DE29607000U1 - System zur Befestigung von Sockelleisten - Google Patents
System zur Befestigung von SockelleistenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F19/00—Other details of constructional parts for finishing work on buildings
- E04F19/02—Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
- E04F19/04—Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
- E04F19/0459—Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the fixing method
- E04F19/0468—Plinths fixed by hooking in a direction parallel to the wall
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Description
Anwaltsakte: Gbm 2641/2-96 Datum: 17. April 1996
dr.m-rei
Profilform Möbelteile GmbH,
D-98646 Gleichamberg
D-98646 Gleichamberg
System zur Befestigung von Sockelleisten
Die Erfindung bezieht sich auf System zur Befestigung von SockeNeisten, bestehend aus
einer abgelängten Sockelleiste und einem Befestigungsteil, das einerseits an der Wand
anbringbar ist und andererseits mindestens ein Halteteil aufweist, von welchem die
Sockelleiste gehalten ist.
Herkömmliche, aus dem Stand der Technik allgemein bekannte Sockelleisten werden aus
unterschiedlichsten Materialien hergestellt, beispielsweise aus Massivholz, aus Spanplatten
unterschiedlicher Dichte, die mit Furnier, Folien aus Kunststoff und/oder Metall oder
koninuierüchen Laminaten ummantelt sind. Auch sind Sockelleisten auf dem Markt, die
vollständig aus Kunststoff hergestellt sind und ebenfalls mit Furnier und Folie versehen sein
können.
Diese bekannten Sockelleisten werden, auf Länge geschnitten, meist mit Nägeln und/oder
Schrauben an der Wand befestigt, auch sind Klebesysteme bekannt, die beispielsweise mit
Klebeband arbeiten. Darüberhinaus sind auch Clip-Systeme, insbesondere bei aus
Kunststoff hergestellten Sockelleisten üblich, bei denen die Gegenclip-Teile vorher in einer
bestimmten Höhe oberhalb der Fußbodenoberfläche an der Wand befestigt werden müssen, bevor die auf ihre Rückseite mit einem entsprechenden Clip-Teil versehenen
Sockelleisten auf diese an der Wand befestigten Gegenclip-Teile aufgedrückt und
eingerastet werden.
Schwierig bei solchen Clip-Systemen ist, daß die an der Wand zu befestigenden Gegenclip-Teile
in möglichst exakter Höhe über der Fußbodenoberfläche angebracht werden müssen,
denn, sobald ein solcher Höhenabgleich nicht genau genug vorgenommen wurde, ist eine
solche Sockelleiste nicht mehr oder nur unter Spannungen auf diese an der Wand befindlichen Gegenclip-Teile zu befestigen und durch den entsprechenden
Spannungszustand lockern sich solche Sockelleisten häufig.
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Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, bei einem System zur Befestigung von Sockelieisten
einerseits auf solche bekannten Ciip-Systeme zu verzichten und andererseits zu
ermöglichen, daß die abgelängten Sockelleisten in einfacher Weise auf an der Wand
vorgesehene Befestigungsteile aufgesteckt bzw. aufgeschoben werden können, wobei
insbesondere bei Maßunstimmigkeiten keine Spannungen zwischen Halteteil einerseits und
Sockelleiste andererseits auftreten sollen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei dem eingangs beschriebenen System das
Befestigungsteil an seinem unteren, dem Fußboden zugewandten Ende einen als rechten
Winkel ausgebildeten Fuß aufweist und mit der Rückseite seines Mittelteils an der Wand
anliegt und an seinem oberen Ende ein Halteteil aufweist, das von der Wand weg schräg
nach oben abgebogen ist und in eine auf der Rückseite der Sockelleiste vorgesehene
Aussparung einsteht.
Eine solche erfindungsgemäße Sockelleiste kann aus sämtlichen denkbaren Materialien
hergestellt sein, es ist lediglich eine Aussparung vorzusehen.
Dadurch ist es möglich, die abgelängte Sockelleiste in
einfacher Weise auf die an der Wand vorher angebrachten Befestigungsteile aufzustecken,
wobei sich die Sockelleiste bei weiterem Aufdrücken auf die Halteteile mit ihrer unteren
Kante dem Fußboden nähert und schließlich auf diesem zur Anlage kommt. Vorteilhaft ist
hierbei die Aussparung hinsichtlich ihrer Tiefe größer als die Länge des schräg nach oben
abgebogenen Halteteiles ausgebildet, so daß keine Sperrung erfolgen kann.
Die Ausbildung des dem Fußboden zugewandten Endes des Befestigungsteils als rechter Winkel erlaubt bei der Montage der Befestigungsteile an der Wand ein einfaches Aufsetzen auf dem Fußboden, wobei selbstverständlich die Länge des Winkels, also dieses Fußes, geringer ist, als die Dicke der Sockelleiste, um nicht unter dieser hervorzustehen. Die Sockelleiste weist in ihrem unteren Bereich vorteilhaft eine Aussparung auf, in welche der Winkel des Halteteils einstehen kann.
Die Ausbildung des dem Fußboden zugewandten Endes des Befestigungsteils als rechter Winkel erlaubt bei der Montage der Befestigungsteile an der Wand ein einfaches Aufsetzen auf dem Fußboden, wobei selbstverständlich die Länge des Winkels, also dieses Fußes, geringer ist, als die Dicke der Sockelleiste, um nicht unter dieser hervorzustehen. Die Sockelleiste weist in ihrem unteren Bereich vorteilhaft eine Aussparung auf, in welche der Winkel des Halteteils einstehen kann.
Dadurch, daß die Befestigungsteile mit ihren winkeiförmigen Füßen in einfacher Weise auf
dem Fußboden aufgesetzt werden können, fixiert sich die Höhe der Befestigungsteile und
damit der Halteteile über der Fußboderoberfläche von selbst, d.h., es sind beispielsweise
keine Schablonen notwendig, um die Befestigungsteile an der Wand zu fixieren.
In vorteilhafter Weiterbildung ist das Halteteii auf mindestens einer seiner Seiten mit
mindestens einem..:Harpunensteg ausgerüstet.
Diese Ausbildung gewährleistet, daß die mit ihren Aussparungen auf die Halteteile
aufzudrückenden Sockelleisten einen festen Sitz erhalten, wobei andererseits jedoch bei
entsprechendem Kraftaufwand die Sockelleisten auch wieder von den Halteteilen entfernt
werden können.
In weiterer erfinderischer Ausbildung des Systems ist das Mittelteil des ßefestigungsteils
nach vorn, zur Sockelleiste hin, konvex gewölbt ausgebildet.
Damit wird erreicht, daß das Befestigungsteil mit seiner Rückseite nicht voll zur Anlage auf
der Wand kommt, sondern nur im unteren und im oberen Bereich mit annähernd linienförmigen Abschnitten. Dadurch können Unebenheiten in der Wand ausgeglichen
werden, die bevorzugt in diesem unteren und fußbodennahen Bereich auftreten können.
Ein die Erfindung nicht beschränkendes Ausführungsbeispiel wird anhand der Zeichnungen
erläutert.
Es zeigen:
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Fig. 1: einen Schnitt durch eine Sockelleiste, die mittels des
Befestigungsteiis an einer Wand befestigt ist,
Befestigungsteiis an einer Wand befestigt ist,
Fig. 2: eine Ansicht auf ein Befestigungstei! und
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Fig. 3: eine perspektivische Ansicht auf das Befestigungsteii.
Das aus Sockelleiste 1 und Befestigungsteil 2 bestehende System zur Befestigung von
Sockelleisten an Wänden ist in Fig. 1 dargestellt, wobei die Sockelleiste 1 eine im
wesentlichen ebene Rückseite 3 aufweist und an ihren, dem Fußboden 4 zugewandten
Ende 5 eine die Fußboden/Wandecke freilassende Aussparung 6 aufweist.
Das Befestigungsteii 2 kann aus Metall, entweder gegossen, druckgepreßt, gestanzt,
einwandig oder mehrwandig hergestellt sein, es kann aber auch aus Verbundmaterialien,
wie zum Beispiel glasfaserverstärkte Laminate (Duroplaste) oder andere Verbundmateriaüen, wie zum Beispiel glasfaserverstärkte Thermoplaste bestehen.
Schließlich ist es auch möglich, das Befestigungsteil 2 aus Thermoplaste in Reinform oder
modifiziert herzustellen, wobei es durch Spritzen, Pressen, Prägen oder einer Kombination
daraus hergestellt werden kann.
Dieses ßefestigungsteil 2 ist beispielsweise mittels einer in den Zeichnungen nicht
dargestellten und in im Befestigungsteil 2 vorgesehenen Öffnung 7 mit seinem Mittelteil 8
an der Wand 9 befestigt. An seinem unteren Ende 10 ist das ßefestigungsteil 2 nach vorn,
zur Sockelleiste 1 hin rechtwinklig abgebogen und bildet einen Fuß 11, mit welchem das
Befestigungsteil 2 in einfacher Weise vor Anbringung an der Wand 9 auf den Fußboden 4
aufgesetzt werden kann. Dadurch ergibt sich automatisch eine höhenmäßige Ausrichtung
des Befestigungsteils 2, so daß besondere Schablonen zur höhengerechten Anbringung des
Befestigungsteils 2 nicht erforderlich sind.
An seinem oberen Ende 12 weist das Befestigungsteil 2 ein nach vorn zur Sockelleiste hin
abgebogenes Halteteil 13 auf, das in eine in der Sockelleiste 1 vorgesehene Aussparung 14
einsteht, wobei die Tiefe der Aussparung 14 größer ist als die Länge des Halteteils 13.
Wie insbesondere Fig. 1 zu entnehmen, kann die Sockelleiste 1 mit der Aussparung 14 in
einfacher Weise auf das nach vorn abstehende Halteteil 13 des Befestigungsteils 2 von
schräg oben aufgesteckt werden.
Selbstverständlich muß die Anordung der Aussparung 14 in der Sockelleiste 1 den
Abmessungen des zu verwendenden Befestigungsteils 2 in Abmessung und Lage angepaßt
sein, dadurch wird erreicht, daß die Sockelleiste 1 sich selbständig beim Aufschieben auf
das Halteteil 13 des Befestigungsteils 2 arretiert und mit ihrem unteren Ende 5 zur Auflage
auf den Fußboden 4 und mit ihrer Rückseite 3 zur Anlage an der Wand 9 kommt.
Wie Fig. 3 zu entnehmen ist, kann das Halteteil 13 mit Harpunenstegen 15 versehen sein,
und zwar nicht nur an seiner Vorderseite 16, sondern auch auf seiner Rückseite 17 oder
nur dort, dadurch wird bewirkt, daß zwischen dem Halteteil 13 einerseits und der
Aussparung 14 andererseits der Sockelleiste 1 eine kraftschlüssige Verbindung entsteht.
Nicht dargestellt in den Ffguren ist eine Ausbildung des Befestigungsteils 2, bei welchem
deren Mittelteil 8 konvex nach vorn zur Sockelleiste 1 hin ausgebildet ist.
Das vorbeschriebene Befestigungsteil kann selbstverständlich unterschiedliche
Abmessungen aufweisen, je nach anzubringenden Sockelleisten.
Claims (3)
1) System zur Befestigung von Sockelleisten bestehend aus einer abgelängten Sockelleiste
und einem Befestigungsteil, das einerseits an der Wand anbringbar ist und andererseits
mindestens ein Halteteil aufweist, von welchem die Sockelleiste gehalten ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (2) an seinem unteren, dem Fußboden (4)
zugewandten Ende (9) einen als rechten Winkel ausgebildeten Fuß (11) aufweist und mit
der Rückseite seines Mittelteils (8) an der Wand (9) anliegt und an seinem oberen Ende
(12) ein Halteteil (13) aufweist, das von der Wand (9) weg schräg nach oben abgebogen
ist und in eine auf der Rückseite (3) der Sockelleiste (1) vorgesehene Aussparung (14)
einsteht.
2) System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (13) auf
mindestens einer seiner Seiten (16 bzw. 17) mit mindestens einem Harpunensteg (15)
ausgerüstet ist.
3) System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (8) des
Befestigungsteils (2) nach vorn, zur Sockelleiste (1) hin, konvex gewölbt ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29607000U DE29607000U1 (de) | 1996-04-17 | 1996-04-17 | System zur Befestigung von Sockelleisten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29607000U DE29607000U1 (de) | 1996-04-17 | 1996-04-17 | System zur Befestigung von Sockelleisten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29607000U1 true DE29607000U1 (de) | 1996-07-11 |
Family
ID=8022729
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29607000U Expired - Lifetime DE29607000U1 (de) | 1996-04-17 | 1996-04-17 | System zur Befestigung von Sockelleisten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29607000U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2003023924A1 (en) * | 2001-09-13 | 2003-03-20 | Malgorzata Wesolowska | Floor skirting assembly with a masking strip and a connector |
| WO2002066764A3 (de) * | 2001-02-20 | 2003-04-10 | Malgorzata Wesolowska | Sockelleiste mit den vollendungselementen |
| RU2295013C2 (ru) * | 2001-02-20 | 2007-03-10 | Малгожата Весоловска | Плинтус с отделочными элементами |
| AT518056A4 (de) * | 2016-03-08 | 2017-07-15 | Franz Jun Neuhofer | Abschlussvorrichtung für einen Boden |
-
1996
- 1996-04-17 DE DE29607000U patent/DE29607000U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960822 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19991129 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20021031 |