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DE29607000U1 - System zur Befestigung von Sockelleisten - Google Patents

System zur Befestigung von Sockelleisten

Info

Publication number
DE29607000U1
DE29607000U1 DE29607000U DE29607000U DE29607000U1 DE 29607000 U1 DE29607000 U1 DE 29607000U1 DE 29607000 U DE29607000 U DE 29607000U DE 29607000 U DE29607000 U DE 29607000U DE 29607000 U1 DE29607000 U1 DE 29607000U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
skirting board
fastening
skirting
fastening part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29607000U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PROFILFORM MOEBELTEILE GmbH
Original Assignee
PROFILFORM MOEBELTEILE GmbH
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Filing date
Publication date
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Priority to DE29607000U priority Critical patent/DE29607000U1/de
Publication of DE29607000U1 publication Critical patent/DE29607000U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F19/0459Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the fixing method
    • E04F19/0468Plinths fixed by hooking in a direction parallel to the wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

Anwaltsakte: Gbm 2641/2-96 Datum: 17. April 1996
dr.m-rei
Profilform Möbelteile GmbH,
D-98646 Gleichamberg
System zur Befestigung von Sockelleisten
Die Erfindung bezieht sich auf System zur Befestigung von SockeNeisten, bestehend aus einer abgelängten Sockelleiste und einem Befestigungsteil, das einerseits an der Wand anbringbar ist und andererseits mindestens ein Halteteil aufweist, von welchem die
Sockelleiste gehalten ist.
Herkömmliche, aus dem Stand der Technik allgemein bekannte Sockelleisten werden aus unterschiedlichsten Materialien hergestellt, beispielsweise aus Massivholz, aus Spanplatten unterschiedlicher Dichte, die mit Furnier, Folien aus Kunststoff und/oder Metall oder koninuierüchen Laminaten ummantelt sind. Auch sind Sockelleisten auf dem Markt, die vollständig aus Kunststoff hergestellt sind und ebenfalls mit Furnier und Folie versehen sein können.
Diese bekannten Sockelleisten werden, auf Länge geschnitten, meist mit Nägeln und/oder Schrauben an der Wand befestigt, auch sind Klebesysteme bekannt, die beispielsweise mit Klebeband arbeiten. Darüberhinaus sind auch Clip-Systeme, insbesondere bei aus Kunststoff hergestellten Sockelleisten üblich, bei denen die Gegenclip-Teile vorher in einer bestimmten Höhe oberhalb der Fußbodenoberfläche an der Wand befestigt werden müssen, bevor die auf ihre Rückseite mit einem entsprechenden Clip-Teil versehenen Sockelleisten auf diese an der Wand befestigten Gegenclip-Teile aufgedrückt und eingerastet werden.
Schwierig bei solchen Clip-Systemen ist, daß die an der Wand zu befestigenden Gegenclip-Teile in möglichst exakter Höhe über der Fußbodenoberfläche angebracht werden müssen,
denn, sobald ein solcher Höhenabgleich nicht genau genug vorgenommen wurde, ist eine solche Sockelleiste nicht mehr oder nur unter Spannungen auf diese an der Wand befindlichen Gegenclip-Teile zu befestigen und durch den entsprechenden Spannungszustand lockern sich solche Sockelleisten häufig.
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Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, bei einem System zur Befestigung von Sockelieisten einerseits auf solche bekannten Ciip-Systeme zu verzichten und andererseits zu ermöglichen, daß die abgelängten Sockelleisten in einfacher Weise auf an der Wand vorgesehene Befestigungsteile aufgesteckt bzw. aufgeschoben werden können, wobei insbesondere bei Maßunstimmigkeiten keine Spannungen zwischen Halteteil einerseits und Sockelleiste andererseits auftreten sollen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei dem eingangs beschriebenen System das Befestigungsteil an seinem unteren, dem Fußboden zugewandten Ende einen als rechten Winkel ausgebildeten Fuß aufweist und mit der Rückseite seines Mittelteils an der Wand anliegt und an seinem oberen Ende ein Halteteil aufweist, das von der Wand weg schräg nach oben abgebogen ist und in eine auf der Rückseite der Sockelleiste vorgesehene Aussparung einsteht.
Eine solche erfindungsgemäße Sockelleiste kann aus sämtlichen denkbaren Materialien hergestellt sein, es ist lediglich eine Aussparung vorzusehen.
Dadurch ist es möglich, die abgelängte Sockelleiste in
einfacher Weise auf die an der Wand vorher angebrachten Befestigungsteile aufzustecken, wobei sich die Sockelleiste bei weiterem Aufdrücken auf die Halteteile mit ihrer unteren Kante dem Fußboden nähert und schließlich auf diesem zur Anlage kommt. Vorteilhaft ist hierbei die Aussparung hinsichtlich ihrer Tiefe größer als die Länge des schräg nach oben abgebogenen Halteteiles ausgebildet, so daß keine Sperrung erfolgen kann.
Die Ausbildung des dem Fußboden zugewandten Endes des Befestigungsteils als rechter Winkel erlaubt bei der Montage der Befestigungsteile an der Wand ein einfaches Aufsetzen auf dem Fußboden, wobei selbstverständlich die Länge des Winkels, also dieses Fußes, geringer ist, als die Dicke der Sockelleiste, um nicht unter dieser hervorzustehen. Die Sockelleiste weist in ihrem unteren Bereich vorteilhaft eine Aussparung auf, in welche der Winkel des Halteteils einstehen kann.
Dadurch, daß die Befestigungsteile mit ihren winkeiförmigen Füßen in einfacher Weise auf dem Fußboden aufgesetzt werden können, fixiert sich die Höhe der Befestigungsteile und damit der Halteteile über der Fußboderoberfläche von selbst, d.h., es sind beispielsweise keine Schablonen notwendig, um die Befestigungsteile an der Wand zu fixieren.
In vorteilhafter Weiterbildung ist das Halteteii auf mindestens einer seiner Seiten mit mindestens einem..:Harpunensteg ausgerüstet.
Diese Ausbildung gewährleistet, daß die mit ihren Aussparungen auf die Halteteile aufzudrückenden Sockelleisten einen festen Sitz erhalten, wobei andererseits jedoch bei entsprechendem Kraftaufwand die Sockelleisten auch wieder von den Halteteilen entfernt werden können.
In weiterer erfinderischer Ausbildung des Systems ist das Mittelteil des ßefestigungsteils nach vorn, zur Sockelleiste hin, konvex gewölbt ausgebildet.
Damit wird erreicht, daß das Befestigungsteil mit seiner Rückseite nicht voll zur Anlage auf der Wand kommt, sondern nur im unteren und im oberen Bereich mit annähernd linienförmigen Abschnitten. Dadurch können Unebenheiten in der Wand ausgeglichen werden, die bevorzugt in diesem unteren und fußbodennahen Bereich auftreten können.
Ein die Erfindung nicht beschränkendes Ausführungsbeispiel wird anhand der Zeichnungen erläutert.
Es zeigen:
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Fig. 1: einen Schnitt durch eine Sockelleiste, die mittels des
Befestigungsteiis an einer Wand befestigt ist,
Fig. 2: eine Ansicht auf ein Befestigungstei! und
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Fig. 3: eine perspektivische Ansicht auf das Befestigungsteii.
Das aus Sockelleiste 1 und Befestigungsteil 2 bestehende System zur Befestigung von Sockelleisten an Wänden ist in Fig. 1 dargestellt, wobei die Sockelleiste 1 eine im wesentlichen ebene Rückseite 3 aufweist und an ihren, dem Fußboden 4 zugewandten Ende 5 eine die Fußboden/Wandecke freilassende Aussparung 6 aufweist.
Das Befestigungsteii 2 kann aus Metall, entweder gegossen, druckgepreßt, gestanzt, einwandig oder mehrwandig hergestellt sein, es kann aber auch aus Verbundmaterialien, wie zum Beispiel glasfaserverstärkte Laminate (Duroplaste) oder andere Verbundmateriaüen, wie zum Beispiel glasfaserverstärkte Thermoplaste bestehen. Schließlich ist es auch möglich, das Befestigungsteil 2 aus Thermoplaste in Reinform oder
modifiziert herzustellen, wobei es durch Spritzen, Pressen, Prägen oder einer Kombination daraus hergestellt werden kann.
Dieses ßefestigungsteil 2 ist beispielsweise mittels einer in den Zeichnungen nicht dargestellten und in im Befestigungsteil 2 vorgesehenen Öffnung 7 mit seinem Mittelteil 8 an der Wand 9 befestigt. An seinem unteren Ende 10 ist das ßefestigungsteil 2 nach vorn, zur Sockelleiste 1 hin rechtwinklig abgebogen und bildet einen Fuß 11, mit welchem das Befestigungsteil 2 in einfacher Weise vor Anbringung an der Wand 9 auf den Fußboden 4 aufgesetzt werden kann. Dadurch ergibt sich automatisch eine höhenmäßige Ausrichtung des Befestigungsteils 2, so daß besondere Schablonen zur höhengerechten Anbringung des Befestigungsteils 2 nicht erforderlich sind.
An seinem oberen Ende 12 weist das Befestigungsteil 2 ein nach vorn zur Sockelleiste hin abgebogenes Halteteil 13 auf, das in eine in der Sockelleiste 1 vorgesehene Aussparung 14 einsteht, wobei die Tiefe der Aussparung 14 größer ist als die Länge des Halteteils 13.
Wie insbesondere Fig. 1 zu entnehmen, kann die Sockelleiste 1 mit der Aussparung 14 in einfacher Weise auf das nach vorn abstehende Halteteil 13 des Befestigungsteils 2 von schräg oben aufgesteckt werden.
Selbstverständlich muß die Anordung der Aussparung 14 in der Sockelleiste 1 den Abmessungen des zu verwendenden Befestigungsteils 2 in Abmessung und Lage angepaßt sein, dadurch wird erreicht, daß die Sockelleiste 1 sich selbständig beim Aufschieben auf das Halteteil 13 des Befestigungsteils 2 arretiert und mit ihrem unteren Ende 5 zur Auflage auf den Fußboden 4 und mit ihrer Rückseite 3 zur Anlage an der Wand 9 kommt.
Wie Fig. 3 zu entnehmen ist, kann das Halteteil 13 mit Harpunenstegen 15 versehen sein, und zwar nicht nur an seiner Vorderseite 16, sondern auch auf seiner Rückseite 17 oder nur dort, dadurch wird bewirkt, daß zwischen dem Halteteil 13 einerseits und der Aussparung 14 andererseits der Sockelleiste 1 eine kraftschlüssige Verbindung entsteht.
Nicht dargestellt in den Ffguren ist eine Ausbildung des Befestigungsteils 2, bei welchem deren Mittelteil 8 konvex nach vorn zur Sockelleiste 1 hin ausgebildet ist.
Das vorbeschriebene Befestigungsteil kann selbstverständlich unterschiedliche Abmessungen aufweisen, je nach anzubringenden Sockelleisten.

Claims (3)

Anwaltsakte: Gbm 2641/2-96 Schutzansprüche
1) System zur Befestigung von Sockelleisten bestehend aus einer abgelängten Sockelleiste und einem Befestigungsteil, das einerseits an der Wand anbringbar ist und andererseits mindestens ein Halteteil aufweist, von welchem die Sockelleiste gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (2) an seinem unteren, dem Fußboden (4) zugewandten Ende (9) einen als rechten Winkel ausgebildeten Fuß (11) aufweist und mit der Rückseite seines Mittelteils (8) an der Wand (9) anliegt und an seinem oberen Ende (12) ein Halteteil (13) aufweist, das von der Wand (9) weg schräg nach oben abgebogen ist und in eine auf der Rückseite (3) der Sockelleiste (1) vorgesehene Aussparung (14) einsteht.
2) System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (13) auf mindestens einer seiner Seiten (16 bzw. 17) mit mindestens einem Harpunensteg (15) ausgerüstet ist.
3) System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (8) des Befestigungsteils (2) nach vorn, zur Sockelleiste (1) hin, konvex gewölbt ausgebildet ist.
DE29607000U 1996-04-17 1996-04-17 System zur Befestigung von Sockelleisten Expired - Lifetime DE29607000U1 (de)

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