DE29607757U1 - Sicherheitsstiefel - Google Patents
SicherheitsstiefelInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C1/00—Shoe lacing fastenings
- A43C1/006—Rear lacing, i.e. with a lace placed on the back of the foot in place of, or in addition to the traditional front lace
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B11/00—Footwear with arrangements to facilitate putting-on or removing, e.g. with straps
-
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- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/32—Footwear with health or hygienic arrangements with shock-absorbing means
Landscapes
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description
"Sicherheitsstiefel"
Die Erfindung betrifft einen Sicherheitsstiefel mit einem Fußteil und einem Stiefelschaft, der wenigstens einen von
einer Schnürverbindung überbrückten, an der Rückseite des Stiefelschaftes angeordneten Längsschlitz und eine als
Schutz dienende Materialverstärkung im vorderen Schaftbereich aufweist.
Sicherheitsschuhe zum Arbeitsschutz sind in Schuh- oder Stiefelform in vielfältigen Ausführungsformen bekannt. So
gibt es beispielsweise für den Bau-, Forst- oder Waldbereich Sicherheitsstiefel, welche sowohl im vorderen Fußteilbereich
als auch im einen Längsschlitz aufweisenden vorderen Bereich des Stiefelschaftes mit Materialverstärkungen
versehen sind, die einen Schutz des Fußes des Trägers gegen herunterfallende Teile oder im Forstbereich
auch gegen das Inkontaktkommen mit Sägeblättern oder Sägeketten
von Baumsägen bieten. Um diesen Anforderungen zu genügen, muß eine solche Materialverstärkung eine ausreichende
Dicke bzw. Festigkeit aufweisen. Dies stellt im Bereich des vorderen Fußteils des Stiefels kein Problem
dar, erschwert aber die Handhabung des Stiefels im Bereich des vorderen Stiefelschaftes, da dieser in diesem
Bereich zum An- und Ausziehen des Stiefels einen von einer Schnürverbindung überbrückten Längsschlitz aufweist,
welcher zur Stiefelinnenseite hin von einer Zunge abgedeckt ist. Die Materialverstärkung im vorderen Stiefelschaftbereich
muß deshalb sowohl in dem vorderen Stiefelschaftbereich als auch in der den Längsschlitz hinterlegenden
Zunge ausgebildet sein, andererseits muß die Zunge eigentlich eine gewisse Stabilität aufweisen, um beim Anziehen
des Stiefels und Schnüren der Schnürverbindung sich an die Fuß- bzw. Unterschenkelkontur des Trägers anpassen
zu können.
Aus der DE 34 34 352 Al ist ein gattungsgemäßer Sicherheitsstiefel
aus Gummi bekannt, der im vorderen Schaftbereich eine Materialverstärkung aufweist. Bei diesem Gummistiefel
ist im vorderen Stiefelbereich kein Längsschlitz vorgesehen, sondern ein kurzer Längsschlitz ist
im oberen Schaftbereich rückseitig angeordnet. Dieser kurze Längsschlitz im rückseitigen oberen Schaftbereich
dient dazu, den Gummistiefel an der Oberseite fest und dicht anliegend an die Hose des Trägers schnüren zu können,
um ein Eindringen von Schmutz oder Staub in den Stiefel zu vermeiden. Der Längsschlitz dient jedoch nicht
zur Erleichterung des An- und Ausziehens des Stiefels, was bei derartigen Gummistiefeln ja auch nicht erforderlich
ist, da diese ausreichend flexibel sind, um ein An- und Ausziehen des Stiefels zu ermöglichen. Für Lederstiefel
oder andere Stiefel aus festerem Material ist eine
solche Ausgestaltung jedoch nicht geeignet, da ein einwandfreies An- und Ausziehen und vor allem eine exakte
Fixierung des Stiefels, insbesondere auch im unteren Schaftbereich, bei einer solchen Gestaltung der Schnürverbindung
nicht möglich ist. Eine ähnliche Lösung ist darüber hinaus aus DE 34 34 353 Al bekannt, die ebenfalls
einen Gummistiefel betrifft.
Darüber hinaus ist aus DE 295 04 365 Ul ein Stiefel bekannt, der auf der Rückseite einen Reißverschluß aufweist.
Mit einem solchen Reißverschluß ist jedoch eine Anpassung des Stiefels an die Fuß- und Unterschenkelform
des Trägers nicht möglich. Aus DE-AS 1 198 709 ist ein Skistiefel bekannt, der im oberen rückwärtigen Bereich
eine Stiefelschnürung aufweist. Aus der US-PS 4,689,902 ist ein Stiefel bekannt, der im rückwärtigen Schaftbereich
einen mittels eines Klettverschlusses verschließbaren Längsschlitz aufweist. Eine solche Befestigung mit
einem Klettverschluß ist für Sicherheitsstiefel jedoch nicht geeignet, da ein solcher Klettverschluß nicht ausreichend
sicher hält.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen gattungsgemäßen Sicherheitsstiefel so zu verbessern, daß er bei möglichst
einfacher Herstellbarkeit leicht an- und auszuziehen ist und einen besseren Tragekomfort bietet.
Diese Aufgabe wird mit einem Sicherheitsstiefel der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß sich der Längsschlitz mit der Schnürverbindung im wesentlichen über der gesamten Höhe des Stiefelschaftes
erstreckt, und daß die beiden Enden der Schnürverbindung am oberen Bereich des Stiefelschaftes zur Vorderseite des
Stiefelschaftes geführt sind.
Ein so gestalteter erfindungsgemäßer Stiefel weist die Nachteile des gattungsgemäßen Stiefels nicht auf. Der
Stiefel läßt sich einfach an- und ausziehen, indem die sich über der gesamten Höhe des Stiefelschaftes erstrekkende
Schnürverbindung gelöst wird, anschließend kann die Schnürverbindung dann festgezogen werden, wobei das Verschließen
der Schnürverbindung bzw. die Schleifenbildung an sich dann jedoch in gewohnter Weise auf der Vorderseite
dieses Stiefels erfolgen kann. Die Handhabung und der Tragkomfort des erfindungsgemäßen Stiefels ist somit gegenüber
dem bekannten Stiefel wesentlich verbessert.
Dabei ist in weiterer Ausgestaltung vorteilhaft vorgesehen, daß im oberen Bereich des Stiefelschaftes umlaufend
angeordnete Halteösen für die Enden der Schnürverbindung vorgesehen sind. Die aufgrund ihrer Führung zur Vorderseite
des Stiefelschaftes zwangsläufig länger ausgebildeten Schnürbänder hängen dann mit ihrem Endbereich bei
lockerer oder sich lösender Schnürung nicht unkontrolliert am Stiefelschaft herunter, sondern sind sicher an
diesem geführt.
Zur Erhöhung des Tragekomforts ist in weiterer Ausgestaltung in an sich bekannter Weise vorgesehen, daß im Bereich
des Längsschlitzes eine die Schnürverbindung zur Stiefelinnenseite hin abdeckende Zunge vorgesehen ist.
Diese Zunge kann anders als bei der Anordnung des Längsschlitzes in der Stiefelschaftvorderseite aus weichem Material
bestehen, das sich passend an die Rückseite des Unterschenkels des Trägers anlegt. Die Zunge kann dabei
nur im unteren Bereich oder auch zusätzlich randseitig in üblicher Weise am Stiefelschaft befestigt sein.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf einen erfindungsgemäßen
Sicherheitsstiefel und in
Fig. 2 den Sicherheitsstiefel nach Fig. 1 in Rückansicht .
Ein erfindungsgemäßer Sicherheitsstiefel ist in der Zeichnung allgemein mit 1 bezeichnet. Dieser Stiefel
weist zunächst ein Fußteil 2 mit einer Sohle 3 auf, welches oberseitig in einen Stiefelschaft 4 übergeht. Das
Fußteil 2 weist in seinem vorderen mit 2a bezeichneten Bereich eine Materialverstärkung auf, welche derart dimensioniert
ist, daß sie als Schutz gegen herunterfallende Teile oder gegen das Inkontaktkomraen des im Schuh befindlichen
Fußes mit einem Sägeblatt oder einer Sägekette geeignet ist. Dies kann beispielsweise durch eine mehrlagige
Lederschicht oder dergl. realisiert werden.
Der vordere Bereich 2a des Fußteils 2 geht in die Vorderseite
5 des Stiefelschaftes 4 über, welche ebenfalls mit einer Materialverstärkung versehen ist, die gleichfalls
so dimensioniert ist, daß sie als Schutz gegen das Inkontaktkommen mit Sägeblättern oder Sägeketten geeignet
ist. Auch diese Materialverstärkung in der Vorderseite des Stiefelschaftes 4 kann durch mehrere Lederschichten
realisiert werden, aber selbstverständlich auch auf andere Weise. Erkennbar ist beim erfindungsgemäßen Sicherheitsstiefel
1 die Vorderseite 5 des Stiefelschaftes 4 vollflächig verstärkt ausgebildet, da der Sicherheitsstiefel
1 im vorderen Bereich seines Stiefelschaftes 2 keinen das An- und Ausziehen des Sicherheitsstiefels 1
ermöglichenden Längsschlitz aufweist.
Ein solcher Längsschlitz 6 ist erfindungsgemäß nämlich an
der Rückseite des Stiefelschaftes 3 vorgesehen. Dieser Längsschlitz 6 ist dabei im wesentlichen über der gesamten
Höhe des Stiefelschaftes 4 angeordnet und zur Stiefelinnenseite mit einer flexiblen Zunge 7 hinterlegt, die
beim Ausführungsbeispiel sowohl randseitig als auch unterseitig an den Rändern des Längsschlitzes 6 mit dem
Stiefelschaft 4 verbunden ist.
Der Längsschlitz 6 ist von einer Schnürverbindung 8 überbrückt, die von Halteösen 9 an den Rändern des Längsschlitzes
6 geführt ist.
Die mit 8a bezeichneten Enden der Schnürverbindung sind im oberen Bereich des Stiefelschaftes 4 zur Vorderseite
des Stiefelschaftes 4 geführt, wozu umlaufend im oberen Bereich des Stiefelschaftes 4 noch zusätzliche Halteösen
vorgesehen sein können, die zeichnerisch nicht dargestellt sind. Durch diese Führung der Enden 8a zur Vorderseite
des Stiefelschaftes 4 ist es möglich, die Schnürbandschleife
8b in üblicher Weise im vorderen oberen Bereich des Stiefelschaftes 4 zu bilden, was die Handhabung
entsprechend erleichtert.
Zum An- und Ausziehen des Sicherheitsstiefels 1 wird die Schnürverbindung 8 zunächst in üblicher Weise gelockert
und nach dem Anziehen des Sicherheitsstiefels 1 wird dann
die Schnürverbindung 8 festgezogen und im vorderen Bereich durch eine Schleife befestigt.
Natürlich ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Weitere Ausgestaltungen
sind möglich, ohne den Grundgedanken zu verlassen. So kann selbstverständlich die Materialverstärkung 2a bzw. 5
auch aus anderen Materialien als aus Leder bestehen, wenn dies im Einzelfall erforderlich ist. Wesentlich ist jedoch,
daß die Materialverstärkung jeweils als vollflächiger Bereich ausgestaltet sein kann, ohne vom Längsschlitz
6 unterbrochen zu sein.
Claims (3)
1. Sicherheitsstiefel mit einem Fußteil und einem Stiefelschaft, der wenigstens einen von einer Schnürverbindung
überbrückten, an der Rückseite des Stiefelschaftes angeordneten Längsschlitz und eine als Schutz dienende Materialverstärkung
im vorderen Schaftbereich aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Längsschlitz (6) mit der Schnürverbindung (8) im wesentlichen über der gesamten Höhe des Stiefelschaftes
(4) erstreckt, und daß die beiden Enden (8a) der Schnürverbindung (8) im oberen Bereich des Stiefelschaftes
(4) zur Vorderseite des Stiefelschaftes (4) geführt sind.
2. Sicherheitsstiefel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß im oberen Bereich des Stiefelschaftes (4) umlaufend angeordnete Halteösen für die Enden (8a) der Schnürverbindung
(8) vorgesehen sind.
3. Sicherheitsstiefel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich des Längsschlitzes (6) eine an sich bekannte, die Schnürverbindung (8) zur Stiefelinnenseite
hin abdeckende Zunge (7) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29607757U DE29607757U1 (de) | 1996-04-30 | 1996-04-30 | Sicherheitsstiefel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29607757U DE29607757U1 (de) | 1996-04-30 | 1996-04-30 | Sicherheitsstiefel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29607757U1 true DE29607757U1 (de) | 1997-01-23 |
Family
ID=8023295
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29607757U Expired - Lifetime DE29607757U1 (de) | 1996-04-30 | 1996-04-30 | Sicherheitsstiefel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29607757U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29921373U1 (de) | 1999-12-04 | 2000-02-10 | Fuchs, Rolf Jürgen, 84513 Töging | Gummistiefel mit auch auswechselbaren Korkfussbetten |
Citations (6)
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| DE1198709B (de) * | 1962-01-30 | 1965-08-12 | Josef Lederer | Sportstiefel |
| US3783534A (en) * | 1973-05-14 | 1974-01-08 | G Fluharty | Protective boot |
| DE3434353A1 (de) * | 1984-09-19 | 1986-03-27 | Phoenix Ag, 2100 Hamburg | Unfallverhuetungsstiefel |
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| DE29504365U1 (de) * | 1995-03-18 | 1995-07-20 | Haix-Schuhe Produktions und Vertriebs GmbH, 84048 Mainburg | Stiefel |
-
1996
- 1996-04-30 DE DE29607757U patent/DE29607757U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (6)
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