DE29609234U1 - Sicherung geöffneter Flügel von Fenstern oder Türen gegen ungewollte Flügelbewegung - Google Patents
Sicherung geöffneter Flügel von Fenstern oder Türen gegen ungewollte FlügelbewegungInfo
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- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C17/00—Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
- E05C17/02—Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
- E05C17/54—Portable devices, e.g. wedges; wedges for holding wings open or closed
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- Wing Frames And Configurations (AREA)
Description
• *
10
11.12.1995
Sicherung geöffneter Flügel von Fenstern oder Türen
aeaen ungewollte Flüae!bewegung
aeaen ungewollte Flüae!bewegung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherung geöffneter Flügel von Fenstern oder Türen gegen ungewollte Flügelbewegungen,
mit einem ersten, am Blendrahmen anzubringenden Halteteil und mit einem zweiten, am Flügelrahmen anzubringenden
Halteteil, wobei die beiden Halteteile fest miteinander verbunden sind.
Eine derartige Sicherung ist allgemein bekannt. Sie besteht aus einer Flachschiene, die mit einem Ende am unteren
Rahmenholm des feststehenden Blendrahmens mit vertikaler Achse angelenkt wird und an ihrem anderen Ende ein Gelenkstück
hat, das in einer Nut des unteren Flügelrahmenholms verschieblich ist, wobei es an den Nutseitenflächen reibt. Infolge
dieser Reibung ergibt sich eine gewisse Hemmung des Flügels gegen ungewollte Flügelbewegungen, so daß z.B. normale
Luftzugbewegungen nicht dazu führen, daß sich der Flügel bewegt. Andererseits ist die bekannte Sicherung aber nicht in
der Lage zu verhindern, daß Kinder den Flügel bewegen. Kinder können daher ohne weiteres eine Öffnung des Flügels bewirken,
so daß die bekannte Sicherung derart ausgebildet und angebracht sein müßte, daß die sich ergebende Öffnung keine Gefährdung
für die Kinder darstellt, aus dem Fenster zu fallen.
Ein solcher Einsatz der bekannten Sicherung ist jedoch uner-
wünscht, da dann das normale Schwenköffnen des Flügels wegen der begrenzten Länge der Flachschiene behindert ist und besondere
Konstruktionen bzw. Manipulationen notwendig wären, um die Sicherung auszuhängen, ähnlich wie bei einem Sicherungshaken,
der am Blendrahmen befestigt ist und in eine Einschrauböse des Fensterflügels eingreift.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Sicherung mit den eingangs genannten Merkmalen so zu
verbessern, daß sie den Flügel gegen ungewollte Flügelbewegungen zu blockieren vermag, auch wenn kleine Kinder am Flügel
angreifen und diesen bewegen wollen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die beiden Halteteile
eine gelenkfreie Handhabungseinheit bilden, deren beiden Halteteile jeweils auf den zugehörigen Rahmen aufsteckbar
sind.
Für die Erfindung ist von Bedeutung, daß sie eine Handhabungseinheit
ist, die also dem individuellen Wollen entsprechend eingesetzt werden kann. Um dieses Handhaben zu vereinfachen,
sind die beiden Halteteile der Sicherung jeweils auf den zugehörigen Rahmen aufsteckbar. Beim Schwenköffnen
eines Flügels kann beispielsweise das eine Halteteil zuerst auf den Blendrahmen aufgesteckt werden, wobei der Flügel vergleichsweise
weit geöffnet ist. Danach wird der Flügel in Richtung auf seine Schließstellung bewegt, bis er dem Blendrahmen
so dicht benachbart ist, daß das andere Halteteil aufgesteckt werden kann, ohne daß das erste Halteteil vom Blendrahmen
wieder abgenommen werden muß. Danach kann der Flügel nur noch unter gewaltsamer Überwindung der Haltekräfte der
Sicherung bewegt werden, was einem kleinen Kind nicht möglich ist. Auch normale Windzug- und Druckkräfte vermögen den Flügel
nicht zu bewegen. Da die Sicherung eine Handhabungseinheit ist, die also an beliebigen Stellen des Fensters oder
der Tür angebracht werden kann, ist es möglich, die Sicherung im oberen Bereich eines Flügels anzubringen, wo sie kleinen
Kindern nicht bzw. nicht ohne weiteres zugänglich ist. Die Aufsteckbarkeit der Sicherung gestattet es, letztere dort anzuwenden,
wo es von der Bedienungsperson für zweckmäßig ange-
sehen wird. Beispielsweise kann die Sicherung auch bei gekipptem Flügel angewendet werden, wenn verhindert werden
soll, daß sich der Flügel infolge Zugluft bewegt. Dabei kann die Sicherung im Sinne einer Verkleinerung der Kippöffnung
eingesetzt werden, also im Sinne einer Spaltlüftung. Dasselbe gilt auch für durch Schwenken geöffnete Flügel, wenn die Sicherung
öffnungsseitig am vertikalen Rahmenholm angebracht wird. Andererseits ist aber auch ein Einsatz der Sicherung
bei weit aufgeschwenktem Flügel in der Nähe seiner Bandseite
nicht ausgeschlossen.
Eine einfache konstruktive Ausbildung der Sicherung zum Aufstecken auf die Rahmen wird dadurch erreicht, daß jedes
Halteteil rahmenumfassende Halteschenkel hat. Die rahmenumfassenden Halteschenkel umklammern den gesamten Rahmenquerschnitt,
so daß eine Ausbildung der Sicherung in Anpassung an den exakten Querschnitt eines Rahmenschenkels nicht notwendig
ist. Die Sicherung ist infolgedessen universell einsetzbar.
Es ist zweckmäßig, die Sicherung so auszubilden, daß zwei rahmenumfassende Halteschenkel mit einem Verbindungssteg
zusammengehalten sind. Der Verbindungssteg überspannt die Breite eines Rahmenstegs im wesentlichen, so daß die Halteschenkel
im wesentlichen in der Rahmenebene angeordnet werden können, was der Steigerung der Haltekräfte und damit einer
verbesserten Sicherungswirkung dient.
Eine weitere Erhöhung der Sicherungswirkung läßt sich dadurch erreichen, daß zwei rahmenumfassende Halteschenkel
von ihrem Verbindungssteg ausgehend einander zugeneigt sind. Darüber hinaus ist aber von Bedeutung, daß eine solche Sicherung
auch ohne weiteres bei unterschiedlichen Rahmenformaten eingesetzt werden kann, also sowohl bei schmalen Rahmen, als
auch bei breiten Rahmen, jeweils senkrecht zur Rahmenebene gesehen.
Blendrahmen und Flügelrahmen sind außen häufig profiliert, um unterschiedliche Funktionalitäten zu erreichen. Es
ist auch daher zweckmäßig, die Sicherung so auszubilden, daß mindestens ein Halteschenkel sich am Rahmen festkrallende
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Haltevorsprünge aufweist. Die Haltevorsprünge greifen hinter entsprechende Profilierungen des Rahmens und sorgen damit für
einen entsprechend festen Sitz der Sicherung am Rahmen. Aber auch wenn der Rahmen solche Profilierungen nicht aufweist,
können die Haltevorsprünge einer erhöhten Klammerwirkung dienen.
In spezieller Weise wird die Sicherung dadurch ausgebildet, daß die Haltevorsprünge dem Verbindungssteg zugeneigte
Rippen sind. Die Haltewirkung der Haltevorsprünge wird durch Ausgestaltung als dem Verbindungssteg zugeneigte Rippen erhöht.
Die Rippen ermöglichen einerseits ein vergleichsweise leichtes Aufstecken der Sicherung auf den Rahmen, widersetzen
sich aber einen ungewollten Streifen entsprechend ihrer Neigung.
Um bei universal einsetzbaren Sicherungen zu erreichen, daß die Klammerwirkung der Halteschenkeln möglichst groß ist,
wird die Sicherung so ausgebildet, daß die Haltevorsprünge in gleichmäßigen Abständen über die Länge der Halteschenkel verteilt
sind.
Eine Weiterbildung der Sicherung zeichnet sich dadurch aus, daß die beiden Halteteile einen gemeinsamen mittleren
Halteschenkel haben, der gemeinsam mit dem ersten Halteteil den Blendrahmen und gemeinsam mit dem zweiten Halteteil den
Flügelrahmen umfaßt. Es ergibt sich eine bauliche Vereinfachung der Sicherung, indem beiden Halteteilen ein Halteschenkel
gemeinsam ist. Die Sicherung ist dann sehr einfach. Es ist durch bloße Anschauung erkennbar, wie die Sicherung angewendet
werden muß. Es gibt keine erklärungsbedürftigen Funktionsteile.
Die vorbeschriebene Sicherung kann dadurch weitergebildet werden, daß der beiden Halteteilen gemeinsame mittige
Halteschenkel in der Rahmenumfassungsebene eines mit ihm zusammenwirkenden Halteschenkels etwa doppelt so dick ist, wie
letzterer. Die gegenüber den äußeren Halteschenkeln größere Dicke des mittigen Halteschenkels bedeutet zwar einen größe-0
ren Werkstoffaufwand, jedoch ist die Sicherung insgesamt ein-
fächer zu handhaben, weil die beim Aufstecken erforderliche
Flexibilität ausschließlich in den beiden äußeren Halteschenkeln bzw. in den beiden Verbindungsstegen liegt.
Eine weitere Vereinfachung der Sicherung ergibt sich dadurch, daß die Halteschenkel beider Halteteile und deren Verbindungsstege
in derselben Ebene angeordnet sind. Die dadurch erreichte Brettartigkeit der Sicherung erübrigt Überlegungen,
wie die Sicherung anzuwenden sei, was bei einer Anordnung der Halteteile in unterschiedlichen Ebenen nicht auszuschließen
wäre. Die beiden Halteteile sind identisch ausgebildet, woraus sich die Anwendbarkeit der Sicherung von selbst erklärt.
Die Sicherung ist infolgedessen auch sehr flach und kann infolgedessen gut abgelegt werden, beispielsweise auf eine Fensterbank,
ohne daß sie dann das Schwenköffnen des Fensterflügels stört.
Bei üblichen Ausgestaltungen der Sicherung ist es ausreichend, wenn der Verbindungssteg etwa so dick ist, wie ein
äußerer Halteschenkel. Verbindungssteg und Halteschenkel sind infolge gleicher Stärke jeweils etwa gleich steif. Eine Überlastung
eines dieser beiden Teile erfolgt nicht. Bei Biegebeaufschlagungen werden beide Teile gleich beansprucht.
Die Sicherung kann so ausgebildet werden, daß sie aus einem elastischen Kunststoff besteht. Der elastische und damit
biegsame Kunststoff gestattet es, die Halteschenkel und/ oder die VerbindungsStege beim Aufstecken oder beim Abnehmen
der Sicherung zu verformen, um das Handhaben zu erleichtern.
Die Sicherungswirkung der aufgesteckten Sicherung wird dadurch nur unwesentlich beeinträchtigt. Infolge des biegsamen
Kunststoffs wird auch die Wirkung der Haltevorsprünge beeinflußt. Die Sicherung ist leichter aufsteckbar und schlechter
abzuziehen, weil die Biegsamkeit des Kunststoffs in der Regel auch einen erhöhten Reibungskoeffizienten mit sich bringt,
der die Haftung der Sicherung am Rahmen verbessert.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
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Fig.l eine Seitenansicht einer Sicherung,
Fig.2 den Schnitt B-B der Fig.l, und
Fig.3 den Schnitt A-A der Fig.l.
Fig.2 den Schnitt B-B der Fig.l, und
Fig.3 den Schnitt A-A der Fig.l.
Die in den Fig.l bis 3 dargestellte Sicherung 10 ist eine einstückige Handhabungseinheit aus einem elastischen
Kunststoff. Die Handhabungseinheit ist aus zwei Halteteilen 11,12 gebildet, von denen das Halteteil 11 dem nicht dargestellten
Blendrahmen zugeordnet werden kann, während das HaI-teteil 12 dann dem nicht dargestellten Flügelrahmen zugeordnet
wird. Eine umgekehrte Zuordnung ist auch möglich.
Jedes Halteteil 11 bzw. 12 besteht aus zwei Halteschenkeln 13,13', die jeweils durch einen Verbindungssteg 14 in
der vorbestimmten räumlichen Stellung zusammengehalten sind. Die Länge des Verbindungsstegs 14 ist durch die Breite des
Rahmens senkrecht zur Rahmenebene bestimmt. Die Längen der Verbindungsstege 14 der Halteteile 11,12 können daher unterschiedlich
sein, wenn die Breite des einen Rahmens quer zur Rahmenebene größer ist, als die Breite des anderen Rahmens.
Die Haltestege 13,13' sind einander zugeneigt, so daß ihr aufsteckseitiger Abstand kleiner ist, als ihr verbindungsstegseitiger
Abstand. Fig.l läßt die schmalen Öffnungen 16 deutlich erkennen.
Die Haltestege 13,13' und der Verbindungssteg 14 liegen
in derselben Ebene, und zwar bezüglich beider Halteteile 11, 12. Infolgedessen ist die Sicherung 10 im wesentlichen flach
bzw. brettartig, wobei sich die Dicke 17 der Sicherung beispielsweise aus Fig.2 ergibt.
Der beiden Halteteilen 11,12 gemeinsame mittlere Halteschenkel 13' ist etwa doppelt so breit, wie ein äußerer HaI-teschenkel
13. Er ist dementsprechend steifer. Beim Handhaben der gelenkfreien, wenngleich nicht unverformbaren Handhabungseinheit
bzw. Sicherung 10 werden also infolgedessen die äußeren Halteschenkel 13 und damit auch die diesen etwa
gleichdicken Verbindungsstegen 14 eher verformt, als der mittlere Halteschenkel 13'. Das ist für die Anwendung der Si-
cherung von Vorteil, wenn die Halteteile 11,12 in den Richtungen der Bezugszeichen 11,12 auf die nicht dargestellten
Rahmenschenkel aufgesteckt werden und dabei verformt werden müssen.
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Damit die Sicherung an den Rahmenschenkeln gut festgeklammert ist, sind die Halteschenkel 13,13' mit Haltevorsprüngen
15 versehen. Die Haltevorsprünge 15 sind gemäß Fig.2 über die gesamte Breite der Sicherung bzw. der Halteschenkel
13,13' durchlaufende Rippen. Die Haltevorsprünge 15 sind vergleichsweise lang und dem Verbindungssteg 14 zugeneigt. Es
ergibt sich eine V-artige Anordnung der Haltevorsprünge 15 in Bezug auf die Halteschenkel 13,13', wobei die Haltevorsprünge
15 der äußeren Halteschenkel 13 den Haltevorsprüngen 15 des inneren Halteschenkels 13' zugewendet angeordnet sind. Mit
den Haltevorsprüngen 15 kann sich die Sicherung 10 an den Rahmenschenkeln festkrallen, so daß die Sicherung 10 nicht
ungewollt von den Rahmenschenkeln abgleitet.
Die Ausbildung der Sicherung als einstückiges Teil mit einem Querschnitt, bei dem die Seitenflächen 18 der Halteschenkel
13,13' und der Verbindungsschenkel 14 in einer Ebene liegen, ermöglicht es, Profilstangen mit dem Querschnitt der
Fig.l zu extrudieren und die Sicherung 10 durch bloßes Ablängen
von derart profilierten Stangen herzustellen. Die Sicherung 10 ist infolgedessen massenfertigungsgerecht gestaltet.
Claims (1)
11.12.1995
Ansprüche:
1. Sicherung (10) geöffneter Flügel von Fenstern oder Türen gegen ungewollte Flügelbewegungen, mit einem ersten, am
Blendrahmen anzubringenden Halteteil (11) und mit einem zweiten, am Flügelrahmen anzubringenden Halteteil (12),
wobei die beiden Halteteile (11,12) fest miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet:, daß die beiden
Halteteile (11,12) eine gelenkfreie Handhabungseinheit bilden, deren beiden Halteteile (11,12) jeweils auf den
zugehörigen Rahmen aufsteckbar sind.
2. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Halteteil (11,12) rahmenumfassende Halteschenkel
(13,13') hat.
3. Sicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei rahmenumfassende Halteschenkel (13,13') mit einem Verbindungssteg (14) zusammengehalten sind.
4. Sicherung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei rahmenumfassende Halteschenkel (13,13') von ihrem Verbindungssteg (14)
ausgehend einander zugeneigt sind.
5. Sicherung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Halteschenkel
(13, 13') sich am Rahmen festkrallende Haltevorsprünge
(15) aufweist.
6. Sicherung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorsprünge (15) dem Verbindungssteg (14) zugeneigte
Rippen sind.
7. Sicherung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich- net, daß die Haltevorsprünge (15) in gleichmäßigen Ab-
ständen über die Länge der Halteschenkel (13,13') verteilt sind.
8. Sicherung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halteteile
(11,12) einen gemeinsamen mittleren Halteschenkel (13') haben, der gemeinsam mit dem ersten Halteteil (11) den
Blendrahmen und gemeinsam mit dem zweiten Halteteil (13) den Flügelrahmen umfaßt.
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9. Sicherung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der beiden Halteteilen (11,12) gemeinsame mittige Halteschenkel (13') in der Rahmenumfassungsebene eines mit
ihm zusammenwirkenden Halteschenkels (13) etwa doppelt so dick ist, wie letzterer.
10. Sicherung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschenkel (13, 13') beider Halteteile (11,12) und deren Verbindungsstege
(14) in derselben Ebene angeordnet sind.
11. Sicherung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg (14)
etwa so dick ist, wie ein äußerer Halteschenkel (13).
12. Sicherung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem elastischen Kunststoff besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29609234U DE29609234U1 (de) | 1996-05-23 | 1996-05-23 | Sicherung geöffneter Flügel von Fenstern oder Türen gegen ungewollte Flügelbewegung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29609234U DE29609234U1 (de) | 1996-05-23 | 1996-05-23 | Sicherung geöffneter Flügel von Fenstern oder Türen gegen ungewollte Flügelbewegung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29609234U1 true DE29609234U1 (de) | 1997-09-18 |
Family
ID=8024314
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29609234U Expired - Lifetime DE29609234U1 (de) | 1996-05-23 | 1996-05-23 | Sicherung geöffneter Flügel von Fenstern oder Türen gegen ungewollte Flügelbewegung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29609234U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004013501A1 (de) * | 2004-03-16 | 2005-10-06 | Rainer Bagdons | Fensterhalter |
| GB2432629A (en) * | 2005-11-28 | 2007-05-30 | Christopher Paul Cooper | Door Stop |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE252743C (de) * | ||||
| DE1976953U (de) * | 1967-07-17 | 1968-01-11 | Robert Dipl Ing Heidenreich | Fenstersperre. |
-
1996
- 1996-05-23 DE DE29609234U patent/DE29609234U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE252743C (de) * | ||||
| DE1976953U (de) * | 1967-07-17 | 1968-01-11 | Robert Dipl Ing Heidenreich | Fenstersperre. |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004013501A1 (de) * | 2004-03-16 | 2005-10-06 | Rainer Bagdons | Fensterhalter |
| GB2432629A (en) * | 2005-11-28 | 2007-05-30 | Christopher Paul Cooper | Door Stop |
| GB2432629B (en) * | 2005-11-28 | 2008-09-10 | Christopher Paul Cooper | Door stop |
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