DE29608725U1 - Vorrichtung zur Großbilderstellung mittels Videoprojektion - Google Patents
Vorrichtung zur Großbilderstellung mittels VideoprojektionInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/10—Projectors with built-in or built-on screen
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N9/00—Details of colour television systems
- H04N9/12—Picture reproducers
- H04N9/31—Projection devices for colour picture display, e.g. using electronic spatial light modulators [ESLM]
- H04N9/3141—Constructional details thereof
- H04N9/3147—Multi-projection systems
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Description
Vorrichtung zur Großbüderstellung mittels Videoprojektion
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Erstellung von Großbiidern mittels
Videoprojektion umfassend mindestens einen Videoprojektor sowie eine Projektionsfläche und zugehörige Halterungen.
Zur Darstellung von Video-und Computer-Biidern mit zumeist komplexen
Bildinformationen, insbesondere für eine Großzahl von Betrachtern oder für Werbezwecke, werden in vermehrtem Maße Großbiidprojektoren eingesetzt. Die
Biidquaiität und Detailstruktur bei der LCD-Projektion derartiger Einrichtungen sind,
wie beispielsweise aus der EP-A- 0249326 entnehmbar äst, auf eine hohen
Gütestandard gebracht worden.
Bei einer gegenüber dem Bildzentrum schrägen Anordnung der Projektionsfläche
und/oder bei Vergrößerung sowie Verkleinerung des projizierten Bildes mittels einer Zoomoptik können dabei eine Verzeichnung sowie gegebenenfalls
Helligkeitsabweichungen und dergleichen zwischen dem Rand und der Mitte des Bildes durch ein elektronisches Justieren oder Nachjustieren korrigiert werden, so
daß jeweils eine vollkommen trapez- bzw. verzeichnungsfreie Abbildung entsteht.
Bei einer Großbildprojektion ist allerdings erforderlich, daß für eine
Projektionsdiagonale von zum Beispiei ca.3,8 m ein Abstand zwischen Projektor und
Leinwand von 3.5 bis über 6 m eingehalten wird. Entsprechend lichtstarke und
weitgehend verzerrungsfreie Bilder können zumeist nur von einem Videoprojektor mit einem Lichtkegelwinkel von ca. 36 bis 4OX.0 erstellt werden. Aus diesen
Gründen sind sowohl die Leinwandgröße und deren Anordnungsweise als auch eine Projektorpositionierung im und auf den Raum, in welchem vor einem Publikum
eine Biiddarstellung erfolgen soll, abzustimmen, was bei kleinen und/oder winkeligen Lokalitäten oft äußerst problematisch ist. Weiters ist von Nachteil, daß
durch eine Projektion im Raum die Betrachter des Bildes z.B. durch Streulicht und
dergleichen gestört werden können. Diese Störung kann weiters durch in der Luft
befindiiche Schwebeteilchen, ZigareU©nra«jchpaffike4 u.ä..iifl Bsöjektionsstrahlkegel
wesentlich verstärkt werden. Dabei ist in einschränkender Weise im wesentlichen ausschließlich eine sogenannte Überkopf-Projektion möglich.
Bei einer Lokaländerung ist bzw. sind der gesamte Aufbau bzw. jeweils der
Projektor und die Leinwand zur Großbild-Videoprojektion zu demontieren und in neuer geänderter Position wieder einzurichten, was aufwendige und genaue
Tätigkeiten von geschultem Personal erfordert.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Machteile bei der Projektion
von großen Video- und Computer-Bildern zu beseitigen und eine Einrichtung zur Erstellung von Großbildern mittels Videoprojektion zu schaffen, welche als
Einheit mit geringen Abmessungen gebildet und leicht zu transportieren ist, für eine Modulbauweise zur Herstellung größter Projektionswände verwendet
werden kann, weitgehend niveauunabhängig einsetzbar ist und keinerlei publikumsstörende Nebenwirkungen besitzt.
Die Aufgabe wird durch die Einrichtung gemäß beigefügtem Hauptanspruch
dadurch gelöst, daß mindestens ein Videoprojektor in einem im wesentlichen geschlossenen Hohlkörper auf eine diesen einseitig mindestens teilweise
begrenzende, durchscheinende Projektionsfläche, welche von der dem Strahleneinfal! gegenüberliegenden Seite betrachtet wird, Bilder projiziert, wobei
die Lichtstrahlen mindestens zweimal durch plane optische Spiegel reflektiert und umgelenkt werden und eine Verzeichnung sowie gegebenenfalls
Helligkeitsabweichungen zwischen dem Rand und der Mitte des Bildes durch ein an sich bekanntes Justieren mittels des Projektors korrigiert wird bzw. werden.
Die mit der Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß
der Strahlengang ungeschwächt und unbeeinflußt durch Schwebeteilchen in der Luft in einem Hohlkörper geführt wird. Die integration der Projektionsfläche im
Hohlkörper und deren durchscheinende Ausführung, welche eine
reflexionsunabhängige Betrachtuno/ermdglicntrshnd'weitere*Crfindungsvorteile.
Ebenso erheblich sind die Vorteile in Bezug auf eine mindestens zweimalige Reflexion bzw. Umlenkung der Lichtstrahlen, weil dadurch der Raumbedarf für eine
Großbilddarstellung mittels Videoprojektion wesentlich verringert und eine Modulbauweise ermöglicht werden. Eine Verzeichnung vom Rand zur Mitte des
Bildes wird dabei vom Videoprojektor durch ein an sich bekanntes Justieren korrigiert, so daß rechteckige, also trapezfreie Darstellungen bewirkt werden.
Wenn weiters, in günstiger Weise vorgesehen, die Videoprojektion auf eine
Projektionsfläche mit einer Größe von mindestens 2,0 &khgr; 3,0 m, vorzugsweise von
mindestens 3,0 &khgr; 4,0 m, erfolgt, sind die Vorteile der Erfindung besonders
ausgeprägt.
Um einen geringen Winkel des Projektionskegels zu erreichen und ein
wirkungsvolles Korrigieren einer Trapezdarsteiiung zu einem Rechteckbild zu
ermöglichen, wurde als vorteilhaft erkannt, wenn die Projektion mitteis Lichtstrahlen
mit einer Länge von mindestens 3,5 m zwischen Projektor und Projektionsfläche durchgeführt wird.
Die mit der erfindungsgemäßen Einrichtung erreichten Vorteile bestehen auch
darin, daß allenfalls ein vibrationsfreies Großbild ersteilbar ist. Durch eine Integration von Projektionsfläche, optischen Spiegeln und Projektor in einem
Hohlkörper wird eine kompakte Projektionseinheit geschaffen, wodurch eine Übertragung von bildstörenden Schwingungen vermieden wird. Ein erheblicher
Vorteil ist weiters, daß die erfindungsgemäße Einrichtung durch ihre kompakte Ausführungsform als integrales Objekt leicht transportierbar ist, wobei hinsichtlich
der Eindrucksvermittlung sich als günstig herausstellte, wenn die Projektionsfläche
eine Größe von mindestens 2,0 &khgr; 3,0 m, vorzugsweise von mindestens 3,0 &khgr; 4,0 m,
aufweist.
Wenn weiters der mittlere Projektionsabstand, das ist die mittlere Länge der
Lichtstrahlen von der Linse des Projektors bis zur Projektionsfläche, mindestens 2,0
m, vorzugsweise mindestens 4,0,m höchstens jedoch 8,0 m, vorzugsweise
höchstens 5,5 m, beträgt, kann eine besonders günstige Einrichtungsform,
insbesondere in wirtschaftlicher HinsjQhY,:eVreicirft,w&rdep*· ·..·
Betreffend einen hohen Bildanteil, aber auch wegen der Fähigkeit zur
Modulbauweise ist von Vorteil, wenn die Begrenzung der Projektionsfläche in der
Seitenfläche höchstens um 0,04 m, vorzugsweise höchstens 0,03 m, insbesondere
0,025 m, innerhalb der äußeren Seitenflächengrenzen liegt. Zur Schaffung einer
Bildwand sind dabei Einrichtungen horizontal und/oder vertikal aneinander anstellbar.
Für besonders lichtstarke Abbildungen kann es auch günstig sein, wenn
zusammenwirkend zwei oder mehr als zwei Videoprojektoren bilderzeugend wirkend mit dem Hohlkörper verbunden sind.
Soll eine audiovisuelle Information übermittelbar sein, ist vorteilhaft, wenn eine
Seitenfläche senkrecht zur Projektionsfläche, insbesondere die untere oder Basisfläche, im wesentlichen schaHdurchlässig ist. Wenn die Einrichtung in einer
jeweils bevorzugter Ausführungsform in Leichtbauweise mittels Leichtmetaiien wie
Ai1 Mg1 Si und deren Legierungen und/oder mittels faserverstärkten Kunststoffen
gebildet ist und/oder Abmessungen der Höhe bzw. Breite zur Tiefe Verhältniswerte
von mindestens 1,28 bzw. 1,65 zu 1, vorzugsweise von größer als 1,37 bzw. 1.7 zu
1, aufweist sowie gegebenenfalls auf Rädern verfahrbar ist, kann diese durch
Toröffnungen mit üblicher lichter Weite verbracht werden. Besonders vorteilhaft kann dabei sein, wenn ein gegebenenfalls die die Projektionsfläche beinhaltende
Seitenfläche in Ansicht überragender optischer Spiegel beim Transport der Einrichtung in den Hohlkörper einklappbar ist
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg
darstellenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Video-Großbiiderstellungs-Einrichtung in Seitenansicht geschnitten
Fig. 2 die Einrichtung in Draufsicht geschnitten
Fig. 3 zwei Video-Projektionseinrichtungen in Modulbauweise übereinander
Fig. 4 zwei Projektionseinrichtungen in Modulbauweise übereinander
In Fig. 1 ist eine Großbi!dersteliung^inr*chtühg%echemafjssh*im Schnitt von einer
Seite dargestellt. Im geschlossenen Hohlkörper 2, welcher frontseits durch eine
senkrechte durchscheinende Projektionsfläche 5 begrenzt ist, ist im hinteren Bereich oben ein Videoprojektor 3 angeordnet. Lichtstrahlen treten aus mindestens
einer Linse 31 des Videoprojektors 3 mit einem Winkel zur Mittelachse 35 von
beispielsweise ca 18 ^, ° aus, werden von einem ersten oder oberen ebenen
Spiegel 41 reflektiert und auf einen ebenfalls ebenen, gegebenenfalls trapezförmigen Hauptspiegel 42 geworfen und von diesem zur Bilderstellung auf
eine Projektionsfläche 5 umgelenkt. Die Projektionsfläche 5 bildet bis auf kleine
Bereiche 21 eine Seitenfläche bzw. Frontfläche des Hohlkörpers 2. Eine weitere Seitenfläche, zum Beispiel eine Basisfläche 22 des Hohlkörpers 2, kann, was bei
einer audiovisuellen Präsentation mit über Kopf angeordneten Einrichtungen 1 vorteilhaft ist, schaüdurchlässig ausgeführt sein, wobei innenliegende Lautsprecher
{ nicht dargestellt) als Tonquelle dienen. Im Positionsbereich eines Videoprojektors
3 in einem Hohlkörper 2 können auch mehrere Projektoren angeordnet sein und ein
Bild deckungsgleich auf einer Projektionsfläche 5 darstellen, wobei eine ca. 10%ige
Helligkeitssieigerung je Projektor erreichbar ist. Für einen Transport einer
Einrichtung 1 können ein Spiegel 41 und/oder mindestens ein Videoprojektor 3, welcher bzw. welche aus Wartungsgründen mit dem Hohlkörper 2 lösbar
verbunden äst bzw. sind, wenn dies erforderlich ist, in den Hohlkörper 2 einklappbar
ausgeführt sein.
Fig. 2 zeigt eine Großbüdersteliungs-Einrichtung 1 schematisch im Schnitt von
oben. Die Einrichtung 1 besitzt einen nach hinten teilweise konisch zusammenlaufenden Hohlkörper 2. Eine derartige Ausführungsform des
Hohlkörpers 2 kann Vorteile, beispielsweise bei einer Erstellung von Großbiid-Projektionsflächen, haben.
Fig.3 zeigt zwei Einrichtungen übereinander, zur Herstellung einer senkrechten
Bildwand , angeordnet. Dabei kann ein Bereich einer unteren Einrichtung 1' zum Beispiel mit einem oberen Spiegel 41 in eine Ausnehmung einer darüber
befindlichen Einrichtung 1 reichen. Um eine möglichst ununterbrochene Bildwand zu
erstellen, sind Unterbrechungen einer Gesamtprojektionsfiäche 5, 5' durch jeweilige
Seitenflächenbegrenzungen 21,21' von Hohlkörpern gering zu halten,
beispielsweise mit ca. 10 cm auszuführen. Bereiftet Darslelung eines Gesamtbildes
müssen derartige Abschattungen unberücksichtigt bleiben.
In Fig. 4 sind zwei Video-Großbilderstellungs-Einrichtungen im Schnitt von oben
gesehen nebeneinander dargestellt. Dabei stößt unter Schaffung einer Bildwand eine zur Projekttonsfläche 5 senkrechte Seitenfläche der Einrichtung 1" an eine
gegenüberliegende Einrichtung 1'".
Claims (10)
1. Einrichtung zur Erstellung von Großbiidem mittels Videoprojektion umfassend
mindestens einen Videoprojektor sowie eine Projektionsfläche und zugehörige Halterungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Großbild-Erstellungs-Einrichtung
(1,1', 1",1"') durch einen im wesentlichen geschlossenen Hohlkörper (2) mit
einer zumindest teilweise als durchscheinende Projektionsfiäche (5), welche
innenseitig anstrahlbar und außenseitig betrachtbar ist, als eine Seitenfläche
gebildet ist, mindestens einen mit dem Hohlkörper vorzugsweise lösbar verbundenen Videoprojektor (3) aufweist und im Strahlengang (35) zwischen
Videoprojektor(en) (3) und Projektionsfiäche (5) mindestens zwei optische Spiegel (41, 42) besitzt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Projektionsfläche (5) eine Größe von mindestens 2,0 &khgr; 3,0 m, vorzugsweise von
mindestens 3,0 &khgr; 4,0 m, aufweist.
3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der mittlere Projektionsabstand, das ist die mittlere Länge der Lichtstrahlen
von der Linse (31) des Projektors bis zur Projektionsfiäche (5) mindestens 2,0 m, vorzugsweise mindestens 4f0 m, höchstens jedoch 8,0, vorzugsweise
höchstens 5,5 m, beträgt.
4'. Einrichtung nach einem der Ansprüche &igr; bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Begrenzung der Projektionsfläche (5) in der Seitenfläche (21) höchstens um
0,04m, vorzugsweise höchstens 0,03 m, insbesondere 0,025 m, innerhalb der
äußeren Seitenflächengrenzen liegt.
5-p Einrichtung nach einem der Ansprüche &igr; bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
diese horizontal {1", 1'") und/oder vertikal (1,1') unter Schaffung einer Bildwand
aneinander ansteilbar ist.
6 &kgr; Einrichtung nach einem der Ansprüche l bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
diese Abmessungen der Höhe bzw. Breite zur Tiefe Verhältniswerte von mindestens 1.28 bzw. 1,65 zu 1, vorzugsweise von größer als 1.37 bzw. 1,7 zu 1 , aufweist.
7.. Einrichtung nach einem der Ansprüche &igr; bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei oder mehr als zwei Videoprojektoren (3) biiderzeugend mit dem Hohlkörper (2) verbunden sind.
8.. Einrichtung nach einem der Ansprüche l bis T, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Seitenfläche (22) senkrecht zur Projektionsfläche (5), insbesondere die untere
oder Basisfiäche, im wesentlichen scnalldurchlässig ist.
9 i. Einrichtung nach einem der Ansprüche &igr; bis S, dadurch gekennzeichnet, daß
diese in Leichtbauweise mittels Leichtmetallen wie Al1 Mg, Si und deren
Legierungen und/oder mittels faserverstärkten Kunststoffen gebildet ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche l bis 9., dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung {1,1"!", 1'") transportierbar gegebenenfalls auf Rädern
verfahrbar ist.
H. Einrichtung nach einem der Ansprüche &igr; bis io,dadurch gekennzeichnet,
daß ein, gegebenenfalls die die Projektionsfläche (5) beinhaltende Seitenfläche in
Ansicht überragender optischer Spiegel (41) beim Transport der Einrichtung (1) in
den Hohlkörper (2) einklappbar ist.
■2-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT81795 | 1995-05-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29608725U1 true DE29608725U1 (de) | 1996-12-05 |
Family
ID=3500431
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29608725U Expired - Lifetime DE29608725U1 (de) | 1995-05-15 | 1996-05-14 | Vorrichtung zur Großbilderstellung mittels Videoprojektion |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29608725U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19951306A1 (de) * | 1999-10-25 | 2001-04-26 | Wilkhahn Wilkening & Hahne | Projektionswand |
-
1996
- 1996-05-14 DE DE29608725U patent/DE29608725U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19951306A1 (de) * | 1999-10-25 | 2001-04-26 | Wilkhahn Wilkening & Hahne | Projektionswand |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970123 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990805 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20021203 |