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DE29607025U1 - Staubluftsammler - Google Patents

Staubluftsammler

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Publication number
DE29607025U1
DE29607025U1 DE29607025U DE29607025U DE29607025U1 DE 29607025 U1 DE29607025 U1 DE 29607025U1 DE 29607025 U DE29607025 U DE 29607025U DE 29607025 U DE29607025 U DE 29607025U DE 29607025 U1 DE29607025 U1 DE 29607025U1
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DE
Germany
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dust
container
air
collector according
air collector
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29607025U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Intensiv Filter GmbH and Co KG
Original Assignee
Intensiv Filter GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Intensiv Filter GmbH and Co KG filed Critical Intensiv Filter GmbH and Co KG
Priority to DE29607025U priority Critical patent/DE29607025U1/de
Publication of DE29607025U1 publication Critical patent/DE29607025U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B15/00Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
    • B08B15/002Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area using a central suction system, e.g. for collecting exhaust gases in workshops
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B15/00Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
    • B08B15/02Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area using chambers or hoods covering the area

Landscapes

  • Separation Of Particles Using Liquids (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description

Staubluftsammier
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Staubluftsammler, insbesondere zur Entstaubung von Verpackungsanlagen zur Verpackung von Baustoffen, Futtermitteln, Lebensmitteln, chemischen Produkten und dergleichen.
Stäube, das heißt kleine Feststoffpartikel, entstehen verfahrensbedingt bei der Verpackung von Baustoffen, wie beispielsweise Zement, Kalk, Gips und dergleichen, Futtermitteln, Lebensmitteln, chemischen Produkten und dergleichen in Verpackungsgebinden, wie beispielsweise Säcke, Tüten und dergleichen, aber auch in Zementfabriken, Hüttenbetrieben, Steinbrüchen und in der keramischen Industrie. Die Stäube werden oft wegen ihres wirtschaftlichen Wertes zurückgewonnen, meist jedoch zur Reinhaltung der Luft. Die bei den entsprechenden Arbeitsprozessen unmittelbar vom Menschen eingeatmeten Stäube, insbesondere Feinstäube mit einer Korngröße < 10//m stellen einen Risikofaktor und ein medizinisches Problem dar, da diese Stäube von den Filtereinrichtungen der menschlichen Atemwege nur unzureichend zurückgehalten werden, in die Lunge gelangen, sich dort für längere Zeit festsetzen und so zu verschiedenen Funktionsstörungen der Lunge, insbesondere zu Staubinhalationskrankheiten führen können. Darüber hinaus gelten bestimmte Staubarten, beispielsweise Asbeststaub, als krebserregend. Aus diesem Grund ist die zulässige Grenzkonzentration für staubbelastete Arbeitsplätze gesetzlich festgelegt. Darüber hinaus spielt die Entstaubung industrieller Abgase im Rahmen der Arbeitsplatzhygiene und des Umweltschutzes eine bedeutende Rolle.
Zur Entfernung von Stäuben aus einem gasförmigen Medium, beispielsweise aus der Luft, Abgasen oder dergleichen sind je nach Anwendung oder Anfor-
derung verschiedene Verfahren bekannt. Beispielsweise werden bei Naßabscheidern, die auch für Feinstäube geeignet sind, die Staubpartikel von einer dem Gasstrom zugefügten, feinzerstäubten Flüssigkeit gebunden. Bei elektrischen Abscheidern, die auch bei sehr feinem Staub verwendet werden können, werden die Staubteilchen elektrostatisch aufgeladen und lagern sich so anschließend an sogenannten Niederschlagselektroden ab. Bei Filter-Abscheidern gelangt der staubhaltige Gasstrom in schlauch- oder sackförmige Filterelemente aus Natur- oder Synthetikfasern und wird dort abgeschieden. Bei Trockenabscheidern oder Massenkraftabscheidern wird die auf die Staubteilchen einwirkende Schwerkraft bzw. Zentrifugalkraft ausgenutzt. Dabei wird der staubhaltige Gasstrom in einen Raum, beispielsweise eine Staubkammer, geleitet, wobei sich die Strömungsgeschwindigkeit der verschiedenen Staubpartikel verlangsamt, so daß die Staubpartikel auf den Boden sinken.
Bei allen Abscheidevorrichtungen müssen zur Zuführung der staubhaltigen Gasströme verschiedene Rohrieitungen, die die anfallenden Stäube an den verschiedenen Entstehungsstellen absaugen, zusammengefaßt und an die Abscheidevorrichtungen angeschlossen werden. Dabei ist die Geschwindigkeit der Staubluft in den verschiedenen Rohrleitungen von besonderer Bedeutung. Eine hohe Geschwindigkeit der Staubluft ist mit einem großen Energieaufwand verbunden und erhöht gleichzeitig die Verschleißanfälligkeit und damit verbunden den Wartungsaufwand der Anlagen. Bei zu geringen Geschwindigkeiten der Staubluft treten Staubablagerungen in den Rohrleitungen auf, die unter Umständen zur Verstopfung der Rohrleitungen führen.
Um eine ablagerungsfreie Strömung der Staubluft zu gewährleisten müssen bei bekannten Anlagen zur Staubabscheidung die verschiedenen Rohrleitungssysteme aufeinander abgestimmt werden, beispielsweise die entsprechenden Rohrleitungsquerschnitte im Hinblick auf die Strömungsgeschwindigkeit der Staubluft. Aufgrund der Abstimmung und der Auslegung der verschiedenen Rohrleitungen ergibt sich ein recht kompliziertes und empfindliches Rohrleitungssystem. Jeder Eingriff in das Rohrleitungssystem, insbesondere durch Änderung der Anlagenkonzeption beispielsweise durch Anschluß bzw. Fortfall von zusätzlichen bzw. nicht mehr benötigten Absaugstellen oder ein selektives Abschalten einzelner Absaugieitungen beispielsweise für Wartungs- oder Re-
paraturarbeiten kann zu Funktionsausfällen bzw. -störungen der Anlagen führen, beispielsweise durch Verstopfungen infolge von Staubablagerungen.
Ausgehend vom beschriebenen Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen hinsichtlich der Anzahl und Kapazität der anschläeßbaren Rohrleitungen variablen Staubluftsammler zu schaffen, bei dem das Rohrleitungssystem unter Aufrechterhaltung der Funktions- und Betriebsfähigkeit sowohl konstruktiven als auch wartungs- bzw. reparaturtechnischen Änderungen ausgesetzt werden kann.
Zur technischen Lösung dieser Aufgabe wird ein Staubluftsammler, insbesondere zur Entstaubung von Verpackungsanlagen, bestehend aus einem Behälter mit wenigstens einem Staubiufteintritt, wenigstens einem Staubluftaustritt und wenigstens einer am Boden des Behälters angeordneten Vorrichtung zum Austragen von Staubablagerungen bereitgestellt.
Durch die Anordnung einer Vorrichtung zum Austragen von Staubablagerungen wird mit dem erfindungsgemäßen Staubsammler gewährleistet, daß Staubpartikel aus den staubhaltigen Gasströmen, die über einen Staublufteintritt in den Staubluftsammler eingeführt werden, die sich aufgrund ihrer Korngröße und ihrer Geschwindigkeit beispielsweise unter Einwirkung der Schwerkraft im Staubluftsammler ablagern, aus dem Staubluftsammler entfernt und gegebenenfalls weiterverwendet werden können, so daß gleichzeitig ein Verstopfen des Behälters des Staubluftsammlers verhindert wird. Die über einen Staublufteintritt in den Behälter des Staubluftsammlers eingeführten schwebenden Staubpartikel aus den staubhaltigen Gasströmen werden über den Staubluftaustritt einer am Staubluftaustritt angeschlossenen Staubabscheidevorrichtung, beispielsweise einer über eine Staubluftabsaugleitung nachgeschalteten Staubfilteranlage, zugeführt. Der so geschaffene Staubluftsammler ist hinsichtlich der Anzahl und Kapazität der anschüeßbaren Rohrleitungen äußerst variabel und erlaubt sowohl konstruktive als auch wartungs- bzw. reparaturtechnische Änderungen, ohne die Betriebs- und Funktionsfähigkeit der Anlage zu beschränken.
Vorzugsweise sind die Abmessungen des Behälters des Staubluftsammlers in Staubluftaustrittsrichtung, das heißt im wesentlichen entlang der Strömungs-
&bull; ·
richtung der staubhaltigen Gasströme orientiert in Richtung des Staubluftaustritts, wesentlich größer als die Abmessungen der Querschnittsfläche des Behälters des Staubluftsammlers, die im wesentlichen senkrecht zur zum Staubluftaustritt gerichteten Strömung orientiert ist. Damit wird die Möglichkeit geschaffen, eine Vielzahl von Staublufteintritten an verschiedenen Positionen des Behälters anzuordnen, so daß relativ problemlos größere und komplexere und dabei gleichzeitig übersichtlichere Anlagen zur Staubluftabscheidung aufgebaut werden können.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Behälter quer zur Staubluftaustrittsrichtung eine Querschnittsfläche mit nach unten hin zulaufender Trichterform auf. Damit wird eine gezielte Führung und Ablagerung von sich im Behälter des Staubsammlers ablagernden Staubpartikeln ermöglicht, die bei entsprechender Anordnung der Vorrichtungen zum Austragen von Staubablagerungen ein Verstopfen des Behälters verhindern und gleichzeitig einen hohen Staubabscheidungsgrad bei relativ geringem Energieaufwand gewährleisten.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, das Staublufteintritt und Staubluftaustritt an im wesentlichen senkrecht zueinander stehenden Seiten des Behälters des Staubluftsammlers angeordnet werden können. Dadurch wird eine klare und übersichtliche Führung der verschiedenen Rohrleitungen ermöglicht, die sowohl beim Entwurf als auch bei eventuell notwendigen Änderungen der Anlage vorteilhaft ist. Zur Unterstützung sind vorzugsweise die Staublufteintritte beliebig an den Seiten des Behälters des Staubluftsammlers anbringbar. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Staublufteintritte in etwa rechtwinklig zur Längserstreckung des Behälters des Staubluftsammlers in den Behälter einmünden. Dadurch lassen sich die Anschlußpunkte der Rohrleitungen für den Staublufteintritt in Abhängigkeit der räumlichen und konstruktiven Möglichkeiten auswählen.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Vorrichtung zum Austragen von Staubablagerungen im wesentlichen parallel zur Staubluftaustrittsrichtung verlaufend angeordnet. Dadurch wird insbesondere bei größeren Anlagen die Möglichkeit geschaffen, Staubablagerungen entlang des gesamten Behälters des Staubluftsammlers auszutragen. Gemäß einer
weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Vorrichtung zum Austragen von Staubablagerungen im Behälter des Staubsammlers angeordnet. Dadurch wird ein Staubaustritt verhindert, der insbesondere an den Anschlußstellen der Vorrichtung zum Austragen von Staubabiagerungen an dem Behälter des Staubsammlers auftreten kann. Bei Verwendung eines Staubsammlers mit im wesentlichen trichterförmiger Querschnittsfläche befindet sich die Vorrichtung zum Austragen von Staubablagerungen vorteilhafterweise im sich verengenden Bereich der Trichterfläche. An den Seitenflächen des Behälters ansammelnde Staubablagerungen rutschen so automatisch in die Vorrichtung zum Austragen von Staubablagerungen. Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist die Vorrichtung zum Austragen von Staubablagerungen eine Förderschnecke.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Staubsammler im wesentlichen in einem Raumbereich oberhalb einer Verpackungsanlage installierbar ist. Dies ist besonders vorteilhaft, da keine weiteren Flächen für Anlagen zur Staubabscheidung bereitgestellt werden müssen und so gleichzeitig der ansonsten ungenutzte Raum beispielsweise oberhalb einer Verpackungsanlage genutzt werden kann.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels gemäß der Erfindung. Dabei zeigen:
Fig. 1 die Längsansicht einer Verpackungsanlage für Zementsäcke auf Transportpaletten und
Fig. 2 eine Ansicht gemäß der in Fig. 1 dargestellten Schnittlinie.
Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Verpackungsanlage für Zementsäcke auf Transportpaletten werden Zementsäcke 37 beispielsweise über einen Förderer 1 einer Sackreinigungseinrichtung 2 zugeführt. Der an den Säcken 37 beispielsweise vom Befütlvorgang haftende Zement wird in der Sackreinigungseinrichtung 2 abgeblasen. Über eine Zuteileinrichtung 3 werden die Säcke 37 zu einer Wendeeinrichtung 4 befördert und so gedreht, daß sie über einen weiteren Förderer 5 in der richtigen Reihenfolge und Lage auf einer Pa-
6 iX.:":!.:. .Mh
lette 38 gestapelt werden können. Zu diesem Zweck liegt die Palette 38 auf einem Hubtisch 6 auf.
Der bei den Förder- und Handhabungsvorgängen der Säcke 37 anfallende Staub wird in unter den Einrichtungen 1 bis 6 liegenden Staubtrichtern 7 bis 14 aufgefangen. Der grobe Staub wird mit Hilfe von Förderschnecken 15 und 16 am Boden der Staubtrichter 7 bis 14 und durch den Staubaustritt 17 ausgetragen. Der Fein- und Schwebestaub wird mit den Absaugrohrleitungen 24, 25, 27, 28, 30, 31, 33 und 34 abgesaugt und einem gemeinsamen Behälter
18 zugeführt. Der nach oben steigende Schwebestaub wird mit den Absaugrohrleitungen 26, 29, 32 und 35 und den dazugehörigen Absaughauben 39 bis 42 erfaßt, abgesaugt und ebenfalls dem gemeinsamen Behälter 18 zugeführt.
Bei dem in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel werden allen Absaugrohrleitungen 24 bis 35 an verschiedenen StaublufteintrittsÖffnungen
19 an dem Behälter 18 angeschlossen. Wie aus Fig. 1 und Fig. 2 ersichtlich, besteht der Staubiuftsammler im wesentlichen aus dem langgestreckten Behälter 18, der nach unten hin eine trichterförmige Querschnittsfläche aufweist. Die vom Luftstrom mitgetragenen Staubpartikel werden über die an einem sich verjüngenden Staubluftaustritt 22 angeschlossene Staubluftabsaughauptleitung 23 einer hier nicht dargestellten Staubabscheidevorrichtung zugeführt. Die sich im Behälter 18 ablagernden Staubpartikel fallen infolge der trichterförmigen Gestaltung des Behälters des Staubsammlers nach unten und werden hier von zwei am Boden des Behälters 18 angeordneten, langgestreckten Förderschnecken 20 und 21 ausgetragen und können - ebenso wie die durch den Staubaustritt 17 ausgetragenen Staubpartikel - durch den Staubaustritt 36 einer weiteren Verwendung zugeführt werden.
Der erfindungsgemäße Staubluftsammler ermöglicht das Zusammenfassen und Zuführen einer Vielzahl verschiedener Absaugrohrleitungen 24 bis 35 an eine Staubabscheidevorrichtung. Durch den Anschluß einer Staubiuftabsaughauptleitung 23 an einen Staubluftaustritt 22 ist es möglich, im Staubluftsammler einen Saugstrom aufzubauen, der die an den verschiedenen Stellen der unterschiedlichen Produktions- bzw. Verpackungsanlagen entstehenden Stäube durch die verschiedenen Absaugrohrleitungen absaugt. Der relativ einfache
und übersichtliche Aufbau der so geschaffenen Staubluftabsauganiage gestattet es, einzelne Absaugrohrleitungen zu Reparatur- oder Wartungsarbeiten bzw. im FaNe konstruktiver Änderungen der Anlage vom Staubluftsammler selektiv zu entfernen, anzuschließen, zu vergrößern oder zu verkleinern, ohne dabei die Funktions- und Betriebsfähigkeit der Anlage zu stören oder die Anlage abschalten zu müssen.
Bezugszeichenliste
1 Förderer
2 Reinigungseinrichtung
3 Zuteileinrichtung
4 Wendeeinrichtung
5 Förderer
6 Hubtisch
7 Staubtrichter für Förderer
8 Staubtrichter für Reinigungseinrichtung vorn
9 Staubtrichter für Reinigungseinrichtung hinten
10 Staubtrichter für Zuteileinrichtung
11 Staubtrichter für Wendeeinrichtung vorn
12 Staubtrichter für Wendeeinrichtung
13 Staubtrichter für Förderer
14 Staubtrichter für Hubtisch
15 Förderschnecke vorn
16 Förderschnecke hinten
17 Staubaustritt
18 Behälter
19 Staublufteintritt
20 Förderschnecke vorn
21 Förderschnecke hinten
22 Staubluftaustritt
23 Staubluftabsaughauptleitung
24 Absaugrohrleitung für Staubtrichter für Förderer
25 Absaugrohrleitung für Staubtrichter für Reinigungseinrichtung vorn
26 Absaugrohrleitung für Reinigungseinrichtung
27 Absaugrohrleitung für Staubtrichter für Reinigungseinrichtung hinten
28 Absaugrohrleitung für Staubtrichter für Zuteiieinrichtung
29 Absaugrohrleitung für Zuteileinrichtung
30 Absaugrohrleitung für Staubtrichter für Wendeeinrichtung vorn
31 Absaugrohrleitung für Staubtrichter für Wendeeinrichtung
32 Absaugrohrleitung für Wendeeinrichtung und Förderer
33 Absaugrohrleitung für Staubtrichter für Förderer
34 Absaugrohrleitung für Staubtrichter für Hubtisch
35 Absaugrohrleitung für Hubtisch
36 Staubaustritt
37 Sack
38 Palette
39 Absaughaube für Reinigungseinrichtung
40 Absaughaube für Zuteileinrichtung
41 Absaughaube für Wendeeinrichtung und Förderer
42 Absaughaube für Hubtisch

Claims (11)

Ansprüche
1. Staubluftsammler, insbesondere zur Entstaubung von Verpackungsanlagen, bestehend aus einem Behälter (18) mit wenigstens einem Staublufteintritt (24-35), wenigstens einem Staubluftaustritt (22) und wenigstens einer am Boden des Behälters (18) angeordneten Vorrichtung (20, 21) zum Austragen von Staubablagerungen.
2. Staubluftsammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen des Behälters (18) in Staubluftaustrittsrichtung wesentlich größer sind als die Abmessungen der Querschnittsfläche des Behälters (18) senkrecht zur Staubluftaustrittsrichtung.
3. Staubluftsammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (18) quer zur Staubluftaustrittsrichtung eine Querschnittsfläche mit nach unten hin zulaufender Trichterform aufweist.
4. Staubluftsammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Staublufteintritt (24-35) und Staubluftaustritt (22) an im wesentlichen senkrecht zueinanderstehenden Seiten des Behälters (18) angeordnet sind.
5. Staubluftsammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (20, 21) zum Austragen von Staubablagerungen im wesentlichen parallel zur Staubluftaustrittsrichtung verlaufend angeordnet ist.
6. Staubluftsammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (20, 21) zum Austragen von Staubablagerungen im Behälter (18) angeordnet ist.
7. Staubluftsammler nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (20, 21) zum Austragen von Staubablagerungen im sich verengenden Bereich der Querschnittsfläche mit nach unten hin zulaufender Trichterform des Behälters (18) angeordnet ist.
8. Staubluftsammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (20, 21) zum Austragen von Staubablagerungen eine Förderschnecke ist.
9. Staubluftsammler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Staubluftsammler im wesentlichen in einem oberen Raumbereich, insbesondere oberhalb einer Verpackungsanlage, installierbar ist.
10. Staubluftsammler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Staublufteintritt (24-35) beliebig an den Seiten des Behälters (18) anbringbar ist.
11. Staubluftsammler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Staublufteintritt (24-35) in etwa rechtwinklig zur Längserstreckung des Behälters (18) in den Behälter (18) einmündet.
CH/WT/li/kn
DE29607025U 1996-04-18 1996-04-18 Staubluftsammler Expired - Lifetime DE29607025U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106540941A (zh) * 2016-12-07 2017-03-29 四川亿欣新材料有限公司 一种粉料包装收尘装置

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3314098A (en) * 1964-09-14 1967-04-18 Kirk & Blum Mfg Co Dust collecting plenum installation
DE2731066A1 (de) * 1977-07-09 1979-01-25 Baum Verfahrenstechnik Vorrichtung zum filternden entstauben
EP0653178B1 (de) * 1994-02-25 1995-05-24 Delta Neu S.A. Vorrichtung zum Saugen und Speichern von Abfällen

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