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DE29608709U1 - Heizkörper für Trockenbau - Google Patents

Heizkörper für Trockenbau

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DE29608709U1
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DE
Germany
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heating pipe
plasterboard
metal sheet
radiator according
drywall
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DE29608709U
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English (en)
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Naturhaus Systeme De GmbH
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KINSKOFER GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/06Chambers, containers, or receptacles
    • F26B25/08Parts thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

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  • Domestic Hot-Water Supply Systems And Details Of Heating Systems (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

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Anmelderin: Firma Kinskofer GmbH
Titel: Heizkörper für Trockenbau
Gebrauchsmuster
Die Neuerung betrifft einen Heizkörper für Trockenbau, bei dem ein in einer Fläche gewunden verlaufendes metallisches Heizrohr mit einem Zulaufstück und einem Ablaufstück endet und bei dem das gewunden verlaufende Heizrohr einer vorderen Gipsbauplatte zugeordnet ist.
Ein durch die Praxis bekannter Heizkörper dieser Art liegt vollständig erst eingebaut in der Trockenbauwand vor. Es wird das gewunden verlaufende Heizrohr, das an ein Metallblech gelötet ist, in die Wand eingesetzt, gegen eine dort befindliche plattenartige Wanddämmung gelegt und mit dem Zulaufstück sowie dem Ablaufstück angeschlossen, wobei das Metallblech auf Fußteilen steht. Gegen das Metallblech wird die vordere Gipsbauplatte gelegt, die Teil einer Wandverkleidung ist und an Ständern der Trockenbauwand festgelegt wird. Die Anlage des Heizrohrs an der vorderen Gipsbauplatte ist wichtig für einen guten Wärmeübergang und ist bei dem bekannten Heizkörper vom Anpreßdruck abhängig, den die elastisch zusammendrückbare Wanddämmung ausübt. Der Einbau des Heizkörpers in die Trockenbauwand ist bei Berücksichtigung der engen Anlage des Heizrohrs an der vorderen Gipsbauplatte aufwendig und umständlich.
Eine Aufgabe der Neuerung ist es daher, einen Heizkörper der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen Einbau in ein Trockenbau-Bauwerk vereinfacht ist. Der neuerungsgemäße Heizkörper ist, diese Aufgabe lösend, dadurch gekennzeichnet, daß dem gewunden verlaufenden Heizrohr eine hintere stabilisierende Bauplatte zugeordnet ist und die vordere Gipsbauplatte, das gewunden verlaufende Heizrohr sowie die hintere Bauplatte miteinander verbunden eine Baueinheit bilden.
Der neuerungsgemäße Heizkörper wird vorgefertigt und als Modul zugeliefert in das Trockenbau-Bauwerk eingebaut. Die vordere Gipsbauplatte, die Bestandteil des vorgefertigten Heizkörpers ist, ist nach dessen Einbau Bestandteil der Verkleidung. Der Einbau
des neuerungsgemäßen Heizkörpers in ein Trockenbau-Bauwerk ist vereinfacht. Die hintere Bauplatte gibt dem Heizkörper die für ein Modul erforderliche Stabilität und sorgt dafür, daß das mäanderförmig gewunden hin und her verlaufende Heizrohr stets dicht an der vorderen Gipsbauplatte anliegt und diese Anlage nicht von einer plattenartigen Wanddämmung abhängig ist. Der neuerungsgemäße Heizkörper läßt sich nicht nur in eine Wand des Trockenbau-Bauwerks einbauen, sondern auch in den Fußboden eines Trockenbau-Bauwerks, da dieser einen Trockenestrich mit einer von Gipsbauplatten gebildeten oberen Lage aufweist.
Die hintere Bauplatte ist z.B. eine Sperrholzplatte. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es jedoch, wenn die hintere Bauplatte eine Gipsbauplatte ist. Es hat dann die hintere Bauplatte in Abhängigkeit von der Temperatur das gleiche Verhalten wie die vordere Gipsbauplatte. Unter Gipsbauplatten sind im Rahmen der Neuerung Gipskartonplatten und Gipsfaserplatten zu verstehen.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn die vordere Bauplatte und/oder die hintere Bauplatte mit einer dem Heizrohr entsprechend verlaufenden Rinne versehen ist, in die das Heizrohr eingelegt ist. Dies verbessert den Halt des Heizrohrs in der Baueinheit. Wenn die mäanderförmig gewundene Rinne sich in der vorderen Gipsbauplatte befindet, ist das Heizrohr näher zur Vorderseite der vorderen Gipsbauplatte gerückt, so daß die Wärmeabgabe des Heizkörpers verbessert ist.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es sodann, wenn das Heizrohr in Anlage an einem Metallblech ist und wenn das Metallblech an der vorderen Gipsbauplatte flächig anliegt. Das Metallblech verbessert den Wärmeübergang von dem Heizrohr auf die vordere Gipsbauplatte und die Anlage des Metallblechs am Heizrohr meint jede geeignete wärmeübertragende Verbindung von dem Heizrohr auf die vordere Gipsbauplatte.
Bei einer besonders zweckmäßigen und vorteilhaften Ausführungsform der Neuerung ist vorgesehen, daß die vordere Gipsbauplatte an zwei einander gegenüberliegenden Seiten gegenüber der hinteren Bauplatte und dem gewunden verlaufenden Heizrohr einen vorkragenden Überstand bildet. Der Heizkörper befindet sich im eingebauten Zustand in einer
Wand zwischen zwei Ständern bzw. Balken und die hintere Bauplatte samt dem gewunden verlaufenden Heizrohr und dem ggf. vorhandenen Metallblech ist in die lichte Weite zwischen den Ständern eingepaßt. Die vordere Gipsbauplatte ist Teil einer Wandverkleidung und übergreift die beiden Ständer mit den seitlich vorkragenden Überständen.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung dargestellt und zeigt Fig. 1 einen waagerechten Querschnitt eines Heizkörpers für Trockenbau,
Fig. 2 eine Vorderansicht mit Aufbrüchen des Heizkörpers gemäß Fig. 1 in einem gegenüber Fig. 1 verkleinerten Maßstab und
Fig. 3 einen Ausschnitt des waagerechten Querschnitts gemäß Fig. 1 in einem gegenüber Fig. 1 vergrößerten Maßstab.
Der Heizkörper gemäß Zeichnung ist eingebaut in eine Trockenbauwand und Bestandteil dieser Trockenbau wand, die sich zwischen einem Boden 1 und einer Decke 2 erstreckt. Die Trockenbauwand umfaßt vertikale Ständer 3, die in einem vorgegebenen Raster von 62,5 cm angeordnet sind und die nach außen hin mit einer Außenschale 4 versehen sind. Der Raum zwischen je zwei benachbarten Ständern 3 ist im wesentlichen von einer plattenartigen Wanddämmung 5 ausgefüllt. An der Vorderseite sind die Ständer mit einer Wandverkleidung 6 versehen, die von raumhohen Gipsbauplatten gebildet ist. Eine dieser Gipsbauplatten ist von einem raumhohen Heizkörper gebildet.
Der Heizkörper besteht aus einer hinteren Bauplatte 7, einem Metallblech 8, einem mäanderförmig gewunden hin und her verlaufenden Heizrohr 9, einer vorderen Gipsbauplatte 10 und verbindenden Schrauben 11. Die vordere Gipsbauplatte 10 ist randseitig mittels Schrauben 16 an den Ständern 3 festgelegt und bildet hierzu an beiden Seiten je einen vorkragenden Überstand 12. Das Metallblech 8 liegt an der inneren Seite der vorderen Gipsbauplatte 10 an und in dieser inneren Seite ist eine gewunden verlaufende Rinne 13 bzw. Nut vorgesehen, in der das gewunden verlaufende Heizrohr 9 angeordnet ist. Die Schrauben 11 ziehen die hintere Bauplatte 7 und das Metallblech 8 gegen die vordere Gipsbauplatte 10 und das Heizrohr 9. Das Heizrohr 9 ragt mit einem Zulaufstück 14 und einem Ablaufstück 15 in den Boden 1.

Claims (6)

Schutzansprüche
1. Heizkörper für Trockenbau,
bei dem ein in einer Fläche gewunden verlaufendes metallisches Heizrohr mit einem Zulaufstück und einem Ablaufstück endet und
bei dem das gewunden verlaufende Heizrohr einer vorderen Gipsbauplatte zugeordnet
dadurch gekennzeichnet,
daß dem gewunden verlaufenden Heizrohr (9) eine hintere stabilisierende Bauplatte (7) zugeordnet ist und die vordere Gipsbauplatte (10), das gewunden verlaufende Heizrohr
(9) sowie die hintere Bauplatte (7) miteinander verbunden (11) eine Baueinheit bilden.
2. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Bauplatte (7) eine Gipsbauplatte ist.
3. Heizkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Bauplatte (10) und/oder die hintere Bauplatte (7) mit einer dem Heizrohr (9) entsprechend verlaufenden Rinne (13) versehen ist, in die das Heizrohr (9) eingelegt ist.
4. Heizkörper nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei dem das Heizrohr in Anlage an einem Metallblech ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallblech (8) an der vorderen Gipsbauplatte (10) flächig anliegt.
5. Heizkörper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Heizrohr (9) in nur eine Rinne (13) dem Querschnitt nach nahezu vollständig eintaucht und mit einem geringen, aus der Rinne ragenden Überstand an dem Metallblech (8) anliegt.
6. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Gipsbauplatte (10) an zwei einander gegenüberliegenden Seiten gegenüber der hinteren Bauplatte (7) und dem gewunden verlaufenden Heizrohr (9) einen vorkragenden Überstand (12) bildet.
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