zylindrische Stifte ausgeführt, die an
ihrem vorderen Ende eine kleine Spitze aufweisen, die oberflächlich in den Knochen eindrückbar ist. In ihrem hinteren Bereich
sind diese Spannstifte mit einem Außengewinde versehen. Nach Positionieren der Klemmbacken werden die Spannstifte dann mit der
entsprechend ausgebildeten Aufnahme, die mit dem Außengewinde der Spannstifte zusammenwirkt, so weit vorgeschoben, bis sie auf
der Knochenoberfläche aufsitzen und den notwendigen Halt geben. Diese Fixierung der Spannstifte ist umständlich und zeitaufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen gattungsgemäßen Fixateur
derart weiterzubilden, daß die Positionierung und Fixierung des Fixateurs am Knochen wesentlich vereinfacht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe ausgehend von einem gattungsgemäßen
Fixateur durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst. Demnach sind die Klemmbacken mit einem
Fixationsstiftapplikator lösbar verbindbar, über den jeweils ein Fixationsstift in die entsprechend gewünschte Position in der
Knochenoberfläche bringbar ist.
Mit dem Fixateur ist eine minimalinvasive Alternative zur operativen
Versorgung von Tibea-Frakturen an die Hand gegeben. Bei
diesem Fixateur werden die einzelnen Fragmente jeweils im Bereich der Kortikalis fixiert, ohne daß die Markhöhle eröffnet
wird (sogenanntes Pinless-Nail-Verfahren). Der Fixateur ist aufgrund
des erfindungsgemäß vorgesehenen Fixationsstiftapplikators schnell und einfach zu applizieren und erlaubt eine intra- und
• · · · · jfc
postoperative Reposition in allen Ebenen. Durch diese Technik wird eine Kontamination des Markraums vermieden. Ein unmittelbarer
Verfahrenswechsel zur Marknagelung ist gefahrlos, d.h. ohne erhöhte Infektionsgefahr möglich. Zusätzlich kann bei Verwendung
des erfindungsgemäßen Fixateurs diese auch während einer Marknagelung
in situ verbleiben, wodurch sich die Marknagelung erheblich vereinfacht und auch beschleunigt durchführen läßt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den sich an den Hauptanspruch anschließenden Unteransprüchen. Demnach
kann der Fixationsstiftapplikator pistolenförmig ausgebildet sein und neben einem feststehenden Handgriff einen beweglichen
Griffteil aufweisen, über das ein auf den Fixationsstift wirkender Stößel verschiebbar ist.
Über den beweglichen Griffteil kann im Haltestiftapplikator eine
Transportplatte zur Bewegung des Stößels gegen die Kraft einer Feder bewegbar sein. Über diese Transportplatte wird damit der
Stößel und durch diesen der Haltestift in Richtung auf die gewünschte Position bewegt.
In besonders einfacher Weise läßt sich der Fixationsstiftapplikator
durch einen Rastmechanismus an der Klemmbacke fixieren. Zum Lösen aus dem Rastmechanismus weist der Fixationsstiftapplikator
einen extern betätigbaren Auslöser auf, der über ein Gestänge mit dem Rastmechanismus verbunden ist.
Der Fixateur kann aus zwei Klemmbacken bestehen, die über entsprechende
Stangen in die gewünschte Position zueinander bringbar sind. Gemäß einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung können
aber mit den Klemmbacken noch zusätzliche Verbindungselemente verbunden sein, die entsprechende Klemmvorrichtungen zur Aufnahme
weiterer Stangen und damit zur Verbindung weiterer Klemm-
backen aufweisen. Damit ist der Fixateur beliebig erweiterbar.
Die Fixations- und Haltestifte können unterschiedliche Formen aufweisen. So können sie als Monostifte gerade oder gekröpft
sein. Sie können auch als sogenannte Duostifte als gabelförmig verzweigte parallel zueinander angeordnete Stifte ausgebildet
sein. Fixationsstifte können auch an ihren Enden löffelartig ausgebildet
und mit mehreren parallel zueinander angeordneten Spitzen versehen sein, wobei auch hier wiederum eine Ausgestaltung
als Monostift oder Duostift möglich ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbexspiels näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: eine axiale Draufsicht auf den Fixateur mit eingesetztem Fixationsstiftapplikator und
Fig. 2: eine Darstellung gemäß Fig. 1, wobei der Fixationsstiftapplikator
in einer anderen Arbeitsposition dargestellt ist.
Der Fixateur weist mehrere Klemmbacken auf, von denen in der Fig. 1 und 2 jeweils nur eine Klemmbacke 10 dargestellt ist. Die
Klemmbacken 10 sind hier aus zueinander abgewinkelten geraden Stücken gebildet, können aber auch aus Sektorringen gebildet
sein. Die Klemmbacken 10 sind durch hier nicht näher dargestellte axiale Stangen miteinander verbunden. Die axialen Stangen
sind in den Klemmbacken axial verschiebbar und gegenüber der Ebene der Klemmbacken 10 verschwenkbar. Dadurch ist eine freie dreidimensionale
gegenseitige Verstellung der Klemmbacken 10 möglich. In der jeweils gewünschten Stellung können die Stangen in
den Klemmbacken 10 sowohl axial als auch in ihrer Schwenkstel-
• ·
lung festgeklemmt werden. Dadurch sind die Klemmbacken 10 in ihrer gegenseitigen räumlichen Anordnung stabil miteinander verbunden.
Die Klemmbacken 10 weisen zwei Klemmaufnahmen 12 zur Aufnahme der hier nicht näher dargestellten Stangen auf. Die Klemmaufnahmen
12 sind mit Klemmkugeln ausgestattet, wie dies beispielsweise in der DE 94 02 291 U und in der DE 41 13 083 A näher beschrieben
ist.
An einem Ende des Klemmbacken 10 ist senkrecht zu dem Klemmbacken 10 ein Haltestift 14 einsetzbar. Dieser Haltestift 14
kann, wie in der hier dargestellten Ausführungsform gezeigt, als sogenannter Doppel-Löffel-Stift ausgebildet sein. Hierzu ist der
Haltestift 14 an seinem freien Ende im Schnitt löffeiförmig gebogen und weist mehrere Spitzen 16 auf, die zur Fixation beispielsweise
in der Kortikalis eines Tibea 18 dienen.
An dem gegenüberliegenden freien Ende der Klemmbacke 10 ist ein Fixationsstift 20 in Doppelpfeilrichtung a axial verschiebbar
geführt. Zur axialen Verschiebbarkeit des Fixationsstiftes 20, d.h. zur Positionierung desselben in der Kortikalis des Tibea
ist ein Fixationsstiftapplikator 22 über einen Rastmechanismus 24 fest, aber lösbar, mit dem Klemmbacken 10 verbunden.
Über den Fixationsstiftapplikator 22 ist der Fixationsstift 20 schnell und einfach an der gewünschten Stelle positionierbar.
Nach Positionierung des Fixationsstifts 20, d.h. dem Eingreifen der beispielsweise V-förmig geformten Spitze 26 des Fixationsstifts
20 in der Kortikalis, wird der Fixationsstift 20 mit der Klemmbacke in nicht näher dargestellter Art und Weise fixiert.
Nach Fixierung des Fixationsstifts 20 mit dem Klemmbacken wird der Fixationsstiftapplikator 22 vom Klemmbacken 10 gelöst.
Der Fixationsstiftapplikator 22 ist pistolenförmig ausgebildet
und weist einen feststehenden Handgriff 28 und ein pistolenlaufförmiges
Gehäuse 30 auf. Im Gehäuse 30 ist in Doppelpfeilrichtung b axial verschieblich ein Stößel 32 gelagert, der auf den
in den Fixationsstiftapplikator 22 eingesetzten Fixationsstift 20 einwirkt. Der Stößel 32 ist über eine Transportplatte 34 verschiebbar.
Diese Transportplatte wird über einen beweglichen Griffteil 36 beaufschlagt, wenn der bewegliche Griffteil in Doppelpfeilrichtung
c verschwenkt wird. Diese Kinematik ist aus dem Vergleich der Fig. 1, wo das Griffteil 36 in seiner Ausgangslage
dargestellt ist, mit der Fig. 2, in welcher das Griffteil in seiner verschwenkten Lage dargestellt ist, zu erkennen.
An dem Fixationsstiftapplikator 22 ist zusätzlich ein Auslöserhebel
38 angeordnet, der über ein Gestänge 40 mit dem Rastmechanismus 24 in Verbindung steht. Durch Betätigung des Auslöserhebels
38 kann der Fixationsstiftapplikator einfach vom Klemmbacken 10 gelöst werden.
Der erfindungsgemäße Fixateur kann wie folgt verwendet werden: Zunächst werden die Klemmbacken 10 mit dem ausgewählten Haltestift
14 versehen. Dann wird der Fixationsstiftapplikator mit der Klemmbacke verbunden, wobei hier ein ausgewählter Fixationsstift
20 eingesetzt ist. Diese mit den Stiften 14 und 20 versehene Klemmbacke 10 wird über die zur Implantation vorgesehene Partie
der Tibea 18 gelegt und die daraus ersichtlichen Perforationsstellen der Haut werden markiert. Mittels eines Skalpells erfolgt
eine Längsinzision der Haut von ca. 8-10 mm Länge, mittels Raspatorium werden die Weichteile abgeschoben und bis auf das
Periost dargestellt. Anschließend werden die ausgewählten Fixations- und Haltestifte 20 und 14 zusammen mit dem Fixationsstiftapplikator
22 und der Klemmbacke IQ in die Weichteile einge-
führt, idealerweise zwischen Knochen und Raspatorium, bis der
jeweilige Haltestift 14 im Bereich der Tibeahinterkante ausreichend
Halt findet. Anschließend wird der Fixationsstift 20 mittels Fixationsstiftapplikator 22 durch die vorbereitete Hautinzision
im Bereich der Tibeavorderkante eingeführt, bis sich ein
regelrechter Knochenkontakt ergibt. Die endgültige Fixation der Implantate erfolgt durch Mehrfachbetätigung des Handgriffes 36.
Ein ausreichender Halt der Klemmbacke 10 ist gegeben, wenn sich die Verletzerextremität an der Klemmbacke von der Unterlage abheben
läßt, ohne daß die Stifte ausreißen. In gleicher Weise wird das jeweils der Fraktur gegenüberliegende Fragment mit
einer bzw. zwei Klemmbacken 10 gefaßt.
Im Falle der Verwendung von Duo-Stiften genügt es nun, die jeweils
proximal bzw. distal der Fraktur gelegene Klemmbacke mittels ausreichend langer Stangen zu verbinden. Beispielsweise unter
Röntgenbildwandler-Kontrolle wird die Fraktur reponiert. Sobald eine achsengerechte Stellung der Fragmente erzielt ist, erfolgt
die endgültige Fixation der Stangen.
Claims (8)
1. Fixateur mit Klemmbacken, mit die Klemmbacken verbindenden
Stangen, die zur Positionierung gegenüber den Klemmbacken axial und in Anstellwinkel verstellbar und in der Positionierungsstellung
klemmbar sind, und mit in den Klemmbacken klemmbar aufnehmbaren Fixations- und Haltestiften,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit den Klemmbacken ein Fixationsstiftapplikator lösbar verbindbar ist, über den jeweils ein Fixationsstift in eine
gewünschte Position bringbar ist.
2. Fixateur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fixationsstiftapplikator pistolenförmig ausgebildet ist und
neben einem feststehenden Handgriff ein bewegliches Griffteil aufweist, über das ein auf den Fixationsstift wirkender
Stößel verschiebbar ist.
3. Fixateur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß über
das bewegliche Griffteil eine Transportplatte zur Bewegung des Stößels gegen die Kraft einer Feder bewegbar ist.
4. Fixateur nach einem der Ansprüche 1-3, gekennzeichnet durch einen Rastmechanismus zum Fixieren des Fixationsstiftapplikators
an der Klemmbacke.
5. Fixateur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fixationsstiftapplikator einen Auslöser aufweist, der über
ein Gestänge mit dem Rastmechnismus verbunden ist.
6. Fixateur nach einem der Ansprüche 1-5, gekennzeichnet durch Verbindungselemente zur Aufnahme von zusätzlichen die Klemmbacken
verbindenden Stangen, die mit den Klemmbacken verbindbar sind und Klemmechanismen für die Stangen aufweisen.
7. Fixateur nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fixations- und/oder Haltestift mit einer Spitze
gerade oder gekröpft ausgebildet ist.
8. Fixateur nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fixations- und/oder Haltestift gabelförmig verzweigt
mit zwei Spitzen ausgebildet ist.
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Effective date: 20000503 |