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DE29610607U1 - Stoßdämpfer für Schienenfahrzeuge und Industrieanwendungen - Google Patents

Stoßdämpfer für Schienenfahrzeuge und Industrieanwendungen

Info

Publication number
DE29610607U1
DE29610607U1 DE29610607U DE29610607U DE29610607U1 DE 29610607 U1 DE29610607 U1 DE 29610607U1 DE 29610607 U DE29610607 U DE 29610607U DE 29610607 U DE29610607 U DE 29610607U DE 29610607 U1 DE29610607 U1 DE 29610607U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
throttle
shock absorber
absorber according
free
immersion depth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29610607U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eisenbahntechnik Halberstadt De GmbH
Original Assignee
Eth Eisenbahntechnik & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eth Eisenbahntechnik & Co GmbH filed Critical Eth Eisenbahntechnik & Co GmbH
Priority to DE29610607U priority Critical patent/DE29610607U1/de
Publication of DE29610607U1 publication Critical patent/DE29610607U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G9/00Draw-gear
    • B61G9/12Continuous draw-gear combined with buffing appliances, e.g. incorporated in a centre sill
    • B61G9/16Continuous draw-gear combined with buffing appliances, e.g. incorporated in a centre sill with fluid springs or fluid shock-absorbers; Combinations thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F13/00Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
    • F16F13/04Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
    • F16F13/06Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/48Arrangements for providing different damping effects at different parts of the stroke

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Stoßdämpfer für Schienenfahrzeuge und Industrieanwendungen. Es handelt sich um eine Kombination aus einer mechanischen Federeinheit und einem hydraulichen Dämpfer.
Bekanntermaßen sind die hydraulischen Dämpfer insbesondere dadurch gekennzeichnet, daß in den Druckmantel eine definierte Anzahl von Drosselbohrungen, die mit einer nahezu drucklosen Ausgleichskammer in Verbindung stehen, eingebracht ist. Stoßdämpfer, die nach diesem Prinzip arbeiten sind bereits bekannt und im Praxiseinsatz. Darüberhinaus existieren Stoßdämpfer mit hydraulischem Dämpfer, sogenannte Kombistoßdämpfer, bei denen sich die Drosselbohrungen nicht im Druckraummantel, sondern beispielsweise im Kolben befinden, bzw. die mit einem Drosseldorn oder mit einem konischen Druckraum arbeiten. Bekannt ist auch, einen Scherspalt zwischen den Mantelflächen des Kolbens und des Zylinders vorzusehen, bzw. die Zylindermantelfläche zu strukturieren (EP 0 595 160). Bei der in DE 31 09 867 beschriebenen hydraulischen Stoßdämpfereinrichtung ist eine Regeleinrichtung in den Strömungspfad eingesetzt. Die beschriebenen Konstruktionen sind jedoch für die noch vorzustellende Erfindung nicht relevant. Die Zielstellungen dieser Lösungen kommen zwar dem Ziel der in Rede stehenden Erfindung nahe, nämlich möglichst eine ideale Stoßdämpferkennlinie zu realisieren, allerdings ist der betriebene apparative Aufwand hierfür unvertretbar hoch.
Die technische Entwicklung hat deshalb zu einfachen, leicht realisierbaren Lösungen der eingangs beschriebenen Art gefuhrt.
In Herstellerprospekten sind hydraulische Puffer ohne mechanische Federeinheit veröffentlicht, die kleine Löcher in der Hydraulikrohrwand besitzen, durch die das Hydrauliköl bei stoßartiger Belastung nach außen gedrückt wird und somit eine geschwindigkeitsabhängige Dämpfung bewirkt. Es ist angegeben, daß Drosselöffhungen auf der gesamten Hublänge befindlich sind, deren Anzahl proportional zum verfahrenen Hub abnimmt. Nach Auftreffen einer Masse fährt der Kolben an und baut sofort einen Innendruck auf. Drucköl strömt gleichzeitig durch alle Drosselöffnungen. Aufgrund der proportionalen Abnahme von wirksamen Drosselöffiiungen wird die Einfahrgeschwindigkeit zwangsläufig geringer und es entsteht eine gleichbleibende Verzögerung über den gesamten Hub.
In einem weiteren Firmenprospekt ist angegeben, daß dieses hydraulische Dämpfungsprinzip mit einer mechanischen Federeinheit kombiniert ist.
Basierend auf dem beschriebenen Stand der Technik, war ein Stoßdämpfer für Schienenfahrzeuge und Industrieanwendungen zu schaffen, bei dem eine mechanische Federeinheit mit einem hydraulischen Dämpfer der beschriebenen Art kombiniert ist und der Drosselöflhungen im Mantel des Dämpferdruckraumes aufweist, die im Zusammenwirken mit einer nahezu drucklosen Ausgleichskammer zur Durchströmung mit Dämpferflüssigkeit zur Verfugung stehen. Aufgabengemäß war zu sichern, daß für jeden konkreten Anwendungsfall ein Stoßdämpfer mit einer nahezu idealen Rechteckkennlinie bereitgestellt werden kann, wobei strengstes Augenmerk auf geringstmöglichen Fertigungsaufwand zu legen war. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß nach Maßgabe der kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet. Danach nimmt der zur Durchströmung mit Dämpferflüssigkeit zur Verfugung stehende freie Drosselquerschnitt im Druckraummantel mit zunehmender Kolbeneintauchtiefe ab, und zwar in der Weise, daß sich je nach Einsatzgebiet Drosselkennlinie mit beliebigen Verlauf realisieren lassen, d.h., die Abnahme des freien Drosselquerschnittes kann wahlweise nach einer konstant verlaufenden Drosselkennlinie realisiert werden oder nach einer solchen, die einer bestimmten Funktion folgt, wobei auch Mischformen möglich sind.
Folgende Drosselkennlinienverläufe werden als bevorzugte Anwendungen beispielhaft genannt:
- Konstante bzw. teilweise konstante Abnahme des freien Drosselquerschnittes;
- Der freie Drosselquerschnitt nimmt anfangs konstant, später nach einer Potenzfunktion, ab;
- Die Abnahme des freien Drosselquerschnittes ist ausschließlich nach einer Potenzfünktion realisiert.
Im Endbereich der Kolbeneintauchtiefe sinkt der freie Drosselquerschnitt auf Null bzw. auf einen konstanten Mindestwert ab. Bei kombinierten Kurvenverläufen liegen relativ kurz bemessene Übergangsbereiche zwischen den einzelnen Abschnitten, bezogen auf die Kolbenemtauchtiefe.
Nach der Erfindung sind auch konstant verlaufende Kennlinien oder abschnittsweise ansteigende Verläufe umsetzbar.
Die technische Umsetzung ist in den Ansprüchen 7 bis 12 näher beschrieben. Die Realisierung der beschriebenen Drosselkennlinie ist danach grundsätzlich durch die Verwendung von mehreren Drosselöfihungen, vorzugsweise -bohrungen, im Druckmantel des hydraulischen Dämpfers möglich. Bei Bohrungen gleichen Durchmessers ist die Bohrungshäufigkeit bezogen auf die Kolbeneintauchtiefe maßgebend, während bei Bohrungen mit unterschiedlichen Durchmessern die Bohrungshäufigkeit in Verbindung mit den gewählten Durchmessern relevant ist. Weiterhin können Bohrungen mit unterschiedlichen Durchmessern in gleichen Abständen zur Anwendung kommen.
Denkbar ist aber auch, ein Langloch mit variabler Breite und entsprechend geringer Drosselfläche, gemäß der gewünschten Drosselkennlinie, in den Druckmantel einzubringen. Mit dieser Variante ist es möglich, die geforderte Drosselkennlinie sehr genau nachzuempfinden. Allerdings werden hier extrem hohe Anforderungen an die Fertigung gestellt. Von den Fertigungsmöglichkeiten hängt es daher ab, welcher Variante letztlich der Vorzug gegeben wird. Auch Kombinationen der aufgezeigten Merkmale sind möglich.
Am Beispiel eines Hydraulik- Kombistoßdämpfers für Schienenfahrzeuge wird die Erfindung nachfolgend näher erläutert.
In den zugehörigen Zeichnungen ist dargestellt:
- Figur 1: der Hydraulik- Kombistoßdämpfer, teilweise im Längsschnitt;
- Figur 2: der Druckmantel im Längsschnitt mit angedeuteten Drosselbohrungen und
darüber dargestellter Drosselkennlinie,
- Figur 3: der Druckmantel in der Seitenansicht.
- Figur 4 mögliche Drosselkennlinienveräufe.
Die angebrachten Bezugszeichen bedeuten:
1 Federeinheit
2 hydraulischer Dämpfer
3 Druckmantel
4 Drosselöffhung
5 Ausgleichskammer
A freier Drosselquerschnitt
L Kolbeneintauchtiefe
Wie der Name andeutet, besteht der Hydraulik- Kombistoßdämpfer aus einer mechanischen Federeinheit 1 und einem hydraulichen Dämpfer 2. Wichtigstes Wesensmerkmal ist, daß in den Druckraummantel 3 des hydraulischen Dämpfers 2 eine definierte Anzahl von Drosselöffhungen 4 in Gestalt von Bohrungen, die mit einer nahezu drucklosen Ausgleichskammer 5 in Verbindung stehen, eingebracht ist. In Bezug auf die Kolbeneintauchtiefe L ergibt sich aus der Bohrungsverteilung ein konkreter Kurvenverlauf für den freien Drosselquerschnitt A, wie im Hauptanspruch bzw. in den relevanten Unteransprüchen angegeben (Figur 2). Weitere sinnvolle Kurververläufe sind in Figur aufgezeigt. Im gewählten Beispiel nimmt der fur die Durchströmung mit Dämpferflüssigkeit zur Verfügung stehende freie Drosselquerschnitt A zunächst nur langsam ab, reduziert sich dann relativ schnell und verringert sich schließlich wiederum langsam, bis am Ende der Kolbeneintauchtiefe L keine Drosselöffhungen 4 mehr zur Verfugung stehen.

Claims (12)

Schutzansprüche
1. Stoßdämpfer fiir Schienenfahrzeuge und Industrieanwendungen, im wesentlichen bestehend aus einer mechanischen Federeinheit und einem hydraulichen Dämpfer, ausgestattet mit Drosselöffhungen, die im Mantel des Druckraumes angeordnet sind und mit einer nahezu drucklosen Ausgleichskammer in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Drosselquerschnitt (A) mit zunehmender Kolbeneintauchtiefe (L) konstant bleibt, abschnittsweise ansteigt oder vorzugsweise nach Maßgabe der Unteransprüche abnimmt, und zwar wahlweise nach einer konstant verlaufenden oder einer bestimmten Funktion folgenden Drosselkennlinie, wobei auch Mischformen möglich sind.
2. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der freie Drosselquerschnitt (A) konstant bzw. teilweise konstant abnimmt.
3. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der freie Drosselquerschnitt (A) anfangs konstant abnimmt und sich anschließend nach einer Potenzfunktion reduziert.
4. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemäß einer Potenzfunktion abfallender freier Drosselquerschnitt (A) realisiert ist.
5. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der freie Drosselquerschnitt (A) im Endbereich der Kolbeneintauchtiefe (L) auf Null bzw. auf einen konstanten Mindestwert absinkt.
6. Stoßdämpfer nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den verschiedenen Drosselquerschnittsbereichen bezogen auf die Kolbeneintauchtiefe (L) relativ kurz bemessene Übergangsbereiche liegen.
7. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselkennlinie durch Verwendung von Drosselöfrhungen (4) mit gleichen Drosselflächen über deren Häufigkeit bezogen auf die Kolbeneintauchtiefe (L) realisiert ist,
8. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselkennlinie durch die Verwendung von Drosselöffnungen (4) mit unterschiedlichen Drosselflächen, jedoch mit konstanter Häufigkeit bezogen auf die Kolbeneintauchtiefe (L) realisiert ist.
9, Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselkennlinie durch die Verwendung von Drosselöfrhungen (4) mit unterschiedlichen Drosselflächen über deren Häufigkeit bezogen auf die Kolbeneintauchtiefe (L) realisiert ist.
10. Stoßdämpfer nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Drosselöfrhungen (4) Bohrungen vorgesehen sind.
11. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Drosselöffnung (4) ein Langloch variabler Breite, gemäß der gewünschten Drosselkennlinie, dient.
12. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Realisierung der Drosselkennlinie Kombinationen aus den Merkmalen der Ansprüche 7- 11 verwirklicht sind.
Hierzu 4 Seiten Zeichnungen!
DE29610607U 1996-06-17 1996-06-17 Stoßdämpfer für Schienenfahrzeuge und Industrieanwendungen Expired - Lifetime DE29610607U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2305531A1 (de) * 2009-10-01 2011-04-06 Voith Patent GmbH Vorrichtung zum Abdämpfen von Zug- und Druckkräften
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Effective date: 19991129

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20021217

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20041102

R071 Expiry of right