DE29607793U1 - Steckverbindung - Google Patents
SteckverbindungInfo
- Publication number
- DE29607793U1 DE29607793U1 DE29607793U DE29607793U DE29607793U1 DE 29607793 U1 DE29607793 U1 DE 29607793U1 DE 29607793 U DE29607793 U DE 29607793U DE 29607793 U DE29607793 U DE 29607793U DE 29607793 U1 DE29607793 U1 DE 29607793U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plug
- plug connection
- locking
- carrier body
- spring arm
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000013307 optical fiber Substances 0.000 claims description 13
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 11
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 3
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 5
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 230000008569 process Effects 0.000 description 5
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 230000032683 aging Effects 0.000 description 2
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 2
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 206010016256 fatigue Diseases 0.000 description 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000008054 signal transmission Effects 0.000 description 1
- 208000024891 symptom Diseases 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B6/00—Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
- G02B6/24—Coupling light guides
- G02B6/36—Mechanical coupling means
- G02B6/38—Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
- G02B6/3807—Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
- G02B6/389—Dismountable connectors, i.e. comprising plugs characterised by the method of fastening connecting plugs and sockets, e.g. screw- or nut-lock, snap-in, bayonet type
- G02B6/3893—Push-pull type, e.g. snap-in, push-on
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B6/00—Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
- G02B6/24—Coupling light guides
- G02B6/36—Mechanical coupling means
- G02B6/38—Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
- G02B6/3807—Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
- G02B6/381—Dismountable connectors, i.e. comprising plugs of the ferrule type, e.g. fibre ends embedded in ferrules, connecting a pair of fibres
- G02B6/3825—Dismountable connectors, i.e. comprising plugs of the ferrule type, e.g. fibre ends embedded in ferrules, connecting a pair of fibres with an intermediate part, e.g. adapter, receptacle, linking two plugs
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B6/00—Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
- G02B6/24—Coupling light guides
- G02B6/36—Mechanical coupling means
- G02B6/38—Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
- G02B6/3807—Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
- G02B6/3897—Connectors fixed to housings, casing, frames or circuit boards
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/62—Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
- H01R13/627—Snap or like fastening
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)
- Surgical Instruments (AREA)
Description
HARTiNG Elektronik GmbH
Marienwerderstr. 3 30.04.1996
D-32339 Espelkamp 9604 DE G 9
Die Erfindung betrifft eine Steckverbindung, vorzugsweise eine Steckverbindung
für Lichtwellenleiter, bestehend aus zwei Steckverbindungshälften, die &iacgr;&ogr; beim Zusammenfügen miteinander verrasten, in denen jeweils mindestens
ein Steck- bzw. Kontaktteil gehalten ist, und wobei und die Stirnseiten der
Steck- bzw. Kontaktteile beim Zusammenfügen der Steckverbindungshälften federnd gegeneinandergedrückt werden.
Derartige Steckverbindungen dienen z. B. der Kopplung von Lichtwellenleitern
in sogenannten Rückwandsystemen, wobei eine Rückwand eines Gestells zur Aufnahme von Leiterplatten als Leiterplatte ausgebildet ist und mit
Lichtwelienleiter-Steckverbindungshälften versehen ist, die mit entsprechenden komplementären Steckverbindungshälften, die auf in das Gestell einschiebbaren
Leiterplatten vorgesehen sind, zusammenfügbar sind. Dabei sollen die einschiebbaren Leiterplatten neben Lichtwellenleiter - Steckverbindungshälften
auch an sich bekannte, genormte Steckverbindungen zur Übertragung elektrischer Signale aufweisen.
Ggf. kann auch vorgesehen sein, daß die in dem Gestell vorgesehen Steck-Verbindungshälften nicht auf einer Leiterplatte angeordnet, sondern an der Rahmenkonstruktion des Gestells befestigt sind.
Ggf. kann auch vorgesehen sein, daß die in dem Gestell vorgesehen Steck-Verbindungshälften nicht auf einer Leiterplatte angeordnet, sondern an der Rahmenkonstruktion des Gestells befestigt sind.
Bei einer derartigen Einrichtung ist es erforderlich, daß die Stecktoleranzen
in Steckrichtung, die durch den Einsatz von verschiedenen genormten elektrischen
Steckverbindern vorgegeben sind, auch bei der Lichtwellenleiter-Steckverbindung ausgeglichen werden, so daß die Enden der Lichtwellenleiter
stets dicht aufeinanderliegen. Dabei soll bei gesteckter Lichtwellenleiter-
Steckverbindung möglichst keine Kraft auf die Rückwandleiterplatte von dieser
ausgeübt werden.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Steckverbindung der
eingangs genannten Art dahingehend auszubilden, daß durch elektrische
Steckverbindungen verschiedenster genormter Arten (wie z. B. IEC 1076-4-100
oder IEC 1076-4-101) vorgegebene Toleranzen in Steckrichtung, d. h.
die für die elektrischen Steckverbindungen an sich zulässigen unterschiedlichen Einschiebetiefen der Steckverbindungen, durch die Steckverbindung
&iacgr;&ogr; derart ausgeglichen werden, daß die Stirnflächen der Steckenden der Lichtwellenleiter
bzw. der Stirndruckkontakte stets mit gleichbleibendem Druck gegeneinander gedrückt werden, und daß von der Steckverbindung keine
Kräfte auf die Rückwandleiterplatte ausgeübt werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die erste Steckverbindungshälfte
einen Trägerkörper aufweist, in den ein Steckteil eingeschoben und zunächst verrastet ist, wobei in dem Steckteil das Steckende eines Lichtwellenleiters
bzw. eines Stirndruckkontaktes gegen die Kraft einer Feder längsbeweglich gehalten ist, daß die zweite Steckverbindungshälfte das Steckende
eines Lichtwellenleiters bzw. eines Stirndruckkontaktes beinhaltet, daß an der zweiten Steckverbindungshälfte Rastmittel zur Verrastung mit dem
Stecktei! der ersten Steckverbindungshälfte vorgesehen sind, daß beim Zusammenfügen
der Steckverbindungshälften die Verrastung zwischen dem Steckteil und dem Trägerkörper gelöst wird, daß vor dem Lösen dieser Verrastung
eine Verrastung des Steckteils mit der zweiten Steckverbindungshäifte
erfolgt, wobei dann das Steckteil in dem Trägerkörper längsverschiebbar gehalten ist, und daß beim Trennen der Steckverbindungshälften zunächst
wieder eine Verrastung des Steckteils mit dem Trägerkörper erfolgt und anschließend die Verrastung zwischen dem Steckteil und der zweiten
Steckverbindungshälfte gelöst wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 6
angegeben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß
durch die erfindungsgemäße Steckverbindung sehr große Stecktoleranzen in Steckrichtung ausgeglichen werden und daß bereits durch die Verwendung
eines einzigen Federarms am Steckteil und eines Rastarms am Halteteil
für die verschiedenen Rast- und Halterungsfunktionen die Steckverbindung äußerst klein ausgebildet werden kann. Diese Miniaturisierung des
Systems wird dadurch erzielt, daß die verschiedenen Betätigungsschrägen nebeneinander und voneinander unabhängig wirken. Dadurch wird für die
Anordnung der Schrägen wenig Platz in Bezug auf die Länge der Steckverbindungshälften
benötigt und ein relativ großer Spielraum ist für die freie Bewegung des mit dem Halteteil verrasteten Steckteil innerhalb des Trägerkörpers
vorhanden.
Auch wenn ggf. nur ein einziger Federarm vorgesehen ist, ist die Verrastung
bereits äußerst sicher, da der in Bezug auf seine Mittelachse symmetrische Federarm alle Rastanschläge und Betätigungsschrägen doppelt aufweist.
Darüber hinaus ist die Steckverbindung äußerst kostengünstig herstellbar,
da die verschiedenen Teile mit ihren Schrägen und Anschlägen durch einfache, konventionelle Spritzgießverfahren hergestellt werden können.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß der der Verrastung dienende Federarm im gesteckten und nicht gesteckten Zustand der Steckverbindung stets unbelastet,
d. h. nicht ausgelenkt ist. Dadurch sind Ermüdungserscheinungen durch Alterung des Materials von vornherein ausgeschlossen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und
wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Steckverbindung für Lichtwellenleiter in perspektivi
scher Ansicht und auseinandergezogen,
Fig. 2 die Ansicht der Steckverbindung vor dem Zusammenfügen,
Fig. 3-1 bis 3-6 Ansichten der Rast- und Verriegelungselemente der Steckverbindung
in verschiedenen Stadien des Zusammenfügens,
Fig. 4-1 bis 4-5 Ansichten der Rast und Verriegelungselemente der Steck
verbindung in verschiedenen Stadien des Trennens,
Fig. 5 die vergrößerte Ansicht des Rastarms der zweiten Steck
verbindungshälfte,
Fig. 6-1, 6-2 vergrößerte Ansichten eines Ausschnitts der oberen Wand
des Trägerkörpers,
Fig. 7-1, 7-2 vergrößerte Ansichten des Federarms des Trägerkörpers,
Fig. 8 die vergrößerte Ansicht des Zusammenwirkens von Rast-
und Federarm,
Fig. 9 die Aufsicht auf die Darstellung der Fig. 8, und
Fig. 10-1, 10-2 vergrößerte Ansichten eines modifizierten Federarms.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Steckverbindung für Lichtwellenleiter
besteht im wesentlichen aus zwei rechteckförmigen Steckverbindungshälften, die jeweils auf Leiterplatten befestigt sind. Dabei ist eine erste Steckverbindungshälfte
1 über einem Ausschnitt 2 einer ersten Leiterplatte 3, die die Rückwand eines hier nicht näher dargestellten Einschubgestells zum
Einschieben, Halten und elektrischen Kontaktieren von Leiterplatten bildet, montiert. Die andere, zweite Steckverbindungshälfte 4 ist im Randbereich
einer zweiten Leiterplatte 5 angeordnet. Diese zweite Leiterplatte ist zum Einschieben in das Gestell ausgebildet, wobei dann die beiden Steckverbindungshälften
ineinandergesteckt werden.
Die erste Steckverbindungshälfte besteht aus einem Trägerkörper 6, der
mittels Zapfen 7 an der ersten Leiterplatte 3 vor dem Ausschnitt 2 befestigt ist. Ein Steckteil 8 ist von der Rückseite der Leiterplatte her in den Trägerkörper
eingeschoben. Das Steckteii weist zwei längliche, sich in Einschieberichtung erstreckende, einstückig angeformte Federarme 9 auf. Das vordere
Ende der Federarme ist mit Schrägen und Rastschultern versehen, deren Wirkungsweise weiter unten näher erläutert wird.
Dabei ist das vordere Ende etwa T-förmig gestaltet, wobei die hinteren Schultern 10 als Rastschultern vorgesehen sind. An der Mitte des Querbai-
kens des Ts ist eine nach oben hin weisende Schräge 11 eingeformt, und
die dadurch gebildeten Seitenteile des T's sind an der Vorderseite mit nach
unten weisenden Schrägen 12 versehen.
Der Trägerkörper 6 weist einen dem Steckteil 8 angepaßten Aufnahmehohlraum
13 auf, in den das Steckteil eingeschoben ist. Beim Einschieben werden
die Federarme 9 zunächst nach innen gedrückt, und ihr vorderes Ende federt schließlich in eine rechteckige Öffnung 14 in der oberen bzw. unteren
Wand 15 des Trägerkörpers. Dabei verhindern die rechtwinkligen als Anschläge
wirkenden Schultern 10 am Federarm, die hinter die als Anschlagschulter
16 wirkende innere Wand der Öffnung 14 gelangen, daß das
Steckteil aus dem Trägerkörper herausgezogen werden kann.
Auf der dieser Rastschulter gegenüberliegenden Seite ist die Öffnung 14 mit
einer nach oben weisenden Schräge 17 versehen, die beim Trennen der Steckverbindung wirksam wird. Auf der Innenseite der Wand 15 ist weiterhin
noch eine sich nach vorn erstreckende Nut 40 eingeformt, in der die Nase 35 des Rastarms des Halteteils der zweiten Steckverbindungshälfte gleitet.
In dem Steckteil sind zwei mit Steckenden 18 versehene Lichtwellenleiter
angeordnet, wobei die optische Vorderfläche der Steckenden zur Steckseite 20 der ersten Steckverbindungshälfte weist. Ggf. können aber auch nur ein
oder auch mehrere Steckenden bzw. Lichtwellenleiter vorgesehen sein. Die Steckenden sind in dem Steckteil längsverschiebbar gehalten und werden
durch die Kraft einer Feder 21 gegen einen inneren Anschlag nach vorn zur Steckseite gedruckt.
Die zweite Steckverbindungshälfte 4 besteht aus einem Halteteil 22, das
mittels Zapfen 23 an der zweiten Leiterplatte 5 befestigt ist. In diesem Haltetei!
sind ebenfalls mit Steckenden 24 versehene Lichtwellenleiter 25 angeordnet, wobei die optische Vorderfläche der Steckenden in einer rohrförmigen
Öffnung 26 endet.
Es sei an dieser Stelle angeführt, daß die Öffnung 26 so bemessen ist, daß
das Steckende 18 der ersten Steckverbindungshälfte 1 präzise geführt darin
eingeschoben werden kann, wenn die beiden Steckverbindungshälften zusammengefügt
werden.
&iacgr;&ogr; Das Steckende des Lichtwellenleiters ist in dem Halteteil längsverschiebbar
gehalten, wobei eine Feder 27 dieses stets in eine vordere Position drückt.
Das Halteteil weist weiterhin einen oberen und einen unteren in Steckrichtung vorspringenden, flachen, einstückig angeformten Rastarm 28 auf, der in
der Fig. 5 vergrößert dargestellt ist. Die Rastarme sind an ihren vorderen Enden mit einer nach vorn hin offenen Ausnehmung 29 versehen, wobei
diese Öffnung 30 zur Vorderseite schmaler ist als die Breite der Ausnehmung an sich, so daß Vorsprünge 31 ausgebildet sind.
Diese Vorsprünge sind zur Vorderseite hin abgeschrägt, so daß hier Schrägen 32 ausgebildet sind. Die hinteren, in die Ausnehmung 29 weisenden
Flächen der Vorsprünge verlaufen rechtwinklig zur Oberseite des Rastarms und bilden Anschläge 33. Auf der gegenüberliegenden Seite der Ausnehmung
29 ist eine in die Ausnehmung ragende Nase 35 am Rastarm ausgebildet, die nach unten hin abgeschrägt ist, so daß hier eine Schräge 36 vorhanden
ist. Zu beiden Seiten der Nase sind Schlitze 34 eingeformt. Die Breite der Schlitze ist dabei so bemessen, daß die leistenförmigen Erhebungen
41 an der unteren Seite der Schräge 17 darin Platz finden können.
In den Fig. 1 und 2 ist die Steckverbindung mit jeweils zwei Federarmen und
damit entsprechend zusammenwirkenden Rastarmen dargestellt. Es kann jedoch ggf. auch vorgesehen sein, daß die Steckverbindung nur mit einem
Federarm und einem Rastarm versehen ist.
Das grundsätzliche Prinzip der Steckverbindung besteht darin , daß das
Steckteil 8 zunächst mit dem Trägerkörper 6 der ersten Steckverbindungshälfte 1 verrastet ist und daß beim Zusammenfügen der Steckverbindungshälften
1, 4 diese Verrastung gelöst und das Steckteil 8 mit der zweiten Steckverbindungshälfte 4 verrastet wird. Dabei ist dann das Steckteil 8 in
dem Trägerkörper 6 verschiebbar und wird von diesem lediglich noch geführt.
Beim Trennen der Steckverbindungshälften wird zunächst wieder eine Verrastung des Steckteils 8 mit dem Trägerkörper 6 der Steckverbindungshälfte
1 herbeigeführt und anschließend die Verrastung zwischen der Steckverbindungshälfte
4 und dem Steckteil 8 gelöst.
Im folgenden wird der Vorgang des Zusammenfügens der Steckverbindungshälften
1, 2 und deren Verriegelung und das Zusammenwirken der verschiedenen Anschläge und Schrägen anhand der Fig. 3-1 bis 3-6 in Verbindung
mit den Fig. 5 bis 9 erläutert:
Davon ausgehend, daß das Steckteil 8 in den an der ersten Leiterplatte 3
befestigten Trägerkörper 6 eingesetzt und über den Federarm 9 mit seinen Schultern 10 in der Öffnung 14 des Trägerkörpers verrastet ist, ist das Stekkende
18 des Lichtwellenleiters axial ausgerichtet.
Beim Einschieben der Leiterplatte 5 in das Gestell wird der Rastarm 28 der
auf der Leiterplatte montierten zweiten Steckverbindungshälfte 4 in die erste Steckverbindungshälfte 1 eingeschoben, wobei eine optimale Führung und
Ausrichtung des Halteteils über die in Seitenschlitzen des Trägerkörpers gleitenden Rastarme erfolgt. Beim Einschieben drückt zunächst die Schräge
32 am vorderen Ende des Rastarmes gegen die Schräge 12 des Federarmes (Fig. 3-1) und bei Fortführung des Einschiebens wird der Federarm
nach oben bewegt, und zwar in die Öffnung 14 im Trägerkörper hinein, wobei
die Öffnung selbstverständlich entsprechend bemessen ist. (Fig. 3-2)
Die miteinander in Eingriff befindlichen Rastschultern 16 am Trägerkörper
und 10 am Steckteil verhindern dabei, daß das Steckteil aus dem Trägerkörper
herausgeschoben wird.
Beim weiteren Einschieben gelangt das vordere Ende des Federarms in den
Bereich der Ausnehmung 29 / Öffnung 30 im Trägerarm und wenn der Anschlag 33 sich über der Kante der Schulter 10 befindet, federt der Federarm
in seine horizontale Lage zurück. Dann befindet sich das vordere Ende des Federarms in der Ausnehmung 29. (Fig. 3-3)
Bei weiterer Fortführung des Einschiebens gelangt die Schräge 36 in der
Ausnehmung 29 an die Schräge 11 des Federarms, die darauf entlanggleitet
und wobei der Federarm 9 nach unten gedruckt wird, bis die Verrastung der
Schultern 10 und 16 gelöst ist. (Fig. 3-4). Die Nase 35 ist insgesamt höher
&iacgr;&ogr; als die übrige Oberseite des Rastarms, so daß der Beginn der Schräge 36
oberhalb der Oberseite des Rastarms liegt. Dadurch wird erreicht, daß bei
einem nach vorausgegangenem Trennvorgang durch interne Reibkräfte ggf. nicht in die horizontale Lage zurückgekehrten Federarm, auf jeden Fall die
Nase 35 mit ihrer Schräge 36 gegen die Schräge 11 gelangt. Die vorgespannte
Feder 21 im Steckteil drückt dieses zurück, bis die Schulter 10 am
Federarm am Anschlag 33 des Rastarmes anliegt. Dabei ist die Federkraft so groß, daß das vordere Ende des Steckendes 18 des Lichtwellenleiters
des Steckteils der ersten Steckverbindungshälfte 1, das während des Einschiebens
in die rohrförmige Öffnung 26 des Halteteils 22 der zweiten Steckverbindungshälfte 4 geschoben wurde, mit ausreichender Kraft gegen
das Steckende 24 des anderen Lichtwellenleiters gedrückt wird um eine einwandfreie optische Signalübertragung sicherzustellen.
Anschließend bewegt sich der Federarm 9 wieder aufwärts, bis er seine horizontale
Lage erreicht. Dabei befindet sich der Federarm in seiner „0"-Lage,
d. h. er ist nicht ausgelenkt. (Fig. 3-5)
Beim Einschiebevorgang wurde die Verrastung zwischen dem Steckteil und
dem Trägerkörper gelöst, und das Steckteil ist bei vollständig gesteckter Steckverbindung mit dem Halteteil 22 über dessen Rastarm 28 verbunden/verrastet.
Das Steckteil ist durch die gelöste Rastung daher nicht mehr mit dem Trägerkörper verbunden, sondern nur noch in diesem geführt, und
es werden keine Steckkräfte auf die erste Leiterplatte 3 übertragen.
in dieser Position ist der Federarm 9 zwischen der oberen Wand 15 des
Trägerkörpers und dem Körper des Steckteils 8 gefangen, so daß eine Entriegelung
von Anschlag 33 und Anschlag 10 nicht möglich ist. Daher ist die Verriegelung insgesamt äußerst sicher. (Fig. 3-6)
Nachfolgend wird der Vorgang des Trennens der Steckverbindung anhand
der Fig. 4-1 bis 4-5 in Verbindung mit den Fig. 5 bis 9 erläutert: Beim Ziehen der Leiterplatte 5 aus dem Gestell wird der Rastarm 28 des
Halteteils 22 nach rechts bewegt, wobei der Anschlag 33 am Rastarm gegen
&iacgr;&ogr; die Schulter 10 des Federarms am Steckteil drückt (Fig. 4-1), bis schließlich
die vordere, obere Kante 42 der Schräge 12 des Federarms gegen die
Schräge 37 läuft und der Federarm nach unten gedrückt wird, durch die ausgeschnittene Ausnehmung 29 im Rastarm. (Fig. 4-2)
Dann gelangt die Schulter 10 des Federarms wieder gegen die Schulter 16
des Trägerkörpers, während der Anschlag 33 des Rastarms noch gegen den Anschlag 10 des Federarms gerichtet ist. Der Federarm kann dabei in seine
horizontale Lage zurückkehren. (Fig. 4-3). Falls das durch Reibkräfte zwischen den Schultern 10 und 16 nicht erfolgt, wirken die unteren Enden der
Schräge 17, die sich unterhalb der Oberseite des Vorsprungs 31 des Rastarms befinden, gegen das obere Ende der Schräge 12 des Federarms
und drücken diesen in die horizontale Lage.
Schließlich gelangt die Schräge 12 des Federarms gegen die Schräge 17
des Trägerkörpers, und der Federarm wird wieder nach oben gedrückt (Fig. 4-4), und die Rastung der Anschläge 10 und 33 wird gelöst. Jetzt wirkt die
vorgespannte Feder 21 und drückt das Steckteil zurück, bis dieses durch den Anschlag der Schulter 10 an der Schulter 16 gestoppt wird. (Fig. 4-5)
Die Verbindung zwischen den beiden Steckverbindungshälften bzw. zwischen dem Steckteil und dem Halteteil ist gelöst und die Leiterplatte 5 kann
aus dem Gestell gezogen werden.
Während beider Positionen, verrastete oder nicht verrastete Steckverbindung
ist der Federarm des Trägerkörpers stets in seiner nicht ausgelenkten Stellung, d.h. er ist unbelastet.
Im folgenden wird eine Modifikation des Rastsystems an Hand der Fig. 10-1
und 10-2 erläutert. Hierbei ist an jeder Seite des vorderen Endes des Federarms
9 eine nach oben hin weisende, kurze Schräge 38 sowie eine nach unten weisende Schräge 43 ausgebildet. Die Schrägen 38, 43 laufen aufeinander
zu und enden in einer Spitze, die räumlich hinter der Schräge 12 liegt. Die beiden Schrägen 43 wirken beim Steckvorgang gegen die Schrägen
32 des Rastarms 28 des Halteteils 22.
Die zwei Schrägen 38 arbeiten gegen die Schrägen 37 der oberen Wand
des Trägerkörpers beim Trennen der Steckverbindung und deren Wirkungsweise wird nachfolgend erläutert:
Beim Ziehen der Leiterplatte 5 zur Vorderseite des Gestells werden die Anschläge
33 in der Ausnehmung des Rastarms gegen die Schultern 10 am Federarm bewegt, bis die Schrägen 38 des Federarms gegen die Schrägen
37 am Trägerkörper gedruckt werden. Durch diese Schrägen wird bei weiteis
rem Zug der Federarm nach unten gedrückt. Durch diese Schrägen und deren geometrische Anordnung kann die Stecktoleranz in Steckrichtung vergrößert
werden, ohne daß es nötig ist, die Gesamtlänge des Trägerkörpers zu vergrößern.
Bei dieser Bewegung des Federarms tritt eine Reibung zwischen den gegeneinanderliegenden
Schultern 10 und dem Anschlag 33 auf bis der Federarm ausgelenkt ist.
Dann rasten die Schultern 10 des Federarms gegen die Schultern 16 des
Trägerkörpers, während die Anschläge 33 noch auf die Schultern 10 des Federarms drücken. Der Federarm kehrt in seine horizontale 0-Belastungs-Stellung
zurück, während noch Reibkräfte zwischen den Schultern 10 des Federarms und dem Anschlag 33 auftreten.
Dann drücken die Schrägen 12 des Federarms auf die Schrägen 17 am Trägerkörper
und der Federarm wird wieder hochgedrückt und die Verrastung zwischen der Schulter 10 und dem Anschlag 33 am Rastarm wird aufgehoben.
Die Schrägen 17 des Trägerkörpers und die Schräge 12 des Federarms
werden immer wirksam, d.h. arbeiten gegeneinander, wenn der Federarm
nicht vollständig in seine ursprüngliche, horizontale Lage (in seine 0-Belastungs-Position)
zurückgekehrt ist, so wie die Schräge 36 des Rastarms nur dann gegen die Schräge 11 am Federarm wirkt, wenn der Federarm in
angehobener Stellung verblieben ist, nachdem die Schrägen 32 des Rastarms den Federarm beim Steckvorgang aufwärts gedruckt haben. Derartiges
kann ggf. durch plastische Verformung des Federarms durch Alterung, Reibkräfte, Verunreinigungen oder Grate an den wirksamen Teilen des
Verriegelungssystems auftreten.
&iacgr;&ogr; Ein wesentlicher Vorteil der zusätzlichen Schrägen 38 und 43 am Federarm
liegt ferner darin, daß der Bewegungsfreiraum des Federarms in Trenn- bzw.
Steckrichtung reduziert werden kann, verglichen mit der ersten Ausbildung, bei der die Schrägen 12 nur gegen die Schrägen 17 am Trägerkörper wirken.
Beispielsweise wird durch die zusätzlichen Schrägen die benötigte Länge des Verbindungssystems auf der Rückseite der Rückwandleiterplatte
um etwa 3 mm reduziert. Das Risiko des Verklemmens der Verrastung wird
ebenso reduziert und der Federarm kehrt leichter in seine O-Belastungslage
zurück.
Die vorstehende Beschreibung erläutert die erfindungsgemäße Steckverbindung
bei Verwendung als Lichtwellenleiter - Steckverbindung. Es kann jedoch unter Verwendung des gleichen Prinzips auch vorgesehen sein, daß
die Steckteile der Steckverbindung als sogenannte Stirndruckkontakte ausgebildet
sind, wobei dann bei zusammengefügter Steckverbindung die Stirnflächen der Kontaktteile gegeneinandergedrückt sind.
Claims (6)
- HARTING Elektronik GmbHMarienwerderstr. 3 30.04.1996D-32339 Espelkamp 9604 DE G 9Steckverbindung insprüche&iacgr;&ogr; 1. Steckverbindung, vorzugsweise Steckverbindung für Lichtwellenleiter,bestehend aus zwei Steckverbindungshälften, die beim Zusammenfügen miteinander verrasten, in denen jeweils mindestens ein Steckbzw. Kontaktteil gehalten ist, und wobei und die Stirnseiten der Steckbzw. Kontaktteile beim Zusammenfügen der Steckverbindungshälften federnd gegeneinandergedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Steckverbindungshälfte (1) einen Trägerkörper (6) aufweist, in den ein Steckteil (8) eingeschoben und zunächst verrastet ist, wobei in dem Steckteil (8) das Steckende (18) eines Lichtwellenleiters (19) bzw. eines Stirndruckkontaktes gegen die Kraft einer Feder (21) längsbeweglich gehalten ist,daß die zweite Steckverbindungshälfte (4) das Steckende (24) eines Lichtwellenleiters (25) bzw. eines Stirndruckkontaktes beinhaltet, daß an der zweiten Steckverbindungshälfte (4) Rastmittel zur Verrastung mit dem Steckteil (8) der ersten Steckverbindungshälfte (1) vorgesehen sind,daß beim Zusammenfügen der Steckverbindungshälften (1, 4) die Verrastung zwischen dem Steckteil (8) und dem Trägerkörper (6) gelöst wird,
daß vor dem Lösen dieser Verrastung eine Verrastung des Steckteils(8) mit der zweiten Steckverbindungshälfte (4) erfolgt, wobei dann das Steckteil in dem Trägerkörper längsverschiebbar gehalten ist, und daß beim Trennen der Steckverbindungshälften (1, 4) zunächst wieder eine Verrastung des Steckteils (8) mit dem Trägerkörper (6) er-folgt und anschließend die Verrastung zwischen dem Steckteil (8) und der zweiten Steckverbindungshälfte (4) gelöst wird. - 2. Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (6) eine rechteckige Öffnung (14) aufweist, daß das Steckteil (8) mindestens einen Federarm (9) aufweist, dessen Ende T-förmig ausgebildet und mit Anschlägen (10) und Schrägen (11,12) versehen ist,
daß das Steckteil (8) derart in den Trägerkörper (6) eingeschoben ist,&iacgr;&ogr; daß das Ende des Federarms in die Öffnung (14) eingreift, wobei dasSteckteil durch Rastung des Anschlags (10) hinter dem durch die Öffnung gebildeten Anschlag (16) gehalten ist, daß die zweite Steckverbindungshälfte (4) ein Halteteil (22) aufweist, in dem das Steckende (24) eines Lichtwellenleiters (25) bzw. eines Stirndruckkontaktes vorgesehen ist, wobei dieses ggf. gegen die Kraft einer Feder (27) längsbeweglich gehalten ist, daß an dem Halteteil (22) mindestens ein sich in Steckrichtung erstreckender Rastarm (28) ausgebildet ist, daß der Rastarm (28) an seinem vorderen Ende mit einer Schrägen (32,35) und Anschläge (33) aufweisenden Ausnehmung (29) versehen ist, unddaß das vordere Ende des Rastarms (28) und dessen Ausnehmung (29) derart ausgebildet und angeordnet ist, daß beim Ineinanderfügen der Steckverbindungshälften (1,4) das vordere Ende des Federarms des Steckteils (8) zunächst hochgebogen und aus der Öffnung (14) im Trägerkörper (6) entfernt wird und anschließend in die Ausnehmung (29) im Rastarm (28) eingreift und rastend in dieser gehalten wird, wobei die Steckenden (18,24) der Lichtwellenleiter (19,25) bzw. der Stimdruckkontakte federnd gegeneinandergedrückt sind. - 3. Steckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Steckverbindungshälfte (1) auf einer Rückwandleiterplatte (3) eines Gestells zur Aufnahme von Leiterplatten (5) vorgesehen ist.
- 4. Steckverbindung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß das Halteteil (22) der zweiten Steckverbindungshälfte (4) an einer in das Gestell einschiebbaren Leiterplatte (5) vorgesehen ist.
- 5. Steckverbindung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß das vordere Ende des Federarms (9) mit zwei zusätzlichen Schrägen (38) versehen ist, die mit Schrägen (37) an der Wand (15) des Trägerkörpers (6) zusammen wirken.
- 6. Steckverbindung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß an jeder Seite des vorderen Endes des Federarms (9) eine nach oben hinweisende Schräge (38) und eine nach unten hinweisende Schräge (43) ausgebildet ist, die aufeinander zu laufen und in einer Spitze enden, die räumlich hinter der Schräge (12) liegt.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29607793U DE29607793U1 (de) | 1996-05-02 | 1996-05-02 | Steckverbindung |
| DE19619374A DE19619374C1 (de) | 1996-05-02 | 1996-05-14 | Steckverbindung |
| EP97105757A EP0805366A1 (de) | 1996-05-02 | 1997-04-08 | Steckverbindung |
| US08/847,163 US5930426A (en) | 1996-05-02 | 1997-04-30 | Optical fiber connector |
| JP9114512A JP3062115B2 (ja) | 1996-05-02 | 1997-05-02 | プラグコネクタ |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29607793U DE29607793U1 (de) | 1996-05-02 | 1996-05-02 | Steckverbindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29607793U1 true DE29607793U1 (de) | 1997-09-04 |
Family
ID=8023322
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29607793U Expired - Lifetime DE29607793U1 (de) | 1996-05-02 | 1996-05-02 | Steckverbindung |
| DE19619374A Expired - Fee Related DE19619374C1 (de) | 1996-05-02 | 1996-05-14 | Steckverbindung |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19619374A Expired - Fee Related DE19619374C1 (de) | 1996-05-02 | 1996-05-14 | Steckverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29607793U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19843628A1 (de) * | 1998-09-23 | 2000-04-27 | Siemens Ag | Verbindungssystem |
| DE19843627C2 (de) * | 1998-09-23 | 2000-09-28 | Siemens Ag | Lösbare Verbindungsanordnung |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19828413A1 (de) * | 1998-06-25 | 1999-12-30 | Whitaker Corp | Elektrische Verbinderanordnung |
| JP3518678B2 (ja) * | 1999-02-12 | 2004-04-12 | フーバー ウント ズーナー アーゲー | 光コネクタ |
| DE102012111886B3 (de) * | 2012-12-06 | 2013-09-19 | Trw Automotive Electronics & Components Gmbh | Befestigungsclip und Befestigungsbaugruppe |
| CN111082260A (zh) * | 2019-11-21 | 2020-04-28 | 广东胜高通信有限公司 | 一种过载保护水晶头 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3539988A1 (de) * | 1985-11-11 | 1987-05-14 | Siemens Ag | Verriegelungsvorrichtung fuer steckverbinder |
-
1996
- 1996-05-02 DE DE29607793U patent/DE29607793U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1996-05-14 DE DE19619374A patent/DE19619374C1/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19843628A1 (de) * | 1998-09-23 | 2000-04-27 | Siemens Ag | Verbindungssystem |
| DE19843627C2 (de) * | 1998-09-23 | 2000-09-28 | Siemens Ag | Lösbare Verbindungsanordnung |
| DE19843628C2 (de) * | 1998-09-23 | 2000-10-12 | Siemens Ag | Verbindungssystem |
| US6561854B2 (en) | 1998-09-23 | 2003-05-13 | Infineon Technologies Ag | Connection system |
| US6575790B2 (en) | 1998-09-23 | 2003-06-10 | Infineon Technologies Ag | Detachable connecting system |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19619374C1 (de) | 1997-08-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0805366A1 (de) | Steckverbindung | |
| DE69432625T2 (de) | Faseroptische verbindungsanordnung | |
| EP2526591B1 (de) | Steckerelement mit einem verriegelungsmechanismus | |
| EP1151338B1 (de) | Optischer steckverbinder | |
| DE69411224T2 (de) | Verbindereinrichtung | |
| DE69311012T2 (de) | Elektrischer Verbinder | |
| EP3472902B1 (de) | Elektrische steckverbindung | |
| EP0772261A2 (de) | Koaxial-Steckverbindung | |
| EP1981127B1 (de) | Steckverbinder, insbesondere für Leiterplatten | |
| DE69705658T2 (de) | Modularer Aufbau, bestehend aus mehreren Einheiten, mit den entsprechenden Steckverbindern | |
| EP3176885B1 (de) | Steckerverbinderanordnung | |
| EP3665748B1 (de) | Steckverbinderteil mit einem verriegelungselement | |
| DE69721716T2 (de) | Verbinder mit niedriger Einsteckkraft | |
| DE60211768T2 (de) | Verbinder mit einer Gehäusesperrvorrichtung | |
| DE19855824C2 (de) | Verbindungserkennungsmechanismus für eine Steckverbindung aus einem Stecker und einer Steckbuchse | |
| EP0984524B1 (de) | Zweiteiliger elektrischer Steckverbinder mit einem Koppelteil und einem bewegbaren Kontrollelement | |
| DE29918358U1 (de) | Kuppler für Koaxialsteckverbinder | |
| DE102006054647A1 (de) | Elektrische Steckverbinderkupplung | |
| DE19910027C2 (de) | Steckverbinder mit hebelbetätigtem Schieber | |
| DE29607793U1 (de) | Steckverbindung | |
| DE69900798T2 (de) | Kupplung mit selbsttätiger Verbindung und Trennung | |
| DE10204842B4 (de) | Leiterplattensteckverbinder | |
| DE3604548C2 (de) | ||
| DE10326834B4 (de) | Steckverbinder | |
| EP0208887B1 (de) | Rohrverbindung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971016 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20000301 |